DE1006084B - Verfahren zur Behandlung des im Kreislauf benutzten gasfoermigen Waermeuebertragungsmittels bei heissgehenden Kernreaktoren - Google Patents
Verfahren zur Behandlung des im Kreislauf benutzten gasfoermigen Waermeuebertragungsmittels bei heissgehenden KernreaktorenInfo
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- G21C19/00—Arrangements for treating, for handling, or for facilitating the handling of, fuel or other materials which are used within the reactor, e.g. within its pressure vessel
- G21C19/28—Arrangements for introducing fluent material into the reactor core; Arrangements for removing fluent material from the reactor core
- G21C19/30—Arrangements for introducing fluent material into the reactor core; Arrangements for removing fluent material from the reactor core with continuous purification of circulating fluent material, e.g. by extraction of fission products deterioration or corrosion products, impurities, e.g. by cold traps
- G21C19/303—Arrangements for introducing fluent material into the reactor core; Arrangements for removing fluent material from the reactor core with continuous purification of circulating fluent material, e.g. by extraction of fission products deterioration or corrosion products, impurities, e.g. by cold traps specially adapted for gases
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Behandlung des im Kreislauf benutzten gasförmigen Wärmeübertragungsmittels,
insbesondere von Kohlendioxyd, bei heißgehenden Kernreaktoren und besteht darin,
daß nach erfolgter Abkühlung das gasförmige Wärmeübertragungsmittel
unter Betriebsdruck in einem Lösungsmittel in Lösung gebracht, der verbleibende Rest an unlöslichen Gasen abgeblasen und das gasförmige
Wärmeübertragungsmittel durch Entspannen der Lösung wieder in den gasförmigen Zustand übergeführt
und auf den Betriebsdruck verdichtet wird.
Bei heißgehenden Kernreaktoren ist es bekannt, ein Gas, insbesondere Kohlendioxyd, im Kreislauf als
Wärmeübertragungsmittel zu benutzen. Bei der Umsetzung der nicht umhüllten Uranstäbe im Reaktor
entstehen geringe Mengen radioaktiver Gase, insbesondere Xenon, welche den Ablauf des Verfahrens
stören würden und daher entfernt werden müssen.
Beim Verfahren nach der Erfindung wird das wärmeübertragende Gas durch Lösen und Wiederausdampfen
von dem Xenon befreit, indem ein Lösungsmittel benutzt wird, in welchem sich das
wärmeübertragende Gas löst, das Xenon dagegen nicht oder nur wenig. Für Kohlendioxyd als wärmeübertragendes
Mittel ist Wasser ein geeignetes Lösungsmittel.
Das Verfahren kann kontinuierlich oder absatzweise durchgeführt werden. Da eine gewisse Anreicherung
an Xenon zulässig ist, genügt es, jeweils nur einen Teil des umlaufenden Gases dem Verfahren
zu unterwerfen. Auch das Lösungsmittel kann im Kreislauf geführt werden. Da Wasserdampf die Neutronenbewegung
bremst, ist es jedoch vorteilhaft, das umlaufende Gas zu entfeuchten, was bei Kohlendioxyd
durch Ausfrieren, gegebenenfalls im Verlauf der Entspannung oder der Kompression, geschehen
kann.
Das Verfahren wird an Hand des Schemas nachstehend erläutert.
In dem allseits geschlossenen und druckfesten Reaktorgefäß 1 befindet sich der aus Graphit bestehende
Moderatorblock 2. In seine Bohrungen 3 werden mit Hilfe einer von außen bedienbaren Vorrichtung
4 die Uranstäbe 5 eingetaucht. Das Reaktorgefäß 1 ist mittels einer Überströmleitung 6 mit dem
Röhrenwärmeaustauscher 7 verbunden. Er besteht aus einem kreiszylindrischen, druckfesten Gefäß 17 mit
halbkugelförmigen Böden und den dicht eingesetzten Rohrplatten 8, 9, zwischen welchen sich die Rohre 10
erstrecken. Eine Zwischenwand 11 bewirkt die U-förmige Durchströmung des Rohrbündels. In die
Kammer 12 mündet die Rohrleitung 6 ein, die Kammer 13 ist mit dem Gefäß 1 durch eine Rohrleitung
14 verbunden, in welche eine Umwälzpumpe Verfahren zur Behandlung
des im Kreislauf benutzten gasförmigen
des im Kreislauf benutzten gasförmigen
Wärmeübertragungsmittels
bei heißgehenden Kernreaktoren
bei heißgehenden Kernreaktoren
Anmelder:
Deutsche Babcock & Wilcox-Dampfkessel -Werke, Aktiengesellschaft,
Oberhausen (RhId.), Duisburger Str. 375
Oberhausen (RhId.), Duisburger Str. 375
Dr.-Ing. Wolfgang Junkermann,
Mülheim/Ruhr-Speldorf,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
15 und ein Drosselventil 16 eingeschaltet sind. In den Hohlraum 18 des Gefäßes 17 zwischen den Rohrböden
8 und 9 wird mittels einer Pumpe 19 durch Rohrleitung 20 mit Absperrventil 21 Wasser eingespeist,
das durch den Wärmeaustausch verdampft und durch Rohrleitung 22 mit Absperrventil 23 als
Nutzdampf entnommen wird. Zur gelegentlichen Entlüftung dient das Sicherheitsventil 24, während das
Abschlämmen mittels des Ablaßventils 25 vorgenommen werden kann.
Von der Leitung 14 zweigt zwischen 15 und 16 ein Rohr 26 ab, durch welches ein Teilstrom des in dem
System 1 bis 7 umgewälzten Kohlendioxydes entnommen und über ein Absperrventil 27 und den
Oberflächenwärmeaustauscher 28 durch Rohr 29, 30 in den Behälter 31 eingeführt wird. Ein zweiter Behälter
32 ist mit dem Behälter 31 durch eine Rohrleitung 33 mit Drosselventil 34 verbunden. Die beiden
Behälter 31, 32 sind durch eine Rückführleitung 35 verbunden, in welche eine Pumpe 36 eingeschaltet ist.
Das Ventil 37 dient zum gelegentlichen Ablassen des Behälterinhaltes, die Sicherheitsventile 38, 39 zum
gelegentlichen Entlüften. Durch einen Stutzen 40 entnimmt der Kompressor 41 gasförmiges Kohlendioxyd
aus dem Behälter 32 und drückt es durch die
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Rohrleitung 42, die Ausfrieranlage 43 und die Rohrleitung 44 mit Absperrventil 45 in den Reaktor 1.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Anordnung ist folgende: Die Gasräume der Behälter 1, 7 und der
Rohrleitungen 6, 14 sind mit einem Gas, beispielsweise Kohlendioxyd, gefüllt, das unter einem bestimmten
Druck steht, der gegebenenfalls mit Hilfe eines Ausgleichgefäßes od. dgl. geregelt wird, und
welches mittels der Pumpe 15 im Kreislauf umgewälzt wird. Dieses Gas nimmt die bei dem Kernzerfall im
Reaktor 1 entstehende Wärme auf und gibt sie im Raum 18 durch die Wände der Rohre 10 an das zu
verdampfende Wasser ab.
Durch Einstellen des Drosselventils 16 wird ein Teilstrom des Kohlendioxydes in den Strang 26 abgedrängt,
in dem Oberflächenwärmeaustauscher 28 weiter abgekühlt und durch das perforierte Rohr 30
in den Wasserinhalt des Behälters 31 eingeleitet. Dabei löst sich das Kohlendioxyd im Wasser, während
das unlösliche Xenon mit einem Teil des Kohlendioxydes durch das Ventil 39 abgeblasen wird. Je
nachdem, ob absatzweise oder kontinuierlich gearbeitet wird, wird durch das Drosselventil Gas oder
Lösung in den Behälter 32, der niedrigeren Druck hat,
übergeleitet. Bei kontinuierlichem Betrieb darf die Entgasung des Lösungsmittels erst im Behälter 32
eintreten, damit das Xenon getrennt von dem zurückgewonnenen Kohlendioxyd bleibt. Das Lösungsmittel
wird mit Hilfe der Pumpe 36 in den Behälter 31 zurückgepumpt, das frei gewordene Kohlendioxyd
mittels Kompressor 41 in den Reaktor 1 zurückgefördert, wobei in der Ausfrieranlage 43 durch
Unterschreiten des Gefrierpunktes der Wasserdampf aus dem Gas entfernt wird.
Claims (5)
1. Verfahren zur Behandlung des im Kreislauf benutzten gasförmigen Wärmeübertragungsmittels,
insbesondere von Kohlendioxyd, bei heißgehenden Kernreaktoren, dadurch gekennzeichnet, daß nach
erfolgter Abkühlung das gasförmige Wärmeübertragungsmittel unter Betriebsdruck in einem
Lösungsmittel, insbesondere in Wasser bei Verwendung von Kohlendioxyd, in Lösung gebracht,
der verbleibende Rest an unlöslichen Gasen abgeblasen und das gasförmige Wärmeübertragungsmittel
durch Entspannen der Lösung wieder in den gasförmigen Zustand übergeführt und auf den
Betriebsdruck verdichtet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es nur auf einen aus dem Kreislauf
abgezweigten Teil des gasförmigen Wärmeübertragungsmittels angewandt und dieser in den
Kreislauf zurückgeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das behandelte Gas durch
Ausfrieren von Wasserdampf befreit wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß es kontinuierlich oder absatzweise
durchgeführt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Lösungsmittel im Kreislauf
geführt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 868/335 4.57
Priority Applications (2)
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DED22215A DE1006084B (de) | 1956-01-27 | 1956-01-27 | Verfahren zur Behandlung des im Kreislauf benutzten gasfoermigen Waermeuebertragungsmittels bei heissgehenden Kernreaktoren |
GB2751/57A GB794329A (en) | 1956-01-27 | 1957-01-25 | Improvements in nuclear reactors and an improved method of operating nuclear reactors |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (1)
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DE1006084B true DE1006084B (de) | 1957-04-11 |
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ID=7037377
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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---|---|
DE (1) | DE1006084B (de) |
GB (1) | GB794329A (de) |
Cited By (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1095410B (de) * | 1957-12-18 | 1960-12-22 | Iaweseria Ag | Verfahren und Einrichtung zum kontinuierlichen Entfernen radioaktiver Spaltprodukte aus einem heterogenen Reaktor |
DE1111305B (de) * | 1958-01-31 | 1961-07-20 | Hermann Roemer Dr Ing | Atomkernreaktor mit schwerem Wasser als Moderator und/oder Kuehlmittel |
DE1166388B (de) * | 1958-12-02 | 1964-03-26 | Linde S Eismaschinen Ag Zweign | Verfahren zum Entfernen von radioaktiven Verunreinigungen aus Kuehl- bzw. Schutzgasen von Atomkernreaktoren |
US3155547A (en) * | 1959-04-20 | 1964-11-03 | Steinmueller Gmbh L & C | Method for producing electric energy from nuclear reactions |
US3180798A (en) * | 1960-02-27 | 1965-04-27 | Sulzer Ag | Vapor cooled nuclear reactor |
Families Citing this family (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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US3105028A (en) * | 1963-09-24 | Apparatus for removing contaminated coolant from reactor system | ||
DE1117787B (de) * | 1958-07-25 | 1961-11-23 | Babcock & Wilcox Dampfkessel | Kernreaktor mit Umlaufkuehlung |
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1956
- 1956-01-27 DE DED22215A patent/DE1006084B/de active Pending
-
1957
- 1957-01-25 GB GB2751/57A patent/GB794329A/en not_active Expired
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Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
GB794329A (en) | 1958-04-30 |
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