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DE1016015B - Verfahren zur Herstellung fester, anorganische Fuellstoffe enthaltender Formteile mit Siliconharzbindung - Google Patents

Verfahren zur Herstellung fester, anorganische Fuellstoffe enthaltender Formteile mit Siliconharzbindung

Info

Publication number
DE1016015B
DE1016015B DEST6682A DEST006682A DE1016015B DE 1016015 B DE1016015 B DE 1016015B DE ST6682 A DEST6682 A DE ST6682A DE ST006682 A DEST006682 A DE ST006682A DE 1016015 B DE1016015 B DE 1016015B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
silicone resin
production
molded parts
inorganic fillers
resin bond
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST6682A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Werner Rath
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stettner and Co
Original Assignee
Stettner and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stettner and Co filed Critical Stettner and Co
Priority to DEST6682A priority Critical patent/DE1016015B/de
Publication of DE1016015B publication Critical patent/DE1016015B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B26/00Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing only organic binders, e.g. polymer or resin concrete
    • C04B26/30Compounds having one or more carbon-to-metal or carbon-to-silicon linkages ; Other silicon-containing organic compounds; Boron-organic compounds
    • C04B26/32Compounds having one or more carbon-to-metal or carbon-to-silicon linkages ; Other silicon-containing organic compounds; Boron-organic compounds containing silicon
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K3/00Use of inorganic substances as compounding ingredients
    • C08K3/01Use of inorganic substances as compounding ingredients characterized by their specific function
    • C08K3/013Fillers, pigments or reinforcing additives

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Press-Shaping Or Shaping Using Conveyers (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung fester, anorganische Füllstoffe enthaltender Formteile mit Siliconharzbindung Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung fester, anorganische Stoffe enthaltender Formteile mit Siliconharzbindung. Es ist bekannt, Siliconharze mit Füllstoffen zu versehen, zu Formlingen zu verpressen und diese dann zu festen Körpern zu härten. Im Gegensatz zu Siliconharzfilmen, also verhältnismäßig dünnen und biegsamen Gebilden, die man auch schon mit befriedigender Härte herstellen kann, ist die mechanische Festigkeit gefüllter kompakter Preßkörper - wohl aus Gründen, wie sie unten dargelegt werden - verhältnismäßig gering, und die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, diesem Mangel abzuhelfen.
  • Zu diesem Zweck wird erfindungsgemäß das Gemisch aus einem als hydraulisches Bindemittel bekannten Stoff und einem in einem leichtflüchtigen Lösungsmittel gelösten Siliconharz, gegebenenfalls unter Zusatz üblicher Füllstoffe, zur Entfernung des Lösungsmittels vorgetrocknet, zerkleinert, durch Pressen verformt und durch Erhitzen gehärtet.
  • Während dabei also die Bindung der Mischung unter Erzielung guter Plastizität und Preßfähigkeit durch das Siliconharz erfolgt, tritt beim Härtevorgang noch eine zusätzliche Erhöhung der Festigkeitseigenschaften des Preßlings dadurch ein, daß das bei der Polymerisation des Siliconharzes frei werdende Wasser von dem hydraulischen Bindemittel aufgenommen wird, also nicht mehr zu einer Lockerung des Gefüges führen kann, wie es der Fall ist bei Siliconpreßmassen mit indifferenten, nicht wasserbindenden Füllstoffen, bei denen dann sogar geringe Mengen frei werdenden Wassers, die also in Dampfform unter Lockerung des Gefüges aus dem Material zu entweichen suchen, zu Beeinträchtigungen des Zusammenhaltes und damit der Festigkeitswerte der Preßkörper führen. Gegenüber Preßlingen, die unter Verwendung chemisch inaktiver Füllstoffe, wie Glasfasern oder Asbest mit Siliconharzmischungen hergestellt sind, zeigen die nach dem Verfahren der Erfindung mit einem hydraulischen Bindemittel als Gemischbestandteil hergestellten Formkörper wesentlich günstigere Festigkeits-und Abnutzungseigenschaften, z. B. Widerstandsfähigkeit gegen abschabende Einflüsse, wie sie etwa gefüllten Preßmassen auf der Grundlage hochpolymerer Kohlenstoffverbindungen entsprechen. Gleichzeitig besitzen aber die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Preßkörper auf Siliconharzgrundlage noch die weiteren bekannten vorteilhaften Eigenschaften, z. B. hinsichtlich des Wasserabweisevermögens der Siliconkörper.
  • Man hat zwar bereits vorgeschlagen, erhärtungsfähige Kunststeinmassen aus Zement, Wasserglas, Gips od. dgl. zur Verbesserung der Elastizitätseigenschaften mit geringen Mengen emulgierter Silicone zu versetzen, ist dabei aber nach wie vor an die hydraulische Erhärtung des Ansatzes in wäßrigem Medium gebunden geblieben. Die Erzeugung von Preßkörpern, z. B. für elektrotechnische Verwendungen, bei denen die Bindung durch das Siliconharz erfolgt, ist aber nach jenen, mit nur sehr geringen und außerdem in wäßriger Emulsion eingebrachten Siliconzusätzen nicht möglich.
  • Das vorliegende Verfahren, nach dem gute Preßlinge mit einem Siliconharzgehalt von 10 bis 20°/o hergestellt werden können, kann sowohl für die Formgebung nach dem Heißpreßverfahren benutzt werden, als auch für die Formkörperherstellung mit Hilfe sogenannter Trockenpreßmatrizen, das sind Matrizen mit Füllraum, wie sie in der Keramik üblich sind.
  • Hierbei wird dann so viel Masse in die Matrize gefüllt, wie hinterher im fertigen Preßling enthalten ist.
  • Dabei tritt dann kein Abgang überschüssiger Masse durch die Schließfuge der Matrize oder durch besonders zu diesem Zweck angebrachte zu :) Öffnungen ein.
  • Bei der Herstellung von Preßformteilen nach der Erfindung können der Preßmasse außer dem Siliconharz und dem zur Abbindung beim Härtevorgang erforderlichen hydraulisch erhärtenden Material auch noch inaktive Füllstoffe zugesetzt werden, um besondere Wirkungen auf die dielektrischen oder sonstigen Eigenschaften der Formkörper zu erzielen. So ist es beispielsweise möglich, zur Erhöhung der Dielektrizitätskonstante 8O0/o der Gesamtfüll stoffmenge in Form von Bariumtitanat zuzufügen. Kommt es auf hohe magnetische Permeabilität an, so kann der Zusatz teilweise etwa in Form von Ferriten erfolgen oder auch in Form von magnetischen Eisenpulvern. Will man bestimmte Leiter- oder Halbleitereigenschaften erzeugen, so können entsprechende Metalloxyde oder Metallpulver zugesetzt werden.
  • Für die verwendete Siliconharzlösung können gewisse im Handel befindliche Typen verwendet werden, die z. B. in 500/oiger Lösung in einem flüchtigen Lösungsmittel angewendet werden. So eignet sich z. B. eine im Handel mit dem Buchstaben K hezeichstete Lösung folgender Eigenschaften: Festkörpergehalt .................. etwa 50°/o Lösungsmittel .................. Toluol (gegebenenfalls auch Trichloräthylen oder Toluol-Testbenzin) Farbe .................. gelblich Dichte bei 250 .................. etwa 1,05 Viskosität .................. 10 bis 15 cP Einbrennzeit ohne Trockenbeschleuniger bei 130° .................. 24 Stunden bei 1500 .................. 18 Stunden bei 1800 6 6 Stunden bei 2000 4 4 Stunden Bleistifthärte des eingebrannten Filmes ........ 3 bis 5 H Thermische Beständigkeit . . 250 bis 3000.
  • Als hydraulisch erhärtendes Bindemittel für die Mischung können Zementsorten verschiedenster Art verwendet werden, insbesondere Tonerde-, Schmelz-oder Hochofenzement, weiter Gips, Calciumsilicat, Calciumaluminat u. dgl. Mischungen mit 20% Siliconharz (Festbestandteile) und 800/o Tonerde-Schmelzzement lassen sich leicht pressen und bei Temperaturen bis zu 3000 härten. Die so erhaltenen Formkörper sind sehr hart und von beträchtlicher Zug-, Biege-und Schlagbiegefestigkeit. Auch ergeben sich ausgezeichnete Werte für den elektrischen Isolationswiderstand. Dieser wurde ermittelt zu 5 . 1012 Ohm/cm spezifischer Widerstand. Derartige Körper mit Tonerdezement sind auch im Wasser lagerungsheständig.
  • Das Verfahren wird im folgenden an Hand einiger Ausführungsbeispiele erläutert: Beispiel 1 40 Teile Siliconharzlösung werden mit 80 Teilen Hochofenzement gut gemischt und bei 1000 etwa 1 Stunde erwärmt, so daß das Lösungsmittel vollständig entweicht und eine gewisse Vorpolymerisation des Harzes eintritt. Die Mischung besteht dann aus 20 Teilen Harz und 80 Teilen Füllstoff. Das Material wird dann zu Staub zerrieben und in einer geheizten Matrize bei einem ausreichenden Druck gepreßt, so daß der Masseüberschuß durch die Schließfugen der Matrize oder durch die vorgesehenen Masseabgangkanäle entweicht.
  • Soll das Material nach der Art des Trockenpreßverfahrens in der Keramik verarbeitet werden, so wird die vorpolymerisierte Mischung nicht zu Staub zerrieben, sondern granuliert, so daß eine körnige Masse von guter Füllfähigkeit entsteht. Diese wird in einer Matrize mit etwa dem 2,5fachen Füllraum ge- preßt, unter Anwendung eines Druckes von 400kg/cm2.
  • Die Formlinge werden dann in eine entsprechende Heizvorrichtung gebracht und im Verlaufe von 30 Minuten auf eine Temperatur von 3000 hochgeheizt. Bei dieser Temperatur verbleiben sie dann weitere 30 Minuten. Metallarmaturen werden mit eingepreßt.
  • Beispiel 2 20 Teile Siliconharzlösung, 10 Teile Tonerdezement und 80 Teile Bariumtitanat werden gemischt und weiterverarbeitet, wie im Beispiel 1 angegeben. Aus dieser Mischung lassen sich Platten für Kondensatoren pressen. Die Belegungen des Kondensatordielektrikums werden in Form von Stanniolscheiben in die Matrize eingelegt und mit aufgepreßt, so daß die Flächen des plattenförmigen Dielektrikums auf beiden gegenüberliegenden Seiten mit Stanniol bedeckt sind.
  • Man erhält auf diese Weise einen Kondensator, der entsprechend dem Bariumtitanatanteil hohe Kapazität aufweist.
  • Als weiteres Anwendungsbeispiel für einen elektrischen Isolierkörper nach der Erfindung mag eine Einführungsbuchse für ein elektrisches Wärmegerät dienen, wie sie in der Zeichnung veranschaulicht ist.
  • Ein Rohrheizkörper aus einer Messinghülseb trägt als feuchtigkeitsdichten Abschluß einen Isolierkörper der nach dem beschriebenen Verfahren aus einem Siliconharz mit hydraulisch erhärtetem Füllmaterial besteht. Bei der Formgebung und Härtung ist der Anschlußdraht für die Heizwendel c in die Buchse mit eingepreßt worden. Die Heizwendel selbst ist innerhalb der Messinghül se isoliert angeordnet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung fester, anorganische Füllstoffe enthaltender Formteile mit Siliconharzbindung, dadurch gekennzeichnet, daß das Gemisch aus einem als hydraulisches Bindemittel bekannten Stoff und einem in einem leichtflüchtigen Lösungsmittel gelösten Siliconharz, gegebenenfalls unter Zusatz üblicher Füllstoffe, zur Entfernung des Lösungsmittels vorgetrocknet, zerkleinert, durch Pressen verformt und durch Erhitzen gehärtet wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 825 520; Erich Probst, »Handbuch der Betonsteinindustrie«, 1951,S.593; Zeitschrift »Kunststoffe«, 1947, Heft 1, S. 2; »Elektrotechnische Zeitschrift«, 1948, S. 176; Andreas Hunyar, »Chemie der Silicone«, 1952, S.162; Druckschrift der Firma Dr. Alexander Wacker München, Nr. 2160 L 52g, »Siliconharzlösungen<:, S. 10, 11.
DEST6682A 1953-07-07 1953-07-07 Verfahren zur Herstellung fester, anorganische Fuellstoffe enthaltender Formteile mit Siliconharzbindung Pending DE1016015B (de)

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DE1016015B true DE1016015B (de) 1957-09-19

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DEST6682A Pending DE1016015B (de) 1953-07-07 1953-07-07 Verfahren zur Herstellung fester, anorganische Fuellstoffe enthaltender Formteile mit Siliconharzbindung

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DE (1) DE1016015B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1205440B (de) * 1959-07-21 1965-11-18 Wacker Chemie Gmbh Hydrophobiermittel fuer Baustoffe und Bauteile

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE825520C (de) * 1949-02-16 1951-12-20 Jakob Bollinger Herstellung von elastischen Baukoerpern aus erhaertungsfaehigen Kunststeinmassen

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DE825520C (de) * 1949-02-16 1951-12-20 Jakob Bollinger Herstellung von elastischen Baukoerpern aus erhaertungsfaehigen Kunststeinmassen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1205440B (de) * 1959-07-21 1965-11-18 Wacker Chemie Gmbh Hydrophobiermittel fuer Baustoffe und Bauteile

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