DD142983A5 - Vorrichtung zum verbinden von leitern mit vielpoligen steckkontakten - Google Patents
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Description
Vorrichtung zum Verbinden von Leitern mit vielpoligen Steckkontakten
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum gleichzeitigen Einführen einer Vielzahl von isolierten Leitern in die isolationsdurchdringenden Kontakte eines elektrischen Mehrfachsteckers, insbesondere eine Vorrichtung, die elektrische Stecker mit unterschiedlichen Querabmessungen aufnehmen kann, ohne daß eine Einstellung notwendig ist.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Mit der Entwicklung von miniaturisierten elektrischen und elektronischen Komponenten wurden zur Anwendung in der Elektro-i Nachrichten- und Datenverarbeitungsindustrie geeignete Stecker mit Mehrfachisolationslochkontakten entwickelt. Diese Fortschritte haben zur Entwicklung einar Reihe von Werkzeugen und Vorrichtungen geführt, die auf die Lösung des daraus resultierenden Problems des Einführens und Kontaktierens einer Vielzahl von Leitern in die einzelnen Kontakte eines Steckers gerichtet sind. Einige Beispiele dieser ärgsten Entwicklungen sind die US-Patente Nr. 3 810 289; 3 999 270; 3 9^6 811; 3 952 392. In dem zuletzt genannten Patent wird eine Vorrichtung beschrieben» mit der eine Vielzahl von isolierten Leitern in die isolationsdurchdringenden Kontakte von elektrischen Mehr-
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fachsteckern mit unterschiedlichen Querabmessungen gebracht werden kann. Dazu wird eine Vorrichtung geschaffen, die ein Paar gegenüber angeordnete, drehbare Einführungsarme hat, die während der Arbeit durch manuelle Einstellvorrichtungen gesteuert werden können« Demzufolge muß der Maschinenfahrer das Werkzeug manuell einstelle wenn der Stecker von unterschiedlichen Querabmessungen bei dieser Bauart verwendet werden.
Eine andere Vorrichtung, die für die Aufnahme von Steckern unterschiedlicher Querabmessungen geeignet ist,-arbeitet mit einer Ratsche. Die Ratsche hat zumindest zwei Auskiinkvertiefungen, wobei eine Vertiefung die Bewegung einer hydraulischen Strangpresse in die richtige Stellung zum Abschließen des Drucktaktes für einen Innenstecker "signalisiert und eine andere Vertiefung die Be?;egung zum Abschließen des Taktes für einen Außenstecker signa-lisiert, Zwar können in dieser Vorrichtung Stecker unterschiedlicher Querabmessungen aufgenommen werden, sie muß aber trotzdem bei jedem Stecker selektiv manuell eingestellt werden.
•Während mit den bekannten Vorrichtungen unterschiedliche Erfolge erzielt wurden, sind mit der Herstellung und Anwendung der meisten von ihnen Nachteile verbunden, die ihre Verwendung eingeschränkt haben» Da sich beispielsweise das Einführungswerkzeug selbst in der Regel in eima Bogen bewegt, war es im allgemeinen nicht möglich, eine präzise Einheitlichkeit der Kraft über die gesamte Reihe von Kontakten im Stecker zu erreichen* Außerdem ist in einer Anzahl von Steckern der Abstand zwischen einander gegenüberliegenden Reihen von Kontakten bei Stecker-
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Buchsenelementen geringer als bei den entsprechenden Stiftsteckern. Polglich ist die gewünschte Parallelbeziehung des Einführungswerkzeuges bei Erreichen der Arbeitsstellung durch die drehbaren Arme bestenfalls schwer für Buchsen- und Stift-Steckerelemente zu erreichen. Um diesen Nachteil zu überwinden, wurde vorgeschlagen, einen Appa» rat zu schaffen, bei welchem der Zapfen eines der drehbaren Arme beweglich ist, um Stecker mit unterschiedlichen Querabmessungen aufzunehmen, aber dieses Verfahren ist zeitraubend und unter Umständen nicht vollkommen genau.
Ein weiterer Nachteil in Verbindung mit den bisherigen Vorrichtungen besteht darin, daß es keine wirklich automatischen Mittel gibt, um Stecker mit unterschiedlichen Querabmessungen aufzunehmen. Sehr nahe kam man diesem Ziel mit der oben genannten Vorrichtung. Aber auch bei dieser ist noch cbr selektive manuelle Betrieb erforderlich. Zwar stellt dies einen wichtigen Fortschritt auf diesem Gebiet dar, aber die Möglichkeit eines Fehlers von seitsi der Bedienungskraft bleibt, da die einwandfreie Arbeit zu einem wesentlichen Teil von der Bedienungskraft abhängig ist. Das bedeutet, daß fehlerhafte Kontakte öder beschädigte Stecker hergestellt werden.
Ziel der Erfindung
Es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen neuen und verbesserten Apparat zum gleichzeitigen Abschließen einer Vielzahl von isolierten Leitern zu schaffen.
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Darlegung des Wesens der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum automatischen Einführen einer Vielzahl von isolierten Leitern in die isolationsdurchdringenden Kontakte von elektrischen Mehrfachsteckern zu schaffen, deren Querabmessungen über einem beachtlichen Bereich schwanken können, ohne das eine mechanische Einstellung oder ein selektiver manueller Betrieb erforderlich sind.
Das wird erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung zum gleichzeitigen Einführen und Kontaktieren einer Vielzahl von isolierten Leitern in mindestens einer Reihe von isolationsdurchdringenden Kontakten eines elektrischen Steckers erreicht , wobei es sich um eine Vorrichtung zum Anordnen und Halten des elektrischen Steckers in einer festen Position, mit einer Vorrichtung zum Positionieren der isolierten Leiter neben den entsprechenden isolationsdurchdringenden Kontakten, einer Vorrichtung zum Kontaktieren der isolierten Leiter in den isolationsdurchdringenden Kontakten, wenn auf diese Kraft ausgeübt wird, und. einer Vorrichtung zur Ausübung von Kraft auf die Einführungs- und Kontaktierungsvorrichtung handelt. Die erfindungsgemäße Verbesserung besteht aus elastischen Elementen, die operativ mit der Kontakt ierungsvorrichtung und der kraftzuführenden Vorrichtung verbunden sind, wodurch es möglich ist, daß die kraftausübende Vorrichtung und die KontaktierungsvorricHung automatisch präzise und gleichmäßige Kräfte auf jeden der genannten isolierten Leiter ausüben, um das richtige Kontaktieren der isolationsdurchdringenden Kontakte zu gewährleisten, ungeachtet der Querabmessungen des genannten ßtekker's.
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Das elastische Element kann eine Feder sein, insbesondere eine Blattfeder, die an ihren Enden durch eine Vorrichtung! die mit der kraftzuführenden Vorrichtung aus einem Ganzen besteht, gehalten wird. Es sind integrale Auflage elemente vorhanden, vorzugsweise Stifte, die starr auf den genannten kraftzuführenden Elementen befestigt sind.
Die Kontaktierungsvorrichtung greift in die genannte Blattfeder zwischen deren Enden ein.
Zu der Vorrichtung gehört eine Einführungsvorrichtung, die aus einer Vielzahl von Einführungsblättern besteht, die zum Pressen der Leiter in die entsprechenden isolationsdurchdringenden Kontakte dient, wobei die Vorrichtung zur Kraftzuführung beweglich relativ zu der Steckerpositionier- und -haltevorrichtung befestigt ist; wobei die Einführung svorrichtung gleitend beweglich auf der kraftzuführenden Vorrichtung befestigt ist und wobei die elastischen Elemente aus einem Ganzen mit der kraft zuführenden Vorrichtung bestehen. Dadurch können die Einführungsblätter automatisch eine präzise und einheitliche Kraft auf jeden der isolierten Leiter ausüben, wodurch die richtige Kontaktierung in den isolationsdurchdringenden Kontakten, ungeachtet der Querabmessungen des genannten Steckers, gewährleistet ist.. Dabei bleiben die Einführungselemente im Verhältnis zu dem Stecker stationär, nachdem die Kontaktierung skr aft erreicht ist, wobei sich die elastischen Elemente ausreichend biegen, um jede verbleibende Bewegung der kraftzuführ en den Vorrichtung im Verhältnis zu der Einführungsvorrichtung und zu der Steckerpositionier- und -haltevorrichtung aufzunehmen.
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Eine Schneidvorrichtung ist starr an der genannten Positionier- und Haltevorrichtung befestigt, -wobei zu der genannten Schneidvorrichtung eine Vielzahl von Schneidkanten gehört. Es ist weiterhin an jedem der Einführungsblätter ein3 Schneidkante vorhanden, die mit den Schneidkanten der Schneidvorrichtung zusammenwirkt, um die Leiter unmittel bar vor der Einführung in die entsprechenden isolationsdurchdringenden Kontakte abzuschneiden.
Die vorliegende Erfindung beseitigt die Notwendigkeit der manuellen Einstellung oder des selektiven manuellen Betriebs, während gleichzeitig eine Vorrichtung geschaffen wird, die gleichzeitig eine Vielzahl von isolierten Leitern in den isolationsdiirchdringenden Kontakten eines elektrischen Mehrfachsteckers kontaktieren kann. Die Vorrichtung nutzt vorteilhaft Mittel zur Befestigung eines Steckers in einer Steckeraufnahmeposition, Mittel zur Ausrichtung der Leiter neben den einzelnen Kontakten des Steckers, Mittel zur Positionierung eines Einführungselementes neben den Kontakten und elastischen Mittel, die zwangsläufig mit dem Einführungselement während des Kontaktierungsvca?gangs zusammenwirken. Die Vorrichtung ermöglicht eine ausreichende Verschiebung des elastischen Elementes durch das Einführungselement, so daß automatisch elektrische Stecker mit einem gewissen Bereich der Querabmessungen aufgenommen werden können.
Ausfüiirungsbei spiel
Die Erfindung soll nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnungen näher erläutert werden·
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Es zeigen:
Fig. 1: eine perspektivische Ansicht einer Vorrichtung . nach der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2: einen Grundriß eines-Teils der Vorrichtung»
die in der Fig. 1 gezeigt wird, wobei sich der Steckerpositionierungs- und -haltemechanismus in einer Steckergreifstellung befindete
'Fig. 3: eine Querschnittsansicht der Vorrichtung nach der Linie 3-3 der Fig. 2,
Fig. 4: einen Grundriß des Teils der Vorrichtung, die in der Fig. 2 gezeigt wird, wobei sich der Steckerpositionierungs- und -haltemechanismus in einer Steckeraufnahmestellung befindet,
Fig. 5j eine Querschnittsansicht der Vorrichtung nach der Linie 5-5 der Fig. 4,
Fig. 6: einen Grundriß eines Teils der Vorrichtung, die in der Fig. 1 gezeigt wird, wobei die kraftzuführenden Arme geschlossen sind und Druck, auf einen breiten Stecker ausgeübt wird,
Fig» 7i einen Grundriß eines Teiles der Vorrichtung,
die in Fig. 1 gezeigt wird, wobei die kraftzuführenden Arme geschlossen sind und Druck auf einen schmalen Stecker ausgeübt wird,
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Fig. 8: eine Querschnittsansicht nach der Linie 8_8 der Fig. 7.
In den Zeichnungen und zuerst unter Bezugnahme auf Fig. 1» 2 und 3 wird eine bevorzugte Ausführung der Vorrichtung zum Einführen und Kontaktieren von Leitern, allgemein mit 10 bezeichnet, gezeigt, bei welcher ein Rahmen
11 durch Schraubenbolzen oder andere geeignete Befestigungselemente (nicht gezeigt) auf einer Grundplatte
12 befestigt vard« Zur Vorrichtung 10 gehören außerdem Kämme 14- und 15, die sich jeweils aus einer Vielzahl von senkrechten Blättern zusammensetzen, welche zur Gleitbewegung in einer zur Grundplatte 12 parallelen Ebene befestigt sind. Die Kämme 14 und 15 haben an ihren gegenüberliegenden Enden jeweils Führungsteile, beispielsweise 15a, die in Schlitzen wie dem Schlitz 16 im Rahmen 11 gleiten. Außerdem gehören zur Vorrichtung 10 Arme 18 und 19, die gelenkig am. Rahmen 11 mit Stiften 20 und 21 befestigt sind, um die Kämme 14 und 15 zur Gleitbewegung zu betätigen.
Es wird auf Fig. 2 Bezug genommen. Der Rahmen 11 hat Schlitze 22 und 23, die darin gebildet werden, um Stifte 24- bzw» 25 aufzunehmen, welche durch die Arme 18 und 19 neben deren entsprechenden Enden hindurchführen und starr an den Kämmen 14 und 15 befestigt sind. Der Stift 24- verläuft nach oben durch den Schlitz 22 und wird am Kamm 14 verschraubt oder anderweitig befestigt, und .der Stift 25 führt nach oben durch den Schlitz 23 und wird am Kamm 15 verschraubt oder anderweitig befestigt
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(vde deutlicher aus Pig. 3 hervorgeht)« Eine Druckfeder 26 ist am unteren Ende der Stifte 24 und 25 befestigt j wodurch diese auseinandergedrückt werden, -was bewirkt, daß die Stifte 24 und 25 und damit die Kämme 14 und 15 nach innen zueinander hin in eine geschlossene Position gebracht werden.
Es wird vor allem auf Fig, 2 und 3 Bezug genommen. Eine Steckerauflageplatte 27 wird starr auf dem Rahmen 11 bevfestigt. Am oberen Ende eines Positionierstiftes 28 befindet sich ein Nippel 29 zur Einführung in eine Öffnung .im Stirnflansch eines Steckers, um diesen dadurch richtig auf der Platte 27 zu positionieren. Außerdem sind Federn 30 und 31 an ihren Enden mit Schrauben 32 bis 35 am Rahmen 11 befestigt, wobei die Federn 30 und 31 im allge-.meinen parallel zur Steckerauflageplatte 27 verlaufen. Der Zweck dieser Anordnung wird nachstehend ausführlicher beschrieben.
Außerdem gehören zur Vorrichtung 10 kraftzuführende Arme 36 und 37 (wie das in Fig. 1 und 6 gezeigt wird), die drehbar auf Stiften 38 und 39 angebracht sind, welche starr am Rahmen 11 befestigt sind. Ein Hebel 40 mit einem Griff 41 ist drehbar am kraftzuführenden Arm 36 durch einen Stift 42 befestigt, und ebenso ist ein Hebel oder Arm 43 mit einem Griff 44 durch einen Stift 45 am kraftzuführenden Arm 37 befestigt. Ein Paar von Stiften 46 und 47» die als Dreh- oder Gelenkpunkte dienen, ist starr am Rahmen 11 befestigt, um mit den Enden der Hebel 40 und 43 in unmittelbarer Nähe der Stifte 42' und 45 zusammenzuwirkent wenn die kraftzuführenden Arme 36 und .
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37 innen zum Rahmen 11 hin bewegt werden. Wenn die kraftzuführenden Arme 36 und 37 nach innen bewegt werden, werden die Hebel 40 und 43 durch ein Flächenpaar 48 und 49 des Rahmens 11 in eine geschlossene Stellung geführt, und eine T~förmige Führung 50, die am Ende des Rahmens 11 befestigt ist, führt ebenso die kraftzuführenden Arme 36 und 37 in eine geschlossene Stellung. Ein Stift 51 mit Sperrzähnen 52 ist starr am kraftzuführenden Arm 37 befestigt, und eine Sperrklinke 53 ist auf dem kraftzuführenden Arm 36 angebracht, wobei das Ende in eine öffnung 54 reicht· Wenn die kraftzuführenden Arme 36 und gegeneinander geführt werden (wie das in Fig. 6 gezeigt wird), tritt der Stift 51 in die Öffnung 54 ein, und die Sperrzähne 52 greifen in die Sperrklinke 53 ein, wobei sich auf dem Stift 51 eine ebene Fläche ^ befindet, um die Klinke freizugeben, wie nachstehend ausführlicher beschrieben wird.
Die gelenkig befestigten Enden der kraftzuführenden Arme 36 und 37 werden während ihrer Drehung durch ein Führungselement 56 geführt, welches starr am Rahmen 11 befestigt ist. Ein Federbügel 57 (wie das in Fig. 1 gezeigt wird) ist am Ende einer bogenförmigen Rille 58 am Führungselement 56 befestigt. Durch dieses zuletzt genannte Merkmal kann ein Kabel 59 mit Leitern innerhalb der bogenförmigen Rille 58 durch den Federbügel 57 in Position gehalten werden. .
Es wird nun auf Fig. 6 Bezug genommen. Einführungselemente 60 und 61 sind gieitbar in den kraftzufuhr en den Armen 36 und 37 angebracht» Das Einführungselement 60 hat eine
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Reihe von Einführungsblättern 62, und das Einführungselement 61 hat eine Reihe von Einführungsblättern 63. Im Einführung siement 60 wird ein Schlitz 64 sur Aufnahme einer Schraube oder eines anderen Befestigungselementes 65 gebildet, und das Einführungselement 61 hat einen Schlitz 66 zur Aufnahme einer Schraube oder eines anderen Befestigungselementes 67« Die Einführungselemente 60 und 61 gleiten auf abnehmbaren .unteren Platten 68 und 69 cbr entspre» chenden kraft zuführenden Arme 36 und 37 (wie das in Fig. 6 und 8 gezeigt wird) , und sie sind in ihrer Bewegung durch die Länge der entsprechenden Schlitze 64- und 66 begrenzt. Auf den Platten 68 bzw. 69 ruht ein Paar Blattfedern 70 und 71» auf einem Längsabschnitt, wobei die Enden der Feder 70 durch ein Paar Stifte 72 und 73 mitgenommen werden, welche starr auf dem kraftzuführenden Arm 36 befestigt sind. Die Enden der Blattfeder 71 greifen in ein Paar Stifte 74 und 75 ein, die in gleicher Weise auf dem kraftzufuhrenden Arm 37 befestigt sind. Durch diese Ausführung wirkt die Mitte der Blattfeder 70 mit dem mittleren bogenförmigen Abschnitt des Einführungselementes 60 zusammen, und die Mitte' der Blattfeder 71 wirkt mit dem mittleren bogenförmigen Abschnitt des Einführungselernentes 61 zusammen, wodurch die entsprechenden Einführungselerne nt e normalerweise nach innen gedruckt werdene
Wie von Fachleuten leicht erkannt werden wird, hat jede der Reihen von Einführungsblättern 62 und 63 eine Schneidkante ,80 und 81. Entsprechende Schneidkanten 82 und 83 sind dann an den Kämmen 14 und 15 vorhanden. Dabei sind die Schneidkanten 82 und 83 an den Kämmen 14 und 15 so
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angeordnet, daß sie mit den Schneidkanten 80 und 81 an den Einführungsblättern 62 und 63 in der bekannten Weise zusammenwirken.
Bs wird zuerst auf Pig. 1 bis einschließlich 5 Bezug genommen und anhand dieser die Arbeitsweise der Vorrichtung 10 ausführlicher beschrieben. Die von den Stiften 24 und 25 entfernten Enden der Kammarine 18 und 19 sind auf Grund der Vorspannwirkung der Feder 26 auf die Stifte 24 und 26 (wie das in Fig. 1 bis einschließlich 3 gezeigt wird) normalerweise auseinander gespreizt. D3 die Stifte 24 und 23 in die Kämme 14 und 15 eingeschraubt sind, werden die Kämme 14 und 15 durch die Feder 26 in ihre geschlossene Position gedruckt. Um einen Stecker einzuführen, werden die Arme 18 und 19 von einer Arbeitskraft zusammengedrückt, damit die Kämme 14 und 15 ausein«· ander gespreizt werden (wie das in Fig. 4 und 5 gezeigt v;ird). Wenn die Arme 18 und 19 zusammengedrückt werden, werden die Stifte 24 und 25 durch die entsprechenden Schlitze 22 und 23 nach außen bewegt, bis sie in die äußeren Enden dieser Schlitze eingreifen, an welchem Punkt ein Stecker C auf die Auflage 27 mit der Öffnung im Stirnflansch über der Spitze 29 gebracht werden kann (wie das in Fig. 6 bis einschließlich 8 gezeigt wird). Die Arbeitskraft gibt-dann die Arme 18 und 19 frei, wodurch sich die Kämme 14 und 15 über dem Stecker C schließen können, und in Verbindung mit der Auflage 27 und dem Stift 28 positionieren und halten diese ihn in einer geeigneten Stellung, für die weitere Arbeit der Vorrichtung 10„ '
Es wird nun auf Fig. 1 und 6 bis einschließlich 8 Bezug
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genommen. Ein Kabel 59, das eine Vielzahl von isolierten Leitern enthält, wird in die bogenförmige Rille 58 gelegt, wobei sein Ende von dem Federbügel 57 gehalten wird und wobei die Vielzahl der isolierten Leiter aus diesem über die Kämme 14 und 15 vorstehto Jeder isolierte Leiter wird, wie das beispielsweise durch den Leiter 84 veranschaulicht wird, durch zwei nebeneinander liegende Blätter entweder des Kammes 14 oder des Kammes 15 neben ' dem Kontakt, mit dem er verbunden werden soll, nach unten geführt. Um den isolierten Leiter 84 weiter zu sichern, ?^ird er durch die Windungen der Feder 31 geführt, die einen Farbkode aufweisen kann, wobei die Isolierung der einzelnen Leiter eine unterschiedliche Farbe hat, um die Leiter im Verhältnis zum Stecker C richtig : . anzuordnen. Auf diese Art und V/eise wird jeder isolierte Leiter durch zwei nebeneinander liegende Blätter entweder des Kammes 14 oder des Kammes 15 und durch die Wicklungen der Federn 30 oder 31 nach unten geführt. Wenn sich alle Leiter an Ort und Stelle zwischen den Blättern der Kämme 14 und 15 gemäß der festgelegten Anordnung befinden, werden die kraftzuführenden Arme 36 und 37 nach innen gedreht, bis sie sich über den Flächen 48 und 49 und unter der I-förmigen Führung 50 befinden, an welchem Punkt sich die Arme 40 und 43 in der Position befinden,, in der sie mit den Stiften 46 und 47 in typischer Hebelweise zusammenwirken.
Wenn die Arme 40 und 43 zusammengebracht werden, drehen sich ihre Enden auf den Stiften oder Gelenkpunkten 46 und 47, wodurch bewirkt wird, daß die kraftzuführenden Arme 36 und die Einführungselemente 60 und 61 in einem im wesentlichen
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senkrechten Verhältnis zueinander gebracht werden (wie in Fig. 6 und 7 gezeigt wird). .An diesem Punkt üben die Sinführungselemente 60 und 61 Druck auf die Federn 70 und 71 aus, und die Federn 70 und 71 wiederum drücken die Sinführungsblätter 62 und 63 der Einführungselemente 60 und
61 innen in die Kämme 14 und 15. Die Einführungsblätter "
62 und 63 pressen die isolierten Leiter weiter in die Kämme 14 und 15> wenn die kraftzuführenden Arme 36 und 37 nach innen bewegt werden. Die Leiter werden durch das Zusammenwirken der Schneidkanten 80 und 81 am unteren Ende der Einführungsblätter 62 und 63 und die entsprechenden Schneidkanten 82 und 83 an den Kämmen 14 und 15 auf die entsprechende Länge geschnitten.
Wenn die Arbeitskraft weiteren Druck auf die Griffe 41 und 44 ausübt, bewegen sich diese weiter aufeinander zu, wodurch die anderen Enden der Arme 40 und 43 auf den Stiften oder Gelenkpunkten 46 und 47 gedreht werden, während der Stift 51 in die Öffnung 54 eindringt. Die weitere Einwärtsbewegung, die gebraucht wird, um die Leiter in die isolationsdurchdringenden Kontakte zu drücken, wird durch die Bewegung der Griffe 41 und 44 zusammen mit den Ein·1· führungselementen 60 und 61 erreicht, die auf den Federn 70 und 71 aufliegen. Wenn die Sperrklinke 53 in die Sperrzähne 52 eingreift, können die kraftzufuhrenden Arme 36 und 37 nicht geöffnet werden, bis die Arbeitskraft durch die Griffe 41 und 44 so viel Kraft ausgeübt hat, daß die Arme bis zu dem Punkt gegeneinander gedrückt werden, an dem die Sperrklinke 53 den Leerraum 55 erreicht, an welchem die Arme entriegelt werden« Damit wird ausgeschlos· sen, daß die Arbeitskraft nicht genügend Druck ausübt,
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ungeachtet der Querabmessungen des jeweils verwendeten Steckers. Außerdem wird ausgeschlossen, daß die Arbeitskraft zu starken Druck ausübt, wodurch der Stecker beschädigt werden könnte, da sich die Federn 70 und 71 in einem Maße biegen, das.von der Querabmessung des Steckers abhängig ist, um jede restliche Bewegung der kraftzuführenden Arme 3.6 und 37 im Verhältnis zu den Einführungselementen 60 und 61 aufzunehmen, nachdem die Einfuhrungsblätter 62 und 63 die Leiter in den isolationsdurchdringenden Kontakten kontaktiert haben.
Es wird nun auf Fig. 6 und 7 Bezug genommen. Je schnaLer der Stecker ist (beispielsweise Breite A), desto geringer ist die Biegung der Federn 70 und 71t und je breiter der Stecker ist (beispielsweise Breite B), desto größer ist die Biegung der Federn 70 und 71» Ein gegebener Satz von Federn 70 und 71 nimmt Stecker von unterschiedlichen Querabinessungen auf, obwohl die Biegung oder Ablenkung, wenn das gewünscht wird, durch Änderung der Federkonstante oder anderer Konstruktionsparameter in bekannter Weise gesteuert werden kann. So können nicht nur Stecker- oder Buchsenelemente einer bestimmten Konstruktion und Fertigungsart aufgenommen werden, ohne daß eine manuelle Einstellung oder der selektive manuelle Betrieb erforderlich sind, sondern es kann eine breite Vielfalt von verschiedenen Steckerbreiten - Stecker- und Buchsenelemenfce - aufgenommen werden, ohne daß eine manuelle Einstellung oder der selektive manuelle Betrieb erforderlich sind.
Nachdem die Sperrklinke 53 gelöst wird, öffnet die Arbeitskraft die kraftzufuhrenden Arme 36 und 37 und zieht die Kämme 14 und 15 zurück, wozu die Griffe -4-1
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und 44 auseinander gedreht und die kraftzuführenden Arme 36 und 37 dann voneinander weg bewegt werden, damit die Stecker mit den kontaktierten Leitern dann aus der Vorrichtung genommen werden könnene
Was die anderen Aspekte der Vorrichtung 10 betrifft, so ist es selbstverständlich und offensichtlich, daß diese Aspekte für den Zweck des Verständnisses der Konzeption der Erfindung unwichtig sind. Beispielsweise wurden die genauen Mittel, mit denen die Blätter 80 und 81 der Ein~ führungselemente 60 und 61 mit den Blättern 82 und 83 der Kämme 14 und 15 zusammenwirken, um die Leiter in den Isolationslochkontakten abzuschließen, nicht beschrieben, da es sich um die herkömmlichen Mittel handelte Außerdem ist abzusehen, daß in Zukunft vergleichbare neue Merkmale entwickelt werden, die gleichermaßen gut in der Vorrichtung 10 und der darin verwirklichten Konzeption der Erfindung eingesetzt werden können.
Während die vorliegende Erfindung für die Ausführung in vielen geeigneten Formen geeignet ist, wurde hier ausführlich eine bevorzugte Ausführung beschrieben, wobei vorausgesetzt wird, daß die vorliegende Beschreibung als eine Veranschaulichung der Prinzipien der Erfindung zu. betrachten ist und nicht dazu dient, die Erfindung auf die veranschaulichte Ausführung zu begrenzen. Demzufolge können die hier gegebenen Einzelheiten von Fachleuten verändert v/erden, ohne vom Geist und Rahmen der Erfindung abzuweichen.
Claims (8)
1· Vorrichtung zum Verbinden von Leitern mit vielpoligen Steckkontakten, insbesondere einer Vielzahl von isolierten Leitern in mindestens einer Reihe von isolationsdurchdringenden Kontakten eines elektrischen Steckers, wobei eine Vorrichtung zum Anordnen und Halten des genannten elektrischen Steckers in einer festen Position, eine Vorrichtung zum Positionieren der genannten isolierten Leiter neben den entspre- . chenden isolationsdurchdringenden Kontakten,- eine Vorrichtung zum Kontaktieren der genannten isolierten Leiter in den genannten isolationsdurchdringenden Kontakten, wenn auf diese Kraft ausgeübt wird, und eine Vorrichtung zur Ausübung von Kraft auf die genannte Vorrichtung vorhanden sind, gekennzeichnet dadurch, daß elastische Elemente vorhanden sind, die operativ mit der genannten Kontaktierungsvorrichtung und der genannten kraftzuführenden Vorrichtung verbunden sind, derart, daß es möglich ist, daß die genannte kraftausübende Vorrichtung und die genannte Abschließvorrichtung automatisch präzise und gleichmäßige Abschließkräfte auf jeden der genannten isolierten Leiter ausüben, um das richtige Kontaktieren in den genannten isolationsdurchdringenden Kontakten zu .'gewährleisten, ungeachtet der Querabmessung des genannten Steckers»
2. Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das elastische Element eine Feder ist.
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3· Vorrichtung nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß das genannte elastische Element eine Blattfeder ist, die an ihren Enden durch eine Vorrichtung, die mit • der genannten kraftzuführendeη Vorrichtung aus einem Ganzen besteht, gehalten wird.
4·. Vorrichtung nach.Punkt 3» gekennzeichnet dadurch, daß die genannten integralen Auflageelemente Stifte sind, die starr auf den genannten kraftzuführaiden Elementen befestigt sind.
5» Vorrichtung nach Punkt 31 gekennzeichnet dadurch, daß die genannte Kontaktierungsvorrichtung in die genannte Blattfeder zwischen deren Enden eingreift.
6« Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß zu der genannten Vorrichtung zum Kontaktieren eine Einführungsvorrichtung gehört, die aus einer Vielzahl von Einführungsblättern, zum Pressen der genannten Leiter in die entsprechenden genannten isolationsdurchdringenden Kontakte besteht, wobei die . genannte Vorrichtung zur Kraftzuführung beweglich relativ zu der genannten Steckerpositionier- und -haltevorrichtung befestigt ist; wobei die genannte Einführungsvorrichtung gleitend beweglich auf der genannten kraftzuführenden Vorrichtung befestigt ist und wobei die genannten elastischen Elemente aus einem Ganzen mit der genannten kraftzuführenden Vorrichtung bestehen, derart, daß die genannten Einführungsblätter automatisch eine präzise und ein-
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9. 10. 1979 55 292 17
heitliche Abschließkraft auf jeden der genannten isolierten Leiter ausüben, ungeachtet der Querabmessung des genannten Steckers, wobei die genannten Einführungselemente im Verhältnis zu dem genannten Stecker stationär bleiben, nachdem die genannte Abschlußkraft erreicht ist, wobei die genannten elastischen Elemente ausreichend biegsam sind, um jede verbleibende Bewegung der genannten kraftzuführenden Vorrichtung im Verhältnis zu der genannten Einführungsvorrichtung und zu der genannten Steckerpositionier- und -haltevorrichtung aufzunehmen·
7· Vorrichtung nach Punkt 6, gekennzeichnet dadurch, daß eine Schneidvorrichtung starr an der genannten Positionier-, und Haltevorrichtung befestigt ist, wobei zu der genannten Schneidvorrichtung eine Vielzahl von Schneidkanten gehört,
8, Vorrichtung nach Punkt 7» gekennzeichnet dadurch, daß an jedem der. Einführungsblätter eine Schneidkante gebildet ist, die mit den genannten Schneidkanten der genannten Schneidvorrichtung zusammenwirkt, derart, daß die Leiter unmittelbar vor der Einführung in die entsprechenden genannten isolationsdurchdringenden Kontakte abgeschnitten werden.
Hierzu_jÜ.Seiien Zeichnungen
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