CH680506A5 - - Google Patents
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Description
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CH 680 506 A5
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Reifengleitschutzkette nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei einer bekannten Reifenkette dieser Art besteht die Halte- und Spannvorrichtung aus mehreren kreuzförmig zueinander angeordneten abgekröpften Bügein, die über ein Kupplungsteil an Gummiriemen befestigt sind, die in die Radfelge eingehängt werden. Diese Halte- und Spannvorrichtung steht relativ weit über die Reifenaussen-seite vor. Hierbei ist zu beachten, dass normalerweise Teile, die sich über die Gesamtbreite des Kraftfahrzeuges erstrecken, verboten sind. Hinzu kommt, dass die Verpackung dieser Kette durch die abgekröpften Bügel sehr gross und aufwendig ist. Es ist auch nachteilig, dass für die Montage der Kette die Radkappen des Kraftfahrzeuges abgenommen werden müssen, um die Gummiriemen einhängen zu können. Bei Kraftfahrzeugen, die keine Felgen mit Öffnungen, wie beispielsweise Aluminiumfelgen aufweisen, kann die Halte- und Spannvorrichtung überhaupt nicht montiert werden. Schliesslich sind auch die Herstellungskosten dieser Kette äusserst hoch, da die Halte- und Spannvorrichtung kompliziert und aus vielen Einzelteilen ausgebildet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kette dieser Art so auszubilden, dass ihre Halte-und Spannvorrichtung einfach und kostengünstig hergestellt und montiert werden kann und nicht nennenswert über die Reifenflanke vorsteht.
Diese Aufgabe wird bei einer Kette der gattungsbildenden Art erfindungsgemäss mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Infolge der erfindungsgemässen Ausbildung liegt die Halte- und Spannvorrichtung an der Reifeninnenseite, wo sie geschützt und raumsparend angeordnet werden kann. Vorzugsweise kann das Spannteil ein elastischer Verbindungsstrang sein, der mit dem Laufteil verbunden ist. Dadurch liegt das Halte- und Spannteil dicht an der Reifenflanke an, so dass keine vorstehenden gefährlichen Teile vorhanden sind. Das Spannteil übt eine Vorspannkraft auf das Laufteil aus, so dass dieses einen sicheren Sitz hat und damit eine hohe Laufruhe der Kette gewährleistet. Das Spannteil erleichtert zudem infolge seiner Vorspannkraft die Montage der Kette, da das Laufteil wegen der Vorspannkraft in die richtige genaue Lage an den Reifen gezogen wird.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung. Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht auf die Reifenlauffläche eines Kraftfahrzeugrades, das mit einer erfindungsgemässen Reifenkette versehen ist,
Fig. 2 und 3 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles I bzw. III in Fig. 1.
Die in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Reifenkette ist eine Schneekette und hat vorzugsweise ein end-und stossloses Laufteil 1, das zwischen einem Innen- und Aussenteil 2 und 3 liegt.
Das Laufteil 1 besteht aus vorzugsweise parallel zueinander verlaufenden Kettensträngen 4, 4', 4", 4"', 4a, 4a', 4a", 4a"' und 5, 5', 5", 5'", 5a, 5a', 5a", 5a'" sowie Greifstücken 6, 6', 6a, 6a' und 7,7', 7", 7a (Fig. 1,2, 3).
Die Greifstücke 6, 6', 6a, 6a' sind kurze Bügel, die die Kettenlauffläche 8 und die äussere Reifenflanke 10 teilweise umgreifen. Die einen Schenkel 11, 11', 11", 11'" der Bügel ragen bis etwa in halbe Breite der zugehörigen Reifenaussenseite 10. Die freien Schenkelenden 11a, 11a', 11a", 11a'" sind mit einem geschlossenen Ring 12 des Aussenteiles 3 verbunden. Der Ring 12 kann aus einem Drahtseil, aus Federstahl oder aus Kunststoff hergestellt sein. Die Bügel 6, 6', 6a, 6a' haben ferner im Laufteil 1 der Reifenkette befindliche Schenkel 101, die rechtwinklig zu den Schenkeln 11,11', 11", 11'" liegen und vorzugsweise einstückig mit ihnen ausgebildet sind. Vorteilhaft sind die Bügel einstückig mit in Umfangs-richtung des Laufteiles 1 weisenden Greifelementen 13, 13', 14,14' ausgebildet, die wie die Bügel Spikes 15 aufweisen. Die Greifelemente 13, 13', 14, 14' sind an den Schenkeln 101 vorgesehen, die sie in Um-fangsrichtung des Laufteiles 1 auf beiden Seiten vorzugsweise gleich weit überragen. Im Ausführungsbeispiel liegen jeweils ein Greifelement 13 und 14 bzw. 13' und 14' mit axialem Abstand nebeneinander.
Die Greifelemente sind vorzugsweise rechteckig ausgebildet, wobei die Greifelemente 13, 13' quer zur Umfangsrichtung des Laufteiles 1 breiter sind als die Greifeiemente 14, 14'. Ausserdem erstrecken sich die Greifelemente 13, 13' etwa bis in Höhe der Reifenflanke 9 und haben abgeschrägte Ecken 16, 16'. Durch die Greifelemente 13, 13', 14, 14' haben die Bügel 6, 6', 6a, 6a' ein solches Profil, dass sie zusammen mit den Spikes 15 eine hohe Griffigkeit und Spurhaltung gewährleisten.
Die Greifstücke 7, 7', 7", 7a liegen zwischen den Bügeln 6, 6', 6a, 6a', in Umfangsrichtung des Laufteiles gesehen. Die Greifstücke 7, 7', 7", 7a erstrecken sich quer zur Umfangsrichtung des Laufteiles 1 und sind leistenförmig ausgebildet. Sie verbinden die Kettenstränge 4, 4' und 5, 5' sowie die Kettenstränge 4", 4a" und 4a', 4a und 5a, 5a' und 5", 5a" sowie 5'", 5a'" miteinander.
Die Bügel 6, 6', 6a, 6a' können aus Metall, Kunststoff oder Gummi bestehen. Sie sind mit dem Innenteil 2 der Reifenkette verbunden. Es wird bei montierter Kette durch vorzugsweise zwei paarweise seitlich neben der Radfelge 17 sehnenartig angeordnete Verbindungsstränge 18 bis 21 (Fig. 3) gebildet. Diese Verbindungsstränge bestehen aus elastischem Material, wie beispielsweise Gummi oder dgl. Die Verbindungsstränge 18, 19 sind mit ihren Enden 22 bis 25 an den Greifstücken 6a, 6a' und die Verbindungsstränge 20, 21 mit ihren Enden 26 bis 29 an den Greifstücken 6, 6' befestigt.
Die Verbindungsstränge 18,19 bzw. 20, 21 verlaufen parallel und mit Abstand nebeneinander. Die längeren, innen Hegenden Verbindungsstränge 19, 21 liegen nahe benachbart zum äusseren Felgenrand
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30, während die Stränge 18, 20 von den benachbarten Greifstücken 7 bzw. 21 einen Abstand haben, der grösser ist als der Abstand der Stränge 18 und 19 bzw. 20 und 21 voneinander.
Die Verbindungsstränge üben auf das Laufteil 1 eine nach innen auf die die Stränge schneidende Axialebene gerichtete Zugkraft aus. Dadurch hat die Reifenkette auf dem Reifen einen sehr sicheren Sitz. Die Verbindungsstränge erleichtern auch die Montage, da sie das Laufteil in der Endphase der Montage automatisch in die richtige Lage zum Reifen ziehen. Um die Montage zu erleichtern, ist auf den Verbindungssträngen 18, 19 bzw. 20, 21 jeweils eine handschuhartige Tasche 31 und 32 befestigt (Fig. 1, 3). Diese Taschen bestehen vorzugsweise aus wetterfestem Textilgewebe und verbinden die Stränge 18 und 19 sowie 20 und 21 miteinander. Die Taschenöffnungen 33, 34 weisen bei der Lage gem. Fig. 3 nach unten und aussen, so dass die Hände leicht und schnell in die Taschen geschoben werden können.
Zur Montage der beschriebenen Reifenkette wird zunächst das Laufteil 1 lose über die Reifenlauffläche gelegt. Dann muss die Bedienungsperson beide Hände in die Taschen 31, 32 stecken. Dann wird das Laufteil 1 zuerst an einer Seite mit der in der Tasche befindlichen Hand nach hinten über die Lauffläche des Reifens geschoben. Anschliessend wird mit der anderen Hand das Laufteil an der gegenüberliegenden Seite von vorn nach hinten geschoben. Das restliche untere Laufteilstück liegt nun noch vor dem Reifen und wird fest gegen ihn gedrückt.
Wenn dann das Kraftfahrzeug langsam angefahren wird, wird das restliche Laufteilstück unter der Vorspannkraft der an der Reifeninnenseite liegenden Verbindungsstränge 18 bis 21 selbsttätig auf die Reifenlauffläche gezogen. Die Reifenkette liegt dann einwandfrei am Reifen an, wobei sich die Verbindungsstränge automatisch etwas entspannen.
Zur Demontage der Reifenkette muss das Kraftfahrzeug so abgestellt werden, dass die Reifenauf-standsfläche zwischen zwei der Bügel 6, 6', 6a, 6a' liegt. Dann wird das Laufteil 1 so vom Reifen gezogen, dass die Kette auf dem Untergrund liegt. Das Kraftfahrzeug muss dann nur noch von der Kette heruntergefahren werden. Dann kann die Kette sehr klein zusammengelegt und kompakt verpackt oder verstaut werden.
Claims (10)
1. Reifengleitschutzkette mit einem Laufteil, das zwischen einem Innen- und Aussenteil liegt und mit einer Halte- und Spannvorrichtung am Reifen gesichert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Halte-und Spannvorrichtung (18 bis 21) durch mindestens ein an der Reifeninnenseite (9) liegendes Spannteil gebildet ist, das eine in Richtung auf die Reifeninnenseite gerichtete Zugkraft auf das Laufteil (1) ausübt.
2. Kette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannteil (18 bis 21) durch einen elastischen Verbindungsstrang (18; 19; 20; 21) gebildet ist.
3. Kette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder Seite benachbart zur Reifenfelge (17) jeweils zwei paarweise nebeneinander angeordnete Spannteile (18; 19; 20; 21) vorgesehen sind, die vorzugsweise sehnenartig in bezug auf die Reifeninnenseite (9) angeordnet sind.
4. Kette nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannteile (18; 19; 20; 21) mit ihren Enden (22 bis 29) an vorzugsweise bügelartig ausgebildeten Greifgliedern (6, 6a, 6', 6a') angeordnet sind.
5. Kette nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweils weiter innen liegenden Spannteile (19; 21) nahe benachbart zum Felgenaussenrand (30) liegen und dass die weiter aussen liegenden Spannteile (18; 20) mit einem Abstand vom Laufteil (1) liegen, der in der Diametralebene des Reifens grösser ist als der Abstand vom innen liegenden Spannteil (19; 21).
6. Kette nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifglieder (6, 6', 6a, 6a') Bügel sind, die die Reifenlauffläche (8) zumindest teilweise übergreifen und dass sich die Schenkel (11,11', 11", 11'") der Bügel (6, 6', 6a, 6a') vorzugsweise bis über etwa die halbe Breite der Reifenseitenwand (10) erstrecken.
7. Kette nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifglieder (6, 6', 6a, 6a') Spikes (15) und/oder Greifelemente (13, 14, 13', 14') aufweisen, die sich in Reifenumfangsrich-tung erstrecken.
8. Kette nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass ausser den Greifgliedern (6, 6', 6a, 6a') weitere, vorzugsweise durch rechteckige Stege gebildete Greifglieder (7, 7', 7", 7a) im Laufteil (1) vorgesehen sind und dass die Greifglieder (6, 6', 6a, 6a', 7, 7', 7", 7a) über Kettenstränge (4, 4', 4", 4'", 4a, 4a', 4a", 4a'", 5, 5', 5", 5'", 5a, 5a', 5a", 5a'") des Laufteiles (1) miteinander verbunden sind und vorzugsweise aus Metall oder Kunststoff oder Gummi bestehen.
9. Kette nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die bügelartigen Greifglieder (6, 6', 6a, 6a') einen an der Reifenaus-senseite liegenden Schenkel haben, und dass die Schenkelenden (11 a, 11 a', 11 a", 11 a'") mit einem geschlossenen Ring (12) des Aussenteiles (3) verbunden sind, der aus Drahtseil, Federstahl oder Kunststoff besteht.
10. Kette nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass an den Spannteilen (18; 19; 20; 21) Handhaben, vorzugsweise handschuhartig ausgebildete und aus wetterfesten Material bestehende Taschen (31, 32) vorgesehen sind, deren Taschenöffnungen (33, 34) nach aussen weisen.
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