DE1001054B - Schalldaempfer - Google Patents
SchalldaempferInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F01N—GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL COMBUSTION ENGINES
- F01N13/00—Exhaust or silencing apparatus characterised by constructional features ; Exhaust or silencing apparatus, or parts thereof, having pertinent characteristics not provided for in, or of interest apart from, groups F01N1/00 - F01N5/00, F01N9/00, F01N11/00
- F01N13/18—Construction facilitating manufacture, assembly, or disassembly
- F01N13/1838—Construction facilitating manufacture, assembly, or disassembly characterised by the type of connection between parts of exhaust or silencing apparatus, e.g. between housing and tubes, between tubes and baffles
- F01N13/1844—Mechanical joints
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- F01N1/00—Silencing apparatus characterised by method of silencing
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- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
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Description
DEUTSCHES
KL.46ce 1/01
INTERNAT. KL. F 02 f
PATENTAMT
M 26152 I a/46 c6 ANMELDETAG: 19. FEBRUAR 1955
BEKANNTMACHUNG
DEK ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIPT: 17. JANUAR 1957
DEK ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIPT: 17. JANUAR 1957
Die Erfindung ist auf einen Schalldämpfer mit einem Interferenzeinsatz gerichtet, dessen Wirkung
bekanntermaßen darauf beruht, daß der Gasstrom in mehrere Einzelströme zerlegt wird, die unterschiedlich
lange Strömungswege durchlaufen und am Ende des Einsatzes wieder zusammengeführt werden.
Es ist schon vorgeschlagen worden, einen solchen Interferenzeiinsatz aus schraubenförmigen, einander
umgebenden Gasführungskanälen zu bilden, In diesem Fälle lassen sich beachtliche Unterschiede in der
Weglänge erzielen. Nachteilig ist jedoch, daß die Herstellung eines solchen Einsatzes erhebliche!
Schwierigkeiten bereitet, namentlich was das Formen und Festlegen der schraubenförmig verlaufenden
Einsatzwände anlangt.
Es wurde nun gefunden, daß ein Interferenzeinsatz mit schraubenförmigen, einander umgebenden
Gasführungskanälen in einfacher und fortschrittlicher Weise dadurch herstellbar ist, daß deren,
Begrenzungswände aus zwei Profilschalen zusammengesetzt sind, die in an sich bekannter Weise aus gepreßten Teilstücken, vorzugsweise Halbschalen, bestehen und an Trennfuge z. B. durch Schweißen, verbunden
sind.
Die Erfindung bringt nicht nur den Fortschritt, daß das mühsame Formen und Festlegen schraubenförmig
gewundener Einsatzwände entbehrlich ist. Sie bietet den Vorteil, daß mit Hilfe einfacher Preßwerkzeuge
Halbschalen gefertigt und diese durch Schweißen zusammengefügt werden können. Dabei
ist von besonderer Bedeutung, daß es erfindungsgemäß unschwer möglich ist, eine beliebige Anzahl
solcher Halbschalen umeinander herum anzuordnen. Es kann also der Durchmesser des Einsatzes und' die
Zahl der Gasführungskanäle dem jeweiligen Bedarf in bequemer Weise angepaßt werden.
Die in den einzelnen schraubenförmigen Gasführungskanälen geleiteten Gasströme haben, bis zu
ihrer Wiedervereinigung sehr unterschiedlich lange Wege zurückzulegen. Es kommen mithin die einzelnen
Gasströme mit einer gewissen Phasenverschiebung in dem nachgeschalteten. Sammelraum, an. Diese
Wirkung wird noch unterstützt durch die Tatsache, daß die Gase in den, äußeren Kanälen einer stärkeren
Kühlung unterliegen als in den inneren Kanälen;. Zum einen, weil diese Kanäle näher an der Außenwand
des Dämpfers liegen, zum andern, weil die Gasströme in diesen Kanälen einen; längeren Weg
zurückzulegen haben,. Es werden daher auch Unterschiede in den Druckverhältnissen der Gasströme
ausgeglichen.
Von besonderer Bedeutung ist, daß die Erfindung es ermöglicht, in einem Einsatz von verhältnismäßig
geringem Durchmesser sehr große Querschnitte Schalldämpfer
Anmelder: Maschinenfabrik Paul Leistritz, Nürnberg, Markgrafenstr. 29-38
Karl Beck, Trabitz (Obpf.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
unterzubringen, was die Gasführungskanäle anlangt. Die vorteilhafte Folge davon ist, daß nur ein sehr
geringer Rückstau eintritt. Wenn dieser, wie bei Zweitaktmaschinen bestimmter Größe, zur Erzielung
eines einwandfreien Laufes in einem bestimmten Ausmaße erwünscht ist, so kann er in bekannter
Weise durch eine nachgeschaltete Blende erreicht werden, ohne daß dadurch jedoch die schalldämpfende
Wirkung des Interferenzeinsatzes beeinträchtigt wird.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist darin zu erblicken, daß die schraubenförmigen, aus gepreßten
Teilechaleni zusammengesetzten Gasführungskanäle eine gute Versteifung sowohl gegenseitig als auch
mit Bezug auf den, Schalldämpfermantel bewirken und damit Resonanzerschainungen entgegenwirken.
Es kann daher verhältnismäßig dünnes Blech verarbeitet werden, was zu einer Verringerung des
Gewichts und des Preises führt, ohne daß der namentlich bei Schalldämpfern von Zweitaktmotoren sehr
gefürchtete »blecherne« Ton in Erscheinung tritt. Die erfindungsgemäß zur Herstellung der Gasführungskanal
benutzten gepreßten Teil-, vorzugsweise Halbschalen sind in einfacher Weise mit
billigen Werkzeugen herzustellen und bequem durch Schweißen miteinander zu verbinden. Sie bieten auch
die vorteilhafte Möglichkeit, die rohrförmigen Gasführungskanal
in Richtung des Gasstromes mit kleiner werdendem Querschnitt herzustellen und damit zusätzlich Interferenzwirkungen zu erreichen.
Außerdem ist es möglich, einein Einsatz gemäß der Erfindung derart auszubilden, daß er sich, in Richtung
des Gasstromes kegelig verjüngt. In diesem Falle tritt der weitere Vorteil in Erscheinung, daß
die zur Aufnahme des Einsatzes dienende Tragstange an dem dann tunlicherwaise ebenfalls heg&-
ligen Mittelrohr ihr Widerlager findet.
Es ist zwar schon darauf hingewiesen worden, daß es für die Massenherstellung von Schalldämpfern
günstig ist, zwei Halbschalen zu. pressen und sie am Rande miteinander zu verschweißen. Gegenüber
diesem Vorschlag liegt jedoch das Wesen der Erfindung in der besonderen Ausführung des Interferenzeinsatzes..
Soweit bei der vorstehenden Erläuterung der Erfindung die Verwendung eines zylindrischen Rohres
bzw. Mantels als innere und äußere Begrenzung von Kanälen erwähnt ist, so wird für dieses Merkmal, da
in anderem Zusammenhang schon bekanntgeworden, nur zusammen mit dem Gegenstand des Hauptanspruchs
Schutz begehrt. Das Gleiche gilt für dien unterschiedlichem Drehsinn der schraubenförmigen,
einander umgebenden Kanäle, für den in Strömungsrichtung abnehmenden Kanalquerschnitt, für die
kegelige Verjüngung des äußeren Umfanges der schraubenförmigen Kanalwände und für das als
Widerlager für die Tragstange dienende Mittelrohr.
Selbstverständlich ist es möglich, die Zahl der einander umgebenden Gasführungskanäle durch Zufügen
oder Wegnehmen von Halbschalen zu vermehren oder zu vermindern. Die Zahl dieser Schalen,
wird in Abhängigkeit von der Motorleistung gewählt.
Ein Blick auf die Zeichnung zeigt, daß mit einer Serie von. Halbschalen gleicher Länge und gleicher
oder unterschiedlicher Steigung die Interferenzeinsätze für eine ganze Baureihe von Schalldämpfern zusammengestellt
werden können.
Es ist natürlich; möglich, den verschiedenen Gasfübrungskanälen
unterschiedliche Steigungen zuzuordnen und damit die Interferenzwirkung zu variieren.
Außerdem kann es si eh. als· nützlich erweisen, die
gepreßten Halbschalen bis zu einer halben Kanalbreite längswärts gegeneinander zu versetzen.
Die Erfindung ist selbstverständlich1 sowohl bei Auspuff- als auch bei Ansaugschalld&mpfern anwendbar.
Wenn zwischen zwei Profilschaten ein glattes, also nicht profiliertes Rohr eingeschoben wird, so<
ist es möglich, den inneren Gaskanälen einen anderen Drehsinn der Steigung zu geben als den äußeren
Kanälen. Die verschiedenen Gasteilströme durchfließen dann den Einsatz in verschiediener Drehrichtung
mit dier vorteilhaften Folge, daß in der Sammelkammer eine starke Durchwirbelung sich
ergibt, was zvb weiterer Schallminderung führt.
Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel in schematischer Darstellung,
Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Interferenzeinsatz für Schalldämpfer,
Fig. 2 eine sehaubildliche Darstellung einer Halbschale,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch ein anderes Aubf ührungsbeispiel.
Der gezeichnete Interferenzeinsatz besitzt mehrere schraubenförmige^, einander umgebende Gasführungskanäle
C1 bis as. Deren: Begrenzungswände sind, wie
besonders deutlich bei den Kanälen a2 bis a4 in. der
Zeichnung in Erscheinung tritt, je durch zwei Profilschalen O1 bis. bi gebildet, die bei C1 und C2 jeweils
miteinander verbunden, z. B. zusammengeschweißt sind.
Es empfiehlt sich, beim, innersten Kanal O1 die
innere Begrenzung von einem Rohr d zu bilden, dessen Deckel- und Bodienteile e und. f mit Ein- und
Auslaßöffnungen g versehen sind. Außerdem kann, wie die Zeichnung ebenfalls erkennen läßt, beim
äußersten Kanal a5 der Profilschale bi als äußere
Begrenzung der Mantel k zugeordnet sein.
Claims (7)
1. Schalldämpfer mit Interferenzeinsatz aus schraubenförmigen, einander umgebenden Gasführungskanälen,
dadurch gekennzeichnet, daß deren Begrenzungswände aus zwei Profilschalen
zusammengesetzt sind, die in an. sich, bekannter Weise aus gepreßten Teilstücken bestehen und an
der Trennfuge z. B. durch Schweißen verbunden sind.
2. Schalldämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Innenkanal die innere
Begrenzung und beim Außenkanal die äußere Begrenzung von einem zylindrischen Rohr bzw.
Mantel gebildet ist.
3. Schalldämpfer nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwischen
einander umgebendem Kanälen zwecks Erhöhung der Kanalzahl ein glattes Rohr eingefügt ist.
4. Schalldämpfer nach Anspruch· 3, dadurch gekennzeichnet,
daß den verschiedenen Kanälen unterschiedlicher Drehsinn der Steigung gegeben, ist.
5. Schalldämpfer nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der
je von zwei Prcfilschalen gebildeten Gasführungskanäle sich in Richtung des Gasflusses verringert.
6. Schalldämpfer nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch .gekennzeichnet, daß die Profilschalen
sich in Richtung das Gasflusses kegelig verjüngen.
7. Schalldämpfer nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelrohr
ebenfalls kegelförmig ist und bei einem zerlegbaren Schalldämpfer als Widerlager für die den
Einsatz aufnehmende Tragstange dient.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 638 787, 677 875, 909.
Deutsche Patentschriften Nr. 638 787, 677 875, 909.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 766/222 1.57
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEM26152A DE1001054B (de) | 1955-02-19 | 1955-02-19 | Schalldaempfer |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DEM26152A DE1001054B (de) | 1955-02-19 | 1955-02-19 | Schalldaempfer |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1001054B true DE1001054B (de) | 1957-01-17 |
Family
ID=7299748
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEM26152A Pending DE1001054B (de) | 1955-02-19 | 1955-02-19 | Schalldaempfer |
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Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1001054B (de) |
Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE638787C (de) * | 1935-10-23 | 1936-11-23 | Georg Kaul | Schalldaempfer fuer Brennkraftmaschinen |
DE663909C (de) * | 1934-07-19 | 1938-08-16 | Zygmunt Wilman | Schalldaempfer fuer Brennkraftmaschinen unter Benutzung akustischer Filter |
DE677875C (de) * | 1936-10-20 | 1939-07-04 | Friedrich Schmid | Schalldaempfer fuer Brennkraftmaschinen mit schraubenfoermigen und nebeneinanderliegenden Abgaskanaelen |
-
1955
- 1955-02-19 DE DEM26152A patent/DE1001054B/de active Pending
Patent Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE663909C (de) * | 1934-07-19 | 1938-08-16 | Zygmunt Wilman | Schalldaempfer fuer Brennkraftmaschinen unter Benutzung akustischer Filter |
DE638787C (de) * | 1935-10-23 | 1936-11-23 | Georg Kaul | Schalldaempfer fuer Brennkraftmaschinen |
DE677875C (de) * | 1936-10-20 | 1939-07-04 | Friedrich Schmid | Schalldaempfer fuer Brennkraftmaschinen mit schraubenfoermigen und nebeneinanderliegenden Abgaskanaelen |
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