CH716467A2 - Vorrichtung und Verfahren für den Abtrag von Bodenbelägen. - Google Patents
Vorrichtung und Verfahren für den Abtrag von Bodenbelägen. Download PDFInfo
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Abstract
Vorrichtung und Verfahren für den Abtrag von Bodenbelägen, bestehend aus einem Grundrahmen (1), der mit einer Deichsel (2) geführt ist, mit hinteren und vorderen Rädern (71, 72), die auf einer Antriebsebene (77) liegen, einem Gehäuse (5), welches höhenverstellbar mit dem Grundrahmen (1) verbunden ist, wobei auf dem Gehäuse (5) ein Motor (8) befestigt ist, mit dem über Riementriebe eine beidseitig im Gehäuse gelagerte Welle und ein Antrieb (9) angetrieben werden, wobei dieser Antrieb (9) die Kraft für den Antrieb auf die vorderen und hinteren Räder (71, 72) liefert, mit Hilfe welcher die Vorwärts- und Rückwärts-Bewegung der Vorrichtung erfolgt, wobei auf der Welle (6) Schneiden oder Fräsen befestigt sind.
Description
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren für den Abtrag von Bodenbelägen gemäss den Oberbegriffen der Patentansprüche 1 und 6.
[0002] In EP 2 128 340 A1 wird ein Verfahren und eine Vorrichtung für den Abtrag von Bodenbelägen vorgestellt, welche zulassen, dass Rillen bis zu einer Tiefe von 40 mm in den Bodenbelag gefräst werden und die komplette Entfernung des Bodenbelags bis zu dieser Tiefe ermöglicht wird. Die Erfahrung hat gezeigt, dass je nach Material und Widerstandsfähigkeit des Bodenbelags bereits bei geringen Tiefen eine Vorrichtung die weniger als 500 kg wiegt, also einfach transportierbar ist, sich mit dem Antrieb der Räder nicht mehr fortbewegen lässt, da die Räder nicht genügend Traktion aufweisen. Insbesondere bei grösseren Frästiefen von über 20-25 mm bis zu 50 mm stellt dies ein Problem dar.
[0003] Um die Manövrierfähigkeit und Genauigkeit der Vorrichtung beizubehalten und grössere Abtragungstiefen zu erreichen sind Verbesserungen der Traktion, wie zum Beispiel durch Gewichtssteigerung und/oder Änderung der Traktionsfläche nur im beschränkten Mass möglich bzw. solche Änderungen führen dazu, dass die Vorrichtung unhandlich wird und nicht mehr einfach manövrierbar ist.
[0004] Die vorliegende Erfindung stellt sich nunmehr die Aufgabe eine Vorrichtung und ein Verfahren der eingangs genannten Art derart zu verbessern, dass die Vorteile der bekannten Vorrichtungen und Verfahren zum Abtrag von Bodenbelägen erhalten bleiben, das Gerät aber weiterhin gut manövrierbar bleibt und für tiefere Abtragungen geeignet ist.
[0005] Diese Aufgabe löst eine Vorrichtung zur Abtragung von Bodenbelägen mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 und ein entsprechendes Verfahren gemäss Patentanspruch 6. Weitere Merkmale und Ausführungsbeispiele gehen aus den abhängigen Ansprüchen hervor und deren Vorteile sind in der nachfolgenden Beschreibung erläutert.
Zeichnungen
[0006] Fig 1 Vorrichtung in der Fahrstellung in welcher dank dem Führungsrad einfach manövriert werden kann Fig 2 Vorrichtung mit hochgehobenem Führungsrad Fig 3 Vorrichtung mit abgesenktem Gehäuse Fig 4 Vorrichtung mit weiter abgesenktem Gehäuse
[0007] Die Figuren stellen mögliche Ausführungsbeispiele dar, welche in der nachfolgenden Beschreibung erläutert werden.
Beschreibung
[0008] Die erfindungsgemässe Vorrichtung besteht aus einem Grundrahmen (1), der mit Hilfe einer Deichsel (2) geführt werden kann. Am Grundrahmen (1) sind vordere und hintere Räder (71, 72) befestigt, welche eine Antriebsebene (77) definieren, auf welcher Sie liegen. Ebenfalls am Grundrahmen (1) befestigt ist mindestens eine Führung (17) mit mindestens einem Führungsrad (7). Ein Gehäuse (5), welches ein Werkzeug (10) zum Abtragen von Bodenmaterial enthält, ist ebenfalls am Grundrahmen (1) befestigt, wobei das Gehäuse (5) gegenüber dem Grundrahmen (1) mindestens einseitig höhenverstellbar ist. Der Motor (8) für die Rotation des Werkzeugs (10) ist auf dem Gehäuse (5) befestigt, so dass über Riementriebe eine beidseitig im Gehäuse gelagerte Welle angetrieben werden kann. Das Werkzeug (10) ist mit dieser Welle verbunden und kann so in Rotation gebracht werden. Idealerweise ist das Werkzeug (10) mit Schneiden oder Fräsen bestückt, welche auf der Welle befestigt sind. Ebenfalls mit dem Motor (8) verbunden ist ein Antrieb (9), welcher seinerseits die Räder (71, 72) antreibt, um eine Vorwärts- und Rückwärts-Bewegung der Vorrichtung zu ermöglichen. Als Antrieb (9) kann zum Beispiel eine Hydraulikpumpe oder ein Elektronantrieb zum Einsatz kommen.
[0009] In der Fahrstellung wie in Fig. 1 gezeigt ist das Führungsrad (7) in einer Position, so dass die vorderen Räder (72) mit dem Boden nicht in Kontakt sind, bzw. das Führungsrad (7) unter die Antriebsebene (77) hinausragt. Ebenfalls ist das Gehäuse (5) in der obersten Position, so dass das Werkzeug (10) nicht unten herausragt. So kann die Vorrichtung mit dem Antrieb der hinteren Räder (71) und auf dem Führungsrad (7) problemlos zum gewünschten Arbeitsort gefahren werden. Um eine bessere Manövrierfähigkeit zu erhalten, kann das Führungsrad (7) in der Führung (17) drehbar gelagert sein.
[0010] In einer bevorzugten Ausführungsform kann der Antrieb der vorderen Räder (72) in dieser Stellung ausgeschaltet werden. Dies kann entweder durch einen Verteiler nach dem Antrieb (9) erreicht werden, oder auch möglich ist, für die vorderen und hinteren Räder (71, 72) zwei Hydraulikpumpen einzusetzen.
[0011] In der Ausführungsvariante mit mehreren Führungen (17) und/oder mehreren Führungsrädern (7) können diese um die Belastung eines Führungsrads zu reduzieren zum Beispiel auf beiden Seiten der vorderen Räder (72) angeordnet sein, oder es können sogar drei oder mehr Führungsräder vorhanden sein, so dass die gesamte Vorrichtung derart angehoben werden kann, dass die hinteren Räder (71) nur so stark mit dem Boden in Kontakt sind, damit der Antrieb für die Fortbewegung der Vorrichtung an den Arbeitsort genügend ist.
[0012] Sobald der Arbeitsort erreicht ist, werden die Führungsräder (7) entfernt oder in den Führungen (17) nach oben in die Arbeitsstellung bewegt, so dass nun die vorderen Räder (72) im Kontakt mit dem Boden sind und die Führungsräder (7) keinen Kontakt mehr mit dem Boden haben. Die Antriebsebene (77) fällt nun mit dem abzutragenden Boden zusammen und die Führungsräder (7) befinden sich komplett oberhalb dieser Antriebsebene (77). Wie in Fig. 2 ersichtlich ist, ist das Gehäuse (5) immer noch in der obersten Position, so dass der Antrieb der Welle mit dem Werkzeug (10) ohne Widerstand eingeschaltet werden kann. Wird nun das Gehäuse (5) abgesenkt, beginnt die Fräse den Bodenbelag abzutragen bis die gewünschte Frästiefe erreicht wird. Fig. 3 und 4 zeigen zwei unterschiedliche Absenktiefen des Gehäuses (5), mit welchen entsprechend unterschiedliche Frästiefen erreicht werden können.
[0013] Nun kann mit Hilfe des Antriebs der hinteren (71) und vorderen Räder (72), wobei letzterer je nach Ausführungsvariante zugeschaltet werden muss, die Vorrichtung vorwärts bewegt werden, so dass der Bodenbelag wie gewünscht abgetragen wird.
[0014] Um grosse Frästiefen zu erreichen ist vorgesehen, dass das Gehäuse (5) und damit auch die Welle zwischen der Nullposition, in welcher das Werkzeug den Bodenbelag berührt, und der grössten Absenktiefe mehr als 30 mm bis 50 mm abgesenkt werden kann, so dass die unterste Stelle der Schneiden oder Fräsen sich mehr als 30 mm unterhalb der Antriebsebene (77) befindet.
[0015] Beim erfindungsgemässen Verfahren zum Abtrag von Bodenbelägen mit dieser Vorrichtung wird diese in der Fahrstellung (Fig. 1) an den Arbeitsort, bzw. die zu bearbeitende Stelle bewegt. Diese Bewegung erfolgt mit Hilfe des Antriebs der hinteren Räder (71) und auf den Führungsrädern (7). Am Arbeitsort werden die Führungsräder (7) in die Arbeitsstellung gebracht, so dass die vorderen Räder (72) auch im Kontakt mit dem Boden sind und die Antriebsebene (77) mit dem Boden zusammenfällt. Nach dem Einschalten des Antriebs des Werkzeugs (10) wird das Gehäuse (5) abgesenkt, bis auf die gewünschte Abtragtiefe. Mit Hilfe des Antriebs der vorderen (72) und hinteren (71) Räder wird nun die Vorrichtung bewegt und der Bodenbelag in einem Arbeitsgang in der gewünschten Tiefe abgetragen.
[0016] In einer weiteren Ausführungsform des Verfahrens wird der Antrieb der vorderen Räder (72) erst zugeschaltet, wenn die Arbeitsstellung erreicht ist, bzw. nach dem Absenken des Gehäuses (5) die Bewegung der Vorrichtung beginnt.
Claims (7)
1. Vorrichtung für den Abtrag von Bodenbelägen,
bestehend aus einem Grundrahmen (1),
der mit einer Deichsel (2) führbar ist,
mit hinteren und vorderen Rädern (71, 72), die auf einer Antriebsebene (77) liegen,
einem Gehäuse (5), welches mindestens einseitig höhenverstellbar mit dem Grundrahmen (1) verbunden ist,
wobei auf dem Gehäuse (5) ein Motor (8) befestigt ist,
mit dem über Riementriebe eine beidseitig im Gehäuse gelagerte Welle (6) und ein Antrieb (9) antreibbar sind,
wobei mit diesem Antrieb (9) die Kraft für den Antrieb auf die hinteren Räder (71) lieferbar ist,
mit Hilfe welcher eine Vorwärts- und Rückwärts-Bewegung der Vorrichtung erfolgt,
wobei auf der Welle (6) ein Werkzeug (10) mit Schneiden oder Fräsen für den Abtrag des Bodenbelags befestigt ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
mit dem Antrieb (9) zusätzlich die Kraft für den Antrieb auf die vorderen Räder (72) lieferbar ist, und
mindestens ein Führungsrad (7) über mindestens eine Führung (17) im vorderen Bereich mit dem Grundrahmen (1) verbunden ist.
2. Vorrichtung gemäss Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Führungsräder (7) in den Führungen (17) verschiebbar sind, zwischen einer Fahrstellung, bei welcher die Führungsräder (7) zumindest teilweise unter die Antriebsebene (77) hinausragt
und einer Arbeitsstellung, bei welcher die Führungsräder (7) komplett oberhalb der Antriebsebene (77) liegen.
3. Vorrichtung gemäss Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Führungsräder (7) in den Führungen (17) drehbar befestigt sind.
4. Vorrichtung gemäss Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Antrieb der vorderen Räder (72) zu- und ausschaltbar ist.
5. Vorrichtung gemäss Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Gehäuse (5) mit der Welle (6) über einen Bereich von mehr als 30 mm in der Höhe verstellbar ist, so dass die unterste Stelle der Schneiden oder Fräsen sich mehr als 30 mm unterhalb der Antriebsebene (77) befindet.
6. Verfahren zum Abtrag von Bodenbelägen mittels der Vorrichtung gemäss einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Vorrichtung in der Fahrstellung an die zu bearbeitende Stelle des Bodenbelags bewegt wird,
die Führungsräder (7) von der Fahrstellung in die Arbeitsstellung gebracht werden,
das Gehäuse (5) auf die gewünschte Abtragtiefe abgesenkt wird,
die Vorrichtung mittels Antrieb der vorderen und hinteren Räder (71, 72) bewegt wird.
7. Verfahren gemäss Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Antrieb der vorderen Räder (72) erst in der Arbeitsstellung zugeschaltet wird.
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