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DE1007108B - Zweitaktbrennkraftmaschine mit kolbengesteuerten Spuel- und Auslassschlitzen - Google Patents

Zweitaktbrennkraftmaschine mit kolbengesteuerten Spuel- und Auslassschlitzen

Info

Publication number
DE1007108B
DE1007108B DER16717A DER0016717A DE1007108B DE 1007108 B DE1007108 B DE 1007108B DE R16717 A DER16717 A DE R16717A DE R0016717 A DER0016717 A DE R0016717A DE 1007108 B DE1007108 B DE 1007108B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
additional
stroke
flushing
cylinder
piston
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER16717A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Adolf Roth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DER16717A priority Critical patent/DE1007108B/de
Publication of DE1007108B publication Critical patent/DE1007108B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B25/00Engines characterised by using fresh charge for scavenging cylinders
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B2700/00Measures relating to the combustion process without indication of the kind of fuel or with more than one fuel
    • F02B2700/03Two stroke engines
    • F02B2700/034Two stroke engines with measures for charging, increasing the power

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Output Control And Ontrol Of Special Type Engine (AREA)
  • Electrical Control Of Air Or Fuel Supplied To Internal-Combustion Engine (AREA)
  • Supercharger (AREA)

Description

  • Zweitaktbrennkraftmaschine mit kolbengesteuerten Spül- und Auslaßschlitzen Die Erfindung bezieht sich auf eine Zweitaktbrennkraftmaschine mit kolbengesteuerten Spül- und Au,slaßschlitzen und einem zusätzlichen im Zylinder angegeordneten Spül- und, Ladeventil, durch welches in Abhängigkeit von der Belastung der Maschine zusätzliche Spülduft unter Überdruck in denn Zylinder gelangt.
  • Bekanntlich steht bei Zweitaktmotoren, die mit hoher Drehzahl laufen, für das Entfernen der Abgase mittels eines Spülluftstromes aus dem Zylinderraum nur eine sehr kurze Zeitspanne zur Verfügung. Dabei muß sich der Ladungswechsel so vollziehen, d'aß sich der Spülluftstrom nicht in regellose Wirbel auflöst, durch die ein Spülvorgang mehr oder weniger unwirksam gemacht würde. In den meisten Fällen erfolgt die Steuerung des Spülluftstromes im Zylinder durch den Arbeitskolben selbst, wobei in der Zylinderwandung die Spül- und Auspuffschlitze vorgesehen sind. Hieraus ergibt sich ein baulich. sehr einfacher Aufbau, andererseits bleiben aber die erreichbaren mittleren ArbeitsdTücke niedriger als dies wünschenswert ist, zumal auch der Brennstoffverbrauch vom mittleren Arbeitsdruck abhängig ist. Dabei ist jedoch der Luftverbrauch, d. h. das Verhältnis von aufgewendeter Spülluft - in Litern - zum Hubvolumen verhältnismäßig hoch.
  • Eine andere Schwierigkeit bei schnell laufenden Zweitaktmotoren besteht in der thermischen Beanspruchung des Kolbens, durch die der Belastbarkeit des Motors Grenzen gesetzt sind.. Die wirksame Kühlung des Kolbens durch einen entsprechend großen Luftaufwand geli'n'gt infolge der meist vorliegenden besonderen Verhältnisse der Luftführung nicht oder nvr in unvollkommenem Maße. Gerade bei den vom Arbeitskolben gesteuerten Zweitaktmotoren überwiegen meistens die vom ausströmenden Abgas an den Kolben herangeführten Wärmemengen. Auch durch die Maßnahme, das Gewicht der Frischluft durch eine Temperaturerhöhung derselben zu vermindern, kann die normalerweise vorhandene Spülluft nur in bescheidenem Ausmaß als Kühlmittel herangezogen werden.
  • Um die bei Zweitaktmotoren bestehenden Verhältnisse- zu verbessern, ist auch bereits vorgeschlagen worden, die Steuerung der Ladung durch den Arbeitskolben und en Ventil zu bewirken, wobei das letztere im Arbeitstakt der Maschine später geöffnet wird, als die Freigabe der vom Kolben gesteuerten öffnung erfolgt, und dann während einer veränderlichen Zeit offen gehalten wird'. Dieses Ventil soll sowohl dazu dienen, den zweiten Teil der Ladung, durch den eine Fsgwirkung erzeugt werden soll, in den Zylinder einzuleiten, als auch dazu, daß je nach der Belastung des Motors der überflüssige Teil der Ladung vom Kolben durch das geöffnete Ventil zurückgedrückt werden kann. Eine solche Anordnung ermöglicht es zwar, die in dien Zylinder einzubringende Ladung in zwei Teilströme zu zerlegen, von denen der eine Teil durch die Spülschlitze und der zweite Teil durch das Ventil in den Zylinder eingeführt wird, so daß die Motorleistung leichter den jeweils gegebenen Verhältnissen angepaßt werden kann., jedoch läßt sich eine Leistungssteigerung des Motors mit dieser Einrichtung nicht erzielen.
  • Um den insbesondere durch die beim Zweitaktmotor gegebenen Strömungsverhältnisse bedingten Nachteil, daß sich die verbrannten Gase mit dem frischen Gas-Luft-Gemisch vermischen, zu vermeiden, ist auch bereits bei einem solchen Motor mit Vorverd:ichtung im Kurbelgehäuse ein gesteuertes, stehend angeordnetes Ventil vorgesehen worden, durch welches das Gas-Luft-Gemisch in den Zylinder einsgebracht wird, während ein weiterer Luftstrom durch einen in der Zyli.nderwandiung angeordneten kolbengesteuerten Einlaßschlitz dem Zylinder zugeführt wird. Bei diesem Motor ist eine Aufladung jedoch nicht vorgesehen, und eine Anpassung des Verhältnisses des frischen Gas-Luft-Gemis:ches an die jeweiligen Belastungsgrade des Motors ist nicht möglich.
  • Zur Vermeidung vom Ladungsverlusten, die bei der bekannten Schlitzspülung bei symmetrischen Steuerzeiten entstehen, ist schließlich bereits vorgeschlagen worden, die Steuerzeiten so zu verändern, daß der Abschluß des Auslasses kurz vor oder nach dem Schließer des Einlasses, stattfindet, so daß die Verdichtung bei einem Druck beginnt, dar höher ist als bei der normalen Spülung, wodurch, der Motor leistungsstärker wird. Dabei dient die Anordnung der Gaswechselorgane dazu, daß der Druck im Zylinder ungefähr die Höhe des Ladedruckes erreicht. Die dadurch erzielbare Steigerung des mittleren Arbeitsdruckes steht in bekannter Beziehung zum Frischluftgewicht und daher auch zum Druck im Zylinder nach dem Schließen der Gaswechselo rgane. Mit der Höhe des Ladedruckes und: der veränderlichen Drehzahl ändert sich .der Luftaufwand in einer Weise, :die nicht immer über den ganzen Leistungsbereich zu beherrschen ist. Damit ändern sich aber auch die davon abhängigen Charakteristiken des Motors.
  • Hier setzt die Erfindung ein, die eine erhebliche Verbesserung der Gaswecbselvorgänge in Zweitaktmotoren, insbesondere Zweitaktdieselmotoren, mit sich bringt. Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, daß die Zusatzluft dem Zylinder nur im oberen Belastungsbereich durch ein dem die gesamte Spülluftmenge des Motors aufbringenden Gebläse als zweite Druckstufe nachgeschaltetes Hilfsgebläse mit gegenüber der. durch den kolbengesteuerten Spülsehlitz eingeführten Spülluft erhöhtem Druck zugeführt wird. Hierbei wird vorteilhaft die Menge der Zusatzspülluft abhängig von der Mange des je Arbeitshub eingespritzen Brennstoffes bemessen. Dies kann auf einfache Weise durch ein zusätzliches im: Zylinderkopf angeordnetes und in bekannter Weise m:it einem Schirm versehenes Spül-und Ladeventil erreicht werden, -#velc'hes@ den Zylinderraum über eine Zusatzleitung mit dem Gebläse verbindet, wobei dessen Öffnungsbeginn und bzw. oder dessen Hub abhängig von der Menge des je Arbeitshub eingespritzten Brennstoffes selbsttätig verändert wir:,'. Aus dieser Anordnung ergibt sich eine Verbesserung dies Spülwirkungsgrades dadurch, daß beim Einströmen eines zusätzlichen Spülluftstromes durch das Ventil die noch vom vorhergehenden Arbeitshub im Zylinder befindlichen Restgase wirkungsvoller entfernt werden. Insbesondere bei Verwendhmg der an sich bekannten, mit einer Abschirmung versehenen Ventile bildet sich eine schraubenförmig nach abwärts gerichtete Luftströmung aus, die das Ausspülen besonders wirksam unterstützt und durch die anschließend verbleibende Restbewegung die Verbrennung beschleunigt. Ein weiterer Vorteil dieser Anordnung besteht darin, draß der nach abwärts gerichtete Zusatzluftstrom auf den Kolbenboden auftrifft und so zu dessen Kühlung beiträgt. Das öffnendes Ventils, d. h. der Einlaß .des Zusatzluftstromes beginnt vor dem Öffnen der kolbengesteuerten Spülschlitze, und der Abschluß erfolgt nach Schließen der ebenfalls kolbengesteuerten Auslaßschlitze.
  • Die Steuerung dieses zusätzlichen Spül- und Ladeventils erfolgt vorzugsweise auf elektromagnetischem Wege im Arbeitstakt des Motors. Dabei ist die Steuereinrichtung in der Art von der Stellung der Regelstange der Brennstoffpumpe abhängig, daß bei kleinen eingespritzten Brennstoffmengen, also bei geringen mittleren Drücken im Zylinder, das Ventil geschlossen bleibt, der Motor demnach als, normaler Zweitaktmotor mit symmetrischer Schlitzspülung arbeitet. Erst bei größeren Mitteldrücken im Zylinder, beispielsweise in :der oberen Hälfte oder im oberen Drittel des Arbeitsbereiches, wird entsprechend der Stellung der Brennstoffpumpenregelstange das Zusatzventil elektromagnetisch geöffnet und eine dem Balstungsgrad des Motors entsprechende Zusatzspülluftmenge in den Zylinder gedrückt. Die elektromagnetische Steuereinrichtung kann so eingestellt werden, daß sowohl der Ventilhub als auch der Zeitpunkt des Ventilanhebens in Abhängigkeit von der Regelstangenstellung der Brennstoffpumpe geregelt wird, während der Schließzeitpunkt des Ventils unverändert bleibt. Durch diese Maßnahme wird bewirkt, daß die Abgase bei kleineren Belastungsgraden nicht unnötig abgekühlt werden, was einerseits mit Rücksicht auf denen weirtere Verwendung in Abgasturbinen vorteilhaft ist und andererseits ermöglicht, nur die 'tatsächlich erforderliche Zusatzspülluftmenge aufzuwenden. Die elektromagnetische Steuerung des Ventils bringt den. Vorteil, :daß nur kleine Massen bewegt werden müssen, und ermöglicht ferner eine einfache Verstellung :der Ventilhübe und Steuerzeiten.
  • Vorteilhaft kann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung zwischen den beiden Gebläsedruckstufen noch ein Absperrventil angeordnet sein, das ebenfalls von der Regelstange der Brennstoffpumpe betätigt wird. Dabei erfolgt die Öffnung dieses Absperrventils und damit die Abzweigung von der niederen zur höheren Gebläsestufe auch erst im. oberen Belastungsbereich, und zwar bei mittleren Arbeitsdrücken im Zylinder, die höher als 3,5 kg/cm2 sind.
  • Inder Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindüngsgegenstandes: dargestellt, und zwar zeigt Fing. 1 schematisch eine Anordnung der Gaswec'hselorgane im Zylinder und Fi:g. 2 und 3 schematisch Ausführungen von Zweitaktmotoren mit verschiedenem Gebläseantrieb.
  • Die Fing. 1 zeigt den Zylinder 1, in dem die üblichen Auslaßschlitze 2 und Einlaßschl.itze 3 vorgesehen sind, die in bekannter Weise von dem Kolben 4 gesteuert werden. Im Zylinderdeckel 5 ist ein zusätzliches Spül-und Ladeventil 6 vorgesehen, das mit einem Schirm 7 ausgestattet ist, durch den der zusätzlich einstörnenden Spül- und Ladeluft, die im oberen Lastbereich dem Zylinder 1 zugeführt wird, eine gewisse tangentiale Eintrittsbewegung in der bekannten Art erteilt werden kann. Das Spül- und Ladeventil 6 wird .durch eine elektromagnetische Hubeinrichtung 8 im Maschinentakt angehoben. Diese Hubeinrichtung 8 wird durch eine über eine Verbindungsstange 10 mit der nicht dargestellten Brennstoffpumpe. verbundenen Regeleinrichtung 9 -derart gesteuert, daß sowohl Hub als auch Beginn der Öffnung des Ventils 6 von der Stellung der Regelstange der Brennstoffpumpe abhängig sind.
  • Die Fig. 2 zeigt eine Gesamtanordnung der Anlage, bei der das große Gebläse il die .gesamte erforderliche Spülluft liefert. Die im normalen Betrieb benötigte Spülluft wird vor einem Absperrventil 12 über die Leitung 13: durch den Kühler 14 zur Sammelleitung 15 geführt und von hier aus auf die einzelnen Zylinder des Motors. 16 verteilt. Der Zusatzspülluftstrom wird beim Öffnen des Absperrventils 12 abgenveigt und einem Hilfsgebläse 17 zugeleitet, -wo, er weiter verdichtet wird:. Von dem Gebläse 17 führt die Zusatzspülluftleitu.ng 18 ebenfalls über den Kühler 14 zu der Sammelleitung 19, von der der Zusatzspülluftstrom auf die Zusatzspül- und Ladeventile 6 verteilt wird:.
  • Die in der Fig. 3 dargestellte Anlage ist mit einer Abgasturbine 21 ausgerüstet, die über die Leitung 20 mit den Auspuffschlitzen des Motors 16 verbunden ist. Die durch die Abgase beaufschlagte Abgasturbine 21 treibt ein Hauptturbogebläse 11 an, auf dessen Welle ebenfalls ein Hilfsgebläse 17 für die Beschaffung höher verdichteter Zusatzspülluft angeordnet ist. Von dem Hauptturbogebläse 11 führt die Leitung 13 durch einen Kühler 22 zu der Sammelleitung 23, die die normal benötigte Spülluft auf die Zylinder des Motors 16 verteilt. Von dem Hilfsgebläse 17 führt eine Leitung 18 über den Kühler 22 zu der Sammelleitung 24, die den Zusatzspül- und Ladeluftstrom über die Zusatzventile 6 auf die einzelnen Zylinder verteilt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Zweitaktbrennkraftmaschine mit kolbengesteuerten Spül- und Auslaßschlitzen und einem zusätzlichen im Zylinderkopf angeordneten Spül-und Ladeventil, durch welches in Abhängigkeit von der Belastung der Maschine zusätzliche Spülluft unter Überdruck in dien Zylinder gelangt, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzluft dem Zylinder nur im oberen Belastungsbereich durch ein dem die gesamte Spülluftmenge des Motors aufbringenden Gebläse als zweite Druckstufe nachgeschaltetes Hilfsgebläse mit gegenüber der durch den kolbengesteuerten Spülschlitz eingeführten Spülluft erhöhtem Druck zugeführt wird.
  2. 2. Zweitaktbrennkraftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mengte der Zusatzspülluft abhängig von der Menge des je Arbeitshub eingespritzten Brennstoffes bemessen wird, wobei der öffnungsbeginn und bzw. oder der Hub des zusätzlichen Spül- und Ladeventils abhängig von der Menge des je Arbeitshub eingespritzten Brennstoffes selbsttätig verändert wird.
  3. 3. Zweitaktbrennkraftmaschsne nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Druckstufen ein Absperrventil (12) vorgesehen. ist, welches den Durchlaß von der niederen zur höheren Druckstufe erst öffnet bei mittleren Arbeitsdrücken im Zyldndier, d .ie höher sind als 3,5 kg/cmQ. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 217 665, 326 333.
DER16717A 1955-05-25 1955-05-25 Zweitaktbrennkraftmaschine mit kolbengesteuerten Spuel- und Auslassschlitzen Pending DE1007108B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4463566A (en) * 1981-04-29 1984-08-07 Laerte Guidoboni Internal combustion engine

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE326333C (de) * 1911-07-26 1920-09-25 Juhana Kylliaeinen Zweitakt-Benzin-, -Petroleum- oder -Naphthamaschine, bei welcher der Kolben den Einlass der Spuelluft oder den Auslass oder nur den Auslass steuert

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE326333C (de) * 1911-07-26 1920-09-25 Juhana Kylliaeinen Zweitakt-Benzin-, -Petroleum- oder -Naphthamaschine, bei welcher der Kolben den Einlass der Spuelluft oder den Auslass oder nur den Auslass steuert

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4463566A (en) * 1981-04-29 1984-08-07 Laerte Guidoboni Internal combustion engine

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