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CH660998A5 - Verfahren zur herstellung von holzleimbindern oder brettschichtbindern. - Google Patents

Verfahren zur herstellung von holzleimbindern oder brettschichtbindern. Download PDF

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Publication number
CH660998A5
CH660998A5 CH3150/83A CH315083A CH660998A5 CH 660998 A5 CH660998 A5 CH 660998A5 CH 3150/83 A CH3150/83 A CH 3150/83A CH 315083 A CH315083 A CH 315083A CH 660998 A5 CH660998 A5 CH 660998A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
glue
wood
emulsifier
solvent
mixture
Prior art date
Application number
CH3150/83A
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Dr Metzner
Siegfried Dr Cymorek
Original Assignee
Desowag Bayer Holzschutz Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Desowag Bayer Holzschutz Gmbh filed Critical Desowag Bayer Holzschutz Gmbh
Publication of CH660998A5 publication Critical patent/CH660998A5/de

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09JADHESIVES; NON-MECHANICAL ASPECTS OF ADHESIVE PROCESSES IN GENERAL; ADHESIVE PROCESSES NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE; USE OF MATERIALS AS ADHESIVES
    • C09J201/00Adhesives based on unspecified macromolecular compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L2666/00Composition of polymers characterized by a further compound in the blend, being organic macromolecular compounds, natural resins, waxes or and bituminous materials, non-macromolecular organic substances, inorganic substances or characterized by their function in the composition
    • C08L2666/28Non-macromolecular organic substances

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von (1) Holzleimbindern oder Brettschichtbindern aus (2) Holzabschnitten in Form von brett-, leisten-, Stangen- oder klotzähnlichen Holzteilen mit einer (2.1) Dik-ke bzw. Höhe von 1 bis 10 cm, vorzugsweise 1,5 bis 4 cm, und einer (2.2) Länge, die ein Mehrfaches der Höhe bzw. Dicke beträgt, wobei die Holzabschnitte in (2.3) mehreren Schichten oder Lagen unter Verwendung eines (4) synthetischen, vorzugsweise härtbaren, Kunstharzleims verleimt und nachfolgend verpresst und getrocknet werden, wobei der (4) den synthetischen Kunstharzleim enthaltenden Leimflotte (9) oder dem Kunstharzleim (9) vor der Verarbeitung ein Insektizidkonzentrat in Form einer (5.1) Lösung oder (5.2) Emulsion gelöst oder emulgiert in einem (6) organischchemischen öligen oder ölartigen Lösungsmittel oder Lösungsmittelgemisch und/oder (7) einem Emulgator oder Emulgatorgemisch, zugefügt wird, die als (8) Insektizid (8.1) Endosulfan, Chlordan oder einen (8.2) halogenfreien Thionophosphonsäureester bzw. Thionophosphorsäureester, vorzugsweise Phoxim, oder eine Mischung von 2 oder mehreren dieser Insektizide enthält, wobei der Anteil des Lösungsmittels oder Emulgators oder Emulgator-Lösungsmit-tel-Gemisches
2 bis 15 Gew.-%, bezogen auf die Leimflotte (9) beträgt und der Anteil des Insektizides oder Insektizidgemisches (8)
0,1 bis 7,5 Gew.-%, bezogen auf die Leimflotte (9) beträgt, wobei die Leimflotte ein bei Umgebungstemperatur abbindenden oder härtenden Leim, ein Lösungsmittel bzw. ein Lösungsmittelgemisch und/oder einen Emulgator bzw.. ein Emulgatorgemisch und Wasser enthält.
Endosulfan ist das cyclische Sulfit von 1,4.5.6.7.7-Hexa-chlor-5-norbornen-2,3-dimethanol;
Chlordan ist 1.3.4.7.8.9.10.10-0ctachlortricyclo-[5.2.1.02-6]-8-decen;
Phoxim ist O.O-Diäthyl-O-(a-cyanobenzylidenamino)-thionophosphat.
Es ist bereits bekannt, Holzwerkstoffe wie Sperrholz-und Spanholzplatten widerstandsfähig gegen Insektenbefall oder gegen den Befall von holzzerstörenden Pilzen zu schützen, indem die Holzspäne selbst oder die zur Herstellung der Holzwerkstoffe verwendeten Bindemittel, Leime und dgl. mit Fungiziden, Insektiziden oder Holzschutzmitteln mit dem Ziel der Durchimprägnierung versetzt werden.
Da zahlreiche hochwirksame Insektizide und/oder Fungizide in der wässrigen Lösung oder Dispersion der Holzleime, z.B. auf der Basis von Aminoplasten, Phenoplasten, Harnstoff-, Melamin- oder Phenolformaldehydkondensaten nicht löslich sind, wurde bereits in der DE-OS 16 69 740 vorgeschlagen, die Holzschutzmittel in organischen Lösungsmitteln gelöst dem Holzleim zuzufügen.
Als organische Lösungsmittel verwendet man u.a. die verschiedenen Glykole, vorzugsweise jedoch Glykolmonoal-kyläther. Zur besseren Verteilung der Schutzmittel wird zusätzlich gemäss dieser Patentanmeldung 1,4-Dioxan vorgeschlagen.
Bei der Herstellung von Spanplatten und Sperrholzplatten ergibt es sich jedoch, dass die Holzschutzmittel unter Verwendung der organischen Lösungsmittel und dem Bindemittel, z.B. Kunstharzleim, gleichmässig verteilt werden und die feinverteilten Späne für die Spanholzplatten bzw. die sehr dünnen Schichten der Sperrholzplatten eine sehr grosse Oberfläche zur Aufnahme der in dem Leim befindlichen Holzschutzmittel bieten und leicht in das Holz eintreten können. Während dieses Verfahren oder ähnliche Verfahren bei der Herstellung von Spanplatten und dünnwandigen schichtförmigen Holzwerkstoffen, z.B. Sperrholzplatten, zur holzschützenden Imprägnierung angewendet werden, wurden bisher derartige Verfahren nicht zur Herstellung von s
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Holzleimbindern oder Brettschichtbindern eingesetzt, da eine Imprägnierung des gesamten Holzvolumens nicht möglich ist. Diese Holzleimbinder bzw. Brettschichtbinder bestehen bekanntlich aus Holzabschnitten in Form von brett-, lei-sten-, Stangen- oder klotzähnlichen Holzteilen mit einer (2.1) Dicke bzw. Höhe von 1 bis 10 cm, vorzugsweise 1,5 bis 4 cm und einer (2.2) Länge, die ein Mehrfaches der Dicke bzw. Höhe beträgt, so dass sich bei gleichem Holzgewicht im Vergleich zu Span- oder Sperrholzplatten ein viel ungünstigeres Verhältnis von Holzvolumen zum Leimvolumen bzw. Leiminsektizidvolumen einstellt. Daraus ergibt sich, dass die Menge an Wirkstoff im Leim für eine Imprägnierung des Holzleimbinders bzw. Brettschichtbinders nicht ausreichend ist.
Die Holzleimbinder und Brettschichtbinder, die vorzugsweise auch zum Tragen grosser Lasten benutzt werden, wurden daher bisher nicht unter Verwendung von Insektizidleimgemischen hergestellt. Einerseits sind nämlich hier die Gesamt-Oberflächen der Holzabschnitte bedeutend kleiner als die der Holzspäne oder Schichten der Holzspanplatten, so dass der Fachmann davon ausgehen müsste, dass auch die Insektizidaufnahme durch die Holzoberfläche der Holzabschnitte nicht ausreichend möglich ist, andererseits besteht insbesondere bei der Verwendung von Insektizidkonzentraten unter Mitverwendung von öligen oder ölartigen Lösungsmitteln und/oder einer hohen Emulgierkonzentration die Gefahr, dass die Klebebindung der Holzabschnitte durch die für eine wirksame Imprägnierung notwendigen Zugabemengen negativ beeinflusst und die mechanische Stabilität der Holzleimbinder und Brettschichtbinder verschlechtert wird.
Im Rahmen dieser Erfindung wurde weiterhin festgestellt, dass zahlreiche Insektizide je nach Art und Zusammensetzung des Holzleimes einen Wirkungsabfall aufweisen.
Ziel und Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es daher, festzustellen, ob und unter welchen Bedingungen, Voraussetzungen und dgl. Holzleimbinder oder Brettschichtbinder mit insektiziden Wirkstoffen mit Hilfe der Leimflotte wirksam geschützt werden können, welche Insektizide besonders dabei geeignet sind und ob die mechanische Stabilität durch diese Zusätze, insbesondere durch die Lösungsmittel und/oder Emulgatoren beeinträchtigt wird.
Erfindungsgemäss wurde festgestellt, dass unter Einschaltung bestimmter Verfahrensbedingungen und unter Verwendung bestimmter Insektizide auch ein wirksamer Schutz über die Leimflotte bei Holzleimbinder und Brettschichtbinder möglich und vorteilhaft ist.
Gemäss des erfindungsgemässen Verfahrens werden die (1) Holzleimbinder oder Brettschichtbinder aus (2) Holzabschnitten in Form von brett-, leisten-, Stangen- oder klotzähnlichen Holzteilen mit einer (2.1) Dicke bzw. Höhe von 1 bis 10 cm, vorzugsweise 1,5 bis 4 cm, und einer (2.2) Länge, die ein Mehrfaches der Höhe bzw. Dicke beträgt, hergestellt, wobei die Holzabschnitte in (2.3) mehreren Schichten oder Lagen unter Verwendung eines (4) synthetischen, vorzugsweise härtbaren, Kunstharzleimes, verleimt und nachfolgend unter Druck verbunden werden. Der den synthetischen Kunstharzleim (4) enthaltenden Leimflotte bzw. dem Kunstharzleim selbst wird vor der Verarbeitung ein Insektizidkonzentrat in Form einer (5.1) Lösung oder (5.2) Emulsion gelöst .oder emulgiert in einem (6) organisch-chemischen öligen oder ölartigen Lösungsmittel oder Lösungsmittelgemisch, zugefügt. Als (8) Insektizid wird (8.1) Endosulfan, Chlordan oder einen (8.2) halogengruppenfreien Thionophosphonsäu-reester bzw. Thionophosphorsäureester, vorzugsweise Phoxim, oder eine Mischung von zwei oder mehreren dieser Insektizide verwendet, wobei der Anteil des Lösungsmittels oder Emulgators oder Emulgator-Lösungsmittel-Gemisches
2 bis 15 Gewichtsprozent, vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsprozent, bezogen auf die Leimflotte (9), und der Anteil des Insektizides oder Insektizidgemisches (8) 0,1 bis 7,5 Gew.-%. vorzugsweise 0,25 bis 6 Gew.-%, bezogen auf die Leimflotte (9), beträgt. Die Leimflotte enthält dabei einen bei Umgebungstemperatur abbindenden oder härtenden Leim, ein Lösungsmittel bzw. ein Lösungsmittelgemisch und/oder einen Emulgator bzw. ein Emulgatorgemisch, Wasser, gegebenenfalls Härtungsmittel, Streckmittel oder andere bekannte Zusatzmittel.
Erfindungsgemäss wird durch dieses Verfahren der Holzleimbinder bzw. Brettschichtbinder mit einer Vielzahl von insektiziden Sperrschichten, entsprechend den Leimfugen, versehen, die bei einem möglichen oder vorhandenen Befall des Holzes das Ein- und Überwandern von Insektenlarven, insbesondere durch Schädigung und Abtötung, verhindern. Hierdurch wird vermieden, dass das Bauteil in seiner Verwendungsfähigkeit und Festigkeit nicht eingeschränkt bzw. gemindert wird, selbst wenn ein lokaler Insektenbefall einer Lamelle auftreten sollte.
Als synthetische Kunstharzleime werden vorzugsweise kalthärtende Kunstharzleime (Kunstharzleime mit Härtungsmittel oder selbsthärtende Kunstharzleime, bei denen der Härter bereits in das Leimpulver eingearbeitet ist) oder thermoplastische Kunstharzleime, die bei Umgebungstemperatur, beispielsweise durch eine Sol-Gel-Umwandlung unter Entzug des Dispersionsmittels, verfestigen oder bei Umgebungstemperatur verfestigende Polyadditionsprodukte, die durch eine chemische Reaktion abbinden, eingesetzt.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform werden kalthärtende bzw. bei Umgebungstemperatur verfestigende Weissleime (z.B. PVA-Leim) verwendet.
Als synthetische Kunstharzleime sind insbesonders Poly-vinylacetat (als thermoplastischer Kunstharzleim) sowie kalthärtende Leime auf der Basis von Formaldehydkondensaten, Phenol-Resorcein-Formaldehyd-Harzen, Melamin-formaldehyd-Kondensaten, Phenol-Formaldehyd-Harzen oder Phenol-Formaldehyd-Kondensaten, Polyurethanharzen und/oder Urethanepoxydharzen geeignet.
Bevorzugt gelangt Phenol-Resorcein-Formaldehydharz-Leim zum Einsatz.
Die Auftragsmenge der Leimflotte auf die Holzabschnitte bzw. Holzlamellen beträgt im allgemeinen ca. 100 — 300 g; m2 Leim, vorzugsweise 130 — 250 g/m2 Leim.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform hat die Leimflotte bei der Verwendung kalthärtender Leime (ausgenommen thermoplastische Kunstharzleime, wie PVA-Leime) einen pH-Wert von 7 bis 12, vorzugsweise 7,5 — 11, oder wird auf diesen pH-Wert mittels alkalisch wirkender Bestandteile eingestellt.
Die Verfestigung der Holzabschnitte bzw. Holzlamellen bei der Herstellung der Holzleimbinder bzw. Brettschichtbinder erfolgt unter Druckanwendung. Bevorzugt gelangen Drucke von 1 bis 10 kp/cm2, vorzugsweise 3 bis 7 kp 'cm2 zur Anwendung.
Das als Insektizid verwendete Endosulfan ist als Holz-biozid zum Einsatz in Holzschutzmitteln bereits bekannt. Ebenso ist die insektizide Wirkung der halogengruppenfreien Thionophosphonsäureester bzw. Thionophosphorsäureester bekannt. Bevorzugt wird das Phoxim der Formel
S CM
c2h5Ü
_ D _ IM = c -
C H 0 eingesetzt.
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Verwendet man chlorierte Thiophosphorsäureester oder chlorierte Thionophosphorsäureester, z. B. (Diäthoxythio-phosphoryloxyimino)-2-Chlorphenylacetonitril, so tritt ein Wirkungsabfall des Insektizides in der Leimlösung auf.
Das eingesetzte Chlordan ist als Insektizid ebenfalls bekannt.
Als organische ölige oder ölartige Lösungsmittel mit einer Verdunstungszahl über 35 und einem Flammpunkt oberhalb 30 °C, vorzugsweise oberhalb 45 °C, werden vorteilhaft wasserunlösliche oder kaum wasserlösliche schwerflüchtige Lösungsmittel eingesetzt. Als derartige Lösungsmittel können entsprechende Mineralöle oder deren Aromatenfraktio-nen oder mineralölhaltige Lösungsmittelgemische, vorzugsweise Testbenzin, Petroleum und/oder Alkylbenzol usw. verwendet werden.
Vorzugsweise gelangen Mineralöle mit einem Siedebereich von 170 — 220 °C, Testbenzin mit einem Siedebereich von 170—220 °C, Spindelöl mit einem Siedebereich von 250—350 °C, Petroleum bzw. Aromaten vom Siedebereich 160—280 °C, Terpentinöl und dergleichen zum Einsatz.
In einer bevorzugten Ausführungsform wurden auch hochsiedende Gemische von aromatischen und aliphatischen Kohlenwasserstoffen mit einem Siedebereich von 180 bis ca. 220 "C und/oder Spindelöl und/oder Monochlornaphthalin, vorzugsweise a-Monochlornaphthalin, verwendet.
Die organischen schwerflüchtigen öligen oder ölartigen Lösungsmittel mit einer Verdunstungszahl über 35 und einem Flammpunkt oberhalb 30 °C, vorzugsweise oberhalb 45 C, können teilweise durch leicht- oder mittelflüchtige or-ganisch-chemische Lösungsmittel ersetzt werden, mit der Massgabe, dass das Lösungsmittelgemisch ebenfalls eine Verdunstungszahl über 35 und einen Flammpunkt oberhalb 30 ~C, vorzugsweise oberhalb 45 °C, aufweist und dass das Insektizid in diesem Lösungsmittelgemisch löslich ist. Dabei sollte das Insektizid mindestens genau so gut löslich sein wie in den vorgenannten öligen oder ölartigen Lösungsmitteln. Es wurde festgestellt, dass je nach Verdunstungszahl und Flammpunkt des verwendeten öligen oder ölartigen Lösungsmittels das organische schwerflüchtige ölige oder ölartige Lösungsmittel bis zu 20 Gew.-%, vorzugsweise bis zu 5 Gew.-% durch ein Lösungsmittel mit einer niedrigeren Verdunstungszahl ersetzt werden kann.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform enthält das Lösungsmittel einen oder mehrere in dem Lösungsmittel lösliche Weichmacher oder ein oder mehrere Fixierungsmittel.
Als Weichmacher bzw. Fixierungsmittel werden vor allem solche Verbindungen eingesetzt, die die Löslichkeit des Insektizides in dem Lösungsmittel unterstützen, eine Kristallisation bzw. Ausfallung verhindern und/oder die Klebebindung nicht beeinträchtigen.
Vorzugsweise werden a) Weichmacher, z.B. Alkyl-, Aryl- oder Aralkylphthala-te, vorzugsweise Dibutyl-, Dioctyl- und Benzylbutylphthala-te, Alkylphosphate bzw. Phosphorsäureester, vorzugsweise Tributylphosphat, Adipate, vorzugsweise Di-(2-äthylhexyl)-adipat, Stearate und Oleate, z.B. Alkylstearate oder Alkyl-oleate, vorzugsweise Butyloleat, Butylstearat oder Amylstea-rat, Bis-(dimethylbenzyl)äther, p-Toluolsulfonsäureäthyl-ester. Glycerinester, Glycerinäther oder höhermolekulare Glykoläther und/oder b) Öle, z.B. Leinöl, Rizinusöl, Tallöl und deren Ester und/oder c) Fixierungsmittel auf der Basis von Ketonen und/oder Polyvinylalkyläthern, z.B. Ketone mit Alkyl-, Aryl- oder Aralkylgruppen, vorzugsweise Benzophenon, Äthylbenzo-phenon; Polyvinylalkyläther, vorzugsweise Polyvinylmethyl-äther,
verwendet.
Bezogen auf die Gesamtmenge des Lösungsmittels (100% — einschl. Weichmacher und/oder Fixierungsmittel) kann der Anteil der Weichmacher und Fixiermittel zwischen 0 — 70 Gew.-%, vorzugsweise 1 — 50 Gew.-% liegen.
Als Emulgator oder Emulgatorgemisch werden bevorzugt Polyäthylenglykolmonooleat, N-Alkylbenzolsulfonat, Alkylpolyglykoläther, Carbonsäurepolyglykolester, Biphe-nylpolyglykoläther, Äthylenoxidaddukt von Methylstyrol-phenol verwendet. Weiterhin können als Emulgator ein äthoxyliertes Phenol und/oder eine äthoxylierte organische Säure, vorzugsweise ein äthoxyliertes Nonylphenol und/oder eine äthoxylierte Fettsäure verwendet werden.
Im Rahmen der Erfindung werden bevorzugt Insektizidkonzentrate verwendet, die sowohl aus einem organisch chemischen, öligen oder ölartigen Lösungsmittel oder Lösungsmittelgemisch und einem Emulgator oder Emulgatorgemisch -bestehen.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform wird eine Insektizid-Kombination bestehend aus Endosulfan und Phoxim im Gewichts Verhältnis 5:1 bis 1:3, vorzugsweise 4:1 bis 1:1, verwendet.
Der Leimflotte können an sich bekannte Zusatzstoffe, wie Härte- und Streckmittel wie Kokosnussschalenmehl, Quebracho-Holzmehl sowie auch Holzmehle, Kreide, Getreidemehle zugefügt werden.
Die Anwendung des erfindungsgemässen Verfahrens dient zum Schutz von Holzleimbindern oder Brettschichtbindern bei Holzleimbauteilen aus anfälligen tropischen und einheimischen Laubhölzern gegen Lyctus- und Bostrychi-den-Arten.
Das erfmdungsgemässe Verfahren wird weiterhin vorzugsweise zum Schutz von Holzleimbindern oder Brettschichtbindern bei Holzleimbauteilen gegen Hylotrupes ba-julus angewendet.
1. Eichensplinthölzer (100 x 40 x 15 mm) wurden mit 15% Malzzucker (Malzin) und 3% tryptisch verdautem Ei-weiss (Triptose) vorbehandelt, um das Holz hochanfällig gegenüber Insektenbefall zu machen, und dem Angriff von Lyctus brunneus ausgesetzt. Der eingetretene Befall wurde durch Röntgenaufnahmen festgestellt.
Mit einem Zusatz von 6% Insektizidkonzentrat (bestehend aus 50 Gew.-% Phoxim, 10 Gew.-% Emulgator und 40 Gew.-% eines aromatischen ölartigen Lösungsmittels —
also mit einem 3%igen Insektizidgehalt) zu Weissleim wurden 0,6 mm starke Eichenfurniere rundum auf die Eichenklötze geleimt.
Während der 36 Wochen Versuchsdauer bei 25 °C/75% rei. Luftfeuchte erfolgte kein Käferschlupf, auch Schlupflöcher wurden nicht sichtbar. Der Versuch wurde durch Aufspalten beendet. Es wurden nur tote Larven gefunden. Zur Kontrolle wurden Furniere mit Weissleim ohne Insekti-zid-Zusatz auf befallene Klötze geleimt.
Die Auftragsmenge betrug ca. 185 g/m2 PVA-Leim.
Nach ca. 3 Wochen Versuchsdauer waren die ersten Schlupflöcher an den Kontrollen festzustellen und nach ca. 4 Wochen schlüpften die ersten Käfer. Es kam zu einem guten Käferschlupf, bei dem während der 36 Wochen Versuchsdauer mehr als 400 Käfer geschlüpft sind.
Nach Aufspalten der Klötze wurden noch einige lebende Larven, Puppen und Käfer gefunden.
Wie das Ergebnis zeigt, wird durch eine Verleimung mit dem Insektizidkonzentrat in Weissleim der Schlupf von Lyctus brunneus verhindert, die Larvenpopulation abgetötet.
2. Die Insektizide Endosulfan und Phoxim wurden als 5-und 10%ige Lösung, gelöst in organischen öllöslichen Lösungsmitteln zu einem kalthärtenden Leim (Phenol-Resor-cein-Formaldehydharz-Leim) zugegeben und geprüft.
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Die Leimauftragsmenge betrug ca. 200 g/m2 Leimflotte, entsprechend 10 bzw. 20 g Produkt/m2 Leimfläche.
Als Prüfholz wurden Kiefernstäbe mit geordnetem Jahrringverlauf verwendet. Die Zusammensetzung der Klötze erfolgte durch Verleimung von 3x4 Stäben, wobei die Stäbe in jeweils gleicher Richtung (radial/tangential) orientiert lagen.
Die Blöcke wurden nach Vorschrift in zwei Teile gesägt und mit Larven besetzt, wobei einer der Klötze beidseitig, also mit 12 Larven, und der weitere Klotz einseitig mit 6 Larven besetzt wurde.
Es wurden Hausbock-Larven mit Gewichten von 100 —150 mg verwendet.
Die Auswertung erfolgte in Zeitabständen mit Hilfe von Röntgenaufnahmen und nach 36 Wochen Versuchsdauer durch Aufspalten.
Die Ergebnisse sind aus der Tabelle 1 ersichtlich.
3. Endosulfan wurde als 5,10 und 20%iger Zusatz zu einem kalthärtenden Leim (Phenol-Resorcein-Formaldehyd-harz-Leim) geprüft. Das Insektizid-Konzentrat besteht aus
10 Gew.-% Endosulfan, 40 Gew.-% Dibutylphthalat, 5 Gew.-% Dipenten und 45 Gew.-% eines aromatischen ölartigen Lösungsmittels.
Die Leimauftragsmengen betrugen durchschnittlich 200 5 g/nr Leimflotte, entsprechend 10, 20, 40 g Produkt/m2 Leimfläche.
Als Prüfholz wurden Fichtenstäbe (ganz überwiegend Fichtenreifholz) und Kiefernstäbe mit geordnetem Jahrringverlauf verwendet. Die Zusammensetzung der Klötze erfolg-lo te durch Verleimung von jeweils 4x4 Stäben im Quadrat, wobei die Stäbe in jeweils gleicher Richtung (radial/tangential) orientiert lagen.
Verleimung in Anlehnung an DIN 53 254. Die Blöcke wurden, entsprechend der Vorschrift, in 2 Teile zersägt und i5 mit Larven besetzt. Verwendet wurden verpuppungsfähige Hausbock-Larven von 200 — 300 mg Körpergewicht.
Die Auswertung erfolgte in Intervallen mit Hilfe der Röntgenfotografie, am Ende, nach 36 Wochen Versuchsdauer, durch Aufspalten.
20 Die Ergebnisse sind in der Tabelle 2 dargestellt.
Tabelle 1 (Versuche mit Hausbocklarven im Nadelholzsplint)
Produkt und % Zusatz zum Leim
Larven gesund
Larven krank
Larven tödlich geschädigt
Larven tot nicht wiedergefundene Larven
VP 22-3-89 Endosulfan 5% 6 Larven
12 Larven -
VP 20-11-39-1 Phoxim
10% 6 Larven -12 Larven -
Kontrolle 1
6 Larven 3 12 Larven 5
4 10
4
7
Kontrolle 2
6 Larven 12 Larven
4 4
Tabelle 1 (Versuche mit Hausbocklarven im Nadelholzsplint)
Produkt und % Zusatz zum Leim
VP 22-3-89 Endosulfan 5% 6 Larven 12 Larven
VP 20-11-39-1 Phoxim 10% 6 Larven 12 Larven
Kontrolle 1
6 Larven 12 Larven
Kontrolle 2
6 Larven 12 Larven
Kontaktstellen am Leim
Durchgenagt
Larven tot im Einsatzloch
11
3 15
Käfer geschlüpft oder gesund im Holz
1/3
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Ergebnisse nach 36 Wochen durch Aufspalten % tot oder tödlich geschädigt
100 100
100 67
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0 17
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Tabelle 2 (Leimbinderversuch mit Nadelholzsplint)
Blöcke quergeteilt, Summe aus den 2 Parallelen à 8 Larven Hausbock-Larven 200-300 mg Masse der verwendeten Stäbe: 20 x 20 x 200 mm/30 x 30 x 400 mm
Produkt
Stäbe
Anzahl Ver
Wieder
Larven tot
Larven gesund Puppe+Käfer im Holz
Käfer
in mm suchstiere gefundene
tot
gesund geschlüpft
%
Stk.
%
Stk.
%
Stk.
% Stk.
% Stk.
Endosulfan
20x20
16
16
100
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_
_
_
_ —
_ _
20%
30x30
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100
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-
-
_
-
— -
_ _
20x20
16
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6 1
10%
30x30
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— -
20x20
16
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80
13
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2
6
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5%
30x30
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6
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Kontrolle
20x20 '
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0
0
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_
_
38 6
44 7
30x30
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-
6 1
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Tabelle 2 (Leimbinderversuch mit Nadelholzsplint)
Blöcke quergeteilt, Summe aus den 2 Parallelen à 8 Larven Hausbock-Larven 200-300 mg Masse der verwendeten Stäbe 20 x 20 x 200 mm/30 x 30 x 400 mm
Produkt Stäbe in mm Larven übergewandert tot Durchnagung tot gesund gesamt gesamt
% Stk. % Stk. % Stk. % Stk.
Endosulfan
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Claims (10)

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1,5 bis 4 cm aufweisen.
1 bis 10 cm und einer (2.2) Länge, die ein Mehrfaches der Höhe bzw. Dicke beträgt, wobei die Holzabschnitte in (2.3) mehreren Schichten oder Lagen unter Verwendung eines (4) synthetischen Kunstharzleims verleimt und nachfolgend verpresst und getrocknet werden, dadurch gekennzeichnet, dass der (4) den synthetischen Kunstharzleim enthaltenden Leimflotte oder dem synthetischen Kunstharzleim (9) vor der Verarbeitung ein Insektizidkonzentrat in Form einer (5.1) Lösung oder (5.2) Emulsion gelöst oder emulgiert in einem (6) orga-nisch-chemischen öligen oder ölartigen Lösungsmittel oder Lösungsmittelgemisch und/oder (7) einem Emulgator oder Emulgatorengemisch, zugefügt wird, die als (8) Insektizid (8.1) Endosulfan, Chlordan oder einen (8.2) halogenfreien Thionophosphonsäureester bzw. Thionophosphorsäureester oder eine Mischung von 2 oder mehreren dieser Insektizide enthält, wobei der Anteil des Lösungsmittels oder Emulga-tors oder Emulgator-Lösungsmittel-Gemisches
1. Verfahren zur Herstellung von (1) Holzleimbindern oder Brettschichtbindern aus (2) Holzabschnitten in Form von brett-, leisten-, Stangen- oder klotzähnlichen Holzteilen mit einer (2.1) Dicke bzw. Höhe von
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Holzteilchen eine (2.1) Dicke bzw. Höhe von
2 bis 15 Gew.-%, bezogen auf die Leimflotte (9) beträgt und der Anteil des Insektizides oder Insektizidgemisches (8)
0,1 bis 7,5 Gew.-%, bezogen auf die Leimflotte (9) beträgt, wobei die Leimflotte ein bei Umgebungstemperatur abbindenden oder härtenden Leim, ein Lösungsmittel bzw. ein Lösungsmittelgemisch und/oder einen Emulgator bzw. ein Emulgatorgemisch und Wasser enthält.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der eingesetzte (4) synthetische Kunstharzleim härtbar ist.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als (8.2) Thionophosphorsäureester Phoxim eingesetzt wird.
5—10 Gew.-%, bezogen auf die Leimflotte (9), beträgt.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anteil des Lösungsmittels oder Emulgators oder Emulgator-Lösungsmittelgemisches
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anteil des Insektizides oder Insektizidgemisches (8)
0,25 bis 6 Gew.-%, bezogen auf die Leimflotte (9), beträgt.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leimflotte Härtungsmittel, Streckmittel oder andere Zusatzstoffe enthält.
8. Anwendung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 7 zum Schutz von Holzleimbindern oder Brettschichtbindern bei Holzleimbauteilen aus anfälligen tropischen und einheimischen Laubhölzern gegen Lyctus- und Bostrychi-den-Arten.
9. Anwendung des Verfahrens gemäss einem der Ansprüche 1 bis 7 zum Schutz von Holzleimbindern oder Brettschichtbindern bei Holzleimbauteilen aus Nadelholz gegen Cerambyciden.
10. Anwendung nach Anspruch 9 zum Schutz von Holz-leimbindern oder Brettschichtbindern bei Holzleimbauteilen aus Nadelholz gegen Hylotrupes bajulus.
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