CH685766A5 - Sägezahnwalze mit schraubenlinienförmig verlaufender Sägezahngarnitur. - Google Patents
Sägezahnwalze mit schraubenlinienförmig verlaufender Sägezahngarnitur. Download PDFInfo
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Description
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CH 685 766 A5
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Sägezahnwalze mit schraubenlinienförmig verlaufender Sägezahngarnitur gemäss dem Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruchs 1.
Bei einer bekannten Sägezahnwalze sind die Sägezahngarnituren z.B. Kardiergarnitur, insbesondere Ganzstahlgarnitur, über die gesamte Breite ein-oder mehrfach schraubenlinienförmig aufmontiert. Die Garniturdrähte werden in im Aussenmantel des Kardierorgans vorgedrehten Riilen eingesetzt. Die Steigung der Garniturdrähte ergibt sich aus den vorgedrehten Rillen und der Anzahl der Drähte. Zwischen benachbarten Windungen entsteht dabei ein Zwischenraum. Bei dieser Garniturwalze weisen die Rillen im Querschnitt eine oben offene Rechteckform auf. Der Garniturdraht weist einen Garniturfuss (Basisrippe) auf, der ebenfalls im Querschnitt rechteckig ist. Bei der Montage wird der Garniturfuss des Garniturdrahtes in die Rille eingesetzt und anschliessend in die kanalartigen Zwischenräume zwischen benachbarten Garniturdrähten ein Rad o.dgl. eingeführt, das in schräger Richtung Druck auf die Manteloberfläche (Stege) der Kardierwalze ausübt, wobei die Stege seitlich gegen den eingesetzten Garniturfuss angedrückt und dadurch der Garniturdraht in der Rille fixiert wird. Die Einbringung der Rillen in die Kardierwalze ist fertigungstechnisch sehr aufwendig. Insbesondere stört, dass das Werkzeug (Drehstahl) über die gesamte Breite langsam in die Rille eingreifen muss, so dass die Abführung der Drehspäne stark beeinträchtigt ist. Der Drehstahl weist deshalb zum Ende hin eine Verbreiterung auf, wodurch allerdings eine schmalere Bruchstelle entsteht. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass die Rillen zur Fixierung des Garni-turfusses «zugewalzt» werden müssen, wodurch eine erhebliche Verformung der Mantelfläche eintritt. Bevor bei einem Garniturwechsel ein neuer Garniturdraht in die Rechtecknut eingesetzt werden kann, muss die Nut wieder nachgeschnitten werden, was aufwendig ist und eine Materialabtragung mit sich bringt. Bei mehrfacher Materialabtragung wird die Kardierwalze unbrauchbar.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Kardierwalze der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die die genannten Nachteile vermeidet, die insbesondere in bezug auf Fertigung und Montage einfacher und deren Gebrauchsdauer erhöht ist.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.
Die Schrägflächen an der Rille und an dem Garniturfuss des Garniturdrahtes erlauben eine wesentliche Verbesserung bei der Fertigung der Kardierwalze und der Montage des Garniturdrahtes auf die Kardierwalze. Zur Einbringung der Rillen wird ein Drehstahl verwendet, der sich von seinem Ende weg verbreitert, durch diese Verstärkung wird ein Werkzeugbruch vermieden, ausserdem kann die Rille mit erheblich höherer Geschwindigkeit eingeschnitten werden. Im Gegensatz zu der bekannten Kardierwalze ist ein zusätzlicher Andruck gegen die Stege bei der Montage entbehrlich; durch die
Schrägflächen wird die Rille von selbst geschlossen. Dadurch, dass beim Garniturwechsel die Rille mangels Verformung nicht nachgearbeitet zu werden braucht, wird eine wesentlich einfachere und schnellere Montage ermöglicht und eine Erhöhung der Gebrauchsdauer der Kardierwalze erreicht. Der Garniturwechsel ist zeitlich verkürzt und qualitativ erheblich verbessert.
Zweckmässig stehen die Schrägfläche der Rille und die Schrägfläche des Garniturfusses miteinander in Eingriff. Vorzugsweise sind die Winkel, die die Schrägflächen mit dem Radius der Kardierwalze bilden, gleich. Mit Vorteil ist zwischen dem Rillengrund und dem freien Endbereich der Basisrippe ein Abstand vorhanden. Bevorzugt weist der Garniturfuss einen trapezförmigen Querschnittsbereich mit zwei seitlichen Schrägflächen auf. Zweckmässig weist der Garniturfuss einen keilförmigen Querschnittsbereich mit einer seitlichen Schrägfläche auf. Vorzugsweise sind der Winkel (a), den die Schrägfläche des Garniturfusses mit dem Radius der Walze, und der Winkel, den die Schrägfläche der Nut mit dem Radius bilden, gleich. Mit Vorteil ist die Kardierwalze der Vorreisser einer Karde.
Die Erfindung umfasst auch einen Garniturdraht z.B. Sägezahndraht, der schraubenlinienförmig auf der Kardierwalze angeordnet ist, dessen Garniturfuss in im Aussenmantel der Kardierwalze vorgedrehten Rillen eingesetzt ist, bei dem jeder Garniturdraht einen Garniturfuss mit mindestens einer seitlichen Schrägfläche aufweist, wobei die Breite des Garniturfusses grösser als die Breite des freien Endbereiches ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäs-sen Vorrichtung an einer Karde,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Vorreisser nach Fig. 1 mit schraubenlinienförmiger Sägezahngarnitur,
Fig. 3 einen Querschnitt durch den Sägezahndraht mit trapezförmigem Garniturfuss,
Fig. 4 einen Querschnitt durch den Sägezahndraht mit sägezahnförmigem Garniturfuss,
Fig. 5a eine Explosivdarstellung der Kardierwalze und des Sägezahndrahtes und
Fig. 5b die Kardierwalze und den Sägezahndraht gemäss Fig. 5a in montiertem Zustand.
Fig. 1 zeigt eine Karde, z.B. Trützschler EX-ACTACARD DK 740, bei der eine Speisewalze 1 mit Speisetisch 2, Vorreisser 3, Trommel 4, Abnehmer 5, Quetschwalzen 7, 8, Florleitelement 9, Flortrichter 10 und Abzugswalzen 11, 12 vorhanden sind. Mit 13 sind Wanderdeckel, mit 14 eine Druckfeder, mit 15 das zugeführte Faserflockenvlies und mit 16 das Kardenband bezeichnet. Auf dem Vorreisser 3 ist eine Kardengarnitur 17 aus Sägezahndraht aufmontiert.
Nach Fig. 2 sind drei nebeneinander angeordnete Kardierdrähte 17', 17", 17"' auf dem Walzenkörper 3a des Vorreissers 3 angebracht. Die Garnitur5
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drähte 17', 17", 17'" sind dabei, wie aus der Fig. 5a hervorgeht, in Rillen 18', 18", 18"' des Walzenkörpers 3a eingesetzt. Die Kardierdrähte 17', 17", 17'" verlaufen längst des Vorreissers 3 durchgehend gleichsinnig schraubenlinienförmig. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Anordnung dabei so geschaffen, dass die Garniturdrähte 17', 17", 17"' ausgehend vom in der Fig. 2 linken Ende des Vorreissers 3 der Drehrichtung R des Vorreissers 3 entgegengesetzt schraubenlinienförmig verlaufend nach dem rechten Ende der Walze sich erstrecken. Wie aus Fig. 5b hervorgeht, bestehen zwischen benachbarten Garniturdrähten 17', 17", 17"' kanalartige Zwischenräume 19.
Nach Fig. 3 weist der Garniturdraht 17 eine Zahnhöhe 17a über der Walzenoberfläche und einen Zahnfuss 17b (Basisrippe) auf. Der Zahnfuss 17b weist einen trapezförmigen Querschnitt auf, wobei zwei seitliche Schrägflächen 17c und 17d vorhanden sind. Mit 17e ist die Fussfläche (freier Ende) des Zahnfusses 17b bezeichnet. Der Zahnfuss 17b ist in eine Rille 18 eingesetzt, die zwei seitliche Schrägflächen 18a, 18b aufweist, wobei die Schrägflächen 18a, 18b der Rille 18 und die Schrägflächen 17c bzw. 17d des Zahnfusses 17b miteinander in Eingriff stehen. Die Breite c des Zahnfusses 17b verjüngt sich in Richtung auf den freien Endbereich 17e zur Breite d.
Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform, bei der der Zahnfuss 17b nur eine Schrägfläche 17c aufweist, während die gegenüberliegende Fläche 17f des Zahnfusses 17b einen rechten Winkel in bezug auf die Mantelfläche des Vorreissers 3 bildet. Zwischen dem Rillengrund 18c und dem freien Ende 17e des Zahnfusses 17b ist ein Abstand f vorhanden.
Nach Fig. 5a umfasst jede Rille 18', 18", 18'" eine seitliche Schrägfläche 18a, eine in bezug auf den Walzenkörper 3a rechtwinklige Seitenfläche 18d und einen Rillengrund 18c. In axialer Richtung (Pfeil A) der Walze 3 gesehen, ist die Weite a des Rilleneingangs 18e grösser als die Weite b des Rillengrundes 18c. Der Winkel a', den die Schrägfläche 17c des Garniturfusses 17b mit dem Radius B des Vorreissers 3a, und der Winkel a", den die Schrägfläche 18a der Nut 18 mit dem Radius B bildet, sind gleich.
Der Winkel a'", den die Schrägfläche 17d nach Fig. 3 mit dem Radius B bildet, ist gleich dem Winkel a, den die Schrägfläche 17c mit dem Radius B bildet.
Claims (8)
1. Sägezahnwalze als Vorreisser (3) einer Karde mit schraubenlinienförmig verlaufender Sägezahngarnitur, bei der der Garniturfuss (17b) des Garniturdrahtes (17) in im Aussenmantel des Walzenkörpers (3a) vorgedrehten Rillen (18', 18," 18'") eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass jede Rille (18', 18", 18'") mindestens eine seitliche Schrägfläche (18a, 18b) aufweist, wobei in axialer Richtung (A) die Weite (a) des Rilleneingangs (18e) grösser als die Weite (b) des Rillengrundes (18c) ist, und dass jeder Garniturdraht (17; 17', 17", 17'") einen Garniturfuss (17b) mit mindestens einer seitlichen
Neigungsfläche (17c, 17d) aufweist, wobei die Breite (c) des Garniturfusses (17b) grösser als die Breite (d) des freien Endes (17e) ist.
2. Sägezahnwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrägfläche (18a, 18b) der Rille (18', 18", 18'") und die Neigungsfläche (17c, 17d) des Garniturfusses (17b) miteinander in Eingriff stehen.
3. Sägezahnwalze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkel, die die Schrägflächen (18a, 18b) mit dem Radius (B) des Walzenkörpers (3a) bilden, gleich sind.
4. Sägezahnwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Rillengrund (18c) und dem freien Ende (17e) des Garniturfusses (17b) ein Abstand (f) vorhanden ist.
5. Sägezahnwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Garniturfuss (17b) einen trapezförmigen Querschnittsbereich mit zwei seitlichen Neigungsflächen (17c, 17d) aufweist.
6. Sägezahnwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Garniturfuss (17b) einen keilförmigen Querschnittsbereich mit einer seitlichen Neigungsfläche (17c) aufweist.
7. Sägezahnwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel (a, a') den die Neigungsflächen (17c, 17d) des Garniturfusses (17b) mit dem Radius (B), und der Winkel (a"), den die Schrägflächen (18a, 18b) der Rille (18) mit dem Radius (B) bilden, gleich sind.
8. Garniturdraht für eine Sägezahnwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er einen Garniturfuss (17b) mit mindestens einer seitlichen Neigungsfläche (17c, 17d) aufweist, wobei die Breite (c) des Garniturfusses (17b) grösser als die Breite (d) des freien Endes (17e) ist.
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