CH670312A5 - - Google Patents
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Description
670312
Claims (4)
1. Anordnung zur Überwachung rissgefährdeter Stellen bei elektrischen Grossmaschinen, wobei mit den rissgefährdeten Stellen ein bei Auftreten eines Risses einen Stromkreis unterbrechender Detektor fest verbunden ist, der mit einem Anzeigegerät verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass dieser auf polierte Stellen hoher mechanischer Beanspruchung aufgebrachte Detektor aus mindestens drei Lackschichten besteht, wobei die äusseren Schichten aus Isolierlack und die mittlere Schicht aus Leitlack gebildet ist, die mit dem Anzeigegerät verbunden ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Leitlack ein elektrisch leitendes, mit reinem Silber gefülltes Beschichtungsmittel ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Leitlack ein elektrisch leitendes, silbergefülltes, polymeres Beschichtungsmittel ist.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die äusseren Schichten aus Acryllack gebildet sind.
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Überwachung rissgefährdeter Stellen bei elektrischen Grossmaschinen, wobei mit den rissgefährdeten Stellen ein bei Auftreten eines Risses einen Stromkreis unterbrechender Detektor fest verbunden ist, der mit einem Anzeigegerät verbunden ist.
Bisher wurden die Überprüfungen von rissgefährdeten Stellen einer elektrischen Maschine im stillstehenden, teilweise demontierten Zustand der Maschine vorgenommen. Einerseits ist diese Art der Zustandsbeurteilung äusserst kostenintensiv und anderseits konnte auch ein kleiner Fehler nicht kontinuierlich beobachtet werden.
Aus der DE-OS 2 538 757 ist ein Verfahren zum Überwachen von Objekten auf Risse bekannt. Bei diesem Verfahren sind drahtförmige elektrische Leiter mit der Oberfläche des Objektes innig verbunden. Nachteilig dabei ist, dass die Anzeigefähigkeit bei feinen Rissen mit geklebten, isolierten, drahtförmigen Leitern praktisch nicht gegeben ist.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Anordnung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der eindeutig interpretierbare Messergebnisse erzielt werden, ohne dass bei der zu untersuchenden Maschine Demontagen notwendig sind.
Die erfindungsgemässe Anordnung zur Überwachung rissgefährdeter Stellen ist dadurch gekennzeichnet, dass dieser auf polierte Stellen hoher mechanischer Beanspruchung aufgebrachte Detektor aus mindestens drei Lackschichten besteht, wobei die äusseren Schichten aus Isolierlack und die mittlere Schicht aus Leitlack gebildet ist, die mit dem Anzeigegerät verbunden ist.
Mit der Erfindung ist es erstmals möglich, gesicherte Kriterien für eine verlässliche Beurteilung des Zustandes einer Maschine zu erhalten. Dies ist darauf zurückzuführen, dass auf die Stellen mit hoher mechanischer Beanspruchung, dies sind beispielsweise Komponenten des Polrades, mit einem speziellen Lack elektrisch leitende Streifen geklebt, bzw. Leitlackschichten aufgebracht werden.
Kommt es nun an dieser Stelle zur Rissbildung, dann reisst auch die leitende Schicht. Der vorher über die Schicht fliessende Messstrom wird dadurch unterbrochen. Dieser Vorgang wird zur Anzeige gebracht.
Der Vorteil der Erfindung ist vor allem darin zu sehen,
dass der Zustand einer Grossmaschine ohne Demontage erfassbar ist. Der regelmässige Einsatz der Erfindung kann das Auftreten akuter Fehler weitgehendst vermeiden. Die Entwicklung von Fehlern kann so über einen längeren Zeitraum verfolgt werden, wodurch auch die Entscheidung für den richtigen Interventions-Zeitpunkt leichter zu fällen ist.
Gemäss einer Ausgestaltung der Erfindung ist der Leitlack in an sich bekannter Weise ein elektrisch leitendes, mit reinem Silber gefülltes Beschichtungsmittel. Dieses Beschichtungsmittel hat sich bei der Aufbringung bestens bewährt. Es kann lufttrocknende Eigenschaften besitzen.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist der Leitlack in an sich bekannter Weise ein elektrisch leitendes, silbergefülltes polymeres Beschichtungsmittel. Sollten zwei Lackschichten in Serie geschaltet werden, so ist durch die Lötfähigkeit eine Verbindungsmöglichkeit gegeben.
Gemäss einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die äusseren Schichten aus Acryllack gebildet. Diese Abdek-kung reisst mit der Rissbildung und aufgrund der gewählten weissen Farbe sind die Risse gut sichtbar. Darüberhinaus ist eine Rissprüfung mittels Magnetdurchflutung möglich.
Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Die Fig. zeigt die Schaltung für die Rissüberwachung mittels Leitlackschichten.
Die Leitlackschichten 1 sind in Serie geschaltet und zu Schleifringen 2 geführt. Über den Vorwiderstand 3 der zur Strombegrenzung dient, werden die Schleifringe 2 und somit die Leitlackschichten 1 bis 24 V = angespeist.
Der Spannungsabfall an dem Vorwiderstand 3 speist über einen Haltkontakt die Relaisspule und über den Arbeitskontakt des Relais 4 leuchtet die «Grüne Lampe» 5 (in Ordnung).
Zur Aktivierung ist das kurzzeitige Drücken des Tasters 6 notwendig.
Über den Ruhekontakt des Relais 4 leuchtet die «Rote Lampe» 7, was einen Riss, eine Leitungsunterbrechung oder nicht aktiviert bedeutet.
Die zur Relaisspule parallel liegende Diode 8 bewirkt eine Verkürzung der Abfallzeit des Relais 4.
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1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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AT327584A AT391370B (de) | 1984-10-15 | 1984-10-15 | Anordnung zur ueberwachung rissgefaehrdeter stellen |
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Family
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1985
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Also Published As
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