DD292105A5 - Schaltvorrichtung mit geschuetzten unterbrechern - Google Patents
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Abstract
Die erfindungsgemaesze Schaltvorrichtung mit geschuetzten Unterbrechern besitzt ein Gehaeuse mit mehreren zueinander parallelen Abteilen mit Unterbrechern, die durch einen gemeinsamen Rechen betaetigt werden. Einer dieser Unterbrecher besteht aus einem monostabilen dichten Mikroschnellschalter * dessen innere Anschluesse (31, 32) mit aeuszeren Anschluszklemmen (50, 59) verbunden sind, die in zwei einander entgegengesetzten Kammern (48, 49) jedes Abteils angeordnet sind. Der Mikroschalter (40) sitzt in einem isolierten Raum * der sich zwischen den beiden Kammern (48, 49) befindet und auf der dem Rechen entgegengesetzten Seite ueber eine OEffnung ausmuendet, die mit Einrichtungen (43) zur Befestigung einer gedruckten Schaltung (34) versehen ist, deren leitende Bereiche in der gewuenschten Konfiguration mit den inneren Anschluessen (31, 32) und den aeuszeren Anschluszklemmen (50, 59) verbunden sind. Dank dieser Anordnung ist es moeglich, den Mikroschalter bei der Montage im Werk mit verschiedenen Funktionen auszustatten, ohne den Aufbau der Vorrichtung zu aendern. Fig. 1{Schaltvorrichtung; Unterbrecher, geschuetzt; Reihen, gemeinsam; Mikroschalter, monostabil; Raum, isoliert; Schaltung, gedruckt}
Description
Hierzu 4 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Schallvorrichtung, bestehend aus einem Körper mit mehreren zueinander parallelen Abteilen, deren jedem ein Unterbrecher zugeordnet ist, der sich in einem zu steuernden Stromkreis befindet und dessen bewegliches Kontaktteil durch die Bewegungen eines gemeinsamen Rechens betätigt wird, wobei mindestens einer der Unterbrecher in Form eines dichten, monostabilen Mikroschnellschalters vorgesehen ist, dessen eigene innere Anschlüsse mit zwei in jedem Abteil vorgesehenen äußeren Anschlußklemmen elektrisch verbunden sind, wobei die Abteile von einem oberen Teil des mit einem Sockel verbundenen Körpers getragen werden.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Vorrichtungen mit einem derartigen Aufbau, die insbesondere verwendet werden, wenn die Betriebssicherheit der herkömmlichen Unterbrecher durch die Umgebung beeinträchtigt werden kann und insbesondere, wenn diese Unterbrecher in Steuerstromkreisen mit niedrigen Spannungen vorgesehen sein sollen, sind aus der FR-Patentschrift 1150455 bekannt. Bei derartigen Schaltvorrichtungen wurde bereits vorgeschlagen, kleine Unterbrecher in dichten Gehäusen, im allgemeinen Miniatur- oder Mikroschalter genannt, mit Hilfe von Elektromagneten zu betätigen, die gewöhnlich für die Betätigung von Niederspannungsunterbrechern verwendet werden.
Schwierigkeiten treten hierbei immer auf, wenn diese kleinen Gehäuse in einer genauen Stellung befestigt werden sollen oder wenn sie elektrisch mit Anschlüssen verbunden werden sollen, die, um das Montagepersonal nicht zu verwirren, in derselben Form vorgesehen sein müssen wie Anschlüsse, wie sie normalerweise an denselben Vorrichtungen oder an ähnlichen Vorrichtungen vorgesehen sind, die höhere Stromwerte haben und folglich Leistungsunterbrecher besitzen. Ferner müssen diese kleinen Unterbrecher häufig mit verschiedenen Funktionen ausgestattet werden, und zwar Öffnungsfunktionen, Schließfunktionen oder kombinierten Funktionen, wobei die jeweilige Zusammenstellung der Funktion bei der Montage im Werk vorgenommen werden können muß. Diese Funktionen dürfen bei einem späteren Eingriff von einem unkundigen Benutzer nicht leicht geändert werden.
Ziel der Erfindung ist es, die Nachteile der bekannten Schalter zu vermeiden.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, Mikroschalter bei der Montage im Werk mit verschiedenen Funktionen ausstatten zu können, ohne den Aufbau der Vorrichtung zu verändern.
Erfindungsgemäß ist die Schaltvorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei einander entgegengesetzten, offenen Kammern einezur Aufnahme eines Mikroschalters bestimmten Abteils, die die äußeren Anschlußklemmen aufnehmen können, ein isolierter Raum vorgesehen ist, der zur Aufnahme des Mikroschalters dient und auf einer ersten Seite in Nähe eines Teils des Rechens und auf einer zweiten, entgegengesetzten Seite in Nähe von Halteeinrichtungen ausmünden, die einerseits einen isolierenden Träger aufnehmen können, der mit ausgewählten Anschlüssen des von dem Träger getragenen Mikroschalters verbunden sind, und andererseits eine elektrische Verbindung zwischen jeder Anschlußklemme und einem entsprechenden leitenden Bereich herstellen können, wobei die Räume durch den Sockel der Vorrichtung geschlossen sind.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung sind die den Mikroschalter in Stellung haltenden Halteeinrichtungen von elastischen Haken des Körpers getragen, die miteinander entgegengesetzten Lappen einer gedruckten Schaltungsplatte zusammenwirken, mit deren leitenden Bahnen die eigenen Anschlüsse des Mikroschalters verlötet sind.
Dabei ist es zweckmäßig, daß die zueinander parallelen Verlängerungen der Anschlüsse an den Enden von gebogenen leitenden Teilen angeordnet sind, die in dem Körper befestigt sind und daß die zueinander parallelen Verlängerungen der gebogenen
leitenden Teile in Öffnungen der Platte eintreten, die sich in Nähe der elastischen Haken befinden und mit zwei leitenden Bahnen verbunden sind.
Bei einer Schaltvorrichtung, bei der der Mikroschalter ein an sich bekannter monostabiler Umschalter mit drei Anschlüssen ist, gehören die Platte zu einem Paar von verschiedenen Platten, die jeweils eine leitende Bahn besitzen, die ein und dieselbe Verbindung herstellen, und jeweils eine von zwei Bahnen besitzen, die zwei verschiedene elektrische Verbindungen herstellen.
Es ist von Vorteil, wenn der Mikroschaiter auf der gedruckten Schaltungsplatte unsymmetrisch angebracht if so daß ein
falsches Einstecken in den zu ihrer Aufnahme dienenden Raum verhindert wird und wenn die Öffnungen der ^ Jruckten Schaltungsplatte bezüglich einer Mittelachse der Platte unsymmetrisch angeordnet sind, so daß ein falsches Ineingriffkommen mit den Verlängerungen verhindert wird.
Eine Schaltvorrichtung, bei der der Mikroschalter einen Betätigungshebel besitzt, ist dadurch gekennzeichnet, daß der gegenüber dem Hebel gelangende Teil des Rechens eine elastisch verformbare Lamelle besitzt, die mit dem Hebel zusammenwirkt,
Dabei ist es vorteilhaft, wenn zwei einander entgegengesetzte Endteile des gemeinsamen Rechens zwei Mikroschalter betätigen, während ein mittlerer Bereich des Rechens bewegliche Kontaktbrückon aufnimmt, die zu Unterbrechern gehören, die sich in Stromkreisen befinden, in denen stärkere Ströme fließen und wenn der die Anschlußklemmen und die Unterbrecher aufnehmende Teil des Gehäuses der Schaltvorrichtungen eine Kappe ist, die auf einem den Steuerelektromagnet auf nehmenden Sockel befestigt ist.
Zweckmäßig ist weiterhin, daß das die Anschlußklemmen und die Unterbrecher aufnehmende Gehäuse dieser Vorrichtung eine abnehmbare Untereinheit ist, die mechanisch mit einer Fläche einer Schaltvorrichtung verbindbar ist, indem sie eine Verbindung zwischen einem beweglichen Rechen dieser Schaltvorrichtung und einem unabhängigen Rechen der Untereinheit herstellt. Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, wobei auf die beiliegende Zeichnung Bezug genommen wird. Es zeigen
Fig. 1: einen Teilschnitt durch die Schaltvorrichtung in der Ebene der Achsen der beiden Anschlußklemmen eines durch einen Mikroschalter gesteuerten Stromkreises,
Fig. 2: eine Seitenansicht einer Vorrichtung gemäß Fig. 1, wobei die Unterbrecher schematisch dargestellt sind, Fig. 3: eine perspektivische Darstellung einer auf einem Verbindungsträger montierten Mikrochaltervprrichtung, Fig.4: einen Schnitt durch die Einrichtungen zur Befestigung und zum Anschluß der Vorrichtung von Fig.3, Fig. 5: eine perspektivische Darstellung einer äußeren Anschlußklemme, Fig. 6 und 7: zwei Unteransichten von Vorrichtungen gemäß Fig.3, wobei die eine die Funktion der Stromkreisöffnung und die
andere die Funktion der Stromkreisschließung hat, Fig.8: eine perspektivische Darstellung eines Rechens zur Betätigung von zwei in einer Schaltvorrichtung angeordneten
Mikroschaltern und Fig.9: eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Zusatzkontaktgehäuses, das auf einer getrennten Schaltvorrichtung montiert wird.
Die in Fig. 1 gezeigte erfindungsgemäße Schaltvorrichtung 1 besitzt ein Gehäuse 2, das beispielsweise aus einem Sockel 3 und einer Kappe 4 besteht, die durch nicht dargestellte Einrichtungen miteinander verbunden sind.
Wie Fig.2 zeigt, dient diese Vorrichtung zur Betätigung von Unterbrechern 5,6,7,8, die sich jeweils in einem der isolierten Abteile 9,10,11,12 befinden, die jeweils einem zu steuernden Stromkreis zugedacht sind. Einige dieser Unterbrecher, und zwar die in Nähe einer zentralen Achse XX' gelegenen Unterbrecher 6,7, bestehen aus feststehenden, an der Kappe befestigten Kontaktteilen 13,14 und beweglichen Kontaktteilen 15, die von einem Rechen 16 getragen werden, der seinerseits mit einem beweglichen Anker 17 eines im Sockel angeordneten Elektromagnets 18 verbunden ist. Die beiden anderen Unterbrecher 5,8, die in Form von MikroUmschaltern 30 vorgesehen sind, besitzen eigene Anschlüsse 31,32,33. Der Rechen 16 ist in der Figur schematisch mit unterbrochenen Linien dargestellt.
Der Rechen 16, der in der Kappe geführt wird und Nuten besitzt, so daß er zwischen den Abteilen vorgesehene Isolierwände 19, 20,21 übergreifen kann, besitzt zwei seitliche Verlängerungen 22 und 23, die in die einander entgegengesetzten seitlichen Abteile 9 und 12 eintreten, während ein Querteil 16a dieses Rechens durch zwei benachbarte zentrale Abteile 10 und 11 läuft (vgl.
auch Fig.8).
Wie Fig. 1, in der eine der Verlängerungen 22 im Schnitt dargestellt ist, besser zeigt, tritt jede Verlängerung in eine Abteilkammer 24 ein, die zwischen zwei äußeren Anschlußklemmen 25 und 26 einen Hohlraum 27 aufweist. Dieser Hohlraum 27, der in seinem oberen Teil offen ist, um in einer Ausnehmung 28 auszumünden, in der sich die Verlängerung 22 bewegen kann, ist auch in seinem unteren Teil 29 offen und kann durch den Sockel 3 geschlossen werden, wenn dieser mit der Kappe 4 verbunden wird.
Wie die Hg. 3,6 und 7 zeigen, ist das Gehäuse 35 des Mikroschalters 30 durch Verlötung seiner eigenen Anschlüsse 31,32,33 auf
einer rechteckigen gedruckten Schaltungskarte 34 befestigt, die fünf Öffnungen besitzen, die zweckmäßigerweise metallisiert sind, so daß eine montagefertige Untereinheit 40 gebildet wird. Wie man sieht, sind zwei dieser Öffnungen 36 und 37, die sich an den Enden befinden, leicht gegen eine Symmetrieachse YY' der Karte versetzt. Die einander entgegengesetzten Enden der Karte besitzen zwei in Querrichtung verjüngte Lappen 38,39, deren Funktion im nachstehenden noch erläutert wird.
Wie die Fig. 2 und 1 zeigen, mündet die Öffnung des unteren Teils 29 des Hohlraums 27 in Nähe von zwei offenen Zungen 41 und 42 aus, die mit der Kappe 4 in einem Stück gegossen sind. Diese Zungen 41,42, die relativ dünn sind, so daß sie eine gewisse Elastizität besitzen, weisen jeweils einen abgeschrägten Haken 43 auf, der mit einer kleinen Aussparung 45 bündig ist (vgl. auch
Die Montage der Untereinheit 40 in dem Hohlraum 27 geht in Richtung des Pfeils G vor sich, indem die Zungen 41,42 gebogen werden, bis die Lappen 38,39 in die Aussparungen 45 eintreten. Die Abmessungen des Lappen 38,39 und der Aussparungen 45 sind so genau aufeinander abgestimmt, daß die Untereinheit 40 bezüglich der Verlängerung des entsprechenden Rechens 16 genau in ihrer Stellung gehalten wird und im wesentlichen in einer Symmetrieachse PP' des Hohlraums 27 im Gleichgewicht bleibt.
Über jeder Aussparung 45 ist in einer die Zunge 41 tragenden Wand 46 der Kappe 4 ein Durchgang 47 vorgesehen, der einen nach außen offenen Raum 48 bzw. 49 eines Abteils mit dem entsprechenden Hohlraum 27 verbindet (vgl. Fig.4).
Die äußeren Volumen dienen zur Aufnahme der äußeren Anschlußklemmen 50,59 (Fig. 1 und4), die zur Verbindung der eigenen Anschlüsse des MikroUmschalters 30 mit dem diesem zugeordneten äußeren Stromkreis dienen.
Eine Anschlußklemme 50 (Fig. 5) besteht aus einem gestanzten und gebogenen leitenden Teil 70, das vor allem einen Kontaktbereich 51 mit einer Gewindebohrung, in der eine Schraube 52 mit ihrem Bügel besitzt, und eine Verlängerung 53 aufweist, die in den Hohlraum 27 eintritt, um mit einer auf der Schaltungskarte 34 vorgesehenen leitenden Bahn in Kontakt zu kommen. Die Verlängerung 53, die dreimal um 90° gebogen ist, um den Durchgang 47.zu durchqueren und dann senkrecht zur Ebene der Karte zu verlaufen, besitzt zu diesem Zweck eine Spitze 54 kleinerer Abmessungen, die in eine der metallisierten
öffnungen 37,36 eindringen soll. Das Eindringen der Spitze 54 in die öffnung 36,37 geschieht durch eine entsprechende Bewegung, wenn die Untereinheit 40 dbs Mikroumschalters 30 nach vorhergehendem Einbau der Anschlußklemmen, in Richtung G In den Hohlraum eingeführt wird und auf den Haken 43 einrastet. Um eine fehlerhafte Ausrichtung der Untereinheit 40 zu vermeiden, durch die das Ende 66 des Betätigungshebels 60 in dem Hohlraum 27 nicht vor einen Knick 65 eines an der Verlängerung 22 befestigton Metallteils 61 (Fig.1) gelangen würde, kann der Mikroumschalter 30 zweckmäßigerweise näher bei einem Ende der Schaltungskarte 34 als bei dem anderen angeordnet werden.
Da die beiden Anschlußklemmen 50,59 aus Gründen der Verringerung des technischen Aufwandes gleich ausgebildet sind, sind die Spitzen der beiden Verlängerungen nach einer Wendung von 180° bezüglich der Symmetrieebeno PP' versetzt, weswegen
auch die metallisierten Öffnungen 36,37, die zu ihrer Aufnahme dienen, ebenfalls bezüglich der Symmetrieachse YY' der gedruckten Schaitui.gskarte 34 versetzt sind.
Nach Einsetzen der Anschlußklemmen werden die Spitzen 54, die die Öffnungen 38,37 durchqueren, mit den Bahnen der Schaltungskarte 34 ve/lötet (Fig. 6 und 7). Dank der gebogenen Form der Anschlußklemme, die außerdem die Nuten 55,56 der benachbarten Wände ainen festen Sitz hat, wird während des Festschraubens der Schraube 52 (vgl. Fig. 5) auf die gedruckte Schaltungskarte 34 keine mechanische Kraft übertragen, wobei die Spitzen 54 ferner genügend Steifigkeit besitzen, um den Halt der Unterbrechervorrichtung in ihrer Stellung zu gewährleisten, falls die Haken 43,44 fließen sollten.
Je nachdem, ob die einem Stromkreis zugedachte Funktion eine Öffnung O oder eine Schließung F des Stromkreises bei Erregung des Elektromagnets erfordert, wird zur Bildung der entsprechenden Untereinheit 4O0 bzw. 40f eine von zwei Schaltungskarten 34o, 34F verwendet, deren leitenden Bahnen 39o und 39F einen der beiden entsprechenden Anschlüsse 31,33 des Mikroumschalters 30 mit der zugeordneten Anschlußklemme verbinden (vgl. Fig.6 und 7). Die Buchstaben „O" und „F" können zweckmäßigerweise auf der gedruckten Schaltungskarte angegeben sein, so daß die jeweilige Funktion der Unterbrechereinheit 4Oo bzw. 4Of leichter identifiziert werden kann.
Ein elastischer Betätigungshebel 60, der auf einem Zapfen des Gehäuses des Mikroumschalters 30 sitzt (Fig. 3) und sich gegenüber der Ausnehmung 28 befindet, wirddurcheinanderVerlängerung 22 befestigtes metallisches Teil 61 betätigt. Dieses Teil besteht aus einer dünnen elastischen Lamelle, deren Ende 62 in der Verlängerung verankert ist und deren anderes Ende 63 infolge einer loichten Vorverformung federnd auf einer Schulter 64 der Verlängerung 22 aufliegt (vgl. auch Fig.8).
Ein Knick 65 dieser Lamelle, der sich gegenüber dem Hebel befindet, verschwenkt diesen, wenn der Anker in Richtung J angezogen wird. Oank dieser Anordnung kann eine gegebenenfalls auftretende Abweichung der Ruhestellung des Endes 66 des Hebels 60 sowie ein Überschreiten des theoretischen Hubs des Ankers und des Rechens kompensiert werden.
Bei der beschriebenen Ausführungsform waren die Unterbrecher mit dichten Gehäusen oder Mikroschalter in den seitlichen Abteilen 9, ',2 der Vorrichtung angeordnet, um einerseits die Herstellung des allen Unterbrechern gemeinsamen Rechens 16 und andererseits die Montage und den elektrischen Anschluß der Untereinheit 40 zu vereinfachen. Die Form dieses Rechens 16, die in Fig.8 deutlich zu sehen ist, wurde so gewählt, unVzusätzlich eine ausreichende Steifheit, eine einwandfreie Führung und ergänzende Isolationseigenschaften zu erreichen.
Man sieht insbesondere, daß die Isolations- und Führungsnut 77 mit einem Ausschnitt der Isolierwand 20 in Eingriff kommen kann, während die seitliche Führungsrippe 78 in eine Nut der Isolierwand 21 eintritt. Die Wandteile 79,83,81,82 bewirken ihrerseits durch Zusammenwirken mit zugeordneten Wänden die Vergrößerung der Kriechwege, die erforderlich ist, da in zwei zentralen Kammern 84,85 bewegliche Kontaktteile 15 von Leistungsunterbrechern 6,7 vorgesehen sind, deren Betriebsspannung und deren Ströme wesentlich höher als die der Mikroschalter sind. Die Nuten 77 a und 77 b haben ähnliche Funktionen wie die Nut 77, jedoch für die Räume 27,28 und 24.
Die symmetrische Anordnung von zwei Unterbrechern 6,7 der ersten Art und von zwei Unterbrechern 5,8 der zweiten Art bezüglich der Achse XX' bringt mit sich, daß die von dem Rechen 16 bei einer Erregung des Elektromagnets aufgenommenen Kräfte einwandfrei im Gleichgewicht sind, und trägt infolgedessen dazu bei, daß der Rechen 16 bei seiner Bewegung gleichmäßig geleitet und daß es bei Komprimierung der Rückholfedern der Kontakte zu keiner Verkeilung kommt.
Die Kappe 4, die bisher ein integrierender Teil des Gehäuses 2 einer Schaltvorrichtung 1 war, kann auch in Form eines Kastens 94 mit abnehmbaren Zusatzkontakten 71 vorgesehen sein, der denselben Aufbau besitzt und mechanisch an einer Vorderseite 90 einer gebräuchlichen Schaltvorrichtung 91 montiert werden kann (vgl. Fig.9)". Wie im vorhergehenden Fall sind zentrale äußere Anschlußklemmen 72,72' für Unterbrecher 73,74 mit Kontaktbrücken oder dergl. und seitliche äußere A nschlußklemmen 92,93 für Unterbrecher 75,76 mit dichten Gehäusen vorgesehen.
Die lösbare Verbindung zwischen diesem Kasten 94 und der Vorderseite der Schaltvorrichtung besteht beispielsweise aus einem System von Nuten 85 und Leisten 84, während der mit einer Klaue versehene bewegliche Rechen 86,87 der Schaltvorrichtung mit einem Haken 88 des beweglichen Rechens 89 des Kastens 94 gekoppelt ist, wobei dieser Rechen 89 ähnlich wie der anhand von Fig.8 beschriebene Rechen ausgebildet ist.
Claims (11)
1. Schaltvorrichtung, bestehend aus einem Körper mit mehreren zueinander parallelen Abteilen, deren jedem ein Unterbrecher zugeordnet ist, der sich in einem zu steuerenden Stromkreis befindet und dessen bewegliches Kontaktteil durch die Bewegungen eines gemeinsamen Rechen betätigt wird, wobei mindestens einer der Unterbrecher in Form eines dichten, monostabilen Mikroschnellschalters vorgesehen ist, dessen eigene innere Anschlüsse mit zwei in jedem Abteil vorgesehenen äußeren Anschlußklemmen elektrisch verbunden sind, wobei die Abteilung von einem oberen Teil des mit einem Sockel verbundenen Körpers getragen werden, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei einander entgegengesetzten, offenen Kammern (48,49) eine zur Aufnahme eines Mikroschalters (40) bestimmten Abteils (9 bzw. 12), die die äußeren Anschlußklemmen (50 bzw. 59) aufnehmen können, ein isolierter Raum (24) vorgesehen ist, der zur Aufnahme des Mikroschalters dient und auf einer ersten Seite (28) in Nähe eines Teils (22) des Rechens (16) und auf einer zwe1*.jr., entgegengesetzten Seite in Nähe von Halteeinrichtungen (43) ausmünden, die einerseits einen isolierenden Träger (34) aufnehmen können, der mit leitenden Bereichen (39o, 39F) versehen ist, die mit ausgewählten Anschlüssen (31,32, bzw. 31,33) des von dem Träger getragenen Mikroschalters (40) verbunden sind, und andererseits eine elektrische Verbindung zwischen jeder Anschlußklemme und einem entsprechenden leitenden Bereich herstellen können, wobei die Räume (24) durch den Sockel (31) der Vorrichtung geschlossen sind.
2. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Mikroschalter (40) in Stellung haltenden Halteeinrichtungen (43) von elastischen Haken (42) des Körpers (4) getragen sind, die miteinander entgegengesetzten Lappen (38,39) einer gedruckten Schaltungsplatte (34) zusammenwirken, mit deren leitenden Bahnen (390,39F) die eigenen Anschlüsse (31,32,33) des Mikroschalters (30) verlötet sind.
3. Schaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zueinander parallelen Verlängerungen (53) der Anschlüsse an den Enden von gebogenen leitenden Teilen (70) angeordnet sind, die in dem Körper (4) befestigt sind.
4. Schaltvorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zueinander parallelen Verlängerungen (53) der gebogenen leitenden Teile (70) in Öffnungen (36,37) der Platte (34) eintreten, die sich in Nähe der elastischen Haken (41,42) befinden und mit zwei leitenden Bahnen (39F, 39O) verbunden sind.
5. Schaltvorrichtung nach Anspruch 4, bei der der Mikroschalter ein an sich bekannter monostabiler Umschalter mit drei Anschlüssen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten zu einem Paar von verschiedenen Platten (340,34F) gehören, die jeweils eine leitende Bahn besitzen, die ein und dieselbe Verbindung herstellen, und jeweils eine von zwei Bahnen (39o, 39F) besitzen, die zwei verschiedene elektrische Verbindungen herstellen.
6. Schaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Mikroschalter (30) auf der gedruckten Schaltungsplatte (34) unsymmetrisch angebracht ist, so daß ein falsches Einstecken in den zu ihrer Aufnahme dienenden Raum (29) verhindert wird.
7. Schaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (36,37) der gedruckten Schaltungsplatte (34) bezüglich einer Mittelachse YY' der Platte unsymmetrisch angeordnet ist, so daß ein falsches Ineingriffkommen mit den Verlängerungen (53, 54) verhindert wird.
8. Schaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei der der Mikroschalter einen Betätigungshebel besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß der gegenüber dem Hebel (60) gelangende Teil (22) des Rechens eine elastisch verformbare Lamelle (61) besitzt, die mit dem Hebel zusammenwirkt.
9. Schaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwei einander entgegengesetzte Endteile (22,23) des gemeinsamen Rechens (16) zwei Mikroschalter (5,8) betätigen, während ein mittlerer Bereich (16a) des Rechens bewegliche Kontaktbrücken (15) aufnimmt, die zu Unterbrechern (6,7) gehören, die sich in Stromkreisen befinden, in denen stärkere Störme fließen.
10. Schaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der die Anschlußklemmen (50,49) und die Unterbrecher (5,8 bzw. 6,7) aufnehmende Teil (4) des Gehäuses (2) der Schaltvorrichtungen (1) eine Kappe (4) ist, die auf einem den Steuerelektromagnet (18) aufnehmenden Sockel (3) befestigt ist;
11. Schaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekonnzeichnet, daß das die Anschlußklemmen (72,721Ww. 92,93) und die Unterbrecher (73,74 bzw. 75,76) aufnehmende Gehäuse (94) dieser Vorrichtung (71) eine abnehmbare Untereinheit ist, die. mechanisch mit einer Fläche (90) einer Schaltvorrichtung (91) verbindbar ist, indem sie eine Verbindung zwischen einem beweglichen Rechen (86) dieser Schaltvorrichtung und einem unabhängigen Rechen (89) der Untereinheit herstellt.
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