CH678915A5 - - Google Patents
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Description
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CH 678 915 A5
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Beschreibung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Herstellung von Lebensmittelpasteten und betrifft insbesondere eine Vorrichtung zur Herstellung von Hamburgerpasteten aus Hackfleisch.
Eine Pastetenformmaschine mit einem Trichter zur Aufnahme eines Vorrates von Hackfleisch-, wie z.B. gehacktem Rindfleisch, das laufend zu einer Füllstellung zur Zuführung des Hackfleischs in eine oder mehrere Formräume in einer sich hin- und herbewegbaren Formplatte gefördert wird, ist bekannt. Zum Füllen der Formräume wird auf das Hackfleisch Druck ausgeübt. Nachdem die Formräume gefüllt sind, wird die Formplatte zu einer Aus-stoss- oder Ausgabestellung bewegt, an der die Pasteten aus den Formräumen zur weiteren Bearbeitung herausgedrückt werden können.
Aus dem Stand der Technik sind die verschiedensten Formmaschinen bekannt, z.B. aus den US-PS'en 2 456 778, 3 378 608, 4 272 864, 4 597 134 und 4 768 941. Diese Maschinen formen die Fleischpasteten auf die verschiedenste Weise, wobei Jedoch bei der Bearbeitung des Fleisches Probleme auftreten, wie z.B. der zum Formen der Pastete erforderliche hohe Druck, das Ausbringen des Fleisches aus der Form, nachdem sie damit gefüllt wurde, das Auseinanderfallen der Fleischpasteten und das ungleichmässige Schrumpfen während des Garens sowie Pasteten, die nach dem Garen eine zähe Struktur haben.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren und eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zum Formen von Pasteten zu schaffen, bei denen die oben beschriebenen Probleme behoben sind.
Diese Aufgabe wird durch die in Anspruch 1 gekennzeichnete Erfindung gelöst.
Durch die Erfindung wird eine Fleischpasteten-formvorrichtung geschaffen, die eine Grundplatte mit durchgehenden Öffnungen aufweist, wobei eine Füllplatte drehbar in der Grundplattenöffnung befestigt ist. Unterhalb der Grundplatte ist eine Fleischzuführung angeordnet, die Fleisch durch Öffnungen in der Füllplatte drückt. Eine Formplatte bildet einen Formraum und ist relativ zur Grundplatte seitlich bewegbar zwischen einer Füllstellung, wobei sich ihr Formraum über der Füllplatte befindet, und einer Pastetenausgabesteilung, wobei der Formraum von der Füllplatte entfernt ist. Ein Antrieb dreht die Füllplatte relativ zur Formplatte.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen. So ist vorgesehen, dass sich die Füllplatte relativ zu einem Messer dreht, um Fasern von der Bodenfläche der Füllplatte während des Füllvorgangs abzuschneiden.
Erfindungsgemäss wird weiter ein Verfahren zum Formen einer Fleischpastete beschrieben, bei dem das Fleisch in einen scheibenförmigen Formraum durch Öffnungen in einer Füllplatte, die ein Ende des Formraums begrenzt, gefüllt wird, und die Füllplatte relativ zu dem Rest der Form beim Einfüllen des Fleisches durch die Füllplattenöffnungen gedreht wird. Die Füllseite der Füllplatte wird mittels eines Messers gesäubert, das im wesentlichen senkrecht zur Pastetenachse angeordnet ist, indem die Füllplatte relativ zum Messer gedreht wird.
Weiter wird erfindungsgemäss eine Fleischpastete beschrieben, bei der längliche Fleischstränge in einem im wesentlichen kreisförmigen Muster um die Pastetenachse angeordnet sind.
Mit der Erfindung werden in vorteilhafter Weise Fleischpasteten geschaffen, die ihre Form beibehalten und bei ihrer Handhabung und/oder beim Garen nicht auseinanderfallen.
Weiter werden in vorteilhafter Weise mit der Erfindung Fleischpasteten geformt, ohne übermässiges Bearbeiten des Fleisches.
Schliesslich werden mit der Erfindung in vorteilhafter Weise Fleischpasteten geschaffen, die gleichförmig garen und gleichförmig um die Mittelachse der Pastete schrumpfen, so dass man eine kreisförmige, flache Form auch nach dem Garen erhält.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Teilschnitt einer Pastetenformvor-richtung;
Fig. 2 eine Seitenansicht einer mittels der Vorrichtung gemäss Fig. 1 geformten Lebensmittelpastete;
Fig. 3 eine seitliche Schnittansicht der Pastetenform;
Fig. 4 eine Aufsicht auf die Pastetenform der Vorrichtung gemäss Fig. 1, wobei die Füllplatte und andere Bauteile oberhalb der Grundplatte weggelassen wurden;
Fig. 5 eine vergrösserte Teilschnittansicht längs der Linie 5-5 in Fig. 4;
Fig. 6 eine vergrösserte Teilschnittansicht längs der Linie 6-6 in Fig. 4; und
Fig. 7 eine Explosionsansicht der drehbaren Füllplatte und zugeordneter Teile.
Die Pastetenformmaschine ist allgemein in Fig. t dargestellt und kann allgemein den gleichen Aufoau wie die in den US-PS'en 4 597134 und 4 768 941 gezeigten Maschinen haben, wobei die genannten Patentschriften Bestandteil dieser Beschreibung sein sollen.
Die Pastetenformvorrichtung umfasst eine Basis 10, auf der ein Trichter 12 gelagert ist, in dem sich eine grosse Menge des Produktes befindet, aus dem Pasteten geformt werden sollen, wie z.B. Hackfleisch. Die Beschreibung erfolgt unter Bezugnahme auf Hackfleisch zum Formen von Hamburgerpasteten, wobei jedoch offensichtlich ist, dass die Beschreibung jedoch in gleicher Weise die Bildung von Pasteten aus irgendeinem anderen Lebensmittel umfasst, das ein Material enthält, welches beim Garen dazu neigt, seine Form zu verlieren.
Der Trichter 12 hat vorzugsweise die Form eines umgekehrten Kegels, wobei eine Förderschnecke 14 sich im wesentlichen längs der Innenwand des Trichters 12 erstreckt und mittels eines geeigneten Antriebs 16 gedreht wird. Das Kolbengehäuse 18 bil-
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dét eine Kammer 20, in die das Hackfleisch 22 mittels der Förderschnecke 14 eingebracht wird.
Wie man in den Figuren sieht, umfasst die Kammer 20 weiter einen rechtwinkligen Abschnitt 24 an ihrem oberen Ende, der direkt unterhalb der Formstation 26 angeordnet ist, wie weiter unten beschrieben. Für den Fachmann ist es jedoch verständlich, dass die verschiedensten Formen der Kammer 20 geeignet sind, solange mit der Kammer 20 Fleisch zur Formstation 26 zugeführt werden kann.
Ein Kolben 28 wird in geeigneter Weise angetrieben, um das Fleisch 22 in der Kammer 20 nach oben und in die Formstation 26 zur Ausbildung der Pasteten zu drücken, wie weiter unten beschrieben wird.
Für den Fachmann ist ersichtlich, dass die vorliegende Erfindung, die sich speziell auf die unten beschriebene Formstation 26 bezieht, mit verschiedenen Zuführmechanismen betrieben werden kann, die sich von der in Fig. 1 dargestellten unterscheiden.
Die Formstation 26 umfasst, wie deutlich in Fig. 3 dargestellt, eine Grundplatte 30, die in geeigneter Weise am Kolbengehäuse 18 mittels Schrauben 32 befestigt ist (siehe Fig. 1 und 7). Die Grundplatte 30 umfasst eine zylindrische Öffnung 34 (siehe Fig. 7), innerhalb der eine scheibenförmige oder zylindrische Füllplatte 36 aufgenommen wird, die sich um ihre Mittelachse 38 in bezug auf die Grundplatte 30 drehen kann, wie im folgenden beschrieben.
Die Grundplatte 30 umfasst weiter radial ausgerichtete Schlitze 40, die eine Messerhalterung 42 aufnehmen, die eine Schneidklinge oder ein Messer 44 (siehe Fig. 6 und 7) gegen Drehung mit der Füllplatte 36 sichern, wie im einzelnen weiter unten beschrieben wird. Das Messer 44 umfasst gegenüberliegende Schneidkanten 45a und 45b (siehe Fig. 6 und 7) auf gegenüberliegenden Seiten der Messermitte (die mit der Füllplattenachse 38 zusammenfällt), wodurch man einen verbesserten Betrieb erreicht, wie weiter unten beschrieben.
Die Füllplätte 36 umfasst eine zylindrische Aussparung 46, innerhalb der das Messer 44 aufgenommen wird, wobei eine geeignete Feder, wie z.B. eine O-Ringfeder 48 aus Urethan (siehe Fig. 6 und 7), das Messer 44 nach oben in die Füllplattenaussparung 46 und gegen den Boden der Füllplatte 36 vorspannt.
Auf der Oberseite der Grundplatte 30 ist eine Formplatte 50 vorgesehen, die eine zylindrische Öffnung 52 zur Ausbildung eines zylindrischen oder scheibenförmigen Formraums 54 aufweist. Die Formplatte 50 weist bei dieser Darstellung einen einzigen Formraum 54 auf. Es liegt jedoch im Rahmen der Erfindung, dass sie mehrere transversal ausgerichtete Formräume aufweisen kann, wodurch mehrere Pasteten an der Formstation 26 geformt werden können. Während weiter scheibenförmige Räume die bevorzugte Form für die geformten Pasteten bilden, liegt es ebenfalls im Rahmen der Erfindung, dass unterschiedlich geformte Räume, wie z.B. quadratisch geformte oder oval geformte, verwendet werden können.
An der Oberseite der Grundplatte 30 sind auf gegenüberliegenden Seiten der Formplatte 50 Distanzplatten 56 befestigt, wodurch ein Kanal gebildet wird, in dem die Formplatte 50 beim Betrieb gleiten kann. D.h., wie im folgenden beschrieben, die Formplatte 50 kann seitlich zwischen einer Füllstellung oberhalb der Füllplatte 36 (siehe Fig. 3) und einer Ausstoss- oder Ausgabestellung, beabstandet von der Füllplatte 36, bewegt werden. Es können Distanzplatten 56 mit unterschiedlicher Dicke (Höhe) entsprechend der gewünschten Dicke der geformten Fleischpastete (und somit der Dicke der Formplatte 50) verwendet werden, wie dies offensichtlich ist.
An den Oberseiten der Distanzplatten 56 und oberhalb der Formplatte 50 sind eine Abdeck- oder Kopfplatte 60 (siehe Fig. 3) befestigt, um die Oberseite des Formraums 54 zu bilden (als auch um die Oberseite des Kanals für die seitliche Bewegung der Formplatte 50 zu bilden).
Ein Fleischsammler 64 (siehe Fig. 4) kann ebenfalls unterhalb der Formstation 26 vorgesehen sein. Dieser Sammler 64 besteht im wesentlichen aus einer Rinne, die das Fleisch 22 aufnimmt, das zwischen den Platten der Formstation 26 heraustreten kann.
Ein Antriebsmotor 70 ist in geeigneter Weise an der Formstation 26, z.B. mittels der in den Fig. 4 und 7 dargestellten schwenkbaren Halterung 72, befestigt. Eine geeignete Verriegelung, wie z.B. ein Schnellverschlussstiftmechanismus 74 (siehe Fig. 4), ist vorgesehen, um den Motor 70 während des Betriebs in der Stellung zu sichern, wobei der Motor 70 ebenfalls verschwenkt werden kann, um die Formstation 26 während der Wartung oder ähnlichem freizugeben.
Der Motor 70 treibt eine Schnecke 76 an, die sich in eine Bohrung 78 in der Grundplatte 30 erstreckt. Eine geeignete Kupplung 80 ist zwischen der Schnecke 76 und dem Motor 70 vorgesehen, um die Antriebskräfte auf die Schnecke 76 zu übertragen, während ebenfalls eine Verschwenkung des Motors 70 zur Freigabe der Formstation 26 möglich ist, wie oben beschneben.
Für den Fachmann ist ersichtlich, dass jedoch neben dem in den Zeichnungen dargestellten Antriebsmechanismus andere Antriebe geeignet sind, um die Füllplatte 36 in geeigneter Weise anzutreiben und irgendeine Anzahl derartiger anderer Antriebe ebenfalls in vorteilhafter Weise verwendet werden kann.
Am Aussenumfang der Füllplatte 36 ist eine Schneckenverzahnung 86 vorgesehen, die mit der Schnecke 86 kämmt (siehe Fig. 5), so dass die Füllplatte um ihre Achse 38 während des Betriebs gedreht wird.
Die Füllplatte 36 umfasst weiter mehrere Füllöffnungen 88, durch die das Fleisch 22 aus dem rechtwinkligen Abschnitt 24 der Kammer zum Formraum 54 hindurchtreten kann, wie weiter unten beschrieben. Die Füllöffnungen 88 sind vorzugsweise rund und vertikal, d.h. sie verlaufen rechtwinklig zu der oberen und unteren Fläche der Füllplatte 36, Derartige Öffnungen 88 schaffen eine grosse Füllfläche über die Füllplatte 36 (eine grössere Füllfläche als die man mit üblichen geraden schlitzförmigen Füllöffnungen beim Stand der Technik erhält). Diese grosse Füllfläche als auch die vertikale Ausrichtung der Öffnungen 88 (die einen minimalen Zuführ-
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absfand durch die Platte 36 erfordern) ermöglichen es, dass das Fleisch 22 unter Verwendung niedriger Drücke in den Formräum 54 eingebracht werden kann, wodurch man sowohl den Energieverbrauch als auch die erneute Bearbeitung des Fleisches 22 so klein wie möglich macht. Es sind natürlich ebenfalls andere Formen und Ausrichtungen der Öffnungen 88 in vorteilhafter Welse möglich, die im Rahmen der Erfindung liegen sollen.
Für den Fachmann ist es ebenfalls ersichtlich, dass unterschiedliche Füllplatten mit unterschiedlicher Grösse und unterschiedlich beabstandeten Öffnungen verwendet werden können, die je nach Art des zu formenden Fleisches 22 ausgetauscht werden können.
Weiter ist es für den Fachmann ersichtlich, dass die oben beschriebene Pastetenformmaschine auf einfache Weise arbeitet. Die obige Maschine kann leicht gesäubert werden, wobei lediglich eine kleine Anzahl von Teilen entfernt werden muss, was einen wichtigen Faktor für Maschinen darstellt, die eine häufige Reinigung benötigen. Um weiter das leichte Reinigen zu erleichtern, ist die Schnecke 76 vorzugsweise so ausgerichtet, dass sie im wesentlichen auf der Schneckenverzahnung 86 selbstdrehend ist, wenn sie während des Wiederzusammenbaus nach dem Reinigen in die Bohrung 78 eingesetzt wird.
fm folgenden soll die Betriebsweise der oben beschriebenen Pastetenformmaschine beschrieben werden.
Die Förderschnecke 14 wird in geeigneter Weise angetrieben, um das Fleisch 22 von dem Trichter 12 in die Zuführkammer 20 zu drücken. Der Kolben 28 bewegt sich abwechselnd nach oben und unten, so dass bei jedem Hub das Fleisch in den direkt unterhalb der Füllplatte 36 liegenden'Kammerabschnitt 24 gedrückt wird. Der Druck von dem Kolben 28 bewirkt, dass das Fleisch 22 nach oben gegen den Boden der Füllplatte 36 gedrückt wird, und dadurch durch die Füllöffnungen 88 in der Füllplatte 36 gedrückt wird (siehe insbesondere Fig. 5).
Beim Hindurchdrücken des Fleisches 22 durch die FüllpfattenÖffnungen 88 wird die Füllplatte 36 ebenfalls um ihre Achse 38 mittels des Antriebsmotors 70 durch das Zusammenwirken der Schnecke 76 und der Füllplattenschneckenverzahnung 86 gedreht
Es hat sich herausgestellt, dass eine Umdrehung der Füllplatte 36 mit einer Geschwindigkeit von 45 Umdrehungen pro Minute Füllzeiten von weniger als einer Sekunde (und ungefähr einer 90° Umdrehung der Füllplatte 36 während des Füllens) für einige Fleischsorten geeignet ist. Eine Steigerung der Drehgeschwindigkeit der Füllplatte 36 ergibt dichtere Pasteten, wohingegen eine Verminderung der Umdrehungsgeschwindigkeit zu loseren geformten Pasteten führt.
Weiter schneidet das stationäre Messer 44 beim Drehen der Füllplatte 36 die sich vom Boden (oder der stromaufwärtigen Seite) der Füllplatte 36 erstreckenden Fteischfasem ab. Dies verhindert ein Verstopfen der Öffnungen 88, indem verdrehte Fleischfasern zwischen den Öffnungen 88 abgeschnitten werden, und verhindert weiter, dass das
Fleisch 22 aus dem Formraum 54 wieder zurückgezogen wird, indem Fleischstränge am Boden der Füllplatte 36 abgeschnitten werden. Da weiter das Messer 44 im wesentlichen relativ zum Fleisch 22 stationär ist (d.h. obwohl das Fleisch 22 sich über das Messer 44 bewegt, bewegt sich das Messer 44 nicht seitlich zur Zuführrichtung durch das Fleisch 22), wird ein unerwünschtes erneutes Bearbeiten des Fleisches 22, das in Pasteten geformt wird, so klein wie möglich gehalten.
Weiter ist das Messer 44 während des Betriebs aufgrund der gegenüberliegenden Schneidkanten 45a und 45b auf gegenüberliegenden Seiten der Achse 38 stabil. D.h., es werden nicht nur seitliche Kräfte auf das Messer 44 aufgrund seiner im wesentlichen stationären Stellung relativ zum Fleisch 22 so klein wie möglich gehalten, sondern es wird weiter der Tendenz jeder Schneidkante 45a oder 45b des Messers 44, nach hinten zu kippen, durch im allgemeinen gleiche, jedoch entgegengesetzte Kräfte, die auf die gegenüberliegenden Kanten 45b oder 45a einwirken, entgegengewirkt.
Wenn der Formraum 54 mit Fleisch 22 gefüllt ist, wird eine Pastete aus dem Fleisch 22 geformt, das in einem im wesentlichen kreisförmigen/spiralförmigen Muster liegt. Die Formplatte 50 wird dann seitlich zwischen den Abstandsplatten 56 bewegt, so dass die zylindrische Öffnung 52 der Formplatte von der Formstation 26 zu einer Ausgabestellung wegbewegt wird.
Während dieser Bewegung wird die Pastete von der Formplatte 50 getragen, während sie über die Grundplatte 30 und unter der Kopfplatte 60 gleitet. Diese Gleitbewegung unterstützt die Formhaltung der Pastete durch Verdrehen der Fleischfasern an der Oberseite und Unterseite der Pastete, wodurch die Pastete wirksam verbunden wird.
Die Pastete wird dann aus der Formplatte 50 mittels geeigneter Mittel ausgestossen und je nach Wunsch verwendet oder verpackt. Die Formplatte 50 wird dann zu der Stellung zurückgeführt, bei der ihre zylindrische Öffnung 52 sich über der Füllplatte 36 befindet, um eine weitere Pastete zu formen.
Fleischpasteten 100, die wie oben beschrieben geformt werden (siehe Fig. 2), sind stabil und gegen Auseinanderbrechen während der Handhabung und/oder dem Garen sicher. Weiter haben die Fleischpasteten 100 ein kreisförmiges/spiralförmiges Muster ihrer Fleischstränge symmetrisch um ihren Mittelpunkt, mit einer im wesentlichen gleichförmigen Dichte des Fleisches 22.
Die so geformten Fieischpasteten 100 ergeben einen idealen «fertiggegarten» Zustand, wobei die Pasteten gleichförmig um ihren Mittelpunkt schrumpfen. Die Pasteten weisen weiter am häufigsten erwünschterweise eine kreisförmige Form auf, so dass das gleichförmige Schrumpfen sicherstellt, dass die Pasteten 100 ihre gewünschte kreisförmige Form auch nach dem Garen beibehalten.
Es wird bevorzugt, dass in dem Fall, in dem sich die Füllplatte 36 nur um 90° während des Formens einer Pastete 100 dreht, das in den Figuren dargestellte Messer 44 nicht vollständig die sich vom Boden der Füllplatte 36 erstreckenden Fleischfasern abschneidet. Der Schneidvorgang wird dennoch bei
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einem derartigen Betrieb als ausreichend angesehen, um die oben beschriebenen Vorteile der Erfindung zu erreichen. Sollte jedoch ein vollständiges Schneiden erwünscht sein, so ist es für den Fachmann ersichtlich, dass die Drehung der Füllplatte 36 während des Bildens der Pastete 100 auf 180° gesteigert oder alternativ ein Messer mit X-Form (mit 90° zwischen den Schenkeln) verwendet werden kann.
Weitere Gesichtspunkte, Ziele und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus dem Studium der Beschreibung, der Zeichnungen und den beigefügten Ansprüchen.
Claims (15)
1. Vorrichtung zur Herstellung von Lebensmittelpasteten, gekennzeichnet durch eine Füllplatte (36) mit einer im wesentlichen flachen Oberfläche und durchgehenden Öffnungen (88), eine Einrichtung (50, 60) zur Bildung eines scheibenförmigen Formraums (54) auf der Füllplatte (36), eine Einrichtung (18, 28) zur Zuführung von Fleisch durch die Füllplattenöffnungen (88) in den gebildeten Formraum (54) und eine Einrichtung (76, 86) zum Drehen entweder der Füllplatte (36) oder der formraumbilden-den Einrichtung (50, 60) relativ zueinander während der Zuführung des Fleisches.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die relative Drehung der Füllplatte ( 36 ) und der den Formraum bildenden Einrichtung (50, 60) im wesentlichen um eine Achse senkrecht zur Füllplatte (36), die relativ zum Formraum (54) zentral angeordnet ist, erfolgt,
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum seitlichen Verschieben der den Formraum bildenden Einrichtung (50, 60) im wesentlichen parallel zur flachen Fläche der Füllplatte zur Ausgabe einer geformten Fieischpastete (100).
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die flache Fläche der Füllplatte die Bodenfläche des gebildeten Formraums (54) bildet und die Zuführeinrichtung (18, 28) einen unterhalb der Füllplatte (36) angeordneten Kolben (28) umfasst.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllpiatte (36) drehbar auf einer Grundplatte (30) befestigt ist und im wesentlichen kreisförmig ausgebildet ist, wobei eine Verzahnungsfläche (86) am Umfang angeordnet ist, und dass die Dreheinrichtung einen in die Füllplattenverzahnung (86) eingreifenden Verzahnungsantrieb (76) umfasst.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum entfernbaren Befestigen der Füllplatte (36) in bezug auf die Grundplatte (30), wobei mehrere Füllplatten (36) mit unterschiedlichen Öffnungen (88) austauschbar sind, um den entsprechenden zu formenden Fleischsorten zu entsprechen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Getriebeantrieb eine Getriebeschnecke (76) ist
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Getriebeschnecke (76) in eine Öffnung (78) durch die Grundplatte (30) erstreckt, und dass die Getriebeschnecke (76) mittels eines an der Grundplatte (30) befestigten Motors (70) angetrieben wird.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Schneidklinge (44), die zum Schneiden von Fleisch auf der der flachen Fläche der Füllplatte gegenüberliegenden Seite während der Zuführung des Fleisches (22) befestigt ist
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllpiatte (36) an einer Grundplatte (30) befestigt ist und sich in bezug auf die Grundplatte (30) während des Zuführens von Fleisch (22) dreht, und dass die Schneidklinge (44) gegen eine Drehung relativ zur Grundplatte (30) befestigtist
11. Vorrichtung nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (48) zum Vorspannen der Schneidklinge (44) gegen die Füllplatte (36).
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorspanneinrichtung eine O-Ringfeder (48) umfasst.
13. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllplattenöffnungen (88) im wesentlichen senkrecht zur flachen Fläche der Füllplatte verlaufen.
14. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der scheibenförmige Formraum (54) um eine Achse senkrecht zur Füllplatte (36) zentriert ist, und dass die Füllpiatte (36) und die den Formraum (54) bildende Einrichtung (50, 60) um die Achse relativ zueinander während des Zuführens von Fleisch (22) um mindestens 45 Grad gedreht werden.
15. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der scheibenförmige Formraum (54) um eine Achse senkrecht zur Füllplatte (36) zentriert ist, wodurch die relative Drehung der Füllplatte (36) und der den Formraum (54) bildenden Einrichtung (50, 60) im wesentlichen um diese Achse erfolgt, und dass weiter eine Schneidklinge (44) senkrecht zur Achse befestigt ist, um auf der der flachen Fläche der Füllplatte gegenüberliegenden Seite während des Zuführens des Fleisches (22) das Fleisch zu schneiden.
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