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DE1017922B - Abfederung fuer Doppelachsen von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Abfederung fuer Doppelachsen von Kraftfahrzeugen

Info

Publication number
DE1017922B
DE1017922B DEH22405A DEH0022405A DE1017922B DE 1017922 B DE1017922 B DE 1017922B DE H22405 A DEH22405 A DE H22405A DE H0022405 A DEH0022405 A DE H0022405A DE 1017922 B DE1017922 B DE 1017922B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
axles
swivel joint
suspension
trailing arms
wheel axles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH22405A
Other languages
English (en)
Inventor
Adolf Hoeschle
Dipl-Ing Fritz Dietrich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HOESCHLE ADOLF FA
Original Assignee
HOESCHLE ADOLF FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HOESCHLE ADOLF FA filed Critical HOESCHLE ADOLF FA
Priority to DEH22405A priority Critical patent/DE1017922B/de
Publication of DE1017922B publication Critical patent/DE1017922B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G5/00Resilient suspensions for a set of tandem wheels or axles having interrelated movements
    • B60G5/04Resilient suspensions for a set of tandem wheels or axles having interrelated movements with two or more pivoted arms, the movements of which are resiliently interrelated, e.g. the arms being rigid
    • B60G5/06Resilient suspensions for a set of tandem wheels or axles having interrelated movements with two or more pivoted arms, the movements of which are resiliently interrelated, e.g. the arms being rigid the arms turning on a common pivot, e.g. being rigid

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Abfederung für Doppelachsen von Kraftfahrzeugen Es ist bekannt, die Räder von Fahrzeugen über Achsen oder Hebel mit dem Fahrgestell durch Blattfedern, Schraubenfedern oder auch Drehstabfedern elastisch zu verbinden, wobei die Federn zugleich die Verbindung und Befestigung bilden. Es ergeben sich hierbei jedoch, insbesondere bei Fahrzeugen für große Lasten, vor allem Lastkraftwagen, zur Bewältigung der auftretenden Beanspruchungen große bauliche Abmessungen und erhebliches Gewicht, was sich sowohl hinsichtlich des Aufbaues vom ganzen Fahrzeug wie auch der Nutzlast der Fahreigenschaften u. a. nachteilig auswirkt. Auch wirken diese Federungsorgane hinsichtlich des Ausgleichs der von der .Fahrbahn herrührenden Stöße und Schwingungen nur unzureichend, wobei auch noch die großen schwingenden Massen ungünstig in Erscheinung treten.
  • Um eine Verbesserung zu erzielen, hat man bereits Fahrzeugachsen, insbesondere bei Kraftfahrzeugen, an Schwinghebeln aufgehängt, die ihrerseits federnd mit dem Fahrgestell verbunden sind. Diese Aufhängungsart ergibt zwar für die Räder des Fahrzeugs die Möglichkeit einer freien Ausweich- und Schwingbewegung entsprechend den Unebenheiten der Fahrbahn, jedoch ist auch hierbei nur ein unzureichender Ausgleich der Schwingungserscheinungen am Fahrzeug möglich.
  • Um benachbart liegende Achsen gemeinsam mit dem Fahrgestell zu verbinden und die gegenseitigen Bewegungen auszugleichen, hat man auch bereits solche Achsen an gelenkig schwenkbaren Hebeln am Fahrgestell so aufgehängt, daß entweder mechanisch oder auch über hydraulische Zwischenglieder ein Schwingungsausgleich in gewissem Maße möglich war. Auch bei diesen Ausführungsarten waren jedoch die erzielten Ergebnisse unbefriedigend, da hierbei am Fahrgestell noch in erheblichem Maße Bewegungs-und Schwingungserscheinungen auftreten.
  • Es ist weiter bekannt, bei Abfederungen an Kraftfahrzeugen jede Achse am Ende eines um einen gemeinsamen Drehpunkt schwenkbaren Hebelarms anzuordnen, wobei am äußeren Ende dieses Schwingarms Federn angeordnet sind, die sich auf einen weiteren um einen anderen Drehpunkt schwenkbaren gleicharmigen Doppelhebel abstützen. Die beiden Drehpunkte sitzen an einem gemeinsamen Verbindungsteil, welches mit einer am Fahrgestell abgestützten weiteren Feder fest verbunden ist. Durch die Anordnung der Federabstützung an den Hebelenden und eines weiteren Doppelhebels entstehen große Hebelarme und daher auch Drehmomente, welche hohe Beanspruchungen und raschen Verschleiß bewirken. Außerdem ergibt sich durch die Verwendung verschiedener Stütz- und Drehpunkte an den Hebelenden kein ausreichender Bewegungs- und Kräfteausgleich.
  • Diese Ausführungsarten erfordern auch ausnahmslos einen verwickelten Aufbau mit zahlreichen Hebeln und Gelenken sowie hohes Gewicht. Im Interesse der Nutzlast und zur Herabsetzung der Herstellungskosten muß jedoch angestrebt werden, das Fahrzeugeigengewicht möglichst gering zu halten. Auch ist es. erforderlich, besonders bei schweren Fahrzeugen, wie Lastkraftwagen u. dgl., die mit den Rädern und Achsen schwingenden Teile auf ein möglichst geringes Maß herabzusetzen, um die Eigenfrequenz zu erhöhen, da bei den bisherigen Ausführungen mit der üblichen Blattfederaufhängung der Achsen die Stoßimpulse durch die Unebenheiten der Fahrbahn sich mit den verhältnismäßig niedrigliegenden Eigenschwingungen des Systems überlagern, wodurch hohe Beanspruchungen bei geringer Anpassungsfähigkeit an die Unebenheit der Fahrbahn auftreten.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Abfederung für Doppelachsen von Kraftfahrzeugen, bei welcher die einzelnen Radachsen an Längslenkern befestigt sind, an welchen die Federabstützung angreift und die um eine gemeinsame, am Untergestell des Fahrzeugs angeordnete Drehachse schwenkbar sind, und besteht darin, daß die Längslenker durch mit je einer Federung versehene Hebel verbunden sind, die an ihren unteren Enden in den die Radachsen tragenden Längslenkern schwenkbar mittels zwischen den Radachsen und dem fest angeordneten Drehgelenk liegenden getrennten Gelenken gelagert sind und deren obere Enden in einem einzigen gemeinsamen Drehgelenk endigen, das mit dem festen Drehgelenk durch einen weiteren Hebel gelenkig verbunden ist. Die die Radachsen -tragenden Längslenker haben vorzugsweise U-Profil mit der Öffnung nach oben und sind in an sich bekannter Weise mit den Achsen mittels nachgiebigen Zwischenlagen aus Kunststoff, Gummi od. dgl. fest verbunden.
  • Die in den Schwinghebeln in an sich bekannter Weise im- Innern von zylindrischen Gehäusen liegenden Federaggregate bestehen vorzugsweise in an sich bekannter Weise aus Tellerfedern, welche gegebenenfalls mit Dämpfungszwischenlagen versehen sind.
  • Das den Schwinghebeln gemeinsame Drehgelenk ist zweckmäßig oberhalb des am Fahrgestell festen Drehgelenks der die Radachsen tragenden Längslenker angeordnet.
  • Die die Radachsen tragenden Lenker sind zusätzlich mit seitlich abzweigenden Verstrebungen versehen, die an einer mit dem festen Drehgelenk der Lenker verbundenen Achse oder deren Stummel angelenkt sind.
  • Die gesamte Aufhängungseinrichtung mit Längslenkern und festem Gelenk ist auf einer Platte oder einem Bock angeordnet, welcher seinerseits am Fahrzeugrahmen angebracht ist.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes und bedeutet Fig. 1 eine Seitenansicht der Aufhängung zweier benachbarter Achsen, Fig. 2 die Ansicht der Einrichtung nach Fig. 1 von oben, Fig. 3 den Schnitt I-I der Einrichtung nach Fig. 1 in vergrößerter Darstellung.
  • Die Radachsen 1 und 2 des Fahrzeugs sind unter Anordnung von elastischen Zwischenlagen 3 und 4 aus Kunststoff, Gummi od. dgl. mit den Längslenkern 5 und 6 verschraubt, welche um ein gemeinsames, am Rahmen des Fahrgestells festes Drehgelenk 7 schwenkbar sind. Wie Fig. 3 zeigt, haben die Längslenker 5 und 6 U-förmigen Querschnitt mit der Öffnung nach oben. Die Verbindung in dem gemeinsamen Drehgelenk 7 erfolgt, wie Fig. 2 erkennen läßt, dadurch, daß der Längslenker 6 mit einem Fortsatz 8 unter Zwischenlegung von Gleitscheiben 9 und 10 zwischen die Wangen des Längslenkers 5 so angreift, daß die beiden Hebelenden um die Achse 11 drehbar sind, welche entweder auf jeder Seite für sich am Rahmen befestigt ist oder, wie Fig. 2 zeigt, auch als durchgehende Achse gestaltet sein kann. Wie die Figuren zeigen, sind die Längslenker 5 und 6 etwa in der Mitte unter Anwendung von innen angesetzten Augen und daran sitzenden Bolzen mit Gelenken 12 und 13 versehen, an welchen Hebel 14 und 15 angreifen, deren Enden in einem gemeinsamen Drehgelenk 16 vereinigt sind. Dieses ist mit dem festen Drehpunkt 7 durch einen weiteren Hebel 17 gelenkig verbunden. Die Hebel 14 und 15 sind mit je einem in einem zylindrischen Gehäuse liegenden Federaggregat 18 und 19; das in axialer Richtung auf Zug und Druck anspricht, versehen. Vorzugsweise werden Federaggregate aus Tellerfedern an sich bekannter Art verwendet.
  • Wie Fig: 2 zeigt, können an die Hebel 5 und 6 seitlich nach innen gerichtete Streben 20 angeschlossen werden, die an der die beiderseitigen Gelenke 7 verbindenden Achse oder deren Stummel endigen.
  • Die Figuren stellen die Lage der Hebel im statisch ausgeglichenen Belastungszustand dar, d. h., die Spannung der Federaggregate 18 und 19 entspricht unter waagerechter Lage der Lenker 5 und 6 der auf den Achsen ruhenden Belastung. Bei geringerer Belastung würde das Gelenk 7 höher zu liegen kommen, während es bei steigender Belastung eine tiefere Lage einnimmt, wobei in beiden Fällen die Lenker 5 und 6 einen Winkel bilden. Zweckmäßig werden in bekannten Weise die Federaggregate 18 und 19 so bemessen, daß sich bei ruhender Last eine waagerechte Lage der Lenker 5 und 6 ergibt.
  • Bei dynamischer Belastungsänderung schwingen nun entsprechend den bei Fahrt auf die Räder ausgeübten wechselnden Beanspruchungen durch die Unebenheiten der Fahrbahn, die die Ursache dieser wechselnden dynamischen Belastung sind, die Lenker 5 und 6 um den gemeinsamen, am Fahrgestell festen Drehpunkt 7 unter gleichzeitiger Spannung und Entspannung der in den Hebeln 14 und 15 liegenden Federaggregate 18 und 19. Bei der Schwingbewegung der Lenker 5 und 6 samt den daran befestigten Achsen und Rädern erfolgt zugleich auch ein Hin-und Herschwingen der Hebel 14 und 15 in den Gelenken 12 und 13 sowie in dem gemeinsamen Gelenk 16. Da bei diesen schwingenden Bewegungsvorgängen der senkrechte Abstand des Drehpunkts 7 von den Hebeln 14 und 15 geändert wird, ändert sich auch jeweils das auf die Hebel 14 und 15 wirkende Drehmoment und damit die auf die Federaggregate 17 und 18 ausgeübten Kräfte. Bei Verwendung von Schraubenfedern mit an sich gerader Kennlinie läßt sich bei dieser Hebelanordnung also infolge der Kraftänderung eine kurvenförmige Federkennlinie erzielen bzw. bei Verwendung von Federaggregaten mit bereits vorhandener kurvenförmiger Kennlinie diese nach Bedarf in ihrem Verlauf beeinflussen. Es läßt sich also mit der geschilderten Anordnung der dem jeweiligen Schwingungssystem, bestehend aus Federung und der dem gesamten bewegten Gewicht entsprechenden Masse, zugehörige günstigste Schwingungsverlauf, d. h. die besten Fähreigenschaften, auf einfache Weise einstellen. Außerdem ergibt sich der Vorzug, daß die von der Fahrbahn fast stets einseitig auf die Räder wirkenden Impulse bei der geschilderten gelenkigen Hebelverbindung der Achsen gleichmäßig verteilt übertragen werden, so daß infolgedessen nur geringe Belastungen auftreten. Wenn also beispielsweise bei Fahrt in Pfeilrichtung 21 von der Fahrbahn ein Stoß in Richtung 22 auf das vordere Rad der benachbarten Achsen erfolgte schwingt der Lenker 5 samt Achse 1 und dem Rad unter Drehung um das Gelenk 7 nach oben, wobei eine Kraftübertragung auf das Federaggregat 18 des Hebels 14 und weiter unter Schwenkung des Gelenks 16 auf einem Kreisbogen um den Drehpunkt? auf das Federaggregat 19 des Hebels 15 stattfindet, d. h., es erfolgt eine Schwingung sämtlicher Hebel in ihren Gelenken, und die Impulskraft der einen Achse wird durch die Hebel 14 und 15 dabei stets auch auf die andere Achse übertragen, so daß beide Achsen dieselbe Belastung erhalten. An den Hebeln 14 und 15 lassen sich in die Federaggregate 18 und 19 ohne Vergrößerung der Abmessungen auch Dämpfungsglieder bekannten Art für die Eigenschwingung des Systems einbauen, so daß unter Umständen auftretende störende Vibrationen hierdurch unterdrückt werden: Auch seitlich wirkende Kräfte werden durch die nachgiebigen Zwischenlagen 3 und 4 der Achsbefestigung ausgenommen und dabei gedämpft, so daß eine Übertragung auf die Hebel und das Fahrgestell vermieden wird. Sicherheitshalber kann man jedoch; wie Fig.2 zeigt und wie schon erwähnt wurde; noch Streben 20 zwischen den Lenkern 5 bzw. 6 und einer die beiderseitigen Gelenke 7 verbindenden Achse oder auf jeder Seite vorgesehene Achsstummel anordnen, um besonders kräftige seitliche Stöße aufzunehmen.
  • Da bei drei- und mehrachsigen Fahrzeugen zwei oder mehr Achsen lenkbar sein müssen, ergibt sich bei der vorbeschriebenen Ausführung als weiterer Vorzug die ohne Änderung gegebene Einbaumöglichkeit von Achslenkeinrichtungen bekannter Art, die ohne weiteres zusammen mit der geschilderten Aufhängeeinrichtung vereinigt werden können.
  • Bei der Verwendung an einem mit Pendelachsen ausgestatteten Fahrzeug läßt sich die geschilderte Aufhängungsart besonders zweckmäßig zwischen den Doppel- oder Vierfachstreifen anordnen.
  • Die ganze Einrichtung samt Achsen und Rädern kann ohne weiteres an einer im vorliegenden Beispiel dreieckig ausgebildeten Platte 23 oder einem Bock befestigt werden, der seinerseits am Fahrzeugrahmen angebracht wird, so daß das ganze Aggregat außerhalb des Fahrzeugs fertig montiert werden kann und nach Bedarf angebaut wird.
  • Die Einrichtung läßt sich nicht nur, wie im vorliegenden Beispiel gezeigt, in Fahrzeuglängsrichtung anordnen, sondern kann ebenso sinngemäß auch quer zur Fahrzeugachse gelegt werden.
  • Es wird dabei stets der Vorzug erzielt, daß sich kleine Massen durch Verwendung von Federn kleinen Gewichts und großer Kraft, z. B. Tellerfedern, ergeben, andererseits erfolgt durch die neuartige Hebelanordnung der Angriff der Federelemente an einem kleineren Hebelarm, so daß eine für den gesamten Schwingungsverlauf günstige Erhöhung der Eigenfrequenz und kontinuierlicher Kraftverlauf erzielt wird.
  • Die Anwendung kann nicht nur bei Straßenfahrzeugen, vor allem Kraftwagen, erfolgen, sondern ist ebenso auch für Schienenfahrzeuge unter Erreichung derselben Vorzüge durchführbar.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Abfederung für Doppelachsen von Kraftfahrzeugen, bei welcher die einzelnen Radachsen an Längslenkern befestigt sind, an welchen die Federabstützung angreift und die um eine gemeinsame, am Untergestell des Fahrzeuges angeordnete Drehachse schwenkbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Längslenker (5, 6) durch mit je einer Federung (18,19) versehene Hebel (14,15) verbunden sind, die an ihren unteren Enden in den die Radachsen (1, 2) tragenden Längslenkern schwenkbar mittels zwischen den Radachsen und dem fest angeordneten Drehgelenk (7) liegenden getrennten Gelenken (12, 13) gelagert sind und deren obere Enden in einem einzigen, gemeinsamen Drehgelenk (16) endigen, das mit dem festen Drehgelenk (7) durch einen weiteren Hebel (17) gelenkig verbunden ist.
  2. 2. Abfederung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Radachsen tragenden Längslenker (5, 6) vorzugsweise U-Profil mit der Öffnung nach oben haben und in an sich bekannter Weise mit den Achsen (1, 2) mittels nachgiebigen Zwischenlagen (3, 4) aus Kunststoff, Gummi od. dgl. fest verbunden sind.
  3. 3. Abfederung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Schwinghebeln (14, 15) in an sich bekannter Weise im Innern von zylindrischen Gehäusen liegenden Federaggregate (18, 19) vorzugsweise in an sich bekannter Weise aus Tellerfedern, gegebenenfalls mit Dämpfungszwischenlagen, bestehen.
  4. 4. Abfederung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das den Schwinghebeln (14, 15) gemeinsame Drehgelenk (16) zweckmäßig oberhalb des am Fahrgestell festen Drehgelenks (7) der die Radachsen tragenden Längslenker (5, 6) angeordnet ist.
  5. 5. Abfederung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die Achsen (1, 2) tragenden Lenker (5, 6) zusätzlich mit seitlich abzweigenden Verstrebungen (20) versehen sind, die an einer mit dem festen Drehgelenk (7) der Lenker (5, 6) verbundenen Achse oder deren Stummel angelenkt sind.
  6. 6. Abfederung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Aufhängungseinrichtung mit Längslenkern und festem Gelenk (7) auf einer Platte (23) oder einem Bock angeordnet ist, welcher seinerseits am Fahrzeugrahmen angebracht ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 229 940, 434 1.62y 764257.
DEH22405A 1954-12-13 1954-12-13 Abfederung fuer Doppelachsen von Kraftfahrzeugen Pending DE1017922B (de)

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DE (1) DE1017922B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3043606A (en) * 1960-10-05 1962-07-10 John E Raidel Vehicle wheel axle mounting unit
US3361443A (en) * 1966-04-01 1968-01-02 Lloyd J. Wolf Tandem wheel suspension

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE229940C (de) *
DE434162C (de) * 1925-04-29 1926-09-22 Int Motor Co Abfederung fuer Kraftfahrzeuge mit Doppelachsen
DE764257C (de) * 1935-12-13 1954-08-09 Hans Schroeter Fahrgestell, insbesondere fuer Anhaenger von Kraftfahrzeugen

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