[go: up one dir, main page]

DE1007593B - Glimmerpuelpe und Verfahren zur elektrophoretischen Herstellung von Glimmerschichten - Google Patents

Glimmerpuelpe und Verfahren zur elektrophoretischen Herstellung von Glimmerschichten

Info

Publication number
DE1007593B
DE1007593B DES41450A DES0041450A DE1007593B DE 1007593 B DE1007593 B DE 1007593B DE S41450 A DES41450 A DE S41450A DE S0041450 A DES0041450 A DE S0041450A DE 1007593 B DE1007593 B DE 1007593B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mica
pulp
aqueous
layers
mica pulp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES41450A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Met Hans Werner Rotter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES41450A priority Critical patent/DE1007593B/de
Priority to DES43421A priority patent/DE1011693B/de
Priority to DES43445A priority patent/DE1012503B/de
Priority to DES43512A priority patent/DE1016088B/de
Priority to DES43526A priority patent/DE1039336B/de
Priority to CH346415D priority patent/CH346415A/de
Priority to GB3167655A priority patent/GB793267A/en
Publication of DE1007593B publication Critical patent/DE1007593B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D13/00Electrophoretic coating characterised by the process
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D13/00Electrophoretic coating characterised by the process
    • C25D13/12Electrophoretic coating characterised by the process characterised by the article coated

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

Es ist bekannt, Glimmer durch Kalzination und nachfolgender Behandlung mit Säure in einen Zustand zu versetzen, daß er durch entsprechenden Flüssigkeitszusatz in eine Glimmerpülpe übergeführt werden kann, die sich dann ähnlich wie Papierpülpe zu Blättern, Platten, Formkörpern usw. verarbeiten läßt. Es wird also beispielsweise die Glimmerpülpe in dünneren oder dickeren Schichten auf Siebe aufgebracht, damit die Flüssigkeit abtropfen oder abgedampft werden kann, wie es eben in der Papier-Industrie üblich ist. Man kann sie aber auch ähnlich wie den Porzellanbrei bei der Porzellanherstellung unter Zuhilfenahme saugfähiger Formen verarbeiten, Aber bei all diesen und ähnlichen Verfahren kommt doch letzten Endes die Schichtbildung dadurch zustände, daß die Flüssigkeit der Pulpe durch Poren oder Löcher irgendeiner Unterlage abwandert und so die feinen Glimmerteilchen zurückbleiben. Auf metallischen, nicht porösen und nicht siebförmigen Körpern konnte man bisher auf diese Weise keine genügend festsitzende Glimmerschicht erzielen.
Es ist auch bekannt, aus einer Suspension von ge:- mahlenem Glimmer elektrophoretisch Isolierschichten auf Drähten herzustellen. Solche Schichten kreiden aber leicht ab, weil sie keinen genügend festen Zusammenhalt nach dem Trocknen aufweisen.. Erst durch besondere Zusätze zur Suspension, besondere Nachbehandlung der trockenen Schicht usw. läßt sich diese genügend verfestigen.
Die Erfindung geht darauf aus, Glimmerschichten. herzustellen, die schon ohne besondere Zusätze und Nachbehandlung so fest werden, daß sie nach dem Trocknen nicht abkreiden, ja sogar als frei tragende Hüllen, Folien von der Unterlage abgezogen werden können. Während man nun früher zur elektrophoretischen Herstellung von Glimmerschichten eine Dispersion von gemahlenem Glimmer verwendet hat, wird erfindungsgemäß eine Dispersion aus kalziniertem Glimmer (Glimmerpülpe) verwendet. Natürlich wird zuvor der kalzinierte Glimmer entsprechend fein zerkleinert. Beim nachfolgenden Trocknen wird die abgeschiedene Schicht so fest, daß beim Darüberwischen nichts abkreidet.
Im folgenden soll die Erfindung näher erläutert werden. Man arbeitet bei der Elektrophorese der Glimmerpülpe am besten mit einer Gleichspannung von etwa 200 bis 300VoIt oder mehr, je nach Form und Größe des Körpers, auf dem die Glimmerschlicht erzeugt werden soll, und zwar bei einer Stromdichte, die etwa zwischen 20 und 50 mA/cm2 liegt. Man erhält dann in etwa 10 bis 30 Sekunden je nach Beschaffenheit des Dispersionsmittels und je nach der Menge der noch weiter unten angegebenen Zusätze eine dünne, gut zusammenhängende Glimmerschicht Glimmerpülpe und Verfahren
zur elektrophoretischen Herstellung
von Glimmerschichten
Anmelder:
Siemens-Schuckertwerke
Aktiengesellschaft,
Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Dipl.-Met. Hans Werner Rotter, Nürnberg,
ist als Erfinder genannt worden
von beispielsweise Vs bis 1Zt mm. Diese Schicht reicht für viele Zwecke, z.B. für die elektrische Isolation von Leitern, aus. Die Glimmerpülpe wird durch Zusätze oder in anderer bekannter Weise am besten auf ein Pj1 von 5 bis 6 abgestimmt. Es empfiehlt sich, mit wäßriger Pulpe und wäßrigen Zusätzen zu arbeiten, doch kann man als Dispersionsmittel auch Alkohole oder Ketone verwenden. Wäßrige Mischungen dieser Stoffe, beispielsweise mit 30% Wasser, sind aber im allgemeinen günstiger als reine Alkohole oder Ketone. Dieser Alkohol- oder Ketonzusatz soll vor allem dazu dienen, die Leitfähigkeit des Dispersionsmittels, also z. B. des Wassers, zu verringern und störende elektrolytische Nebenwirkungen zu beseitigen.
Der teilweise Ersatz von Wasser durch leichtflüchtige Alkohole bringt auch noch den Vorteil, daß die Niederschläge schneller trocknen und infolgedessen die Einwirkungszeit der Flüssigkeit auf das Metall verkürzt wird. Dies ist insbesondere für solche Metalle günstig, die durch die Flüssigkeit angegriffen werden. Auch wird natürlich wegen der rascheren Trocknung die Bearbeitungszeit verkürzt.
Die niedergeschlagenen Glimmerteilchen haften an sich gut aneinander, aber unter Umständen ist es vorteilhaft, die Haftung durch Bindemittelzusatz zu erhöhen. Diese Bindemittel setzt man dem Dispersionsmittel zu. Sie müssen so beschaffen sein, daß sie die Stabilität der Dispersion nicht beeinträchtigen. Sollen die niedergeschlagenen Glimmerschichten später höheren Temperaturen standhalten, dann wird man entsprechend temperaturbeständige Bindemittel
709 507/371
verwenden, ζ. B. eine wäßrige Emulsion von Siliconharzen oder eine alkoholische Suspension von Siliconkautschuk. Natürlich kann man auch statt Silicon entsprechende Kieselsäureester benutzen oder Emulsionen von Fluorverbindungen, wie sie für elektrische Isolierzwecke hoher thermischer Beständigkeit bekannt sind. Auch kolloidale Kieselsäure ist unter Umständen als Bindemittel geeignet. Das Mengenverhältnis von Glimmerschüppchen zu Dispersionsmitteln und Bindemitteln kann in verhältnismäßig weiten Grenzen je nach Bedarf und je nach der gewünschten Beschaffenheit des Niederschlags geändert werden. So kann man z. B. auch ein Gemisch, von 50'% wäßriger Glimmerpülpe und 50% wäßriger Harzemulsion benutzen,, wobei das Mengenverhältnis von Pulpe und Harzemulsion im wesentlichen dadurch gegeben ist, daß man mit den pH-Wert im Bereich von. etwa 5 bis 6 bleibt. Da nach Herstellung größerer Niederschlagsmengen das Bad an Glimmerteilchen und Bindemittel mehr und mehr verarmt, muß es in bestimmten Abständen erneuert werden, oder es müssen diese Stoffe von Zeit zu Zeit in entsprechender Menge zugegeben werden.
Der so· gewonnene Niederschlag ist für verschiedene Zwecke schon geeignet, namentlich wenn anschließend ein Lack oder ein Tränkmittel aufgebracht wird oder wenn der mit einer Glimmerschicht überzogene Körper in Guß, Spritzguß, Preß- oder Spritzmasse eingebettet wird oder wenn mit derartigen Schichten versehene Körper dicht aufeinandergepackt werden, wie dies beispielsweise bei Kondensatoren üblich ist. Doch wird es meist besser sein, die Festigkeit und Haftfähigkeit der Niederschlagsschicht durch eine besondere Hitzebehandlung zu erhöhen. Sintern scheidet bei solchen Glimmerschichten aus. Dafür kann man die Hitzebehandlung in Anwesenheit von Stoffen durchführen, die sich an die Oberflächen der Glimmerteilchen klammern und sie kolloidal oder oberflächlich chemisch miteinander verbinden., ohne in. die Tiefe der Glimmerteilchen zu wirken. So· kann man z. B. den Niederschlag etwa 1 Stunde lang bei 500° C und bei gleichzeitiger Einwirkung von 10°/oiger Phosphorsäure oder Phosphorsäuredämpfen wärmebehandeln.
Es ist eine Eigenart des elektrischen Feldes, sich an Kanten und Spitzen zu konzentrieren. Infolgedessen wird sich bei kantigen oder spitzen. Körpern an scharfen Vorsprüngen ein dichterer Niederschlag ergeben als an anderen Stellen. Andererseits ist bei der Herstellung von Glimmerschichten mittels saugfähiger Formen die Saugkraft an den Vocsprüngen kleiner als an anderen Stellen., und infolgedessen ergibt sich an. den Vorsprüngen eine geringere Schichtdicke. Man wird deshalb· bei Körpern mit unebenen Flächen beide Verfahren anwenden, indem man eine saugfähige Anode beispielsweise aus porösem Metall oder aus Metallsieb, deren Hohlraum unter Unterdruck steht, verwendet. So kann z. B. der Innenraum eines hohlzylindrischen Siebes an die Saugseite einer Pumpe gelegt werden.
Soll der Niederschlag fest auf der Elektrode, also z. B. auf einem Leiter, haftenbleiben, dann wird man dafür sorgen, daß sich auf der Lederoberfläche keine leicht ablösbaren oder kolloidalen Oxyd- oder Hydroxydschichten bilden. Dies kann man durch entsprechende Abstimmung des Dispersionsmittels erreichen. Auf Eisen und Nickel haftet eine sich etwa bildende Oxydschicht fest, und es wird infolgedessen auch die Glimmerschicht fest auf diesen. Metallen haften. Sollen aber die Leiter aus anderen Metallen, z. B. Kupfer, bestehen, dann muß man die Oxydschichtbildung verhüten oder einschränken, doch kann man auch diese anderen Metalle vor dem Niederschlagen des Glimmers mit einer dünnen Eisen- oder Nickelschicht überziehen, Wenn aber frei tragende, dünnwandige Glimmerkörper hergestellt werden sollen, dann wird man andererseits die Bildung einer leicht ablösbaren oder kolloidalen Oxydschicht od. dgl. begünstigen und Metalle wählen, die sich für solche Zwecke besonders eignen. Der Niederschlag kann dann, vor oder nach der Hitzebehandlung leicht von dem Metallkörper abgelöst werden.
Beispiel 1
In eine wäßrige Glimmerpülpe mit pH = 5,8 wird eine zylindrische Kathode aus Eisen mit 20 mm Durchmesser und ein. Eisendraht mit 0,5 mm Durchmesser als Anode eingebracht. Läßt man Gleichstrom mit einer Spannung von 200VoIt bei einer Stromdichte von 30 mA/cm2 10 Sekunden einwirken, dann ergibt sich auf dem Draht eine 0,5 mm starke Glimmerschicht, die nach der Trocknung einen festen Überzug bildet.
Beispiel 2
In eine 50% wäßrige Glimmerpülpe mit einem Zusatz einer 50% wäßrigen Siliconharzemulsion in solcher Menge, daß sich ein pH = 5,4 ergibt, läßt man auf Kupferelektroden von oben angegebenen. Abmessungen und Formen. 15 Sekunden lang eine Gleichspannung von 2001VoIt bei einer Stromdichte von 80 mA/cm2 einwirken. Auf der Anode ergibt sich wieder ein 0,5 mm starker, gut haftender Überzug.
Beispiel 3
Gibt man Glimmerpulver, das zur Pülpenherstellung geeignet ist, in 70%igen Di aceton alkohol und läßt bei der obengenannten Elektrodenanordnung 300 Volt Gleichspannung bei 70 m A/cm2 30'Sekunden lang einwirken, dann erhält man eine 0,2 mm starke Schicht. Diese wird nach dem Verdunsten des Lösungsmittels, also des Alkohols, mit 10%iger Phosphorsäure betstrichen und dann. 1 Stunde lang bei 500'° C Wärme behandet.

Claims (11)

PatentANSPKücHE:
1. Glimmerpülpe zur elektrophoretischen Herstellung von Glimmerschichten, dadurch, gekennzeichnet, daß sie aus einer Dispersion aus kalziniertem Glimmer besteht.
2. Glimmerpülpe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Zusatz von Alkohol oder Ketonen, insbesondere in Mischung mit Wasser als Dispersionsmittel.
3. Glimmerpülpe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie Bindemittel enthält, die den Zusammenhalt des Niederschlags oder seine Haftfähigkeit erhöhen, ohna die Stabilität der Dispersion, zu beeinträchtigen,
4. Glimmerpülpe nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Bindemittel eine wäßrige Emulsion von Siliconharzen oder eine alkoholische Suspension von Siliconkautschuk enthält.
5. Glimmerpülpe nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus 50% wäßriger Glimmerpülpe in 50% wäßriger Siliconharzemulsion besteht.
6. Glimmerpülpe nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen pH-Wert von etwa 5 bis 6 aufweist.
7. Verfahren unter Verwendung einer Glimmerpülpe nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mit einer Gleichspannung von etwa 200 bis 300 Volt bei einer Stromdichte von etwa 30 bis 50 mA/cm2 gearbeitet wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine saugfähige Anode, deren Hohlraum unter Unterdruck steht, verwendet wird.
9. Verfahren nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Niederschlag etwa 1 Stunde lang bei ungefähr 500° C Wärme behandelt wird unter gleichzeitiger Einwirkung eines Bindemittels für die Glimmerteilchen.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Bindemittel 10%ige Phosphorsäure oder Phosphorsäuredämpfe verwendet werden.
11. Verfahren nach Anspruch 7 bis 101, dadurch gekennzeichnet, daß der Glimmerniederschlag vor oder nach einer Wärmebehandlung von der Elektrode abgezogen wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschriften Nr. 655 763, 587 039;
USA.-Patentschrift Nr. 2 530 546.
DES41450A 1954-11-04 1954-11-04 Glimmerpuelpe und Verfahren zur elektrophoretischen Herstellung von Glimmerschichten Pending DE1007593B (de)

Priority Applications (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES41450A DE1007593B (de) 1954-11-04 1954-11-04 Glimmerpuelpe und Verfahren zur elektrophoretischen Herstellung von Glimmerschichten
DES43421A DE1011693B (de) 1954-11-04 1955-04-07 Glimmerpuelpe und Verfahren zur elektrophoretischen Herstellung von Glimmerschichten
DES43445A DE1012503B (de) 1954-11-04 1955-04-09 Verfahren und Puelpe zur elektrophoretischen Herstellung von Glimmerschichten
DES43512A DE1016088B (de) 1954-11-04 1955-04-15 Anwendung des Verfahrens zur elektrophoretischen Herstellung von Glimmerschichten aus Glimmerpuelpe
DES43526A DE1039336B (de) 1954-11-04 1955-04-16 Anwendung des Verfahrens zur elektrophoretischen Herstellung von Glimmerschichten aus Glimmerpuelpe
CH346415D CH346415A (de) 1954-11-04 1955-11-01 Verfahren zur Herstellung von Glimmerschichten durch Elektrophorese
GB3167655A GB793267A (en) 1954-11-04 1955-11-04 Improvements in or relating to processes for the production of insulating layers

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES41450A DE1007593B (de) 1954-11-04 1954-11-04 Glimmerpuelpe und Verfahren zur elektrophoretischen Herstellung von Glimmerschichten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1007593B true DE1007593B (de) 1957-05-02

Family

ID=7483990

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES41450A Pending DE1007593B (de) 1954-11-04 1954-11-04 Glimmerpuelpe und Verfahren zur elektrophoretischen Herstellung von Glimmerschichten

Country Status (3)

Country Link
CH (1) CH346415A (de)
DE (1) DE1007593B (de)
GB (1) GB793267A (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1074354B (de) * 1960-01-28 Siemens-Schuckertwerke Aktiengesellschaft, Berlin Und Erlangen Verfahren zum Härten elektrophoretisch niedergeschlagener Glimmerschichten
DE1279155B (de) * 1964-08-17 1968-10-03 English Electric Co Ltd Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung folien- bzw. bandfoermiger Isolierschichten durch elektrophoretische Abscheidung
DE1286599B (de) * 1964-07-07 1969-01-09 Siemens Ag Verfahren zum Herstellen von geformten elektrischen Bauteilen
DE2613814A1 (de) * 1975-03-31 1976-10-07 Mitsubishi Electric Corp Verfahren zur herstellung eines isolierten erzeugnisses

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4277456A (en) * 1978-07-18 1981-07-07 Firma Hans Kramer Gmbh & Co. Kg Mineral substance based on a reversibly swellable tri-laminar mineral developed to be crystalline over a large area and having crystal layers separated from one another
GB2207030A (en) * 1987-07-06 1989-01-18 Atomic Energy Authority Uk Electrical heater

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB587039A (en) * 1943-07-23 1947-04-11 Standard Telephones Cables Ltd Improvements in and relating to the electrophoretic coating of metal articles
US2530546A (en) * 1946-06-08 1950-11-21 Bell Telephone Labor Inc Electrophoretic deposition of insulating coating
GB655763A (en) * 1943-01-15 1951-08-01 Sprague Electric Co Improvements in or relating to the electrophoretic coating of articles of electrically conducting material

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB655763A (en) * 1943-01-15 1951-08-01 Sprague Electric Co Improvements in or relating to the electrophoretic coating of articles of electrically conducting material
GB587039A (en) * 1943-07-23 1947-04-11 Standard Telephones Cables Ltd Improvements in and relating to the electrophoretic coating of metal articles
US2530546A (en) * 1946-06-08 1950-11-21 Bell Telephone Labor Inc Electrophoretic deposition of insulating coating

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1074354B (de) * 1960-01-28 Siemens-Schuckertwerke Aktiengesellschaft, Berlin Und Erlangen Verfahren zum Härten elektrophoretisch niedergeschlagener Glimmerschichten
DE1286599B (de) * 1964-07-07 1969-01-09 Siemens Ag Verfahren zum Herstellen von geformten elektrischen Bauteilen
DE1279155B (de) * 1964-08-17 1968-10-03 English Electric Co Ltd Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung folien- bzw. bandfoermiger Isolierschichten durch elektrophoretische Abscheidung
DE2613814A1 (de) * 1975-03-31 1976-10-07 Mitsubishi Electric Corp Verfahren zur herstellung eines isolierten erzeugnisses

Also Published As

Publication number Publication date
GB793267A (en) 1958-04-16
CH346415A (de) 1960-05-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2328538A1 (de) Verfahren zur herstellung gefaerbter oxidschichten auf aluminium oder aluminiumlegierungen
DE2548478A1 (de) Elektroden fuer elektrolytische prozesse
DE69033019T2 (de) Anorganisches isolierungsherstellungsverfahren
DE1007593B (de) Glimmerpuelpe und Verfahren zur elektrophoretischen Herstellung von Glimmerschichten
DE3004080C2 (de) Verfahren zum Beschichten einer porösen Elektrode
DD142360A1 (de) Verfahren zur erzeugung alpha-al tief 2 o tief 3-haltiger schichten auf aluminiummetallen
DE2234618A1 (de) Kondensator und verfahren zur herstellung seiner elektroden
DE325154C (de) Verfahren zur Herstellung von Bleisuperoxyd- oder Mangansuperoxydelektroden
DE2256739B2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Elektrolytkondensators
DE1103710B (de) Elektrolyt zur elektrophoretischen Herstellung einer elektrisch isolierenden Schicht
AT114859B (de) Verfahren zum Überziehen von metallischen Strahlungskörpern elektrischer Strahlungsvorrichtungen mit schwer schmelzbaren Metallen oder Metallverbindungen.
DE2947454C2 (de) Verfahren zur Trennung der bei einer Schmelzflußelektrolyse entwickelten Gase und Schmelzflußelektrolysevorrichtung
DE898468C (de) Verfahren zur Herstellung von elektrischen Widerstaenden
DE69023224T2 (de) Verbessertes Verfahren zur Herstellung einer Nickelhydroxyd enthaltenden Kathode für alkalische Batterien.
DE1671772A1 (de) Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung bipolarer,poroeser Elektroden
DE892326C (de) Elektrischer Kondensator mit einem auf einer Belegung aufgewachsenen nichtleitenden Umsetzungsprodukt als Dielektrikum
AT310894B (de) Elektrode mit Abstandshalter
DE1958166A1 (de) Aluminiumkondensator und Verfahren zu seiner Herstellung
DE1814939C (de) Verfahren zur Herstellung einer hervorragend elektrisch isolierenden anodischen Oxidschicht auf Aluminium und Aluminiumlegierungen
DE1101619B (de) Verfahren zum Herstellen einer Elektrode mit grosser Oberflaeche fuer einen Elektrolytkondensator
CH246362A (de) Isolierter Stromleiter, insbesondere aus Aluminium und dessen Legierungen, und Verfahren zu dessen Herstellung.
DE708895C (de) Verfahren zur Herstellung eines elektrolytischen Kondensators, bei dem mindestens eine Elektrode ganz oder zum wesentlichen Teil aus gefrittetem oder gesintertem Material besteht, und nach diesem Verfahren hergestellter elektrolytischer Kondensator
DE1921742A1 (de) Verfahren zur Behandlung von Metalloberflaechen
DE911049C (de) Verfahren zur Herstellung eines Trockengleichrichters
DE1286599B (de) Verfahren zum Herstellen von geformten elektrischen Bauteilen