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CH680595A5 - - Google Patents

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Publication number
CH680595A5
CH680595A5 CH4158/89A CH415889A CH680595A5 CH 680595 A5 CH680595 A5 CH 680595A5 CH 4158/89 A CH4158/89 A CH 4158/89A CH 415889 A CH415889 A CH 415889A CH 680595 A5 CH680595 A5 CH 680595A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
guide according
groove
end region
holding rod
deflecting body
Prior art date
Application number
CH4158/89A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Wetter
Original Assignee
Rieter Ag Maschf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rieter Ag Maschf filed Critical Rieter Ag Maschf
Priority to CH4158/89A priority Critical patent/CH680595A5/de
Priority to EP90121530A priority patent/EP0428957B1/de
Priority to DE59009061T priority patent/DE59009061D1/de
Priority to US07/615,385 priority patent/US5086990A/en
Publication of CH680595A5 publication Critical patent/CH680595A5/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H57/00Guides for filamentary materials; Supports therefor
    • B65H57/16Guides for filamentary materials; Supports therefor formed to maintain a plurality of filaments in spaced relation
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H13/00Other common constructional features, details or accessories
    • D01H13/04Guides for slivers, rovings, or yarns; Smoothing dies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

1
CH 680 595 A5
2
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Luntenführer gemäss dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Ein einschlägiger Luntenführer ist, jedoch ohne seine Befestigung, beispielsweise in der US-PS 4 408 731 gezeigt worden. Eine andere bekannte Ausführung eines Luntenführers ist in der Fig. 1 und 2 vorliegender Anmeldung dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Die letztgenannte Ausführung ist behaftet mit mehreren Nachteilen bezüglich Montage, Einhaltung der Einstellung des Umlenkkörpers, Herstellkosten, Vibrationen usw.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen verbesserten Luntenführer vorzuschlagen, der schnell, einfach, sicher, unbeweglich und vibrationsfrei montierbar und wirtschaftlich herstellbar ist und aus wenigen Teilen besteht. Diese Aufgabe wird gelöst durch die Merkmale des Kennzeichens des Anspruches 1.
Die Erfindung wird nunmehr anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen schematisch:
Fig. 1 : Eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, eines bekannten Luntenführers mit einem Umlenkkörper,
Fig. 2: eine Draufsicht auf den Umlenkkörper des Luntenführers nach Fig. 1,
Fig. 3: eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, eines erfindungsgemässen Luntenführers mit einem Umlenkkörper,
Fig. 4: eine Draufsicht auf den Umlenkkörper des Luntenführers nach Fig. 3, und
Fig. 5: eine Teildraufsicht auf das Gatter einer Ringspinnmaschine mit dem Luntenführer nach den Fig. 3 und 4.
Der in Fig. 1 und 2 gezeigte Luntenführer hat einen Umlenkkörper 4 in Form eines Rotationskörpers mit drei umlaufenden Ringnuten 5, eine Nut für eine Lunte 6.1, 6.2 und 6.3, auch Vorgarn genannt, weiche Lunten von Vorgarnspulen 7.1 resp. 7.2 und 7.3 abgewickelt werden (siehe auch Fig. 3 und 5). Die Vorgarnspulen 7.1, 7.2 und 7.3 sind über Hängezapfen 9 auf einer Querschiene 10 im Gatter einer Ringspinnmaschine zur vertikalen Maschinenmitteiebene 11 hin verschiebbar angeordnet. Die Spulen 7.1 und 7.2 sind Arbeitsspulen, während die Spule 7.3 eine Reservespule darstellt. Die Lunten 6.1 und 6.2 führen über die Ringnut 5 zu zwei benachbarten, jedoch nicht dargestellten Streckwerken. Nachdem die Vorgarnspule 7.1 leer geworden ist, wird die Lunte 6.2 in die durch das Auslaufen der Lunte 6.1 frei gewordene Nut 5 manuell oder automatisch umgehängt. Ebenso wird die Lunte 6.3 in die durch das Umlegen der Lunte 6.2 frei gewordene Ringnut 5 umgehängt. Die Vorgarnspulen 7.1, 7.2 und 7.3 werden zur Maschinenmitteiebene 11 durchgeschoben, so dass eine neue Reservespule auf die Querschiene 10 gebracht werden kann. Die in der Fig. 2 gezeigte horizontale Stellung verläuft geneigt zur Maschinenmitteiebene 11, damit die Lunten 6.1, 6.2 und 6.3 windschief aneinander vorbeilaufen und einander nicht berühren. Die DE-Patentanmel-dung P 3 926 347.9 befasst sich eingehender mit diesem Thema. Eine Haltestange 13 erstreckt sich nach oben und durchquert einen Trägerbalken 15. Am oberen Ende der Haltestange 13 ist eine Hutmutter 17 aufgeschraubt, die den ganzen Luntenführer trägt. Auf einigen Abstand unterhalb des Trägerbalkens 15 ist ein Winkelblech 19 zwischen zwei Muttern 20, 21 eingespannt. Mit seinem vertikalen Schenkel liegt das Winkelblech 19 gegen eine Längsfläche des Trägerbalkens 15 an, mit dem Zweck, die geneigte Stellung des Umlenkkörpers 4 einzustellen. Der Abstand zwischen dem Trägerbalken 15 und der Mutter 20 bezweckt, die Übertragung von Vibrationen des Gestells und somit des Trägerbalkens 15 auf die Haltestange 13 und den Umlenkkörper 4 herabzusetzen. Es ist ersichtlich, dass der herkömmliche Luntenführer aus mehreren Teilen, 17,19, 20, 21 usw. zusammengesetzt werden muss, was herstellungsmässig ungünstig ist. Auch muss ein Gewinde im oberen Abschnitt der Haltestange 13 gefertigt werden. Die Montage ist besonders aufwendig, da das Winkelblech 19 nur nach einigem Probieren in die gewünschte Stellung gebracht werden kann. Ausserdem besteht die Gefahr, dass die Einspannung des Winkelbleches 19 durch die Vibrationen gelockert wird.
Der in den Fig. 3 und 4 gezeigte Luntenführer 30 weist einen Umlenkkörper 31 und eine Haltestange 32 auf. Der obere Endbereich der Haltestange 32 ist derart umgebogen, dass ein dadurch gebildeter freier Schenkel 34 parallel zum gegenüberliegenden Teil der Haltestange 32, der sozusagen einen eingegliederten Schenkel 35 darstellt, verläuft. Der freie Schenkel 34 wird einfach in ein Loch bzw. eine Längsnut 36 eines sich parallel zur Maschinenmitteiebene 11 im Gatter der Ringspinnmaschine erstreckenden und die Querschienen 10 stützenden Trägerbalken 37 eingehängt bzw. umgehängt. Ein nachgiebiger Stützkörper 39 in Form eines länglichen Streifens aus elastischem Gummi oder Kunststoff ist in einer entsprechenden Längsnut des Trägerbalkens 37 eingelassen. Der Luntenführer 30 weist weniger Einzelteile auf als der Luntenführer gemäss Fig. 1. Die Montage ist wesentlich schneller. Der Stützkörper 39 kann auf der ganzen Länge der Ringspinnmaschine bereits im Herstellerwerk eingelassen werden. Das Loch bzw. die Längsnut 36 und der freie Schenkel 34 können Spiel haben. Die Endmontage besteht lediglich in dem Einhängen des freien Schenkels 34 in das Loch 36, wodurch die Haltestange 32 endgültig, sicher und unbeweglich positioniert ist. Der Stützkörper 39 dient einerseits dazu, die Haltestange 32 unbeweglich zu positionieren und andererseits, die Übertragung von Vibrationen zu unterbinden. Obgleich die Schenkel 34 und 35 divergierend ausgeführt werden können, ist eine parallele Anordnung vorzuziehen. Die Haltestange 32 ist mit Vorteil vertikal und der Umlenkkörper 31 horizontal ausgerichtet.
Der Umlenkkörper 31 ist vorzugsweise aus Kunststoff und ist durch Nuten bzw. Ausnehmungen 40.1, 40.2, 40.3 und dadurch gebildete, zur Maschinenmitteiebene 11 weisende Stege 41 kammartig gestaltet, wobei der Abstand des Nutengrundes 43 einer jeden Nut 40.1, 40.2 und 40.3 zur Maschinenmitteiebene 11 verschieden ist, derart, dass der Ab-
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stand des Nutengrundes 43 der Nut 40.3, die am weitesten von der Haltestange 32 entfernt ist, grösser ist als der des Nutengrundes 43 der Nut 40.2.
Die Haltestange 32 ist in ihrem unteren Bereich abgewinkelt und das abgewinkelte Ende 44 ist im Umlenkkörper 31 eingefasst bzw. eingeprägt bzw. eingeleimt. Ein Teil der vertikalen Haltestange 32 verläuft dabei zwischen zwei Stegen 45.1 und 45.2. Durch die Einfassung des abgewinkelten Endbereiches 44 der Haltestange 32 ist auch die Position des Umlenkkörpers 31 gegenüber der Haitestange 32 vibrationsfrei gesichert.

Claims (10)

Patentansprüche
1. Luntenführer an einer Textilmaschine, insbesondere einer Ringspinnmaschine, mit einem Umlenkkörper (31) für eine Anzahl von Lunten (6.1, 6.2, 6.3) und mit einer Haltestange (32), deren unterer Endbereich mit dem Umlenkkörper und deren oberer Endbereich mit einem Trägerbalken (37) im Gatter verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltestange in ihrem oberen Endbereich einen freien Schenkel (34) und einen eingegliederten Schenkel (35) aufweist, dass der freie Schenkel in den Trägerbalken eingehängt ist und dass der eingegliederte Schenkel an einem nachgiebigen Stützkörper (39) anliegt.
2. Luntenführer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltestange in ihrem oberen Endbereich umgebogen ist und dass der umgebogene Teil den freien Schenkel (34) darstellt.
3. Luntenführer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beide Schenkel (34, 35) parallel zueinander verlaufen.
4. Luntenführer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltestange vertikal ausgerichtet ist.
5. Luntenführer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützkörper am Trägerbalken angeordnet ist.
6. Luntenführer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerbalken ein Längsträger ist und dass der Stützkörper gemeinsam für eine Mehrzahl von Luntenführern vorgesehen ist.
7. Luntenführer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltestange in ihrem unteren Endbereich abgewinkelt ist und dass der abgewinkelte Endbereich im Umlenkkörper eingefasst ist.
8. Luntenführer nach einem der vorstehenden Ansprüche mit einem Umlenkkörper (31) für je einer Nut (40.1, 40.2, 40.3) zugeordnete Lunten, dadurch gekennzeichnet, dass der Umlenkkörper durch die Nuten kammartig gestaltet ist und dass der Abstand des Nutengrundes (43) jeder Nut zur vertikalen Maschinenmitteiebene (11) verschieden ist.
9. Luntenführer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen einer Nut (40.3) und der Maschinenmitteiebene (11) im Vergleich zum Abstand zwischen einer näher zur Haltestange (32) angeordneten Nut (40.2) und der Maschinenmitteiebene grösser ist.
10. Luntenführer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Umlenkkörper aus Kunststoff ist.
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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH4158/89A CH680595A5 (de) 1989-11-20 1989-11-20
EP90121530A EP0428957B1 (de) 1989-11-20 1990-11-10 Luntenführer
DE59009061T DE59009061D1 (de) 1989-11-20 1990-11-10 Luntenführer.
US07/615,385 US5086990A (en) 1989-11-20 1990-11-19 Roving guide

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CH4158/89A CH680595A5 (de) 1989-11-20 1989-11-20

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EP (1) EP0428957B1 (de)
CH (1) CH680595A5 (de)
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