CH686383A5 - Process for preventing profile sealing strip moving relatively to tunnel structural element - Google Patents
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Abstract
Description
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Beschreibung description
Verfahren zur Herstellung einer nicht verschiebbaren Dichtungsprofilleiste und nach diesem Verfahren hergestellte Leiste. Process for producing a non-displaceable sealing profile strip and strip produced using this process.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer an einem Tunnelbauelement fest anzubringenden elastischen Dichtungsprofilleiste von einer Art, bei der nach ihrer Anbringung ihre Verschiebung relativ zum Element infolge Einwirkung von Reibungskräften bei der Montage dieses oder eines anderen benachbarten Elementes verhindert wird. Sie betrifft ferner auch eine nach diesem Verfahren hergestellte Dichtungsprofilleiste. The invention relates to a method for producing an elastic sealing profile strip to be fixedly attached to a tunnel construction element of a type in which, after its attachment, its displacement relative to the element due to the action of frictional forces during the assembly of this or another adjacent element is prevented. It also relates to a sealing profile strip produced using this method.
Für die Auskleidung von Tunneln bzw. deren Gewölbe sowie auch zu ihrer Verstärkung werden Tunnelbauelemente aus Beton, sogenannte Tübbin-ge, verwendet. Diese Tübbinge sind der gewölbeartigen Form des Tunnels angepasst, also gekrümmt. Aus herstellungstechnischen, vor allem aber auch aus montagetechnischen Gründen dürfen diese Tübbinge nicht zu gross sein. Es braucht daher über den gesamten Umfang des Tunnelquerschnittes mehrere aneinandergereihte Elemente. Diese werden dann so dimensioniert, dass am Gewölbescheitel eine mehr oder weniger breite Fuge offen bleibt, in die dann ein besonderer, wesentlich weniger breiter Tübbing eingesetzt wird, der auch als Abschlussstein bezeichnet wird. Dieser ist in Längsrichtung des Tunnelgewölbes keilförmig, sodass er bei Bedarf die beiden an ihn angrenzenden Tübbinge auseinandertreiben und damit diese, gegebenenfalls auch noch die an diese angrenzenden, im Tunnelgewölbe weiter unten liegenden Elemente noch besser zum Anliegen an den ausgebrochenen Tunnelquerschnitt bringen kann. Da der Abschlussstein wie erwähnt keilförmig ist, müssen auch die beiden an ihn angrenzenden Tübbinge besonders ausgeführt sein. Die Besonderheit besteht darin, dass diejenigen Stirnflächen dieser Tübbinge, auf welche der Abschlussstein seine Keilwirkung übertragen muss, zusammen ebenfalls eine Keilform bilden. Anders gesagt definiert jede dieser Stirnseite eine Ebene, die nicht wie andere Stirnseiten parallel zur Tunnellängsachse verläuft, sondern gegen diese Linie konvergiert, sie also in einem entfernten Punkt schneidet. Tübbinge können jedoch nicht einfach aneinandergelegt werden, denn Beton auf Beton dichtet nicht, auch wenn die Oberfläche noch so glatt ist. Wasser aus dem Berginneren, das den Tunnel umgibt, könnte zwischen diesen Fugen in den Tunnel hinein tropfen. Deshalb weist jeder Tübbing auf seinen Stirnseiten in Nuten eingelagerte Dichtungsprofilleisten aus elastischem Material auf, die sich somit rings um ihn herum erstrecken. Wie solche Dichtungsprofilleisten aussehen, geht aus der internationalen Veröffentlichung WO 91/07571 hervor. Auch der vorhin erwähnte Abschlussstein erhält solche Leisten. Das Problem ergibt sich nun beim Eintreiben dieses Abschlusssteins in die keilförmige Fuge. Seine auf den keilförmig zusammenlaufenden Stirnseiten angeordneten Dichtungsprofilleisten kommen in Berührung mit den entsprechenden Leisten der angrenzenden Tübbinge. Je mehr der Abschlussstein in die Keilform eingetrieben wird, desto stärker werden die nun einander berührenden Leisten gegenseitig komprimiert. Das erhöht aber auch die gegenseitige Haftung. Diese wird schliesslich, in der letzten Phase des Eintreibens, so gross, dass die gegenseitigen Dichtungsprofilleisten nicht mehr relativ zueinander gleiten können. Mindestens eine gibt in ihrer Verankerung am Tübbing nach. Ist es die Leiste des Abschlusssteins, bleibt diese an der Leiste des angrenzenden Tübbings hängen. Sie steht dann bei vollständig eingesetztem Abschlussstein vor und bildet dort eine Materialanhäufung, die das satte Anlegen der nächsten Reihe von Tübbingen und Abschlussstein verhindert und hierbei gestaucht wird. Es entsteht so ein Spalt, durch welchen Wasser in den Tunnel eindringen kann. Es kann auch vorkommen, dass dieses Hängenbleiben der Dichtleiste nicht nur durch ihre Längsausdehnung (sie ist ja aus elastischem Material) kompensiert wird, sondern dass sie sich sogar relativ zum Tübbing verschiebt, sich also mit dem Abschlussstein bewegt. Am vorderen Ende, also am breitseitigen Ende des keilförmigen Abschlusssteins, ist dann über ein kurzes Stück gar keine Dichtung mehr vorhanden, was die gleichen Nachteile zur Folge hat. Die Aufgabe besteht also darin, zu verhindern, dass eine oder auch beide Dichtungsprofilleisten aus ihrer bzw. ihren Verankerungen in der Nut herausgerissen und in Längsrichtung verschoben wird bzw. werden. Hierzu sind verschiedene Massnahmen denkbar. Eine naheliegende wäre, die Dichtungsprofilleisten weniger hoch zu machen, wenigstens diejenige des Abschlusssteins. Das setzt aber nur die Dichtwirkung herab, sofern diese Massnahme angesichts der bei einem Tunnelbau auftretenden Abweichungen von den Soll-Abmessungen überhaupt tauglich ist. Eine hohe Dichtwirkung ist aber, wie auch aus der erwähnten Druckschrift hervorgeht, sehr wichtig, gerade auch am Scheitel des Tunnelgewölbes, weil dort das durch das Berginnere sickernde Wasser voll auf den Abschlussstein auftrifft und natürlich am leichtesten durch die dort vollaufenden Fugen hindurchtreten kann. For the lining of tunnels and their vaults as well as for their reinforcement, concrete tunnel elements, so-called tubbings, are used. These segments are adapted to the arch-like shape of the tunnel, i.e. they are curved. For manufacturing reasons, but above all also for assembly reasons, these segments must not be too large. It is therefore necessary to have several elements lined up over the entire circumference of the tunnel cross-section. These are then dimensioned in such a way that a more or less wide joint remains at the top of the vault, into which a special, much less wide tubbing is inserted, which is also referred to as a keystone. This is wedge-shaped in the longitudinal direction of the tunnel vault, so that if necessary it can drive apart the two tubbings adjacent to it and so that these, if necessary also the elements adjacent to them and lying further down in the tunnel vault, can even better fit the broken-out tunnel cross-section. As the keystone is wedge-shaped, as mentioned, the two segments next to it must also be specially designed. The peculiarity is that the end faces of these segments, to which the keystone has to transmit its wedge effect, together also form a wedge shape. In other words, each of these end faces defines a plane that, unlike other end faces, does not run parallel to the longitudinal axis of the tunnel, but converges against this line, i.e. intersects it at a distant point. However, segments cannot simply be put together, because concrete on concrete does not seal, even when the surface is so smooth. Water from the mountain interior that surrounds the tunnel could drip into the tunnel between these joints. For this reason, each tubbing has sealing profile strips made of elastic material embedded in grooves on its end faces, which thus extend all around it. The international publication WO 91/07571 shows what such sealing profile strips look like. Such lasts are also given to the capstone mentioned above. The problem now arises when this capstone is driven into the wedge-shaped joint. Its sealing profile strips arranged on the wedge-shaped end faces come into contact with the corresponding strips of the adjacent segments. The more the keystone is driven into the wedge shape, the more the strips that are now touching each other are compressed. But that also increases mutual liability. Finally, in the last phase of driving in, this becomes so large that the mutual sealing profile strips can no longer slide relative to one another. At least one gives way in its anchoring on the tubbing. If it is the bar of the keystone, it sticks to the bar of the adjacent segment. It then protrudes when the keystone is fully inserted and forms an accumulation of material there that prevents the next row of segments and keystone from being put in place and is compressed in the process. This creates a gap through which water can penetrate the tunnel. It can also happen that this sticking of the sealing strip is not only compensated for by its longitudinal expansion (it is made of elastic material), but that it even shifts relative to the tubbing, i.e. it moves with the keystone. At the front end, ie at the broad end of the wedge-shaped end stone, there is no longer any seal at all for a short distance, which has the same disadvantages. The task is therefore to prevent one or both sealing profile strips from being torn out of their anchoring in the groove and being or being displaced in the longitudinal direction. Various measures are conceivable for this. An obvious solution would be to make the sealing profile strips less high, at least that of the keystone. However, this only reduces the sealing effect, provided that this measure is even suitable in view of the deviations from the nominal dimensions that occur during tunnel construction. A high sealing effect, however, is also very important, as can also be seen from the publication mentioned, especially at the apex of the tunnel vault, because there the water seeping through the mountain interior hits the keystone and, of course, is the easiest to pass through the full joints there.
Die nächste Massnahme dient daher dazu, den Reibungskoeffizienten zwischen den sich berührenden Dichtungsprofilleisten herabzusetzen. Dies könnte durch vorheriges Aufpinseln eines Schmiermittels auf die Oberfläche der Leiste herbeigeführt werden. Das würde aber einen zusätzlichen Arbeitsgang bedingen und ist vor allem auch deswegen nachteilig, weil das Heruntertropfen oder -flies-sen von Schmiermitteln nicht erwünscht ist, besonders weil die Tunnelvortriebsmaschine sich noch direkt unter den unmittelbar nach dem Vortrieb eingesetzten Tübbingen befindet, und es hierbei nicht sicher ist, ob das Schmiermittel diese Maschine in ihrer Funktion nicht beeinträchtigt. The next measure therefore serves to reduce the coefficient of friction between the sealing profile strips in contact. This could be accomplished by previously brushing a lubricant onto the surface of the bar. However, this would require an additional operation and is particularly disadvantageous because the dripping or flowing of lubricants is not desirable, especially since the tunnel boring machine is still directly below the segments used immediately after the tunneling, and it is not it is certain that the lubricant does not impair the functioning of this machine.
Eine andere, schon öfters ausgeführte Massnahme besteht darin, die Dichtungsprofilleiste noch besser in der Nut des Tübbings zu verankern, was meistens durch Verwendung eines stärkeren Klebmittels in Form einer zweiseitigen Klebung erreicht wird. Die Gleitreibung dar beiden Dichtungsprofilleisten aufeinander wird hierbei aber nicht herabgesetzt, sodass auch diese Massnahme nicht unbe5 Another measure that has already been carried out frequently is to anchor the sealing profile strip even better in the groove of the tubbing, which is usually achieved by using a stronger adhesive in the form of a two-sided adhesive. However, the sliding friction between the two sealing profile strips on one another is not reduced, so that this measure is not without consequences either
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dingt zur beabsichtigten Wirkung führt. Da auch eine weitere Massnahme, nämlich die Änderung des Materials der Dichtungsprofilleiste nicht in Frage kommt, weil es kein extrudierbares Material gibt, das gleichzeitig sehr elastisch ist und einen niedrigen Gleitreibungskoeffizienten aufweist, musste weiter nach einer zweckmässigen Lösung gesucht werden. leads to the intended effect. Since another measure, namely changing the material of the sealing profile strip, is out of the question because there is no extrudable material that is at the same time very elastic and has a low coefficient of sliding friction, a more appropriate solution had to be sought.
Diese besteht nun erfindungsgemäss darin, dass ein Verfahren entsprechend den Merkmalen des Anspruches 1 angewendet wird. Die sich daraus ergebende Dichtungsprofilleiste ist erfindungsgemäss durch die Merkmale des Anspruches 8 gekennzeichnet. According to the invention, this now consists in using a method according to the features of claim 1. The resulting sealing profile strip is characterized according to the invention by the features of claim 8.
Die Erfindung wird anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert, es zeigen: The invention is explained in more detail with reference to the accompanying drawings, in which:
Fig. 1 : eine erste Ausführungsform mit einer härteren Schicht nur über einen Teil des an die Kontaktlängsseite angrenzenden Bereiches, 1: a first embodiment with a harder layer only over part of the area adjacent to the contact longitudinal side,
Fig. 2: eine zweite Ausführungsform, bei welcher der ganze Bereich aus hartem Material besteht, 2: a second embodiment in which the entire area consists of hard material,
Fig. 3: eine perspektivische Ansicht dreier Tunnelgewölbeelemente im Scheitel des Tunnels, und 3: a perspective view of three tunnel vault elements in the apex of the tunnel, and
Fig. 4: eine Dichtungsprofilleiste nach Fig. 2 vor dem Einsetzen in die Nut. Fig. 4: a sealing profile strip according to Fig. 2 before insertion into the groove.
Fig. 1 und 2 zeigen eine Dichtungsprofilleiste 1 gemäss der bereits erwähnten internationalen Veröffentlichung WO 91/07571. Einzelheiten über ihre Ausführung können der genannten Druckschrift entnommen werden. Für die vorliegende Erfindung sind lediglich die drei Öffnungen 2 sowie vier Kanäle 3 von Bedeutung. Zu beachten ist bei den letzteren, dass ihre höchsten Punkte 4 alle in einer Ebene 5 liegen. Wie schon aus der genannten Druckschrift bekannt, ist die Leiste 1 in einer Nut 6 eines Tunnel Verkleidungselementes 7, des sogenannten Tübbings, eingebettet und dort verankert, meist durch Kleben. Der Querschnitt der Leiste 1 weist zwei lange Seiten 8, 9, im folgenden als Längsseiten bezeichnet, auf. Die Längsseite 8 liegt am Grund der Nut 6 auf. Die zu ihr üblicherweise parallel verlaufende Längsseite 9 ist diejenige Seite, welche einer identischen Längsseite 9' einer gegenüberliegenden Dichtungsprofilleiste 1' in einem benachbarten Tübbing gegenüber liegt, mit ihr bei der weiteren Montage in Kontakt kommt und dadurch zusammengepresst wird. Fig. 1 zeigt die beiden Leisten 1,1' und damit ihre Längsseiten 9, 9' noch vor der Montage, also noch vor der gegenseitigen Kompression. Zu erwähnen wäre noch, dass die Tübbinge 7, 7' Elemente sind, welche vier zu einander rechtwinklig stehende Schmal- oder Stirnseiten aufweisen, und dass in jeder Stirnseite eine Nut mit einer Dichtungsprofilleiste angeordnet ist. Die Leiste 1 weist nun direkt unterhalb ihrer Längsseite 9, der Kontakt längsseits, eine Schicht 10 auf, die aus einem härteren Material besteht als dasjenige der übrigen Leiste. Diese Härte kann 90-95 Shore A-Einheiten betragen. Ein derart hartes, aber immer noch elastisches Material hat einen Gleitreibungskoeffizienten, der bereits erheblich geringer ist als derjenige des normalen Leistenmaterials. Zusätzlich wird nun aber diesem Material ein Gleit- oder 1 and 2 show a sealing profile strip 1 according to the international publication WO 91/07571 already mentioned. Details of their execution can be found in the cited publication. Only the three openings 2 and four channels 3 are important for the present invention. With the latter, it should be noted that their highest points 4 all lie on a level 5. As already known from the cited document, the strip 1 is embedded in a groove 6 of a tunnel cladding element 7, the so-called tubbing, and anchored there, usually by gluing. The cross section of the strip 1 has two long sides 8, 9, hereinafter referred to as long sides. The long side 8 lies on the bottom of the groove 6. The longitudinal side 9, which usually runs parallel to it, is the side which lies opposite an identical longitudinal side 9 'of an opposite sealing profile strip 1' in an adjacent tubbing, comes into contact with it during further assembly and is thereby pressed together. Fig. 1 shows the two strips 1, 1 'and thus their long sides 9, 9' before assembly, that is, before mutual compression. It should also be mentioned that the segments 7, 7 'are elements which have four narrow or end faces perpendicular to one another, and that a groove with a sealing profile strip is arranged in each end face. The strip 1 now has a layer 10, which is made of a harder material than that of the rest of the strip, directly below its long side 9, the contact on the long side. This hardness can be 90-95 Shore A units. Such a hard but still elastic material has a coefficient of sliding friction that is already considerably lower than that of the normal last material. In addition, this material is now a sliding or
Schmiermittel beigemengt, das diesen Koeffizienten noch weiter herabsetzt. Dieses wachsartige Schmiermittel hat die Eigenschaft, dass es nach der Beimengung und nach der Vulkanisation der Dichtungsprofilleiste aus dem Material heraus an dessen Oberfläche diffundiert und somit eine sehr gut gleitende Oberfläche schafft. Lubricant added, which reduces this coefficient even further. This wax-like lubricant has the property that after the admixture and after the vulcanization of the sealing profile strip, it diffuses out of the material on its surface and thus creates a very smooth surface.
Der Grund für diese Massnahme geht aus Fig. 3 hervor. Diese zeigt wie erwähnt zwei Tübbinge am Scheitel eines Tunnelgewölbes, das lediglich durch seine Längsachse A-A symbolisch dargestellt ist. Die beiden Tübbinge sind insofern Spezialausfüh-rungen, als sie im Gegensatz zu den andern von oben her gesehen nicht genau rechtwinklig sind. Ihre beiden gegeneinander gerichteten Stirnflächen 11 verlaufen nämlich nicht parallel zur erwähnten Achse A-A, sondern bilden je eine Ebene, die sich einander auf dieser Achse durchdringen. Die beiden Stirnflächen 11 verlaufen also keilförmig zueinander. Zwischen ihnen ist jedoch eine Fuge, in welche ein dazupassendes Tunnelgewölbeelement 12, der Abschlussstein, eingesetzt wird. Dieser ist demzufolge von oben gesehen trapezförmig, und seine den Stirnflächen 11 gegenüberliegenden Stirnflächen 13 verlaufen daher ebenfalls keilförmig gegeneinander, wie aus der Figur ersichtlich, obwohl die Keilform zwecks Verdeutlichung übertrieben stark dargestellt ist. Alle Stirnflächen sind, wie ebenfalls ersichtlich, mit Dichtungsprofilleisten 1 versehen. Beim Einsetzen hat nun der Abschlussstein 12 die Aufgabe, die verschiedenen Tübbinge eines Gewölbebogens unter hohem Druck aufeinander zu pressen; er schiebt also die beiden an ihn angrenzenden Tübbinge beim Einsetzen etwas auseinander, und diese drücken ihrerseits auf die an ihren anderen Enden, also an den gegenüberliegenden Stirnflächen, angrenzenden Tübbinge. Hierbei werden überall die aufeinanderstossenden Dichtungsprofilleisten stark komprimiert. Da aber beim Einsetzen des Abschlusssteins die gegenseitigen Dichtungsprofilleisten sich relativ zueinander bewegen und zwar unter zunehmendem Druck, besteht die Gefahr, dass entweder die eine oder die andere derselben aus ihrer Verankerung in der Nut gelöst wird. Sie kann sich dann in dieser in Längsrichtung verschieben. Passiert dies bei der Dichtungsprofilleiste am Abschlussstein, bleibt diese an der anderen Leiste hängen, während der Stein 12 sich noch bewegt, und steht dann nachher vor. Beim Einsetzen des nächsten Gewölbebogens ergibt sich ein Materialstau, was ein dichtendes Anliegen dieses nächsten Gewölbebogens verhindert. Wird andererseits die Leiste eines der angrenzenden Tübbinge, also z.B. des Tübbings 7, aus ihrer Verankerung in ihrer Nut gelöst, so wird sie vom Abschlussstein 12 bzw. seiner Leiste ein kurzes Stück weit mitgenommen. Dann fehlt jedoch am eintrittseitigen Ende der Öffnung dieses Stück, d.h. dort ist eine Leckstelle, durch welche das Wasser in den Tunnel eindringen kann, wie dies weiter oben schon erläutert wurde. The reason for this measure is shown in FIG. 3. As mentioned, this shows two segments on the apex of a tunnel vault, which is only symbolically represented by its longitudinal axis A-A. The two tubbings are special designs in that, unlike the others, they are not exactly rectangular when viewed from above. Your two mutually facing end faces 11 do not run parallel to the axis A-A mentioned, but each form a plane that penetrate each other on this axis. The two end faces 11 thus run in a wedge shape with respect to one another. Between them, however, there is a joint into which a matching tunnel arch element 12, the keystone, is inserted. This is consequently trapezoidal when viewed from above, and its end faces 13 opposite the end faces 11 therefore also run in a wedge shape against one another, as can be seen from the figure, although the wedge shape is exaggerated for the purpose of illustration. As can also be seen, all end faces are provided with sealing profile strips 1. When inserting, the end stone 12 now has the task of pressing the various segments of a vaulted arch under high pressure; he pushes the two adjacent segments a little apart when inserting them, and these in turn press on the segments adjacent to their other ends, i.e. on the opposite end faces. Here, the abutting sealing profile strips are strongly compressed everywhere. However, since the mutual sealing profile strips move relative to one another when the end stone is inserted, and indeed with increasing pressure, there is a risk that either one or the other of them will be released from their anchoring in the groove. You can then move in the longitudinal direction. If this happens with the sealing profile strip on the end cap, it will stick to the other strip while the stone 12 is still moving and then protrudes afterwards. When the next arch is inserted, there is a material jam, which prevents this next arch from sealingly engaging. If, on the other hand, the bar of one of the adjacent segments, e.g. of the tubbing 7, released from its anchoring in its groove, it is taken a short distance away from the keystone 12 or its bar. Then, however, this piece is missing at the entry-side end of the opening, i.e. there is a leak through which the water can enter the tunnel, as already explained above.
Die besondere Beschaffenheit der Dichtungsprofilleiste, also das Vorhandensein einer Schicht 10, verhindert das Auftreten solcher Fehlerstellen. Der nur geringe Gleitreibungskoeffizient lässt ein problemloses Einsetzen zu. Die Schicht 10 kann, wie The special nature of the sealing profile strip, that is to say the presence of a layer 10, prevents the occurrence of such defects. The low coefficient of sliding friction permits problem-free insertion. Layer 10 can be like
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Fig. 1 zeigt, nur den Teil des Bereiches 14 umfassen, der sich von der Kontaktlängsseite 9 bis zur gedachtan, durch die Spitzen 4 der Öffnungen 3 gebildeten Ebene 5 erstreckt, also nur über einen Teil seiner Dicke d. Sie kann aber auch den ganzen Bereich 14 umfassen, wie dies Fig. 2 zeigt. Wie dick die Schicht 10 jeweils sein muss, richtet sich nach den örtlichen Bedingungen. Fig. 1 shows to include only that part of the region 14 which extends from the longitudinal contact side 9 to the plane 5 formed by the tips 4 of the openings 3, that is to say only over part of its thickness d. However, it can also encompass the entire area 14, as shown in FIG. 2. How thick the layer 10 must be depends on the local conditions.
Die Schicht 10 hat aber nicht nur den Zweck, zusammen mit dem Gleitmittel den Gleitreibungskoeffizienten stark herabzusetzen. Das könnte ein Schmiermittel allein auch. Allerdings braucht es dabei viel mehr Schmiermittel, denn das weiche Material des übrigen Teils der Leiste 1 würde viel mehr Schmiermittel absorbieren. Beim harten Material braucht es weniger; zudem diffundiert es besser an die Oberfläche der Leiste, also an die Längsseite 9. The layer 10 has not only the purpose, together with the lubricant, of greatly reducing the coefficient of sliding friction. A lubricant alone could do that too. However, a lot more lubricant is required because the soft material of the remaining part of the strip 1 would absorb a lot more lubricant. Hard material takes less; it also diffuses better on the surface of the bar, i.e. on the long side 9.
Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass das harte Material der Schicht 10 grössere Kanäle 3 und grössere Nuten 2 zulässt als dies bei den Leisten ohne Schicht 10 üblich ist. Einerseits wird dadurch Material gespart, andererseits lässt sich der elastischere Teil der Dichtleiste dadurch leichter komprimieren. Die Fläche des Gesamtquerschnittes der Leiste darf nämlich nicht grösser sein als der Querschnitt der Nut 6, denn die Leiste muss bei der Kompression bis auf diese Nut komprimiert werden, sie muss also in der Nut 6 verschwinden. Je grösser somit die Kanäle 3 und Öffnungen 2 sind, desto besser gelingt dies. Nichteinhalten dieser Regel kann dazu führen, dass die Nutränder weggesprengt werden, obwohl sie aus Beton bestehen. Another advantage is that the hard material of the layer 10 allows larger channels 3 and larger grooves 2 than is customary for the strips without a layer 10. On the one hand, this saves material, on the other hand, the more elastic part of the sealing strip can be compressed more easily. The area of the total cross section of the strip must not be larger than the cross section of the groove 6, because the strip must be compressed to this groove during compression, so it must disappear in the groove 6. The larger the channels 3 and openings 2 are, the better this is achieved. Failure to follow this rule may result in the edges of the groove being blown away even though they are made of concrete.
Ein dritter Vorteil besteht darin, dass die Schicht 10 wegen ihres härteren Materials auch den bei der Gleitreibung auftretenden Zugspannungen besser widerstehen kann. Sie wirkt also wie eine Art Armierung. Verbindet man die vier um jeden Tübbing bzw. um den Abschlussstein 12 herumgelegten Dichtungsprofilleisten an ihren Enden mittels besonderer Eckstücke, die anvulkanisiert werden, und weisen diese Ecken ebenfalls eine harte Schicht auf, so entsteht ein solider Rahmen aus Leistenmaterial. Er verhindert Längsverschiebungen des der Kompression ausgesetzten Rahmenteils, weil die dabei auftretenden Zug- und Druckspannungen sich um die Ecken herum auswirken und von den senkrecht zu diesem Rahmenteil verlaufenden Rahmenteilen aufgefangen werden. Durch das harte Material der Schicht 10 ist diese Dehnung unter Zugkräften ohnehin schon klein, was sich ebenfalls günstig auf das Verbleiben der Leiste in ihrer ursprünglichen Lage auswirkt. A third advantage is that the layer 10, because of its harder material, can also better withstand the tensile stresses that occur during sliding friction. So it acts like a kind of reinforcement. If you connect the four sealing profile strips around each tubbing or the end stone 12 at their ends by means of special corner pieces that are vulcanized on, and if these corners also have a hard layer, a solid frame made of molding material is created. It prevents longitudinal displacements of the frame part exposed to compression, because the tensile and compressive stresses occurring in the process have an effect around the corners and are absorbed by the frame parts running perpendicular to this frame part. Due to the hard material of the layer 10, this stretch is already small under tensile forces, which also has a favorable effect on the bar remaining in its original position.
Die beiden Massnahmen, nämlich die Herabsetzung des Gleitreibungskoeffizienten und diejenige der Dehnung, können noch verbessert werden. Der Gleitwiderstand lässt sich dadurch noch weiter herabsetzen, dass man dem harten Material der Schicht 10 ausser der erwähnten, die Reibung schon herabsetzenden Beimischung auch noch elektrisch leitendes Material in Pulver- oder Granulatform beimengt und die Schicht 10 dann an einen elektrischen Stromkreis anschliesst. Durch die dadurch bedingte Erwärmung wird die Schicht 10 vorübergehend etwas weicher, was die Montage der Dichtungsprofilleiste erleichtert, weshalb diese The two measures, namely the reduction of the sliding friction coefficient and that of the expansion, can still be improved. The sliding resistance can be reduced even further by adding the conductive material in powder or granulate form to the hard material of the layer 10 in addition to the aforementioned friction-reducing admixture, and then connecting the layer 10 to an electrical circuit. Due to the resulting heating, the layer 10 is temporarily somewhat softer, which facilitates the assembly of the sealing profile strip, which is why this
Massnahme vor dem Einsetzen durchgeführt werden muss. Nach dem Erkalten wird aber die Schicht wieder hart und vorallem wird ihre Oberfläche noch glätter als zu Beginn. Der Gleitreibungskoeffizient wird dadurch erneut herabgesetzt. Die elektrisch leitende Beimischung kann unter Umständen später, nach längst erfolgter Montage, dazu verwendet werden, um Kontrollen über die Lage der Dichtungsprofilleiste unter Wirkung eines allfälligen Bergdruckes im Tunnel und damit über die Dichtwirkung der Leiste zu erhalten. Dies könnte beispielsweise so ausgeführt werden, dass das genannte leitende Material dazu verwendet wird, ein Magnetfeld aufzubauen, wobei Unregelmässigkeiten in seiner Grösse einen Hinweis auf allfällig undichte Stellen geben können. Die weitere Herabsetzung der Dehnung der Schicht 10 kann dadurch erfolgen, dass man auch noch Kunststoffasern beimengt. Nach der Vulkanisation verhalten sich diese wie eine Armierung und setzen damit die Dehnung noch weiter herab. Eine Verzerrung der Dichtungsprofilleiste in ihrer Längsrichtung durch die beim Einsetzen des Abschlusssteins 12 auftretenden Reibungskräfte wird auf diese Weise mit praktisch vollständiger Sicherheit vermieden. Während nun die soeben beschriebenen Massnahmen vor allem dazu dienen, die Einwirkung der Reibungskräfte auf die Dichtungsprofilleiste direkt zu vermindern, kann als weiteres zusätzliches Mittel auch vorgesehen werden, die Verankerung der Leiste in der Nut 6 zu verbessern. Dies kann einerseits durch die schon erwähnte zweiseitige Klebung erfolgen, die eine bessere Klebewirkung hat. Ihr Einsatz ist jedoch aufwendig, weil die Beimengung erst an Ort und Stelle erfolgen kann. Es ist daher vorteilhafter, nur einseitig einen Kleber zu verwenden, dessen Aushärtezeit aber meist länger ist. Um in dieser Zeit eine Verschiebung der Dichtungsprofilleiste zu vermeiden und auch später eine Längsverschiebung in der Nut 5 zu verhindern, werden Verankerungsrippen 15 vorgesehen. Diese befinden sich an den kurzen Seiten 16 der Leiste 1, also an denjenigen, die zur unteren Längsseite 8 unter einem Winkel stehen und den Wandungen der Nut 6 gegenüberliegen. Damit wird nicht nur eine Verankerung erreicht, bis der Kleber ausgehärtet ist, sondern die Rippen 15 ergeben auch eine sehr gute Verankerung gegen die in Längsrichtung der Nut wirkenden Reibungskräfte beim Einsetzen des Steins 12. Dies ist besonders dann der Fall, wenn man diese Rippen 15, wie in Fig. 4 dargestellt, in Form von Widerhaken ausbildet, die nach oben gerichtet sind. Sie verhindern nicht nur Längsverschiebungen, sondern aufgrund ihrer nach oben gerichteter Spitzen auch ein allfälliges Herausziehen der Leiste aus der Nut. Measure must be carried out before insertion. After cooling, however, the layer becomes hard again and, above all, its surface becomes even smoother than at the beginning. This reduces the coefficient of sliding friction again. Under certain circumstances, the electrically conductive admixture can be used later, after assembly, to obtain controls over the position of the sealing profile strip under the effect of any mountain pressure in the tunnel and thus over the sealing effect of the strip. This could, for example, be carried out in such a way that the aforementioned conductive material is used to build up a magnetic field, and irregularities in its size can give an indication of any leaks. The elongation of the layer 10 can be reduced further by also adding plastic fibers. After vulcanization, they behave like reinforcement and thus reduce the stretch even further. Distortion of the sealing profile strip in its longitudinal direction by the frictional forces occurring when inserting the end cap 12 is avoided in this way with practically complete certainty. While the measures just described serve primarily to directly reduce the effect of the frictional forces on the sealing profile strip, a further additional means can also be provided to improve the anchoring of the strip in the groove 6. On the one hand, this can be done by the already mentioned two-sided adhesive, which has a better adhesive effect. However, their use is complex because the admixture can only take place on the spot. It is therefore more advantageous to use an adhesive on one side only, but the curing time is usually longer. In order to avoid a displacement of the sealing profile strip during this time and also to prevent a longitudinal displacement in the groove 5 later, anchoring ribs 15 are provided. These are located on the short sides 16 of the strip 1, that is to say on those which are at an angle to the lower longitudinal side 8 and are opposite the walls of the groove 6. Not only is anchoring achieved until the adhesive has hardened, but the ribs 15 also result in very good anchoring against the frictional forces acting in the longitudinal direction of the groove when the stone 12 is inserted. This is particularly the case when these ribs 15 4, in the form of barbs, which are directed upwards. They not only prevent longitudinal displacements, but also, due to their upward pointing tips, any pulling out of the bar from the groove.
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