CH664409A5 - Vorrichtung zum festlegen einer bedachung aus wellbaendern. - Google Patents
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- E04D3/00—Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets
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Description
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff von Patentanspruch 1. Wellbänder, bevorzugt aus Aluminium, werden heute in der Regel benutzt, um bei einem Gebäude od. dgl. auf einem Traggerüst die eigentliche Bedachung zu bilden. Vielfach finden sie aber auch Anwendung zur Oberbedachung und Sanierung von Flachdächern, welche mit weicher Wasserdichtung isolierend belegt sind, um diese zusätzlich gegen Witterungseinflüsse zu schützen. Da diese Wellbänder als Wellbandfelder mit grösseren Abmassungen hergestellt werden, soll ihre Handhabung so einfach wie möglich ausgestaltet sein.
Weiterhin ist bekannt, dass die Wellbänder in Gebrauchslage einer erheblichen Dilatation, insbesondere unter dem Einfluss einer Sonnenbestrahlung, unterliegen, so dass Vorrichtungen zu ihrer Befestigung diese Dilatation auffangen müssen.
Bekannt sind sogenannte Gleitelemente, welche aus einem Profilabschnitt bestehen, der einerseits in einem Wellental an der Unterseite des Wellbandes festgelegt ist und andererseits in einer hinterschnittenen Nut eine Leiste einer Grundplatte aufnimmt, welche wiederum über Befestigungselemente auf dem Traggerüst aufgeschraubt ist. Diese Leiste dient als Fixpunkt und wird über ein Ringband um die Nut des Gleitelements gegen ein Herausrutschen gesichert, wobei dieses Ringband durch eine Schraube zusammengezogen wird.
Dieses Gleitelement hat den Nachteil, dass es einer Dilatationsbewegung des Wellenbandes in Richtung der Wellen-rasterung starr entgegenwirkt.
Der Erfinder hat sich zum Ziel gesetzt, eine Vorrichtung der oben genannten Art zu schaffen, welche eine einfache Festlegung der Wellenbänder als Bedachung ermöglicht und gleichzeitig Dilatations- bzw. Kontraktionsbewegungen der Wellenbänder sowohl längs wie auch quer zur Wellenraste-rung zulässt.
Zur Lösung dieser Aufgabe führen die im Kennzeichen von Patentanspruch 1 aufgeführten Merkmale.
Dabei weist das Traversenprofil eine von einem Bodenstreifen und zurückspringenden Seitenstreifen gebildete Nut auf, in welche zwei Krallen des klammerartigen Reiters eingreifen. Wird demnach dieses Traversenprofil über die Abstandshalter auf dem Traggerüst od. dgl. festgelegt, so können die Reiter durch Verschieben in den Nuten auf die Rastermasse der aufzubringenden Wellbänder eingestellt werden. Sollte in Gebrauchslage eine Dilatation quer zur Wellenrasterung auftreten, so wirken die in den Nuten verschiebbaren Reiter dieser Dilatation nicht entgegen. Unterschiede in der Wellbandrasterung zwischen einzelnen Wellbändern können ebenfalls auf einfache Weise ausgeglichen werden. Bevorzugt sind die Reiter bzw. die Krallen durch einen verschiebbaren Ring gegen ein Heraiisgleiten aus der Nut gesichert.
Der Abstandshalter besteht aus einem Querträger, welcher einer Säule aufgesetzt ist, die über eine Fussplatte am Traggerüst, Flachdach oder an den Betonplatten festliegt. In Seitenansicht hat damit der Abstandshalter die Form eines T. Er greift mit seinem Querträger in eine von Bodenstreifen und Seitenstreifen des Traversenprofils gebildeten Rinne in das Traversenprofil ein. Dort wiederum stützt er sich einerseits gegen einen zwischen den Seitenstreifen angeordneten Kunststoffstreifen ab und wird anderseits von zwei Plattenriegeln gehalten. Diese Plattenriegel sind in zwei von Leisten an den Seitenstreifen gebildeten Führungsrinnen eingeschoben und untergreifen in Gebrauchslage den Querträger.
Diese Vorrichtung ist demnach, was Dilatationsbewegungen anbetrifft, sehr einfach aufgebaut. Ebenso ermöglicht sie eine sehr flexible Handhabung der Wellbänder beim Zusammenbau der gesamten Bedachung. In einem ersten Arbeitsgang werden die Abstandshalter auf das Traggerüst aufgeschraubt. Danach erfolgt ein Auflegen des Traversenprofils auf die Querträger und ein Einschieben der Plattenriegel bis zu den Säulen. Vorzugsweise werden dann die Plattenriegel durch Verengung der Führungsrinne gegen ein weiteres Verschieben gesichert.
In einem weiteren Arbeitsgang können die Reiter auf das Traversenprofil aufgeschoben und nach der Bemassung der Wellbänder mit den Ringen gegen ein seitliches Herausgleiten gesichert werden. Sollten die Wellbänder ein Versetzen der Reiter erforderlich machen, werden diese einfach in der Nut verschoben. Dann erfolgt das Auflegen der Wellbänder auf die Reiter und ein Verschrauben von der Oberseite her. Diese Handhabung ist einfach und sehr flexibel.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in
Fig. 1 einen Ausschnitt einer Stirnansicht einer Bedachung;
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Fig. 2 einen vergrössert dargestellten Querschnitt einer Bedachung entlang Linie II—II in Fig. 1.
Eine Bedachung P besteht nach Fig. 1 aus sich überlappenden trapezförmigen Aluminium-Wellbändern 1. Diese sollen ein - nicht dargestelltes - Traggerüst, Flachdach od. dgl. überdachen. Hierzu werden dem Traggerüst T-förmige Abstandshalter 2 aufgesetzt, welche mit ihren Querträgern 4 aus einem Quadratrohr oder U-Profil in eine Rinne 3 (siehe Fig. 2) eines die Wellbandrasterung querenden Traversenprofils 5 eingreifen. Diesem Traversenprofil 5 sitzen klammerartige Reiter 6 auf, welche mit ihrem Boden 7 auf der Unterseite eines Wellbandes 1 in einem Wellental 8 mittels einer selbstschneidenden Schraube 9 unter Zwischenschaltung einer Unterlagsscheibe 10 festgelegt sind. Der Halterung der Reiter 6 dient ein Ring 11, welcher zum Öffnen des Reiters 6 zum Wellental 8 hin angehoben wird.
Der Reiter 6 greift in Gebrauchslage mit an dessen Schenkeln 12 nach innen angeformten Krallen 14 in eine Längsnut 15 des Traversenprofils 5 ein. Diese Nut wird von einem Bodenstreifen 16 und zurückspringenden Seitenstreifen 17 des Traversenprofils 5 gebildet.
Zwischen den beiden Längsnuten 15 nehmen die Seitenstreifen 17 einen Kunststoffstreifen 18 auf. Gegen diesen stützt sich der Querträger 4 des Abstandshalters 2 ab.
Der querschnittlich viereckige Hohlprofil-Querträger 4 ruht auf einer von zwei rechtwinklig zueinander angeordneten Werkstoffstreifen 20 und 21 gebildeten Säule 22. In Gebrauchslage wird der Querträger 4 zwischen dem Kunststoffstreifen 18 und Plattenriegel 24 eingeklemmt, welche beidseits der Säule 22 in von je zwei den Seitenstreifen 17 angeformte Leisten 25 und 26 gebildete Führungsrinnen 27 eingeschoben sind.
5 Die Plattenriegel 24 sind in Gebrauchslage - nicht dargestellt - durch Verengung des Querschnitts der Führungsrinne 27 gegen ein Verrutschen gesichert.
Die Säule 22 steht jenseits des Querträgers 4 auf einer Fussplatte 30, welche über - nicht dargestellte - Befestigungsele-,# mente am Traggerüst, Flachdach oder an den Betonplatten gesichert ist.
Fig. 2 zeigt beidseits des Querprofils 4 einen Keil 28, der zwischen das Querprofil 4 und die obere Leiste 25 einge-J5 schoben ist, um ein Spiel des Querprofils 4 in Richtung Z, der Längsrichtung der Wellenberge 8, zu begrenzen. So verdeutlicht Fig. 2 eine allseitige Verschiebungsmöglichkeit der Wellenbänder 1 ; in Längsrichtung Z der Wellenbänder 1 kann sich der auf dem Bodenstreifen 16 der Traverse 5 befestigte Kunststoffstreifen 18 gegen den Querträger 4 verschieben, wenn jene Keile 28 nicht eingelegt sind. Für diese Bewegung in Längsrichtung Z besteht beispielsweise ein Spiel von ca. 22 mm. Eine Verschiebung in Querrichtung Y der Wellenbänder 1 ist dadurch möglich, dass die Krallen 14 in den Längsnuten 15 gleiten.
Sind die Keile 28 gemäss Fig. 2 eingesetzt, wird der Abstandhalter 2 in bezug auf die Längsrichtung Z der Wellbänder I zum Fixpunkt; es besteht dann in dieser Richtung keine oder nur eine beschränkte Verschiebungsmöglichkeit.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Festlegen einer Bedachung aus wechselnd Wellentäler und Wellenberge (8) aufweisenden Wellbändern ( 1 ) auf einem Traggerüst, Flachdach oder Beton-platten, mit an der Unterseite der Wellenberge (8) festgelegten, jeweils zwei Schenkel ( 12) mit zueinander gerichteten Krallen (14) aufweisenden, klammerartigen Reitern (6), deren beide Krallen in Längsnuten ( 15) eines Tragprofils verschiebbar eingesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragprofil als nach unten offene U-förmige Traverse (5) mit den Längsnuten (15) an Seitenstreifen (17) ausgebildet ist sowie mehrere Wellentäler und Wellenberge (8) querend mit seinem Bodenstreifen (16) auf wenigstens einem in Längsrichtung der Traverse verlaufenden Querträger (4) eines Abstandhalters (2,22) aufliegt, wobei die Säule (22) des Abstandhalters von zwei Plattenriegeln (24) gehalten ist und jeder der Plattenriegel beidseits in von Leisten (25,26) gebildete Führungsrinnen (27) der Seitenstreifen eingebracht ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Krallen (14) des Reiters (6) durch einen verschiebbaren Ring (11) gestützt und gegen ein seitliches Herausgleiten aus den Längsnuten (15) der Traverse (5) gesichert sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstandhalter (2) den einer Säule (22) aufgesetzten Querträger (4) umfasst und die Säule eine Fussplatte (30) aufweist, zum Festlegen am Traggerüst.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Querträger (4) gegen einen zwischen den Seitenstreifen (17) im Bodenstreifen (16) derTra-verse (5) angeordneten Kunststoffstreifen (18) abstützt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kunststoffstreifen ( 18) auf dem Querträger (4) aufgebracht ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattenriegel (24) in Gebrauchslage durch eine Verengung des Querschnitts der Führungsrinne (27) gegen Verschieben gesichert sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Querträger (4) mit zwischen ihn und Leisten (25) eingebrachten Keilen (28) zur Verwendung des Abstandhalters (2,22) als Fixpunkt in seitlicher Richtung (Z) fixiert ist.
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