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CH666092A5 - Profilschienenanordnung mit einem loesbar montierten gegenstand. - Google Patents

Profilschienenanordnung mit einem loesbar montierten gegenstand. Download PDF

Info

Publication number
CH666092A5
CH666092A5 CH93882A CH93882A CH666092A5 CH 666092 A5 CH666092 A5 CH 666092A5 CH 93882 A CH93882 A CH 93882A CH 93882 A CH93882 A CH 93882A CH 666092 A5 CH666092 A5 CH 666092A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
profile rail
profile
ceiling
rail arrangement
legs
Prior art date
Application number
CH93882A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Birker
Original Assignee
Lignoform Formsperrholz Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lignoform Formsperrholz Ag filed Critical Lignoform Formsperrholz Ag
Priority to CH93882A priority Critical patent/CH666092A5/de
Priority to EP83810047A priority patent/EP0086743A3/de
Publication of CH666092A5 publication Critical patent/CH666092A5/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
    • E04B9/22Connection of slabs, panels, sheets or the like to the supporting construction
    • E04B9/24Connection of slabs, panels, sheets or the like to the supporting construction with the slabs, panels, sheets or the like positioned on the upperside of, or held against the underside of the horizontal flanges of the supporting construction or accessory means connected thereto

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)

Description

BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine Profilschienenanordnung mit einem lösbar montierten Gegenstand gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Die Erfindung betrifft auch eine Decken- und Wandverschalung mit einer Profilschienenanordnung nach Anspruch 1.
Zum Stande der Technik sei die CH-PS 569 162 erwähnt, in welcher eine Aufhängevorrichtung beschrieben ist zur lösbaren Befestigung von Lamellen an einer Decke. Die Vorrichtung weist eine abgehängte Tragkonstruktion auf, die mit einer Anzahl paralleler Profilschienen versehen ist, die im Abstand voneinander angeordnet sind und an welchen die Lamellen befestigt sind. Die letzteren sind mitTragvorrich-tungen ausgerüstet und werden von unten in Längsnuten der
Profilschienen eingesteckt. Das Ganze bildet eine dekorative oder akustische Hängedecke.
Eine weitere bekannte Deckenverkleidung geht aus der CH-PS 492 842 hervor. Bei dieser Deckenverkleidung werden Deckenpaneele oder Deckenlamellen mittels Clips an den Profilschienen der Deckenunterkonstruktion befestigt.
Die bekannten Vorrichtungen sind kompliziert und teuer in der Herstellung und ihr Anwendungsbereich ist sehr beschränkt. Sie weisen eine geringe Trag- und Haftfähigkeit auf. Die Verbindung der Deckenpaneele mit den Profilschienen ist nicht verwindungssteif.
Die Erfindung stellt sich nun zur Aufgabe, diese Nachteile zu beseitigen. Es soll eine Profilschienenanordnung geschaffen werden, welche einfach ausgebildet und praktisch in der Handhabung ist. Die Vorrichtung soll für eine Vielzahl von verschiedenen Befestigungszwecken anwendbar sein. Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die in der Kennzeichnung des Patentanspruches 1 angeführten Merkmale.
Nachfolgend werden anhand der Zeichnungen Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Es zeigen :
Fig. 1 schematisch die Befestigung eines Deckenpaneels an einem Aufhängeprofil mittels einer Federklammer, Fig. 2 einen Querschnitt durch eine Deckenverkleidung, Fig. 3 einen Querschnitt durch eine weitere Ausbildung einer Deckenverkleidung,
Fig. 4 einen Querschnitt durch eine dritte Ausbildung einer Deckenverkleidung,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht von der Profilrückseite her auf die Deckenverkleidung gemäss Fig. 4,
Fig. 6-8 verschiedene weitere Möglichkeiten für die Anbringung der Befestigungsleiste, in welche sich die Klammern verspannen,
Fig. 9,10 Querschnitt durch verschwenkbar montierte Deckenpaneele, welche als Serviceklappen dienen,
Fig. 11 eine Draufsicht auf einen Knotenpunkt der Profil-Schienenanordnung,
Fig. 12 eine Draufsicht auf eine Profilschienenanordnung mit Überbrückungsschienen im Bereich einer Verkleidungsaussparung,
Fig. 13 eine Profilschienenanordnung welche aus verstärkten Doppelprofilen hergestellt ist,
Fig. 14 einen Querschnitt durch ein weiteres Doppelprofil, Fig. 15,16,17 weitere Anwendungsmöglichkeiten der Klammer zum Fixieren von Wandteilen (Fig. 15), zur Bildung verschiedener Knoten (Fig. 16) und zum Aufhängen von Elementen wie Beleuchtungskörpern und Dekorationen (Fig. 17), und
Fig. 18 eine Federklammer in perspektivischer Ansicht. '
Gemäss den Fig. 1-3 ist ein U-förmiges Deckenpaneel 1 mittels Befestigungsklammern 2 an einem metallischen Aufhängeprofil 3 montiert. Das letztere ist Bestandteil einer Pro-filschienenanordung, welche in an sich bekannter Weise von der Decke abgehängt ist. Die Profilschienenanordnung weist eine Anzahl solcher Aufhängeprofile 3 auf, die parallel und im Abstand voneinander angeordnet sind und durch Querlatten 4 (Fig. 13,14) miteinander verbunden sein können. Diese Profilschienenanordnung bildet den Träger für die Deckenpaneele 1.
Das Aufhängeprofil 3 ist im Querschnitt T-förmig, wobei der Balken 6 des «T» die Auflagefläche für das Deckenpaneel 1 bildet. Der Schenkel des «T» weist am Ende eine wulstför-mige Verdickung 7 auf, sowie eine weitere als Verstärkung dienende Wulst 8, die im Abstand von der ersten Wulst 7 angeordnet ist. Zwischen diesen beiden Wülsten 7,8 befinden sich Löcher 9, in welche die Aufhängekabel des
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Trägers 5 eingehängt werden. Das Aufhängeprofil 3 besteht zweckmässigerweise aus einem gebogenen und gefalzten Blechstück.
Die aus Federstahlblech hergestellte Klammer 2 ist V-förmig ausgebildet, wobei die symmetrisch zueinander geformten Schenkel 10 federnd zusammenpressbar sind. In beiden Schenkeln 10 ist je eine einseitig offene rechteckige Aussparung 11 vorgesehen. Die Enden der Schenkel 10 sind leicht nach innen gebogen. Diese Abbiegungen 12 bezwecken eine Erleichterung des Zusammenpressens der Klammer von Hand. Die Ecke der unteren Kante der Aussparung 11 ist nach aussen gebogen und bildet einen Zahn 13, dessen Funktion noch beschrieben wird. Die beiden Schenkel 10 laufen in einer hohlen Rundung 14 zusammen, die im Querschnitt etwa einen Dreiviertelkreis bildet.
Zur Montage der Verkleidung werden zuérst die Klammern 2 auf das Aufhängeprofil 3 gesteckt und nach unten gedrückt, wodurch der obere Wulst 7 des Profils in die Öffnung der Rundung 14 einschnappt. Sodann werden die Dek-kenpaneele 1 an den gewünschten Stellen mit den Aufhängeprofilen 3 in Anlage gebracht und mittels der Klammern 2 an diesen befestigt.
Das in den Fig. 1-3 gezeigte Deckenpaneel 1 besteht aus U-förmig gebogenem Formsperrholz. An den beiden nach oben gerichteten Seitenkanten 15 sind Befestigungsleisten 16 aus Holz angebracht. Diese Leisten 16 können innen oder aussen am Paneel montiert sein (Fig. 2 bzw. Fig. 3). Die Leisten 16 verlaufen quer zu den Aufhängeprofilen 3.
Nun werden die Klammern 2 von Hand zusammengedrückt und auf dem Aufhängeprofil 3 gegen die Leisten 16 hin verschoben, bis diese in die Aussparungen 11 der Klammerschenkel 10 eindringen. Beim Loslassen der Klammer 2 werden die Schenkel 10 infolge der Federkraft gespreizt, wobei sie sich mit den Leisten 16 verklemmen. Die Zähne 13 dringen dabei in das Holz ein und verkrallen sich mit den Leisten 16. Die Anbringung der Klammern 2 kann auch durch eine Zange erfolgen, die nicht näher dargestellt ist.
Das Deckenpaneel 1 kann aus dekorativen Zwecken auch umgekehrt montiert werden, wobei dann die Befestigungsleisten 16 am Rücken des Paneels i angeordnet sind, wie in den Fig. 4 und 5 gezeigt ist. Am Paneelrücken sind längsverlaufende Stäbe 17 vorgesehen, auf welche die Leisten 16 aufgesetzt sind. Wie aus der Fig. 5 hervorgeht, können diese Leisten auch schräg zu den Aufhängeprofilen 3 verlaufen. Zwischen benachbarte Paneele 1 können Abdeckungen 18 eingeschoben sein.
In den Fig. 6-8 sind weitere Möglichkeiten gezeigt, um die Befestigungsleiste 16 mit dem Deckenpaneel 1 zu verbinden. Bei den Fig. 6 und 7 sind an den Paneelseitenwänden 15 Verlängerungsstücke 19 aus Holz angeordnet, die die Leisten 16 tragen. Die Abdeckung 18 liegt dann auf den Paneelkanten 15 auf. Gemäss der Fig. 8 kann das Verlängerungsstück aus einer Metallhalterung 20 bestehen, welche auf den Seiten666092
wänden aufgenietet ist und oben eine gleitfähige Holzeinlage als Leiste 16 aufweist.
Für Serviceklappen im Wand- oder Deckenbereich kann die Halterung als Scharnier 21 ausgebildet sein, wie in den Fig. 9 und lOgezeigt ist.
Die Klammer 2 kann auch dazu verwendet werden, einen Knotenpunkt der Aufhängeprofile 3 zu bilden (Fig. 11). Am einen Profil, welches durchgehend ist, ist eine quadratische Holzplatte 22 mittels der Klammern 2 befestigt. Die Enden des nicht durchgehenden Profils sind ebenfalls mit der Platte 22 verbunden. Die Ränder der Platte haben hier die Funktion der Befestigungsleiste 16.
Bei der Fig. 12 wird eine Verstärkung der Profilschienenanordnung erzielt im Bereich einer Deckenaussparung, wo die Aufhängeprofile 3 nicht durchgehend sind. Zur Überbrückung dienen Überbrückungslatten 24, welche wiederum mittels Klammer 2 an den Aufhängeprofilen 3 montiert sind.
Es ist schliesslich auch möglich, ein verstärktes Profil 25 zu schaffen, welches aus zwei einfachen Profilen 3 besteht,
deren T-Balken 6 an einer gemeinsamen Querlatte aufliegen, mit welcher sie durch die Klammern 2 verspannt sind (Fig. 13 oder 14). Diese Konstruktionen dienen zur Überbrückung grosser Spannweiten.
Weitere Anwendungen der Befestigungsklammern sind in den Fig. 15-17 gezeigt. Die Klammern können zur Fixierung von Wandteilen 26, Reklametafeln, Hinweis- und Orientierungsschildern 27, Bildtafeln usw. benützt werden (Fig. 15). Es können auch senkrechte und waagrechte Knoten 28,29 gebildet werden (Fig. 16). An den Aufhängeprofilen können ausserdem auch Lautsprecher, Beleuchtungskörper, Dekorationen usw. in beliebiger Position angebracht werden (Fig. 17).
Durch die Kombination von Doppelprofilen 25, einfachen Profilen 3 und Querlatten 4 entsteht gemäss Fig. 13 eine Profilschienenanordnung zur Befestigung von Lampen, Dekorationen, Akkustikdecken usw. mit beliebiger Rasterung. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die vorbeschriebene Federklammer für eine Vielzahl verschiedener Befestigungszwecke verwendet werden kann. Sie ist billig in der Herstellung und einfach in der Anwendung. Infolge der federnden Verspannung mit der Holzleiste und der Verkral-lung durch die Zähne ist ein ungewolltes Lösen der Verbindung praktisch nicht möglich. Je stärker die Verbindung beansprucht wird, desto stärker ist auch die Haftung. Zum gewollten Lösen muss die Klammer einfach von Hand leicht zusammengedrückt werden, worauf sie die Leiste freigibt. Als weiterer Vorteil ist die hohe Tragfähigkeit zu erwähnen, so dass auch schwere Teile wie Lampen und Lautsprecher befestigt werden können.
Bei der Wand- oder Deckenverkleidung lässt sich eine hohe Verwindungssteifigkeit feststellen, insbesondere in Querrichtung. Eine kleine Querverschiebung der Paneele führt sofort zu einer Verkantung der Federklammern und dadurch zur Erhöhung der Steifigkeit.
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5 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

666092 PATENTANSPRÜCHE
1. Profilschienenanordnung mit mindestens einer Profilschiene, an welcher wenigstens ein Gegenstand mittels einer oder mehrerer Befestigungsvorrichtungen lösbar montiert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsvorrichtung eine lösbar an der Profilschiene (3) angeordnete,
federnd zusammendrückbare V-förmige Klammer (2) ist, deren Schenkel ( 10) je eine einseitig offene Ausnehmung (11) aufweisen, dass der Gegenstand mit seinem Rand, oder einer daran befestigten Leiste (16), an der Profilschiene (3) anliegend in die Ausnehmungen (11) der Schenkel (10) hineinragt, wobei die Schenkel (10) federnd nach aussen gespreizt und dadurch mit der Leiste (16) bzw. dem Rand des Gegenstandes verspannt sind.
2. Profilschienenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schenkel (10) der Klammer (2) in einer Rundung (14) zusammenlaufen, welche innen offen ist und dass ein Wulst (7) der Profilschiene (3) in die Öffnung der Rundung (14) eingeschnappt ist.
3. Profilschienenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden (12) der Schenkel (10) der Klammer (2) nach innen gebogen sind.
4. Profilschienenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ecken (13) der die Leiste (16) berührenden Kanten der Ausnehmungen (11) als nach aussen gebogene Zähne ausgebildet sind, welche in die Leiste (10) verkrallt sind.
5. Profilschienenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammern (2) auf den Profilschienen (3) verschiebbar angeordnet sind.
6. Profilschienenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Bildung eines verstärkten Doppelprofils eine zusätzliche Profilschiene (3) vorgesehen ist, und dass zwischen den beiden Profilschienen (3) Querlatten (4) angeordnet sind, die mittels der Klammern (2) an den Schienen (3) befestigt sind (Fig. 13,14).
7. Decken- oder Wandverschalung mit einer Profilschienenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilschienen (3) mit einer Decke oder Wand verbunden sind, und dass die Gegenstände Verkleidungselemente ( 1 ) sind, die mittels der Klammern (2) befestigt sind.
8. Decken- oder Wandverschalung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidungselemente längliche Formplatten (1) sind und dass die Leisten (16) an beiden Längsseiten der Formplatten angeordnet sind oder an den Plattenrücken aufgesetzt sind.
9. Decken- oder Wandverschalung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Platten (1) Abdeckungen (18) vorgesehen sind.
CH93882A 1982-02-15 1982-02-15 Profilschienenanordnung mit einem loesbar montierten gegenstand. CH666092A5 (de)

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CH93882A CH666092A5 (de) 1982-02-15 1982-02-15 Profilschienenanordnung mit einem loesbar montierten gegenstand.
EP83810047A EP0086743A3 (de) 1982-02-15 1983-02-07 Profilschienenanordnung

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CH93882A CH666092A5 (de) 1982-02-15 1982-02-15 Profilschienenanordnung mit einem loesbar montierten gegenstand.

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CH666092A5 true CH666092A5 (de) 1988-06-30

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Cited By (1)

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DE3936665A1 (de) * 1989-11-03 1991-05-08 Babar S A Deckenverkleidung

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EP0086743A2 (de) 1983-08-24
EP0086743A3 (de) 1983-10-12

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