CH694777A5 - Stromabnehmer-Stromschienensystem. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft Möglichkeiten der Stromabnahme an Stromleitern, die nach den geltenden Sicherheitsvorschriften in Stromschienen berührungssicher, also unzugänglich angeordnet sein müssen. Existierende Stromschienen-Stromabnehmersysteme bestehen aus einer Stromschiene mit mindestens zwei darin oder daran von einander isoliert angeordneten Stromleitern und aufgesetzten Adaptoren zur Stromabnahme, die axial entlang der Schiene bewegt oder radial um die Schiene verschwenkt werden können. Bei der Mehrzahl dieser Systeme sind die Stromleiter am äusseren Umfang oder sonst gegen Kurzschluss oder Berührung relativ ungeschützt angeordnet. Während bei Betrieb in dieser Art bei kleinen Spannungen (12 oder 24 Volt) zumindestens keine Verletzungen durch elektrische Schocks möglich sind, bestehen bei Betrieb mit Netzspannung (230 V) ernst zu nehmende Gefahren für die Gesundheit. Ein weiterer Nachteil ist bei wohl allen bekannten Adaptoren zur Stromabnahme an Stromschienen der beschränkte Drehwinkel infolge der durch die Verwendung von Kabelverbindungen notwendigen Anschläge, die eine Verschwenkung des Adaptors um die Schiene um 360 DEG oder mehr unmöglich machen. Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein dreh- und längsbewegliches Stromabnehmersystem zu schaffen, dass die anspruchsvollen Bedingungen bezüglich elektrischer Betriebs- und Berührungssicherheit erfüllt. Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anpruchs 1 angegebenen Massnahmen gelöst. Bei dem erfindungsgemässen System hat das Stromabnehmersystem, also der Anschlussadaptor, mindestens zwei Anschlusskontakte, die mit den Stromleitern in der Stromschiene kabellos elektrisch leitend verbindbar und unter Aufrechterhaltung dieselelektrisch leitenden Verbindung relativ zu den Stromleitern beweglich sind. In einem Anschlussadaptor befindet sich eine Schlitteneinrichtung, die in Längsrichtung der Stromschiene zur kontinuierlichen Verschiebung entlang der Schiene beweglich, in Umfangsrichtung jedoch unbeweglich ist. Die Längsverschiebbarkeit dieses Längsschlittens zusammen mit der unbegrenzten Drehbarkeit des ihn lose umfassenden Anschlussadaptors ermöglicht es, dass beispielsweise Leuchtelemente sich kontinuierlich um die Stromschiene drehen lasssen und gegebenenfalls gleichzeitig in Längsrichtung der Schiene verschoben werden können. Zur Gewährleistung der notwendigen elektrischen Sicherheit eines Stromschienensystems, insbesondere bezüglich Kurzschluss- und Berührungsschütz, muss eine Stromschiene geometrisch so gestaltet sein, dass es nicht ohne weiteres möglich ist, deren Stromleiter mit elektrisch leitenden Gegenständen zu kontaktieren, die nicht für deren Kontaktierung bestimmt sind. Dadurch soll die unbeabsichtigte Berührung der Stromleiter, beispielsweise durch mit Nadeln oder Schraubenziehern spielende Kinder verhindert werden. Diese, nach neun Vorschriften europaweit geforderte elektrische Sicherheit kann erreicht werden beispielsweise durch eine Versenkung der Stromleiter quer zum Längsschlitz einer Stromschiene, also quer zur Einfuhrrichtung der Stromabnehmerkontakte. Das bedeutet, dass die Stromleiter in entsprechend gestaltete, also nutförmige Ausnehmungen des Stromschienen-Isolierkörpers vertieft eingesetzt sind. Die zur Erhöhung der elektrischen Sicherheit derart schwer zugänglich im Innern der Stromschiene angeordneten Stromleiter erfordern zu deren Kontaktierung zweckmässig angepasste Stromabnehmer. Zu diesem Zweck ist ein Kontaktarm derart beweglich in dem vom Anschlussadaptor umschlossenen Längsschlitten angeordnet, dass er in einer Einführstellung durch die Zugangsöffnung der Stromschiene, also deren Längsschlitz, in den Bereich der Stromleiter ohne Berührung derselben einführbar und nach der Einführung quer zur Einführrichtung in eine Kontaktstellung bewegbar ist, in der der Kontakt unter Kontaktdruck an dem zugordneten Stromleiter anliegt. Dieser Kontaktarm ist ein Endteil einer Kontaktfeder, die durch einen, in einem Anschlussadaptor angeordneten Kontaktring oder anders geformter Kontaktkörper, verformt wird und somit den nötigen Kontaktdruck erzeugt. Die Verformung erfolgt durch verdrängende Bewegung oder Verwinkelung des anderen Endteils der Kontaktfeder durch den Kontaktring oder anders geformten Kontaktkörpers beim Aufsetzen einer Anschlussadaptorhälfte auf die Stromschiene, und/oder beim Verdrehen derselben um die Stromschiene. Der Anschlussadaptor besteht aus mehreren miteinander verbindbaren oder voneinander lösbaren Bauteilen. Er ist derart aufgebaut, dass im verbundenen Zustand der Bauteile die Stromschiene in Umfangsrichtung vollständig umschlossen wird und somit diese Bauteile in Querrichtung zur Stromschiene auf diese aufsetzbar oder von dieser abnehmbar sind. Die Möglichkeit der Anbringung bzw. der Entfernung in Querrichtung zur Schiene erlaubt die Installation zusätzlicher Anschlussadaptoren bei ansonsten fertig installierter Stromschiene bzw. das Abnehmen nicht gebrauchter Anschlussadaptoren, ohne dass benachbarte Adaptoren entfernt werden müssten oder das Stromschienensystem zum Aufstecken oder Abziehen dieser Adaptoren geöffnet werden müsste. Wird ein Längsschlitten allein, also ohne Anschlussadaptor, mit Steckbuchsen versehen, in denen die Kontaktfedern derart angeordnet sind, dass das Einstecken eines Steckerkontakts die Verformung der Kontaktfeder und damit die Verwinkelung ihres unteren Arms und somit Kontaktierung desselben mit dem zugeordneten Stromleiter bewirkt, ist dieser Längsschlitten, entsprechend ausgebildet, als Buchsenteil einer Steckverbindungseinrichtung verwendbar, beispielsweise zur Aufnahme von 230- Volt-Netzsteckern. Wegen des dann fehlenden Anschlussadaptors mit seinen Kontaktringen- oder -körpern ist eine Verschwenkung um die Stromschiene nicht möglich. Mit zweckmässig angepassten Einspeisungsadaptoren, deren kontaktgebende Teile entsprechend geformt und grösser dimensioniert sind, und die mechanisch fest mit der Stromschiene verbunden, also unbeweglich sein müssen, erlaubt das genannte Prinzip problemlos auch die Übertragung höherer Ströme, also mindestens 25 Ampere in eine nach obigen Gesichtspunkten aufgebaute Stromschiene, natürlich unter Berücksichtigung der dann erforderlichen, grösseren Querschnitte der Stromleiter. Mit einem speziell gestalteten unteren Kontaktarm der genannten Kontaktfeder wird eine Verwinkelung und damit ein Eindringen des unteren Arms in die nutförmige Ausnehmung der Stromschiene, die bei hohen Spannungen eine maximale Breite von 3 mm haben darf, unmöglich. Die Kontaktierung des Kontaktarms mit dem Stromleiter ist somit ebenfalls unmöglich. Mit diesen speziell geformten Kontaktarmen, die > 3.5 mm, also breiter oder dicker als die Nute in der Stromschiene sein müssen, kann also verhindert werden, dass die Stromleiter einer mit beispielsweise 230 Volt betriebenen Stromschiene mit einem für kleine Spannungen, bespielsweise 12 Volt ausgelegten Verbraucher verbindbar sind. Damit wird einer weiteren Forderung der genannten, elektrischen Sicherheitsvorschriften entsprochen. Eine Stromschiene kann natürlich mehr als zwei Stromleiter enthalten. Die Stromabnahme an den dann in nebeneinander und/oder gegenüber angeordneten Nuten liegenden Stromleitern erfolgt dann gezielt mit entsprechend gestalteten und zweckmässig im Längsschlitten angeordneten Kontaktfedern, deren Ausbildung der geometrischen Lage der ihnen zugeordneten Stromleiter entspricht. Alle diese und weitere Merkmale gehen ausser aus den Ansprüchen auch aus der Beschreibung und den Zeichnungen hervor, wobei die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder zu mehreren in Form von Unterkombinationen bei einer Ausführungsform der Erfindung verwirklicht sein und vorteilhafte Ausführungen darstellen können. Aus den nachfolgend erläuterten Zeichnungen gehen weitere wesentliche Merkmale und Vorteile der Erfindung hervor. Es zeigen: Fig. 1 Eine perspektivische Ansicht eines Anschlussadaptors mit seinem Längsschlitten auf einer Stromschiene im fertig montierten Zustand (a), die gleichzeitig die verschiedenen Etappen während des Zusammenbaus darstellt. Fig. 2 Eine perspektivische, teilgeschnittene Ansicht eines Längsschlitten mit seinen Kontaktfedern. Fig. 3 Eine perspektivische, teilgeschnittene Ansicht einer Stromschiene mit einem aufgesetzten Längsschlitten. Fig. 4 Eine perspektivische, teilgeschnittene Ansicht einer Stromschiene und einer Anschlussadaptorhälfte im endlichen, kontaktaktiven Zustand. Fig. 5 Eine perspektivische Ansicht zur Veranschaulichung der Funktion der Kontaktgabe bei Verwendung von Kontaktblechen, oder anders geformter Kontaktkörper, anstelle von Kontaktringen. Fig. 6 Eine perspektivische Ansicht eines Längsschlitten, dessen untere Kontaktfederarme in der Breite den bei bestimmten Ausführungsformen zu beachtenden Sicherheitsvorschriften entsprechen. In Fig. 1 wird in erster Linie die schrittweise vorzunehmende Installation eines Anschlussadaptors 10 auf die Stromschiene 6 veranschaulicht. Zur besseren Verständlichkeit wird angenommen, dass die Stromschiene sich in einer Position befindet, in der ihr Längsschlitz 17 nach oben weist. In einer ersten Etappe wird von oben der Längsschlitten 1 auf die Stromschiene 6 aufgesteckt, unter Einführung des Stegs 16 mit den Kontaktarmen 5 in den Längsschlitz. Von der entgegengesetzten Umfangsposition, also von unten, folgt ein Ansetzen und anschliessendes Verdrehen um 180 DEG der oberen Anschlussadaptorhälfte 11, in der Art, dass sie den Längsschlitten 1 von oben umschliesst. Als letzter Schritt wird die untere Anschlussadaptorhälfte 12 von unten an die obere Anschlussadaptorhälfte 11 angeflanscht und, beispielsweise mit einer Schraube, fixiert. Fig. 2, 3 und 4 unterstützen die Erläuterung der Funktionsweise des erfindungsgemässen Stromabnehmersystems. Da sich die Kontaktfedern 2 in Ruhestellung befinden und deren Kontaktarme 5 dementsprechend in Längsrichtung, relativ zur Stromschiene 6, ausgerichtet sind, ist die Einführung der Kontaktarme 5 in den Längsschlitz 17 beim Aufstecken des Längsschlittens 1 auf die Stromschiene 6 möglich. Da die Kontaktfedern 2 weiterhin unbelastet sind, verbleiben die Kontaktarme 5 in Längsausrichtung und kontaktieren somit die Stromleiter 8 noch nicht. Kontaktgabe erfolgt erst während und nach dem, im letzten Absatz beschriebenen, Verdrehen der oberen Anschlussadaptorhälfte 11 von der unteren in die obere Position, über den Längsschlitten 1, während der Installation des Anschlussadaptors an der Stromschiene. Teil der Anschlussadapatorhälften 11, 12 sind die Kontaktringhälften 9, 13, die mit den Anschlussadaptorhälften mechanisch fest verbunden sind. Die aus Isoliermaterial bestehende Anschlussadaptorhälfte isoliert alle sich in ihr befindlichen Kontaktringhälften. Beim oben genannten Verdrehen der oberen Anschlussadaptorhälfte verdrängt, verformt und verwinkelt eine Kontaktringhälfte 9, 13 über ihre Stirnfläche 14 den oberen Kontaktfederarm 4 der Kontaktfeder 2, und bewirkt eine Kontaktgabe zwischen der Kontaktringhälfte 9, 13 und dem Kontaktfederarm 4. Das Verwinkeln des oberen Kontaktfederarms 4 bewirkt eine Verdrehung der Kontaktfeder 2 um ihre Drehachse x-x und damit auch eine Verwinkelung des unteren Kontaktfederarms 5. Die geometrisch definierte Anordnung der Stromleiter 8 in der Stromschiene 6 begrenzt den Grad der Verwinkelung und erwirkt eine Federkraft erzeugende Belastung der Kontaktfeder 2. Diese Federkraft steht zu gleichen Teilen in beiden Kontaktfederarmen 4, 5 als Kontaktdruck zur Verfügung. Die Stromübertragung kann somit vom Stromleiter 8 über die Kontaktfeder 2 zum Kontaktring 3 mit seinen Anschlusskontakten 18 kabellos erfolgen. Die Aufrechterhaltung der Kontaktierung bei Bewegungen des Anschlussadaptors entlang der Stromschiene 6 ist gewährleistet durch die Verwinkelung der unteren Kontaktfederarme 5. Beim Verdrehen der Kontaktringhälfte 9 um die Stromschiene ist diese Verwinkelung wie die gesamte Funktion der Kontaktgabe nach dem bisher gesagten nur über einen Drehwinkel von 180 DEG zu erreichen. Ein ganzer, nicht geteilter Kontaktring 3 ist erforderlich, um die Funktion der Kontaktgabe über einen Drehwinkel von 360 DEG sicherzustellen. Das mechanische und galvanische Verbinden der oberen Kontaktringhälfte 9 mit der unteren Kontaktringhälfte 13 zu einem Kontaktring 3 erfolgt in der Endphase der oben beschriebenen Installation des Anschlussadaptors 10 an die Stromschiene 6. Das Anflanschen und Fixieren der unteren Anschlussadaptorhälfte 12, mit der darin enthaltenen unteren Kontaktktringhälfte 13 an die obere Anschlussadaptorhälfte 11, mit der in ihr enthaltenen Kontaktringhälfte 9, verbindet die beiden Kontaktringhälften mechanisch, und über ihre Kontaktfederflächen 19 galvanisch und damit elektrisch zu einem Kontaktring 3 und ermöglicht somit über Kontaktfeder 2 sichere elektrische Verbindung zwischen Stromleiter 8 und Kontaktring 3 mit seinen Anschlusskontakten 18 bei unbegrenzten Drehbewegungen des Anschlussadaptors 10 um die Stromschiene und/oder Verschiebungen entlang der Stromschiene 6. Die Verdrängung und damit Verwinkelung der oberen und unteren Arme der Kontaktfeder 2 kann natürlich auch durch anders geformte, kontaktgebende Körper erzielt werden, wie beispielsweise durch die Kontaktbleche 15 anstelle der in den bisherigen Beispielen genannten Kontaktringe. Fig. 5 veranschaulicht diese Möglichkeit. Fig. 6 schliesslich veranschaulicht, wie einer weiteren Auflage der schon genannten, elektrischen Sicherheitsvorschriften entsprochen werden kann: Die > 3.5mm breiten, flachprofilartigen Federkontaktarme 5 erlauben wohl das Einführen in einen schmalen Längsschlitz 17 der Stromschiene 6, verunmöglichen aber das Verwinkeln der unteren Kontaktarme 5 und damit das Kontaktieren der Stromleiter 8, wenn die Breite der die Stromleiter 8 aufnehmenden Schlitze 7 kleiner als 3 mm ist.
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