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CH693790A5 - Fahrrad-Radfelge. - Google Patents

Fahrrad-Radfelge. Download PDF

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CH693790A5
CH693790A5 CH01544/99A CH154499A CH693790A5 CH 693790 A5 CH693790 A5 CH 693790A5 CH 01544/99 A CH01544/99 A CH 01544/99A CH 154499 A CH154499 A CH 154499A CH 693790 A5 CH693790 A5 CH 693790A5
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spoke
tire
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CH01544/99A
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Inventor
Chao-Ying Chen
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Alex Machine Ind Co Ltd
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fahrrad-Radfelge und insbesondere  eine Fahrrad-Radfelge, welche verhältnismässig einfach herzustellen  ist und die Notwendigkeit eines inneren Reifenkörpers und einer Auskleidung  zum Auskleiden des inneren Reifenkörpers beseitigt. 



   Eine herkömmliche Fahrrad-Radfelge umfasst im Allgemeinen eine ringförmige  linke und eine ringförmige rechte Haltewand zum Halten eines Fahrradreifens  zwischen diesen sowie eine ringförmige Speichenbefestigungswand,  welche Radialinnenkanten der Reifenhaltewände miteinander verbindet.  Eine Vielzahl von Speichenbefestigungslöchern sind in der Speichenbefestigungswand  im Allgemeinen längs einer Mittellinie der Letzteren ausgebildet  und zum Halten einer Vielzahl von Speichenbefestigungselementen an  der Radfelge angepasst. Bei einem Zusammenbau werden die Speichenbefestigungselemente  zwischen den Reifenhaltewänden angeordnet und verlaufen durch die  Speichenbefestigungslöcher hindurch, um eine Befestigung einer Vielzahl  von Speichen an der Radfelge zu ermöglichen. Die Radfelge wird mittels  der Speichen mit einer Nabe verbunden, um ein Fahrrad-Rad zu bilden.

    Jede der Speichen weist ein Ende auf, welches an einem jeweiligen  Speichenbefestigungselement befestigt ist, und das andere Ende ist  an einem Ende der Nabe befestigt. Da die Speichenbefestigungslöcher  in der Speichenbefestigungswand ausgebildet sind, ist der herkömmliche  Fahrradreifen im Allgemeinen derart gestaltet, dass er einen aufblasbaren,  inneren Reifenkörper und einen verschleissbeständigen,    rutschfesten,  äusseren Reifenkörper umfasst. Um zu verhindern, dass der innere  Reifenkörper durch Kopfabschnitte der Speichenbefestigungselemente  beschädigt wird, muss um die Speichenbefestigungswand herum zwischen  den Kopfabschnitten der Speichenbefestigungselemente und dem inneren  Reifenkörper eine ringförmige Auskleidung vorgesehen werden, um den  Letzteren auszukleiden.

   Die Notwendigkeit des inneren Reifenkörpers  und der Auskleidung verkompliziert daher das Herstellverfahren und  erhöht die Herstellkosten. Ferner üben die Speichen auf die Radfelge  an der Speichenbefestigungswand eine Zugkraft im Allgemeinen quer  zu der Speichenbefestigungswand aus. Die Speichenbefestigungswand  ist daher verformungsanfällig. 



   Daher ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Fahrrad-Radfelge  zu schaffen, welche verhältnismässig einfach herzustellen ist und  die Notwendigkeit eines inneren Reifenkörpers und einer Auskleidung  beseitigt. 



   Dementsprechend umfasst die Fahrrad-Radfelge der vorliegenden Erfindung  einen ringförmigen Felgenkörper und eine Vielzahl von Befestigungselementen.  Der Felgenkörper weist eine Achse auf und umfasst einen Reifenhalteteil,  welcher eine ringförmige linke und eine ringförmige rechte Reifenhaltewand  aufweist, die in Abstand voneinander angeordnet sind. Jede der Reifenhaltewände  weist eine Radialinnenkante nahe der Achse des Felgenkörpers und  eine Radialaussenkante fern von der Achse des Felgenkörpers auf.  Der Felgenkörper umfasst ferner einen ringförmigen Speichenbefestigungsteil,  welcher in Radialrichtung nach innen ausgehend von dem Reifenhalteteil  angeordnet ist und die Radialinnenkanten der    Reifenhaltewände  miteinander verbindet.

   Der Speichenbefestigungsteil weist zwei gegenüberliegende,  seitliche Aussenflächen auf und ist mit einer Vielzahl von Aufnahmelöchern  ausgebildet, welche durch die seitlichen Aussenflächen hindurch verlaufen  und entlang der Länge des Felgenkörpers verteilt sind. Die Befestigungselemente  sind jeweils in den Aufnahmelöchern aufgenommen. Jedes der Befestigungselemente  weist zwei gegenüberliegende Befestigungsenden auf, welche aus den  seitlichen Aussenflächen des Speichenbefestigungsteils vorstehen.  Jedes der Befestigungsenden ist mit einem Speichenbefestigungsloch  ausgebildet, welches angepasst ist, um daran eine Speiche zu befestigen.                                                       



   Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen aus  der nachfolgenden genauen Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels  unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung deutlich hervor. Es  zeigen:      Fig. 1 eine schematische Schnittansicht eines bevorzugten  Ausführungsbeispiels einer Fahrrad-Radfelge gemäss der vorliegenden  Erfindung, wenn diese an einer Nabe angebracht ist, um ein Fahrrad-Rad  zu bilden;     Fig. 2 eine Teilschnittansicht des bevorzugten Ausführungsbeispiels;     Fig. 3 eine weitere Teilschnittansicht des bevorzugten Ausführungsbeispiels,  welche darstellt, wie eine Ventileinheit an der Fahrrad-Radfelge  angebracht ist; und       Fig. 4 eine Teilschnittansicht des bevorzugten  Ausführungsbeispiels, wenn dieses mit Speichen einer anderen Art  verwendet wird.  



   Bezug nehmend auf die Fig. 1 und 2, ist das bevorzugte Ausführungsbeispiel  der Fahrrad-Radfelge 5 der vorliegenden Erfindung dazu angepasst,  mittels einer Vielzahl von Speichen 80 an einer Nabe 7 angebracht  zu werden, um ein Fahrrad-Rad zu bilden. Das Fahrrad-Rad ist mittels  einer Achse 71, welche durch zwei gegenüberliegende Seitenenden 70  der Nabe 7 verläuft, an einem Fahrradrahmen 72 zu montieren. Die  Fahrrad-Radfelge 5 umfasst in der Darstellung einen ringförmigen  Felgenkörper 6 und eine Vielzahl von Befestigungselementen 81, welche  an dem Felgenkörper 6 angebracht sind. 



   Der Felgenkörper 6 umfasst einen in Radialrichtung äusseren Reifenhalteteil  66 und einen in Radialrichtung inneren Speichenbefestigungsteil 67,  welcher mit dem Reifenhalteteil 66 verbunden und in Radialrichtung  nach innen ausgehend von dem Reifenhalteteil 66 angeordnet ist. Der  Reifenhalteteil 66 umfasst eine in Radialrichtung verlaufende, ringförmige,  linke Reifenhaltewand 61 und eine in Radialrichtung verlaufende,  ringförmige, rechte Reifenhaltewand 62, welche in Abstand voneinander  angeordnet sind. Jede der Reifenhaltewände 61 und 62 weist eine Radialinnenkante  613, 623 nahe einer Achse des Felgenkörpers 6, eine Radialaussenkante  614, 624 fern der Achse des Felgenkörpers 6 und einen Zwischenteil  zwischen den inneren und den äusseren Kanten auf.

   Eine ringförmige,  äussere Verbindungswand 64    ist zwischen den Reifenhaltewänden  61, 62 ausgebildet, um die Zwischenteile der Reifenhaltewände 61,  62 miteinander zu verbinden. Ein äusserer Reifenkörper 60 ist zwischen  den Radialaussenkanten 614, 624 der Reifenhaltewände 61, 62 zu halten.                                                         



   Der Speichenbefestigungsteil 67 umfasst eine ringförmige, linke Seitenwand  611, welche in Radialrichtung nach innen ausgehend von der inneren  Kante 613 der linken Reifenhaltewand 61 verläuft, eine ringförmige,  rechte Seitenwand 612, welche in Radialrichtung nach innen ausgehend  von der inneren Kante 623 der rechten Reifenhaltewand 62 verläuft,  und eine ringförmige, innere Verbindungswand 63, welche die Radialinnenkanten  der linken und der rechten Seitenwand 611, 612 miteinander verbindet.  Der Speichenbefestigungsteil 67 läuft in einer Radialeinwärtsrichtung  allmählich zusammen und weist zwei gegenüberliegende, seitliche Aussenflächen  611a, 612a auf, welche an der linken bzw. der rechten Seitenwand  611, 612 ausgebildet sind.

   Der Speichenbefestigungsteil 67 weist  ferner eine Vielzahl von Aufnahmelöchern 651 auf, welche durch die  seitlichen Aussenflächen 611a, 612a ausgebildet sind und welche entlang  der Länge des Speichenbefestigungsteils 67 verteilt sind. 



   Jedes der Befestigungselemente 81 ist in einem jeweiligen Aufnahmeloch  651 aufgenommen und weist zwei gegenüberliegende Befestigungsenden  811 auf, welche jeweils aus den seitlichen Aussenflächen 611a, 612a  vorstehen. Jedes der Befestigungsenden 811 ist mit einem Speichenbefestigungsloch  83 ausgebildet, welches dazu angepasst ist, ein Speichenbefestigungselement  82 aufzunehmen, um eine Befestigung    einer Speiche 80 daran zu  ermöglichen. Die in den Befestigungsenden 811 jedes Befestigungselements  81 ausgebildeten Speichenbefestigungslöcher 83 sind gegeneinander  versetzt. 



   Wenn der äussere Reifenkörper 60 an der linken und der rechten Reifenhaltewand  61, 62 angebracht wird, so bildet sich zwischen der linken und der  rechten Reifenhaltewand 61, 62, der äusseren Verbindungswand 64 und  dem äusseren Reifenkörper 60 eine Luftaufnahmekammer 641 aus. 



   Wie in Fig. 3 zu sehen, sind, um eine Ventileinheit 9 zum Aufblasen  der Luftaufnahmekammer 641 an der Radfelge 5 anzubringen, ein inneres  Ventilaufnahmeloch 631 und ein äusseres Ventilaufnahmeloch 641, welches  mit dem inneren Ventilaufnahmeloch 631 ausgerichtet ist, in der inneren  Verbindungswand 63 bzw. der äusseren Verbindungswand 64 ausgebildet.  Die Ventileinheit 9 umfasst eine rohrförmige Hülse 91, welche durch  das äussere Ventilaufnahmeloch 641 hindurch verläuft und ein Ende  aufweist, welches mit einem ringförmigen Flansch 92 ausgebildet ist,  welcher auf der äusseren Verbindungswand 64 aufsitzt. Die Hülse 91  ist mit einem o-förmigen Dichtungsring 93 versehen.

   Ein herkömmliches  Aufblasventilelement 95 wird durch die Hülse 91 geschoben und mittels  einer Mutter 96, welche sich in Eingriff mit einem Ende des Ventilelements  95 befindet, an dem Felgenkörper 6 gehalten. 



   Wie in Fig. 4 zu sehen, ist die Fahrrad-Radfelge 5 der vorliegenden  Erfindung ebenfalls für eine Verwendung mit Speichen 103 einer anderen  Art geeignet, welche vergrösserte Kopfabschnitte 103 für einen Halt  an den Speichenbe   festigungslöchern 83 aufweisen, ohne dass eine  Verwendung von Speichenbefestigungselementen erforderlich ist. 



   Dementsprechend können auf Grund der Tatsache, dass die Speichenbefestigungslöcher  83 nicht in der Verbindungswand 64 ausgebildet sind, die linke und  die rechte Reifenhaltewand 61, 62, die äussere Verbindungswand 64  und der äussere Reifenkörper 60 in Zusammenwirkung eine luftdichte  Luftaufnahmekammer begrenzen. Ein innerer Reifenkörper ist daher  nicht erforderlich, und eine Auskleidung zum Auskleiden des inneren  Reifenkörpers ist ebenfalls nicht erforderlich, sodass die Herstellkosten  gesenkt werden. Wie in Fig. 2 zu sehen, üben die Speichen 80 eine  Zugkraft auf den Felgenkörper 6 an den Punkten a1 und a2 in einer  Richtung im Allgemeinen längs der linken und der rechten Seitenwand  611, 612 aus. Es ist festzustellen, dass die Radfelge 5 eine höhere  Festigkeit gegen Verformung infolge der durch die Speichen 80 angewandten  Zugkraft aufweist.

   Daher kann die Dicke der linken und der rechten  Seitenwand 611, 612 verringert werden, um das Gewicht des gesamten  Felgenkörpers 6 zu verringern, während eine ausreichende Festigkeit  beibehalten wird, um gegen eine Verformung davon widerstandsfähig  zu sein. Während einer Montage der Radfelge 5 an die Nabe 7 werden  die Speichenbefestigungselemente 81 bzw. die Speichen 103 selbst,  anstatt sie zwischen die Reifenhaltewände 61, 62 zu schieben, durch  die Speichenbefestigungslöcher 83 auf den seitlichen Aussenseiten  des Felgenkörpers 6 geschoben. Dies führt zu einer zusätzlichen Bequemlichkeit  während der Montage.

Claims (3)

1. Fahrrad-Radfelge (5), an der eine Vielzahl von Speichen (80, 103) befestigbar sind, mit einem ringförmigen Felgenkörper (6) mit einer Achse und einem Reifenhalteteil (66), welcher eine ringförmige linke und eine ringförmige rechte Reifenhaltewand (61, 62) aufweist, die in Abstand voneinander angeordnet sind, wobei jede der Reifenhaltewände (61, 62) eine Radialinnenkante (613, 623) nahe der Achse des Felgenkörpers (6) und eine Radialaussenkante (614, 624) fern von der Achse des Felgenkörpers (6) aufweist, wobei der Felgenkörper (6) ferner einen ringförmigen Speichenbefestigungsteil (67) aufweist, welcher in Radialrichtung nach innen ausgehend von dem Reifenhalteteil (66) angeordnet ist und die Radialinnenkanten (613, 623) der Reifenhaltewände (61, 62) miteinander verbindet, dadurch gekennzeichnet, dass der Speichenbefestigungsteil (67)
zwei gegen-überliegende, seitliche Aussenflächen (611a, 612a) aufweist und mit einer Vielzahl von Aufnahmelöchern (651) ausgebildet ist, welche durch die seitlichen Aussenflächen (611a, 612a) verlaufen und entlang einer Länge des Felgenkörpers (6) verteilt sind; und die Fahrrad-Radfelge (5) eine Vielzahl von Befestigungselementen (81) aufweist, welche jeweils in den Aufnahmelöchern (651) aufgenommen sind, wobei jedes der Befestigungselemente (81) zwei gegen-überliegende Befestigungsenden (811) aufweist, welche aus den seitlichen Aussenflächen (611a, 612a) des Speichenbefestigungsteils (67) vorstehen, wobei jedes der Befestigungsenden (811) mit einem Speichenbefestigungsloch (83) ausgebildet ist, welches dazu ange passt ist, eine jeweilige Speiche (80, 103) daran zu befestigen.
2.
Fahrrad-Radfelge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Speichenbefestigungsteil (67) des Felgenkörpers (6) eine ringförmige linke und eine ringförmige rechte Seitenwand (611, 612) aufweist, welche mit den seitlichen Aussenflächen (611a, 612a) ausgebildet sind, wobei die linke Seitenwand (611) in Radialrichtung nach innen ausgehend von der Radialinnenkante (613) der linken Reifenhaltewand (61) verläuft, wobei die rechte Seitenwand (612) in Radialrichtung nach innen ausgehend von der Radialinnenkante (623) der rechten Reifenhaltewand (62) verläuft und wobei jedes der Aufnahmelöcher (651) durch die linke und die rechte Seitenwand (611, 612) hindurch ausgebildet ist.
3.
Fahrrad-Radfelge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede der linken und der rechten Reifenhaltewand (61, 62) einen Zwischenteil zwischen der Radialinnenkante (613, 623) und der Radialaussenkante (614, 624) aufweist, wobei der Reifenhalteteil (66) des Felgenkörpers (6) ferner eine ringförmige Verbindungswand (64) aufweist, welche die Zwischenteile der linken und der rechten Reifenhaltewand (61, 62) miteinander verbindet.
CH01544/99A 1999-08-12 1999-08-24 Fahrrad-Radfelge. CH693790A5 (de)

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