CH667999A5 - Skikante mit integriertem spitzen- und/oder endenschutz. - Google Patents
Skikante mit integriertem spitzen- und/oder endenschutz. Download PDFInfo
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Description
BESCHREIBUNG Die Erfindung bezieht sich auf eine Skikante mit integriertem Spitzen- und/oder Endenschutz, bei der sich der Kantensteg und der Kantenschenkel der Seitenkantenbereiche um die Skispitze herum fortsetzt und der Kantenschenkel im Bereich der Skispitze eine Ausnehmung aufweist.
Es ist bereits eine dreigeteilte Skikante bekannt, bei der sich der Kantenschenkel und der Kantensteg des vorderen Teiles der Skikante um die Skispitze herum fortsetzt und der
Kantenschenkel bei der Skispitze eine V-förmige Ausnehmung aufweist.
Es ist weiters bekannt, einen Ski mit zwei in den Seitenbereichen angeordneten Skikanten zu versehen und als Spitzen* und/oder Endenschutz gesonderte, die Schaufelspitze und/oder das Skiende umfassende Spitzen- und/oder Enden-schutzteile vorzusehen. Dabei tritt jedoch vor allem an den Übergangsstellen des gesonderten Spitzenschutzes zu den Skikanten in den Seitenbereichen eine Kerbwirkung auf. Auch kann an dieser Stelle die Skikante und/oder das Ende des gesonderten Spitzenschutzes sich lockern und aus der Unterfläche des Skis heraustreten. Es ist auch möglich, den gesonderten Spitzenschutz mit den Seitenkanten zu ver-schweissen, jedoch wird bei Verwendung von vergüteten Stahlkanten die Vergütung an den Schweissstellen geschädigt. Ausserdem sind zum Verschweissen zusätzliche Arbeitsgänge nötig.
Um dem entgegenzuwirken wurde bereits vorgeschlagen, eine durchgehende Skikante einstückig mit integriertem Spitzen* und/oder Endenschutz auszubilden. Derartige durchgehende Skikanten weisen jedoch in den Skikantenseitenberei-chen eine geringe Dehnbarkeit in Kantenlängsrichtung auf, wodurch bei Belastung des Skis hohe Spannungen in den Skikanten auftreten und Skischwingungen etwa nach einem Stoss erst nach längerer Zeit abklingen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine einstückige Skikante mit integriertem Spitzen- und/oder Endenschutz zu schaffen, die sich einfach herstellen und verarbeiten lässt und die in den Seitenkantenbereichen eine erhöhte Dehnbarkeit in Kantenlängsrichtung aufweist, wobei gleichzeitig eine ausreichende Festigkeit des integrierten Spitzen- bzw. Endenschutzes gewährleistet ist.
Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die Seitenkantenbereiche einen in Abständen durch quer zur Kantenlängsrichtung verlaufende Trennschlitze unterteilten Kantensteg aufweisen, wobei die einzelnen getrennten Stegglieder über den Kantenschenkel in Verbindung stehen, dass die Skikante einstückig ausgebildet ist, und dass der Kantensteg im Bereich der Skispitze und/oder des Skiendes durchgehend verläuft, also nicht durch Trennschlitze unterbrochen ist.
Infolge der quer zur Kantenlängsrichtung verlaufenden Trennschlitze im Kantensteg weist eine erfindungsgemässe Kante eine — im Vergleich zu ungeschlitzten durchgehenden Skikanten — erhöhte Dehnbarkeit in Kantenlängsrichtung auf. Andererseits wird durch den im Skispitzen- und/oder Skiendenbereich nicht unterbrochenen Kantensteg eine ausreichende Festigkeit dieser Bereiche erreicht. Ausserdem werden durch den durchgehenden, nicht durch Trennschlitze unterbrochenen Kantensteg trotz der grossen Krümmung der Skikanten in diesen Bereichen klaffende Spalte vermieden.
Vorteilhafterweise ist der Kantenschenkel im Bereich der Skispitze und/oder des Skiendes im wesentlichen gleich ausgebildet wie im Bereich der Seitenkanten. Eine derart ausgebildete Kante lässt sich besonders einfach aus einem profilierten Kantenprofil herstellen.
Um die grossen Krümmungen der Skikanten im Bereich der Skispitze und/oder des Skiendes besser ausbilden zu können, sieht eine vorteilhafte Ausführung der Erfindung vor, dass die Skikante im Scheitelbereich der Skispitze und/oder in den Eckbereichen des Skiendes nur aus dem Kantensteg besteht. Dies kann dadurch erreicht werden, dass man im Bereich der Skispitze ein bei der Verwendung von Gliederkanten übliches Schenkelelement entfernt, das in den Seitenkantenbereichen dazu dient, den geschlitzten Kantensteg zusammenzuhalten.
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Ein besonders vorteilhaftes Verfahren zur Herstellung einer erfindungsgemässen Skikante ist dadurch gekennzeichnet, dass ein in der Länge der gesamten Kantenlänge entsprechender gerader, profilierter Kantenstreifen mittels Biegewerkzeugen im Bereich seiner Mitte im wesentlichen U-förmig gebogen wird, dass dann der aussenliegende Kantensteg in den Seitenkantenbereichen mit quer zur Kantenlängsrichtung verlaufenden Trennschlitzen versehen wird, worauf die Skikante im Bereich der Skispitze und/oder des Skiendes, in dem der Kantensteg nicht durch Trennschlitze unterbrochen ist, mittels Biegewerkzeugen der endgültigen Skischaufel- bzw. der Skiendenform angepasst wird. Vorteilhaft ist, wenn gemäss Anspruch 8 ein Aufbiegen der Skikante gemäss der Skischaufelform vorerst unterbleibt. Gemäss diesem Verfahren kann vorteilhafterweise von einem einfach herzustellenden, geraden und profilierten Kantenstreifen ausgegangen werden und es können relativ einfache Biegewerkzeuge verwendet werden, die den Kantenstreifen in nur einer Ebene verformen. Bei einer erfindungsgemässen einstückigen Skikante mit integriertem Spitzen- und/oder Endenschutz ist es nämlich nicht nötig — wenn auch möglich — schon vor der Montage an den Ski die Skikante im Bereich der Schaufel aufzubiegen. Vielmehr reicht der Druck z.B. einer Verklebepresse aus, um die Skikante der Schaufelform des Skis auf Dauer anzupassen. Vorteilhafterweise wird gemäss Anspruch 7 ein Kantenschenkelteil in der Mitte des geraden, profilierten Kantenstreifens entfernt, bevor dieser mittels Biegewerkzeugen im Bereich seiner Mitte im wesentlichen U-förmig gebogen wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen durch Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 eine Unteransicht eines Ausführungsbeispieles der erfindungsgemässen Skikante, Fig. 2 einen Schnitt nach A—B in Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach C—D in Fig. 1, Fig. 4 eine Seitenansicht des Schaufelbereiches einer erfindungsgemässen Skikante im aufgebogenen Zustand, Fig. 5 bis 7 jeweils Unteransichten von weiteren Ausführungsbeispielen der Kantenschenkel und die Fig. 8a—8d in einer Unteransicht ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Skikante in den einzelnen Herstellungsphasen.
Die in Fig. 1 gezeigte einstückige Skikante besteht aus Stahl und weist einen Kantensteg 1 und einen Kantenschenkel 2 auf. Der Kantenschenkel 2 wird durch die Kantenschenkelelemente 2a mit Ausnehmungen 2a' und 2a" gebildet. Erfindungsgemäss ist der Kantensteg 1 in den Seitenkantenbereichen 3b durch quer zur Kantenlängsrichtung verlaufende Trennschlitze 4 in einzelne Stegglieder la geteilt, die über den Kantenschenkel 2 bzw. die Kantenschenkelelemen-te 2a in Verbindung stehen. Jeder Trennschlitz 4 verzweigt sich in zwei im Kantenschenkel 2 verlaufende Schlitze 5 und der innere Kantenlängsrand weist im Seitenkantenbereich gegenüber jedem Trennschlitz 4 einen Einschnitt 6 auf.
Durch eine derartige Ausbildung der Kante im Seitenbereich 3b wird eine ausreichende Dehnbarkeit in Längsrichtung erreicht und ausserdem eine Versetzung der einzelnen Stegglieder la und deren Abweichung von der Kantenlängsrichtung weitgehend sowohl bei der Herstellung als auch in montiertem Zustand vermieden. Im Bereich 3a der Skispitze 7 ist der Kantensteg 1 erfindungsgemäss nicht durch Trennschlitze unterbrochen. Der Kantenschenkel 2 ist dabei im wesentlichen gleich ausgebildet wie in den Seitenkantenbereichen 3b. Lediglich im Scheitelbereich der Skispitze 7 fehlt vorteilhafterweise ein Kantenelement 2a, damit die grosse Krümmung der Skikante in diesem Bereich besser ausgebildet werden kann. Im Bereich der Skispitze 7, wo der Kantensteg 1 nicht durch Trennschlitze 4 unterbrochen ist, kann auf die Führungsfunktion der hinter den Kantenschenkelschlitzen 5
liegenden lappenförmigen Kantenschenkelteile verzichtet werden und die lappenförmigen Kantenschenkelteile können im Bereich der Kantenschenkelschlitze 5 nach oben aufgebogen werden. Dies ermöglicht dann eine bessere Verankerung des als Spitzen- und/oder Endenschutz wirkenden Teiles der Skikante im Ski.
Fig. 2 zeigt in einem Schnitt nach A—B in Fig. 1 das Profil der in Fig. 1 gezeigten Skikante, wobei wie in Fig. 1 die im montierten Zustand untere Seite des Kantensteges 1 nach oben weist. Der Kantenschenkel 2 verläuft an dieser Schnittstelle A—B wegen der in Fig. 1 gezeigten Ausnehmung 2a' nur ganz am inneren Kantenlängsrand.
Fig. 3 zeigt in einem Schnitt, der knapp neben einem Trennschlitz 4 des Kantensteges 1 verläuft, den bis auf den in Fig. 1 gezeigten Schlitz 5 an den Kantensteg 1 reichenden Kantenschenkel 2.
Eine Seitenansicht des Schaufelbereiches einer erfindungsgemässen Skikante im aufgebogenen Zustand ist in Fig. 4 dargestellt. Im Bereich 3a der Skispitze 7 ist der Kantensteg 1 nicht durch Trennschlitze unterbrochen, während er im Seitenkantenbereich 3b durch die schräg nach unten hinten verlaufenden Trennschlitze 4 in Stegglieder la unterteilt ist.
Abgesehen von den in Fig. 1 bis 3 gezeigten Kantenschenkelelementen 2a ist es auch möglich, einfachere Kantenschenkelelemente 2b, 2c, wie sie z.B. in den Fig. 5 und 6 in einer Unteransicht dargestellt sind, zu verwenden. Die in den Fig. 5 und 6 dargestellten Kantenschenkelelemente sind jeweils bogenförmig und verbinden die einzelnen Stegglieder la untereinander, wobei das in Fig. 5 gezeigte Kantenschenkelelement 2b eine im wesentlichen runde Ausnehmung 2b' einschliesst, während das in Fig. 6 gezeigte Kantenschenkelelement 2c eine rechteckige Ausnehmung 2c' einschliesst. Das in Fig. 7 gezeigte Kantenschenkelelement 2d weist in den Seitenkantenbereichen 3b einen zum Stegschlitz 4 hinweisenden lappenförmigen Kantenschenkelteil 2d' auf, der bis auf den schmalen Schlitz 5 an die Stegglieder la heranreicht. Dadurch wird unter Wahrung der Dehnbarkeit der Skikante in Längsrichtung eine Führung der Stegglieder la erreicht, sodass diese kaum von der Kantenlängsrichtung abweichen können. Werden diese Kantenschenkelelemente 2d auch im Bereich der Skispitze und/oder des Skiendes verwendet, so erübrigt sich die Führungsfunktion der lappenförmigen Kantenschenkelteile 2d', weil der Kantensteg in diesem Bereich nicht durch Stegschlitze unterbrochen ist, und die Schlitze 5 ermöglichen ein Aufbiegen dieser Kantenschenkelteile 2d', wodurch eine bessere Verbindung zwischen Skikörper und Skikante im Bereich der Skispitze und/oder des Skiendes ermöglicht wird.
Bei der Herstellung des Ausführungsbeispieles der erfindungsgemässen Skikante wird von einem geraden, profilierten Kantenstreifen 8 ausgegangen, der einen durchgehenden Kantensteg 1 und Kantenschenkelelemente 2a aufweist und in der Länge der gesamten Skikante entspricht. Um später eine leichtere Biegung im Bereich der Skispitze zu ermöglichen, wird zunächst in der Mitte des Kantenstreifens 8 ein Schenkelelement 2a weggenommen, wodurch der Kantenstreifen 8 die in Fig. 8a gezeigte Gestalt annimmt. In einem nächsten Arbeitsschritt wird der Kantenstreifen 8 im Bereich seiner Mitte U-förmig in eine in Fig. 8b gezeigte Form gebogen. Diese Biegung erfolgt mittels Biegewerkzeugen in kaltem oder warmem Zustand des Kantenstreifens 8. Erfindungsgemäss erfolgt in einem weiteren Arbeitsschritt die Trennung des Kantensteges 1 in einzelne Stegglieder la, wobei der Kantensteg 1 im Bereich der Skispitze 7 nicht durch Trennschlitze 4 unterbrochen wird. Nach diesem Arbeitsschritt hat die Skikante die in Fig. 8c gezeigte Gestalt. In einem abschliessenden Arbeitsgang wird mittels Biegewerk5
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Die Erfindung ist nicht auf die oben beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. Beispielsweise kann die Skikante auch ungegliedert um das Skiende herum geführt sein. Weiters ist es möglich, die Anzahl und den Abstand der Trennschlitze im Seitenkantenbereich über die Skilänge zu variieren. Auch ist die Form der Kantenschenkel nicht auf die oben gezeigten Formen beschränkt. Grundsätzlich ist die erfindungsgemässe Skikante auch für Oberkanten verwendbar.
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2 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Skikante mit integriertem Spitzen- und/oder Endenschutz, bei der sich der Kantensteg und der Kantenschenkel der Seitenkantenbereiche um die Skispitze herum fortsetzt und der Kantenschenkel im Bereich der Skispitze eine Ausnehmung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenkantenbereiche (3b) einen in Abständen durch quer zur Kantenlängsrichtung verlaufende Trennschlitze (4) unterteilten Kantensteg (1) aufweisen, wobei die einzelnen getrennten Stegglieder (la) über den Kantenschenkel (2) in Verbindung stehen, dass die Skikante einstückig ausgebildet ist, und dass der Kantensteg (1) im Bereich der Skispitze (7) und/oder des Skiendes durchgehend verläuft, also nicht durch Trennschlitze unterbrochen ist.
2. Skikante nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Skikante entlang des Scheitelbereiches der Skispitze (7) und/oder in den Eckbereichen des Skiendes nur aus dem Kantensteg (1) besteht.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Skikante nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Trennschlitz (4) sich in mindestens zwei nach entgegengesetzten Richtungen im Kantenschenkel (2) verlaufende Schlitze (5) verzweigt, wobei vorzugsweise der innere Kantenlängsrand gegenüber jedem Stegschlitz (4) einen Einschnitt (6) aufweist, und dass die Schlitze (5) im Kantenschenkel (2) auch im Bereich (3a) der Skispitze (7) bzw. des Skiendes ausgebildet sind.
4. Skikante nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Kantenschenkel (2) aus einzelnen Kantenschenkelelementen (2a) besteht, die im Bereich der Skispitze (7) und/oder des Skiendes zumindest teilweise nach oben aufgebogen sind.
5. Verfahren zur Herstellung einer Skikante nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein in der Länge der gesamten Kantenlänge entsprechender gerader, profilierter Kantenstreifen (8) mittels Biegewerkzeugen im Bereich seiner Mitte im wesentlichen U-förmig gebogen wird, dass dann der aussenliegende Kantensteg (1) in den Seitenkantenbereichen (3b) mit quer zur Kantenlängsrichtung verlaufenden Trennschlitzen (4) versehen wird, worauf die Skikante im Bereich der Skispitze (7) und/oder des Skiendes, in dem der Kantensteg (1) nicht durch Trennschlitze unterbrochen ist, mittels Biegewerkzeugen der endgültigen Skischaufel- bzw. der Skiendenform angepasst wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verformung des Kantenstreifens (8) im erwärmten Zustand erfolgt.
7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kantenschenkelteil (2a) in der Mitte des geraden, profilierten Kantenstreifens (8) entfernt wird, bevor dieser mittels Biegewerkzeugen im Bereich seiner Mitte im wesentlichen U-förmig gebogen wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass beim Anpassen der Skikante an die endgültige Skischaufel- bzw. Skiendenform vorerst ein Aufbiegen der Skikante gemäss der Skischaufelform unterbleibt.
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
PL | Patent ceased |