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DE10200284C1 - Uhrenanzeigevorrichtung mit springender Stundenanzeige - Google Patents

Uhrenanzeigevorrichtung mit springender Stundenanzeige

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Publication number
DE10200284C1
DE10200284C1 DE2002100284 DE10200284A DE10200284C1 DE 10200284 C1 DE10200284 C1 DE 10200284C1 DE 2002100284 DE2002100284 DE 2002100284 DE 10200284 A DE10200284 A DE 10200284A DE 10200284 C1 DE10200284 C1 DE 10200284C1
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DE
Germany
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minute
minutes
wheel
display device
minute hand
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE2002100284
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English (en)
Inventor
Walter Haselberger
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Original Assignee
Individual
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    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B19/00Indicating the time by visual means
    • G04B19/06Dials
    • G04B19/08Geometrical arrangement of the graduations
    • G04B19/082Geometrical arrangement of the graduations varying from the normal closed scale
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B13/00Gearwork
    • G04B13/002Gearwork where rotation in one direction is changed into a stepping movement
    • G04B13/003Gearwork where rotation in one direction is changed into a stepping movement with a step for each complete revolution
    • GPHYSICS
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    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B19/00Indicating the time by visual means
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Abstract

Uhrenanzeigevorrichtung mit einer springenden Stundenanzeige und einer springenden Minutenanzeige (117) mit einem Minutenzeiger (53) und einer Minutenskala (55), bei welcher Skalenpositionen für 60 Minuten und 0 Minuten einen vorbestimmten Abstand voneinander haben, und mit einer Antriebseinrichtung, welche den Minutenzeiger (53) in gleichbleibender Bewegungsrichtung derart antreibt, daß dieser sich beim Erreichen der Skalenpositiion für 60 Minuten sprungartig zur Skalenposition für 0 Minuten weiter bewegt. Eine derartige springende Minutenanzeige ermöglicht bei einer Uhr mit springender Stundenanzeige im Bereich eines Stundenanzeigewechsels ein sicheres Erkennen, ob der Stundensprung bereits stattgefunden hat oder noch bevorsteht und kommt mit wenig Antriebsenergie aus.

Description

Seit mehr als 200 Jahren sind Uhren mit einer springenden Stundenanzeige in der ganzen Welt beliebt. Es gibt analoge Ausführungsformen, die einen Zeiger aufweisen, und digitale Ausführungsformen, die unter dem Zifferblatt eine Stundenscheibe mit den einzelnen Stundenzahlen und im Zifferblatt ein Anzeigefenster zur Anzeige der jeweils aktuellen Stundenzahl aufweisen. Je nach Ausführungsform springt der Stundenzeiger bzw. die Stundenscheibe zur vollen Stunde im Uhrzeigersinn um 30° vorwärts. Diese Vorwärtsbewegung wird ausgelöst, wenn ein Minutenzeiger einer solchen Uhr die volle Stunde erreicht hat. Dabei erfolgt die Minutenanzeige entweder in konventioneller Form, bei welcher sich der Minutenzeiger immer gleichmäßig weiterdreht, oder mittels eines retrograden Minutenzeigers, der nach dem Durchstreichen eines Sektors von z. B. 180° wieder in seine Ausgangslage zurückspringt.
Beide Minutenanzeigen, sowohl die konventionelle als auch die retrograde, bergen in sich Probleme, die bis heute nicht beachtet und gelöst wurden. Bei der konventionellen Minutenanzeige kommt der Träger der Uhr zur vollen Stunde, wenn er nicht gerade zufällig das Springen der Stundenanzeige beobachten kann, immer wieder ins Zweifeln, ob der Stundenzeiger bzw. die Stundenscheibe bereits gesprungen ist oder nicht. Durch minimale Toleranzen beim Zeigersetzen, durch Zahnspiel der Eingriffe im Zeigerwerk, durch ungünstige Lichtverhältnisse und bei einem schrägen Blickwinkel beim Ablesen der Zeit sind die letzten 40 Sekunden und die ersten 40 Sekunden einer vollen Stunde nicht mehr zuverlässig abzulesen. Dadurch ist für den Träger nicht zuverlässig zu erkennen, ob der Stundensprung bereits erfolgt ist oder nicht.
Bei der retrograden Minutenanzeige tritt dieses Problem nicht auf. Der Minutenzeiger springt, wenn er zur vollen Stunde am Ende des Anzeigesektors angekommen ist, wieder zum Anfang des Anzeigesektors zurück. Somit ist klar, ob der Stundensprung bereits stattgefunden hat oder nicht. Nachteilig ist bei der retrograden Minutenanzeige allerdings, daß die Beschriftung des Minutenanzeigesektors, der sich üblicherweise über einen Bereich von 180° bis 220° erstreckt, enger gedruckt werden muß als bei einer Anzeige, die sich über 360° erstreckt.
Ein weiteres Problem bei der retrograden Minutenanzeige ist die dafür vorhandene Technik. Diese wurde von einer retrograden Datumsanzeige übernommen, welche schon vorher bei Taschenuhren zu finden war. Ein Vergleich zeigt jedoch, daß die retrograde Minutenanzeige, wenn sie mit der gleichen Technik wie die retrograde Datumsanzeige realisiert wird, überfordert ist. Während die retrograde Datumsanzeige in 5 Jahren 60mal zurückspringt, springt die retrograde Minutenanzeige in diesem Zeitraum 43.200 mal zurück, also 720 mal öfter als die retrograde Datumsanzeige. Daraus ergibt sich eine viel größere Abnützung der beweglichen Teile im System der retrograden Minutenanzeige, die zu einem frühzeitigen Funktionsausfall und zu Fehlanzeigen führen kann, da der Sektor, den der Minutenzeiger überstreicht, mit der Zeit immer größer wird und die Minutenzeigerposition nicht mehr mit der Minutenskala auf dem Zifferblatt übereinstimmt. Praktische Erfahren mit auf dem Markt befindlichen Uhren bestätigen dies.
Aus der WO 01/90824 ist eine Armbanduhr mit vorwärtsspringender Minutenanzeige bekannt, wobei auf der Minutenskala die Skalenpositionen für 60 Minuten und 0 Minuten einen vorbestimmten Abstand voneinander haben, der Skalenbereich zwischen den Skalenpositionen für 0 Minuten und 60 Minuten in 57 Minuten durchlaufen wird, die Minutenanzeige danach für 3 Minuten auf der Skalenposition für 60 Minuten stehen bleibt und nach Ablauf dieser 3 Minuten auf die Skalenposition für 0 Minuten vorwärts springt. Auf diese Weise soll dem Benutzer dieser Uhr pro Stunde eine "Freizeit" von 3 Minuten eingeräumt werden.
Mit der vorliegenden Erfindung soll eine Uhrenanzeigevorrichtung mit Minutenanzeige und springender Stundenanzeige verfügbar gemacht werden, bei welcher die oben aufgezeigten Nachteile überwunden sind. Insbesondere soll ein sicheres Ablesen der Stundenanzeige gewährleistet werden, ohne die technischen Probleme einer retrograden Minutenanzeige in Kauf nehmen zu müssen.
Dies wird mit einer erfindungsgemäßen Uhrenanzeigevorrichtung gemäß Patentanspruch 1 erreicht, die gemäß den Ansprüchen 2 bis 19 ausgebildet sein kann. Gemäß Anspruch 20 kann es sich bei der erfindungsgemäßen Uhrenanzeigevorrichtung um ein Uhrenmodul handeln, das als Baueinheit in eine Uhr eingebaut wird, beispielsweise eine Armbanduhr.
Die Erfindung macht eine Uhrenanzeigevorichtung verfügbar, aufweisend eine springende Stundenanzeige, eine Minutenanzeige mit einem Minutenzeiger und einer Minutenskala, bei welcher Skalenpositionen für 60 Minuten und 0 Minuten einen vorbestimmten, weniger als die Hälfte eines Vollwinkels betragenden Abstand voneinander haben, und eine Antriebseinrichtung, welche den Minutenzeiger in gleichbleibender Bewegungsrichtung derart antreibt, dass dieser sich beim Erreichen der Skalenposition für 60 Minuten, die er nach jeweils 60 Minuten erreicht, sprungartig zur Skalenposition für 0 Minuten weiter bewegt.
Eine erfindungsgemäße Uhrenanzeigevorrichtung eignet sich für alle Uhren mit springender Stundenanzeige, beispielsweise für Uhren mit analoger Stundenanzeige mittels eines Zeigers mit zentraler Drehachse oder eines Zeigers mit dezentraler Drehachse, wie bei einem Regulatorzifferblatt, und für Uhren mit digitaler Stundenanzeige mittels eines Zifferblattes mit Fensteranzeige und einer unterhalb des Zifferblattes angeordneten Stundenscheibe.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung beträgt der vorbestimmte Abstand ein Mehrfaches des Abstandes zwischen Skalenpositionen für benachbarte Minutenwerte, damit der Drehwinkelsprung der Minutenanzeige beim Stundensprung leichter wahrnehmbar ist.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung weist die Uhrenanzeigevorrichtung eine kreisbahnförmige Minutenskala auf und einen Minutenzeiger, der pro 60 Minuten einmal umläuft und sich zwischen den Skalenpositionen für 0 Minuten und 60 Minuten mit kontinuierlicher Drehwinkelgeschwindigkeit und zwischen den Skalenpositionen für 60 Minuten und 0 Minuten mit einem Drehwinkelsprung weiter bewegt. Alternativ dazu bewegt sich der Minutenzeiger zwischen den Skalenpositionen für 0 Minuten und 60 Minuten mit gleich großen ersten Drehwinkelschritten, die auf der Minutenskala höchstens einer Minute entsprechen, und zwischen den Skalenpositionen für 60 Minuten und 0 Minuten mit einem zweiten Drehwinkelschritt entsprechend dem vorbestimmten Abstand. Dabei beträgt der zweite Drehwinkelschritt ein Mehrfaches eines der ersten Drehwinkelschritte.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform beträgt der Drehwinkelsprung 30°. In diesem Fall bewegt sich der Minutenzeiger auf einem Skalensektor von 330°. Diesen Sektor durchläuft der Minutenzeiger in einer Zeit von 60 Minuten. Nach Ablauf dieser 60 Minuten springt er um die restlichen 30° des Drehwinkelsprungs nach vorne.
Die Öffnung des Skalensektors, also die Stelle, wo der Drehwinkelsprung stattfindet, wird bei einer Stundenanzeige durch ein Fenster im Zifferblatt vorzugsweise dort angeordnet, wo sich das Anzeigefenster befindet, um eine Abdeckung des Anzeigefensters durch den Minutenzeiger zu vermeiden. Dieses Anzeigefenster wird vorzugsweise in der Anzeigeposition für 12 Uhr angeordnet, kann jedoch auch an einer anderen Stelle plaziert sein. Bei einer Stundenanzeige mittels eines Stundenzeigers kann die Lücke der Minutenanzeigeskala ebenfalls an derjenigen Stelle des Zifferblattes angeordnet sein, wo sich die Stundenzahl 12 befindet. Dies muß aber nicht so sein.
Eine Unsicherheit dahingehend, ob die Stundenanzeige schon gesprungen ist oder nicht, gibt es bei einer erfindungsgemäßen Uhrenanzeigevorrichtung nicht mehr, da die Öffnungslücke in der Minutenanzeigeskala klar ersichtlich ist und es sich auch fehlerfrei erkennen läßt, ob sich der Minutenzeiger noch vor der Lücke der Minutenskala befindet oder schon danach. Eine Fehlablesung ist somit vollkommen ausgeschlossen.
Die Bedruckung und Ablesung einer Minutenskala über einen Sektor von 330° ist praktisch gleichwertig gegenüber einer herkömmlichen Minutenskala über 360°.
Anders als bei einer retrograden Minutenanzeige springt der Minuenzeiger nicht den angezeigten Sektor von 180° bis 220° wieder zurück sondern er springt jeweils nur einen vergleichsweise kleinen Sektor von 30° nach vorne. Dies läßt sich mit wenig Kraftaufwand erreichen. Dadurch verringert sich auch die Energie, welche dem Uhrwerk stündlich entnommen werden muß. Dies wirkt sich positiv auf das Gangverhalten und somit auf die Ganggenauigkeit der Uhr aus.
Der zuvor erwähnte Drehwinkelsprung von 30° betrifft eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung. Die Erfindung kann jedoch auch mit anderen Drehwinkelsprüngen realisiert werden. Bevorzugt ist ein Drehwinkelsprung im Bereich von etwa 5° bis 140° zwischen den Skalenpositionen für 60 Minuten und 0 Minuten.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung weist die Antriebseinrichtung auf:
ein von einer Antriebsquelle angetriebenes Minutenfunktionsrad, welches pro Stunde um einen Drehwinkel gedreht wird, der 360° minus dem Winkelbetrag des Drehwinkelsprungs beträgt; ein den Minutenzeiger antreibendes Minutenzeigertreibrad; eine funktionsmäßig zwischen Minutenfunktionsrad und Minutenzeigertreibrad geschaltete Kupplungseinrichtung mit einer Kupplungsstellung, in welcher sie das Minutenzeigertreibrad drehfest mit dem Minutenfunktionsrad kuppelt, und einer Entkupplungsstellung, in welcher das Minutenzeigertreibrad relativ zum Minutenfunktionsrad frei drehbar ist; eine Entkupplungsvorrichtung, welche die Kupplungseinrichtung für die Ermöglichung des Drehwinkelsprungs vorübergehend in die Entkupplungsstellung bringt, wenn das Minutenzeigertreibrad in diejenige Drehposition gelangt ist, in welcher das Minutenzeigertreibrad den Minutenzeiger zur Skalenposition für 60 Minuten bewegt hat; und eine Sprungantriebsquelle, welche das Minutenzeigertreibrad beim Erreichen derjenigen Drehposition, in welcher das Minutenzeigertreibrad den Minutenzeiger zur Skalenposition für 60 Minuten bewegt hat, um einen Drehschritt entsprechend dem Drehwinkelsprung weiterdreht. Vozugsweise sind das Minutenfunktionsrad und das Minutenzeigertreibrad konzentrisch zueinander angeordnet.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist das Minutenfunktionsrad durch ein Zahnrad gebildet.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist das Minutenzeigertreibrad an seinem Umfang mit Rastausnehmungen versehen ist.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung weist die Kupplungseinrichtung einen verschwenkbaren Sperrhebel auf, der an einem Ende mit einem Rastvorsprung versehen ist, der mit den Rastausnehmungen des Minutenzeigertreibrads in Rasteingriff bringbar ist, und der an seinem anderen Ende um eine auf dem Minutenfunktionsrad angeordnete Schwenkachse zwischen einer Kupplungsdrehstellung, in welcher sich der Rastvorsprung mit einer der Rastausnehmungen im Rasteingriff befindet, und einer Entkupplungsdrehstellung, in welcher der Rastvorsprung außer Eingriff mit dem Minutenzeigertreibrad ist, verschwenkbar ist. Vorzugsweise ist der Sperrhebel in Richtung Rasteingriff mit dem Minutenzeigertreibrad federnd vorgespannt. Hierfür kann der Sperrhebel selbst als Feder ausgebildet sein oder ist der Sperrhebel mittels einer auf ihn einwirkenden separaten Sperrhebelfeder vorgespannt.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist die Entkupplungsvorrichtung durch das Minutenzeigertreibrad gebildet, wobei die Rastausnehmungen des Minutenzeigertreibrads und der Rastvorsprung des Sperrhebels mit derartigen Flanken versehen sind, dass sich nach Art einer Ratsche der Rastvorsprung bei einer Drehung des Minutenzeigertreibrads relativ zum Sperrhebel aus der Rastausnehmung, in die er gerade eingerastet ist, löst.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung weist die Sprungantriebsquelle auf:
ein mit dem Minutenzeigertreibrad in Drehverbindung stehendes Schneckenrad mit einem schneckenförmig ansteigendem Umfangsradius und einen Triebhebel, der einen Endes um eine bezüglich des Antriebselementes ortsfeste Schwenkachse verschwenkbar ist und anderen Endes einen Triebhebelkopf aufweist, der zum Schneckenrad hin federnd vorgespannt ist und während der Drehung des Minutenzeigertreibrads über den Umfang des Schneckenrades gleitet, wobei der Schneckenradumfangspunkt mit dem größten Schneckenradius und der Schneckenradumfangspunkt mit dem kleinsten Schneckenradius über eine Ablaufschräge verbunden sind, die derart gestaltet ist, dass der Triebhebel beim Herabgleiten des Triebhebelkopfes an der Ablaufschräge das Minutenzeigertreibrad über das Schneckenrad um einen dem Drehwinkelsprung entsprechenden Drehwinkel weiter dreht, und die Ablaufschräge an einer solchen Umfangsstelle des Schneckenrades angeordnet ist, dass der Drehwinkelsprung erfolgt, wenn der Minutenzeiger zu der Skalenposition für 60 Minuten gelangt ist. Entweder ist der Triebhebel selbst als Triebhebelfeder ausgebildet ist oder ist der Triebhebel mittels einer auf ihn einwirkenden separaten Triebhebelfeder vorgespannt.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung wird in einer Phase, während welcher der Triebhebelkopf von dem Schneckenradumfangspunkt mit dem kleinsten Schneckenradius zu dem Schneckenradumfangspunkt mit dem größten Schneckenradius gleitet, die Triebhebelfeder gespannt, und wird die Antriebsenergie für die Durchführung des Drehwinkelsprungs von der während des Herabgleitens des Triebhebelkopfes an der Ablaufschräge sich mindestens teilweise entspannenden Triebhebelfeder geliefert.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung sind das Minutenzeigertreibrad und das Schneckenrad koaxial zueinander angeordnet.
Vorzugsweise ist die erfindungsgemäße Uhrenanzeigevorrichtung als ein Modul ausgebildet, das als solches in eine Uhr eingebaut werden kann.
Die erfindungsgemäße Uhrenanzeigevorrichtung eignet sich insbesondere für eine Armbanduhr.
Die Erfindung wird nun anhand von Ausführungsformen näher erläutert.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform eines Untersetzungsgetriebes einer erfindungsgemäßen Uhrenanzeigevorrichtung in
(a) Draufsicht und
(b) Schnittansicht;
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform eines Untersetzungsgetriebes für eine erfindungsgemäße Uhrenanzeigevorrichtung in
(a) Draufsicht und
(b) Schnittansicht;
Fig. 3 eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Uhrenanzeigevorrichtung in Modulform in
(a) Seitenschnittansicht,
(b) Draufsicht,
(c) Draufsicht in einer ersten Funktionsphase und
(d) Draufsicht in einer zweiten Funktionsphase;
Fig. 4 eine erste Ausführungsform einer Uhr mit erfindungsgemäßer Uhrenanzeigevorrichtung, mit
(a) einer Draufsicht auf ein Zifferblatt dieser Uhr,
(b) einer Seitenschnittansicht eines Teils der Uhr und
(c) einer Draufsicht auf einen Teil des Uhrenmechanismus;
Fig. 5 eine zweite Ausführungsform einer Uhr mit erfindungsgemäßer Uhrenanzeigevorrichtung, mit
(a) einer Draufsicht auf ein Zifferblatt dieser Uhr,
(b) einer Seitenschnittansicht eines Teils der Uhr und
(c) einer Draufsicht auf einen Teil des Uhrenmechanismus;
Fig. 6 eine dritte Ausführungsform einer Uhr mit erfindungsgemäßer Uhrenanzeigevorrichtung, mit
(a) einer Draufsicht auf ein Zifferblatt dieser Uhr,
(b) einer Seitenschnittansicht eines Teils der Uhr und
(c) einer Draufsicht auf einen Teil des Uhrenmechanismus;
Fig. 7 eine vierte Ausführungsform einer Uhr mit erfindungsgemäßer Uhrenanzeigevorrichtung, mit
(a) einer Draufsicht auf ein Zifferblatt dieser Uhr,
(b) einer Seitenschnittansicht eines Teils der Uhr und
(c) einer Draufsicht auf einen Teil des Uhrenmechanismus; und
Fig. 8 eine fünfte Ausführungsform einer Uhr mit erfindungsgemäßer Uhrenanzeigevorrichtung, mit
(a) einer Draufsicht auf ein Zifferblatt dieser Uhr,
(b) einer Seitenschnittansicht eines Teils der Uhr und
(c) einer Draufsicht auf einen Teil des Uhrenmechanismus.
Der die Anzeige bewirkende Funktionsteil einer Uhr mit erfindungsgemäßer Uhrenanzeigevorrichtung wird vorzugsweise als Modul ausgebildet, das in eine solche Uhr mit erfindungsgemäßer Uhrenanzeigevorrichtung eingesetzt werden kann.
Bei den nachfolgend betrachteten Ausführungsformen wird jeweils ein Drehwinkelsprung von 30° realisiert. Das heißt, die Minutenskala erstreckt sich über einen Kreiswinkelbereich von 330°, wobei zwischen den Skalenpositionen für 60 Minuten und 0 Minuten eine Skalenlücke von 30° besteht. Das bedeutet, daß der Minutenzeiger während des Ablaufs einer jeden Stunde kontinuierlich oder in kleinen diskreten Drehwinkelschritten um 330° von der Skalenposition für 0 Minuten bis zur Skalenposition für 60 Minuten bewegt und beim Erreichen der Skalenposition für 60 Minuten am Ende der jeweiligen Stunde sprungartig um den Drehwinkelsprung von 30° weiter bewegt wird.
Bei dem Uhrengetriebe herkömmlicher Uhren wird davon ausgegangen, daß der Minutenzeiger in jeder Stunde gleichmäßig kontinuierlich oder gleichmäßig in kleinen diskreten Schritten um 360° bewegt wird, und zwar zwischen den Skalenpositionen für 0 Minuten und 60 Minuten, denen bei herkömmlichen Uhren dieselbe Winkelposition auf der Skala entspricht.
Bei einer Uhr mit erfindungsgemäßer Uhrenanzeigevorrichtung muß der für herkömmliche Uhren konzipierte Minutenanzeigerantrieb modifiziert werden. Dazu wird erfindungsgemäß ein Untersetzungsgetriebe verwendet, entweder der in Fig. 1 oder der in Fig. 2 gezeigten Art. Die in Fig. 1 gezeigte erste Ausführungsform eines Untersetzungsgetriebes weist ein Zentrumsrad 1 mit 36 Zähnen, ein damit kämmendes Übertragungsrad 2 mit 36 Zähnen und ein mit letzterem kämmendes Minutenfunktionsrad 4 mit 33 Zähnen auf. Ein derartiges Untersetzungsgetriebe bewirkt, daß sich während einer vollen Umdrehung des Zentrumsrades 1 um 360° das Minutenfunktionsrad 4 nur um 330° dreht. Bei dieser Ausführungsform liegen alle drei Räder in einer gemeinsamen Ebene, wie Fig. 1(b) entnehmbar ist.
In Fig. 1 und den anderen Figuren sind solche Räder als Zahnräder dargestellt, was der bei Uhren üblichen Gestaltung solcher Getrieberäder entspricht. Die Räder könnten aber auch einen anderen Koppelmechanismus haben, beispielsweise als Reibräder ausgebildet sein. Wenn vorliegend von Rädern die Rede ist, sollen vorzugsweise Zahnräder gemeint sein.
Bei der in Fig. 2 gezeigten zweiten Ausführungsform eines Untersetzungsgetriebes sind vier Zahnräder vorgesehen, ein Zentrumsrad 1 mit 46 Zähnen, ein erstes Übertragungsrad 2 mit 46 Zähnen, ein zweites Übertragungsrad 3 mit 48 Zähnen und ein Minuatenfunktionsrad mit 44 Zähnen. Diese vier Räder sind in der in Fig. 2(b) gezeigten Weise in zwei Ebenen angeordnet, wobei sich bei der in der Figur gezeigten Lage die Räder 1 und 2 in einer unteren Ebene und die Räder 3 und 4 in einer oberen Ebene befinden, wobei die Räder 1 und 2 miteinander kämmen, die Räder 2 und 3 auf einer gemeinsamen Achse angeordnet sind und die Räder 3 und 4 miteinander kämmen. Auch bei diesem Untersetzungsgetriebe ergibt sich bei einer vollen Umdrehung des Zentrumsrades 1 um 360° eine Drehung des Minutenfunktionsrades von 330°.
Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform eines Anzeigemoduls für eine Armbanduhr mit erfindungsgemäßer Uhrenanzeigevorrichtung. Dieses Minutenanzeigemodul ist in Fig. 3(a) in Seitenschnittansicht gezeigt. Fig. 3(b -d) zeigen das Modul in Draufsicht, wobei in Fig. 3(b) die Draufsicht auf lediglich das Minutenanzeigemodul gezeigt ist, während in den Fig. 3(c) und (d) eine Draufsicht auf den Funktionsteil des Minutenanzeigemoduls in zwei unterschiedlichen Funktionsphasen gezeigt ist.
Das in den Fig. 3(a) und (b) gezeigte Uhrenanzeigemodul 11 umfaßt eine kreisrunde Platine 13 mit einer zentralen Drehachse 15. Auf dieser Drehachse 15 befinden sich, in der in Fig. 3(a) gezeigten Lage gesehen, zu unterst, also unmittelbar über der Platine 13, das Minutenfunktionsrad 4, darüber ein als Minutenzeigertreibrad dienender Minutensektorstern 17 und über diesem ein Schneckenrad 19. Die Drehachse 15 ist als Achsenstummel ausgebildet, auf welchen eine Achsenhülse 21 des Minutenfunktionsrades 4 aufgeschoben ist. Der Minutensektorstern 17 sitzt eine Achsenhülse 23, die auf den Außenumfang der Achsenhülse 21 aufgeschoben ist.
Das Minutenfunktionsrad 4 und der Minutensektorstern 17 sind relativ zueinander verdrehbar auf die Drehachse 15 aufgesetzt. Das Schneckenrad 19 ist drehfest mit dem Minutensektorstern 17 verbunden.
Zwischen dem Minutenfunktionsrad 4 und dem Minutensektorstern 17 wirkt eine Kupplungseinrichtung in Form eines verschwenkbaren Sperrhebels 25, der einen Endes mit einem Rastvorsprung 27 versehen ist, der eine derartige Form aufweist, daß er in Rastausnehmungen 29 paßt, die zwischen jeweils benachbarten Sternzähnen 31 des Minutensektorsterns 17 gebildet sind. Der Sperrhebel 25 ist an seinem anderen Ende um eine in Umfangsnähe des Minutenfunktionsrades 4 befindliche, auf dem Minutenfunktionsrad 4 fest angeordnete Schwenkachse 33 zwischen einer in Fig. 3(b) gezeigten Kupplungsschwenkstellung, in welcher sich der Rastvorsprung 27 mit einer der Rastausnehmungen 29 in Rasteingriff befindet, und einer Entkupplungsschwenkstellung, in welcher der Rastvorsprung 27 außer Rasteingriff mit den Rastausnehmungen 29 ist, verschwenkbar. Der Sperrhebel 27 ist federnd vorgespannt in Richtung Rasteingriff seines Rastvorsprungs 27 mit einer jeweils gegenüberliegenden Rastausnehmung 29. Diese federnde Vorspannung wird bei der in Fig. 3(b) gezeigten Ausführungsform mittels einer teilkreisbogenförmigen Sperrhebelfeder 35 bewirkt, die an Befestigungsstellen 37 fest mit dem Minutenfunktionsrad 4 verbunden ist und deren freies Ende 40 dem mit dem Rastvorsprung 27 versehenen freien Ende des Sperrhebels 25 gegenüberliegt. Die Federvorspannung des Sperrhebels 25 könnte auch ohne die Sperrhebelfeder 35 dadurch bewirkt werden, daß der Sperrhebel 25 selbst als Feder ausgebildet ist und zur Schwenkachse 33 nicht frei verschwenkbar sondern auf diese fest aufgesetzt ist.
Die Flanken des Rastvorsprungs 27 und die Flanken der Rastausnehmungen 29 sind derart gestaltet, daß der Rastvorsprung 27 bei einer Verdrehung des Minutensektorsterns 17 relativ zum Minutenfunktionsrad 4 sich aus der Rastausnehmung 29, in die er gerade eingerastet ist, löst und unter Wirkung der Sperrhebelfeder 35 in die in Drehrichtung folgende Rastausnehmung 29 einrastet, sobald der Minutensektorstern 17 genügend weit weitergedreht worden ist. Dabei haben jeweils benachbarte Rastausnehmungen 29 einen Winkelabstand von 30° voneinander, so daß der Rastvorsprung nach einer jeweiligen Drehung des Minutensektorsterns 17 gegenüber dem Minutenfunktionsrad 4 um 30° wieder in eine Rastausnehmung 29 einrastet. Der Minutensektorstern 17 und der Sperrhebel 25 bilden somit einen Ratschenmechanismus, der Fortschaltschritte des Minutensektorsterns 17 relativ zum Minutenfunktionsrad 4 in Drehschritten von 30° zuläßt, also in Drehschritten, die dem gewünschten Drehwinkelsprung von 30° entsprechen.
Der einmal pro Stunde stattfindende sprungartige Drehschritt des Minutensektorsterns 17 gegenüber dem Minutenfunktionsrad 4 wird von einem mit dem Schneckenrad 19 zusammenwirkenden Triebhebel 39 bewirkt, für dessen Antriebsenergie eine Triebhebelfeder 41 zuständig ist. Das Schneckenrad 19 weist eine schneckenförmige Umfangskontur auf, wobei ein erster Schneckenradumfangspunkt 43 mit dem größten Schneckenradius und ein zweiter Schneckenradumfangspunkt 45 mit dem kleinsten Schneckenradius über eine Ablaufschräge 47 miteinander verbunden sind.
Der Triebhebel 39 ist einen Endes um eine Schwenkachse 49 um einen ortsfesten Punkt der Platine 13 verschwenkbar und weist anderen Endes einen Triebhebelkopf 51 auf, vorzugsweise in Form einer Rolle, der auf der Außenkontur des Schneckenrades 19 gleitet, wobei die Vorspannung durch die Triebhebelfeder 41 bewirkt, daß der Triebhebelkopf 51 stets gegen die Außenkontur des Schneckenrades 19 gedrängt wird.
Die Position und die Form der Ablaufschräge 47 sind derart gewählt, daß der Triebhebelkopf 51 jeweils dann am Umfangspunkt 43 des Schneckenrades 19 ankommt, wenn der Minutenzeiger die Skalenposition für 60° erreicht hat. Bei der Weiterdrehung des Schneckenrades 19 gelangt der Triebhebelkopf 51 auf die Ablaufschräge 47 und gleitet an dieser herunter bis zu dem den kleinsten Schneckenradius aufweisenden Umfangspunkt 45 des Schneckenrades 19. Die Federkraft der Triebhebelfeder 41 ist derart bemessen, daß der Triebhebelkopf 51 mit solcher Kraft gegen die Ablaufschräge 47 gedrückt wird, daß das Schneckenrad 19 im Uhrzeigersinn gedreht wird, wobei der Rastvorsprung 27 aus der jeweiligen Rastausnehmung 29 herausgedrängt wird und der Minutensektorstern 17 um 30° weitergedreht wird, bis der Rastvorsprung 27 in die benachbarte Rastausnehmung 29 einrastet. Bei dem Herablaufen des Triebhebelkopfes 51 an der Ablaufschräge 47 werden somit das Schneckenrad 19 und der Minutensektorstern 17 um den gewünschten Drehwinkelschritt von 30° gegenüber dem Minutenfunktionsrad 4 in Uhrzeigerrichtung weitergedreht.
Auch hinsichtlich des Triebhebels 39 gilt, daß er entweder mittels einer separaten Triebhebelfeder 41 federnd vorgespannt werden kann, wie in Fig. 3 (b) gezeigt ist, oder daß er selbst als gegen die Außenkontur des Schneckenrades 19 vorgespannte Feder ausgebildet sein kann. Im ersteren Fall ist der Triebhebel 39 um seine Schwenkachse 49 frei drehbar, im letzteren Fall ist er auf diese Schwenkachse 49 fest aufgesetzt.
Die Funktionsweise des in den Fig. 3(a) und (b) gezeigten Mechanismus wird nun noch anhand der Fig. 3(c) und (d) näher erläutert. In den letztgenannten Zeichnungen ist nicht das gesamte Uhrenmodell gezeichnet sondern nur dessen Räder- und Hebelwerk, und zusätzlich sind ein Minutenzeiger 53 und eine Minutenskala 55 gezeigt. Der Minutenzeiger 53 ist auf der Drehachse 15 in mit dem Minutensektorstern 17 fest mitdrehender Weise angeordnet. Die Minutenskala 55 erstreckt sich nicht über 360° sondern weist an einer in den Fig. 3(c) und (d) oben befindlichen Stelle eine Skalenlücke 57 auf, die bei der betrachteten Ausführungsform 30° ist. Dabei ist die Skalenanzeige "60" derart aufgeteilt, daß sich die "6" am linken und die "0" am rechten Lückenrand der Skalenlücke 57 befindet, um anzudeuten, daß diese beiden Skalenenden praktisch demselben Zeitpunkt zugeordnet sind.
Fig. 3(c) zeigt eine Funktionsphase, in welcher der Triebhebelkopf 51 bis zu dem ersten Schneckenradumfangspunkt 43 mit dem größten Schneckenradius hochgelaufen ist und sich kurz vor dem Erreichen der Ablaufschräge 47 befindet. Bis zu diesem Zeitpunkt ist der Rastvorsprung 27 in eine der Rastausnehmungen 29 eingerastet, unter Vorspannung der Sperrhebelfeder 35, und sind das Minutenfunktionsrad 4 und der Minutensektorstern 17 und damit auch der Minutenzeiger 53 drehfest miteinander gekoppelt. Sobald der Triebhebelkopf 51 auf das obere Ende der Ablaufschräge 47 gelangt, beginnt er an der Ablaufschräge 47 herabzulaufen. Die in der Triebhebelfeder 41 während des Hochlaufens des Triebhebelkopfes 51 an dem Schneckenradumfang gespeicherte Federenergie wird nun als Antriebsenergie zurückgegeben, derart, daß der Triebhebelkopf 51 gegen die Ablaufschräge 47 drückt, was eine Drehung des Schneckenrades 19 im Uhrzeigersinn zur Folge hat. Diese auf das Schneckenrad 19 wirkende Drehkraft hat zur Folge, daß sich der Rastvorsprung 27 des Sperrhebels 25 entgegen der Vorspannung der Sperrhebelfeder 35 aus der ihm gerade gegenüberstehenden Rastausnehmung 29 löst, wodurch das Minutenfunktionsrad 4 und der Minutensektorstern 17 voneinander entkuppelt werden, so daß der Minutensektorstern 17 und damit der Minutenzeiger 53 relativ zu dem Minutenfunktionsrad 4 in Uhrzeigerrichtung weitergedreht werden können. Diese Weiterdrehung endet, wenn der Triebhebelkopf 51 am unteren Ende der Ablaufschräge 47 beim zweiten Schneckenradumfangspunkt 45 mit dem geringsten Schneckenradius angekommen ist und der Rastvorsprung 27 in die im Gegenuhrzeigersinn benachbarte Rastausnehmung 29 einrastet. Diese Vorwärtsbewegung von Schneckenrad 19 und Minutensektorstern 17 relativ zum Minutenfunktionsrad 4 hat den Minutenzeiger 53 um den gewünschten Drehwinkelsprung von 30° weiter bewegt in die in Fig. 3(d) gezeigte Position. Von da ab drehen sich das Minutenfunktionsrad 4, der nun mit dem Funktionsrad 4 wieder gekuppelte Minutensektorstern 17, das Schneckenrad 19 und der Minutenzeiger 53 kontinuierlich oder in kleinen diskreten Drehschritten entlang der Minutenskala 55 im Uhrzeigersinn um 330°, bis der Minutenzeiger 53 wieder das in den Figuren linke Ende der Skalenlücke 57 erreicht hat und der nächste Drehwinkelsprung des Minutenzeigers 53 bewirkt wird.
Die Entkupplungsbewegung des Sperrhebels 25 kann auch für weitere Funktionen mitbenutzt werden, beispielsweise für den Antrieb und/oder die Synchronisation der springenden Stundenanzeige mit dem Drehwinkelsprung der Minutenanzeige.
Anhand der Fig. 4 bis 8 werden nun verschiedene Ausführungsformen von Uhren mit erfindungsgemäßer Uhrenanzeigevorrichtung erläutert, wobei von jeder Ausführungsform nicht die gesamte Uhr sondern zunächst in einem Teil (a) der jeweiligen Figur ein Zifferblatt mit Stundenanzeige und erfindungsgemäßer Minutenanzeige, in einem Figurenteil (b) eine Seitenschnittansicht eines Teils der jeweiligen Uhr und in der Teilfigur (c) eine Draufsicht auf einen Teil des Räder- und Hebelwerks der jeweiligen Uhr gezeigt ist.
Die Räder- und Hebelwerke der einzelnen Uhren sind, soweit sie über den anhand von Fig. 3 erläuterten Mechanismus für die erfindungsgemäße springende Minutenanzeige hinausgehen, in an sich bekannter Weise ausgebildet, so daß auf deren nähere Erläuterung verzichtet werden kann.
Fig. 4 zeigt ein Zifferblatt 101 einer Uhr mit einem zentralen, springenden Stundenzeiger 103 und einer dezentral angeordneten, erfindungsgemäß springenden Minutenanzeige 105. Der Stundenzeiger 103 wirkt mit zwei bezüglich einer Stundenzeigerachse 107 konzentrisch angeordneten Teilkreis- Stundenskalen zusammen, einer außen liegenden Tagstundenskala 109 mit Darstellung von Tagstunden 6 bis 18 und einer innenliegenden Nachtstundenskala 111 mit Darstellung von Nachtstunden 18-6. Der mit der Tagstundenskala 109 zusammenwirkende längere Zeigerabschnitt ist an seinem Ende mit einem Sonnensymbol 113 und der kürzere Abschnitt des Stundenzeigers 103 ist an seinem Ende mit einem Mondsymbol 115 versehen.
Die dezentral auf dem Zifferblatt 101 angeordnete Minutenanzeige 105 weist eine sich über 330° erstreckende Minutenskala 55 mit einer Skalenlücke 57 ähnlich der in den Fig. 3(c) und (d) gezeigten Minutenanzeige auf. Zu der springenden Minutenanzeige 105 gehört ein Räder- und Hebelwerk, das in Fig. 4(c) insgesamt mit 117 bezeichnet ist und die in Fig. 3(b) gezeigten Elemente aufweist, mit einem Minutenfunktionsrad 4, das gemäß Fig. 2 über Zwischenräder 2 und 3 von einem Zentrumsrad 1 angetrieben wird.
Die Seitenschnittansicht in Fig. 4(b) verläuft längs einer Schnittlinie durch die Uhr, die bezüglich Fig. 4(c) nicht waagrecht sondern im wesentlichen senkrecht verläuft.
Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform einer Uhr mit einer dezentralen springenden Minutenanzeige der in Fig. 4 gezeigten Gestaltung und mit einer springenden Stundenanzeige, die zwei unter dem Zifferblatt 101 angeordnete Stundenscheiben aufweist, und zwar eine Tagstundenscheibe 121 und eine Nachtstundenscheibe 123, denen je ein in dem Zifferblatt 101 vorgesehenes Anzeigefenster 125 zugeordnet ist, in dem die jeweils geltende Tages- bzw. Nachtstunde sichtbar ist.
In den Fig. 5(b) und (c) sind Elemente des Räder- und Hebelwerkes dieser Uhr in Seitenschnittansicht bzw. in Draufsicht gezeigt, wobei auch hier wieder (wie in Fig. 4 und auch in den nachfolgenden Fig. 6 bis 8) die Schnittlinie für die Seitenschnittansicht im wesentlichen vertikal durch die Draufsicht in Fig. 5(c) verläuft. Diese Uhr weist ein Untersetzungsgetriebe gemäß Fig. 2 auf, um das Minutenfunktionsrad 4 vom Zentrumsrad 1 anzutreiben.
Fig. 6 zeigt eine Ausführungsform einer Uhr mit einer dezentralen springenden 12-Stunden-Anzeige 127 und einer zentralen, erfindungsgemäßen, springenden Minutenanzeige 129. Die zentrale Minutenanzeige 129 erstreckt sich im wesentlichen über den gesamten Durchmesser des Zifferblattes 101, während die dezentrale Stundenanzeige 127 nur einen unteren Bereich des Zifferblattes 101 belegt.
Die Seitenschnittansicht in Fig. 6(b) verläuft entlang einer Schnittlinie, die durch die Längsachse des Minutenzeigers 53 in Fig. 6(a) hindurchgeht.
Fig. 7 zeigt eine Uhr mit einem Zifferblatt 101, auf welchem sowohl eine springende 12-Stunden-Anzeige 127 mit einem Stundenzeiger 103 als auch eine erfindungsgemäß ausgebildete springende Minutenanzeige 129 mit einem Minutenzeiger 53 und einer Minutenskala 55 zentral angeordnet sind. Wie Fig. 7(c) zeigt, wird hier das gleiche Räder- und Hebelwerk in der gleichen Positionierung wie in Fig. 3(b) verwendet. Bei dieser Ausführungsform wird ein Untersetzungsgetriebe der in Fig. 2 gezeigten Art verwendet, wobei jedoch nicht nur die Übertragungsräder 2 und 3 koaxial übereinander angeordnet sind sondern auch das Zentrumsrad 1 und das Minutenfunktionsrad 4.
Die Skalenlücke 57 ist bei dieser Uhr dort angeordnet, wo sich die Stundenzahl 12 befindet, so daß der Minutenzeiger 53 bei seinem Drehwinkelsprung rasch über die Skalenposition für die Stundenzahl 12 springt und außerdem Platz besteht, um die Stundenzahl 12 durch besonders große Darstellung besonders hervorzuheben.
Fig. 8 zeigt eine Uhr mit zentraler, springender Minutenanzeige und einer unterhalb des Zifferblattes 101 angeordneten zentralen 12-Stunden-Scheibe und mit einem einzigen, im Zifferblatt 101 vorgesehenen Stundenfenster 131 für eine springende, digitale 12-Stunden-Anzeige. Wie Fig. 8(c) zeigt, wird für diese Uhr das gleiche Räder- und Hebelwerk verwendet wie für die Uhr gemäß Fig. 7, mit dem einzigen Unterschied, daß mit dem Stundenrad nicht ein Stundenzeiger sondern die Stundenscheibe angetrieben wird.
Bei allen in den Fig. 4 bis 8 gezeigten Uhren handelt es sich vorzugsweise um Armbanduhren. Bei allen diesen Uhren weist die Minutenanzeige einen Drehwinkelsprung von 30° auf, während die Minutenanzeigeskala sich über einen Winkel von 330° erstreckt. Wie bereits erwähnt können auch andere Winkelwerte für den Drehwinkelsprung und für die Minutenskala realisiert werden.

Claims (22)

1. Uhrenanzeigevorichtung aufweisend:
eine springende Stundenanzeige (127),
eine Minutenanzeige mit einem Minutenzeiger (53) und einer Minutenskala (55), bei welcher Skalenpositionen für 60 Minuten und 0 Minuten einen vorbestimmten, weniger als die Hälfte eines Vollwinkels betragenden Abstand (57) voneinander haben,
und eine Antriebseinrichtung (117), welche den Minutenzeiger (53) in gleichbleibender Bewegungsrichtung derart antreibt, dass dieser sich beim Erreichen der Skalenposition für 60 Minuten, die er nach jeweils 60 Minuten erreicht, sprungartig zur Skalenposition für 0 Minuten weiter bewegt.
2. Uhrenanzeigevorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher der vorbestimmte Abstand (57) ein Mehrfaches des Abstandes zwischen Skalenpositionen für benachbarte Minutenwerte beträgt.
3. Uhrenanzeigevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, mit einer kreisbahnförmigen Minutenskala (55) und einem Minutenzeiger (53), der pro 60 Minuten einmal umläuft und sich zwischen den Skalenpositionen für 0 Minuten und 60 Minuten mit kontinuierlicher Drehwinkelgeschwindigkeit und zwischen den Skalenpositionen für 60 Minuten und 0 Minuten mit einem Drehwinkelsprung weiter bewegt.
4. Uhrenanzeigevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, mit einer kreisbahnförmigen Minutenskala (55) und einem pro 60 Minuten in diskreten Drehwinkelschritten einmal umlaufenden Minutenzeiger (53), der sich zwischen den Skalenpositionen für 0 Minuten und 60 Minuten mit gleich großen ersten Drehwinkelschritten, die auf der Minutenskala höchstens einer Minute entsprechen, und zwischen den Skalenpositionen für 60 Minuten und 0 Minuten mit einem zweiten Drehwinkelschritt zur Durchführung eines dem vorbestimmten Abstand (57) entsprechenden Drehwinkelsprungs weiterbewegt, wobei der zweite Drehwinkelschritt ein Mehrfaches eines der ersten Drehwinkelschritte beträgt.
5. Uhrenanzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 4, bei welcher der Drehwinkelsprung 30° beträgt.
6. Uhrenanzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, bei welcher die Antriebseinrichtung aufweist:
ein von einer Antriebsquelle angetriebenes Minutenfunktionsrad (4), welches pro Stunde um einen Drehwinkel gedreht wird, der 360° minus dem Winkelbetrag des Drehwinkelsprungs (30°) beträgt;
ein den Minutenzeiger (53) antreibendes Minutenzeigertreibrad (17);
eine funktionsmäßig zwischen Minutenfunktionsrad (4) und Minutenzeigertreibrad (17) geschaltete Kupplungseinrichtung mit einer Kupplungsstellung, in welcher sie das Minutenzeigertreibrad (17) drehfest mit dem Minutenfunktionsrad (4) kuppelt, und einer Entkupplungsstellung, in welcher das Minutenzeigertreibrad (17) relativ zum Minutenfunktionsrad (4) drehbar ist;
eine Entkupplungsvorrichtung, welche die Kupplungseinrichtung für die Ermöglichung des Drehwinkelsprungs vorübergehend in die Entkupplungsstellung bringt, wenn das Minutenzeigertreibrad (17) in diejenige Drehposition gelangt ist, in welcher das Minutenzeigertreibrad (17) den Minutenzeiger (53) zur Skalenposition für 60 Minuten bewegt hat; und
eine Sprungantriebsquelle (41), welche das Minutenzeigertreibrad (17) beim Erreichen derjenigen Drehposition, in welcher das Minutenzeigertreibrad (17) den Minutenzeiger (53) zur Skalenposition für 60 Minuten bewegt hat, um einen Drehschritt entsprechend dem Drehwinkelsprung (30°) weiterdreht.
7. Uhrenanzeigevorrichtung nach Anspruch 6, bei welcher das Minutenfunktionsrad (17) und das Minutenzeigertreibrad (4) konzentrisch zueinander angeordnet sind.
8. Uhrenanzeigevorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, bei welcher das Minutenfunktionsrad (4) durch ein Zahnrad gebildet ist.
9. Uhrenanzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, bei welcher das Minutenzeigertreibrad (17) an seinem Umfang mit Rastausnehmungen (29) versehen ist.
10. Uhrenanzeigevorrichtung nach Anspruch 12, bei welcher die Kupplungseinrichtung einen verschwenkbaren Sperrhebel (25) aufweist, der an einem Ende mit einem Rastvorsprung (27) versehen ist, der mit den Rastausnehmungen (29) des Minutenzeigertreibrads (17) in Rasteingriff bringbar ist, und der an seinem anderen Ende um eine auf dem Minutenfunktionsrad (4) angeordnete Schwenkachse (33) zwischen einer Kupplungsschwenkstellung, in welcher sich der Rastvorsprung (27) mit einer der Rastausnehmungen (29) im Rasteingriff befindet, und einer Entkupplungsschwenkstellung, in welcher der Rastvorsprung (27) außer Eingriff mit dem Minutenzeigertreibrad (17) ist, verschwenkbar ist.
11. Uhrenanzeigevorrichtung nach Anspruch 10, bei welcher der Sperrhebel (25) in Richtung Rasteingriff mit dem Minutenzeigertreibrad (17) federnd vorgespannt ist.
12. Uhrenanzeigevorrichtung nach Anspruch 11, bei welcher der Sperrhebel (25) selbst als Feder ausgebildet ist.
13. Uhrenanzeigevorrichtung nach Anspruch 11, bei welcher der Sperrhebel (25) mittels einer auf ihn einwirkenden separaten Sperrhebelfeder (35) vorgespannt ist.
14. Uhrenanzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 13, bei welcher die Entkupplungsvorrichtung durch das Minutenzeigertreibrad (17) gebildet ist, wobei die Rastausnehmungen (29) des Minutenzeigertreibrads (17) und der Rastvorsprung (27) des Sperrhebels (25) mit derartigen Flanken versehen sind, daß sich der Rastvorsprung (27) bei einer Drehung des Minutenzeigertreibrads (17) relativ zum Sperrhebel (25) aus der Rastausnehmung (29), in die er gerade eingerastet ist, löst.
15. Uhrenanzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 14, bei welcher die Sprungantriebsquelle aufweist:
ein mit dem Minutenzeigertreibrad (17) in Drehverbindung stehendes Schneckenrad (19) mit einem schneckenförmig ansteigendem Umfangsradius; und
einen Triebhebel (39), der einen Endes um eine relativ zum Schneckenrad (19) ortsfeste Schwenkachse (49) verschwenkbar ist und anderen Endes einen Triebhebelkopf (51) aufweist, der zum Schneckenrad (19) hin federnd vorgespannt ist und während der Drehung des Minutenzeigertreibrads (17) über den Umfang des Schneckenrades (19) gleitet;
wobei der den größten Schneckenradius aufweisende Schneckenradumfangspunkt (43) und der den kleinsten Schneckenradius aufweisende Schneckenradumfangspunkt (45) über eine Ablaufschräge (47) verbunden sind, die derart gestaltet ist, dass der Triebhebel (39) beim Herabgleiten des Triebhebelkopfes (51) an der Ablaufschräge (47) das Minutenzeigertreibrad (17) über das Schneckenrad (19) um einen dem Drehwinkelsprung (30°) entsprechenden Drehwinkel weiter dreht, und die Ablaufschräge (47) an einer solchen Umfangsstelle des Schneckenrades (19) angeordnet ist, dass der Drehwinkelsprung (30°) erfolgt, wenn der Minutenzeiger (53) zu der Skalenposition für 60 Minuten gelangt ist.
16. Uhrenanzeigevorrichtung nach Anspruch 15, bei welcher der Triebhebel (39) selbst als Triebhebelfeder ausgebildet ist.
17. Uhrenanzeigevorrichtung nach Anspruch 15, bei welcher der Triebhebel (39) mittels einer auf ihn einwirkenden separaten Triebhebelfeder (41) vorgespannt ist.
18. Uhrenanzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 17, bei welcher in einer Phase, während welcher der Triebhebelkopf (51) von dem den kleinsten Schneckenradius aufweisenden Schneckenradumfangspunkt (45) zu dem den größten Schneckenradius aufweisenden Schneckenradumfangspunkt (43) gleitet, die Triebhebelfeder (41) spannbar ist, und die Antriebsenergie für die Durchführung des Drehwinkelsprungs von der während des Herabgleitens des Triebhebelkopfes (51) an der Ablaufschräge (47) sich mindestens teilweise entspannenden Triebhebelfeder (41) lieferbar ist.
19. Uhrenanzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 18, bei welcher das Minutenzeigertreibrad (17) und das Schneckenrad (19) koaxial zueinander angeordnet sind.
20. Uhrenanzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Modul aufgebaut ist.
21. Uhr mit einer Uhrenanzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 20.
22. Uhr nach Anspruch 21 in Form einer Armbanduhr.
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