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DD158627A5 - Verfahren zum rotationsformen von kunststoffen - Google Patents

Verfahren zum rotationsformen von kunststoffen Download PDF

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DD158627A5
DD158627A5 DDAPB29C/2293430A DD22934381A DD158627A5 DD 158627 A5 DD158627 A5 DD 158627A5 DD 22934381 A DD22934381 A DD 22934381A DD 158627 A5 DD158627 A5 DD 158627A5
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DD
German Democratic Republic
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membrane
molding
mold
item
preformed element
Prior art date
Application number
DDAPB29C/2293430A
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Inventor
Seddon
Smith
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Masternet Ltd
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Publication date
Application filed by Masternet Ltd filed Critical Masternet Ltd
Publication of DD158627A5 publication Critical patent/DD158627A5/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
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    • B29C41/02Shaping by coating a mould, core or other substrate, i.e. by depositing material and stripping-off the shaped article; Apparatus therefor for making articles of definite length, i.e. discrete articles
    • B29C41/20Shaping by coating a mould, core or other substrate, i.e. by depositing material and stripping-off the shaped article; Apparatus therefor for making articles of definite length, i.e. discrete articles incorporating preformed parts or layers, e.g. moulding inserts or for coating articles
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29LINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
    • B29L2031/00Other particular articles
    • B29L2031/712Containers; Packaging elements or accessories, Packages

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Abstract

Durch Aufschmelzen von Plastmaterial in einer bewegten Form werden Formlinge hergestellt. Ziel der Erfindung ist die Herstellung von Formlingen komplizierteren Aufbaues und besserer Eigenschaften. Aufgabe der Erfindung ist es, Konstruktionselemente der Formlinge nicht nur infolge Rotation bzw. Bewegung der Form an den Forminnenwaenden zu bilden. Erfindungsgemaess wird ein vorgeformtes Element innerhalb der Form gehalten und Teile dessen beim Rotationsformungsprozess in die Waende des Formlings eingebettet. Das vorgeformte Element kann als Trennwand, Filtereinsatz, Sieb oder Verstaerkungselement dienen. Es kann den Formling in mehrere Kammern teilen, ueber diesen hinausragen und fuer Befestigungszwecke dienen. Auch ermoeglicht es die Verwendung verschiedener bzw. verschiedenfarbiger Werkstoffe fuer die Herstellung eines Formlings. Die Erfindung wird in der plastverarbeitenden Industrie angewendet. Infolge der neuen Konstruktionsprinzipien sind den Formlingen weit mehr Einsatzmoeglichkeiten erschlossen.

Description

Berlin, 12. 6. 1981 AP B 29 D / 229 343 59 063 26
Verfahren zum Rotationsformen von Kunststoffen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das Formen von Plasten, Im besonderen handelt es sich um ein Verfahren, auf das in der vorliegenden Beschreibung als Rotationsformen Bezug genommen wird.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Das Rotationsformen ist als technisches Verfahren zum Formen von Hohlartikeln aus Plast gut bekannt und wird in zahlreichen verschiedenen Formen und unter einer Vielzahl von Bezeichnungen in hohem Maße verwendet, wie etwa als Ausgießverfahren und Rotationsgießen. Bei dem Verfahren des Rotationsformens wird ein verformbares Material über die inneren Oberflächen einer erwärmten Form verteilt, wobei diese um eine Achse oder um mehrere Achsen in Bewegung versetzt wird. Anschließend erfolgt ein Erstarren durch Abkühlung.
Die Bewegung der Form kann eine kontinuierliche Rotation um eine Achse unter Kombination mit einer Bewegung um eine andere Achse oder um andere Achsen beinhalten,oder es kann sich dabei lediglich um eine Hin- und Herbewegung um zwei oder mehr Achsen handeln. Das Material wird im allgemeinen um die Form in Pulverform eingeführt, und das Erwärmen der Form ruft das Schmelzen des Materials und das Anhaften des geschmolzenen Materials an den erwärmten Flächen der Formwandungen hervor· Das Erwärmen der Form kann dadurch bewirkt werden, indem die Form Gasflammen ausgesetzt wird oder ein Heißluftstrom zur Einwirkung gelangt oder nach
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irgendeiner anderen bequemen Methode gearbeitet wird
Meistens geschieht dies durch Anwendung der Wärme auf die Außenseite der Form·
Die Form selbst besteht in der Regel aus zwei Teilen, die durch Flansche zusammengehalten werden, wobei von Schrauben und Muttern, WinkeIkIemmen oder anderen Befestigungselementen Gebrauch gemacht wird. Nach dem Erstarren des Formlings im Innern der Form werden die Teile derselben getrennt und der Formling entfernt. Es ist möglich, sowohl Hohlkörper ohne eine Öffnung (ausgenommen vielleicht ein Entlüftungsloch) herzustellen als auch Körper mit wesentlichen Öffnungen entsprechend den Bereichen der Form, die absichtlich während des Verformungsvorganges im kalten Zustand gehalten worden sind, so daß die plastische Masse diese Bereiche nicht überzogen hat.
Weitere Informationen über einige praktische Durchführungen des Rotationsformens unter Einschluß von Einzelheiten über die zu verwendenden Materialien können der Veröffentlichung "Anleitung zum Rotationsformen" entnommen werden, herausgegeben von The British Plastics Federation im Hovember 1972. In jener Veröffentlichung ist jedoch nur die Rotation um zwei zueinander senkrechte Achsen behandelt worden, wohingegen andere Möglichkeiten der Bewegung der Form ebenfalls verwendet werden können, wie weiter oben bereits gesagt worden ist.
Die bekannten Verfahren des Rotationsformens sind in der Lage, Hohlartikel mit unterschiedlichen geometrischen Formen und in einem sehr umfangreichen Bereich von Größen herzustellen. In allen Fällen jedoch erzeugt das Rotationsformen einen einteiligen Formling mit einem einzigen Innenraum, ob nun der Formling vollkommen geschlossen ist oder
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über Öffnungen an seinen Enden oder sonstwo verfügt. Obwohl das Verfahren seit etwa 30 Jahren bekannt ist und Verwendung gefunden hat, sind die einzigen Entwicklungen in dieser Hinsicht die Einbeziehung von Einsätzen in die Wände des Formlinge und die Bildung von paarweisen Formlingen in einem einzelnen Stück gewesen, welche nach der Bildung der Formlinge in zwei Teile zerschnitten werden.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht in dein nachweis eines Verfahrens zum Rotationsformen von Kunststoffen, nach dem es möglich ist, Formlinge komplizierteren Aufbaues und besserer Eigenschaften herzustellen, die es gestatten, deren Anwendungsgebiete wesentlich zu erweitern.
des Wesens der Erfindung
Die technische Aufgabe, die durch die Erfindung gelöst wird, besteht- darin, ein Verfahren zum Rotationsformen von Kunststoffen zu entwickeln, nach dem Konstruktionselemente der Formlinge nicht nur infolge Rotation bzw. Bewegung der Form an den Forminnenwänden gebildet werden können.
Die technische Aufgabe wird gelöst durch ein Verfahren zum Rotationsformen von Kunststoffen, dessen Merkmal darin besteht, daß ein vorgeformtes Element innerhalb der Form gehalten wird und Teile des besagten Elementes in die Wände des Formlinge beim Formungsprozeß eingebettet werden.
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Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß das vorgeformte Element Teile des Formlings verbindet, um die Wände gegen einen Innendruck zu verstärken.
Auch darin ist ein Merkmal der Erfindung zu sehen, daß das vorgeformte Element eine Strebe oder Band darstellt, dessen Enden in den Wänden des Formlings eingebettet werden. Erfindungsgemäß ist weiterhin, daß das vorgeformte Element eine Platte oder eine Scheibe sein kann, von denen ein Teil des Randes in die Wand des Formlings eingebettet wird, so daß das Element eine Trennwand innerhalb des fertigen Formlinges bildet.
Die Erfindung umfaßt gleichfalls das Merkmal,-daß der gesamte periphere Rand in die Wand des Formlinges eingebettet wird. Dann kann das Element alternativ eine Zwischenwand in dem fertigen Formling bilden oder es kann als Membran dienen, um den Raum der Form nur solange zu unterteilen, bis der Vorgang des Rotationsformens abgeschlossen ist.
Ebenfalls als erfinderisches Merkmal ist anzusehen, daß die Membran eine kontinuierliche Scheibe sein kann, die die Form in einzelne Kammern unterteilt und somit dazu beiträgt, daß die Teile des Formlinges aus verschiedenen Materialien hergestellt werden können. Dies kann von Nutzen sein bei der Herstellung von Formungen in mehreren Farben oder von Formungen, deren Teile unterschiedliche physikalische Eigenschaften aufweisen. Wenn die kontinuierliche Membran in dem fertigen Formling an Ort und Stelle verbleibt, wird dadurch der Innenraum in einzelne Abschnitte unterteilt, die dazu benutzt werden können, um verschiedene Materialien aufzunehmen, oder es kann sich um Auftriebszwischenwände oder Isolationskammern handeln.
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Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Form von außen erhitzt wird und um eine Achse rotiert und um eine senkrechte Achse pendelt. Auch darin besteht ein Merkmal der erfinderischen Lösung, daß die Membran so angebracht ist, daß sie sich diagonal zur Rotationsachse erstreckt·
Wo jedoch die Membran in dem fertigen Erzeugnis nicht verlangt wird und nur dazu dient, um verschiedene Materialien während des Formvorganges zu trennen, kann ihr Zentrum nach einem weiteren -Merkmal der Erfindung nach der Bildung des Formlinges entfernt werden.
Die Erfindung schließt das Merkmal ein, nach dem die Membran durch Schmelzen während eines spaten Stadiums des Formprozesses entfernt werden kann.
Darüber hinaus umfaßt die Erfindung ein Merkmal, welches darin besteht, daß die Membran aus einer mittigen Scheibe und einem Randteil besteht, der zum Umfassen der mittigen Scheibe und zur Bildung des Randes der Membran dient-. Die mittige Scheibe kann vom Randteil getrennt werden, nachdem letzterer mit der peripheren Wand des Formlinge verbunden worden ist.
Gleichfalls zu den Merkmalen des Verfahrens gemäß der Erfindung ist zu rechnen, daß genannter Randteil aus einem profilierten Streifen besteht, der um den Rand der mittigen Scheibe der Membran gewunden ist. Als Erfindungsmerkmal ist ebenfalls anzusehen, daß der Rand der beschriebenen Membran zwischen den Teilen der Form befestigt ist. Nach einem anderen Merkmal besitzt der Rand des vorgeformten Elementes, die Membran, Löcher, die zum Durchlaß des geschmolzenen Plastmaterials dienen, um die Form-
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lingswände mit dem vorgeformten Element zu verbinden. Die Membran kann primär für die Verstärkung des fertigen Formlinges verwendet werden. In diesem Falle weist sie eine vorgeformte Öffnung oder mehrere vorgeformte Öffnungen auf, die eine Kommunikation zwischen den Kammern auf entgegengesetzten Seiten der Membran ermöglichen, normalerweise werden in einem solchen Falle die Teile des Formlinges auf beiden Seiten der Membran aus demselben Material bestehen.
Eine Membran, die aus demselben Material wie die Wände des Formlinges besteht, kann als Trennwand oder als Ver— Stärkungselement wirken. Für die Unterteilung des Formlinges kann von einem schwächeren, dünneren Material Gebrauch gemacht werden, wie etwa von steifem Papier oder von dünnen Plastfolien. Für Verstärkungszwecke kann die Membran aus einem stärkeren, steiferen Material bestehen, wie etwa aus Metall.
Zu den erfindungsgemäßen Merkmalen zählt außerdem, daß das mit seinem ganzen peripheren Rand in die Wand des Formlings eingefügte vorgeformte Element perforiert ist.
Auch darin wird ein Merkmal der Erfindung gesehen, daß das vorgeformte Element aus Drahtgewebe besteht. Schließlich besteht ein Merkmal der Erfindung noch darin, daß das vorgeformte Element aus Streclonetall besteht.
Eine mit Löchern oder Öffnungen versehene Membran kann in dem fertigen Formling als Filtereinsatz oder Sieb dienen. Die Membran kann ebenfalls über die äußere Oberfläche des Formlinges hervorragen, um dadurch eine Stelle oder mehrere Stellen für Anbringungszwecke zu schaffen.
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Somit eröffnet die vorliegende Erfindung einen weiten Bereich von Möglichkeiten für die Bildung von neuen Erzeugnissen durch das Verfahren des Rotationsformens.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung wird nunmehr mit Hilfe von Beispielen detaillierter beschrieben. In der zugehörigen Zeichnung stellen dar:
Pig. 1: Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zum Rotationsformen gemäß der Erfindung in der Ansicht ,
Pig. 2: Vorrichtung nach Pig· 1 in Seitenansicht,
Pig. 3: Längsschnitt durch eine Porm, wobei die Art und yYeise zur Darstellung gelangt, gemäß welcher eine Membran oder ein Diaphragma in der Porm für die Realisierung des Verfahrens nach vorliegender Erfindung angebracht v/erden kann,
Pig. 4: Schnittdarstellung ähnlich derjenigen von Pig. 3, wobei die Verwendung einer zweiteiligen Membran wiedergegeben ist,
Pig. 5: Ansicht der Membran nach Pig. 4,
Pig. 6: Schnittansicht ähnlich derjenigen von Pig. 3» aber unter Darstellung der Anbringung einer Membran an einem Entluftungsro.hr,
Pig. 7: Ansicht einer Membranart, von der bei der Realisierung des Verfahrens gemäß vorliegender Erfindung Gebrauch gemacht werden kann,
Pig. 8: Ansicht einer anderen Membranart.
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Hur zu Veranschaulichungszwecken zeigen die beiden Pig. 1 iand 2 eine Vorrichtung für die Durchführung des Yerfahrens zum Rotationsformen von Kunststoffen, bei dem die Form 18 um eine Achse in Umdrehung versetzt und um eine Querachse zum Oszillieren gebracht wird· Es versteht sich, daß andere Apparatetypen- mit einer Rotation beispielsweise um zwei senkrecht zueinander angeordnete Achsen ebenfalls für die Durchführung der vorliegenden Erfindung geeignet sein wurden. Die Entwicklung und Prüfung des erfindungsgemäßen Verfahrens sind jedoch mit der Vorrichtung ähnlich der zu beschreibenden ausgeführt worden.
Die wiedergegebene Vorrichtung weist ein Paar tragende Gestelle 10; 11 mit Auflagern 12; 13 auf, in denen ein
Rahmen 14 angebracht ist, um eine oszillierende Bewegung
um eine horizontale Achse hervorzurufen* Der Rahmen 14 hält zwei Antriebswellen 15; 16, die mit einem Flansch versehene Antriebsrollen 17 tragen. Die Form 18, die in der Ausführung einer im allgemeinen zylindrischen Trommel vorliegt, verfügt über Außenflansche 19, die auf den Antriebsrollen 17 ruhen. Somit wird bei einer Umdrehung der Antriebswellen 15; 16 die Trommel 18 dazu veranlaßt, sich um eine Achse quer zur oszillierenden Achse- des Rahmens 14 zu drehen.
Das Oszillieren des Rahmens 14 wird durch einen Schwenkarm 20 bewirkt, der durch einenMotor (nicht wiedergegeben) über Reduktionsgetriebe 21; 22 angetrieben wird· Die Verbindung mit dem Rahmen 14 erfolgt dabei durch eine verstellbare Verbindungsstange 23, die drehgelenkig mit dem einen Ende an dem Rahmen 14 und mit dem anderen Ende an dem Schwenkarm 20 angebracht ist· Der Antrieb der Antriebswellen 15; 16 erfolgt durch einen Motor 24, der unter dem Rahmen 14 aufgehängt ist· Dieser Motor 24 treibt über ein
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Rädergetriebe 25 eine Antriebswelle 26, die über einen Antriebsriemen 27 mit der Antriebswelle 15 verbunden ist. Die Antriebswellen 15; 16 werden durch einen Riemen 28 miteinander verbunden.
Zum Erwärmen der Form 18 ist ein Gasbrenner 29 an dem Rahmen 14 vorgesehen, wobei die Anordnung unterhalb und zwischen den Antriebswellen 15; 16 erfolgt. Der Gasbrenner 29 erstreckt sich über die Länge der Form 18 in der Weise, daß die Flammen, die aus den Öffnungen des Gasbrenners 29 austreten, die zylindrische Oberfläche cter Trommel 18 erwärmen.
Fig. 3 zeigt eine Form 18 in Gestalt einer zylindrischen Trommel, die aus zwei Hälften besteht, welche Flansche 30; 31 aufweisen. Diese Flansche 30*;" 31 können durch Schrauben 32 gemäß der Darstellung in Fig. 3 zusammengeklemmt werden oder durch Außenklemmen. Eine Membran 33 wird zwischen die beiden Flansche 30; 31 eingeklemmt. Die Membran 33 entspricht einer runden Platte aus demselben Material, wie es für die Herstellung des Formlinges zu verwenden ist. Eine Füllung des pulverfÖrmigen Materials wird in jede Hälfte der Form 18 eingegeben, bevor die Membran 33 an Ort und Stelle vorgesehen und die Form 18 geschlossen wird« Im Laufe des Verformens erweicht das Pulver durch die Wärmeeinwirkung und wird durch das Rollen und Oszillieren der Form 18 über die Innenoberflächen der Form 18 verteilt, wobei die beiden Hälften 34; 35 des Formlings auf entgegengesetzten Seiten der Membran 33 gebildet v/erden. Die beiden Hälften des Formlings 34; 35 sind mit der Membran 33 zu einem Stück verbunden.
TTach dem Abkühlen wird die Form 18 geöffnet und der Formling entnommen. In diesem Augenblick hat der Formling die Form
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einer geschlossenen zylindrischen Trommel, wobei im Innern des Formlinges durch die Membran 33 eine Unterteilung in zwei Abschnitte erfolgt. Durch die Peripherie der Membran 33 wird an dem Formling ein äußerer peripherer Flansch gebildet. Dieser Flansch an dem Formling kann für Befestigungszwecke von Nutzen sein. Ansonsten kann dieser Flansch entgratet werden. Durch Verstellen der Größe der Membran 33 und der Art und Weise, in der die Anbringung derselben in der Form 18 geschieht, kann der hervorragende Flansch klein oder nichtexistent gemacht werden. Die Innenunterteilung des Formlinges durch die Membran 33 liefert eine zusätzliche mechanische Festigkeit für die Wände des Formlinges. Die beiden durch die Membran 33 getrennten Hälften 34; 35 des Formlinges können mit verschiedenen Materialien gefüllt werden, wenn Öffnungen in den Trommelwänden auf entgegengesetzten Seiten der Membran 33 gebildet werden. Derartige Öffnungen bzw. Löcher können in der Weise hergestellt werden, indem die Wände des fertigen Formlinges' aufgeschnitten werden, oder die Herstellung der Öffnungen bzw. Löcher kann in bekannter Art und Weise im Laufe des Verformungsprozesses erfolgen.
Die Unterteilung des Hohlraumes der Form 18 in zwei getrennte Kammern ermöglicht die Verwendung von verschiedenen pulverförmigen Materialien auf entgegengesetzten Seiten der Membran 33. Während es nicht möglich sein kann, Materialien mit in hohem Maße unterschiedlichen Eigenschaften zu benutzen, wenn diese sich sowohl sicher mit der Membran 33 verbinden müssen als auch bei derselben Temperatur und zur gleichen Zeit zu verformen sein müssen, besteht jedoch die Möglichkeit, Materialien mit verschiedenen Farben zu verwenden und somit einen Zweifarben-Formling in einem einzigen Prozeß herzustellen.
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Das Beispiel gemäß den Pig. 4 und 5 unterscheidet sich von dem in. Pig. 3 dadurch., daß die Membran 33 aus einer mittigen Scheibe 33A und einem Randteil 33B besteht, wobei der periphere Rand der Scheibe 33A durch das Randteil 33B eingeschlossen wird* Das Randteil 33B dient zur Befestigung in der Porm 18 und zum Verbinden der beiden Hälften 34; 35 des Formlinges. Das Randteil 33B wird vorzugsweise aus einem Bandmaterial gebildet, das durch Spritzgießen oder Extrudieren vorgeformt, auf eine passende Länge zugeschnitten und um die Peripherie der Scheibe 33A zwecks Bildung eines Ringes herumgewickelt wurde. Diese zweiteilige Konstruktion bietet die Möglichkeit, die mittige Scheibe 33A nach der Beendigung der Rotationsformung herauszuschieben und zu entfernen. Dies ist dann von Nutzen, wenn die beiden Hälften 34; 35 des Pormlinges aus verschiedenen Materialien herzustellen sind, aber eine Unterteilung oder "Verstärkung in dem fertigen Artikel nicht erforderlich ist.
Eine andere Möglichkeit zur Erzielung dieses Ergebnisses besteht darin, eine Membran 33 oder ein Diaphragma zu benutzen, die sich bei den abschließenden Bearbeitungsstufen des Pormvorganges auflösen (aber vor dem Abkühlen der Form 18). Dies kann in der Weise erreicht werden, indem ein Material für die Membran 33 ausgewählt wird, welches gegenüber dem Material des Pormlinges unterschiedliche physikalische Eigenschaften aufweist, oder in bequemer Weise durch eine Verdickung der Membran 33 am Rande, so daß sich der dünnere mittlere Teil der Membran 33 auflöst.
Die Membran 33C, wie sie in Pig. 7 wiedergegeben ist, weist an ,ihrem Rande, einen Ring von Löchern 34A derart auf, daß, wenn die Membran 33C gemäß der Wiedergabe in
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Fig. 3 angebracht wird, die Löcher 34A in unmittelbarer Nachbarschaft zu der Innenoberfläche der Form 18 sitzen und somit ein Sindringen des Formmaterials von entgegengesetzten Seiten der Membran 33G zulassen· Auf diesem Wege kann eine direkte Verbindung zwischen den beiden Hälften 34; 35 des Formlinges erreicht werden, um die Verbindung mit dem Rand der Membran 33C zu ergänzen oder teilweise zu ersetzen. Dies ist von besonderem Nutzen, wenn die Membran 33C aus einem Material gefertigt ist, welches sich von dem Formmaterial unterscheidet. Die Größe der Löcher 34 und die Bedingungen für das Rotationsformen werden so ausgewählt, um zu gewährleisten, daß die Trennung der beiden Hälften 34; 35 des Formlinges aufrechterhalten wird, wo diese aus unterschiedlichen Farben oder verschiedenen Materialien bestehen.
Fig. 8 gibt eine Membran 33D wieder, die auf ihrer gesamten Fläche mit Löchern versehen ist und in diesem Falle aus einem Streckmetall gefertigt wurde. Eine solche Membran 33D trennt die beiden Halften 34; 35 des Formlinges während des Rotationsformungsvorganges nicht, sondern verleiht dem fetigen Artikel eine erhöhte mechanische Festigkeit. Eine solche Membran 33D kann auch für die Anbringung des Formlinges von Mutzen sein, wenn sie als ein Flansch aus der äußeren Oberfläche hervorragt. Auch kann eine Membran 33D als Filtereinsatz oder Sieb in dem fertigen Formling dienen.
Wir wollen uns nun mit Fig. 6 beschäftigen. Diese zeigt ein alternatives Rotationsformungsverfahren für die Halterung der Membran 33Ξ während des Rotationsformungsvorganges. Es ist bekannt, eine solche Form 18 mit einem Entlüftungsrohr 35A auszustatten, um den Druck im Innern und außerhalb der Form 18 auszugleichen. Gemäß der Dar-
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Stellung befindet sich, die Membran 33E an dem Entlüftungsrohr 35A und unterteilt die Form 18 in zwei Kammern 36; Die beiden Teile 38; 39 der Form 18 werden durch die betreffenden Flansche 40; 41 !zusammengehalten, aber die Ebene der Membran 33Ξ muß nicht mit der Trennebene der Flansche 40; 41 übereinstimmen. Me Peripherie der Membran 33E ist räumlich getrennt von der Innenoberfläche der Form 18 durch eine Lücke 41 angeordnet. Die Rotationsformungsbedingungen sind so gewählt, daß diese Lücke 42 durch das Formmaterial während einer frühzeitigen Bearbeitungsstufe überbrückt wird, wodurch eine Übertragung des Formmaterials zwischen den Kammern 36; 37 verhindert wird. Eine derartige Anordnung führt aber noch zu einem Verschmelzen der Membran 33Ξ mit den Wänden des Formlinges, läßt aber ein Verziehen der Wände vermeiden, was als Folge eines Schrumpfvorganges auftreten kann, wenn der Rand der Membran 33E zwischen den Wänden der beiden Hälften 34; 35 des Formlinges festgehalten wird.
Die obige Beschreibung hat im besonderen Bezug genommen auf die Verwendung von Membranen 33 aus 'demselben Material wie der Formling selbst, um eine komplette Verschmelzung der Membran 33 mit der Wand des Formlinges zu erreichen* Dies trifft ebenfalls zu auf die Verwendung einer Membran 33D aus einem Streckmetall. Für verschiedene Sonderzwecke kann ein umfangreicher Bereich von anderen Materialien benutzt werden. Um die Verbindung zu verbessern, kann der Randteil 33B der Membran 33 aus einem Material bestehen, welches mit dem Formlingsmaterial besser verträglich ist als der Hauptteil der Membran 33, die Scheibe 33A. So kann eine Metallmembran einen Überzug aus einem synthetischen Harz auf seiner Peripherie aufweisen.
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Pur einen Formling aus Polyethylen besteht die Möglichkeit, die Membran 33 aus einer Polyethylenfolie herzustellen. Eine solche Folie schrumpft jedoch meistens zusammen, wenn sie mit Wärme in Berührung kommt. Es ist daher notwendig, entweder die Folie zu spannen oder sie vor Wärmeeinwirkung zu schützen, zum Beispiel durch eine Schürt aus einer Aluminiumfolie. Eine dickere Platte aus Polyethylen wird kein so schwerwiegendes Problem hervorrufen, sondern kann zu einer bestimmten Verwerfung der Wände des Formlinges beitragen. Andere Materialien, die verwendet werden können, umfassen synthetische und natürliche Gewebe, Papier und Pappe. Bei der Verwendung einer zweiteiligen Membran 33 kann die mittige Scheibe 33A aus Pappe bestehen und der Randteil 33B aus synthetischem Plast.
Während die weiter oben beschriebenen Form 18 und Formlinge im allgemeinen eine zylindrische Gestalt aufgewiesen haben, ist es selbstverständlich möglich, andere Formen nach dem Verfahren des Rotationsformens herzustellen, einschließlich von Artikeln mit einem im allgemeinen rechteckigen oder polygonalen Querschnitt. In den beschriebenen Beispielen wird eine einzelne Membran 33 verwendet, aber es gibt keinen Grund dafür, warum nicht eine Reihe von Membranen 33 verwendet werden sollte, um den Raum innerhalb der Form 18 in drei oder mehr Kammern 36; 37 zu unterteilen. Zwei sich schneidende Membranen 33 werden dazu dienen, vier Kammern herzustellen. Bei einer komplizierteren Struktur kann die Membran 33 einen vorgeformten inneren Behälter aufweisen, der dann insgesamt.oder teilweise innerhalb eines äußeren Formlinges eingeschlossen wird. Die Membran 33 weist in diesem Falle die Form eines Kastens auf (als innerer Behälter) mit einem hervorragenden peripheren Flansch, der der Anbringung an dem äußeren Formling dient.
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Es ist einzusehen, daß die Membran 33 nicht notwendigerweise kontinuierlich und ebenfalls nicht notwendigerweise mit der Wand des Formlinges auf seiner gesamten Peripherie verbunden sein muß. Wo nur ein Teil der Peripherie einer Platte mit der Wand verbunden ist, ergibt sich als Folge eine Trennwand innerhalb des fertigen Formlinges. Die Reduzierung der Fläche der Platte kann bis zu einem solchen Umfang vorgenommen werden, wo wir es mit nicht mehr als einem Verstärkungsring zu tun haben, eingebettet in die Wand des Pormlinges auf seiner gesamten Peripherie, oder mit nicht mehr als einer Strebe, deren Enden in die Wände des Pormlinges eingebettet sind.
Eine wichtige Anwendung solcher Membranen 33 besteht in dem Verschließen von inneren Vertiefungen in einem Formling, die bei der Verwendung des Formlings unbequem sind. Beispielsweise ist es in Schubkarren oder in Behältern für Stapelplatten erwünscht, interne Vertiefungen zu vermeiden, in denen die transportierten Materialien aufgenommen werden. Der Formling beinhaltet jedoch meistens einen Vorsprung oder mehrere Vorsprünge, die für die Herstellung von Untergestellen herangezogen werden oder die der Anbringung der Räder dienen. Membranen 33 können entsprechend dem erfindungsgemäßen Verfahren verwendet werden, um die inneren Räume solcher Vorsprünge gegenüber dem Hauptladeraum des Behälters abzutrennen. Die Befestigungsblöcke für die Räder können dann in die inneren Räume der VorSprünge während des Herstellungsverfahrens oder nach dem Herstellungsverfahren des Formlinges einbezogen werden.

Claims (17)

1, Verfahren zum Rotationsformen von Kunststoffen, gekennzeichnet dadurch, daß ein vorgeformtes Element innerhalb der Form (18) gehalten wird und Teile dieses vorgeformten Elements in die Wände des Formlinge beim Formungsprozeß eingebettet werden,
2, Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das vorgeformte Element Teile des Formlings verbindet, um dessen Wände gegen Verformung infolge Innendruck zu verstärken,
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Erfindungsanspruch
3, Verfahren nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß das vorgeformte Element eine Strebe oder ein Band darstellt, deren Enden in den Wänden des Formlings eingelagert sind,
4, Verfahren nach Punkt 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß das vorgeformte Element eine trennende Membran (33) bildet, deren Rand in die Hälften (34; 35) des Formlings eingelagert ist,
5, Verfahren nach Punkt 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß das vorgeformte Element mit seinem ganzen peripheren Rand in die Wand des Formlings eingelagert ist,
6, Verfahren nach Punkt 5, gekennzeichnet dadurch, daß das vorgeformte Element in Gestalt einer kontinuierlichen Membran (33E) vorliegt, die sich über den Raum innerhalb der Form (18) erstreckt, und Kammern (36; 37) an den gegenüberliegenden Seiten der Membran (33-S) zu bilden, wobei der Rand der Membran (33Ξ) zwischen den Rändern des Formlings im Verlaufe ihrer Bildung eingebettet werden.
7· Verfahren nach Punkt 6, gekennzeichnet dadurch, daß die Form (.18) von außen erhitzt wird und um eine Achse rotiert und um eine senkrechte Achse pendelt.
8. Verfahren nach Punkt 7, gekennzeichnet dadurch, daß die Membran (33) so angebracht ist, daß sie sich diagonal zur Rotationsachse erstreckt,
9. Verfahren nach den Punkten 6 bis 8, gekennzeichnet dadurch, daß das Zentrum der Membran (33) nach der Bildung des Formlings entfernt wird·
9 3 LI ft 12' 6·1981
«- «. «S w ·* «j y AP B 29 B / 229 343
59 063 26 - 17 -
10. Verfahren nach Punkt 9» gekennzeichnet dadurch, daß die Entfernung des Zentrums der Membran (33) durch Schmelzen erfolgt.
11. Verfahren nach Punkt 9» gekennzeichnet dadurch, daß die Membran (33) aus einer mittigen Scheibe (33A) und einem Randteil (33B) besteht, der zum Umfassen der mittigen Scheibe (33A) und zur Bildung des Randes der Membran (33) dient, wobei die mittige Scheibe (33A) τοη dem Randteil (33B) entfernt werden kann, nachdem der letztere mit der peripheren Wand des Formlinge verbunden worden ist.
12' 6* 1981
AP B 29 D / 229 59 063 26 - 18 -
12. Verfahren nach Punkt 11, gekennzeichnet dadurch, daß der Randteil (33B) als profilierter Streifen gebildet ist, der um den Rand der mittigen Scheibe (33A) der Membran (33) gewunden ist.
13· Verfahren nach den Punkten 6 bis 12, gekennzeichnet dadurch, daß der Rand der Membran (33) zwischen den Teilen der Form (18) befestigt ist.
14# Verfahren nach den Punkten 4 bis 13, gekennzeichnet dadurch, daß der eingebettete Rand des vorgeformten Elements als Membran (33C) Löcher (34A) besitzt, die zum Durchlaß des geschmolzenen Plastmaterials dienen, um die Formlingswände mit dem vorgeformten Element zu verbinden.
15. Verfahren nach Punkt 5» gekennzeichnet dadurch, daß das vorgeformte Element perforiert ist.
16. Verfahren nach Punkt 15, gekennzeichnet dadurch, daß das vorgeformte Element aus Drahtgewebe besteht.
17. Verfahren nach Punkt 15, gekennzeichnet dadurch, daß das vorgeformte Element als Membran (33JD) aus Streckmetall besteht.
Hierzu 3 Seiten Zeichnungen
DDAPB29C/2293430A 1980-04-18 1981-04-20 Verfahren zum rotationsformen von kunststoffen DD158627A5 (de)

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