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CH720835A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Produktionssteuerung von Karden - Google Patents

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CH720835A1
CH720835A1 CH000598/2023A CH5982023A CH720835A1 CH 720835 A1 CH720835 A1 CH 720835A1 CH 000598/2023 A CH000598/2023 A CH 000598/2023A CH 5982023 A CH5982023 A CH 5982023A CH 720835 A1 CH720835 A1 CH 720835A1
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CH
Switzerland
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card
production
cards
production output
quality
Prior art date
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CH000598/2023A
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English (en)
Inventor
Wolfer Tobias
Schelling Patrick
Walther Thomas
Härdi Rudolf
Original Assignee
Rieter Ag Maschf
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Publication date
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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Produktionssteuerung von in Betrieb stehenden Karden (1) mit einer Steuerung (5) und einer Vielzahl mit einer jeweiligen Produktionsleistung (16) in Betrieb stehender Karden (1, 2, 3) und einer in der Steuerung (5) vorgegebenen Produktionshöhe (20), wobei durch die Steuerung (5) die einzelnen Karden (1, 2, 3) derart gesteuert werden, dass eine Summe der einzelnen Produktionsleistungen (16) der jeweils in Betrieb stehenden Karden (1, 2, 3) der Produktionshöhe (20) entspricht. Bei einem Ausfall einer Karde (1, 2, 3) wird durch die Steuerung (5) zur Beibehaltung der Produktionshöhe (20) die Produktionsleistung (16) zumindest einer der verbleibenden Karden (1, 2, 3) gesteigert oder eine nicht in Betrieb stehende Karde (4) zugeschaltet.

Description

[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Produktionssteuerung von Karden im laufenden Betrieb.
[0002] In Spinnereivorbereitungsanlagen werden Karden eingesetzt, welche verschiedenartige Arbeitselemente zur Reinigung, Sortierung, Öffnung, Kardierung, etc. des zu verarbeitenden Fasermaterials enthalten. Dabei werden die unterschiedlichsten Arten von Fasern verarbeitet, darunter auch Baumwollfasern oder synthetische Fasern oder Gemische davon. Eine der Karden vorgeschaltete Putzerei weist ein vielfach höheres Produktionsniveau auf als die Produktionsleistung einer einzelnen Karde. Aus diesem Grund wird das in der Putzerei aufbereitete Fasergut zur weiteren Bearbeitung auf eine Vielzahl von Karden verteilt. Das zu bearbeitende Fasergut wird den Karden jeweils in Form von Faserflocken über eine Speisung und einen nachfolgenden Vorreisser zugeführt. Eine Produktionsleistung der einzelnen Karde ist in erster Linie abhängig von einer Menge des der Karde zugeführten Faserguts, wobei eine Intensität der Reinigung und damit verbunden eine Menge des Abganges die Produktionsleistung beeinflussen. Die Produktionsleistung wird bestimmt durch eine Messung der die Karde verlassenden Masse an bearbeitetem Fasergut. In der Karde bildet das Wanderdeckelaggregat zusammen mit der Trommel die Hauptkardierzone und hat als Funktion die Auflösung der Faserflocken zu Einzelfasern, Ausscheidung von Verunreinigungen und Staub, Eliminierung von sehr kurzen Fasern, die Auflösung von Nissen und die Parallelisierung der Fasern. In einer Trommeldrehrichtung gesehen befindet sich vor dem Wanderdeckelaggregat eine Vorkardierzone und nach dem Wanderdeckelaggregat eine Nachkardierzone, welche ebenfalls Reinigungs- und Kardierelemente aufweisen. Das bearbeitete Fasergut wird in Form von einem Faservlies von der Trommel abgenommen und oftmals einer Bandbildungseinheit zugeführt. In der Bandbildungseinheit wird aus dem Faservlies ein Faserband geformt, welches zur weiteren Bearbeitung in sogenannte Kannen abgelegt wird.
[0003] In Spinnereivorbereitungsanlagen werden jeweils eine Vielzahl von Karden parallel betrieben, um eine grosse Produktionshöhe bei der Bearbeitung eines Faserguts zu erreichen. Dabei entspricht die Produktionshöhe der Summe der Produktionsleistungen aller zur Bearbeitung desselben Faserguts eingesetzten Karden. Für die Betriebsweise der Karden wird dabei neben einer bestimmten Produktionsleistung auch eine Vorgabe zur Qualität des bearbeiteten Faserguts vorgegeben. Die Qualität wird von verschiedensten Einstellungen in der Bearbeitung des Faserguts beeinflusst. Als Indikatoren für die Qualität werden unter anderen eine Nissenzahl und eine Länge der Fasern im Faservlies oder Faserband herangezogen. Auch ist ein Trash-Level, also die Abgangsmenge in Bezug auf die Rohstoffmenge ein Indikator für die Qualität der Arbeitsweise einer Karde. Zwischen Garnituren von Wanderdeckeln des Wanderdeckelaggregates und der Garnitur der Trommel formt sich ein enger Spalt, der Kardierspalt genannt wird. Durch eine Grösse des Kardierspaltes wird die Entfernung von Nissen aus dem Fasergut wesentlich bestimmt. Weiter wird durch eine Stellung der Messer- respektive Reinigungselemente die Menge des Abgangs stark beeinflusst. Für die Faserlänge im Faservlies zeichnet die Trommeldrehzahl hauptverantwortlich. Die Produktionsleistungen einzelner Karden können aufgrund dessen voneinander abweichen, auch bei der Bearbeitung desselben Faserguts.
[0004] Nach dem Stand der Technik wird versucht eine möglichst hohe Qualität bei grösstmöglicher Produktionsleistung oder eine möglichst hohe Produktionsleistung bei noch akzeptabler Qualität zu erreichen. Dabei werden einzelne Maschinen durch Steuerungen verbunden mit einer vielfältigen Sensorik und Automatisierung überwacht und zunehmend vollautomatisch eingestellt. Eine übergeordnete Bedienung und Anzeige für eine Spinnereivorbereitung mit einer Vielzahl von Karden offenbart beispielsweise die DE 100 55 025 A1. Auch können Änderungen in der Produktion aufgrund notwendiger Reduzierungen in der Produktionsleistung einer Karde, beispielsweise bei einem Kannenwechsel, ohne Qualitätsverluste automatisch ausgeführt werden, wie dies beispielsweise in der WO 2021/165017 A1 offenbart ist. Nachteilig an dieser Technologie ist jedoch, dass sich Steuerung und Automatisierung jeweils auf einzelne Maschinen beziehen, jedoch nicht auf einen Verbund von Maschinen, welche für die Bearbeitung desselben Faserguts genutzt werden. Dadurch entsteht bei einem Ausfall einer Maschine respektive Karde eine Verringerung der Produktionshöhe, welche bis zum manuellen Eingriff durch das Bedienpersonal bestehen bleibt und damit zu einem erheblichen Produktionsverlust in der Spinnereivorbereitung führt.
[0005] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es ein Verfahren und eine Vorrichtung vorzuschlagen, welche bei einem Ausfall einer Karde eine Aufrechterhaltung der Produktionshöhe für ein durch eine Vielzahl von Karden zu bearbeitendes Fasergut ermöglicht. Eine weitergehende Aufgabe der Erfindung ist es, die Aufrechterhaltung der Produktionshöhe unter Beibehaltung der Qualität oder einer in vorgegebenen Grenzen haltende Verringerung der Qualität zu ermöglichen.
[0006] Die Aufgabe wird durch die Merkmale im kennzeichnenden Teil des unabhängigen Patentanspruchs gelöst. Zur Lösung der Aufgabe wird ein Verfahren zur Produktionssteuerung von in Betrieb stehenden Karden vorgeschlagen. Die Aufgabe wird gelöst durch ein Verfahren mit einer Steuerung und einer Vielzahl mit einer jeweiligen Produktionsleistung in Betrieb stehender Karden und einer in der Steuerung vorgegebenen Produktionshöhe, wobei durch die Steuerung die einzelnen Karden derart gesteuert werden, dass eine Summe der einzelnen Produktionsleistungen der jeweils in Betrieb stehenden Karden der Produktionshöhe entspricht. Bei einem Ausfall einer Karde wird durch die Steuerung zur Beibehaltung der Produktionshöhe die Produktionsleistung zumindest einer der verbleibenden Karden gesteigert. Die in Betrieb stehenden Karden werden zur Produktion von Faservlies oder Faserband aus demselben Rohstoff respektive Fasergut genutzt und bilden einen Kardenverbund. Erfindungsgemäss ist unter dem Begriff der Steuerung eine Gesamtheit der in den Betrieb der einzelnen Karden und des Verbundes der Karden involvierten Steuerungen und Regelungen zu verstehen. Dies beinhaltet Maschinensteuerungen sowie Steuerungen und Regelungen einzelner Module oder Maschinenteile, wie auch übergeordnete Steuerungen und Automatisierungen, welche die Prozesse einer gesamten Spinnereivorbereitung oder einer Spinnerei als Ganzes kontrollieren und regeln.
[0007] In einer alternativen Verfahrensweise wird anstelle einzelner Produktionsleistungen eine nicht in Betrieb stehende Karde zugeschaltet. Diese Verfahrensweise kann eingesetzt werden, wenn eine stillstehende Karde für die Bearbeitung des entsprechenden Faserguts zur Verfügung steht. Die Zuschaltung einer zusätzlichen Karde hat den Vorteil, dass die in Betrieb stehenden Karden in ihren Betriebsweisen und damit in ihren Einstellungen nicht verändert werden müssen. Abhängig von einem Status und Automatisierungsgrad der Karde, welche zugeschaltet werden kann, sind bei einer Zuschaltung manuelle Eingriffe durch das Betriebspersonal notwendig, um die Karde aus einem Ruhezustand in Betrieb zu nehmen. Sobald die Karde in Betrieb steht, wird sie durch die Steuerung in den Verbund aufgenommen und entsprechend gesteuert.
[0008] Vorteilhafterweise erfolgt die Steigerung der Produktionsleistung einzelner Karden durch eine Erhöhung einer jeweils zur entsprechenden Karde zugehörigen Speisung. Alternativ kann beispielsweise auch eine Dichte einer der Speisung zugeführten Faserwatte erhöht werden, was ebenfalls zur Erhöhung der Produktionsleistung führen würde. Die Erhöhung der Speisung hat jedoch den Vorteil, dass lediglich eine Steigerung von Fasermasse pro Zeit erfolgt, welche der Karde zugeführt wird. Eine entsprechende Änderung der Kardeneinstellungen (beispielsweise einer Steigerung der Betriebsgeschwindigkeit der einzelnen die Fasern transportierenden Elemente) sind in diesem Fall wesentlich einfacher als bei einer Erhöhung der Dichte der zugeführten Fasermasse.
[0009] Bevorzugterweise wird zur Lösung der weitergehenden Aufgabe der Erfindung aus den in Betrieb stehenden Karden durch die Steuerung eine Auswahl getroffen und den ausgewählten Karden eine jeweilige Produktionsleistungserhöhung zugeordnet, wobei die Auswahl und die jeweilige Produktionsleistungserhöhung unter Berücksichtigung von in der Steuerung hinterlegten Qualitätsvorgaben erfolgt. Da es sich meist um die Bearbeitung eines Naturproduktes, wie beispielsweise Baumwolle oder Baumwollgemische, handelt, werden Qualitätsvorgaben mit einer bestimmten Bandbreite vorgesehen. Da der Steuerung die aktuellen Daten zur Produktionsleistung und Qualität der einzelnen Karden bekannt sind, kann die Steuerung beispielsweise bei einer Karde mit geringer Produktionsleistung und einer die vorgegebene Bandbreite der Qualität nicht ausreizenden Betriebsweise eine Erhöhung der Produktionsleistung auf Kosten der Qualität veranlassen. Dadurch kann bei Ausfall einer Karde deren Produktionsleistung durch die anderen im Verbund arbeitenden Karden kompensiert und ein Produktionsausfall, respektive eine Minderung der Produktionshöhe, ohne Qualitätseinbussen verhindert werden. Werden beispielsweise für die Produktion eines bestimmten Faserbandes zehn Karden betrieben, ist bei einem Ausfall einer Karde eine Steigerung der Produktionsleistung der im Betrieb verbleibenden Karden um gesamthaft die Produktionsleistung der ausgefallenen Karde notwendig. Dies kann beispielsweise beim Ausfall einer Karde mit 100 Prozent Produktionsleistung durch eine Erhöhung der Produktionsleistung bei vier Karden um je 25 Prozent erreicht werden.
[0010] Vorteilhafterweise wird zur Einhaltung der Qualitätsvorgaben durch die Steuerung in den ausgewählten Karden zusätzlich zur Erhöhung der Speisung zumindest einer der folgenden Parameter verstellt: Trommeldrehzahl, Reinigungsintensität, Nissenreduktion, Bandbildung. Dadurch werden in Bezug auf die Qualität des Endproduktes entsprechende Kompromisse eingegangen. Inwieweit auf Kosten der Qualität eine Steigerung der Produktionsleistung erfolgen darf, ist vorgängig in der Steuerung hinterlegt worden in Form einer Bandbreite der einzelnen Qualitätskriterien, in welcher die Anforderungen an die Qualität des herzustellenden Endprodukts noch als erfüllt gelten. Beispielsweise hat eine Erhöhung der Trommeldrehzahl zur Folge, dass eine Länge der Fasern verringert wird, eine Steigerung der Reinigungsintensität hat eine Zunahme einer Abgangsmenge zur Folge, eine Verringerung der Nissenreduktion durch die Verstellung des Wanderdeckelaggregates hat eine erhöhte Nissenzahl im Faservlies zur Folge und eine Verstellung der Bandbildung führt zu einer unregelmässigen Ausbildung des Faserbandes. Die Verstellung der einzelnen Parameter führt auch zu sekundären Auswirkungen auf ein Verhalten der verschiedenen Elemente der Karde. In der Steuerung sind entsprechende Vorgaben in Form von Zielwerten und Bandbreiten zu den einzelnen Qualitätskriterien hinterlegt, sodass eine Steigerung der Produktionsleistung einzelner Karden bei einer grösseren Abweichung von den Zielwerten einzelner Qualitätskriterien ermöglicht wird. Alternativ ist auch eine zeitlich beschränkte Steigerung der Produktionsleistung auf Kosten der Qualität realisierbar, um eine vorgegebene Produktionshöhe zumindest für eine bestimmte Zeit aufrechtzuerhalten. Auch hierzu sind in der Steuerung entsprechende Vorgaben hinterlegt, beispielsweise wie lange welche Qualitätskriterien ausgesetzt oder in einem bestimmten Bereich überschritten werden dürfen. In dieser Zeitspanne ist eine Behebung der Störung, welche zu einem Ausfall der Karde geführt hat zu beheben, gelingt dies nicht werden die geänderten Produktionsleistungen wieder rückgängig gemacht. Qualitätsänderungen in einem bestimmten Bereich können in nachfolgenden Prozessen, wie beispielsweise Strecken oder Kämmmaschinen, ausgeglichen werden, was eine vorübergehende Erweiterung der Bandbreiten von Qualitätskriterien begünstigt.
[0011] Von Vorteil ist es, wenn in der Steuerung eine der folgenden Vorgehensweisen hinterlegt ist: a) Bei Produktionsleistungserhöhung einer Karde muss eine Abgangsmenge beibehalten werden. Dadurch wird eine Änderung der Einstellungen in den Reinigungselementen mit Bezug auf die vorhandene Produktionsleistung ausgeschlossen. Beispielsweise sind die Am Umfang der Trommel angebrachten Reinigungselemente entsprechend zu verstellen, wenn sich durch eine Erhöhung der Produktionsleistung eine Vergrösserung einer Faserbelegung der Trommel ergibt, derart, dass der vorgegebene Trash-Level eingehalten wird. b) Bei Produktionsleistungserhöhung einer Karde muss eine Bandqualität beibehalten werden. Dadurch wird eine Erhöhung der Nissenzahl ausgeschlossen und eine Verstellung des Wanderdeckelaggregates verhindert. Auch eine Verstellung der Bandbildungseinheit ist nur angepasst an die Produktionsleistung, respektive einen über die Karde durch die Drehzahlverhältnisse der Walzen sich ergebenden Gesamtverzug, zulässig. c) Bei Produktionsleistungserhöhung einer Karde muss eine Faserlänge beibehalten werden. Dadurch wird eine Erhöhung der Trommeldrehzahl unterbunden und eine Erhöhung der Produktionsleistung kann nur über eine Steigerung der Faserbelegung der Trommel erfolgen. d) Die Produktionsleistungserhöhung einer in Betrieb stehenden Karde ist nicht zulässig, eine Beibehaltung der Produktionshöhe ist nur durch Zuschaltung einer weiteren Karde erlaubt. Dadurch ergibt sich die Anwendung der beschriebenen alternativen Lösung und falls keine zusätzliche Karde zugeschaltet werden kann, ist eine Beibehaltung der Produktionshöhe nicht möglich.
[0012] Durch die Wahl der Vorgehensweise wird erreicht, dass eine auf das zu verarbeitende Fasergut abgestimmte Betriebsweise des Kardenverbunds durch die Steuerung verfolgt wird und unerwünschte Qualitätseinbussen vermieden werden. Es ist eine Festlegung von Prioritäten in Bezug auf die bei einer weiteren Faserbearbeitung weniger störenden Qualitätskriterien möglich.
[0013] Weiter wird zur Lösung der Aufgabe eine Vorrichtung zur Produktionssteuerung von in Betrieb stehenden Karden vorgeschlagen, wobei die Vorrichtung eine Steuerung und eine Vielzahl mit einer jeweiligen Produktionsleistung in Betrieb stehender Karden aufweist. Eine Summe der einzelnen Produktionsleistungen der jeweils in Betrieb stehenden Karden entspricht einer in der Steuerung vorgegebenen Produktionshöhe. Bei einem Ausfall einer Karde ist durch die Steuerung zur Beibehaltung der Produktionshöhe eine Steigerung der Produktionsleistung zumindest einer der verbleibenden Karden oder alternativ eine Zuschaltung einer nicht in Betrieb stehenden Karde vorgesehen. Bevorzugterweise umfasst die Steuerung ein Eingabemittel, welches zur Erfassung von Qualitätsvorgaben und Bandbreiten von Qualitätswerten vorgesehen. Das Eingabemittel kann dabei eine Tastatur, ein Sprachmodul oder eine Schnittstelle zu einem mobilen Eingabegerät sein. Dadurch dass die Steuerung ein entsprechendes Eingabemittel aufweist, können entsprechende für den gesamten Kardenverbund gültige Daten an die Steuerung übermittelt respektive eingegeben werden.
[0014] Vorteilhafterweise sind Qualitätsvorgabe und Bandbreiten von Qualitätswerten individuell pro Karde vorgesehen. Dies hat den Vorteil, dass ein maschinentechnischer Zustand einer Karde berücksichtigt werden kann. Beispielsweise sind die zu erreichenden Produktionsleistungen bei bestimmten Qualitätsvorgaben, respektive deren Bandbreiten, für eine seit längerer Zeit in Betrieb stehende Karde verschieden zu wählen gegenüber einer frisch revidierten oder mit einer neuen Garnitur versehenen Karde.
[0015] Bevorzugterweise umfasst die Steuerung einen Betriebswahlschalter, mit dem für jede Karde eine Auswahl aus zumindest einer der folgenden Betriebsweisen vorgesehen ist: Beibehaltung der Abgangsmenge, Beibehaltung der Bandqualität, Beibehaltung der Faserlänge, Beibehaltung der Produktionsleistung. Durch den Betriebswahlschalter wird auf einfache Weise die oben beschriebene Vorgehensweise für jede Karde festgelegt und in der Steuerung hinterlegt. Zu den Auswirkungen der einzelnen Betriebsarten siehe obige Beschreibung. Bei einer elektronischen Ausführung des Betriebswahlschalters besteht auch die Möglichkeit mehrere Betriebsarten für eine Karde zu wählen, wobei die Betriebsart „Beibehaltung der Produktionsleistung“ die Wahl einer weiteren Betriebsart ausschliesst.
[0016] Vorteilhafterweise weist jede Karde einen oder mehrere der folgenden Sensoren auf: Abgangsmengenerfassung, Bandqualitätsmessung, Faserlängenmessung, Produktionsleistungsmessung, Kardierspaltmessung. Eine Bestimmung der verschiedenen Eigenschaften kann auch manuell erfolgen, was jedoch zu einer zeitlichen Verzögerung für eine Korrektur der Einstellung der Karde führt. Durch eine Ausrüstung der Karde mit den entsprechenden Sensoren wird eine verzögerungsfreie Messung der Qualitäts- und Betriebsdaten möglich, was zu einer Steigerung der Qualität führt. Eine mögliche Bauweise und Ausführung der genannten Sensoren ist aus dem Stand der Technik bekannt und wird an dieser Stelle nicht weiter ausgeführt.
[0017] Weiter wird eine Spinnereivorbereitung mit einer Vorrichtung nach obiger Beschreibung vorgeschlagen. Eine derart ausgerüstete Spinnereivorbereitung hat den Vorteil, dass eine maximale Produktion ohne Qualitätsverluste erreicht werden kann, wobei eine Notwendigkeit manueller Eingriffe in das in Betrieb stehende System minimiert werden kann.
[0018] Im Folgenden wird die Erfindung anhand einer beispielhaften Ausführungsform erklärt und durch Figur 1 näher erläutert. Figur 1 zeigt beispielhaft eine schematische Ansicht eines Verbunds von vier Karden 1,2 ,3 und 4, welche dasselbe Fasergut 6 bearbeiten, respektive dieselbe Art von Fasergut 6. Dabei stehen eine erste Karde 1, eine zweite Karde 2 und eine dritte Karde 3 in Betrieb. Die vierte Karde 4 ist nicht in Betrieb. Der Betriebszustand der einzelnen Karden 1, 2, 3 und 4 ist an einer Anzeige der Produktionsleistung 16 zu erkennen. Die gezeigten Karden 1, 2, 3 und 4 sind von der gleichen Bauart, sodass in der Folge die einzelnen Elemente der Karden 1, 2, 3 und 4 anhand der ersten Karde 1 kurz erklärt sind. Das der ersten Karde 1 zugeführte Fasergut 6 wird in der erste Karde 1 von links nach rechts transportiert. Das Fasergut 6 gelangt über einen Füllschacht 7 zu einer Speisung 8 mit einer Speisewalze und wird von dieser einer Vorreisserwalze 9 übergeben. Von der Vorreisserwalze 9 gelangt das Fasergut 6 weiter auf eine Trommel 10 und wird von zwischen der Trommel 10 und einem schematisch dargestellten Wanderdeckelaggregat 12 sowie am Umfang der Trommel 10 angeordneten Reinigungs- und Kardierelementen weiterverarbeitet. Die bearbeiteten Fasern werden sodann von einem Abnehmer 11 in Form eines Faservlieses von der Trommel 10 abgenommen und an eine Bandbildungseinheit 13 weitergeleitet, wo das Faservlies zu einem Kardenband verdichtet, und an eine nicht gezeigte Faserbandablage überführt wird. Weiter ist die erste Karde 1 mit einer Maschinensteuerung 14 ausgerüstet. Beispielhaft sind in der Maschinensteuerung 14 eine Anzeige einer Qualitätsvorgabe 15 und einer Produktionsleistung 16 gezeigt.
[0019] Die einzelnen Maschinensteuerungen 14 der ersten Karde 1, der zweiten Karde 2, der dritten Karde 3 und der vierten Karde 4 sind mit einer zentralen Steuerung 5 verbunden. Zwischen der Maschinensteuerung 14 und der Steuerung 5 erfolgt ein gegenseitiger Signal- und Befehlsaustausch. Dadurch ist die Steuerung 5 über einen aktuellen Betrieb der einzelnen Karden 1, 2, 3 und 4 informiert und kann jederzeit die Betriebsweise und Einstellungen der Karden 1, 2, 3 und 4 beeinflussen respektive steuern.
[0020] Die Steuerung 5 umfasst zumindest ein Eingabemittel 17 und verschiedene Anzeigen, von welchen beispielhaft eine Zustandsanzeige 18 der einzelnen in einem Kardenverbund am Produktionsprozess beteiligten Karden 1, 2, 3 und 4 sowie der Qualitätsvorgabe 19 und der Produktionshöhe 20. Die in der Steuerung 5 angezeigten Qualitätsvorgabe 19 und Produktionshöhe 20 beziehen sich dabei auf den Zustand des Kardenverbunds. Über das Eingabemittel können Vorgaben für die einzuhaltende Qualität und die Produktionsleistungen in Bezug auf die einzelnen Karden 1, 2, 3 und 4 und die Produktionshöhe des Kardenverbunds an die Steuerung 5 oder die Maschinensteuerungen 14 übermittelt werden.
[0021] Die vorliegende Erfindung ist nicht auf das dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. Abwandlungen im Rahmen der Patentansprüche sind ebenso möglich wie eine Kombination der Merkmale, auch wenn diese in unterschiedlichen Ausführungsbeispielen beschrieben sind.
Legende
[0022] 1 Erste Karde 2 Zweite Karde 3 Dritte Karde 4 Vierte Karde 5 Steuerung 6 Fasergut 7 Füllschacht 8 Speisung 9 Vorreisser 10 Trommel 11 Abnehmer 12 Wanderdeckelaggregat 13 Bandbildung 14 Maschinensteuerung 15 Qualitätsvorgabe Karde 16 Produktionsleistung 17 Eingabemittel 18 Anzeige Karden 19 Qualitätsvorgabe Kardenverbund 20 Produktionshöhe

Claims (11)

1. Verfahren zur Produktionssteuerung von in Betrieb stehenden Karden (1, 2, 3) mit einer Steuerung (5) und einer Vielzahl mit einer jeweiligen Produktionsleistung (16) in Betrieb stehender Karden (1, 2, 3) und einer in der Steuerung (5) vorgegebenen Produktionshöhe (20), wobei durch die Steuerung (5) die einzelnen Karden (1, 2, 3) derart gesteuert werden, dass eine Summe der einzelnen Produktionsleistungen (16) der jeweils in Betrieb stehenden Karden (1, 2, 3) der Produktionshöhe (20) entspricht, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Ausfall einer Karde (1, 2, 3) durch die Steuerung (5) zur Beibehaltung der Produktionshöhe (20) die Produktionsleistung (16) zumindest einer der verbleibenden Karden (1, 2, 3) gesteigert oder eine nicht in Betrieb stehende Karde (4) zugeschaltet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steigerung der Produktionsleistung (16) einzelner Karden (1, 2, 3) durch eine Erhöhung einer jeweils zur entsprechenden Karde (1, 2, 3) zugehörigen Speisung (8) erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass aus den in Betrieb stehenden Karden (1, 2, 3) durch die Steuerung (5) eine Auswahl getroffen und den ausgewählten Karden (1, 2, 3) eine jeweilige Produktionsleistungserhöhung zugeordnet wird, wobei die Auswahl und die jeweilige Produktionsleistungserhöhung unter Berücksichtigung von in der Steuerung (5) hinterlegten Qualitätsvorgaben (15) erfolgt.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einhaltung der Qualitätsvorgaben (15) durch die Steuerung (5) in den ausgewählten Karden (1, 2, 3) zusätzlich zur Erhöhung der Speisung (8) zumindest einer der folgenden Parameter verstellt wird: – Trommelbelegung – Reinigungsintensität – Nissenreduktion – Bandbildung.
5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass in der Steuerung (5) eine der folgenden Vorgehensweisen hinterlegt ist a) bei Produktionsleistungserhöhung einer Karde (1, 2, 3) muss eine Abgangsmenge beibehalten werden; b) bei Produktionsleistungserhöhung einer Karde (1, 2, 3) muss eine Bandqualität beibehalten werden; c) bei Produktionsleistungserhöhung einer Karde (1, 2, 3) muss eine Faserlänge beibehalten werden; d) die Produktionsleistungserhöhung einer in Betrieb stehenden Karde (1, 2, 3) ist nicht zulässig, eine Beibehaltung der Produktionshöhe (20) ist nur durch Zuschaltung einer weiteren Karde (4) erlaubt.
6. Vorrichtung zur Produktionssteuerung von in Betrieb stehenden Karden (1, 2, 3), die Vorrichtung weist eine Steuerung (5) und eine Vielzahl mit einer jeweiligen Produktionsleistung (16) in Betrieb stehender Karden (1, 2, 3) auf, wobei eine Summe der einzelnen Produktionsleistungen (16) der jeweils in Betrieb stehenden Karden (1, 2, 3) einer in der Steuerung (5) vorgegebenen Produktionshöhe (20) entspricht, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Ausfall einer Karde (1, 2, 3) durch die Steuerung (5) zur Beibehaltung der Produktionshöhe (20) eine Steigerung der Produktionsleistung (16) zumindest einer der verbleibenden Karden (1, 2, 3) oder eine Zuschaltung einer nicht in Betrieb stehenden Karde (4) vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung (5) ein Eingabemittel (17) umfasst, welches zur Erfassung von Qualitätsvorgaben (19) und Bandbreiten von Qualitätswerten vorgesehen ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass Qualitätsvorgaben (15) und Bandbreiten von Qualitätswerten individuell pro Karde (1, 2, 3, 4) vorgesehen sind.
9. Vorrichtung nach zumindest einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung (5) einen Betriebswahlschalter umfasst, mit dem für jede Karde (1, 2, 3, 4) eine Auswahl aus zumindest einer der folgenden Betriebsweisen vorgesehen ist: – Beibehaltung der Abgangsmenge – Beibehaltung der Bandqualität – Beibehaltung der Faserlänge – Beibehaltung der Produktionsleistung (16).
10. Vorrichtung nach zumindest einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass jede Karde (1, 2, 3, 4) einen oder mehrere der folgenden Sensoren aufweist: Abgangsmengenerfassung, Bandqualitätsmessung, Faserlängenmessung, Produktionsleistungsmessung, Kardierspaltmessung.
11. Spinnereivorbereitung mit einer Vorrichtung nach zumindest einem der Ansprüche 6 bis 10.
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