CH702470A1 - Stickmaschine, insbesondere Mehrkopf-Mehrnadel-Stickmaschine. - Google Patents
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Abstract
Eine Stickmaschine, insbesondere Mehrnadel-Stickmaschine, besitzt mindestens einen an einem Träger (71) angeordneten Stickkopf, welcher eine Mehrzahl von Nadelstellen (63) aufweist. Die Nadelstellen (63) sind relativ zu einer Stichstelle in einer Verschieberichtung lateral entlang des Trägers (71) verschiebbar angeordnet. Jede Nadelstelle (63) umfasst definitionsgemäss alle wesentlichen Stichbildungsorgane, wie einen Fadenleiter (65), diverse Fadenführungseinrichtungen (67), und eine an einem Nadelstössel angeordnete Nadel (69). Die Nadelstössel mit daran angeordneten Nadeln (69) sind jeweils durch eine Nadelantriebseinheit in einer ersten Richtung hin und her resp. auf und ab bewegbar. Jedem Stickkopf ist eine Unterfadeneinheit zugeordnet, welche den Unterfaden liefert. Ein an einem Gestell angeordnetes Getriebe sorgt für die synchrone Bewegung der stichbildenden Organe der Oberfadeneinheit und der Unterfadeneinheit. Die beschriebene Mehrnadel-Stickmaschine zeichnet sich dadurch aus, dass am Gestell pro Stickkopf wenigstens eine Stoffdrückereinheit mit einem axial beweglichen Stoffdrücker (13) in Abstand zum Nadelstössel vorgesehen ist.
Description
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Mehrkopf-Mehrnadel-Stickmaschine gemäss Oberbegriff von Anspruch 1.
[0002] Gemäss dem Buch «Stickereitechniken» von Friedrich Schöner und Klaus Freier (VEB Fachbuchverlag Leipzig, 1982, 1. Auflage) können die Stickmaschinen nach unterschiedlichen Gesichtspunkten unterteilt werden: Eine erste Einteilungsart orientiert sich an der Anzahl der am Stickprozess beteiligten Fadensysteme: Bei einigen Maschinen wird die Stickerei nur von einem Fadensystem erzeugt, andere Maschinen benötigen zwei Fadensysteme, nämlich zusätzlich noch einen zweiten Unter-, Hinter-, Spülchen-, Schiffchen- oder Bobinenfaden.
[0003] Eine zweite Einteilungsart orientiert sich an der Anzahl der gleichzeitig arbeitenden Nadeln: Zu den einnadligen Stickmaschinen zählen die Singer-, Adler- und die Kurbelstickmaschine. Mehrnadlige oder Rapportstickmaschinen sind Schiffchenstickmaschinen und die Handstickmaschine.
[0004] Neben diesen beiden Gruppen gibt es noch die Mehrkopf-Stickmaschine, die keiner der beiden vorgenannten Gruppen zugeordnet werden kann. Das Prinzip dieser Maschine beruht darauf, dass auf eine grosse Tischplatte 3, 4, 6, 10 oder 12 Singerstickmaschinenköpfe aufmontiert sind, die durch eine gemeinsame Antriebswelle in Bewegung gesetzt werden. Der dadurch erreichte Synchronlauf der Köpfe ist notwendig, damit alle Nadeln gleichzeitig einstechen oder aus dem Stickboden heraus sind. Dabei kann der Stickboden für jeden Kopf einzeln in einem Stickrahmen eingespannt sein. Diese Stickrahmen werden mittels Schraub Verbindungen an einem gatterähnlichen Gebilde, das von einem kleinen Automaten aus in der horizontalen Ebene gesteuert wird, befestigt. Bei einem Stickautomaten mit 6 Köpfen beträgt das Stickfeld ca. 240 x 200 mm. Die Stichbildungsorgane und der Stichbildungsprozess sind identisch mit denjenigen der Singer Stickmaschine. Einziger Unterschied zu diesen ist, dass an jeder Nadel noch ein Stoffdrücker vorgesehen ist, welcher den Stickboden während der Stichbildung festhält. Der Stoffdrücker wird immer dann angehoben, wenn sich der Stickrahmen weiter bewegt. Ausserdem sind einzelnen Stickköpfe in der Regel mit einem Fadenwächtersystem ausgestattet, das die Maschine bei Fadenbruch automatisch abschaltet.
[0005] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Mehrkopf-Mehrnadel-Sticknähmaschinen, bei welchen jeder Stickkopf mit einer Mehrzahl von Nadelstellen ausgestattet ist. Nachfolgend werden diese Mehrkopf-Mehrnadel-Sticknähmaschinen in der Beschreibung auch vereinfachend als Mehrkopf-Stickmaschinen bezeichnet. Dabei umfasst im Regelfall jede Nadelstelle einen Fadenwächter (optional), einen Fadenleiter (in der Literatur auch als Fadenaufnahmehebel bezeichnet), Fadenführungseinrichtungen, einschliesslich stichausgleichender Fadenspannungsteile, für den Oberfaden und eine an einem Nadelstössel angeordnete Nadel, welche auf- und ab bewegbar geführt und von einer Antriebseinheit angetrieben ist. Die vorerwähnten stichbildenden Komponenten werden in der vorliegenden Beschreibung gesamthaft auch als Oberfadeneinheit bezeichnet. Die Stickköpfe der Mehrkopf-Stickmaschinen sind auf einem Tragarm lateral verschiebbar gelagert. Unterhalb jedes Stickkopfes befindet sich eine Stichplatte, in welcher ein Nadelloch für die Nadel vorgesehen ist und welche die Stickstelle örtlich definiert. Jede Nadel eines Stickkopfes ist lateral zur erwähnten Stickstelle verschiebbar, auf welcher im Betrieb das in einem in x- und y-Richtung verschiebbaren Spannrahmen aufgespannte Stickgut aufliegt. Jene Nadel, welche sich an der Stickstelle befindet, dringt bei der Nadelbewegung durch das Stickgut und in das Nadelloch. Dabei wird der Oberfaden durch das Stickgut geführt und durch eine entsprechende Nadelbewegung eine Schlaufe auf der Rückseite des Stickguts gebildet. Durch diese Schlaufe wird dann der Unterfaden geführt. Beim Rückzug der Nadel wird der Oberfaden angezogen und im Stickgut ein sogenannter Stich gebildet. Beim Sticken ist jeweils nur eine der Nadelstellen aktiv, nämlich diejenige welche sich an der Stickstelle befindet. Die Stickköpfe der erwähnten Mehrkopf-Stickmaschinen sind in bekannter Art in einem bestimmten Rapportverhältnis entlang des Tragarms angeordnet.
[0006] Ein Charakteristikum dieser Mehrkopf-Mehrnadel-Sticknähmaschinen ist also, dass pro Stickkopf eine Mehrzahl von Nadelstellen vorhanden ist. Dies hat den Vorteil, dass jede Nadelstelle mit einem anderen Faden ausgerüstet sein kann und daher Buntstickereien ausgeführt werden können, indem immer nur die entsprechende Nadel in Tätigkeit gesetzt wird.
[0007] Die Nadelstössel und die ihnen zugeordneten Fadenhebel einer Nadelgruppe sind üblicherweise in einem Träger gelagert, der zum Zwecke des Fadenwechsels durch Verschieben den ausgewählten Nadelstössel und den dazugehörigen Fadenhebel vor einen ortsfest angebrachten Antrieb bringt.
[0008] Eine konventionelle Mehrkopf-Mehrnadel-Sticknähmaschine ist beispielhaft in den Fig. 1und 2 dargestellt. Diese umfasst ein Gestell 201, einen am Gestell 201 angeordneten Sticktisch 203 und ein Mehrzahl von in Reihe oberhalb des Sticktischs angeordneter Stickköpfe 205. Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, besitzt jeder Stickkopf 205 mehrere mit je einer Nadel 215 ausgerüstete Nadelstellen. Jede Nadelstelle umfasst dabei stationäre Fadenführungselemente 207 bzw. Faden bremsen, einen auf- und ab beweglichen Fadenaufnahmehebel resp. Fadenleiter 209, Fadenumlenkteile 211 und eine an einem Nadelkrebs 213 mit Nadelstössel 214 angeordnete Nadel 215. Wie aus Fig. 2 weiter ersichtlich ist, ist jeder Nadelstössel 214 mit einem Stoffdrücker 217 ausgestattet. Unterhalb der Stickköpfe 205 sind Stickrahmen 219 vorgesehen, in welchen ein zu bestickender Stickgrund aufspannbar ist. Die Stickrahmen 219 können in einen grossen Spannrahmen 221, welcher sich über die Breite des Sticktischs 203 erstreckt, eingesetzt sein. Der Spannrahmen 221 ist in bekannter Art in x- und y-Richtung verschiebbar. Wie oben bereits erwähnt, sind die Stickköpfe an einer Linearführung 223 angeordnet und entlang dieser in x-Richtung verschiebbar.
[0009] Ein Nachteil der bekannten Mehrkopf-Mehrnadel-Sticknähmaschinen ist, dass die Stoffdrücker direkt am Nadelstössel angeordnet und somit an die Bewegung der Nadelstössel gekoppelt sind. Nachteilig ist auch, dass für jede Nadel ein separater Stoffdrücker erforderlich ist.
[0010] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Mehrkopf-Mehrnadel-Sticknähmaschine vorzuschlagen, welche bestimmte der eingangs erwähnten Nachteile nicht aufweist. Insbesondere ist ein Ziel, eine Mehrkopf-Mehrnadel-Sticknähmaschine bereitzustellen, welche sich gegenüber herkömmlichen Maschinen durch eine höhere Effizienz auszeichnet. Ziel ist es, eine Maschine zur Verfügung zu stellen, bei welcher der Stoffdrücker unabhängig von der Bewegung des Nadelstössels bewegbar ist.
[0011] Erfindungsgemäss wird die Aufgabe bei einer Stickmaschine gemäss Oberbegriff von Anspruch 1 dadurch gelöst, dass am Gestell mindestens eine Stoffdrückereinheit mit mindestens einem axial beweglichen Stoffdrücker in Abstand zum Nadelstössel vorgesehen ist. Im Unterschied zum Stand der Technik ist bei einer Mehrnadel-Stickmaschine der Stoffdrücker also nicht mehr direkt am Nadelstössel angeordnet, sondern als separat angetriebene Einheit definiert. Dies hat den grossen Vorteil, dass nur noch ein Stoffdrücker pro Stickkopf benötigt wird. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Stoffdrücker nicht mehr direkt an die Bewegung des Nadelstössels gekoppelt ist. Dies hat u.a. den weiteren grossen Vorteil, dass der Stoffdrücker nicht dem Bewegungsmuster der Nadel unterliegt und sogar ein völlig eigenständiges Bewegungsmuster erhalten kann. Die erfindungsgemässe Mehrnadel-Stickmaschine, die auf der bereits seit vielen Jahrzehnten bekannten Singer-Sticknähmaschine aufbaut, geht somit einen völlig neuen Ansatz. Grundsätzlich denkbar ist, am Gestell eine oder mehrere Stoffdrückereinheit(en) mit einem oder mehreren axial beweglichen Stoffdrücker(n) in Abstand zum Nadelstössel vorzusehen.
[0012] Vorteilhaft ist für die Stoffdrückereinheit ein von der Nadelantriebseinheit separates Getriebe angetrieben. Für den Antrieb der Stoffdrückereinheit können unterschiedlich ausgebildete, dem Fachmann bekannte Getriebe eingesetzt werden. Gemäss einer Ausführungsform umfasst das Getriebe einen um eine Schwenkachse verschwenkbaren Schwenkhebel, welcher die Stoffdrückereinheit antreibt. Ein solcher Schwenkhebel ist vorzugsweise auf einer Achse stationär angeordnet. Für die Erzeugung einer Schwingbewegung können Kurvenscheiben, Exzenter, Nocken u.a. zum Einsatz kommen. Eine Lösung sieht ein Getriebe mit Kurvenscheiben vor, welche die hin- und hergehende Bewegung des Stoffdrückers erzeugen. Alternativ kann das Getriebe einen Hebelmechanismus und ein Exzentergetriebe aufweisen, um die hin- und hergehende Bewegung des Stoffdrückers zu erzeugen. Eine kostengünstige Lösung sieht vor, dass die Antriebswelle zur Erzeugung der Schwingbewegung mit der Hauptantriebswelle der Stickmaschine gekoppelt ist. Dies kann durch Zahnriemen, Ketten oder auf andere Art erfolgen.
[0013] Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform ist am ersten Ende des Schwenkhebels der Stoffdrücker angelenkt, und am zweiten Ende greift das Getriebe an. Dies ist eine einfache und zuverlässige Konstruktion, welche sich kostengünstig herstellen lässt. Vorteilhaft sind am zweiten proximalen Ende des Schwenkhebels ein erster und ein zweiter Fortsatz in Abstand voneinander vorgesehen. Diese beiden ersten und zweiten Fortsätze sind vorteilhaft an gegenüberliegenden Seiten einer durch die Schwenkachse des Schwenkhebels und der Drehachse der Antriebswelle gehenden Ebene angeordnet. Dabei kann am ersten Fortsatz eine erste Exzenterscheibe angreifen zur Erzeugung einer Bewegung des Schwenkhebels in einer Richtung und am zweiten Fortsatz eine zweite Exzenterscheibe angreifen zur Erzeugung einer Bewegung des Schwenkhebels in entgegengesetzter Richtung. Diese Ausführungsform ermöglicht eine spielfreie Schwingbewegung des Schwenkhebels.
[0014] Vorteilhaft umfasst der Stoffdrücker einen Stoffdrückerstössel, dessen erstes Ende über ein Ausgleichspleuel am ersten Ende Schwenkhebels angelenkt ist, und an dessen zweiten Ende ein Stoffdrückerfinger festgemacht ist. Der Ausgleichspleuel kompensiert dabei die Auslenkung, die durch die teilkreisförmige Bewegung des Schwenkhebels erzeugt wird. Zweckmässigerweise ist der Stoffdrückerfinger aus einem elastisch verformbaren Material, vorzugsweise Federstahl, hergestellt. Dieser lässt sich kostengünstig mittels Umformtechnik aus einem Stahlblech herstellen.
[0015] Vorteilhaft ist der Teil des Stoffdrückerfingers, welcher den Stoff berührt, mit vorzugsweise elastischem Kunststoffbeschichtet. Dies hat den Vorteil, dass einerseits dünne, empfindliche Stoffe verarbeitet werden können und andererseits für normale Stoffe eine bessere Haftung erreicht werden kann. Vorteilhaft ist der Stoffdrücker relativ zum Stoffdrückerstössel axial beweglich ausgeführt. Dies hat den Vorteil, dass unterschiedlich hohe Stickereien und/oder unterschiedlich dicke Stoffe festgehalten werden können. Im Unterschied zu den konventionellen Mehrkopf-Mehrnadel-Stickmaschinen, bei welchen je ein Stoffdrücker an jedem Nadelstössel vorgesehen und mit diesen lateral verschiebbar ist, ist der Stoffdrücker an der Stickmaschine stationär. Auch wenn grundsätzlich nur ein Stickkopf mit mehreren Nadelstellen vorgesehen sein kann, ist gemäss der bevorzugten Ausführungsform eine Mehrzahl von Stickköpfen an einer Tragschiene lateral beweglich angeordnet. Dabei wird zur Auswahl einer anderen Nadelstelle der Stickkopf relativ zu einem Antriebselement so weit lateral verschoben, bis die gewünschte Nadelstelle mit dem Antriebselement zusammenwirken kann.
[0016] Wie bereits aus dem Stand der Technik bekannt, ist ein Stickmaschinengestell vorgesehen, an welchem der Antrieb für die stichbildenden Organe vorzugsweise stationär angeordnet ist. Dabei sind der oder die eine Mehrzahl von Nadelstellen aufweisenden Stickköpfe relativ zum Antrieb lateral verschiebbar. Vorteilhaft ist eine Mehrzahl von Stickköpfen vorgesehen.
[0017] Ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen Mehrkopf-Mehrnadelstickmaschine wird nachfolgend anhand der Figuren beispielhaft beschrieben. Dabei zeigt:
<tb>Fig. 1<sep>Eine herkömmliche Mehrkopf-Mehrnadel-Sticknähmaschine mit mehreren Stickköpfen in einer perspektivischen Ansicht;
<tb>Fig. 2<sep>Ein einzelner Stickkopf einer bekannten Mehrkopf-Mehrnadel-Sticknähmaschine mit mehreren Nadelstellen in einer Frontansicht;
<tb>Fig. 3<sep>Eine erfindungsgemässe Stoffdrückereinheit mit einem Stoffdrücker, einem am Stoffdrücker angeordneten Stoffdrückerfinger sowie dem Getriebe für den Stoffdrücker in Seitenansicht;
<tb>Fig. 4<sep>Das Getriebe von Fig. 3näher in perspektivischer Ansicht;
<tb>Fig. 5<sep>Der Stoffdrückerfinger näher im Detail; und
<tb>Fig. 6<sep>Eine perspektivische Teilansicht eines Stickkopfes mit mehreren Nadelstellen und einem Stoffdrücker.
[0018] Die in den Figuren gezeigte Stoffdrückereinheit 11 umfasst im Wesentlichen einen axial auf und ab bewegbaren Stoffdrücker 13 und ein Getriebe 15 zur Erzeugung der Stoffdrückerbewegung. Der Stoffdrücker 13 besteht aus einem Stoffdrückerstössel 17, an dessen erstem Ende ein Ausgleichspleuel 19 angelenkt ist, und an dessen zweitem Ende ein Stoffdrückerfinger 21 lösbar befestigt ist. Der Stoffdrückerstössel 17 ist mittels in der Figur nicht gezeigten Lagern axial verschieblich geführt.
[0019] Der Stoffdrückerfinger 21 besitzt einen unteren Abschnitt 22 mit einem vorzugsweise flachen Fuss 23, welcher im Betrieb der Stickmaschine und in der unteren Totlage des Stoffdrückers am Stickgut anliegt. Ein oberer Abschnitt 24 des Stoffdrückerfingers 21 ist U-förmig ausgebildet und dient der Befestigung am Stoffdrückerstössel 17. In den zueinander parallelen Schenkeln 25, 27 des U-förmigen Abschnitts sind Ausnehmungen 29, 31 vorgesehen, durch welche sich der Stoffdrückerstössel 17 mit seinem zweiten Ende erstrecken kann. Der Stoffdrückerfinger 21 ist mittels eines Klemmblocks 35 lösbar am Stoffdrückerstössel 17 befestigt. Der Klemmblock 35 ist mittels einer Feststellschraube 37 am Stoffdrückerstössel 17 festgemacht.
[0020] Der Stoffdrückerfingerfinger 21 ist durch einen vom Klemmblock 35 abstehenden Stift 33 im Langloch 34 verdrehgesichert. Der Stift 33 ragt durch ein Langloch 34, dessen Längserstreckung den maximalen Weg des Stoffdrückerfingers 21 begrenzt. Eine am Stoffdrückerstössel 17 zwischen dem Klemmblock 35 und dem Schenkel 25 angeordnete Feder 28 drückt den Schenkel 25 nach unten und zieht den Schenkel 27 zum Anschlag 26, welcher vorzugsweise aus dämpfendem Material besteht. Als Anschlag 26 kann beispielsweise eine Kunststoff-Unterlagscheibe dienen. Als Kunststoffmaterial für den Anschlag 26 kann auch ein Elastomer zum Einsatz gelangen. Durch die federnde und nachgiebige Ausführung des Stoffdrückerfingers 21 können einerseits unterschiedlich hohe Stickereien und andererseits unterschiedlich dicke Stoffe an einer unter dem Stickgut vorhandenen Stickplatte festgehalten werden.
[0021] Das Getriebe 15 zur Erzeugung der Stoffdrückerbewegung in dessen axialer Längserstreckung (Pfeil 39) umfasst einen um eine Schwenkachse 41 verschwenkbaren Schwenkhebel 43, welcher mit seinem ersten Ende mit dem Stoffdrücker 13, resp. dem Ausgleichspleuel 19, gelenkig verbunden ist. Am zweiten Ende des Schwenkhebels 43 sind ein erster Fortsatz 45 und ein zweiter Fortsatz 47 ausgebildet. Am ersten Fortsatz 45 ist eine erste Rolle 49 frei drehbar gelagert, welche mit einer ersten Kurvenscheibe 51 des Getriebes 15 zusammenwirken kann. Am zweiten Fortsatz 47 ist eine zweite Rolle 53 frei drehbar gelagert, welche mit einer zweiten Kurvenscheibe 55 des Getriebes 15 zusammenwirken kann. Die beiden Kurvenscheiben 51, 55 definieren mit ihrem Umfang exzentrische Kurvenbahnen. Diese Kurvenbahnen sind so ausgebildet, dass der Schwenkhebel 43 durch Zusammenwirken der exzentrischen Kurvenscheiben 51,55 mit den Rollen 49, 53 während einer Umdrehung der Kurvenscheiben 51,55 spielfrei geführt ist. Dies wird dadurch erreicht, dass eine Kurvenrolle auf einem geringfügig exzentrischen Bolzen sitzt, und dieser Bolzen so weit verdreht wird, bis der Schwenkhebel spielfrei läuft. Die Kurvenscheiben 51,55 sind auf einer um eine Drehachse 57 drehbaren Antriebswelle 59 drehfest angeordnet. Anstelle von Kurvenscheiben kann auch ein anderer dem Fachmann bekannter Bewegungsumwandlungsmechanismus eingesetzt werden, welcher eine rotierende Bewegung einer Antriebswelle in eine oszillierende Bewegung eines stichbildenden Organs, wie eines Stoffdrückers umwandelt. Dies kann beispielsweise ein Nocken mit einer endlosen Nockennut oder -bahn sein, welcher drehfest an der Antriebswelle angeordnet ist. In der Nockenbahn ist ein Nockenstössel geführt, welcher die rotierende Bewegung der Antriebswelle in eine hin und her gehende Bewegung umwandelt.
[0022] Fig. 6 zeigt eine Teilansicht eines Stickkopfes 61 in perspektivischer Ansicht. Die Ansicht zeigt die Nadel im unteren Totpunkt der Stichbildungsbewegung. Der gezeigte Stickkopf 61 besitzt insgesamt 6 Nadelstellen 63, welche jeweils mit einem grossen Fadenleiter 65, Fadenführungseinrichtungen 67 und einem Nadelstössel 70 mit daran angeordneter Nadel 69 ausgestattet ist. Es ist erkennbar, dass lediglich ein einziger Stoffdrücker 13 pro Stickkopf 61 vorgesehen ist, welcher stationär, d.h. lateral unverschieblich, am Stickmaschinengestell 72 angeordnet ist. Der Stickkopf 61 ist lateral verschiebbar an einem Träger 71 angeordnet. Zur Auswahl einer bestimmten Nadelstelle für den Stickvorgang wird der Stickkopf 61 so weit verschoben, bis jene Nadelstelle, die mit dem gewünschten Faden ausgestattet ist, vor einem nicht näher dargestellten Antriebselement positioniert ist. In dieser Position wird das Antriebselement an den Nadelstössel gekoppelt, sodass über eine rotierende Antriebswelle und ein entsprechendes Getriebe die oszillierende Bewegung des Nadelstössels bewirkt werden kann.
[0023] Eine Stickmaschine, insbesondere Mehrnadel-Stickmaschine besitzt mindestens einen an einem Träger 71 angeordneten Stickkopf, welcher eine Mehrzahl von Nadelstellen 63 aufweist. Die Nadelstellen 63 sind relativ zu einer Stichstelle in einer Verschieberichtung lateral entlang des Trägers 71 verschiebbar angeordnet. Jede Nadelstelle 63 umfasst definitionsgemäss alle wesentlichen Stichbildungsorgane, wie einen Fadenleiter 65, diverse Fadenführungseinrichtungen 67, und eine an einem Nadelstössel 70 angeordnete Nadel 69. Die Nadelstössel 70 mit daran angeordneten Nadeln 69 sind jeweils durch eine Nadelantriebseinheit in einer ersten Richtung hin und her resp. auf und ab bewegbar. Jedem Stickkopf ist eine Unterfadeneinheit zugeordnet, welche den Unterfaden liefert. Ein an einem Gestell 72 angeordnetes Getriebe 15 sorgt für die synchrone Bewegung der stichbildenden Organe der Oberfadeneinheit und der Unterfadeneinheit. Die beschriebene Mehrnadel-Stickmaschine zeichnet sich dadurch aus, dass am Gestell 72 pro Stickkopf wenigstens eine Stoffdrückereinheit 11 mit einem axial beweglichen Stoffdrücker 13 in Abstand zum Nadelstössel 70 vorgesehen ist.
Legende
[0024]
<tb>11<sep>Stoffdrückereinheit
<tb>13<sep>Stoffdrücker
<tb>15<sep>Getriebe
<tb>17<sep>Stoffdrückerstössel
<tb>19<sep>Ausgleichspleuel
<tb>21<sep>Stoffdrückerfinger
<tb>22<sep>unterer Abschnitt des Stoffdrückerfingers
<tb>23<sep>Fuss des Stoffdrückerfingers
<tb>24<sep>oberer Abschnitt des Stoffdrückerfingers
<tb>25,27<sep>Schenkel des U-förmigen Abschnitts
<tb>26<sep>Anschlag
<tb>29,31<sep>Ausnehmungen in den Schenkeln
<tb>28<sep>Feder
<tb>33<sep>Schraub Verbindung
<tb>34<sep>Langloch
<tb>35<sep>Klemmblock
<tb>37<sep>Feststellschraube
<tb>39<sep>Axiale Bewegungsrichtung des Stoffdrückerstössels
<tb>41<sep>Schwenkachse des Schwenkhebels
<tb>43<sep>Schwenkhebel
<tb>45<sep>Erster Fortsatz
<tb>47<sep>Zweiter Fortsatz
<tb>49<sep>Erste Rolle am ersten Fortsatz
<tb>51<sep>Erste Kurvenscheibe.
<tb>53<sep>Zweite Rolle am zweiten Fortsatz
<tb>55<sep>Zweite Kurvenscheibe
<tb>57<sep>Drehachse der Antriebswelle
<tb>59<sep>Antriebswelle für Kurvenscheiben
<tb>61<sep>Stickkopf
<tb>63<sep>Nadelstellen
<tb>65<sep>grosser Fadenleiter
<tb>67<sep>Fadenführungseinrichtungen
<tb>69<sep>Nadel
<tb>70<sep>Nadelstössel
<tb>71<sep>Träger
<tb>72<sep>Stickmaschinengestell
Claims (17)
1. Stickmaschine, insbesondere Mehrnadel-Stickmaschine, mit wenigstens einem Träger (71) angeordneten Stickkopf, welcher Stickkopf eine Mehrzahl von Nadelstellen (63) aufweist, die relativ zu einer Stichstelle in einer Verschieberichtung entlang des Trägers (71) verschiebbar angeordnet sind und jede Nadelstelle (63) die wesentlichen Stichbildungsorgane, nachfolgend zusammengefasst auch Oberfadeneinheit genannt, umfasst:
einen Fadenleiter (65)
– Fadenführungseinrichtungen (67),
– eine an einem Nadelstössel (70) angeordnete Nadel (69), welche durch eine Nadelantriebseinheit in einer ersten Richtung hin und her bewegbar ist, und
– jeweils einer einem Stickkopf zugeordneten Unterfadeneinheit sowie
– einem an einem Gestell (72) angeordneten Getriebe für die synchrone Bewegung der stichbildenden Organe der Oberfadeneinheit und der Unterfadeneinheit, dadurch gekennzeichnet,
– dass am Gestell (72) eine oder mehrere Stoffdrückereinheit(en) (11) mit einem oder mehreren axial beweglichen Stoffdrücker(n) (13) in Abstand zum Nadelstössel (70) vorgesehen ist.
2. Stickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stoffdrückereinheit (11) durch ein separates Getriebe (15) angetrieben ist.
3. Stickmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe (15) einen um eine Schwenkachse (41) verschwenkbaren Schwenkhebel (43) umfasst, welcher die Stoffdrückereinheit (11) antreibt.
4. Stickmaschine nach Ansprach 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe (15) Kurvenscheiben (51, 55) umfasst, welche die hin- und hergehende Bewegung des Stoffdrückers (13) erzeugt.
5. Stickmaschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe (15) durch einen Hebelmechanismus und ein Exzentergetriebe die hin- und hergehende Bewegung des Stoffdrückers (13) erzeugt.
6. Stickmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass am ersten Ende des Schwenkhebels (43) der Stoffdrücker (13) angelenkt ist und am zweiten Ende das Getriebe (15) angreift.
7. Stickmaschine nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass am zweiten Ende des Schwenkhebels (43) ein erster und ein zweiter Fortsatz (45, 47) in Abstand von einander vorgesehen sind, welche ersten und zweiten Fortsätze (45, 47) an gegenüberliegenden Seiten einer durch die Schwenkachse (41) des Schwenkhebels (43) und der Drehachse (57) der Antriebswelle (59) gehenden Ebene angeordnet sind, und dass am ersten Fortsatz (45) eine erste Exzenterscheibe (51) angreift zur Erzeugung einer Bewegung des Schwenkhebels (13) in einer Richtung und am zweiten Fortsatz (47) eine zweite Exzenterscheibe (55) angreift zur Erzeugung einer Bewegung des Schwenkhebels (13) in entgegen gesetzter Richtung.
8. Stickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Stoffdrücker (13) einen Stoffdrückerstössel (17) umfasst, dessen erstes Ende über ein Ausgleichspleuel (19) am ersten Ende Schwenkhebels (13) angelenkt ist, und an dessen zweiten Ende ein Stoffdrückerfinger (21) festgemacht ist.
9. Stickmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Stoffdrückerfinger (21) aus einem elastisch verformbaren Material, vorzugsweise Federstahl, hergestellt ist..
10. Stickmaschine nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Teil des Stoffdrückerfingers (21), welcher den Stoff berührt, mit Kunststoffbeschichtet ist.
11. Stickmaschine nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Stoffdrücker (13) stationär ist.
12. Stickmaschine nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Teil des Stoffdrückerfingers (21), der den Stoff berührt, mindestens bereichsweise mit einem Kunststoffbeschichtet ist.
13. Stickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von Stickköpfen an einer Tragschiene beweglich angeordnet sind.
14. Stickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gestell (72) vorgesehen ist, an welchem der Antrieb für die stichbildenden Organe angeordnet ist, und dass der oder die Stickköpfe relativ zum Antrieb lateral verschiebbar sind.
15. Stickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Stoffdrückerfinger (13) relativ zum Stoffdrückerstössel (17) axial beweglich ausgeführt ist.
16. Stickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Stoffdrücker (13) mittels eines feststellbaren Klemmelements (35) am Stoffdrückerstössel lösbar befestigbar ist, und dass zwischen dem Klemmelement (35) und einem Schenkel (27) des Stoffdrückerfingers (21) ein Dämpfungselement (26) vorgesehen ist.
17. Stickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Stickmaschine eine Mehrkopf- Mehrnadel-Stickmaschine ist, bei welcher jedem Stickkopf jeweils eine Stoffdrückereinheit (11) zugeordnet ist.
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