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CH662763A5 - Vorrichtung zum verbinden eines werkzeugteils mit einem anschlussschaft. - Google Patents

Vorrichtung zum verbinden eines werkzeugteils mit einem anschlussschaft. Download PDF

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Publication number
CH662763A5
CH662763A5 CH923/84A CH92384A CH662763A5 CH 662763 A5 CH662763 A5 CH 662763A5 CH 923/84 A CH923/84 A CH 923/84A CH 92384 A CH92384 A CH 92384A CH 662763 A5 CH662763 A5 CH 662763A5
Authority
CH
Switzerland
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pin
connecting shaft
recesses
driver
driving pin
Prior art date
Application number
CH923/84A
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter Pape
Hans Woerz
Heinz Kaiser
Original Assignee
Kaiser Heinz Ag
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B31/00Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
    • B23B31/008Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control with arrangements for transmitting torque
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
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    • B23B31/02Chucks
    • B23B31/10Chucks characterised by the retaining or gripping devices or their immediate operating means
    • B23B31/107Retention by laterally-acting detents, e.g. pins, screws, wedges; Retention by loose elements, e.g. balls
    • B23B31/1075Retention by screws
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruchs 1.
Eine Vorrichtung dieser Art ist durch die schweizerische Patentschrift Nr. 537 770 bekannt geworden. Mit dieser Vorrichtung können Ausdrehköpfe mit hoher Wechselgenauigkeit und grosser Steifigkeit mit Zwischenstücken oder Schäften verbunden werden. Sehr hohe Drehmomente, wie sie bei Verwendung besonders leistungsfähiger Maschinen entstehen, und für Fräs-, Bohr- und Senkwerkzeuge notwendig sind, können mit dieser Vorrichtung jedoch nicht übertragen werden. Die Übertragung höherer Drehmomente kann in naheliegender Weise durch eine Verdoppelung von Querbohrung und Anzugsschraube sichergestellt werden. Dies hat jedoch neben der umständlicheren Handhabung auch den weiteren Nachteil, dass Wechsel- oder Repetitions-fehler auftreten, so dass eine genaue Positionierung des Werkzeuges nicht gewährleistet ist. Die Verwendung von Mitnehmernocken, wie dies bereits vorgeschlagen wurde, bedingt eine sehr hohe Fabrikationsgenauigkeit und erschwert die Reinigung des Werkzeuges, da schwer zugängliche Stellen vorhanden sind. Auch Schraub-Steckverbindungen können nicht befriedigen, da diese nur rechtsdrehend und schwierig zu demontieren sind und überdies eine unbestimmte Schneidenlage ergeben. Die Verwendung einer axialen Spannschraube hat die Nachteile, dass die innere Zufuhr von Kühlmittel nur bedingt möglich und zudem eine solche Vorrichtung kompliziert zu handhaben ist.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, welche die Übertragung hoher Drehmomente ermöglicht, die genannten Nachteile jedoch vermeidet.
Die Aufgabe wird mit einer Vorrichtung der eingangs genannten Art mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des unabhängigen Patentanspruchs 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausbildungen ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung besitzt insbesondere den Vorteil, dass der Mitnehmerbolzen bei Verwendung dés Werkzeuges jeweils selbsttätig zentriert wird und damit die Übertragungskräfte gleichmässig auf die beiden Enden des Mitnehmerbolzens verteilt werden. Die Verschmutzung ist gering, da die erfindungsgemässe Vorrichtung aussen im wesentlichen abgeschlossen ist. Eine hohe Fertigungsgenauigkeit bei der Herstellung ist nicht erforderlich.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise im Schnitt dargestellte Ansicht eines in einen Anschlussschaft eingesetzten Ausdrehkopfes, Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II—II in Fig. 1, Fig. 3a, 3b einen Schnitt entlang der Linie II—II in Fig. 1 und eine Teilansicht von Fig. 1, wobei der Ausdrehkopf nicht belastet ist,
Fig. 4a, 4b Darstellungen entsprechend den Fig. 3a und 3b, unmittelbar nach einer Belastung des Ausdrehkopfes,
Fig. 5a, 5b Darstellungen entsprechend den Fig. 3a und 3b, bei belasteten Ausdrehkopf,
Fig. 6a, 6b Teilansichten eines Mitnehmerbolzens nach einer ersten Variante,
Fig. 7a, 7b Teilansichten eines Mitnehmerbolzens nach einer zweiten Variante,
Fig. 8a, 8b Teilansichten eines Mitnehmerbolzens nach einer dritten Variante, und
Fig. 9,10 Querschnitte durch einen Befestigungszapfen im Bereich eines Mitnehmerbolzens.
Die Fig. 1 und 2 zeigen einen mit einem Schneidstahl 32 versehenen Ausdrehkopf 2 mit einem zylindrischen Befestigungszapfen 5, der in eine entsprechende Bohrung 3 eines Anschlussschaftes 1 eingreift. Der Anschlussschaft 1 ist über einen Befestigungskonus 11 in ein Spannfutter einer Werkzeugmaschine einspannbar. Im Befestigungszapfen 5 ist eine konische Bohrung 7 vorgesehen, in welche eine Anzugsschraube 8 mit einer konischen Ausdrehung 9 derart eingreift, dass beim Anziehen der Anzugsschraube 8 infolge Keilwirkung die Schulter 6 des Ausdrehkopfes 2 gegen die entsprechende Stirnfläche 4 des Anschlussschaftes 1 gezogen wird.
Der Befestigungszapfen 5 weist eine zylindrische Querbohrung 25 auf, die etwa rechtwinklig zur konischen Bohrung 7 verläuft und in welcher ein Mitnehmerbolzen 12 längsverschieblich gelagert ist. Die beiden Enden 30 des Mitnehmerbolzens 12 ragen in sich radial nach aussen verjüngende Ausnehmungen 26 und 27 des Anschlussschaftes 1 hinein. Die Ausnehmungen 26 und 27 sind im Querschnitt beispielsweise trapez- oder halbkreisförmig. Die Enden 30 des Mitnehmerbolzens 12 liegen mit wenig Spiel in den Ausnehmungen 26 und 27. Die Enden 30 sind keil- oder kegelförmig ausgebildet oder abgerundet.
Im folgenden wird anhand der Figuren 3a bis 5b die Wirkungsweise der Vorrichtung näher erläutert. Nach dem Zusammensetzen der beiden Werkzeugteile 1 und 2 drückt die
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Anzugsschraube 8, wie in Fig. 3b dargestellt, im Scheitelpunkt der Querbohrung 7 in axialer Richtung auf den Befestigungszapfen 5. Durch die Schnittkraft wird der Ausdrehkopf 2 relativ zum Anschlussschaft 1 um einen kleinen Winkel 2 (Fig. 4a) gedreht, bis der Mitnehmerbolzen 12 an dem einen .Ende in einer Ausnehmung 27 bzw. 26 ansteht. Die Angriffsstelle der Anzugsschraube 8 wird unter gleichzeitiger Erhöhung des Anpressdruckes quer zur Längsachse des Werkzeuges verschoben. Bei einer Erhöhung des Drehmomentes wird der Mitnehmerbolzen 12 durch die Keilwirkung der Kegelfläche 18 bzw. 17 in seiner Längsachse verschoben, bis beide Enden 30 in den Ausnehmungen 26 und 27 am An-schlusschaft 1 anliegen. Bei dieser selbsttägigen Zentrierung des Mitnehmerbolzens 2 erreicht die Verdrehung der beiden Werkzeugteile 1 und 2 den maximalen Winkel ß, bei welchem eine weitere Verdrehung und damit eine eventuelle Überdrehung der Verbindung verhindert wird. Da der Mitnehmerbolzen 12 im belasteten Zustand zentriert ist, sind die Übertragungskräfte stets gleichmässig auf beide Enden 30 verteilt. Das Spiel des Mitnehmerbolzens 12 in den Ausnehmungen 26 und 27 ist in den Fig. 3a bis 5b zur Verdeutlichung der Wirkungsweise vergrössert dargestellt.
In den Fig. 6a bis 8b sind drei mögliche Varianten des Mitnehmerbolzens dargestellt. In den Fig. 6a und 6b ist ein Mitnehmerbolzen 20 mit keilförmig ausgebildeten Enden 30 dargestellt, welcher mit Flächen 22 an entsprechend geneigte Flächen 15 der Ausnehmungen 26 bzw. 27 anlegbar ist. Die Fig. 7a und 7b zeigen einen Mitnehmerbolzen 12 mit kegelförmig angedrehten Enden, die in streifen- oder linienförmi-gen Bereichen 23 an die Flächen 15 der Ausnehmungen 26 bzw. 27 anlegbar sind. Die Enden 30 können jedoch auch gemäss den Fig. 8a und 8b abgerundet oder kalottenförmig sein, so dass diese mit einer punkt- oder kreisförmigen Fläche 24 an den Anschlussschaft 1 anlegbar sind. Die Ausnehmungen 26 und 27 können neben dem hier dargestellten trapezförmigen Querschnitt auch eine halbkreis- oder bogenförmigen Querschnitt aufweisen.
Damit das Zusammenfügen der Werkzeugteile 1 und 2 durch einen seitlich herausragenden Mitnehmerbolzen nicht behindert wird und der Mitnehmerbolzen bei getrennten Werkzeugteilen nicht herausfallen kann, kann dieser gemäss den Fig. 9 bzw. 10 ausgebildet sein. Der Mitnehmerbolzen 31 gemäss Fig. 9 ist hanteiförmig ausgebildet und wird durch einen in den Zapfen 5 eingesetzten Stift 33 in der Längsverschiebung begrenzt. Der Mitnehmerbolzen 32 gemäss Fig. 10 wird mittig von einem Sprengring 34 umfasst, der den Verschiebungsweg des Bolzens 32 in Längsrichtung begrenzt. Der Verschiebungsweg kann so gewählt werden, dass der Mitnehmerbolzen 12 jeweils einseitig in den Befestigungszapfen 5 versenkt werden kann, so dass eine problemlose Reinigung der Verbindungspartien möglich ist.
Das Zusammensetzen der beiden Werkzeugteile 1 und 2 ist sehr einfach, da lediglich der Zapfen 5 mit dem Mitnehmerbolzen 12 bzw. 20 oder 21 in die Bohrung 3 eingesetzt und die Anzugsschraube 8 angezogen werden muss. Die Werkzeugteile 1 und 2 können nach dem Lösen der Anzugsschraube 8 ohne zu klemmen getrennt werden. Es lassen sich auch Werkzeugkombinationen aus mehreren Werkzeugteilen zusammensetzen, damit dient die Erfindung als Grundlage für ein universelles Werkzeugsystem nach dem Baukastenprinzip.
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4 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

662 763 PATENTANSPRÜCHE
1. Vorrichtung zum Verbinden von Werkzeugteilen eines Werkzeugsystems mit einem Anschlussschaft (1), wobei der Werkzeugteil (2) einen zylindrischen Befestigungszapfen (5) aufweist, der in eine Bohrung (3) des Anschlussschaftes (1) hineinragt, und der Befestigungszapfen (5) eine konische Querbohrung (7) besitzt, in welche eine Anzugsschraube (8) derart eingreift, dass der Werkzeugteil (2) durch Keilwirkung gegen den Anschlussschaft (1) gezogen wird, dadurch gekennzeichnet, dass im Befestigungszapfen (5) eine etwa rechtwinklig zur konischen Querbohrung (7) verlaufende zylindrische Querbohrung (25) mit einem längsverschieblich darin gelagerten Mitnehmerbolzen (12; 20,21) vorgesehen ist, und dass die Enden (30) des Mitnehmerbolzens (12; 20, 21) in sich radial nach aussen verjüngende Ausnehmungen (26,27) des Anschlussschaftes (1) hineinragen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden (30) des Mitnehmerbolzens (20) keilförmig ausgebildet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden (30) des Mitnehmerbolzens (12) kegelförmig ausgebildet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden (30) des Mitnehmerbolzens (21) abgerundet sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (26,27) im Querschnitt trapezförmig sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (26, 27) im Querschnitt halbkreisförmig sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein hanteiförmig ausgebildeter Mitnehmerbolzen (31) vorgesehen ist, und dass ein in den Befestigungszapfen (5) eingesetzter Stift (33) ein seitliches Verschieben des Mitnehmerbolzens (31) begrenzt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Mitnehmerbolzen (32) mit einem mittig aufgesetzten Sprengring (34) vorgesehen ist, derart, dass letzterer ein seitliches Verschieben des Mitnehmerbolzens (32) begrenzt.
CH923/84A 1984-02-24 1984-02-24 Vorrichtung zum verbinden eines werkzeugteils mit einem anschlussschaft. CH662763A5 (de)

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