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DD243304A1 - DEVICE FOR SHEET POSITIONING ON GRIPPER WEAVING MACHINES - Google Patents

DEVICE FOR SHEET POSITIONING ON GRIPPER WEAVING MACHINES Download PDF

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DD243304A1
DD243304A1 DD28416385A DD28416385A DD243304A1 DD 243304 A1 DD243304 A1 DD 243304A1 DD 28416385 A DD28416385 A DD 28416385A DD 28416385 A DD28416385 A DD 28416385A DD 243304 A1 DD243304 A1 DD 243304A1
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DD
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weft
thread
threads
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DD28416385A
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Inventor
Witram Kuhnis
Steffen Kaiser
Christian Pfeifer
Original Assignee
Textima Veb K
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Abstract

Ziel der Erfindung ist ein oekonomischer Schussfadenmaterialeinsatz sowie eine Produktivitaetssteigerung. Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch geloest, dass am Webblatt, im Bereich zwischen dem oberen Schussfaden und dem unteren Schussfaden, ein Fadenrueckzieher angeordnet ist, dass ober- und unterhalb der beiden Schussfaeden Fadenvorleger angeordnet sind und dass ein in Schussrichtung verstellbarer Fadenfangtrichter angeordnet ist, welcher in der hinteren Stellung der Weblade, der Schussfadeneintragstellung, die Ebene des Webblattes schneidet und mittig zu den beiden Schussfaeden angeordnet ist. Die Anwendung der Erfindung erfolgt an Greiferwebmaschinen, insbesondere an Doppelfachwebmaschinen mit Schlaufeneintrag. Fig. 1The aim of the invention is an economic weft yarn insert and an increase in productivity. The object of the invention is achieved by arranging a thread spreader on the reed, in the area between the upper weft thread and the lower weft thread, in that thread rugs are arranged above and below the two weft threads, and a thread-collecting funnel adjustable in the weft direction is arranged in the rear position of the batten, the weft insertion position, the plane of the reed intersects and is arranged centrally to the two weft threads. The application of the invention is carried out on rapier looms, in particular double-sided looms with loop entry. Fig. 1

Description

Darlegung des Wesens der ErfindungExplanation of the essence of the invention

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Schußfadenpositionierung zu schaffen, die in einfacher Weise Schußfadenlängenkorrekturen ermöglicht, die unabhängig vom Schußfadenmaterial einsetzbar ist, die einen ruhigen Fadenlauf gewährleistet und die einen sicheren Einlauf der Schußfadeneintragmittel ins Webfach garantiert.The invention has for its object to provide a device for weft positioning, which allows in a simple manner weft length corrections that can be used independently of the weft yarn material, which ensures a smooth yarn path and guarantees a safe entry of the weft insertion into the shed.

Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß am Webblatt, im Bereich zwischen dem oberen Schußfaden und dem unteren Schußfaden, ein Fadenrückzieher angeordnet ist, daß ober- und unterhalb der beiden Schußfäden Fadenvorleger angeordnet sind und daß ein in Schußrichtung verstellbarer Fadenfangtrichter angeordnet ist, welcher in der hinteren Stellung der Weblade, der Schußfadeneintragstellung, die Ebene des Webblattes schneidet und mittig zu den beiden Schußfäden angeordnet ist.According to the invention the object is achieved in that the reed, in the area between the upper weft and the lower weft thread, a thread puller is arranged that above and below the two weft threads are arranged thread rugs and that an adjustable in weft direction thread catcher is arranged, which in the rear position of the batten, the weft insertion position, the plane of the reed intersects and is arranged centrally to the two weft threads.

Eine vorteilhafte Ausführung der Erfindung besteht darin, daß an dem aus einem Bolzen und einer Gabel bestehenden Fadenfangtrichter ein Gelenk angeordnet ist und daß die Drehachse des Gelenkes annähernd rechtwinklig zur Schußrichtung angeordnet ist.An advantageous embodiment of the invention is that a hinge is arranged on the consisting of a bolt and a fork thread catcher and that the axis of rotation of the joint is arranged approximately at right angles to the weft direction.

Weiterhin besteht die Erfindung vorteilhaft darin, daß Umlen kstellen der Gabel und die Fadenführungsösen in der Schußfadeneintragstellung in einer Ebene zwischen der Gewebekante und der Ebene des Webblattes angeordnet sind.Furthermore, the invention is advantageous in that Umlen kstellen the fork and the thread guide eyelets are arranged in the weft insertion position in a plane between the fabric edge and the plane of the reed.

Ebenso bestehen Vorteile darin, daß der Fadenfangtrichter in Schußrichtung zwischen dem Fadenrückzieher und dem Webfach angeordnet ist.There are also advantages in that the thread catcher is arranged in the weft direction between the thread puller and the shed.

Ausführungsbeispielembodiment

Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Zu diesem Zweck zeigen die Fig. 1-4 verschiedene Stadien der Schußfadenpositionierung sowie die Fig. 5 eine Draufsicht der Fig. 2 und die Fig. 6 eine Scchnittdarstellung entlang der Linie A-A.The invention will be explained in more detail below using an exemplary embodiment. For this purpose, Figs. 1-4 show various stages of weft positioning and Fig. 5 is a plan view of Fig. 2 and Fig. 6 is a sectional view taken along the line A-A.

Die Einrichtung besteht aus einem an der Weblade 1 befestigten Fadenrückzieher 2. Das Webblatt der Weblade 1 weist verstärkte Riete4auf und führt eine schwingende Bewegung aus. Die Weblade 1 bewegt sich zwischen einer Schußfadenanschlagstellung (Fig. 1 und 3) und einer Schußfadeneintragstellung (Fig. 2 und 4). In der Schußfadenanschlagstellung sind der obere Schußfaden 5 und der untere Schußfaden 6 an die Gewebekante 7 des Doppelflorgewebes 8 angeschlagen. Vom Doppelflorgewebe 8 laufen die Schußfäden 5; 6 zu den Fadenführungsösen 9. Oberhaibund unterhalb der Schußfäden 5; 6 sind Fadenvorleger 10 angebracht. Weiterhin befindet sich im Bereich des Webfaches 11 ein Fadenfangtricher 12, bestehend aus einem Bolzen 13, einer Gabel 14 mit Umlenkstellen 15 und einem Gelenk 16. Der Fadenfangtrichter 12 ist am Gestell 17 der nicht dargestellten Webmaschine befestigt. Zum Eintrag der Schußfäden 5; 6 dienen die Schußfadeneintragsmittel 18. Des weiteren ist die Schere 19 zwischen den Fadenleitblechen 20 angebracht. Das Webfach 11 wird von Kettfäden 21 gebildet. Die Schußfäden 5; 6 werden von nicht dargestellten Schußfadenvorratsspulen abgezogen und gelangen durch Fadenführungsösen 9 sowie über Fadenleitbleche 20 zum Doppelflorgewebe 8. Bewegt sich nun die Weblade 1 von der Schußfadenanschlagstellung in Richtung Schußfadeneintragstellung, werden zunächst die Schußfäden 5; 6 von den Fadenvorlegern 10 ausgewählt, d.h. die Fadenvorleger 10 drücken die Schußfäüden 5; 6 bis in eine bestimmte Stellung zusammen. Daraus ergibt sich eine Positionierung der Schußfäden 5; 6, in welcher diese beim Rückgang der Weblade 1 von dem Fadenrückzieher 2 sicher erfaßt und bis zur Schußfadeneintragstellung der Weblade 1 zurückgezogerfwerden. Soll gemäß Bindungsfolge z. B. nur der obere Schußfaden 5 ausgewählt werden, so bewegt sich der dem oberen Schußfaden 5 zugeordnete Fadenvorleger 10 und bringt diesen in die Position, in welcher er dann vom Fadenrückzieher 2 bis in die Schußfadeneintragstellung gezogen wird. Sind, wie oben beschrieben, beide Schußfäden 5; 6 zurückgezogen, so liegen deren Abscchnitte zwischen Fadenrückzieher 2 und Fadenführungsösen 9 in der Schußfadeneintragstellung so zwischen Webblatt 3 und Gewebekante 7, daß sie fehlerfrei von den Schußfadeneintragsmitteln 18 erfaßt und ins Webfach 11 eingetragen werden können {Fig. 2 und 4). Noch vor dem Eintritt der Schußfadeneintragsmittel 18 ins Webfach 11 erfolgt eine Übergabe der Schußfäden 5; 6 vom Fadenrückzieher 2 auf den Fadenfangtrichter 12. Der etwas größere Abstand der Umlenkstellen 15 vom Webblattt 3 gegenüber dem Abstand des Fadenrückziehers 2 vom Webblatt 3 und eine leichte Biegung des Fadenrückzierhs 2 in Richtung Fädenfangtrichter 12 (Fig. 5) gewährleistet eine sichere Übergabe. In der Mitte des Webfachesi1 werden dann die-Schußfächern 5; 6 von den nicht dargestellten Schußfadenauszugsmitteln übernommen und gleichzeitig mittels der Schere 19 zwischen den Fadenleitblechen 20 getrennt. Anschließend werden die freien Enden der Fäden 5; 6 durch das Webfach 11 ausgezogen und an die Gewebekante 7 angeschlagen. Der Vorgang der Schußfadenvorlage beginnt von neuem. Vorteilhafte Wirkungen der erfindungsgemäßen Einrichtung ergeben sich insbesondere aus deren hier beschriebener Anwendung beim Schußeintrag nach dem Schlaufenprinzip. Vor allem die Übergabe der Schußfäden 5; 6 auf den Fadenfangtrichter 12 und dessen Verstellbarkeit in Schußrichtung bringen vorteilhafte Ergebnisse hinsichtlich bestimmter Probleme bei der Schußfadenvorlage, insbesondere beim Einsatz und häufigem Wechsel von mehreren unterschiedlichen Schußfadenmaterialien. Der Fadenfangtrichter 12 garantiert das Halten der Schußfäden 5; 6 in der Nähe des Webblattes 3 und damit eine ruhige Bewegung der Schußfadeneintragsmittel 18, d.h. das Bestreben der Schußfäden 5; 6 die Eintragsmittel 18 vom Webblatt 3 wegzuziehen wird verhindert. Havarien werden dadurch ausgeschlossen, besonders im Zusammenhang mit Schwergängigkeit in der Schußfadenzuführung beim Einsatz reißfester Schußfäden 5; 6. Außerdem ist eine Verschleißminimierung der Führungselemente der Schußfadeneintragsmittel 18 zu verzeichnen, denn diese werden geringer beansprucht. Weiterhin wird ein ruhiger Fadenlauf erreicht, da sich die Schußfäden 5; 6 schnell in die Eintragsmittel 18 einlegen, ohne das sie sich über den Körperkonturen bewegen. Der Fadenfangtrichter 12 gewährleistet ebenfalls einen beruhigten Auszug der Schußfäden 5; 6 aus den Webfach 11. Dieser ruhige Fadenlauf vermeidet Schlingenbildungen und damit eventuelle Havarien mit den Kettfäden 21.The device consists of a fixed to the sley 1 thread puller 2. The reed of the sley 1 has reinforced Riete4auf and performs a swinging movement. The sley 1 moves between a weft stop position (Figures 1 and 3) and a weft insertion position (Figures 2 and 4). In the weft stop position, the upper weft thread 5 and the lower weft thread 6 are struck against the fabric edge 7 of the double pile fabric 8. From the double-pile fabric 8 run the weft threads 5; 6 to the thread guide eyelets 9 Oberhaibund underneath the weft threads 5; 6 thread rugs 10 are attached. Furthermore, located in the region of the shed 11, a thread catcher 12, consisting of a bolt 13, a fork 14 with deflection points 15 and a joint 16. The thread catcher 12 is attached to the frame 17 of the loom, not shown. To the entry of the weft threads 5; 6 serve the weft insertion 18. Further, the scissors 19 is mounted between the Fadenleitblechen 20. The shed 11 is formed by warp threads 21. The weft threads 5; 6 are withdrawn from weft supply spools, not shown, and pass through yarn guide eyelets 9 and 20 Fadenleitbleche to double pile fabric 8. Now moves the sley 1 of the weft stop position towards weft insertion position, first the weft threads 5; 6 is selected from the thread renders 10, i. the thread rugs 10 press the weft 5; 6 together in a certain position. This results in a positioning of the weft threads 5; 6, in which they are reliably detected by the fallback of the sley 1 of the thread puller 2 and zurückgezogernf to the weft insertion position of the sley 1. If according to binding sequence z. B. only the upper weft yarn 5 are selected, then moves the upper weft thread 5 associated thread rag 10 and brings it to the position in which it is then pulled by the thread puller 2 into the weft insertion position. Are, as described above, both weft threads 5; 6 withdrawn, so are their Abscchnitte between thread puller 2 and 9 thread guide eyelets in the weft insertion position between reed 3 and fabric edge 7 that they can be detected without error by the weft insertion means 18 and registered in the shed 11 {Fig. 2 and 4). Even before the entry of the weft insertion means 18 into the shed 11, a transfer of the weft threads 5 takes place; 6 of the thread puller 2 on the thread catcher 12. The slightly greater distance of the deflection points 15 from Webblattt 3 with respect to the distance of the thread puller 2 from the reed 3 and a slight bend of the Fadenrückzierhs 2 in the direction of thread trap 12 (Fig. 5) ensures a safe transfer. In the middle of the shedi1 then the-weft fans 5; 6 taken from the weft extracting means, not shown, and at the same time separated by means of the scissors 19 between the Fadenleitblechen 20. Subsequently, the free ends of the threads 5; 6 pulled through the shed 11 and posted to the fabric edge 7. The process of the weft pattern begins again. Advantageous effects of the device according to the invention arise in particular from the application described here during weft insertion according to the loop principle. Especially the transfer of the weft threads 5; 6 on the thread catcher 12 and its adjustability in the weft direction bring beneficial results in terms of certain problems with the weft template, especially when using and frequently changing several different weft yarn materials. The thread catcher 12 guarantees the retention of the weft threads 5; 6 in the vicinity of the reed 3 and thus a smooth movement of the weft insertion means 18, i. the tendency of the weft threads 5; 6 to move the entry means 18 from the reed 3 is prevented. Disasters are thereby excluded, especially in connection with stiffness in the weft feeder when using tear-resistant weft threads 5; 6. In addition, a minimization of wear of the guide elements of the weft insertion means 18 is recorded, because they are less stressed. Furthermore, a smooth yarn path is achieved because the weft threads 5; 6 quickly insert into the entry means 18, without moving over the body contours. The thread catcher 12 also ensures a calming excerpt of the weft threads 5; 6 from the shed 11. This quiet threadline avoids loops and thus possible disasters with the warp threads 21st

Mit der Verstellbarkeit des Fadenfangtrichters 12 wird in einfacher Weise eine Huberstellung zur Schußfadenlängenkorrektur erreicht und somit umfangreiche maschinentechnische Hubverstellungen vermieden. Solche Korrekturen sind erforderlich, wenn Schußfäden 5; 6 gegen andere mit stärker abweichenden Materialeigenschaften ausgetauscht werden. Der Fadenfängtrichter 12 ist in Schußrichtung nahe am Doppelflorgewebe 8 zwischen den verstärkten Rieten 4 bewegbar. DasWith the adjustability of the thread catcher 12 Huberstellung a weft yarn length correction is achieved in a simple manner, thus avoiding extensive mechanical Hubverstellungen. Such corrections are required when weft threads 5; 6 to be replaced with others with more divergent material properties. The thread trap 12 is movable in the weft direction close to the double pile fabric 8 between the reinforced rivets 4. The

Gelenk 16 gestattet nun die Veränderung des Winkels zwischen Bolzen 13 und Gabel 14, wodurch der Hub des Fadenfangtrichters 12 optimal genutzt werden kann (Fig. 5).Joint 16 now allows the change of the angle between pin 13 and fork 14, whereby the stroke of the thread catching hopper 12 can be optimally used (Fig. 5).

Weitere Vorteile ergeben sich aus dem Fadenrückzieher 2 in Verbindung mit den Fadenvorlegern 10. Es erfolgt in jedem Fall ein Rückzug der vorgelegten Schußfäden 5; 6. Außerdem wird deren Reibbelastung herabgesetzt, da die Schußfäden 5; 6 nurFurther advantages result from the thread puller 2 in conjunction with the thread replicators 10. It takes place in each case a withdrawal of the presented weft threads 5; 6. In addition, the friction load is reduced because the weft threads 5; 6 only

während der Bewegung der Weblade 1 von der Schußfadenanschlagstellung in die Schußfadeneintragstellung vomduring movement of the sley 1 from the weft stop position to the weft insertion position from

Fadenrückzieher 2 bzw. von den Fadenvorlegern 10 beansprucht werden.Yarn back 2 or claimed by the Fadenvorlegern 10.

Die dieser Einrichtung können also die qualitativ verschiedensten Schußmaterialien sicher vorgelegt und verwebt werden. Die Flexibilität der Webmaschine hinsichtlich des Schußfadenmaterialeinsatzes (Naturfaser, synthetisches Material) erhöht sich.Thus, this device can be submitted to the qualitatively diverse shot materials safely and woven. The flexibility of the loom with respect to the weft material insert (natural fiber, synthetic material) increases.

Schußfadenwechselvorgänge können einfach und zeitsparend durchgeführt werden, bei Wahrung der Qualität derWeft changing operations can be performed easily and quickly, while maintaining the quality of

Schußfadenpositionierung.Weft positioning.

Claims (4)

Erfindungsanspruch:Invention claim: 1. Vorrichtung zur Schußfadenpositionierung an Greiferwebmaschinen mit einer hin-und hergehenden Weblade, mit an dieser befestigten Bügeln, welche im Verlauf der Webladenbewegung den Weg der von Fadenführern zum Gewebe laufenden Schußfadenabschnitte kreuzen und diese Abschnitte in eine Stellung bringen, in der sie von Eintragsorganen ins Webfach gebracht werden, gekennzeichnet dadurch, daß am Webblatt (3), im Bereich zwischen dem oberen Schußfaden (5) und dem unteren Schußfaden (6), ein Fadenrückzieher (2) angeordnet ist, daß oberhalb des Schußfadens (5) und unterhalb des Schußfadens (6) Fadenvorleger (10) angeordnet sind und daß ein in Schußrichtung (S) verstellbarer Fadenfangtrichter (12) angeordnet ist, welcher in der hinteren Stellung der Weblade (1), der Schußfadeneintragstellung, die Ebene des Webblattes (3) schneidet und mittig zu den Schußfäden (5; 6) angeordnet ist.1. An apparatus for weft positioning rapier looms with a reciprocating sley, with attached to this temple, which in the course of the weaving movement cross the path of thread guides to the tissue running weft sections and bring these sections in a position in which they of entry organs into Shed be brought, characterized in that the reed (3), in the region between the upper weft thread (5) and the lower weft thread (6), a thread puller (2) is arranged that above the weft thread (5) and below the weft thread (6) thread rugs (10) are arranged and that in the weft direction (S) adjustable thread catcher (12) is arranged, which in the rear position of the batten (1), the weft insertion position, the plane of the reed (3) cuts and centered the weft threads (5; 6) is arranged. 2. Vorrichtung zur Schußfadenpositionierung an Greiferwebmaschinen nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß an dem aus einem Bolzen (13) und einer Gabel (14) bestehenden Fadenfangtrichter (12) ein Gelenk (16) angeordnet ist und daß die Drehachse des Gelenkes (16) annähernd rechtwinklig zur Schußrichtung (S) angeordnet ist.2. An apparatus for weft positioning rapier looms according to item 1, characterized in that on the from a bolt (13) and a fork (14) existing thread catcher (12) a joint (16) is arranged and that the axis of rotation of the joint (16) is arranged approximately at right angles to the weft direction (S). 3. Vorrichtung zur Schußfadenpositionierung an Greiferwebmaschinen nach den Punkten 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß Umlenkstellen (15) der Gabel (14) und die Fadenführungsösen (9) in der Schußfadeneintragstellung in einer Ebene zwischen der Gewebekante (7) und der Ebene des Webblattes (3) angeordnet sind.3. An apparatus for weft positioning rapier looms according to the points 1 and 2, characterized in that deflection points (15) of the fork (14) and the thread guide eyelets (9) in the weft insertion position in a plane between the fabric edge (7) and the plane of the reed (3) are arranged. 4. Vorrichtung zur Schußfadenpositionierung an Greiferwebmaschinen nach den Punkten 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß der Fadenfangtrichter (12) in Schußrichtung (S) zwischen dem Fadenrückzieher (2) und dem Webfach (11) angeordnet ist.4. An apparatus for weft yarn positioning on rapier looms according to the points 1 to 3, characterized in that the thread catcher (12) in the weft direction (S) between the thread puller (2) and the shed (11) is arranged. Hierzu 1 Seite ZeichnungenFor this 1 page drawings Anwendungsgebiet der ErfindungField of application of the invention Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Schußfadenpositionierung für den Schußeintrag an Greiferwebmaschinen, insbesondere an Doppelfachwebmaschinen mit Schlaufeneintrag.The invention relates to a device for weft thread positioning for the weft insertion on rapier looms, in particular double-sided looms with loop entry. Charakteristik der bekannten technischen LösungCharacteristic of the known technical solution Aus der DE-AS 2619774 ist eine Vorrichtung zur Schußfadenvorlage bei schützenlosen Webmaschinen bekannt, bei der Formteile an der Weblage befestigt sind. Während der Anschlagbewegung der Weblade kreuzen Bügelteile dieser Formteile die vorzulegenden Schußfadenabschnitte und lenken diese etwas nach unten aus. Haben die Bügelenden der Bügelteile die Schußfadenabschnitte kurz vor dem Erreichen der Anschlagstellung der Weblade passiert, so springen diese Abschnitte wieder in ihre ursprüngliche Lage zurück. Bei der Rückwärtsbewegung der Weblade gleiten nun die Schußfadenabschnitte über Auflaufflächen der Bügel bis zu Anlagen, welche durch Umbiegungen der Formteile gebildet werden. In dieser Endstellung der Weblade liegen die Schußfadenabschnitte quer zur Bewegungsbahn der Greiferstangen. Die folgende Bewegung der Greiferstangen in Richtung Webfach führt dazu, daß die Schußfäden von den Greifern übernommen und ins Webfach eingetragen werden. Nach dem Eintrag der Schußfäden erfolgt erneut die Anschlagbewegung der Weblade. Nachteile dieser Lösung bestehen darin, daß die Formteile starr an der Weblade befestigt sind. Dadurch ist eine schnelle Schußfadenlängenkorrektur, erforderlich beim Einsatz von Fadenmaterial mit stark unterschiedlichen Materialeigenschaften, nicht möglich. Es müßten aufwendige Hubverstellungen der Greifer bzw. Schneidzeitpunkt- und Blockierungszeitpunktverstellungen erfolgen. Weiterhin ist eine Auswahl, z.B. nur Vorlage des Fadens der Unterware, entsprechend der jeweiligen Bindungstechnik, nicht möglich, da immer beide Fäden von den Bügelteilen erfaßt werden. Die Auslenkung der Schußfäden, um diese bei der Anschlagbewegung der Weblade zu erfassen, ist ebenfalls nachteilig, da dies zu einer zusätzlichen Beanspruchung der Schußfäden führt. Bei bestimmten Schußmaterialien, welche zum Durchhängen neigen oder die sich anderweitig unkontrolliert bewegen, besteht die Gefahr, daß sie nicht immer exakt von den Formteilen erfaßt und somit vorlegt werden, was Webfehler zur Folge hat. Um z.B. durchhängende Fäden sicher mitzunehmen, müßten die Auflaufflächen der Formteile weiter nach unten gebogen werden. Das würde zu einer erhöhten Beanspruchung solcher Schußfäden führen, die nicht zum Durchhängen neigen. Die Einrichtung ist also nur für eine bestimmte Anzahl von Schußmaterialien mit annähernd gleichen Qualitätsmerkmalen geeignet.From DE-AS 2619774 a device for weft thread template in shuttleless looms is known, are fastened in the form of webbing. During the stop movement of the sley ironing parts of these moldings cross the weft yarn sections to be presented and deflect them slightly downwards. Have the temple ends of the strap parts, the weft thread sections just before reaching the stop position of the batten, so these sections jump back to their original position. In the backward movement of the batten now slide the weft thread sections over ramp surfaces of the bracket up to facilities that are formed by bending the moldings. In this end position of the sley, the weft sections are transverse to the path of movement of the gripper bars. The following movement of the gripper bars towards the shed causes the weft threads are taken from the grippers and registered in the shed. After the entry of the weft threads again the stop movement of the batten takes place. Disadvantages of this solution are that the moldings are rigidly secured to the batten. As a result, a fast weft length correction, required when using thread material with very different material properties, is not possible. It would have to be complicated stroke adjustments of the gripper or Schneidzeitpunkt- and blocking timing adjustments. Furthermore, a selection, e.g. only submission of the thread of the lower fabric, according to the respective binding technique, not possible, since always both threads are detected by the bracket parts. The deflection of the weft threads, in order to capture them during the stop movement of the sley, is also disadvantageous, since this leads to an additional stress on the weft threads. For certain shot materials that tend to sag or otherwise move uncontrollably, there is a risk that they are not always accurately captured by the mold parts and thus submitted, which has weaving error. For example, To take through sagging threads safely, the run-up surfaces of the moldings would have to be bent further down. This would lead to increased stress on such weft threads, which do not tend to sag. The device is thus suitable only for a certain number of shot materials with approximately the same quality characteristics. Ziel der ErfindungObject of the invention Ziel der Erfindung ist ein3 Vorrichtung zur Schußfadenpositionierung, mit der ein ökonomischer Schußfadenmaterialeinsatz, eine Minimierung der durch das Schußmaterial verursachten Ausfallzeiten und eine damit verbundene Produktivitätssteigerung erreicht wird.The aim of the invention is a device for the weft thread 3 positioning, with an economical use of weft yarn material, minimizing the downtime caused by the unnecessary material and an associated increase in productivity is achieved.
DD28416385A 1985-12-12 1985-12-12 DEVICE FOR SHEET POSITIONING ON GRIPPER WEAVING MACHINES DD243304B1 (en)

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