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CH672515A5 - - Google Patents

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CH672515A5
CH672515A5 CH358/87A CH35887A CH672515A5 CH 672515 A5 CH672515 A5 CH 672515A5 CH 358/87 A CH358/87 A CH 358/87A CH 35887 A CH35887 A CH 35887A CH 672515 A5 CH672515 A5 CH 672515A5
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CH
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CH358/87A
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Inventor
Otto Hildebrand
Original Assignee
Escher Wyss Gmbh
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/02Head boxes of Fourdrinier machines
    • D21F1/028Details of the nozzle section
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/02Head boxes of Fourdrinier machines
    • DTEXTILES; PAPER
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    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F9/00Complete machines for making continuous webs of paper
    • D21F9/003Complete machines for making continuous webs of paper of the twin-wire type
    • D21F9/006Complete machines for making continuous webs of paper of the twin-wire type paper or board consisting of two or more layers

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  • Paper (AREA)

Description

BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft einen Stoffauflauf für eine Papiermaschine mit einem Führungsblock, welcher von wenigstens einer Stoffflüssigkeit durchströmbare Führungskanäle aufweist, sowie einem an den Führungsblock anschliessenden Düsenraum, welcher durch zwei Lippen begrenzt ist, die einen Spalt für den Austritt von Stoffflüssigkeit bilden,
wobei der Düsenraum durch wenigstens eine verstellbare Trennwand in wenigstens zwei Düsenkammern unterteilt ist.
Ein solcher Stoffauflauf ist beispielsweise aus der DE 3 227 218 oder US 4 543 162 bekannt und dient bei voneinander unabhängiger Beschickung der einzelnen Düsenkammern mit Stoffflüssigkeiten zur Herstellung einer mehrlagigen Papierbahn. Die Trennwände zwischen den einzelnen Düsenkammern sind zur Einstellung unterschiedlicher Geschwindigkeiten und Drücke der Stoffflüssigkeit in den einzelnen Düsenkammern in Strömungsrichtung verschiebbar ausgebildet. Hiermit lassen sich zwar die Eigenschaften der einzelnen Lagen der erzeugten Papierbahn in gewissem Masse steuern und einstellen, jedoch reichen die Einstellmöglichkeiten für gewisse mehrlagige Papiersorten nicht aus.
Es ist auch bereits bekannt, die Trennwände im Düsenraum flexibel auszubilden, so dass sie sich automatisch so einstellen, dass in allen Düsenkammern der gleiche Druck herrscht. Eine Einstellung der Strömung in den einzelnen Düsenkammern und eine voneinander unabhängige Einstellung der Ausgangsspalte für die einzelnen Papierlagen ist hiermit nicht möglich.
Die Erfindung hat die Schaffung eines Stoffauflaufes der eingangs genannten Art zum Ziel, welcher eine unabhängige Beschickung der einzelnen Düsenkammern mit Stoffflüssigkeiten mit voneinander unabhängigen Geschwindigkeiten und Drücken, sowie eine voneinander unabhängige Einstellung der Ausgangsspalte der einzelnen Düsenkammern ermöglicht.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass wenigstens eine Trennwand in sich starr ausgebildet und im Führungsblock mit einer Schwenklagerung mit einer Schwenkachse quer zur Strömungsrichtung der Stoffflüssigkeit gelagert ist. Mit Vorteil ist die Lagerung der Trennwand die Zylinderschalen aufweisen, wobei eine Versteileinrichtung an einem rückwärtigen Fortsatz der Trennwand im Führungsblock angreift.
Mit Vorteil kann die Versteileinrichtung als mechanisch betätigte Schrägnut-Kulissenführung ausgebildet sein oder die Verstellung kann durch die Steuerung des Druckes in auf den Fortsatz einwirkenden Druckkissen erfolgen.
Die Erfindung wird anhand der in den Figuren wiedergegebenen Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen ersten Stoffauflauf,
Fig. 2 einen vergrösserten Ausschnitt aus Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt nach Ebene A-A in Fig. 2,
Fig. 4 eine Aufsicht auf die Seitenpartie des Stoffauflaufes,
Fig. 5 einen vergrösserten Ausschnitt aus dem Stoffauflauf nach Fig. 1,
Fig. 6 einen Querschnitt durch einen weiteren Stoffauflauf,
Fig. 7 eine Aufsicht auf die Seitenpartie dieses weiteren Stoffauflaufes, und Fig. 8 eine zusätzliche Variante im Teilschnitt.
Fig. 1 zeigt im Schnitt einen Stoffauflauf, welcher insbesondere als Mehrschichten-Stoffauflauf für eine Langsieb-Papiermaschine dient. Dieser Stoffauflauf besteht aus einem Führungsblock 1 mit parallelen von der Stoffflüssigkeit durchströmbaren Kanälen, welche beispielsweise als Stufen-diffusoren gemäss US 3 725 197 oder in anderer geeigneter Weise ausgebildet sein können. An den Führungsblock schliesst sich der Düsenraum 2 an, welcher nach aussen durch eine starre Lippe 5 und an der entgegengesetzten Seite durch eine mittels einer Versteileinrichtung 6 einstellbare Lippe 7 begrenzt wird. Der Düsenraum 2 wird durch eine in sich starre schwenkbare Trennwand 8 beispielsweise aus Metall oder aus einem andern hinreichend steifen Material in zwei Düsenkammern 21 und 22 geteilt, so dass zwischen der Trennwand 8 und den Lippen 2 und 7 je ein Austrittsspalt S1 bzw. S2 der Stoffflüssigkeit aus der Düsenkammer 21 bzw. 22 gebildet wird. Bei Zuführung unterschiedlicher Stoffflüssig-keit aus getrennten Kammern 91 und 92 eines Stoffauflaufka-stens über die Kanäle des Führungsblockes 1 werden auf dem Sieb 4 unterschiedliche Lagen von Papierstoff gebildet.
Ausserhalb des Austrittsspaltes S'-S2 kann an die starren Trennwand 8 eine flexible Lammelle 81 angesetzt sein.
Fig. 2 zeigt die Lagerung der Trennwand 8 im Führungs2
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block 1 in vergrössertem Massstab. Diese Lagerung besteht aus Zylinderschalen 10 mit einer sich quer zur Strömung erstreckenden Schwenkachse D. An einem rückwärtigen Fortsatz 8° der Trennwand ist ein Stift 11 vorgesehen,
welcher in ein Gleitstück 12 einer Schrägnut-Kulissenführung 13 eingreift, welche in Fig. 3 im Schnitt nach Ebene A-A dargestellt ist. Durch eine im Führungsblock 1 quer zur Strömungsrichtung geführte Stange 14 kann das Gleitstück 12 in der Kulisse 13 verschoben werden und somit der Fortsatz 8° und die Trennwand 8 um die Schwenkachse D um einen gewissen Winkel geschwenkt werden. Zusammen mit der schwenkbaren Lippe 7 lassen sich durch Schwenkung der starr ausgebildeten Trennwand 8 die beiden Austrittsspalten und S1 und S2 für Stoffflüssigkeit aus den Düsenkammern 21 und 22 unabhängig voneinander einstellen, und somit auch die Eigenschaften der beiden damit auf dem Sieb 4 erzeugten Papierstofflagen.
Fig. 4 zeigt in der Aufsicht das am seitlichen Ende des Führungsblockes 4 angebrachte Einstellgetriebe 15 für die Einstellstange 14 der Kulissenführung, bestehend aus einem Schneckengetriebe, welches über eine Gewindestange eingreift. Statt dessen können auch andere Einstellmechanismen geeignet sein, insbesondere solche, welche über einen von gemessenen Eigenschaften der Stoffflüssigkeitsströ-mungen oder der Papierstofflagen mittels eines Regelkreises steuerbar sind.
Fig. 5 zeigt die Halterung der Trennwände 8 am Führungsblock 1 mittels Schrauben 16.
Es sei bemerkt, dass statt einer einzigen Trennwand 8, wie sie im vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel wiedergegeben ist, auch mehrere Trennwände im Düsenraum 2 vorgesehen sein können, mittels derer der Düsenraum in drei oder mehr übereinanderliegende Düsenkammern unterteilt werden kann, so dass sich damit eine mehrlagige Papierbahn auf dem Sieb erzeugen lässt.
Fig. 6 zeigt ein weiteres Beispiel eines Stoffauflaufes, bei welchem die Schwenkung der Trennwand um die Schwenkachse D in den Zylinderschalen 10 mittels zweier beidseitig auf den Fortsatz 8° einwirkender Druckkissen 17 erfolgt, welche beispielsweise als sich quer zur Strömungsrichtung über die Breite des Stoffauflaufes erstreckende, mit einem geeigneten Druckmittel mit einstellbarem Druck gefüllte 5 Druckschläuche ausgebildet sein können.
Wie in Fig. 7 dargestellt können diese Druckschläuche wechselseitig, je nach Schwenkrichtung, mittels feingesteuerter Differenzzylinder 18 mit Druck beaufschlagt werden. Dadurch erfolgt eine gleichmässige Verstellung der Trenn-10 wand über die ganze Breite. Die Steuerung des Druckes und damit des Schwenkvorganges erfolgt über eine Messeinrichtung 19. Damit die Einstellung während des Betriebes konstant gehalten wird, muss die Verstellung mittels eines Hebels 20 beispielsweise mit hydraulischen oder elektroma-15 gnetischen Bremsvorrichtungen 21 verriegelt werden.
Die Halterung der Trennwände 8 in der Zylinderschalenlagerung 10 erfolgt im übrigen, wie aus in Fig. 6 und 7 ersichtlich, einerseits durch die hydraulischen Axialkräfte der Druckkissen 17 und andererseits durch die in der 20 Schwenkachse D gelagerten Hebel 20.
Es versteht sich, dass anstatt der beschriebenen mechanischen und hydraulischen VerStelleinrichtungen, mit denen eine Schwenkbarkeit der Trennwände erreicht wird, mit analogem Vorteil auch andersartige Schwenkvorrichtungen 25 dienen können, beispielsweise elektromagnetisch oder pneumatisch arbeitende Einsteilvorrichtungen.
Fig. 8 zeigt beispielsweise eine weitere Ausführung einer mechanischen VerStelleinrichtung mit zwei gegeneinander verschiebbaren Zahnstangen 22 und 23. Die obere Zahn-30 Stange 22 ist mit dem Befestigungsstift 12 des Fortsatzes der Trennwand verbunden und in vertikaler Richtung beweglich. Hingegen ist die untere Zahnstange 23 in horizontaler Richtung verschiebbar. Mittels federnder Elemente 24 werden beide Zahnstangen aufeinander gedrückt. Bei seit-35 licher Verschiebung der unteren Zahnstange 23 wird daher die obere Zahnstange 22 mit der daran befestigten Trennwand vertikal bewegt.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

672515 PATENTANSPRÜCHE
1. Stoffauflauf für eine Papiermaschine mit einem Führungsblock (1), welcher von wenigstens einer Stoffflüssigkeit durchströmbare Führungskanäle aufweist, sowie einem an den Führungsblock (1) anschliessenden Düsenraum (2), welcher durch zwei Lippen (5,7) begrenzt ist, die einen Spalt (S1, S2) für den Austritt der Stoffflüssigkeit bilden, wobei der Düsenraum (2) durch wenigstens eine verstellbare Trennwand (8) in wenigstens zwei Düsenkammern (21,22) unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Trennwand (8) in sich starr ausgebildet und im Führungsblock (1) mit einer Schwenklagerung (10) mit einer Schwenkachse (D) quer zur Strömungsrichtung der Stoffflüssigkeit gelagert ist.
2. Stoffauflauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenklagerung Zylinderschalen (10) um die Schwenkachse (D) aufweist.
3. Stoffauflauf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine an einem Fortsatz (8°) der Trennwand (8) angreifende, eine Schwenkung der Trennwand (8) bewirkende VerStelleinrichtung (12, 13,14,17,22,23) vorgesehen ist.
4. Stoffauflauf nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die VerStelleinrichtung als Schrägnut-Kulissenführung mit einem in einer schrägen Nut (13) gleitbarem, mit dem Fortsatz (8°) der Trennwand (8) zusammenwirkenden Gleitstück (12) ausgebildet ist.
5. Stoffauflauf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gleitstück (12) in der Nut (13) mittels einer im Führungsblock (1) quer zur Strömungsrichtung beweglichen Stange (14) verschiebbar ist.
6. Stoffauflauf nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein auf den Fortsatz (8°) der Trennwand (8) druckendes Druckkissen (17) vorgesehen ist.
7. Stoffauflauf nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass auf beiden Seiten des Fortsatzes (8°) wenigstens je ein Druckkissen vorgesehen ist, wobei der Grad der Schwenkung der Trennwand (8) durch die Druckdifferenz des Druckmittels in den auf entgegengesetzten Seiten des Fortsatzes (8°) angeordneten Druckkissen (17) bestimmt ist.
8. Stoff auflauf nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die VerStelleinrichtung Zahnstangen (22,23) aufweist.
9. Stoffauflauf nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Lippe (7) des Düsenraumes unabhängig von der Trennwand (8) schwenkbar ist.
CH358/87A 1987-02-02 1987-02-02 CH672515A5 (de)

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