DE1009772B - Strahlungsschutz zur Abschirmung der Kopfhaut gegen infrarote Strahlen bei der Haardauerwellung - Google Patents
Strahlungsschutz zur Abschirmung der Kopfhaut gegen infrarote Strahlen bei der HaardauerwellungInfo
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- DE1009772B DE1009772B DEK16972A DEK0016972A DE1009772B DE 1009772 B DE1009772 B DE 1009772B DE K16972 A DEK16972 A DE K16972A DE K0016972 A DEK0016972 A DE K0016972A DE 1009772 B DE1009772 B DE 1009772B
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- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45D—HAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
- A45D6/00—Details of, or accessories for, hair-curling or hair-waving devices
- A45D6/18—Protecting devices or packages for hair curlers or the like while in use
Landscapes
- Hair Curling (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Strahlungsschutz zur Abschirmung der Kopfhaut gegen infrarote Strahlen
bei der Haardauerwellung.
Bisher haben sich Verfahren, bei denen die zur Dauerwellung des Haares erforderliche Wärme als
infrarote Wärmeenergie zugeführt wird, nicht in der Praxis bewährt, da die infrarote Energie den Haarwickeln
nicht gleichmäßig zugeführt werden konnte. Dies hängt unter anderem damit zusammen, daß der
Haarwickel, der etwa als Zylinder vorstellbar ist, bei senkrecht zur Kopfhaut auftreffender, etwa paralleler
Einstrahlung nicht gleichmäßig Energie empfängt, sondern nur auf dem der Strahlungsquelle zugekehrten
Teil des Halbzvlinders. Die Strahlungsaufnahme ist zudem auch auf diesem Halbzylinder noch, nach
dem Cosinus-Gesetz ungleichmäßig verteilt. Der untere Halbzylinder erhält überhaupt keine Strahlungsenergie,
so daß diesem die erforderliche Wärmeenergie erst durch Wärmeleitung innerhalb des feuchten
Haarwickels zugeführt werden muß.
Man hat versucht, diesen Mangel dadurch auszugleichen, daß man den Haarwickel mit einer geschwärzten
Hülle umgeben hat und so die Wärme um den Haarwickel herum auch dem unteren Halbzylinder
zuführte.
Diese und auch andere bekannte Anordnungen besitzen aber weiterhin den Nachteil·, daß die infrarote
Energie nicht nur in den zum Dauerwellen präparierten Haarwickel, sondern auch in die von den Plaarwickeln
nicht bedeckte Kopfhaut übergeht und auf diese Weise eine erhebliche Hitzebelästigung, wenn
nicht \7erbrennungen, bei der behandelten Person hervorruft.
Um diesen Nachteil zu vermeiden, sind bisher lediglich Grundklammern bekanntgeworden, die unmittelbar
auf der Kopfhaut aufliegen und durch die die Haarsträhne hindurchgeführt werden muß. Derartige
Grundklammern sind auch auf ihrer unteren, der Kopfhaut zugewandten Seite mit einer wärmeisolierenden
Schicht versehen worden bzw. mit einer Oberfläche mit einem schlechten Emissionskoeffizienten
für Infrarot, beispielsweise mit einer hellen, polierten Oberfläche, wodurch die Wärmestrahlung
auf die Kopfhaut weiter vermindert wird.
Nur wenn man den Haarwickel mit einer geschwärzten Hülle umgeben hätte und zum Strahlungsschutz
die bekannten Grundklammern angewandt hätte, hätte sich eine erhöhte Strahlungsaufnahme bei
gleichzeitigem Strahlungsschutz für die Kopfhaut ergeben. Man hat diesen Vorschlag jedoch nicht gemacht,
offenbar 'deshalb, weil eine äußerst umständliche Konstruktion das Ergebnis gewesen wäre.
Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Nachteile der beschriebenen bekannten Vorrich-
Strahlungsschutz zur Abschirmung
der Kopfhaut gegen infrarote Strahlen
bei der Haardauerwellung
Anmelder:
Kadus-Werk Ludwig Kegel K. G.,
Neustadt (Schwarzw.)
Neustadt (Schwarzw.)
Dr. Rudolf Goldammer, Lenzkirch (Schwarzw.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
tungen zu beseitigen und einen praktischen Strahlungsschutz zu schaffen, der gleichzeitig dem Haarwickel
möglichst viel und gleichmäßig Wärmeenergie zuführt.
Dies ist erfindungsgemäß dadurch erreicht worden, daß auf die Haarwickler im Abstand von der
Kopfhaut dach- oder rippenförmige Auffangflächen aufsetzbar sind, deren Normale auf die Strahlungsquelle
zeigt.
Die Anordnung von dach- oder rippenförmigen Auffangflächen,
deren Normale auf die Strahlungsquelle zeigt, auf Haarwickler hat den Vorteil, daß infolge
der vergrößerten Oberfläche jedem Haarwickler eine wesentlich größere Wärmeenergie als bei den bisher
bekannten Ausführungsformen zugeführt wird, Die dach- oder rippenförmigen Auffangflächen bilden
außerdem einen wirksamen Schutz gegen die auftreffenden Infrarotstrahlen, da alle zwischen den Haarwickeln
liegenden Zwischenräume durch die dach- oder rippenförmigen Auffangflächen überbrückt werden
können.
Daß die genannten Auffangflächen im Abstand von der Kopfhaut auf den Haarwicklern angeordnet werden,
hat weiterhin den Vorteil, daß keine Berührung mit der Kopfhaut oder den unmittelbar auf der Kopfhaut
liegenden Haaren erfolgt, wie es bei den bekannten Grundklammern der Fall ist. Dies ist für die zu
behandelnde Person, viel angenehmer, da keinerlei Druck auf die Kopfhaut ausgeübt wird. Außerdem
kann unterhalb der dach- oder rippenförmiigen Auffangflächen eine Luftzirkulation stattfinden.
Eine Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß die Auffangflächen an einer den Haarwickel umschließenden,
annähernd zylindrischen, parallel zur Kopfhaut liegenden Klammer angeordnet sind, Hierdurch
werden extra aufzusetzende dach- oder rippen-
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förmige Auffangflächen vermieden, wodurch der Friseur
Erleichterungen beim Aufsetzen der Klammern erfährt.
Bei den dachförmigen Auffangflächen handelt es sich um solche, die erfindungsgemäß in der oberen
Hälfte der Klammer angeordnet sind, wobei eine besonders zweckmäßige Ausführungsform darin besteht,
daß die Auffangfläche tangential auf der Klammer angeordnet ist.
Die rippenförmigen Auffangflächen sind dagegen etwa im mittleren Teil der Klammer angeordnet, wodurch sich noch eine erhöhte Bestrahlung des oberhalb
der Rippen liegenden Halbzylinders der Klammer ergibt.
Ein weiteres .Merkmal der Erfindung besteht darin,
daß die Auffangflächen so gekrümmt sind, daß die Wärmestrahlung überall senkrecht auftrifft.
Die Auffangflächen können gemäß der Erfindung auch aus flexiblem Material hergestellt sein, damit
sie, wenn sie bei dichter Lage der Wickel einander überlappen, sich nicht gegenseitig behindern.
Die Auffangflächen können erfindungsgemäß auch auswechselbar sein, so daß verschieden große Auffangflächen
zur Anwendung kommen können. Die Größe der Auffangflächen kann auch veränderlich
sein, was dann von Bedeutung ist, wenn die einzelnen Haarwickel im größeren Abstand voneinander auf
dem Kopf angeordnet werden sollen. Dann würden sich bei den nicht auswechselbaren oder in der Größe
nicht zu verändernden Auffangflächen zwischen den einzelnen Wickeln, ungeschützte Zwischenräume ergeben.
Zur Vergrößerung der Strahlungsaufnahme und zur Verringerung der Strahlungsabgabe werden die
Auffangflächen zweckmäßig auf der der Strahlungsquelle zugekehrten Seite matt schwarz ausgeführt,
während die der Strahlungsquelle abgewandte Seite mit einer wärmeisolierenden Schicht oder mit einer
Oberfläche mit einem schlechten Emissionskoeffizienten für Infrarot versehen ist. Diese an sich bei
Grundklammern bekannte Maßnahme läßt sich auf die Auffangflächen vorteilhaft anwenden.
Bei Benutzung einer Strahlungsquelle, die einen allseitigen Strahlungseinfall bewirkt, werden gemäß
der Erfindung die Auffangflächen absichtlich mit Unebenheiten versehen, so daß möglichst große Auffangflächen
entstehen und ein weitgehend senkrechter Einfall der allseitig einfallenden Strählung erzielt wird.
Um die Wärmebelästigung durch die einfallende Strahlung weiter zu vermindern, können auch die auf
der Kopfhaut aufliegenden Teile der Klammer wärmeisolierende Mittel tragen.
Zur Erhöhung der Strahlungsaufnahme können erfindungsgemäß die Auffangflächen und die den. Haarwickel
umschließende Klammer aus einem durch Metallpulvereinlage sehr gut leitenden Gummi oder
einem hitzebeständigen Kunststoff bestehen.
Schließlich ist es möglich, die mit den Auffangflächen versehene Klammer scharnierlos auszubilden,
d. h. selbstfedernd, wobei die an der Klammer angeordneten Auffangflächen als praktische Handhabe zum
Aufsetzen der Klammern dienen.
In den Zeichnungen sind zwei Ausführungsfo>rmen der Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigt
Abb. 1 eine Wärmeklammer, die mit rippenförinigen Auffangflächen versehen ist, in schaubildlicher
Darstellung,
Abb. 2 ebenfalls eine Wärmeklammer, jedoch mit dachförmigen tangential verlaufenden Auffangflächen
in schaiubildlicher Darstellung.
In den Zeichnungen ist mit 1 die Klammer an sich bezeichnet, während die rippen- bzw. dachförmigen
Auffangflächen mit 2 bezeichnet sind.
Die mit 3 bezeichneten auf der Kopfhaut liegenden Enden der Wärmeklammer werden, worauf bereits
hingewiesen wurde, zweckmäßig mit an sich bekannten Mitteln zur Wärmeisolation, z. B. einer Gummiisolation
oder mit Füßchen oder ähnlichem versehen. Diese Mittel sollen einen flüssigkeits- umd dampfdichten
Abschluß gegen die Kopfhaut bewirken.
In beiden Ausführungsformen sind ferner am oberen Ende der Klammer Scharniere 4 vorgesehen,
die bei selbstfedernder Ausführung auch in Wegfall kommen können.
Durch besondere Verdickungen 5 an den Klammern ist dafür gesorgt, daß günstige Wärmeleitungsverhältnisse
in der den Haarwickel umgebenden Klammer 1 vorhanden sind.
Claims (14)
- Patentansprüche:!.Strahlungsschutz zur Abschirmung der Kopfhaut gegen infrarote Strahlen bei der Haardauerwelkmg, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Haarwickler im Abstand von der Kopfhaut dach- oder rippenförmige Auffangflächen aufsetzbar sind; deren Normale auf die Strahlungsquelle zeigt.
- 2. Strahlungsschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auffangflächen an einer den Haarwickel umschließenden, annähernd zylindrischen, parallel zur Kopfhaut liegenden Klammer angeordnet sind.
- 3. Strahlungsschutz nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, d!aß die dachförmige Auffangfläche in der oberen Hälfte der Klammer angefügt ist.
- 4. Strahlungsschutz nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die dachförmige Auffangfläche tangential auf der Klammer angeordnet ist.
- 5. Strahlungsschutz nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die rippenförmigen Auffangflächen etwa im mittleren Teil der Klammer angeordnet sind.
- 6. Strahlungsschutz nach den Ansprüchen 1 bis 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Auffangflächen so gekrümmt sind, daß die Wärmestrahlung überall senkrecht auftrifft.
- 7. Strahlungsschutz nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Auffangflächen aus flexiblem Material hergestellt sind.
- 8. Strahlungsschutz nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Auffangflächen auswechselbar sind, so daß verschieden große Auffangflächen zur Anwendung kommen können.
- 9. Strahlungsschutz nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe der Auffangflächen veränderlich ist, z. B. in Form einer teleskopischeii Verstellung.
- 10. Strahlungsschutz nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Auffangflächen auf der der Strahlungsquelle zugekehrten Seite matt schwarz ausgeführt sind, während die der Strahlungsquelle abgewandte Seite zur Verhinderung der Wärmeübertragung auf die Kopfhaut mit einer wärmeisolierenden Schicht odermit einer Oberfläche mit einem schlechten Emissionskoeffizienten für Infrarot, vorzugsweise in Form einer hellen, polierten Oberfläche, versehen ist.
- 11. Strahlungsschutz nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß bei Benutzung einer Strahlungsquelle, die einen allseitigen Strahlungseinfall bewirkt, die Auffangflächen absichtlich mit Unebenheiten versehen sind, so daß möglichst große Auffangflächen entstehen und ein weitgehend senkrechter Einfall der allseitig einfallenden Strahlung erzielt wird.
- 12. Strahlungsschutz nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die auf derKopfhaut aufliegenden Teile der Klammer wärmeisolierende Mittel tragen.
- 13. Strahlungsschutz nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Auffangflächen und die den Haarwickel umschließende Klammer aus einem durch Metallpulvereinlage sehr gut leitenden Gummi oder einem hitzebeständigen Kunststoff bestehen.
- 14. Strahlungsschutz nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die die Auffangflächen tragende Klammer scharnierlos ausgebildet ist.In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 617 491.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 709 547/15 5.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEK16972A DE1009772B (de) | 1953-02-04 | 1953-02-04 | Strahlungsschutz zur Abschirmung der Kopfhaut gegen infrarote Strahlen bei der Haardauerwellung |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEK16972A DE1009772B (de) | 1953-02-04 | 1953-02-04 | Strahlungsschutz zur Abschirmung der Kopfhaut gegen infrarote Strahlen bei der Haardauerwellung |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1009772B true DE1009772B (de) | 1957-06-06 |
Family
ID=7215011
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEK16972A Pending DE1009772B (de) | 1953-02-04 | 1953-02-04 | Strahlungsschutz zur Abschirmung der Kopfhaut gegen infrarote Strahlen bei der Haardauerwellung |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1009772B (de) |
Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
GB617491A (en) * | 1945-10-06 | 1949-02-07 | Eugene Ltd | An improved method and apparatus for hair permanent waving utilizing radiant heat energy |
-
1953
- 1953-02-04 DE DEK16972A patent/DE1009772B/de active Pending
Patent Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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GB617491A (en) * | 1945-10-06 | 1949-02-07 | Eugene Ltd | An improved method and apparatus for hair permanent waving utilizing radiant heat energy |
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