CH677437A5 - Folded window blind with cords rolled on drums - Google Patents
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Description
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CH 677 437 AS
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Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf einen Raffvorhang gemäss dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein derartiger Raffvorhang ist beispielsweise aus dem DE-GM 8 332 642 bekannt geworden. Zur Befestigung der Zugschnur an der zugehörigen Wickeltrommel befindet sich in letzterer eine Radiaf-bohrung, die die Trommelwand quert und im montierten Zustand in eine Längsfaiznut der Wickelweile mündet. Es wird also das Ende der Zugschnur von aussen durch die Radialbohrung gesteckt und an der Innenseite durch einen Knoten verdickt, der dann in der Längsfaiznut Platz hat.
Damit der Vorhang zum Waschen abgenommen werden kann, ist seine obere Randkante z.B. mittels eines Klettenverschlusses lösbar an der oberen Schiene befestigt und die unteren Enden der Zugschnüre sind lösbar mit der unteren Randkante des Vorhangs verbunden. Im einfachsten Fall sind die Zugschnüre lösbar mit der unteren Randkante verknotet, was jedoch den Nachteil hat, dass es sehr schwierig ist, alle Zugschnüre nach dem Waschen des Vorhangs wieder mit der gleichen wirksamen Länge anzuknoten. Daher erfolgt die lösbare Verbindung zweckmässigerweise meist mittels eines fest an den Zugschnüren angebrachten Karabinerhakens, der einfach in eine Schlaufe des Vorhangs eingehakt wird. Charakteristisch für einen Raffvorhang ist, dass die Zugschnur durch eine Vielzahl von vertikal am Vorhang verteilten Führungsachlaufen gezogen wird, damit der Vorhang sich beim Hochziehen in viele aufeinanderfolgende «Taschen» faltet, die sein typisches Aussehen prägen.
Nachteilig ist daher beim Bekannten, dass die Zugschnüre, wenn der Vorhang zum Waschen abgenommen wird, jeweils aus allen Führungsschlaufen ausgefädelt werden müssen. Dies ist vor allem bei Bändchenschlaufen in Verbindung mit Karabinerhaken schwierig, well sich letztere nicht so ohne weiteres durch die Schlaufen ziehen lassen. Vor allem aber ist es sehr diffizil und zeitraubend, die Zugschnüre nach dem Waschen wieder ordentlich in alle Führungsschlaufen einzufädeln.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Raffvorhang der gattungsgemässen Art so weiterzubilden, dass die Handhabung im Zusammenhang mit dem Waschen des Vorhangs vereinfacht wird.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelost.
Zum Waschen wird jetzt der Vorhang zusammen mit den Zugschnüren abgenommen, wobei die Verdickung am Ende der Zugschnüre ein Ausfädeln aus den Führungsschlaufen während des Waschvorgangs verhindert. Nach dem Waschen braucht nur noch das obere Ende der Zugschnüre in umgekehrter Richtung befestigt zu werden. Diese lösbare Befestigung kann gestaltet sein, indem an der Schnur ein Karabinerhaken oder dgl. angebracht ist, der in eine Öse an der Trommelflanschwand eingehakt wird. Anstatt der etwas umständlicheren Handhabung mit Haken empfiehlt es sich besonders, den Radialschlitz so auszubilden, dass die Zugschnur elngeklipst und dann allein durch die Verdickung in Zugrichtung abgestützt wird. Ohne
Karabinerhaken vermeidet man- auch das Risiko, dass diese sich beim Waschen mit anderen Wäschestücken verhaken und Schaden anrichten.
Weitere Vorteile und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. Es zeigt:
Fig. 1 eine Rückansicht auf einen Raffvorhang gemäss der Erfindung,
Fig. 2 einen Schnitt in der Ebene 2-2 gemäss Fig. 1,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung des Endabschnittes einer Wickelwelle gemäss der Erfindung im Massstab 1:1,
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung einer Wickeltrommel gemäss der Erfindung gleichfalls im Massstab 1:1,
Fig. 5 eine Detailansicht in Pfeilrichtung 5 von Fig. 4 in vergrössertem Massstab,
Fig. 6 eine vergrösserte Draufsicht auf ein Riegelteil,
Fig. 7 eine Ansicht in Pfeilrichtung 7 von Fig. 6, Fig. 8 eine Ansicht in Pfeilrichtung 8 von Fig. 6.
In Fig. 1 ist zunächst schematisch ein Blendrahmen eines Fensters angedeutet, der eine obere Schiene 11, sowie Seitenholme 13 und 14 aufweist. Im Beispiel sind an der oberen Schiene 11 Lagerböcke 16 und 17 angeschraubt (siehe Fig. 2). Dazwischen erstreckt sich eine Wickelwelle 18, die gemäss Fig. 2 und 3 als Blechfalzrohr ausgebildet ist und endsei-tig Verschlusskappen 19 und 21 trägt. Die Verschlusskappe 19 weist dabei einen In Axialrichtung abstehenden Kreuzzapfen 22 auf, der in ein entsprechend gestaltetes und nicht besonders dargestelltes Loch eines Treibrades eingreift, welches in an sich bekannter Weise mittels einer Kugelkette 23 in Drehung versetzt werden kann. Dieses nicht besonders dargestellte Treibrad ist Im Lagerbock 17 drehbar gelagert. Die gegenüberliegende Verschlusskappe 21 weist einen axial abstehenden Rundzapfen 24 auf, der in nicht besonders dargestellter Weise in einem Loch des Lagerbockes 16 drehbar gehalten ist. Dieses Loch kann mit einem nach oben und dann nach vorne führenden Schlitz verbunden sein, so dass man den Rundzapfen 24 seitlich in den Lagerbock 16 einschieben kann. Die Wickelwelle 18 ist gemäss Fig. 3 als Blechfalzrohr ausgebildet, wobei diametral gegenüber dem Verbindungsfalz 26 eine Längsfaiznut 27 eingeformt ist. Auf der Wickelwelle 18 befinden sich je nach Fensterbreite mehrere Wickeltrommeln 28, die alle gleich gestaltet sind und In Fig. 4 veranschaulicht werden. Jede Wickeltrommel 28 besteht demnach aus einer Trommeiwand 29 und zwei Trommelflanschwänden 31 und 32. An der Trommelwand 29 befindet sich ein einwärts vorspringender Längssteg 33, der in die Längsfaiznut 27 der Wickelwelle 18 passt. Von der Trommelflanschwand 31 geht ein axial abstehender Ansatz 36 aus, der eine Radial-bohrung 37 enthält, in der eine Klemmschraube 38 selbstschneidend gehalten ist. Wenn die Wickeltrommel 28 über die Wickelwelle 18 geschoben wird, greift der Längssteg 33 in die Längsfaiznut 27 ein,
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und durch Anziehen der Klemmschraube 38, die ebenfalls in die Längsfaiznut 27 eindringt, wird zusätzlich auch die axiale Lage fixiert.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, sind auf jeder der Wickeltrommein 28 Zugschnüre 39 befestigt und werden bei entsprechender Drehung auf- bzw. abgewickelt.
Die Befestigung der Zugschnüre 39 erfolgt nun dadurch, dass das jeweilige Zugschnurende in einen Radialschlitz 34 (Fig. 4 und 5) in der Trommelflanschwand 31 der zugehörigen Wickeltrommel 28 eingeklipst und durch eine Verdickung (z.B. Knoten) oder besser ein Riegelstück 12 (Fig. 1) am Ende der Zugschnur 39 abgestützt wird.
Gemäss Fig. 5 hat der Radialschlitz eine knapp über der Trommelwand 29 liegende kreisförmige Erweiterung 51, in der die Zugschnur 39 klemmfrei liegen kann, so dass sich bei einem leichten Ziehen das Riegelstück 12 an der Aussenseite der Trommelflanschwand 31 anlegt und damit die Ausgangslage der Zugschnur eindeutig definiert. Die Erweiterung
51 hat beispielsweise einen Durchmesser von 2 mm. Auf die Erweiterung 51 folgt über kleine Rundungen
52 eine Engstelle 53, an der die Weite des Radialschlitzes etwa 0,3 bis 0,5 mm misst, so dass hier die Zugschnur 39 nur hindurchgezwängt werden kann, indem sie selbst im Querschnitt gequetscht wird und auch die Engstelle 53 etwas sich weitet zufolge der Elastizität des Kunststoffmaterials der Trommelflanschwand 31. Von der Engstelle 53 aus erweitert sich der Radialschlitz zur Peripherie der Trommelflanschwand 31 V-förmig, so dass eine Einführerweiterung 54 entsteht, die das Einklipsen der Zugschnur erleichtert.
Jede Zugschnur 39 ist mit ihrem unteren Ende mit einem Ring 42 verknotet, welcher im Bereich der unteren Randkante 43 eines Vorhangs 44 befestigt ist. Die untere Randkante 43 fasst einen Gewichtsstab 46 und die obere Randkante 47 des Vorhangs 44 ist gemäss Fig. 2 an der oberen Schiene 11 beispielsweise mittels eines Klettenbandes 48 befestigt.
Die Zugschnüre 39 laufen in mehreren Ringen 49, die im Bereich zwischen der oberen Randkante 47 und der unteren Randkante 43 des Vorhangs 44 verteilt an diesem angebracht sind. Wenn daher die Wickelwelle 18 mit den Wickeltrommeln 28 gedreht wird und die Zugschnüre 39 aufgewickelt werden, wird der untere Teil des Vorhangs 44 hochgehoben und dessen zwischen den einzelnen Ringen 49 liegende Bereiche fallen taschenartig nach vorne.
Wie die Fig. 3 zeigt, hat die Wickelwelle 18 in diesem Ausführungsbeispiel einen Aussendurchmes-ser von 38 mm bei einer Blechwandstärke von 0,5 mm.
Die Wickeltrommel 28 gemäss Fig. 4 hat einen Innendurchmesser, der gerade so bemessen ist, dass sie leicht über die Wickelwelle 18 geschoben werden kann. Die Trommelwand 29 und die Trommelflanschwände 31 und 32 haben dabei eine Wandstärke von etwa 1,5 mm. Die Trommelwand 29 erstreckt sich in axialer Richtung über etwa 20 mm und die Trommelflanschwände 31 und 32 haben eine radiale Höhe von etwa 5 mm. Die Wickeltrommeln 28 sind beispielsweise aus hellgrau getöntem Kunststoff spritzgegossen und die Wicketwelle 18 ist in einem entsprechenden Farbton beschichtet. Die gesamte Anordnung aus Wickelwelle 18 und Wickeltrommeln 28 gibt damit ein harmonisches Erscheinungsbild.
Gemäss Fig. 1 und 2 sind Ringe 42 und 49 dargestellt, die als Führungsschlaufen dienen und aus Kunststoff oder nichtrostendem Metall bestehen können und am Vorhang 44 angenäht sind. Zweckmässigerweise sind sie an einem Tragband 41 angenäht, welches als Meterware vorgefertigt und seinerseits dann am Vorhang 44 angenäht oder angeklebt (aufgebügelt) wird. Es erübrigt sich dann ein umständliches Positionieren und einzelnes Annähen der Ringe beim Konfektionieren des Vorhangs. Anstelle der gezeichneten Ringe können auch Schnurschlaufen oder dergleichen, die direkt am Tragband ausgebildet sind, als Führungsschlaufen vorgesehen werden.
In jedem Fall sind aber die Riegelteile 12 (Fig. 1) quer zur Zugschnur gesehen so dimensioniert, dass sie nicht durch die Ringe 49 oder sonstwie gestaltete Führungsschlaufen hindurchgesteckt oder gezogen werden können.
In den Fig. 6 bis 8 ist ein bevorzugt gestalteter Riegelteil 12 etwa 3fach vergrössert dargestellt. Er ist gemäss Fig. 6 eine etwa taschenförmige Scheibe mit einer geraden Kante 55 und einer U-förmigen Kante 56. Von der rechten Seite von Fig. 6 erstreckt sich eine quaderförmige Ausnehmung 57 etwa 7 mm tief in das Innere des Riegelteiles 12, Im Querschnitt gemäss Fig. 7 misst die Ausnehmung etwa 3,5 x 5 mm. Von der gemäss Fig. 6 linken Seite ausgehend mündet eine Bohrung 58 von 2,5 mm Durchmesser in die Ausnehmung 57. Und von unten her, in der Ansicht von Fig. 6, mündet eine weitere Bohrung 59 von 1,5 mm Durchmesser in die Ausnehmung 57. Beide Bohrungen 58,59 bilden also mit der Ausnehmung 57 eine Art Stufenbohrung und die Zugschnur kann, je nach Schnurstärke, durch eine der beiden Bohrungen von aussen her eingefädelt und dann durch einen Knoten, welcher dann in der Ausnehmung 57 verdeckt und gesichert aufgenommen wird, mit dem Riegelteil 12 zugfest verbunden werden.
Der Riegelteil 12 wird vorzugsweise als Spritzgussteil aus Kunststoff hergestellt und die Bohrungen 58, 59 sind, ebenso wie die Ausnehmung 57, nicht tatsächlich gebohrt, sondern in der Spritzform ausgespart. Ebenso ausgespart wird ein sektorför-miger Schlitz 60, der die beiden Bohrungen 58, 59 verbindet und auch in die Ausnehmung 57 mündet. Er hat eine Weite von etwa 0,3 mm. Man kann, ohne den Endknoten lösen zu müssen, die eingefädelte Zugschnur aus der Bohrung 58, falls sie sich als für den Schnurdurchmesser zu gross erweist, in die engere Bohrung 59 hinüberklipsen.
Nicht besonders dargestellt ist eine Variante, wonach der Radialschlitz insgesamt eine Weite von etwa 2 mm hat und nur dazu dient, die Zugschnur zur Aussenseite der Trommelflanschwand umzuleiten, an der in der Nähe des Radialschlitzes eine Öse axial abstehend angeformt ist. Indem dann am Ende der Zugschnur ein Karabinerhaken angebracht wird, der in diese Öse einhakbar ist, wird ebenfalls eine lösbare Befestigung erzielt.
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Claims (7)
1. Raffvorhang mit einem Vorhang (44), der mit seiner oberen Randkante (47) an einer fensterrahmenfesten oberen Schiene (11) lösbar befestigt ist und dessen untere Randkante (43) einen Gewichtsstab (46) einfasst, mit einer fensterrahmenfesten drehbaren Wickelwelle (18) nahe der oberen Randkante (47) des Vorhangs (44), mit zumindest zwei in axialem Abstand an der Wickelwelle (18) angeordneten Wickeltrommeln (28) aus Kunststoff, an denen je eine Zugschnur (39) aufwickelbar ist, die mit ihrem anderen Ende im Bereich der unteren Randkante (43) mit dem Vorhang (44) verbunden ist, sowie mit jeweils mehreren Führungsschlaufen (49) in Zuordnung zu jeder Zugschnur (39), durch die die zugeordnete Zugschnur hindurchgeführt ist, wobei diese Führungsschlaufen (49) im Bereich zwischen oberer und unterer Randkante verteilt mit dem Vorhang verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass in einer radial bezüglich der Wickelwelle (18) abstehenden Trommelflanschwand (31) jeder Wickeltrommel (28) ein randoffener Radialschlitz (34) vorgesehen ist, durch den die Zugschnur (39) hindurchführbar und an der Trommelflanschwand lösbar befestigbar ist, und dass das an der Wickeltrommel (28) zu befestigen bestimmte Ende der Zugschnur (39) mit einer Verdickung (12) versehen ist, deren Abmessung quer zur Längserstreckung der Zugschnur (39) grösser als die Öffnung der Führungsschlaufen (49) ist.
2. Raffvorhang nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Ende der Zugschnur (39) ein Haken angebracht ist, der die Verdickung bildet und der in eine an der Aussenseite der Trommelflanschwand angeformte Öse einhakbar ist, wobei die Weite des Radialschlitzes grösser als die Dicke der Zugschnur ist.
3. Raffvorhang nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Radialschlitz (34) eine radial innenliegende Erweiterung (51) zur klemmfreien Aufnahme der Zugschnur (39), eine radial nach aussen darauf folgende Engstelle (53) und eine darauf folgende zur Peripherie der Trommelflanschwand (31) reichende etwa V-förmige Einführerweiterung (54) aufweist, wobei die Weite des Radialschlitzes (34) im Bereich der Engstelle (53) kleiner als die Dicke der Zugschnur ist, und dass die Verdickung (12) der Zugschnur (39) grösser als die Weite der innenliegenden Erweiterung (51) ist.
4. Raffvorhang nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die radial innenliegende Erweiterung (51) im wesentlichen die Form einer Axialbohrung mit rundem Querschnitt hat.
5. Raffvorhang nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Haken als Karabinerhaken ausgebildet ist.
6. Raffvorhang nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdickung durch ein separates, mit dem Ende der Zugschnur verbindbares Riegelteil (12) gebildet ist.
7. Raffvorhang nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Riegelteil (12) eine in Schnurrichtung weisende Stufenbohrung (57, 58) aufweist, in deren engeren Teil (58) das Schnurende einsteckbar ist und in deren weiterem Teil (57) ein Halteknoten am Ende der Zugschnur (39) verdeckt Platz findet.
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