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CH671053A5 - Existing roadway covering method - uses portal truck on tracks either side and lowering prefab sections onto foundations - Google Patents

Existing roadway covering method - uses portal truck on tracks either side and lowering prefab sections onto foundations Download PDF

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Publication number
CH671053A5
CH671053A5 CH432386A CH432386A CH671053A5 CH 671053 A5 CH671053 A5 CH 671053A5 CH 432386 A CH432386 A CH 432386A CH 432386 A CH432386 A CH 432386A CH 671053 A5 CH671053 A5 CH 671053A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
foundations
guideways
surface structures
traffic route
tracks
Prior art date
Application number
CH432386A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Bopp
Original Assignee
Hatt Haller Heinr Hoch Tiefbau
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hatt Haller Heinr Hoch Tiefbau filed Critical Hatt Haller Heinr Hoch Tiefbau
Priority to CH432386A priority Critical patent/CH671053A5/de
Publication of CH671053A5 publication Critical patent/CH671053A5/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/045Underground structures, e.g. tunnels or galleries, built in the open air or by methods involving disturbance of the ground surface all along the location line; Methods of making them
    • E02D29/05Underground structures, e.g. tunnels or galleries, built in the open air or by methods involving disturbance of the ground surface all along the location line; Methods of making them at least part of the cross-section being constructed in an open excavation or from the ground surface, e.g. assembled in a trench

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Description


  
 



   BESCHREIBUNG
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Überdecken eines Verkehrsweges gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 sowie eine Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens gemäss Patentanspruch 8.



   Der Begriff  Verkehrsweg  ist im vorliegenden Falle im weitesten Sinne zu verstehen, seien es nun Geleise einer Eisen- oder Strassenbahnstrecke, Fahrstrassen (auch mehrspurige), Gehwege oder Kanäle bzw. Flüsse.



   Das Bedürfnis, solche Verkehrswege zu überdecken, kann die verschiedensten Gründe haben. Erstens kann die Überdeckung deswegen gewünscht sein, weil die Umgebung des Verkehrsweges vor den mit dem Verkehr zwangsläufig einhergehenden Immissionen akustischer und/oder geruchlicher Art abgeschirmt werden soll.



   Zweitens kann die Überdeckung auch deswegen erwünscht sein, weil der Verkehrsweg selbst gegen äussere Einflüsse, beispielsweise Steinschlag, Lawinen und dergleichen, geschützt werden soll. Dies gilt auch für Verkehrswege, die in der Nähe von Flugplätzen die Anflug- bzw. Wegflugnchtungen kreuzen oder die in der Nähe von Schiessplätzen verlaufen.



   Drittens kann die Überdeckung von in Geländeeinschnitten verlaufenden Verkehrswegen deswegen erwünscht sein, weil sich damit der Geländeeinschnitt zur Gewinnung von Bauland aufschütten lässt, ohne den Verkehrsweg zu verlegen.



   Schliesslich kann eine Überdeckung auch aus rein ästhetischen oder landschaftsschützerischen Gründen erwünscht sein.



   Zum Überdecken solcher Verkehrswege musste bisher dieser für den üblichen Verkehr während der Bauzeit ganz oder teilweise gesperrt werden, so dass entweder vor der Bauzeit ein Ausweichweg erschlossen werden musste, oder aber der Verkehr durch die teilweise Sperrung einschneidend behindert wurde. Daher war bisher der zum Bau einer Überdeckung erforderliche Aufwand an Zeit ganz erheblich, was mit dazu beitrug, dass an sich erwünschte Überdeckungen nicht erstellt werden konnten.



   Die Erfindung bezweckt nun en Verfahren zu schaffen, mit dem es gelingt, einen bestehenden Verkehrsweg zu überdecken, ohne den darauf sich abwickelnden Verkehr wesentlich zu behindern. Gemäss der   Erfindung    gelingt dies mit den im Kennzeichen des Patentanspruches 1 umschriebenen Schritten des Verfahrens.



  Die zur Durchführung des Verfahrens vorgschlagene Einrichtung ist im Patentanspruch 8 angegeben.



   Nachstehend ist die Erfindung rein beispielsweise anhand der Zeichnung näher erläutert, wobei in den Fig. 1-4 verschiedene Phasen bei der Überdeckung einer in einem Geländeeinschnitt verlaufenden,   zweispurigen    Eisenbahnstrecke dargestellt sind.



   In Fig. 1 erkennt man die Geleise 10, 11 einer in einem durch Böschungen 12, 13 begrenzten Geländeeinschnitt verlaufenden,   zweispurigen    Eisenbahnstrecke. Die nur schematisch angedeuteten Fahrleitungsmasten mit den Fahrleitungen sind mit der Bezugsziffer 16 bezeichnet.



   Zunächst werden nun in den Böschungen 12, 13 mindestens längs der gesamten, zu überdeckenden Strecke Fundamente 14, 15 errichtet. Dies kann offensichtlich ohne Behinderung des Verkehrs auf den Geleisen 10, 11 geschehen, da die parallel zu den Geleisen 10, 11 verlaufenden Fundamente 14, 15 seitlich ausserhalb des durch den Fahrleitungsmasten begrenzten Raumes liegen.



   Das Querschnittsprofil der Fundamente 14, 15 ist an sich beliebig und hängt im wesentlichen von der Bodenbeschaffenheit der Böschungen 12, 13 ab. Jedes der Fundamente 14, 15 besitzt jedoch eine durchgehende, längs verlaufende Nut 17 bzw. 18 zur Aufnahme der Ränder der noch zu beschreibenden Flächentragwerke. Das Fundament 15 weist ausserdem an seiner den Geleisen 10, 11 zugekehrten Seite einen Kanal 19 auf, der der späteren   Verbiegung    von Leitungen, beispielsweise Kabeln dient.



   Aufjedem der Fundamente wird nun auf   entfembare    Weise eine Führungsschiene 20, 21 verlegt. Die Führungsschienen 20, 21 verlaufen exakt parallel zueinander und über eine grössere Länge als jene der zu überdeckenden Strecke. Falls der eine Endabschnitt der Schienen 20, 21 über das Ende des zugeordneten Fundamentes 14 bzw. 15 vorsteht, wird dieser Endabschnitt auf einer nicht dargestellten, demontierbaren Tragkonstruktion direkt auf den Böschungen 12, 13 abgestützt.



   Auf die Führungsschienen 20, 21 wird nun, beispielsweise mittels eines Pneukranes, von oben her ein die gesamte Eisenbahnanlage überspannender Transportwagen 22 aufgesetzt. Die  ser besteht aus einem einen Bogen beschreibenden Gittertragwerk 23, das beiderends über hydraulische Hubelemente 24, 25 auf einem Fahrgestell 26 bzw. 27 abgestützt ist. In Fig. 1 ist der Transportwagen 22 mit dem Gittertragwerk 23 in angehobener Stellung gezeigt.



   Auf diesem Transportwagen 22 (mit angehobenem Gittertragwerk) wird nun von aussen her, beispielsweise mit dem bereits erwähnten Pneukran ein   vorfabriziertes    Beton-Flächentragwerk 28, im vorliegenden Fall ein sogenannter Dreigelenkbogen mit Scheitelgelenk G aufgelegt. die Bogenlänge und die Krümmungsradien dieses Flächentragwerkes 28 entsprechen im wesentlichen dem erwünschten Lichtraumprofil der Überdeckung. Die Wölbung des Gittertragwerkes 23 entspricht im wesentlichen jener des Flächentragwerkes. Die Breite, d.h. das rechtwinklig zur Zeichenebene genommene Mass des Flächentragwerkes 28 ist an sich für das Verfahren unkritisch, wird aber so gewählt, dass es für die   Vorfabrikation    und den   anschliessenden    Transport zur Baustelle die geringsten Probleme bietet.



   Nun wird das Flächentragwerk 28 mittels des Transportwagens 22 längs der Schienen 20, 21 bis zu seinem Einbaustandort verfahren. Zu diesem Zweck kann jedes der Fahrwerke 26, 27 mit einem eigenen Antriebsaggregat versehen sein, oder der Wagen 22 kann beispielsweise mittels Seilwinden, die ausserhalb des Lichtraumprofiles verlaufen, verschoben werden.



   Ist der Wagen 22 mit dem darauf liegenden Flächentragwerk an dessen Einbaustelle angelangt   (Fig. 2),    wird das Gittertragwerk 23 mittels der Hubelemente 24, 25 abgesenkt. Damit kommen die Längsränder des Flächentragwerkes 28 zum Aufliegen in die inzwischen mit einer Folie (nicht dargestellt) ausgelegten Nuten 17, 18 der Fundamente 14, 15, und der Wagen 22 kann an die Stelle zurückgefahren werden, wo er mit einem weiteren Flächentragwerk beladen wird.



   Diese Vorgänge wiederholen sich, bis durch die Aneinanderreihung der Flächentragwerke 28 die gesamte zu überdeckende Strecke überdeckt ist.



   Ist nun die gesamte Strecke überdeckt, kann der Transportwagen 22 aus der Überdeckung herausgefahren, von den   Schie-    nen 20, 21 abgehoben und wegtransportiert werden. Ebenso können die Schienen 20, 21 stückweise demontiert und längs aus der Überdeckung abgezogen werden.



   Im vorliegenden Fall werden, wie bereits erwähnt, als Flächentragwerke 28 Dreigelenkbogen verwendet, deren Dicke in der Regel im Interesse eines geringen Gewichtes und der Handlichkeit beim Transport auf ein Minimum beschränkt ist. Dementsprechend ist auch die Tragfähigkeit der Flächentragwerke vorerst noch vergleichsweise gering.



   Um nun einerseits die Tragfähigkeit der Überdeckung zu erhöhen und andererseits die Flächentragwerke 28 am Scheitelgelenk G zu   fixieren,    werden - wie Fig. 3 zeigt - die Flächentragwerke 28 am Ort überbetoniert, wobei diese Betonschicht, die ebenfalls bewehrt ist, mit 29 bezeichnet ist. Im vorliegenden Fall dienen also die aneinandergereihten Flächentragwerke 28 zugleich als verlorene Schalung für die Betonschicht 29.



   Nun kann, wie in Fig. 4 dargestellt ist, der Geländeeinschnitt mit Ausnahme des überdeckten Teiles mit einer Aufschüttung 30 überschüttet werden. Damit tritt anstelle des Geländeeinschnittes eine praktisch horizontale, ebene Bodenfläche 31, die zur Aufnahme eines weiteren Bauwerkes, beispielsweise eines Platzes, einer Strasse oder auch eines Gebäudes nutzbar gemacht werden kann.

 

   Es kann Fälle geben, wo das Überbetonieren der Flächentragwerke 28 nur mit besonderen Schwierigkeiten erfolgen könnte. In solchen Fällen würde einfach die Dicke und die Armierung der Flächentragwerke so bemessen, dass diese allein schon ausreichende Tragfähigkeit besitzen. Dann genügt eine dünne Spritzbetonschicht, um das Scheitelgelenk G der Dreigelenkbogen zu fixieren.



   Ebenso ist es möglich, die Stossfugen zwischen benachbarten Flächentragwerken 28 vor dem Auftragen der Betonschicht 29 von aussen her z. B. mit Mörtel oder mit einem Dichtband abzudichten, um beim Überbetonieren ein Lecken durch die Stossfugen zu verhindern.



   Während der gesamten Bauzeit der Überdeckung wird der Verkehr auf den Geleisen 10, 11 in keiner Weise gestört. 

Claims (11)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zum Überdecken eines Verkehrsweges (10, 11) durch Aneinanderreihen von vorfabrizierten Flächentragwerken (28), wobei zunächst zu beiden Seiten des Verkehrsweges und im Abstand von diesen parallel zueinander verlaufende Fundamente (14, 15) für die Flächentragwerke erstellt werden, dadurch gekennzeichnet, dass zu beiden Seiten des Verkehrsweges (10, 11) parallel zueinander verlaufende Führungsbahnen (20, 21) erstellt werden, dass auf diese ein längs diesen verfahrbarer, den Verkehrsweg (10, 11) portalartig überspannender Transportwagen (22) aufgesetzt wird, auf den die portalartig geformten Flächentragwerke (28) nacheinander von aussen aufgelegt, mit diesem längs des Verkehrsweges (10, 11) verschoben und unter Absenkung des Transportwagens (22) auf die Fundamente (14, 15) auf.
    gesetzt werden.
  2. 2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsbahnen (20, 21) auf oder an den Fundamenten (14, 15) erstellt werden.
  3. 3. Verfahren nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Fundamente (14, 15) Führungsschienen (20, 21) auf entfernbare Weise verlegt werden.
  4. 4. Verfahren nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die aneinandergereihten und auf die Fundamente (14, 15) aufgesetzten Flächentragwerke (28) überbetoniert werden.
  5. 5. Verfahren nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die aneinandergereihten und auf die Fundamente (14, 15) aufgesetzten Flächentragwerke (28) überschüttet werden.
  6. 6. Verfahren nach Patentanspruch 4, dadurch gekénnzeichnet, dass die überbetonierten Flächentragwerke (28) überschüttet werden.
  7. 7. Verfahren nach einem der Patentansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Transportwagen (22) von oben auf die Führungsbahnen aufgesetzt wird.
  8. 8. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Patentansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein auf parallel zueinander und in seitlichem Abstand zu beiden Seiten des Verkehrsweges verlaufenden Führungsbahnen (20, 21) verfahrbarer Transportwagen (22) vorgesehen ist, dessen tragender Teil (23) an seiner Aussenseite im wesentlichen gegengleich wie die Innenseite der Flächentragwerke (28) geformt und in bezug auf die Führungsbahnen heb- und senkbar ist.
  9. 9. Einrichtung nach Patentanspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der tragende Teil (23) des Transportwagens (22) über Hubelemente (24, 25) auf Fahrgestellen (26, 27) angestützt ist, die ihrerseits auf den Führungsbahnen (20, 21) verfahrbar sind.
  10. 10. Einrichtung nach Patentanspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrgestelle (26, 27) mit einem Antriebsaggregat versehen sind.
  11. 11. Nach dem Verfahren gemäss einem der Patentansprüche 1 bis 7 überdeckte, in einem Geländeeinschnitt verlaufende Strassen- oder Schienenstrecke, dadurch gekennzeichnet, dass der Geländeeinschnitt mit Ausnahme des überdeckten Teils mit einer Aufschüttung (30) ausgefiillt ist
CH432386A 1986-10-31 1986-10-31 Existing roadway covering method - uses portal truck on tracks either side and lowering prefab sections onto foundations CH671053A5 (en)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0585959A1 (de) * 1989-01-20 1994-03-09 Marcel Matière Verfahren zum Verwirklichen einer eingegrabenen Leitung
FR2703703A1 (fr) * 1993-04-06 1994-10-14 Sarl Leduc Dispositif de protection pour la construction de ponts au-dessus de voies de circulation électrifiées par caténaires.
CN108661396A (zh) * 2018-06-06 2018-10-16 刘全义 可变长度装配式拱形仓

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1450577A (en) * 1920-04-13 1923-04-03 Blaw Knox Co Method of and apparatus for construction tunnels and the like

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