[go: up one dir, main page]

CH677687A5 - - Google Patents

Download PDF

Info

Publication number
CH677687A5
CH677687A5 CH433887A CH433887A CH677687A5 CH 677687 A5 CH677687 A5 CH 677687A5 CH 433887 A CH433887 A CH 433887A CH 433887 A CH433887 A CH 433887A CH 677687 A5 CH677687 A5 CH 677687A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
lock
latch
outside
door
switch
Prior art date
Application number
CH433887A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Hellmueller
Original Assignee
Hellmueller & Zingg Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hellmueller & Zingg Ag filed Critical Hellmueller & Zingg Ag
Priority to CH433887A priority Critical patent/CH677687A5/de
Priority to EP19880117912 priority patent/EP0315056A1/de
Publication of CH677687A5 publication Critical patent/CH677687A5/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B47/00Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means
    • E05B47/06Controlling mechanically-operated bolts by electro-magnetically-operated detents
    • E05B47/0676Controlling mechanically-operated bolts by electro-magnetically-operated detents by disconnecting the handle
    • E05B47/0684Controlling mechanically-operated bolts by electro-magnetically-operated detents by disconnecting the handle radially
    • E05B47/0688Controlling mechanically-operated bolts by electro-magnetically-operated detents by disconnecting the handle radially with a pivotally moveable coupling element
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B17/00Accessories in connection with locks
    • E05B17/22Means for operating or controlling lock or fastening device accessories, i.e. other than the fastening members, e.g. switches, indicators
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B47/00Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means
    • E05B2047/0048Circuits, feeding, monitoring
    • E05B2047/0067Monitoring
    • E05B2047/0069Monitoring bolt position
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B47/00Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means
    • E05B47/0001Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means with electric actuators; Constructional features thereof
    • E05B47/0002Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means with electric actuators; Constructional features thereof with electromagnets

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

1
CH 677 687 A5
2
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Fallenschloss mit Zutrittskontrolleinrichtung zum Schliessen und Öffnen einer Tür, welchem zu der Betätigung einer mit oder ohne zusätzliche Riegel versehenen Schlossfalle auf der Innenseite und auf der Aussenseite entsprechende Türdrücker zugeordnet sind, welche mit je einem Nussteil einer in senkrechten Ebenen geteilten Schlossnuss gekuppelt sind, wobei der aussenseitige Nussteil von der Aussenseite durch Betätigen eines Zylinderschlosses mit einem Schlüssel oder durch Erregen eines Magneten einer Zutrittskontrolleinrichtung mit der Schlössfalle kuppel-bar ist.
Fallenschlösser sind in vielen Ausführungen bekannt In der einfachsten Ausführungsform ist das Schloss beidseitig durch Türdrücker bedienbar und weist keine zusätzlichen Elemente auf. Werden höhere Anforderungen an die Festigkeit eines Fallenschlosses gestellt, können mit dem Hauptschloss ein oder zwei Zusatzfallen vorgesehen werden. Aber auch in diesem Fall ist das Fallenschloss von beiden Türseiten bedienbar.
Fallenschlösser mit zwei unterschiedlichen Funktionen auf der Innenseite und auf der Aussenseite werden dort eingesetzt, wo beispielsweise auf der Innenseite ein Fluchtweg immer vorhanden sein soll, während auf der Aussenseite als Normalfunktion der Drücker leerläuft und nur dann zum Öffnen der Tür verwendbar ist, wenn das zum Fallenschloss gehörende Zylinderschioss zuerst betätigt wird. Dadurch wird der Drücker über ein Gestänge mit der Schlossfalle gekuppelt, so dass beim Niederdrücken des Drückers die Türe geöffnet wird.
Die Betätigung des Zylinderschlosses kann noch mit einem Zutrittskontrollsystem kombiniert werden, bei welchem am Fallenschloss ein Magnet angeordnet ist, mit dem die Verbindung zwischen dem Drücker und der Schlossfalle hergestellt wird. Das Öffnen der Türe mit Hilfe des Zylinderschlosses ist Jedoch durch die Zutrittskontrolleinrichtung nicht erfasst
Aus der DE-PS 3 050 356 ist ein Fallen-Riegel-schloss für eine Paniktür bekannt, die eine geteilte Nuss aufweist und innenseitig durch Betätigung eines Türdrückers nach aussen öffnet Der mit dem innenseitigen Türdrücker im Eingriff stehende Nussteil weist einen Mitnehmerarm auf, der auf einen Panikhebel wirkt, welcher bei der Betätigung der Falle den Riegel einzieht Ein Elektromagnet, dessen Anker als ein unter Wirkung einer Rückstellfeder stehender Kupplungsschieber ausgebildet ist, zieht den Kupplungsschieber an, wodurch der Panikhebel durch eine Feder seitlich verschoben wird, so dass der Mitnehmerarm den Panikhebel nicht mehr erreichen kann und dadurch die Panikfunktion unterbrochen ist Bei Nichterregung des Elektromagneten wird der Panikhebel in den Schwenkbereich des Mitnehmerarmes geschoben, so dass die Tür durch Betätigung des innenseitigen Türdrückers geöffnet wird. Von der Aussenseite kann die Tür durch ein schlüsselbetätigtes Zylinderschioss unkontrolliert geöffnet werden.
. Bei einer weiteren bekannten Einrichtung (DE-PS
3 032 086) wird ebenfalls die Betätigung der Falle durch einen Drücker durch Erregung eines Magneten unterbrochen. Der Drücker weist im Hals federbelastete Stifte auf, die in eine als Anker eines Elektromagneten ausgebildete Hülse ragen, die eine Vierkant-Bohrung aufweist, welche bei stromlosem Magnet auf dem Vierkant eines in die Schlossnut ragenden Domes liegt und die Schlossbetätigung ermöglicht. Bei erregtem Magnet wird die Schlossbetätigung durch die Rückzugbewegung der Hülse vom Vierkant unterbrochen.
Die Erfindung geht ebenfalls von einem Fallenschloss aus, das für die Innenseite und die Aussenseite unterschiedliche Funktionen vorsieht, d.h., eine geteilte Schlossnuss aufweist. Zudem steht die Zutrittskontrolleinrichtung mit dem Fallenschloss in Wirkverbindung.
Aufgabe der Erfindung ist es, das eingangs beschriebene Fallenschloss so weiter auszugestalten, dass auch der Zutritt über das schlüsselbetä-tigte Zylinderschioss kontrolliert wird.
Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dass die dem aussenseitigen Türdrücker zugeordnete und mit einer Alarmeinrichtung versehene Zutrittskontrolleinrichtung mit einem Schaltkreis verbunden ist, durch dessen Unterbrechung die Alarmeinrichtung einschaltbar ist
Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt und wird nachstehend beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 einen schematisch dargestellten Vertikalschnitt durch ein Fallenschloss, und
Fig. 2 eine schematisch dargestellte Zutrittskontrolleinrichtung für das Fallenschloss gemäss Fig. 1.
Das in Fig. 1 dargestellte Einsteck-Fallenschloss weist ein Gehäuse 1 mit einer Stirnplatte 2 auf. Im Gehäuse 1 ist eine Schlossfalle 3 gelagert, deren vorderes Ende durch eine Öffnung der Stirnplatte 2 ragt Im Gehäuse 1 ist weiter eine Schlossnuss 4 drehbar gelagert, welche sich aus einem innenseitigen Nussteil 5 und einem aussenseitigen Nussteil 6 zusammensetzt. Mit den beiden Nussteilen 5, 6 ist je ein Türdrücker (nicht dargestellt) gekuppelt. An der Schlossnuss 4 greift eine Drückerfeder 7 an, durch welche die beiden Nussteile 5,6 und damit die beiden Drücker nach deren Betätigung in die Ruhelage zurückgeschwenkt und dort festgehalten werden.
Der innenseitige Nussteil 5 weist einen Mitnehmerbolzen 9 auf, an dem bei Verwendung von Fal-len-Nebenschlössern die Betätigungsgestänge angekuppelt sind. Am Mitnehmerbolzen 9 ist weiter eine Mitnehmergabel 10 schwenkbar gelagert. Die Mitnehmergabel 10 bildet eine Verbindung zwischen dem innenseitigen Nussteil 5 und einem Schieber 11, wobei das vom Mitnehmerbolzen 9.entferntere Ende der Mitnehmergabel 10 durch eine Schlitzführung 12 mit dem Schieber 11 verbunden ist.
Der Schieber 11 ist an der Ankerstange 13 eines Elektromagneten 15 befestigt und liegt im Bereich eines schlüsselbetätigten Zylinderschlosses 16, Der
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
2
3
CH 677 687 AS
4
Schieber 11 kann entweder durch das Zylinderschioss 16 oder durch den Magneten 15 in Richtung des Magneten 15 verschoben werden.
im Gehäuse 1 ist eine Leitung 17 der in Fig. 2 dargestellten Zutrittskontrolleinrichtung verlegt. In der Leitung 17 ist beim Schieber 12 ein erster Schalter 18 und im Bereich der Schlossfalle 3 ein zweiter Schalter 19 in Serie geschaltet. In der Normallage des Schiebers 11 ist der erste Schalter 18 geschlossen, während der zweite Schalter 19 in der Schliesslage der Schlossfalie 3 geöffnet ist.
Aus Fig. 2 ist die Verbindung des in Fig. 1 dargestellten Fallenschlosses mit der Zutrittskontrolleinrichtung ersichtlich. Ein Speisegerät 20 bildet hierbei die Stromquelle, die über zwei Leitungen 21, 22 mit dem Fallenschloss 24 verbunden ist. In der Leitung 21 ist ein Signalgeber 23 angeordnet. Vom Fallenschloss 24 verbindet eine Leitung 25 das Fallenschloss mit einem Alarmempfänger 26.
Das beschriebene Fallenschloss funktioniert wie folgt:
Bei Betätigung des innenseitigen Türdrückers werden über den innenseitigen Nussteil 5 die Schlossfalle 3 und der Mitnehmerbolzen 9 für die Betätigung etwaiger Neben-Fallenschlösser bewegt. Nach einer Drückerbewegung von ca. 10 Grad schliesst zudem der zweite Schalter 19 an der Schlossfalle 3. Da nun in diesem Zustand der erste Schalter 18 ebenfalls geschlossen ist, erfolgt durch den geschlossenen Schaltkreis eine Meldung an die Zutrittskontrolleinrichtung, dass ein berechtigter Austritt, d.h. eine Türöffnung, erfolgen wird.
Auf der Aussenseite der Türe greift im Normalzustand bei Betätigung des aussenseitigen Türdrückers der aussenseitige Nussteil 6 ins Leere, so dass die Schlossfalle 3 bzw. die Schlossfallen in der Verriegelungsstellung bleibt bzw. bleiben.
Die Bewegung des Schiebers 11 erfolgt entweder durch Erregung des Elektromagneten 15 oder durch das schlüsselbetätigte Zylinderschioss 16. Durch die Bewegung des Schiebers 11 wird die Mitnehmergabel 10 in die Betätigungsstellung geschwenkt. In dieser Stellung wird bei Betätigung des aussenseitigen Drückers die Drehbewegung über den aussenseitigen Nussteil 6 auf eine Angriffstelle 27 der Mitnehmergabel 10 übertragen. Dadurch wird die Mitnehmergabel 10 nach oben bewegt, wodurch auch der innenseitige Nussteil 5 geschwenkt wird. Durch diese Schwenkbewegung werden die Schlossfalle 3 und etwaige Neben-Schlossfallen eingezogen, so dass dadurch die Tür geöffnet wird. Durch die Bewegung des Schiebers 11 öffnet der erste Schalter 18. Dadurch erfolgt bei der Betätigung des aussenseitigen Türdrückers keine Schliessung des Stromkreises und dadurch auch keine Meldung an die Zu-trittskontroileinrichtung. Erfolgt die Freigabe der Türe über das Zutrittskontrollsystem, d.h. durch Betätigung des Magneten 15, muss keine Meldung erfolgen. Wird jedoch die Türe durch Schüsselbetätigung des Zylinderschlosses geöffnet, schaltet beim Aufziehen des Türflügels ein Türüberwachungsschalter der Zutrittskontrolleinrichtung ein. Da aber die Zutrittskontrolleinrichtung keine Meldung über eine berechtigte Öffnung erhalten hat, löst sie beim Öffnen der Türe über die Türüberwachung Alarm wie bei einem gewaltsamen Türaufbruch aus, weil der Benutzer nicht identifiziert und deshalb auch nicht protokolliert werden kann.
Gewöhnlich ist für den Austritt aus dem Innenraum keine Kontrolle erforderlich. Wird jedoch eine solche gewünscht, kann dieselbe Einrichtung mit dem Schieber 11, mit dem Magneten 15 und dem Zylinderschioss 16 vorgesehen werden.

Claims (5)

Patentansprüche
1. Fallenschloss mit Zutrittskontrolleinrichtung zum Schliessen und Öffnen einer Tür, welchem zu der Betätigung einer mit oder ohne zusätzliche Riegel versehenen Schlossfalle (3) auf der Innenseite und auf der Aussenseite entsprechende Türdrücker zugeordnet sind, welche mit je einem Nussteil (5, 6) einer in senkrechten Ebenen geteilten Schlossnuss (4) gekuppelt sind, wobei der aussenseitige Nussteil (6) von der Aussenseite durch Betätigen eines Zylinderschlosses (16) mit einem Schlüssel oder durch Erregen eines Magneten (15) einer Zutrittskontrolleinrichtung mit der Schlossfalie (3) kuppelbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die dem aussenseitigen Türdrücker zugeordnete und mit einer Alarmeinrichtung (26) versehene Zutrittskontrolleinrichtung (20-23) mit einem Schaltkreis (17) verbunden ist, durch dessen Unterbrechung die Alarmeinrichtung (26) einschaltbar ist.
2. Fallenschloss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des Zylinderschlosses (16) ein von dem Magneten (15) betätigbarer Schieber (11) angeordnet ist, welcher mit einem in dem Schaltkreis (17) angeordneten ersten Schalter (18) in Wirkverbindung steht, wobei nach dem Öffnen der Tür durch Betätigung des Zylinderschlosses (16) von der Aussenseite der erste Schalter (18) infolge der Bewegung des Schiebers (11) öffnet und damit die Alarmeinrichtung (26) betätigt.
3. Fallenschloss nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Schaltkreis (17) ein zweiter Schalter (19) angeordnet und mit dem ersten Schalter (18) in Serie geschaltet ist, und dass der zweite Schalter (19) beim Einziehen der Schlossfalle (3) durch den innenseitigen Nussteil (5) kurzzeitig schliesst und dadurch der Zutrittskontrolleinrichtung ein Befehl für eine berechtigte Türöffnung zuführbar ist
4. Fallenschloss nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der innenseitige Nussteil (5) mit einem Mitnehmerarm (10) verbunden ist, welcher über eine Schlitzführung (12) mit dem Schieber (11) verbunden ist und für den aussenseitigen Nussteil (6) eine Angriffstelle (27) bildet, die nur bei ausgefahrenem Schieber (11) infolge der Erregung des Magneten (15) oder infolge der Betätigung des Zylinderschlosses (16) im Bereich des aussenseitigen Nussteils (6) liegt.
5. Fallenschloss nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Schalter (19) derart ausgebildet ist, dass er erst nach einer Drückerbewegung von 10° schliessbar ist.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
CH433887A 1987-11-05 1987-11-05 CH677687A5 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH433887A CH677687A5 (de) 1987-11-05 1987-11-05
EP19880117912 EP0315056A1 (de) 1987-11-05 1988-10-27 Fallenschloss mit Zutrittskontroll- und Alarmeinrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH433887A CH677687A5 (de) 1987-11-05 1987-11-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH677687A5 true CH677687A5 (de) 1991-06-14

Family

ID=4274235

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH433887A CH677687A5 (de) 1987-11-05 1987-11-05

Country Status (2)

Country Link
EP (1) EP0315056A1 (de)
CH (1) CH677687A5 (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
SE506763C2 (sv) * 1995-01-18 1998-02-09 Assa Ab Dörrlås
SE528660C2 (sv) * 2004-06-22 2007-01-16 Assa Ab Anordning för mekanisk styrning, låsmodul samt låsanordning innefattande sådan anordning
ES2299303B1 (es) * 2005-08-03 2009-02-16 Francisco Jose Sanchez Lopez Dispositivo para el bloqueo/desbloqueo de mecanismos de cierre.
DE102011001720A1 (de) * 2011-04-01 2012-10-04 Dorma Gmbh + Co. Kg Schloss mit einem Federelement zur Ermittlung einer Position des Schließbartes eines Schließzylinders

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3890608A (en) * 1972-10-11 1975-06-17 Hager & Sons Hinge Mfg Door monitoring and controlling device for a security system
US3866164A (en) * 1973-05-22 1975-02-11 Hinge Manufacturing Company Security system and lock therefor
FI79168C (fi) * 1985-12-05 1991-03-26 Waertsilae Oy Ab Doerrlaos.

Also Published As

Publication number Publication date
EP0315056A1 (de) 1989-05-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3902873C2 (de)
CH652792A5 (en) Panic lock
CH680522A5 (de)
EP0096400A2 (de) Schlossanlage zur Sicherung von Türen
DE4337969A1 (de) Selbstverriegelndes Sicherheitstürschloß
DE102007012613A1 (de) Panikschloss
DE4340537C2 (de) Antipanik-Hotelschloß
DE19626745C1 (de) Selbstverriegelndes Panikschloß
DE69408742T2 (de) Verriegelungssystem für Fahrzeugtüren
DE3700891C2 (de)
DE19604442A1 (de) Sicherheitsvorrichtung für elektronische Schlösser
DE3050356C2 (de) Panikschloß
DE3620799A1 (de) Multifunktions-einsteckschloss
DE19546467C1 (de) Sicherheitsschloß
DE2261385A1 (de) Elektrisches schloss fuer notausgang
DE3513555C2 (de)
CH677687A5 (de)
EP0779402B1 (de) Sicherheitsschloss
EP0173987A1 (de) Nebenschloss einer Schlosseinrichtung für einbruchhemmende Türen
EP0779403B1 (de) Sicherheitsschloss
DE10151870B4 (de) Vorrichtung zur Betätigung eines Verschlusses von Türen oder Klappen, insbesondere an Fahrzeugen
EP2256273A2 (de) Treibstangenschloss mit Mehrfachverriegelung
DE3931101A1 (de) Automatisch verriegelndes schloss
EP0773337B1 (de) Fallenschloss
DE4425313A1 (de) Gesteuerte Riegelbetätigungsvorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased