CH660416A5 - Steuer- und regelungsgeraet fuer heizungsanlagen. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Steuer- und Regelungsgerät für Heizungsanlagen gemäss Oberbegriff des unabhängigen Anspruches.
Steuerungs- und Regelungsgeräte der genannten Art sind bspw. nach dem DE-GM 1 940 677 bekannt.
Das die Steuer- und Regelungsbausteine — dabei handelt es sich um äusserlich gleich bemessene Einbaueinheiten mit unterschiedlichen Aufgaben, bspw. für Speicherregelung, Kesseltemperaturregelung, Zeitansteuerung usw. — aufnehmende Gehäuse wird in der Regel oben auf die Heizkesselgehäuse aufgesetzt und alle nach unten heraushängenden, mit Steckdosen versehenen Kabelanschlüsse werden in das Kesselgehäuse eingeführt, um dort mit entsprechenden Steckanschlüssen entsprechender Gerätekabel zusammengesteckt zu werden, was allgemeine Praxis ist. Der damit verbundene Aufwand ist jedoch beträchtlich, dann jedes Gerät wird mit einer mindestens der Bausteineanzahl entsprechenden Anzahl von mit steckdosenartigen Anschlüssen versehenen Kabelstücken versehen und geliefert, die unten aus dem Gehäuse heraushängen, etwa einen halben Meter lang sind und die der Anschlussverkabelung sowohl im Gehäuse als auch bezüglich ihrer steckdosenartigen Anschlüsse bedürfen. Hierzu kommt noch, dass die Kabelstücke auch schon für noch nicht im Gehäuse vorhandene, aber später im Bedarfsfall ergänzbare Regel- und Steuerbausteine vorgesehen sind, was letztlich bedeutet, dass der Käufer Kabelanschlüsse mit bezahlen muss, die er vielleicht für seine Heizungsanlage nie braucht. Dies gilt auch für das Gerät nach dem eingangs genannten DE-GM, bei dem die Steuer- und Regelbausteine mittels Steckanschlüssen direkt auf eine Grundplatte aufgesteckt sind, die ihrerseits derart ausgebildet ist, dass sie auf Steckzapfen am Gehäuseboden für Zusatzbaugruppen im Gehäuse aufgesteckt werden kann. Für die eigentlichen Kabelanschlüsse ist die Grundplatte lediglich mit lüsterklammerartigen Öffnungen für die isolationsfreien Kabelenden versehen, die dann, wie vorbeschrieben, angeordnet und ausgebildet sind.
Der Erfindung liegt demgemäss die Aufgabe zugrunde, ein Steuerungs- und Regelungsgerät der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, dass einerseits die bisherigen Kabelstücke mit den Steckdosen an ihren Enden in Wegfall kommen-können und damit auch der damit verbundene Montageaufwand und dass andererseits die Verbindung des Gerätes mit den entsprechenden Teilen der ganzen Heizungsanlage trotzdem so einfach bleibt wie bisher und dass schliesslich die Ausstattung des Gerätes mit ggf. nie gebrauchten Kabelstücken entfallen kann.
Diese Aufgabe ist mit einem Gerät der eingangs genannten Art nach der Erfindung durch das im Kennzeichen des unabhängigen Anspruches 1 Erfasste gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen bzw. bevorzugte Ausführungen ergeben sich nach den abhängigen Ansprüchen.
Bei dieser Lösung wird also vorteilhaft das ganze Gerät ohne heraushängende Kabelstücke mit gerätefernen Steckdosenanschlüssen gebaut und geliefert und sämtlicher damit verbundener Material- und Montageaufwand kann ebenfalls, da keine, bisher als zum Gerät gehörende Kabelstücke erforderlich sind, d.h., die bisher üblichen Steckdosen/Stecker-Anschlüsse sind unmittelbar in das Gerät verlegt.
Der gesamte Anschlussvorgang entsprechender Anlagenelemente mit dem Steuer- und Regelgerät unterscheidet sich also wesetlich vom bisherigen, bei dem die fest mit dem Gerät verbundenen Kabelstücke zunächst in die Heizkesselverkleidung eingeführt werden mussten, um dort per Steckanschluss mit den entsprechenden Regel- und Steuerbausteinkabeln verbunden zu werden. Im Gegensatz hierzu werden unter Wegfall der Kabelstücke mit Steckdosen die Elementenanschlusskabel mit ihrem Steckkern aus der Heizkesselverkleidung herausgeführt und in die im Gerät angeordneten Steckdosen eingestöpselt, was noch näher erläutert wird.
Kabelanschlussarbeiten am Gerät selbst entfallen also ganz, und es sind lediglich eine entsprechende Anzahl von Steckdosen anzuordnen, was zweckmässig an einer Geräteplatine erfolgt, die bereits entsprechend gedruckte Leitungsverbindungen enthält.
Ein Einfädeln der Kabel durch Einzellöcher entfällt ebenfalls, da in der betreffenden Wand des Gehäuses seitlich offene Kabelschlitze vorgesehen sind.
Das Ganze stellt also einschliesslich der Kabelzugentlastungshalter ein konsequentes Stecksystem dar und zwar unter Umgebung der bisher fest mit dem Gerät verdrahteten Kabelstücke, wobei sich hinsichtlich des Material- und Montageaufwands in bezug auf das Gerät beträchtliche Kostenersparnisse ergeben und der Abnehmer des Gerätes nur das käuflich erwirbt, was er tatsächlich braucht, da sich die erforderlichen Verbindungskabel im ganzen ausschliesslich an betreffenden Anlagenelementen befinden.
Das erfindungsgemässe Steuer- und Regelgerät, vorteilhafte Weiterbildungen und Ausführungsbeispiele werden nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigt schematisch
Fig. 1 einen Querschnitt durch das Gerät;
Fig. 2 teilweise im Schnitt und Ansicht das Gerät nach Fig. 1 und
Fig. 3 einen weiteren Teilquerschnitt durch das Gerät.
Die äussere Form des Gehäuses 3, wie sie aus Fig. 1 erkennbar ist, ist nicht zwingend erforderlich und kann auch anders gestaltet sein.
Im Gehüase 3 ist eine Trägerplatine 11 angeordnet, auf die im Gehäuseoberteil 3' die Steuer- und Regelbausteine 2 aufsteckbar sind. Die Trägerplatine 11 enthält alle elektrischen Leitungen zu den ebenfalls auf ihr angeordneten Steckdosen 1, die im Gehäuseunterteil 3' ', wie aus Fig. 3 erkennbar, angeordnet sind.
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Die in Fig. 1, 2 erkennbaren Kabel 13 mit Steckern 14 sind Teile, die im Prinzip nicht mehr zum Gerät gehören, sondern zu den anzuschliessenden Elementen.
Der ganze Bereich, in dem die Steckdosen 1 angeordnet sind, ist durch eine im Gehäuse vorgesehene Zugangsöffnung 4 zugänglich, die mit einem Deckel 4' verschlossen ist.
In der unteren Gehäusewand 5 sind, wie aus Fig. 3 gut erkennbar, gegen den Rand der Zugangsöffnung 4 offene Fremd-kabeldurchgriffsöffnungen 6 angeordnet, die also bei abgenommenen Deckel 4' offen sind, so dass die von unten bspw. durch eine Sockelöffnung 15 herangeführten Fremdkabel 13 leicht und ohne Einfädelarbeit in diese Durchgriffsöffnungen 6 eingeführt werden können, wobei vorher ebenso einfach an den Enden 13' der Kabel 13 Kabelzugentlastungshalter 7 (Fig. 2) angesetzt und diese mit ihren Verrastungselementen 9 in Verrastungsgegenele-menten 10 am Gehäuse verrastet werden. Danach werden die Stecker 14 der Fremdkabel 13 in die Steckdosen 1 eingestöpselt.
Vorteilhaft ist der die Zugangsöffnung 4 unten begrenzende Rand 12 der Gehäusewand 5 gegenüber dem oberen Rand 12' etwas zurückgesetzt, wodurch die Einführung des Kabelendes 13' mit dem per Klemmschraube 16 festgelegten Kabelzugentla-5 stungshalter 7 erleichtert wird.
Für die Kabelzuführung könnte die Gehäusewand 5 natürlich über die ganze Gerätelänge auch mit einer einzigen Kabel-durchgriffsöffnung versehen sein, bevorzugt wird jedoch die Anordnung einer der möglichen Zahl zuzuführender Kabel ent-lo sprechenden Anzahl von Durchgriffsöffnungen 6 in Form von nach vorn offenen Schlitzen, wie aus Fig. 2 erkennbar, und aus diesem Grunde werden am Gerät, wie aus Fig. 3 ersichtlich, such für jedes zuzuführende Kabel 13 jeweils ein Kabelzugentlastungshalter 7 vorgesehen, der aus einer etwa ringförmigen Öse 15 mit Klemmschraube 16 besteht und der mit einer seitlichen Kabeleinschuböffnung 8 versehen ist und ferner mit elastischen zungenartigen Verrastungselementen 9.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Steuer- und Regelungsgerät für Heizungsanlagen, bestehend aus einem die Steuer- und Regelbausteine aufnehmenden Gehäuse, wobei die Steuer- und Regelbausteine unter- und an-schlussseitig im Gehäuse mit Steckanschlüssen für entsprechende Anschlusskabel von Anlagenbauteilen versehen und verkabelt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Kabelsteckanschlüsse in Form von Steckdosen (1) im Gehäuse (3) im Bereich einer abgedeckelten Zugangsöffnung (4) angeordnet sind und unter den Steckdosen (1) in der Gehäusewand (5) mindestens eine gegen den Rand der Zugangsöffnung (4) offene Fremdkabel-durchgriffsöffnung (6) vorgesehen ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Fremdkabeldurchgriffsöffnung (6) und Steckdosen (1) je ein Kabelzugentlastungshalter (7) angeordnet ist.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kabelzugentlastungshalter (7) mit einer seitlichen Fremdka-beleinschuböffnung (8) versehen ist.
4. Gerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kabelzugentlastungshalter (7) mit Verrastungselemen-ten (9) und das Gehäuse (3) mit Verrastungsgegenelementen (10) versehen ist.
5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckdosen (1) und die Steuer- und Regelbausteine (2) im Gehäuse (3) auf einer gemeinsamen Verka-belungs- und Trägerplatine (11) angeordnet sind.
6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der von der Gehäusewand (5) gebildete untere Rand (12) der Zugangsöffnung (4) gegenüber deren oberen Rand (12' ) zurückgesetzt angeordnet ist.
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