CH669472A5 - - Google Patents
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Description
BESCHREIBUNG
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anlage zur Fernzählung bei Elektrizitätszählern, im folgendem kurz «Zähler» genannt, nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Sie wird eingesetzt für die Fernzählung, bei der die an verschiedenen Orten anfallenden Zählerstände — hauptsächlich zu Abrechungs-zwecken — an eine Zentralstation übertragen und dort ausgewertet werden, um so die arbeitsintensive Tätigkeit des Abiesens der einzelnen Zählerstände an den Orten der Zähler einzusparen.
In der Elektrizitätswirtschaft werden zur Bestimmung gelieferter Elektrizitätsmengen bis heute grösstenteils Ferraris-Zähler verwendet. Diese erzeugen jeweils einen Impuls, wenn eine vorgegebene, feste Elektrizitätsmenge den Zähler durchlaufen hat. Dabei lässt sich die Empfindlichkeit so einstellen, dass in einem festen Verhältnis zu technischen Energieeinheiten stehende Elektrizitätsmengen, beispielsweise 1/240 KWh, jeweils einen Impuls erbringen. Die den Elektrizitätsmengen entsprechenden Impulse werden in einer mechanisch arbeitenden Untersetzung so umgewandelt, dass die entstehenden Impulse technischen Energieeinheiten, beispielsweise 1 KWh, entsprechen, und anschliessend in einem Rollenzählwerk gezählt. In gewissen Zeitabständen werden diese Zähler abgelesen und aus der Differenz zu dem vorher abgelesenen Zählerstand der Energieverbrauch in der Ableseperiode bestimmt.
Will man Ferraris-Zähler in einer Fernzählanlage zum Vermeiden der arbeitsintensiven Ablesung an den Orten der Zähler verwenden, so gibt es zwei Möglichkeiten für die Messwertübertragung:
. a. Man überträgt jeden der eingestellten festen Elektrizitätsmenge entsprechenden Impulse einzeln an die Zentralstation. Man kann diese Impulse durch Betätigen von Relais übertra5
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gen, so dass sie leicht fehlerfrei gezählt werden können. Der Nachteil dieser Methode ist, dass die Verbindung Zähler-Zentralstation dauernd offen gehalten werden muss, was einen grossen Aufwand für die Leitungen in der Fernzählanlage verursacht. Die Umwandlung der festen Elektrizitätsmenge in technische Energieeinheiten muss zusätzlich in der Zentralstation erfolgen, es kann so zu Abweichungen zwischen dem Zählerstand am Zähler und dem an der Zentralstation kommen.
b. Man baut in das Rollenzählwerk des Ferraris-Zählers Einrichtungen ein, die eine Fernabfrage des Zählerstandes erlauben. Die Zählerstände werden zu gegebenen Zeiten von der Zentralstation abgefragt. Die Verbindung Zähler-Zentralstation wird nur über einen geringen Zeitanteil benötigt. Es kann keine Differenz zwischen den beiden Zählerständen eintreten. Der Aufwand für die Abfrage des Zählerstandes ist jedoch beträchtlich.
Seit einigen Jahren sind, vor allem, wo grosse elektrische Energien gemessen werden, statische Zähler im Gebrauch. Sie arbeiten rein elektronisch. Diese Zähler können an ihrem Ausgang Impulse abgeben, die je nach der im Zähler durch den Ausgang abgegriffenen Stelle entweder festen Elektrizitätsmengen oder technischen Energieeinheiten entsprechen. Sie können daher, wie oben unter (a) beschrieben, zur Fernzählung an Zentralstationen angeschlossen werden. Im allgemeinen besitzen sie eine elektromechanische, teilweise eine elektronische Anzeige ihres Zählerstandes. Werden statische Zähler direkt an die Zentralstation einer Fernzählanlage angeschlossen, so muss die Verbindung Zähler-Zentralstation ebenfalls dauernd offengehalten werden.
In der Prospektschrift FCL 1 von LANDIS & GYR, vom Oktober 1985, ist als Hilfsgerät für die Fernzählung ein Coder beschrieben, der von einer Gruppe von Ferraris- oder statischen Zählern Impulse entnimmt, die festen Elektrizitätsmengen entsprechen, diese Impulse in solche umwandelt, die technischen Energieeinheiten oder deren dekadischen Untereinheiten entsprechen, diese für jeden Zähler zu Zählerständen aufaddiert und die Zählerstände in festen Zeitabständen an einen Speicher übergibt, so dass die so gespeicherten Zählerstände zu gegebenen Zeiten von der Zentraleinheit abgefragt werden können. Der Aufstellungsort des Coders kann bei den Zählern oder entfernt davon liegen. Der Coder ist als selbständiges Gerät aufgebaut. Die Verbindung vom Coder zur Zentralstation erfolgt nur zeitweise über eine Telefonleitung. Das Gerät enthält eine Anzeigeeinrichtung, in welche die gespeicherten Zählerstände für jeden Zähler nacheinander einzeln aufgerufen werden können. Eine eichfähige Ablesung ist somit nur an den Zählwerken der Zähler möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anlage zur Fernzählung bei Elektrizitätszählern nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, bei der an einer einzigen Stelle, nämlich im Coder, die Zählerstände aller mit dem Coder verbundenen Zähler eichfähig und in der Zuordnung zu der zugehörigen Zählung eindeutig erkennbar angezeigt werden. Die Lösung gelingt durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale. Mit diesen Merkmalen wird ein Vorurteil beseitigt, das bisher der erfindungsgemässen Ausführung einer solchen Anlage entgegenstand. Solche Anlagen müssen nämlich eichfähig sein. Dies bedeutet neben Genauigkeitsforderungen auch, dass der Zählerstand am Ort des Zählers abgelesen werden kann, dass der Zähler mit einem die Anzeigeeinrichtung enthaltenen Bauteil in unverwechselbarer Weise elektrisch leitend verbunden ist, dass die Zuordnung des Zählerstandes zum zugehörigen Zähler eindeutig erkennbar ist und dass die Baugruppen, welche die Zähler und die Anzeigeeinrichtung enthalten, plombierbar sind. Die übrigen Ansprüche geben vorteilhafte Ausführungsformen und Einzelheiten der Erfindung wieder.
Die erfindungsgemässe Anlage weist folgende Vorteile gegenüber den dem Stande der Technik entsprechende Anlagen auf:
— Es können Zähler ohne eigenes Zählwerk verwendet werden.
— Die Zählerstände werden für mehrere Zähler nur einmal im Coder bestimmt. Damit wird die Nichtübereinstimmung von zur gleichen Zählung gehörenden Zählerständen vermieden.
— Ès werden Bauteile eingespart.
— Es können Zähler verschiedener Empfindlichkeit verwendet werden.
— Die Abfrage der gespeicherten Zählerstände durch die Zentralstation erfolgt über eigene Verbindungsleitungen.
— Trotz plombierbarer, unverwechselbarer Verbindungen zwischen Coder und den zugehörgigen Zählern sind sowohl der Coder wie auch die Zähler in einfacher Weise austauschbar.
— Die Anlage kann daher modular in Einschubbauweise aufgebaut werden.
Die Erfindung ist beispielhaft in Zeichnungen dargestellt. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Anlage zur Fernzählung bei Elektrizitätszählern,
Fig. 2 einen Coderzähler für den grenzüberschreitenden Verkehr mit elektrischer Energie,
Fig. 3 die Rückseite eines Coderzählers, die unvertauschbare Verbindungen zwischen dem Coder und den einzelnen Zählern aufweist,
Fig. 4 eine solche Verbindung in Seitenansicht und
Fig. 5 das Prinzipschaltbild eines Coders.
Gleiche oder gleichartige Teile werden in allen Figuren mit den gleichen Bezeichnungen versehen.
In der Figur 1 ist ein Beispiel für eine Anlage zur Fernüberwachung von Zählerständen von Elektrizitätszählern dargestellt. Sie besteht aus zwei Coderzählern 1 und einer Zentralstation 2. Die Zentralstation 2 hat hier die Form eines Personal-Computers und besteht aus einem Mikro-Computér 21, einer Tastatur 22 und einem Bildschirm 23 zum Verkehr mit dem Personal-Computer und einem Drucker 24 zur Ausstellung von Rechnungen oder Protokollen. Im Mikro-Computer 21 sind Eingebestellen 211 für Flopy-Disk's oder andere Aufzeichnungsmedien vorgesehen, der Mikro-Computer 21 besitzt selbst interne Speicher. Zwischen der Zentralstation 2 und den Coderzählern 1 bestehen elektrisch leitende Verbindungen 3.
Jeder Coderzähler 1 ist gegebenenfalls mit anderen Baugruppen zusammen, in einem Schaltschrank 11 oder einem Schaltgestell untergebracht. Im vorliegenden Falle besteht der Coderzähler 1 aus einem Coder 4 und einer Gruppe von sechs Zählern 6. Der Coder 4 nimmt von den Zählern 6 Impulse, die festen Elektrizitätsmengen entsprechen, entgegen, wandelt sie in Impulse um, die technischen Energieeinheiten entsprechen, addiert sie zu Zählerständen auf und übergibt die Zählerstände an einen Speicher. Jeder Zähler 6 kann auf einer oder mehreren Leitungen Impulse an den Coder 4 liefern und führt somit eine oder mehrere Zählungen aus. Die gespeicherten Zählerstände werden zu von der Zentralstation 2 bestimmten Zeiten abgefragt. Die Zähler 6 besitzen kein eigenes Zählwerk. Sie sind mit dem Coder 4 als plombierbare Einschubeinheiten in einem Schaltschrank 11 oder Schaltgestell untergebracht. Die Zählerstände werden in Zählerstands-Anzeigeeinrichtungen 41 im Coder 4 so dargestellt, dass die Zugehörigkeit des Zählerstands zur zugehörigen Zählung eindeutig erkennbar ist. Jeder Zähler 6 ist mit dem Coder 4 durch plombierbare, feste, leicht aufzutrennende, elektrische Leitungen enthaltende Verbindungen 7, die in den Figuren 3 und 4 dargestellt sind, unverwechselbar zusammengeschaltet.
In der Figur 2 wird die Vorderseite eines Coderzählers 1 gezeigt, der je einen Zähler 6 und 6' für Blindenergie enthält. Mit beiden Zählern 6, 6' lassen sich auf getrennten Leitungen die Elektrizitätsmengen entsprechenden Impulse für eingehende und ausgehende Energierichtung an den darüber liegenden
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Coder 4 übertragen. Dieser enthält im dargestellten Beispiel vier Zählerstand-Anzeigeeinrichtungen 41, die mit beispielsweise dem Vorzeichen «plus» 42 für die ausgehende Energierichtung und mit dem Vorzeichen «minus» 43 für die eingehende Energierichtung versehen sind. Ferner sind an den Zählerstand-An-zeigeeinrichtungen 41, die dem als Drehstrom-Messwandlerzäh-ler ausgebildeten Zähler 6 zugehören, durch die Aufschrift «MWh» 44 und an denjenigen, die dem als Drehstrom-Messwandlerzähler für Blindenergie ausgebildeten Zähler 6' zugehören, durch die Aufschrift «Mvarh» 45 die Zugehörigkeit der Zähler 6 und 6' zu den betreffenden Zählerständen eindeutig erkennbar. Selbstverständlich lässt sich die eindeutig erkennbare Zuordnung zwischen den Zählern 6, 6' und den zugehörigen Zählerstand-Anzeigeeinrichtungen 41 auch durch andere Vorrichtungen gewährleisten. Die Zählerstände werden von mehreren solcher Coderzähler 1 durch eine Zentralstation 2 (Figur 1) abgefragt. Im Coder 4 sind weiterhin noch vorhanden: vier Anzeigeeinrichtungen 46 für Betriebszustände, eine Alarmlampe 47 für Programmfehler, eine Taste 48, mit der die sich in einem Pufferspeicher 407 (Figur 5) — seine Funktion wird später erklärt — gespeicherten Zählerstände kurzzeitig in den Zählerstand-Anzeigeneinrichtungen 41 dargestellt werden können, ferner eine plombierbare Abdeckplatte 49 für Impuls-Wahlelemente, die nach der Inbetriebnahme nicht mehr verstellt werden dürfen. Eine Reihe von Schrauben 50, mit der Einschub-Einhei-ten bzw. die Abdeckplatte 49 für die Impulswert-Wahlelemente befestigt sind, tragen Plombierungen 51.
In der anhand der Figur 2 dargestellten Form kommt der Coderzähler 1 an Übergabestellen zum Einsatz, an denen elektrische Energie zwischen zwei Partnern ausgetauscht wird. Selbstverständlich kann der Coderzähler 1 auch andere Zähler 6, wie Maximum- oder Minimumzähler oder Tarifzähler enthalten und wird dann für andere Zwecke verwendet.
Ein Beispiel für die leitende Verbindung 7, die die Zähler 6 und den Coder 4 auf der Rückseite verbinden und die nur für den betreffenden Verbindungszweig unverwechselbar eingerichtet sind, zeigt Figur 3 in einer Aufsicht und Figur 4 in einer Seitenansicht. Für jede Verbindung 7 befindet sich am Coder 4 je eine und am Zähler 6 eine Buchse 71. Die Verbindungen 7 bestehen aus je einem festen Verbindungsstück 72, an dessen beiden Enden Stecker 73 angebracht sind, die in die Buchsen 71 eingesteckt werden. Durch die Formgebung des Verbindungsstücks 72 sowie durch die Anordnung der die leitende Verbindung des Steckers 73 mit den Buchsen 71 herstellenden Steckerstifte 74 wird ein Vertauschen der Verbindung unmöglich gemacht. Im Verbindungsstück 72 wird ein Rund- oder Flachkabel geführt oder es befindet sich darin eine leiterplattenähnliche Vorrichtung, um die Stecker 73 leitend miteinander zu verbinden. Die Stecker 73 werden in den Buchsen 71 beispielsweise durch Schrauben 50 befestigt und durch eine Plombierung 51 geschützt. Die Zähler 6 sind somit mit dem Coder 4 durch feste, leitende Verbindungen 7 in unverwechselbarer Weise zusammengeschaltet. Selbstverständlich kann auch jede andere Verbindungsart gewählt werden, die die Bedingung der Unverwechselbarkeit erfüllt.
In der Figur 5 wird beispielhaft das Prinzipschaltbild eines Coders 4 wiedergegeben. Es ist hier mit drei Zählern 6 verbunden. Diese geben Impulse ab, die festen Elektrizitätsmengen entsprechen. Die Impulse gehen für jede Zählung über eine getrennte Leitung über ein Eingangsglied 401, eine Impulswert-Wahlschaltung 402, ein Addierglied 403, einen Zwischenspeicher 404 sowie die ersten Pole eines Umschalters 405 zu einer Zählerstand-Anzeigeeinrichtung 41, in der die Zählerstände digital angezeigt werden. Im Coder 4 ist ferner ein Zeitglied 406 vorhanden, das mit den Addiergliedern 403 verbunden ist. Die Zwischenspeicher 404 haben einen zweiten Ausgang zu einem Pufferspeicher 407. Dieser ist einerseits über einen Parallel-Se-riell-Wandler 408 mit einem Ausgang 201 zu der Zentralstation
2 (Figur 1) verbunden. Andererseits führen Leitungen vom Pufferspeicher 407 zu den zweiten Polen der Umschalter 405 und können so an die Zählerstand-Anzeigeeinrichtung 41 geschaltet werden. Die Umschalter 405 werden durch die Taste 48 betätigt. Der Pufferspeicher 407 ist ferner über eine Eingangschal-tung 409 an einem mit der Zentralstation 2 verbundenen Eingang 202 angeschlossen. Es ist im Coder 4 weiterhin eine Impulswert-Wahlelement-Baugruppe 410 vorhanden, die die Impulswert-Wahlelemente enthält und mit den Impulswert-Wahlschaltungen 402 verbunden ist, ferner eine Logik-Schaltung 411, deren Eingang vom Zeitglied 406 und der Eingangsschaltung 409 ausgesteuert wird, und die einen Ausgang 203 zur Zentralstation 2 hat. Weiter kann noch ein Zählausgang 204 vom Pufferspeicher 407 zur Zentralstation 2 führen. Die Impulswert-Wahlelement-Baugruppe 410 ist mit den Betriebszu-stands-Anzeigeeinrichtungen 46 verbunden. Die Ein- und Ausgänge 201 bis 204 zur Zentralstation 2 können auch gemeinsam seriell ausgeführt werden.
Die Arbeitsweise des Coders 4 wird im folgenden beschrieben. Die von den Zählern 6 übertragenen Impulse, die festen Energiemengen entsprechen, wobei aber für jede Zählung eine andere Energiemenge auftreten kann, werden für jede Zählung von den Eingangsgliedern 401 verstärkt und in die notwendige Impulsform gebracht. In den Impuls-Wahlschaltungen 402 werden daraus Impulse erzeugt, die technischen Energieeinheiten oder ihren dekadischen Teilungen entsprechen. Diese Impulse werden in den Addiergliedern 403 zu Zählerständen aufsummiert und diese über die Zwischenspeicher 404 und die Umschalter 405 geleitet und in den Zählerstand-Anzeigeeinrichtun-gen 41 angezeigt. Durch Beschriften oder ähnliche Hilfsmittel ist die Zuordnung jeder Zählerstand-Anzeigeeinrichtung 41 zu der zugehörigen Zählung eindeutig erkennbar. Der Coder 4 enthält somit für jeden von einer Zählung herrührenden Zählerstand eine eigene Zählerstand-Anzeigeeinrichtung 41 und diese Zuordnung lässt sich eindeutig erkennen. Jeder Coder 4 kann darüber hinaus auch Anzeigeeinrichtungen 46 für bestimmte Betriebszustände enthalten, z.B. können diese die Stellung der Impulswahl-Elemente direkt oder kodiert anzeigen. Es ist auch möglich, dass der Coder 4 nur eine einzige Zählerstand-Anzeigeeinrichtung 41 enthält, auf der wahlweise oder nacheinander jeder Zählerstand der einzelnen Zählungen und mit jedem Zählerstand unverwechselbar ein Code für diese Zählung angezeigt wird. Der Code für die Zählung kann in den Zählern 6 gebildet und mittels der unverwechselbaren Verbindungen 7 an den Coder 4 zur Anzeige übermittelt werden.
Die Faktoren zwischen den festen Elektrizitätsmengen und den technischen Energieeinheiten werden für jede Zählung an der Impulswert-Wahlelemente-Baueinheit 410 eingestellt. Diese Baueinheit ist plombierbar, da die Impulswert-Wahlelemente nach Inbetriebnahme nicht mehr verändert werden dürfen. Die eingestellten Faktoren werden den Impulswert-Wahlschaltungen 402 zugeführt und bewirken dort die Umrechnung der festen Elektrizitätsmengen in technische Energieeinheiten oder ihre dekadischen Teilungen. Die Stellungen der Impulswert-Wahlelemente kann in den Anzeigeeinrichtungen 46 für Betriebszustände — eventuell codiert — angezeigt werden. Der Coder 4 enthält also für jede Zählung plombierbar ein Impuls-Wahlele-ment, mit dem das Verhältnis der angezeigten technischen Energieeinheiten und den durch die Impulse des betreffenden Zählers 6 erfassten Eleketrizitätsmengen einstellbar ist. Der Coder 4 kann ferner Anzeigeeinrichtugen 46 für die Stellungen oder für einen Code für die Stellungen der Impulswert-Wahlele-mente besitzen.
Zu vorgegebenen Zeiten bewirkt das Zeitglied 406 — dieses kann sich auch ausserhalb des Coders 4 befinden — dass die von den einzelnen Zählungen herrührenden, in den Zwischenspeichern 404 vorübergehend gespeicherten Zählerstände in den Pufferspeicher 407 übergeben werden. Dabei wird bei jeder
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Neueinschreibung der im Pufferspeicher 407 befindliche alte Zählerstand überschrieben. Der Coder 4 enthält also einen Pufferspeicher 407 für die Zählerstände jeder Zählung 6, in dem mit der Übergabe des neuen Zählerstandes die alten Zählerstände überschrieben werden. Statt des einfachen Pufferspeichers 407 kann der Coder 4 einen Rundpufferspeicher enthalten, der die Speicherung mehrerer zeitlich aufeinanderfolgender Zähler-stândè für jede Zählung erlaubt und bei dem der älteste gespeicherte Zählerstand gelöscht wird, wenn der neue Zählerstand eingeschrieben wird. Man kann damit den Informationsinhalt der Anlage erhöhen.
Während der Übergabe der Zählerstände von den Zwischenspeichern 404 nach einem Pufferspeicher 407 werden die von den Addiergliedern 403 in den Zwischenspeicher 404 zu gebenden Zählerstände nicht nachgeführt, der in dieser Zeitspanne angelaufene Zählerstand wird erst nach der Übergabe des im Zwischenspeicher 404 befindlichen Zählerstandes an den Pufferspeicher 407 nachgeführt, um Nichtübereinstimmung von Zählerständen zu vermeiden. Der Coder 4 kann ferner Einrichtungen besitzen oder solche in der Zentralstation 2 über den Zahlausgang 204 betätigen, in denen festgehalten wird, wieviele Übergaben von Zählerständen bis dahin in dem Pufferspeicher 407 vorgenommen worden sind. Von der Zentralstation 2 werden zu gegebenen Zeiten über den Eingang 202 und die Ein-gangschaltung 409 die im Pufferspeicher 407 gespeicherten Zählerstände abgerufen. Dazu gibt der Pufferspeicher 407 diese an den Parallel-Seriell-Wandler 408 aus und dieser sendet sie über den Ausgang 201 zu der Zentralstation 2. Zu diesem Zwecke muss die Leitung 3 zwischen der Zentralstation 2 und dem Coder 4 nur so lange offen gehalten werden, wie der Abruf dauert. Der Coder 4 kann Einrichtungen besitzen oder in der Zentralstation 2 betätigen, die feststellen, dass die Zählerstände an den Pufferspeicher 407 übergeben, von der Zentralstelle 2 aber noch nicht abgerufen worden sind. Dazu enthält beispielsweise s die Logik-Schaltung 411 von dem Zeitglied 406 ein Signal,
wenn die Übergabe der Zählerstände an den Pufferspeicher 407 erfolgt ist, und ein Rückstellsignal vom Eingangsglied 409, wenn die Abfrage des Pufferspeichers 407 durch die Zentralstation 2 abgeschlossen ist. Während der Abfrage des Pufferspei-lo chers 407 werden die im Zwischenspeicher 404 gespeicherten Zählerstände nicht in den Pufferspeicher 407 übergeben, sondern erst, wenn die Abfrage beendet ist. Dadurch werden Nichtübereinstimmungen von Anzeigen vermieden. Es können grundsätzlich noch andere Störfälle bei der Speicherung in den 15 Pufferspeicher 407 oder der Abfrage der im Pufferspeicher 407 befindliche Zählerstände durch die Zentralstation 2 durch Einrichtungen am Coder 4 oder in der Zentralstation angezeigt werden. Weiter sind alle anderen Schaltungsanordnungen, mit denen die in den Patentansprüchen genannten Eigenschaften 20 und Funktionen der Anlage verwirklicht werden, im Anmeldegegenstand inbegriffen.
Vorteilhafterweise enthält der Coder 4 einen Mikroprozessor, der die arithmetischen und die Logikfunktionen sowie die Speicherungen übernimmt. An einem solchen lässt sich eine so-25 genannte «Watchdog-Schaltung» anschliessen, die bei Fehlern im Programm oder bei Ausfall der angeschlossenen Bauelemente anspricht. Mit dieser Schaltung kann der Mikroprozessor bei Störungen zurückgestellt, aber auch eine Alarm- und Überwachungseinrichtung, zum Beispiel die Alarmlampe 47, im Coder 30 4 betrieben werden.
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4 Blätter Zeichnungen
Claims (17)
1. Anlage zur Fernzählung bei Elektrizitätszählern, im folgenden kurz Zähler genannt, bestehend aus mehreren Zählern, mindestens einem Coder und einer Zentralstation, bei welcher der Coder Impulse, die festen Elektrizitätsmengen entsprechen, von einer Gruppe von Zählern entgegennimmt, sie in Impulse umwandelt, die technischen Energieeinheiten oder ihren dekadischen Unterteilungen entsprechen, diese für jede Zählung zu Zählerständen aufaddiert und die Zählerstände in festen Zeitabständen an einen Speicher übergibt und die so gespeicherten Zählerstände zu gegebenen Zeiten von der Zentralstation abgefragt werden, dadurch gekennzeichnet, dass
— die Zähler (6) kein eigenes Zählwerk aufweisen,
— ein Coder (4) und eine Gruppe von Zählern (6) als plombierbare Einschubeinheiten zu einem Coderzähler (1) zusam-mengefasst und in einem Schaltschrank (11) oder Schaltgestell angeordnet sind,
— die im Coder (4) gebildeten Zählerstände an im Coder (4) befindlichen Zählerstand-Anzeigeeinrichtungen (41) so dargestellt werden, dass die Zuordnung des Zählerstandes zu der zugehörigen Zählung eindeutig erkennbar ist,
— die Zähler (6) mit dem Coder (4) durch plombierbare, feste, auftrennbare, elektrische Leitungen enthaltende Verbindungen (7) unverwechselbar zusammengeschaltet sind.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Coder (4) für jede von einem Zähler (6) herrührenden Zählung eine eigene Zählerstand-Anzeigeeinrichtung (41) enthählt.
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PATENTANSPÜCHE
3. Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Coderzähler (1) ein Zähler (6) für die Wirkenergie und ein Zähler (6' ) für die Blindenergie angeordnet sind, dass jeder Zähler (6,6' ) Impulse für die Energiemengen, die der eingehenden und der ausgehenden Energieeinrichtung angehören, auf getrennten Leitungen an den Coder (4) überträgt und im Coder (4) vier Zählerstand-Anzeigeeinrichtungen (41) vorhanden sind und dass die Zentralstation (2) mit mehreren solcher Coderzählern (1) verbunden ist.
- 4. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Coder (4) eine einzige Zählerstand-Anzeigeeinrichtung (41) enthält, auf der wahlweise oder nacheinander die Zählerstände jeder einzelnen Zählung und unverwechselbar ein Code für die zugehörige Zählung aufgerufen werden kann.
5. Anlage nach Anspruch 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Zähler (6) eine Einrichtung enthält, die den Code für die Zählung bildet und diesen mittels der unverwechselbaren Verbindungen (7) an den Coder (4) zur Anzeige übermittelt.
6. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Coder (4) einen Pufferspeicher (407) enthält, in den in von einem Zeitglied (406) gegebenen Zeitabständen die letzten Zählerstände für jede Zählung unter Löschung der dort gestandenen Zählerstände eingeschrieben werden.
7. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Coder (4) als Pufferspeicher einen Rundspeicher enthält, in den in von einem Zeitglied (406) gegebenen Zeitabständen die letzten Zählerstände für jede Zählung eingeschrieben werden und der Rundspeicher eine für jede Zählung vorgegebene gleiche Zahl hintereinander liegender Zählerstände enthält, von denen der älteste gelöscht wird, wenn ein neuer Zählerstand eingeschrieben wird.
8. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Coder (4) Impulswert-Wahlelemente für jede Zählung enthält, mit denen das Verhältnis zwischen den anzuzeigenden technischen Energieeinheiten zu den von den Impulsen der Zähler (6) erfassten Elektrizitätsmengen einstellbar ist.
9. Anlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Coder (4) Anzeigeeinrichtungen (46) enthält, in denen die Stellung der Impuls wert-Wahlelemente dargestellt wird.
10. Anlage nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Coder (4) Einrichtungen besitzt, die während der
Übergabe der Zählerstände in den Pufferspeicher (407) die in dieser Zeit erhöhten Zählerstände erst nach Abschluss der Übergabe nachführt.
11. Anlage nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Coder (4) Einrichtungen besitzt oder in der Zentralstation (2) betätigt, die anzeigen, wieviele Übergaben von Zählerständen in den Pufferspeicher (407) abgelaufen sind.
12. Anlage nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Coder (4) Einrichtungen besitzt oder in der Zentralstation (2) betätigt, die anzeigen, dass der Coder (4) die -Zählerstände in den Pufferspeicher (407) neu übergeben hat, diese aber noch nicht von der Zentralstation (2) abgefragt wurden.
13. Anlage nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Coder (4) Einrichtungen besitzt, die während der Abfrage des Pufferspeichers (407) durch die Zentralstation (2) die in dieser Zeit erhöhten Zählerstände erst nach Ende der Abfrage nachführt.
14. Anlage nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Coder (4) Einrichtungen besitzt oder in der Zentralstation (2) betätigt, die anzeigen, dass andere Störungen im Zusammenhang mit der Übergabe der Zählerstände in den Pufferspeicher (407) oder mit der Abfrage dieser Zählerstände durch die Zentralstation (2) aufgetreten sind.
15. Anlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Zählerstand-Anzeigeeinrichtungen (401) die Zählerstände der Pufferspeicher (407) angezeigt werden.
16. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Mikroprozesser enthählt.
17. Anlage nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Einrichtung enthält, die Programmfehler oder den Ausfall von angeschlossenen Bauelementen anzeigt.
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1987
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Legal Events
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PL | Patent ceased |