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PATENTANSPRÜCH E
1. Kupplungsvorrichtungzwischen einem Pfosten und einem seitwärts gerichteten Gerüstelement in einem Gerüst, welche Vorrichtung folgende Elemente aufweist: ein mit dem Pfosten (3) verbundenes Eingriffelement (2), das nach oben offen ist und eine Wand (6) besitzt, die sich mit Abstand vom Pfosten erstreckt und einen Raum (4) zwischen Pfosten und Wand begrenzt, ein hakenförmiges Element (9/56), das an wenigstens einem Ende des Gerüstelements (11/50) angeordnet ist und in das Eingriffelement einhakt, ein erstes Klemmelement (14/59) das in bezug auf das Gerüstelement bewegbar ist und mindestens eine Klemmfläche (32, 33, 60) besitzt, welche an dem Pfosten anliegt, und mindestens ein zweites Klemmelement (16/64),
das zwischen einer Löseposition und einer Verriegelungsposition verstellbar ist und das in der Verriegelungsposition zwangsweise zwischen das erste Klemmelement und das hakenförmige Element (9) eingreift, so dass das erste Klemmelement in Richtung auf den Pfosten (3) gepresst und das Gerüstelement 1/50) in Richtung vom, Pfosten weg gedrückt und dadurch mit Hilfe des hakenförmigen Elementes (9/56) in das Eingriffelement (2) eingeklemmt ist an einer Kontaktstelle zwischen dem hakenförmigen Element und dem Eingriffelement, dadurch gekennzeichnet, dass das hakenförmige Element einen Querschlitz (17) enthält und dass das zweite Klemmelement (16/64) aus einem Keil besteht,
der in den Schlitz eingeführt ist und mittels dem Keil zugehöriger Klemmflächen (41-44) teils gegen Klemmflächen (32,33,60) des ersten Klemmelements (14) und teils gegen Klemmflächen (25,26) des hakenförmigen Elementes gedrückt ist, so dass dieses in Richtung auf den Pfosten (3) gepresst ist und das Gerüstelement in entgegengesetzte Richtung gepresst ist und dass mindestens eine der Klemmflächen am Keil so plaziert und gerichtet ist, dass deren Verlängungslinie sich in der Nähe der Kontaktstelle erstreckt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmflächen des ersten Klemmelementes (14) obere und untere Klemmflächen (30, 31) sind, von denen die oberen Klemmflächen (30) an der Wand des Pfostens (3) oberhalb des Eingriffelements (2) anliegen, während die unteren Klemmflächen (31) an der Wand des Pfostens unterhalb des Eingriffelements (2) anliegen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Keil mit seitlich vorspringenden Flanschen (39,40) vorgesehen ist, die die Klemmflächen (41-44) des Keiles aufweisen und dass die Klemmflächen des hakenförmigen Elementes (9) auf sich seitlich in den Querschlitz erstreckenden Absätzen (22, 23, 24) angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Wand (6) des Eingriffelements (2) und der Aufnahmeraum (4) um den Umfang des Pfostens (3) herumverlaufen und gemeinsam für mehrere Gerüstele mente (11) vorgesehen sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Eingriffelement (2) im wesentlichen schalenförmig ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Wand (4) des Eingriffelements (2) mindestens teilweise zylindrisch ausgebildet ist.
Die Erfindung betrifft eine Kupplungs-Vorrichtung zwischen einem Pfosten und einem seitwärts gerichteten Gerüstelement in einem Gerüst, welche Vorrichtung folgende Elemente aufweist: ein mit dem Pfosten verbundenes Eingriffelement, das nach oben offen ist und eine Wand besitzt, die sich mit Abstand vom Pfosten erstreckt un einen Raum zwischen Pfosten und Wand begrenzt, ein hakenförmiges Element, das an wenigstens einem Ende des Gerüstelements angeordnet ist und in das ein Griffelement einhakt, ein erstes Klemmelement, das in bezug auf das Gerüstelement bewegbar ist und mindestens eine Klemmfläche besitzt, welche an dem Pfosten anliegt, und mindestens ein zweites Klemmelement, das zwischen einer Löseposition und einer Verriegelungsposition verstellbar ist und das in der Verriegelungsposition zwangsweise zwischen das erste Klemmelement und das hakenförmige Element eingreift,
so dass das erste Klemmelement in Richtung auf den Pfosten gepresst und das Gerüstelement in Richtung vom Pfosten weg gedrückt und dadurch mit Hilfe des hakenförmigen Elements in das Eingriffelement eingeklemmt ist an einer Kontaktstelle zwischen dem hakenförmigen Element und dem Eingriffelement.
Kupplungsvorrichtungen für Baugerüste gibt es in vielen verschiedenen Konstruktionen. So gibt es beispielsweise Kupplungsvorrichtungen, die zu einem Pfosten des Gerüstes gehörenden Teil mit mehreren radial in verschiedene vorbestimmte Richtungen weisenden Elementen enthalten, in die zu den querlaufenden Gerüstelementen gehörige Elemente einhakbar sind. Diese Art eines Kupplungselements macht es möglich, die querlaufenden Gerüstelemente einzeln anzukuppeln und abzukuppeln, jedoch können diese Gerüstelemente an den Pfosten nur in vorbestimmten Richtungen angekuppelt werden, üblicherweise in vier Richtungen, die rechtwinklig zueinander verlaufen.
Ferner sind Vorrichtungen bekannt, mit denen querlaufende Gerüstelemente an dem Pfosten in einer beliebigen Richtung angebracht werden können, jedoch sind diese so konstruiert, dass ein individuelles Abkuppeln der querlaufenden Gerüstelemente nicht möglich ist, d.h., dass an einem Kupplungspunkt mit mehreren sich quer zum Pfosten erstreckenden Gerüstelementen alle diese Gerüstelemente mit dem Pfosten gekuppelt oder von diesem entkuppelt werden müssen, und zwar auch dann, wenn nur einige querlaufende Gerüstelemente abgekuppelt werden sollen.
Ziel der Erfindung ist die Ausschaltung des oben erwähnten Nachteiles bei den bekannten Kupplungsvorrichtungen und die Schaffung einer Vorrichtung, die es einerseits ermöglicht, ein querlaufendes Gerüstelement an einem Pfosten, von diesem in beliebiger Richtung ausgehend, anzukup peln und andererseits solche Gerüstelemente anzukuppeln oder abzukuppeln, und zwar unabhängig von anderen querlaufenden Gerüstelementen.
Dieses Ziel wird erreicht durch eine Vorrichtung, die dadurch gekennzeichnet ist, dass das hakenförmige Element einen Querschlitz enthält und dass das zweite Klemmelement aus einem Keil besteht, der in den Schlitz eingeführt ist und mittels dem Keil zugehöriger Klemmflächen teils gegen Klemmflächen des ersten Klemmelements und teils gegen Klemmflächen des hakenförmigen Elementes gedrückt ist, so dass dieses in Richtung auf den Pfosten gepresst ist und das Gerüstelement in entgegengesetzte Richtung gepresst ist und dass mindestens eine der Klemmflächen am Keil so plaziert und gerichtet ist, dass deren Verlängerungslinie sich in der Nähe der Kontaktstelle erstreckt.
Die Erfindung ist im folgenden anhand der Zeichnung an Ausführungsbeispielen näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer ersten Ausführung einer erfindungsgemässen Kupplungsvorrichtung in auseinandergezogenem Zustand,
Fig. 2 eine Seitenansicht der erfindungsgemässen Kupplungsvorrichtung in gekuppeltem Zustand,
Fig. 3 und 4 einen Längsschnitt und eine Darstellung von oben eines hakenförmigen Elements,
Fig. 5 mit einem Querschnitt durch einen Pfosten ein Eingriffselement der Vorrichtung, Fig. 6, 7 und 8 eine Darstellung von der Seite, von vorne und von oben eines ersten Klemmelementes, Fig. 9, 10 und 11 von der Seite, von vorne und von oben ein zweites Klemmelement.
Fig. 12 ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Kupplungsvorrichtung und
Fig 13. ein Beispiel eines Baugerüstes, das mit den erfindungsgemässen Kupplungsvorrichtungen versehen ist.
Die Konstruktion der Kupplungsvorrichtung eines ersten Ausführungsbeispiels ergibt sich aus Fig. 1. Hieraus ist ersichtlich, dass die erfindungsgemässe Kupplungsvorrichtung ein Eingriffselement enthält, das in dem dargestellten Beispiel ein im wesentlichen schalenförmiges Element 2 ist, das zu einem Pfosten 3 gehört, der ein Teil eines Baugerüstes oder dergleichen ist. Das schalenförmige Element 2 erstreckt sich um den gesamten Umfang des Pfostens 3 herum und bildet einen im wesentlichen in axialer Richtung symmetrischen Körper, der einen Raum 4 zwischen der zylindrischen Wand 5 und der konkaven Wand 6 des-schalenförmigen Elements 2 begrenzt.
In dem gezeigten Beispiel ist das schalenförmige Element fest am Pfosten angeschweisst, und es weist Ablauföffnungen 8 (siehe Fig. 5) zwischen den Schweissnähten auf, durch die Wasser, Schmutz oder dergleichen ausgetragen werden können. Diese Ablauföffnungen 8 können auch als Reinigungslöcher verwendet werden, in welchem Falle grössere Gegenstände mit Hilfe eines Schraubenziehers oder dergleichen, der von unten in die Öffnungen 8 eingeführt wird, entfernt werden können. Die Kupplungsvorrichtung 1 enthält ferner ein hakenförmiges Element 9, das von einem Endteil 10 eines Gerüstelementes 11 nach abwärts vorspringt. Das Gerüstelement 11 besteht beispielsweise aus einem langgestreckten, horizontal verlaufenden Element, das ein Teil eines Baugerüstes 12 ist, wie es beispielsweise in Fig. 13 gezeig ist.
Das hakenförmige Element 9 enthält eine Fläche 13, die im wesentlichen an die Form der Innenwand 6 des schalenförmigen Elements 2 angepasst ist. Die Kupplungsvorrichtung 1 enthält ferner ein erstes Klemmelement 14, das entlang dem Endteil 10 des Gerüstelements 11 zwischen dem hakenförmigen Element 9 und einem langgestreckten Rohrabschnitt 15 bewegbar ist, von dem in Fig. l nur ein Teil gezeigt ist, und in das der Endteil 10 ein Stück eingesetzt ist. Der Rohrabschnitt 15 ist beispielsweise auf den Endteil 10 aufgepresst oder mit diesem verschweisst.
Ferner enthält die Kupplungsvorrichtung 1 ein weiteres Klemmelement 16, das in dem gezeigten Ausführungsbeispiel in Form eines Keiles ausgebildet ist, der in einen quer verlaufenden, durchgehenden Schlitz 17 in dem Endteil 10 (siehe Fig. 3 und 4) eingeführt werden kann und der aus einem festen Material, wie beispielsweise Stahl, besteht.
Die Fig. 3 und 4 zeigen genauer die Konstruktion des Endteils 10 des Gerüstelements. Ausser seinem hakenförmigen Element 9 an seinem einen Ende und seinem durchgehenden Schlitz 17 weist dieses Element einen hauptsächlich zylindrischen Vorsprung 18 auf, worauf der Rohrabschnitt 15, wovon ein Teil in den Fig. 1 und 2 gezeigt wird, aufgedrängt und in den Ausnehmungen 19 festgepresst werden soll. Aus Gründen, die mit der Herstellungstechnik, der Ökonomie und dem Gewicht zusammenhängen, ist der zylindrische Vorsprung 18 als ein Hohlkörper gebaut. Ein Flansch 20 bildet einen Anschlag für den Rohrabschnitt 15.
Wie aus der Fig. 4 hervorgeht, ist das hakenförmige Element 9 an beiden Seiten mit Abschrägungen versehen, damit es mit maximaler Breite einer maximalen Anzahl von hakenförmigen Elementen Platz bietet, die in das Eingriffelement 2 ringsum dessen Umfang gleichzeitig eingehakt werden können. In dem gezeigten Beispiel können beispielsweise bis acht hakenförmige Elemente unabhängig voneinander gleichzeitig eingehakt bzw. vom Eingriffelement 2 ausgekuppelt werden.
Wie aus den Fig. 3 und 4 hervorgeht, weist das Endteil 10 mit dem hakenförmigen Element 9 drei Absätze 22. 23, 24 auf.
die eine Strecke in den Schlitz 17 von einer jeden dessen Seitenwänden hineinschieben. Von diesen Absätzen weisen die mit den Ziffern 22, 23 bezeichneten Klemmflächen 25, 26 auf, die sich gemäss der Fig. 3 hauptsächlich winkelrecht gegen die Ebene des Papierbogens strecken, und die dem Zweck dienen, mit dem Keil 16, d.h. mit dem obenerwähnten zweiten Klemmelement zusammenzuwirken. Die beiden oberen Klemmflächen 25, die dem hakenförmigen Element gehören, strecken sich hauptsächlich in senkrechter oder paralleler Richtung zu der Längsrichtung des Pfostens 3, ebenso wie die beiden unteren Klemmflächen 26. die jedoch im Verhältnis zu den oberen Klemmflächen parallell verschoben sind. Oberhalb der unteren Klemmflächen 26 weisen die Absätze 23 ein jeder seine Führungsfläche 48 auf. die etwas winkelgestellt ist und mit den Klemmflächen 26 einen stumpfen Winkel bilden.
Aus der Fig. 5, die das Eingriffelement 2 von oben gesehen darstellt, geht hervor, dass, wie oben erwähnt, eine Mehrzahl von hakenförmigen Elementen 9 eingehakt werden können.
Dabei können diese derart angebracht werden. dass das dazu gehörende Gerüstelement 11 die gewünschte Richtung von der Stütze weg erhält.
Die Fig. 6, 7 und 8 zeigen in verschiedenen Ansichten das oben erwähnte erste Klemmelement 14, das als ein Klemmbügel ausgeführt ist, der von zwei von oben gesehen (siehe die Fig. 8) V-förmigen Flügeln 27 gebildet ist, und unten in einen gemeinsamen oberen und einen unteren Klemmteil 28.
29 übergehen, die zwei obere und zwei untere Klemmflächen 30, 31 aufweisen. Diese Klemmflächen 30, 31 dienen auch als äussere Klemmflächen, während das Klemmelement an seiner Innenseite eine innere obere Klemmfläche 32 und eine innere untere Klemmfläche 33 aufweist. Diese beiden Klemmflächen 32, 33 sind in dem gezeigten Beispiel miteinander in Linie gelegen und sind im Verhältnis zu den beiden äusseren Klemmflächen 30, 31 schräggestellt. Das Klemmelement 14 ist ferner mit einer Öffnung 34 versehen, mittels welcher das Klemmelement über das Endteil 10 des Gerüstelements 11 gezogen werden soll, welches Endteil sich also durch die Öffnung streckt, wie es aus den Fig. 1 und 2 hervorgeht.
Das Klemmelement 14 weist einen Vorsprung 35 auf, der in der Öffnung von oben nach unten hineinragt, mittels welchem das Klemmelement eine gewisse Führung in dem Schlitz 17 und, in zusammengekuppeltem Zustand gemäss der Fig. 2, einer Ausnehmung 66 im hakenförmigen Element 9 bekommen soll. Das Klemmelement 14 weist unten noch einen Vorsprung 36 auf, der in den Raum 34 heraufragt.
Dieser untere Vorsprung ist verhältnismässig abgerundet und bildet in der Ausrückstellung der Vorrichtung in gehobenem Zustand eine Abstützung für den Keil 13, wie es aus der Fig. 1 hervorgeht. In der zusammengekuppelten Stellung der Vorrichtung gemäss der Fig. 2 liegt der Vorsprung 36 hauptsächlich gegen die Unterseite des Eingriffelements 2 an, wodurch das hakenförmige Teil 9 verhindert ist, aus seiner Eingriffstellung herausgehoben zu werden. Die Flügel 27 des Klemmelements 14 weisen eine Seitenfläche 37 auf.
die derart gelegen und winkelgestellt ist, dass sie zusammen mit den abgeschrägten Flächen 21 des hakenförmigen Elements 9 einen Raumbedarf der Kupplungsvorrichtung von maximum einem Kreisausschnitt von 45" vom Zentrum des Pfostens 3 erfordert.
Die charakteristische Ausformung des Keils 16 geht am besten aus den Fig. 9, 10, 11 hervor. Wie man ersehen kann, weist der Keil einen hauptsächlich keilförmigen Körper 38 auf, der zwei von einander getrennte Keilteile aufweist, und zwar ein oberes Keilteil 39 und ein unteres Keilteil 40, welche aus flanschenähnlichen seitwärts gerichteten Vorsprüngen, die sich von dem Körper aus entlang dessen einen längsgerichteten Kantenteil 46 erstrecken gebildet werden. Das obere Keilteil 39 weist eine vordere Klemmfläche 41 und zwei hintere Klemmflächen 42 auf, die an einer jeden Seite des Körpers 38 gelegen sind. Das untere Keilteil 40 weist eine vordere Klemmfläche 43 und zwei hintere Klemmflächen 44 auf.
Die beiden vorderen Klemmflächen 41, 43 sind mit einander in Linie gelegen und bilden einen spitzen Winkel mit den hinteren Klemmflächen 42, 44 die sich hauptsächlich parallell zueinander strecken, so wie es in der Fig. 9 betrachtet werden kann, jedoch sind sie im Verhältnis zueinander etwas parallel verschoben, so dass die oberen Klemmflächen 42 sich ausserhalb der unteren Klemmflächen 44 befinden. Ein Zwischenteil 45 des einen längsgerichteten Kantenteils 48 des Keils 38 wird also derart ausgebildet, dass es beträchtlich schmäler als die Beite der Keilteile 39, 40 ist, was aus der Fig. 10 hervorgeht.
Wenn die Teile vollständig entkuppelt sind, wie es in Fig. 1 gezeigt ist, ist der Keil 16 somit vollständig frei, und es kann das Klemmelement 14 in Richtung von dem hakenförmigen Element 12 seitwärts verschoben werden. Wenn also ein Gerüstelement 11, beispielsweise ein langgestreckter Teil eines Gerüstes, mit dem Pfosten 3 gekuppelt werden soll, wird das hakenförmige Element 9 in das Eingriffselement 2 eingehakt, nachdem das Klemmelement 14 nach vorwärts gedrückt worden ist, so dass seine Klemmflächen 30, 31 an der Wand 5 des Pfostens 3 anliegen. Die Klemmflächen 30, 31 befinden sich dann in einer Position, in welcher der Hauptteil des Schlitzes 17 ausserhalb diesen Klemmflächen liegt.
Dann wird der Keil 16 in den Schlitz 17 abgesenkt, und er wird mittels eines geeigneten Werkzeuges, beispielsweise eines Hammers, eines Vorschlaghammers oder dergleichen, eingeschlagen, worauf infolge der Form des Keiles das Klemmelement 14 mit seinen Klemmflächen 30, 31 gegen die Wand 5 des Pfostens 3 gepresst wird.
Mit einer Abstützfläche 47, die von der Unterseite des Keils 16 gebildet ist, ruht also der Keil in der Ruhelage der Vorrichtung auf dem Vorsprung 36, und das obenerwähnte Versenken des Keils geschieht automatisch, wenn der Klemmbügel 14 bis Anliegen gegen den Pfosten 3 vorgeschoben wird. Der Keil kann nämlich dabei nicht in der Vorschubbewegung des Klemmbügels bis an den Pfosten mitfolgen, sondern gleitet nach einer Verstellung einer Strecke des Klemmbügels vom Vorsprung 36 ab und fällt in den Schlitz 17 bis zu der in der Fig. 2 gezeigten Lage ab. Dann wird das obere Keilteil 39 mit seiner vorderen Klemmfläche 41 gegen die hintere Klemmfläche 32 des Klemmbügels 14 angepresst, und dies gleichzeitig mit der Anpressung der hinteren Klemmflächen 42 des Keilteils 39 gegen die Klemmflächen 25 der Absätze 22 im Schlitz 17.
Das unterere Keilteil 40 wird mit seiner vorderen Klemmfläche gegen die untere Klemmfläche 33 des Klemmbügels angepresst, und die hinteren Klemmflächen 44 des Keilteils pressen dabei gegen die untere Klemmfläche 26 eines jeden der Absätze 23 an. Dabei wird das schräggestellte Teil 48 der Absätze 23 für die Führung des unteren Endes des Keils und dessen Anpressen in Vorwärtsrichtung ausgenutzt, wenn der Keil in die Verriegelungslage heruntergehämmert wird.
Wenn die Kupplungsvorrichtung sich also in deren gemäss der Fig. 2 zusammenkuppelten Zustand befindet, wird der Klemmbügel 14 in Richtung gegen den Pfosten 3 gepresst, während das hakenförmige Teil mittels seiner Oberfläche 13 gegen die Innenseite des Eingriffteils 2 angepresst wird. Die Teile haben solche Masse, dass geringfügige Verschiebungsmöglichkeiten des Klemmbügels 14 im Verhältnis zum hakenförmigen Teil in senkrechter Richtung erlaubt werden.
Die wirkenden Flächen des Keils 38, d.h. die Klemmflächen 41, 42, 43, 44 sind ferner von oben gesehen bis auf eine Minimumentfernung von der Kontaktfläche 13 hervorgeschoben, wodurch eine sehr stubile Kupplung erreicht wird, wo das Risiko, dass der Keil unabsichtlich aus dem Schlitz herauskriechen kann, als minimal anzusehen ist. Aus der Fig. 2 geht z.B. hervor, dass sich eine gedachte Verbindungslinie zwischen den beiden Klemmflächen 41,43 hauptsächlich durch die Kontaktstelle 13 zwischen das hakenförmige Element 9 und das Eingriffselement 2 streckt, worin eine etwaige Schwingungsbewegung bei genügend grossen Drehspannungen auf das Grüstelement 11 im Verhältnis zum Pfosten 3 entstehen könnte.
Im zusammengesetzten Zustand der Kupplungsvorrichtung wird eine sehr steife Kupplung erreicht, und zwar aufgrund der Tatsache, dass nicht nur radial gerichtete oder axial gerichtete Kräfte in bezug auf den Pfosten erhalten werden, sondern auch in erheblichem Masse Anschlagkräfte, welche das querlaufende Gerüstelement 11 in verschiedene Winkelpositionen in bezug auf den Pfosten drehen.
Die Entkupplung des Gerüstelements 11 vom Pfosten erfolgt im Prinzip in gleicher Weise wie die Verbindung, jedoch in umgekehrter Art und Weise und mit entgegengesetzten Bewegungen. So wird der Keil 16 aus seiner vollständig eingeführten Position herausgetrieben, worauf die Klemmwirkung auf das Klemmelement 14 und das hakenförmige Element 9 aufhört. Wenn der Keil in dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel aufgehoben worden ist, kann dieses Klemmelement nach rückwärts in Richtung auf den Rohrabschnitt 15 bewegt werden, worauf das Gerüstelement 11 mit dem hakenförmigen Element 9 aus dem schalenförmigen Element 2 herausgehoben werden kann. Gemäss der Erfindung erfolgt das Zusammenkuppeln und Entkuppeln fürjedes einzelne Gerüstelement 11 in bezug auf den Pfosten 3 individuell.
Die Fig. 12 zeigt die Kupplungsvorrichtung gemäss der Erfindung in einer zweiten Ausführungsart, die seitwärts gerichteten Gerüstelemente 50 mit zwei unter einander parallelen auf verschiedenen Ebenen sich horizontal strekkenden Gerüstrohren 51, 52 angepasst ist. Hier ist die Kupplungsvorrichtung 53 gemäss der Erfindung mit einer zuzüglichen Kupplungsvorrichtung 54 ergänzt, die in ein Eingriffteil 2 eingreift, das in einer zweckmässig angepassten Entfernung unterhalb des Eingriffteils, das ein Bestandteil der oberen Kupplungsvorrichtung gemäss der Erfindung ausmacht, gelegen ist. Das Gerüstelement 50 ist teils mit senkrechten Verspannungen 55 und teils mit schrägen Verspannungen zusammengehalten, wovon letztere nicht in der Figur eingezeichnet sind.
Die Kupplungsvorrichtung 53 weist gleich dem ersten oben beschriebenen Ausführungsbeispiel ein hakenförmiges Element 56 auf, das an einem Endteil des Gerüstelementes 57 angebracht ist. Das horizontale Gerüstrohr 51 ist an dem Endteil 57 festgeschweisst, an dessen Unterteil in U-Profil 58 festgeschweisst is, an dessen Unterseite das senkrechte Verspannungselement seinerseits festgeschweisst ist. In diesem Beispiel hat das erste Klemmelement 59 eine ganz andere Konstruktion als das Klemmelement des ersten Beispiels, und besteht aus einer hauptsächlich gekrümmten Einheit, die eine vordere Klemmfläche 69 zwecks Anliegen gegen den Pfosten 3 aufweist. Das Klemmelement 59 weist also hier zwei gleiche Schenkelteile auf, die sich parallel erstrecken und miteinander mittels einem Querstück 61 verbunden sind, dessen eine Kante 62 die hintere Klemmfläche des Klemmelements bildet.
Dieses Klemmelement 59 dient dem Zweck, mit einer schrägge stellten Klemmfläche 63 des Keils 64 zusammenzuwirken.
Die entgegengesetzte Kante des Keils bildet die zweite Klemmfläche 65 des Keils, die im zusammenangekuppelten Zustand der Vorrichtung mit einer Kante 66 des U-Profils 58 und einer Kante des Endteils 57 zusammenwirkt. Das Endteil weist nämlich einen durchgehenden dem ersten Ausführungsbeispiel entsprechenden Schlitz auf, durch welchen sich der Keil 64 streckt. Das Klemmelement ist ferner derat bemessen, dass in zusammengekuppeltem Zustand ein Anliegen gegen die äussere Fläche des Eingriffteils 2 zustande kommt, wodurch die Vorrichtung nicht gehoben werden kann.
In dieser zweiten Ausführungsart wird die Drehfestigkeit zugesichert, und zwar dadurch, dass das zweite Kupplungsteil 54 mit seinem hakenförmigen Element 56 in das Eingriffelement eingehakt wird. Diese Vorrichtung erfordert keine Klemmelemente, sondern wird durch die steife Zusammenkupplung mit dem hakenförmigen Element 56 der oberen Vorrichtung in ihrer Lage gehalten.
Die Entriegelung der Kupplungsvorrichtung gemäss der Fig. 12 geschieht dadurch, dass der Keil 64 durch Schläge in Aufwärtsrichtung bis in die Position, die in der Figur rechts gezeigt wird, gebracht wird, wobei es verhindert wird, dass sich der Keil ganz heraufhebt, und zwar dadurch, dass er einen Schlitz 68 aufweist, durch welchen sich die erwähnte Welle streckt. Wenn der Keil gehoben worden ist, schwenkt das Klemmelement 59 beiseite, wobei das hakenförmige Element 56 sowohl oben als auch unten Gerüstelement 50 unbehindert heraufgehoben werden kann und das Gerüstelement von dem Pfosten 30 losgelassen werden kann.
Fig. 13 zeigt ein Beispiel eines Baugerüstes, das mit Kupplungsvorrichtungen 1 gemäss der Erfindung versehen ist. Die Pfosten 3 können somit über ihre Länge mit schalenförmigen Elementen 2 versehen sein, wobei die Abstände zwischen den Elementen gleichmässig sind, während die quer verlaufenden Gerüstelemente 11 jeweils die genannten Endteile 10 besitzen, die mit dem hakenförmigen Element 9 an jedem ihrer Enden versehen sind. Aufgrund der Festigkeit, die mit Hilfe der erfindungsgemässen Kupplungsvorrichtung erreicht wird, kann ein solches Gerüst beispielsweise mit einem Kran angehoben und an eine andere Stelle gesetzt werden, wobei das Gerüst seine richtige Form beibehält. Ein Gerüst beispielsweise in Form eines Aufzugsturmes kann in liegender Stellung zusammengesetzt und dann mit Hilfe eines Kranes in die aufrechte Position gebracht werden.
Für die Erfindung ist es wichtig, dass das Ende des horizontal verlaufenden Gerüstelements, d.h. hakenförmiges Element 9, nicht gegen den Pfosten gepresst wird, so dass es an diesem anliegt, sondern dass es statt dessen von dem Pfosten in Richtung auf die Wand 6 des schalenförmigen Elements 2 gedrängt wird. Infolgedessen kann der gleiche Mittelabstand zwischen Pfosten, die verschiedene Durchmesser aufweisen, behalten werden. Dies ist ein grosser Vorteil, wenn ein Gerüst aus teleskopischen Pfosten aufgebaut wird, d.h. bei dem der obere Pfosten mit kleinerer Abmessung mit den unteren Pfosten mit grösseren Abmessungen teleskopisch gekuppelt ist.
Die Erfindung ist nicht auf die oben beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern sie kann innerhalb des Schutzumfanges der Ansprüche abgewandelt werden. Beispielsweise kann die erfindungsgemässe Kupplungsvorrichtung in anderen Arten von Gerüsten als in reinen Baugerüsten verwendet werden, beispielsweise für sogenannte Formgerüste, welche Formen in einer Giesserei tragen. Ferner können die schalenförmigen Elemente andere Formen haben. beispielsweise können sie mit einer ebenen Hülsenwand und einem ebenen Boden ausgebildet sein. Der Boden kann in mehr oder weniger grossem Masse durchbrochen sein. Beispielsweise kann der Boden durch Abstandselemente ersetzt sein. welche die Wand 6 halten.
Es ist auch denkbar, das schalenförmige Element durch mehrere Elemente zu ersetzen, welche die maximale Anzahl von Gerüstelementen 11 bestimmen, so dass die kontinuierliche, sich mit Abstand von dem Pfosten erstreckende Wand 6 durch mehrere getrennte Wände ersetzt wird, und zwar je eine für einen Arm. Die Arme können beispielsweise als U-Eisen ausgebildet sein. Ferner können sowohl das hakenförmige Element 9 als auch das Klemmelement 14 eine vollständig andere Form haben.
Die vier Klemmflächen der ersten Ausführungsform können beispielsweise durch eine untere und/oder eine obere zusammenhängende Klemmfläche ersetzt werden. Das Klemmelement kann möglicherweise Klemmflächen aufweisen, die an dem Pfosten nur an einer Seite des schalenförmigen Elements anliegen, und es kann das Klemmelement beweglich sein, beispielsweise schwenkbar sein, wobei es in den Endteil des Gerüstelements 11 verankert ist. Das Klemmelement 14 kann beispielsweise aus einem der Endteile bestehen, in welchem Falle der Schlitz 17 eine vergrösserte Erstreckung in Längsrichtung des Gerüstelements hat, so dass das Klemmelement 14 in dieses eingeführt werden kann, worauf der Keil 16 in den Schlitz ausserhalb des ersten Klemmelements eingetrieben werden kann, damit er gegen seine Kante gepresst werden kann. Das erste Klemmelement kann zweiteilig sein, in welchem Falle der untere Teil.
welcher die untere Klemmfläche bildet, in eine Nut in Längsrichtung des Gerüstelements verschiebbar sein kann, wobei es so ausgebildet sein kann, dass es durch das andere Klemmelement in eine Klemmposition gebracht wird. Ferner kann das hakenförmige Element in der Praxis mit einem gewissen Spiel in bezug auf den Pfosten 3 ausgebildet sein, was trotzdem eine feste Kupplung ohne Spiel bei Anwendung des erfindungsgemässen Prinzips ergibt. Das Gerüstelement II kann anstelie aus einem Querstab aus einem Arm bestehen, der beispielsweise Flügel wie Planken oder dergleichen oder eine vertikale Führung für einen Lift trägt. Im Prinzip kann der Rohrabschnitt 15 weggelassen und beispielsweise durch ein anderes Element ersetzt werden.
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PATENT CLAIM E
Coupling device between a post and a side-facing scaffold element in a scaffold, the device comprising the following elements: an engagement element (2) connected to the post (3), which is open at the top and has a wall (6) which is spaced apart extends from the post and delimits a space (4) between the post and the wall, a hook-shaped element (9/56) which is arranged on at least one end of the scaffolding element (11/50) and hooks into the engagement element, a first clamping element (14 / 59) which is movable with respect to the scaffolding element and has at least one clamping surface (32, 33, 60) which bears against the post, and at least one second clamping element (16/64),
which is adjustable between a release position and a locking position and which in the locking position forcibly engages between the first clamping element and the hook-shaped element (9), so that the first clamping element is pressed in the direction of the post (3) and the scaffolding element 1/50) in Direction pressed away from the post and thereby clamped into the engagement element (2) with the aid of the hook-shaped element (9/56) at a contact point between the hook-shaped element and the engagement element, characterized in that the hook-shaped element contains a transverse slot (17) and that the second clamping element (16/64) consists of a wedge,
which is inserted into the slot and is pressed by means of the wedge associated clamping surfaces (41-44) partly against clamping surfaces (32,33,60) of the first clamping element (14) and partly against clamping surfaces (25,26) of the hook-shaped element, so that this is pressed in the direction of the post (3) and the scaffolding element is pressed in the opposite direction and that at least one of the clamping surfaces on the wedge is placed and directed so that its extension line extends in the vicinity of the contact point.
2. Device according to claim 1, characterized in that the clamping surfaces of the first clamping element (14) are upper and lower clamping surfaces (30, 31), of which the upper clamping surfaces (30) on the wall of the post (3) above the engagement element ( 2) abut, while the lower clamping surfaces (31) abut the wall of the post below the engagement element (2).
3. Apparatus according to claim 1 or 2, characterized in that the wedge is provided with laterally projecting flanges (39, 40) which have the clamping surfaces (41-44) of the wedge and that the clamping surfaces of the hook-shaped element (9) on themselves Shoulders (22, 23, 24) extending laterally in the transverse slot are arranged.
4. Device according to one of claims 1-3, characterized in that the wall (6) of the engagement element (2) and the receiving space (4) around the circumference of the post (3) and run together for several Gerüstele elements (11) are.
5. The device according to claim 5, characterized in that the engagement element (2) is substantially shell-shaped.
6. The device according to claim 6, characterized in that the wall (4) of the engagement element (2) is at least partially cylindrical.
The invention relates to a coupling device between a post and a side-facing scaffold element in a scaffold, the device comprising the following elements: an engagement element connected to the post, which is open at the top and has a wall which extends a distance from the post un delimits a space between the post and the wall, a hook-shaped element which is arranged at at least one end of the scaffolding element and into which a handle element hooks, a first clamping element which is movable with respect to the scaffolding element and has at least one clamping surface which is on the post abuts, and at least one second clamping element which is adjustable between a release position and a locking position and which in the locking position forcibly engages between the first clamping element and the hook-shaped element,
so that the first clamping element is pressed in the direction of the post and the scaffolding element is pressed in the direction away from the post and is thereby clamped into the engagement element by means of the hook-shaped element at a contact point between the hook-shaped element and the engagement element.
Coupling devices for scaffolding are available in many different designs. For example, there are coupling devices which contain a part belonging to a post of the scaffold with a plurality of elements pointing radially in different predetermined directions, into which elements belonging to the transverse scaffold elements can be hooked. This type of coupling element makes it possible to couple and uncouple the transverse scaffolding elements individually, but these scaffolding elements can only be coupled to the posts in predetermined directions, usually in four directions that are perpendicular to each other.
Furthermore, devices are known with which transverse scaffolding elements can be attached to the post in any direction, but they are designed such that an individual uncoupling of the transverse scaffolding elements is not possible, that is to say that at a coupling point with several extending transversely to the post Scaffolding elements all of these scaffolding elements must be coupled to or uncoupled from the post, even if only a few transverse scaffolding elements are to be uncoupled.
The aim of the invention is to eliminate the disadvantage mentioned above in the known coupling devices and to create a device which, on the one hand, makes it possible to couple a transverse scaffolding element to a post, starting from this in any direction, and on the other hand coupling or uncoupling such scaffolding elements, and independent of other transverse scaffolding elements.
This goal is achieved by a device which is characterized in that the hook-shaped element contains a transverse slot and that the second clamping element consists of a wedge which is inserted into the slot and by means of the wedge associated clamping surfaces partly against clamping surfaces of the first clamping element and partly is pressed against the clamping surfaces of the hook-shaped element so that it is pressed in the direction of the post and the scaffolding element is pressed in the opposite direction and that at least one of the clamping surfaces on the wedge is placed and directed so that its extension line extends in the vicinity of the contact point .
The invention is explained below with reference to the drawing of exemplary embodiments. The drawing shows:
1 is a side view of a first embodiment of a coupling device according to the invention in an exploded state,
2 shows a side view of the coupling device according to the invention in the coupled state,
3 and 4 a longitudinal section and an illustration from above of a hook-shaped element,
Fig. 5 with a cross section through a post an engaging element of the device, Fig. 6, 7 and 8 a view from the side, from the front and from above of a first clamping element, Fig. 9, 10 and 11 from the side, from the front and a second clamping element from above.
Fig. 12 shows a second embodiment of the coupling device according to the invention and
13 shows an example of a scaffolding which is provided with the coupling devices according to the invention.
The construction of the coupling device of a first embodiment results from FIG. 1. From this it can be seen that the coupling device according to the invention contains an engagement element, which in the example shown is a substantially shell-shaped element 2, which belongs to a post 3, which is part of a Scaffolding or the like is. The cup-shaped element 2 extends around the entire circumference of the post 3 and forms a substantially axially symmetrical body which delimits a space 4 between the cylindrical wall 5 and the concave wall 6 of the cup-shaped element 2.
In the example shown, the shell-shaped element is firmly welded to the post and it has drain openings 8 (see FIG. 5) between the weld seams through which water, dirt or the like can be discharged. These drain openings 8 can also be used as cleaning holes, in which case larger objects can be removed with the aid of a screwdriver or the like, which is inserted into the openings 8 from below. The coupling device 1 also contains a hook-shaped element 9 which projects downwards from an end part 10 of a scaffold element 11. The scaffolding element 11 consists, for example, of an elongated, horizontally running element which is part of a scaffolding 12, as shown for example in FIG. 13.
The hook-shaped element 9 contains a surface 13 which is essentially adapted to the shape of the inner wall 6 of the shell-shaped element 2. The coupling device 1 further includes a first clamping element 14, which is movable along the end part 10 of the scaffold element 11 between the hook-shaped element 9 and an elongated pipe section 15, of which only a part is shown in FIG. 1, and into which the end part 10 Piece is inserted. The pipe section 15 is, for example, pressed onto the end part 10 or welded to it.
Furthermore, the coupling device 1 contains a further clamping element 16, which in the exemplary embodiment shown is in the form of a wedge, which can be inserted into a transverse, continuous slot 17 in the end part 10 (see FIGS. 3 and 4) and which consists of one solid material such as steel.
3 and 4 show in more detail the construction of the end part 10 of the scaffolding element. In addition to its hook-shaped element 9 at one end and its continuous slot 17, this element has a mainly cylindrical projection 18, whereupon the pipe section 15, a part of which is shown in FIGS. 1 and 2, is forced on and pressed into the recesses 19 should. For reasons related to manufacturing technology, economy, and weight, the cylindrical protrusion 18 is constructed as a hollow body. A flange 20 forms a stop for the pipe section 15.
As can be seen from FIG. 4, the hook-shaped element 9 is provided with bevels on both sides so that it offers space with the maximum width of a maximum number of hook-shaped elements that can be hooked into the engagement element 2 around its circumference at the same time. In the example shown, for example up to eight hook-shaped elements can be hooked in independently of one another or disengaged from the engagement element 2.
As can be seen from FIGS. 3 and 4, the end part 10 with the hook-shaped element 9 has three shoulders 22, 23, 24.
which slide a distance into the slot 17 from each of its side walls. Of these paragraphs, the clamping surfaces designated with the numbers 22, 23 have 25, 26 which, according to FIG. 3, extend mainly at right angles to the plane of the sheet of paper and which serve the purpose of using the wedge 16, i.e. to cooperate with the above-mentioned second clamping element. The two upper clamping surfaces 25, which belong to the hook-shaped element, extend mainly in the vertical or parallel direction to the longitudinal direction of the post 3, as do the two lower clamping surfaces 26, which, however, are displaced parallel to the upper clamping surfaces. Above the lower clamping surfaces 26, the shoulders 23 each have their guide surface 48. which is set at an angle and form an obtuse angle with the clamping surfaces 26.
5, which shows the engagement element 2 viewed from above, shows that, as mentioned above, a plurality of hook-shaped elements 9 can be hooked on.
These can be attached in this way. that the associated scaffold element 11 receives the desired direction away from the support.
6, 7 and 8 show in different views the above-mentioned first clamping element 14, which is designed as a clamping bracket, which is formed from two V-shaped wings 27 when seen from above (see FIG. 8), and at the bottom in FIG a common upper and a lower clamping part 28.
29 pass over, which have two upper and two lower clamping surfaces 30, 31. These clamping surfaces 30, 31 also serve as outer clamping surfaces, while the inside of the clamping element has an inner upper clamping surface 32 and an inner lower clamping surface 33. In the example shown, these two clamping surfaces 32, 33 are in line with one another and are inclined in relation to the two outer clamping surfaces 30, 31. The clamping element 14 is also provided with an opening 34, by means of which the clamping element is to be pulled over the end part 10 of the scaffolding element 11, which end part thus extends through the opening, as can be seen from FIGS. 1 and 2.
The clamping element 14 has a projection 35 which projects into the opening from top to bottom, by means of which the clamping element is to have a certain guidance in the slot 17 and, in the coupled state according to FIG. 2, a recess 66 in the hook-shaped element 9 . The clamping element 14 also has a projection 36 at the bottom, which protrudes into the space 34.
This lower projection is relatively rounded and forms a support for the wedge 13 in the disengaged position of the device in the raised state, as can be seen from FIG. 1. In the coupled position of the device according to FIG. 2, the projection 36 lies mainly against the underside of the engagement element 2, as a result of which the hook-shaped part 9 is prevented from being lifted out of its engagement position. The wings 27 of the clamping element 14 have a side surface 37.
which is positioned and angled in such a way that, together with the beveled surfaces 21 of the hook-shaped element 9, it requires a maximum space requirement of the coupling device of a circular section of 45 "from the center of the post 3.
The characteristic shape of the wedge 16 is best seen in FIGS. 9, 10, 11. As can be seen, the wedge has a generally wedge-shaped body 38 which has two separate wedge parts, an upper wedge part 39 and a lower wedge part 40, which are made of flange-like sideways projections which extend from the body along it extend a longitudinal edge portion 46 are formed. The upper wedge part 39 has a front clamping surface 41 and two rear clamping surfaces 42, which are located on each side of the body 38. The lower wedge part 40 has a front clamping surface 43 and two rear clamping surfaces 44.
The two front clamping surfaces 41, 43 are in line with each other and form an acute angle with the rear clamping surfaces 42, 44 which extend mainly parallel to one another, as can be seen in FIG. 9, but they are in relation to one another shifted somewhat parallel so that the upper clamping surfaces 42 are outside the lower clamping surfaces 44. An intermediate part 45 of the one longitudinal edge part 48 of the wedge 38 is thus formed in such a way that it is considerably narrower than the width of the wedge parts 39, 40, as can be seen from FIG. 10.
When the parts are completely uncoupled, as shown in FIG. 1, the wedge 16 is thus completely free and the clamping element 14 can be moved sideways in the direction of the hook-shaped element 12. If a scaffold element 11, for example an elongated part of a scaffold, is to be coupled to the post 3, the hook-shaped element 9 is hooked into the engagement element 2 after the clamping element 14 has been pressed forward, so that its clamping surfaces 30, 31 are on abut the wall 5 of the post 3. The clamping surfaces 30, 31 are then in a position in which the main part of the slot 17 lies outside these clamping surfaces.
Then the wedge 16 is lowered into the slot 17 and it is hammered in using a suitable tool, for example a hammer, a sledgehammer or the like, whereupon, due to the shape of the wedge, the clamping element 14 with its clamping surfaces 30, 31 against the wall 5 of the Post 3 is pressed.
With a support surface 47, which is formed by the underside of the wedge 16, the wedge rests on the projection 36 in the rest position of the device, and the above-mentioned sinking of the wedge occurs automatically when the clamping bracket 14 is pushed against the post 3 until it abuts . The wedge can namely not follow in the advancing movement of the clamping bracket up to the post, but slides after an adjustment of a distance of the clamping bracket from the projection 36 and falls into the slot 17 to the position shown in FIG. 2. Then the upper wedge part 39 is pressed with its front clamping surface 41 against the rear clamping surface 32 of the clamping bracket 14, and this simultaneously with the pressing of the rear clamping surfaces 42 of the wedge part 39 against the clamping surfaces 25 of the shoulders 22 in the slot 17th
The lower wedge part 40 is pressed with its front clamping surface against the lower clamping surface 33 of the clamping bracket, and the rear clamping surfaces 44 of the wedge part press against the lower clamping surface 26 of each of the shoulders 23. The inclined part 48 of the paragraphs 23 is used for guiding the lower end of the wedge and pressing it in the forward direction when the wedge is hammered down into the locking position.
If the coupling device is in its coupled state according to FIG. 2, the clamping bracket 14 is pressed in the direction against the post 3, while the hook-shaped part is pressed against the inside of the engagement part 2 by means of its surface 13. The parts have such a mass that slight displacement possibilities of the clamping bracket 14 in relation to the hook-shaped part in the vertical direction are permitted.
The effective surfaces of the wedge 38, i.e. the clamping surfaces 41, 42, 43, 44 are furthermore seen from above up to a minimum distance from the contact surface 13, whereby a very stubborn coupling is achieved, where the risk that the wedge can inadvertently crawl out of the slot is to be regarded as minimal . From Fig. 2 e.g. shows that an imaginary connecting line between the two clamping surfaces 41, 43 mainly extends through the contact point 13 between the hook-shaped element 9 and the engaging element 2, in which a possible oscillation movement with sufficiently large torsional stresses on the structural element 11 in relation to the post 3 could arise.
In the assembled state of the coupling device, a very rigid coupling is achieved, due to the fact that not only radially directed or axially directed forces are obtained with respect to the post, but also to a considerable extent stop forces which move the transverse scaffolding element 11 into different angular positions turn with respect to the post.
The scaffolding element 11 is uncoupled from the post in principle in the same way as the connection, but in the opposite manner and with opposite movements. Thus, the wedge 16 is driven out of its fully inserted position, whereupon the clamping action on the clamping element 14 and the hook-shaped element 9 ceases. If the wedge has been lifted in the embodiment shown in FIG. 1, this clamping element can be moved backwards in the direction of the tube section 15, whereupon the scaffold element 11 with the hook-shaped element 9 can be lifted out of the shell-shaped element 2. According to the invention, the coupling and uncoupling for each individual scaffold element 11 is carried out individually with respect to the post 3.
FIG. 12 shows the coupling device according to the invention in a second embodiment, the side-facing scaffold elements 50 with two mutually parallel scaffold tubes 51, 52 extending horizontally on different levels. Here, the coupling device 53 according to the invention is supplemented with an additional coupling device 54, which engages in an engagement part 2, which is located at a suitably adapted distance below the engagement part, which is part of the upper coupling device according to the invention. The scaffold element 50 is partly held together with vertical braces 55 and partly with oblique braces, the latter of which are not shown in the figure.
Like the first exemplary embodiment described above, the coupling device 53 has a hook-shaped element 56 which is attached to an end part of the frame element 57. The horizontal scaffold tube 51 is welded to the end part 57, the lower part of which is welded in the U-profile 58, and the vertical bracing element is itself welded to the underside. In this example, the first clamping element 59 has a completely different construction than the clamping element of the first example, and consists of a mainly curved unit which has a front clamping surface 69 for abutting the post 3. The clamping element 59 thus has two identical leg parts which extend in parallel and are connected to one another by means of a crosspiece 61, one edge 62 of which forms the rear clamping surface of the clamping element.
This clamping element 59 serves the purpose of interacting with a diagonally placed clamping surface 63 of the wedge 64.
The opposite edge of the wedge forms the second clamping surface 65 of the wedge, which cooperates with an edge 66 of the U-profile 58 and an edge of the end part 57 in the coupled state of the device. The end part namely has a continuous slot corresponding to the first exemplary embodiment, through which the wedge 64 extends. The clamping element is also dimensioned such that, when coupled together, a contact is made against the outer surface of the engagement part 2, as a result of which the device cannot be lifted.
In this second embodiment, the torsional strength is assured by the fact that the second coupling part 54 is hooked into the engagement element with its hook-shaped element 56. This device does not require any clamping elements, but is held in place by the rigid coupling with the hook-shaped element 56 of the upper device.
The coupling device according to FIG. 12 is unlocked in that the wedge 64 is brought up to the position shown in the figure on the right by knocks, which prevents the wedge from lifting completely in that it has a slot 68 through which the aforementioned shaft extends. When the wedge has been lifted, the clamping element 59 pivots aside, whereby the hook-shaped element 56 can be raised freely both above and below the scaffolding element 50 and the scaffolding element can be released from the post 30.
13 shows an example of a scaffolding which is provided with coupling devices 1 according to the invention. The posts 3 can thus be provided with shell-shaped elements 2 along their length, the distances between the elements being uniform, while the transverse frame elements 11 each have the end parts 10 mentioned, which are provided with the hook-shaped element 9 at each of their ends. Due to the strength that is achieved with the aid of the coupling device according to the invention, such a scaffold can be lifted, for example, with a crane and placed at another location, the scaffold maintaining its correct shape. A scaffold, for example in the form of an elevator tower, can be assembled in a lying position and then brought into an upright position with the aid of a crane.
It is important for the invention that the end of the horizontally extending scaffold element, i.e. hook-shaped element 9 is not pressed against the post so that it abuts against it, but instead it is pushed by the post towards the wall 6 of the cup-shaped element 2. As a result, the same center distance can be maintained between posts that have different diameters. This is a great advantage if a scaffold is constructed from telescopic posts, i.e. in which the upper post with smaller dimensions is telescopically coupled to the lower posts with larger dimensions.
The invention is not limited to the exemplary embodiments described above and shown in the drawing, but it can be modified within the scope of the claims. For example, the coupling device according to the invention can be used in other types of scaffolding than in pure scaffolding, for example for so-called molding scaffolds that carry molds in a foundry. Furthermore, the shell-shaped elements can have other shapes. for example, they can be designed with a flat sleeve wall and a flat bottom. The floor can be broken to a greater or lesser extent. For example, the floor can be replaced by spacer elements. which hold the wall 6.
It is also conceivable to replace the shell-shaped element by several elements which determine the maximum number of scaffolding elements 11, so that the continuous wall 6, which extends at a distance from the post, is replaced by several separate walls, one for each Poor. The arms can for example be designed as a U-iron. Furthermore, both the hook-shaped element 9 and the clamping element 14 can have a completely different shape.
The four clamping surfaces of the first embodiment can be replaced, for example, by a lower and / or an upper contiguous clamping surface. The clamping element may possibly have clamping surfaces which abut the post only on one side of the shell-shaped element, and the clamping element may be movable, for example pivotable, being anchored in the end part of the framework element 11. The clamping element 14 can consist, for example, of one of the end parts, in which case the slot 17 has an enlarged extension in the longitudinal direction of the scaffolding element, so that the clamping element 14 can be inserted into it, whereupon the wedge 16 is driven into the slot outside the first clamping element can so that it can be pressed against its edge. The first clamping element can be in two parts, in which case the lower part.
which forms the lower clamping surface, can be displaceable in a groove in the longitudinal direction of the framework element, it being possible for it to be designed such that it is brought into a clamping position by the other clamping element. Furthermore, the hook-shaped element can in practice be designed with a certain play with respect to the post 3, which nevertheless results in a firm coupling without play when the principle according to the invention is applied. The scaffolding element II can instead consist of a crossbar made of an arm that carries, for example, wings such as planks or the like or a vertical guide for an elevator. In principle, the pipe section 15 can be omitted and replaced, for example, by another element.