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PATENTANSPRÜCHE
1. Verpackungsbeutel, insbesondere für brotartige Backwaren, mit zwei von seiner Öffnung zu seinem Boden verlaufenden, miteinander zum Beutel verbundenen sich gegenüberliegenden Wänden, von denen wenigstens die eine aus drei nebeneinander angeordneten, von der Beutelöffnung zum Boden verlaufenden, miteinander verbundenen Bahnen zusammengesetzt ist, wobei die beiden seitlichen Bahnen aus wasserdampfdurchlässigem, höchstens durchscheinendem Papier gebildet sind, während die mittlere Bahn aus einer durchsichtiger Kunststoffolie besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffolienbahn (5, 105) eine Perforation (6) aufweist.
2. Verpackungsbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffolienbahn (5, 105) eine, vorzugsweise klare, Polypropylenfolie ist.
3. Verpackungsbeutel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass beide sich gegenüberliegende Wände (2, 102) je aus zwei seitlichen, wasserdampfdurchlässigen Papierbahnen (3, 103) und einer zwischen ihnen liegend mit ihnen verbundenen, eine Perforation (6) aufweisenden Kunststoffolienbahn (5, 105) bestehen.
4. Verpackungsbeutel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass er als Flachbeutel (1), mit in wenigstens einer seiner flachen Beutelwände (2, 102) angeordneter perforierter Kunststoffolienbahn (5, 105), ausgebildet ist.
5. Verpackungsbeutel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass er als Faltenbeutel, mit seine Falten bildenden Papierbahnen und in wenigstens einer seiner flachen Wände angeordneter perforierter Kunststoffolienbahn, ausgebildet ist.
6. Verpackungsbeutel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffolienbahn (5, 105) an ihren äusseren und inneren Rändern (R), wie an der Beutelöffnung (9) und/oder an einem Ausschnitt, z.B. einem Halterungs-Loch (10), frei von Perforation (6) ist.
7. Verpackungsbeutel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffolienbahn (5, 105) in ihren Verbindungsbereichen (4, 104), in denen sie mit den Papierbahnen (3, 103) und/oder mit sich selbst verbunden ist, frei von Perforation (6) ist.
8. Verpackungsbeutel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffolienbahn (5, 105) in ihren bedruckten und/oder ettiketierten Markierungsbereichen (11) frei von Perforation (6) ist.
9. Verpackungsbeutel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffolienbahn (5, 105) in ihrem Verschlussbereich (12), der vorzugsweise mit einem kaltsiegelnden Material versehen ist, frei von Perforation (6) ist.
Die Erfindung betrifft einen Verpackungsbeutel nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein derartiger Verpackungsbeutel, welcher ein Atmen von darin verpackten Brot-Backwaren erlauben soll, ist aus der CH-A5 647209 bekannt, wobei dort beide sich gegenüberliegenden Wände je aus den drei genannten Bahnen gebildet sind.
Es hat sich gezeigt, dass das Papier, welches die seitlichen Bahnen der Wände bildet, nur dann für eine ausreichenden Atmung genügt, wenn auch die mittlere Bahn aus einem wasserdampfdurchlässigem Material, z.B. aus Cellophan (klare, im Viskoseverfahren erhaltene Zellulosefolie) besteht. Cellophan hat aber den Nachteil, dass es beim Verkleben mit den Papierbahnen zu unschönen Runzeln führt, die zudem die Beschädigungsanfälligkeit der Klebenähte steigern.
Es ist ferner bekannt, Brot-Backwaren in vollständig perforierten Folienverpackungen einzuschliessen. Diese Verpackungen sind weder hygienisch einwandfrei, noch vermögen sie eine ausreichende Atmung von Brot-Backwaren immer sicherzustellen. Sie kommen zudem dem Bedürfnis nicht nach, das Gebäck in einer dem Käufer ansprechenden Form anzubieten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde einen wirtschaftlich herstellbaren und verwendbaren Verpackungsbeutel zu schaffen, welcher gleichermassen den Bedürfnissen des Kunden (Warenkontrolle durch Sichtkontakt und durch Griff) unter Wahrung der hygienischen Anforderungen, als auch den Bedürfnissen des Herstellers und Verkäufers (ausreichendes Atmungsvermögen und Verkaufsappeal) zu genügen vermag.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird der im Anspruch 1 definierte Verpackungsbeutel vorgeschlagen.
Es hat sich nämlich gezeigt, dass sich eine durchsichtige, vorzugsweise klare Kunststoffolienbahn, insbesondere eine solche aus klarem Polypropylen, runzellos mit den Papierbahnen verbinden lässt.
Der erfindungsgemässe Verpackungsbeutel kann daher mit runzellosen, gut präsentierenden und soliden Verbindungsnähten einfach hergestellt werden.
Die perforierte Kunststoffolie wirkt bekanntlich alleine als Brot Gebäck-Verpackung unfreundlich im Aussehen und im Griff.
Überraschenderweise beeinträchtigt eine gleichartige perforierte Kunststoffolienbahn weder das gute Aussehen, noch den guten Griff eines erfindungsgemässen Verpackungsbeutels, der das gewünschte Verkaufsappeal für Brot-Backwaren aufweist. Dies trotz der Tatsache, dass die perforierte Kunststoffolienbahn im erfindungsgemässen Verpackungsbeutel als eine Art Sichtfenster wirkt und daher einen Blickfang, darstellt, also eine hervorstechendes Element des erfindungsgemässen Verpackungsbeutels bildet.
Es ist also gelungen, den erfindungsgemässen Verpackungsbeutel wider Erwarten nicht nur ausreichend atmungsaktiv, sondern auch mit Verkaufsappeal für Brot-Backwaren zu gestalten.
Der erfindungsgemässe Verpackungsbeutel erweist sich somit als wirtschaftlich realisierbar, ausreichend atmungsaktiv, solid, gut aussehend und verkaufsförderne zugleich, und genügt auch den hygienischen Anforderungen.
Es ist bereits unerwartet, dass ein erfindungsgemässer Verpakkungsbeutel, welche nur eine Wand aus zwei Papierbahnen und einer dazwischenliegenden, mit den beiden Papierbahnen verbundene perforierte Kunststoffolienbahn besitzt, die geschilderten Eigenschaften aufweist.
Bei einem erfindungsgemässen Verpackungsbeutel, welcher zwei sich gegenüberliegenden Wände des gerade genannten Aufbaus aufweist, ist der Anteil der perforierten Kunststoffolienbahn naturgemäss doppelt so gross. Dies müsste eigentlich wegen des zu erwartenden Einflusses der unerfreulichen Eigenschaften der Kunststofffolienbahn, zu einem unerfreulichen Ergebnis führen.
Aber selbst ein erfindungsgemässer Verpackungsbeutel mit zwei sich gegenüberliegenden Seiten, welche je aus zwei Papierbahnen und einer dazwischenliegend mit den Papierbahnen verbundenen perforierten Kunststoffolienbahn gebildet sind, zeigt ganz unerwartet ausreichende Atmungsaktivität, gute hygienische Eigenschaften und Verkaufsappeal für Brot-Backwaren, insbesondere auch in Aussehen und Griff.
Dies trifft erfreulicherweise nicht nur bei Faltenbeuteln mit relativ hohem Papieranteil, sondern auch bei Flachbeuteln mit geringerem Papieranteil zu.
Die Vorzüge des erfindungsgemässen Verpackungsbeutels bleiben selbst dann erhalten, wenn die Perforation nicht überall vorhanden ist.
Dies erlaubt es, in heiklen Bereichen auf die Perforation zu verzichten.
Vorzugsweise lässt man die Ränder der perforierten Kunststoffbahn im erfindungsgemässen Verpackungsbeutel frei von Perforation, die dort als Quelle des Einreissens wirken kann. Solche Ränder sind nicht nur aussen, sondern auch im Inneren der Kunststoffolienbahn möglich, z.B. an Ausnehmungen, wie dem sogenannten ,,Tür-
ling"-Loch (ein Loch für den Eingriff eines Dornes an der ,,Tür- ling"-Verpackungsmaschine) .
Ferner ist es vorteilhaft, die Verbindungsbereiche, in denen die perforierte Kunststoffolienbahn mit den Papierbahnen und/oder mit sich selbst verbunden ist, frei von Perforation, damit weder durch Klebstoff noch durch andere Verbindungsmittel (wie Siegelung) nicht zu verbindende Beutelteile miterfasst werden.
Auch die der Markierung durch Druck und/oder Ettiketten dienenden Markierungsbereiche auf der perforierten Kunststoffolienbahn sind vorteilhaft frei von Perforation, damit weder Druckfarbe noch Klebstoff andere Beutelteile unerwünscht erfassen können.
Ausserdem kann es vorteilhaft sein, wenn im Verschlussbereich des Verpackungsbeutels die perforierte Kunststoffolienbahn frei von Perforation ist. Es kann dann jede beliebige Verschlussart unbeeinflusst durch die Perforation bleiben. Dies ist besonder vorteilhaft, wenn man kaltsiegelndes Material im Verschlussbereich anbringt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der rein schematischen Zeichnung eines Flachbeutels beispielsweise besprochen.
Die einzige Zeichnungsfigur zeigt:
Ein Schaubild eines Flachbeutels mit zwei nahezu gleichen sich gegenüberliegenden Wänden.
Der dargestellte Flachbeutel 1 besitzt zwei Wände 2 und 102.
Jede der Wände 2 bzw. 102 besteht aus zwei seitlichen Papierstreifen 3 bzw. 103 und einer entlang Klebnähnten 4 dazwischengeklebten Polypropylenbahn 5 bzw. 105, welche kreuzschraffierte Bereiche mit Perforation 6 (nicht dargestellt) aufweist.
Je ein Papierstreifen 3 hängt mit einem Papierstreifen 103 entlang einer Faltkante 7 einstückig zusammen.
Der Boden 8 des Flachbeutels list als ein Umbug ausgebildet die mittels einer Klebnaht 104 fixiert ist.
Die Öffnung 9 des Flachbeutels 1 liegt dem Boden 8 gegenüber.
In ihrer Nähe ist in der Polypropylenbahn 5 ein ,,Türling"-Loch 10.
Man erkennt, dass die Ränder R der Polypropylenbahnen 5, 105 sowie der Beutelöffnung 9 und des "Türling"-Lochs 10 frei von Perforation sind, so dass jedes Einreissen von dort her ausgeschlossen ist.
Man erkennt auch, dass die Perforation 6 die Klebenähte 4, 104 frei lässt, so dass kein Klebstoff unerwünscht kleben kann. Das Fehlen einer Perforation wäre analog auch beim Siegeln nützlich.
Auch eine dem Markieren durch Druck oder Ettikette dienenden Markierzone 11 ist aus ähnlichen Gründen frei von Perforation, ebenso wie eine Kaltsiegelverschlussstelle 12 nahe der Beutelöffnung 9.
Es versteht sich, dass ein Beutel auch mit nur einer eine Kunststoffolienbahn enthaltenden Wandung analog aufgebaut sein kann, und dass auch Faltenbeutel mit einer oder zwei solchen Wänden möglich sind und einen entsprechenden Aufbau haben würden.
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PATENT CLAIMS
1. packaging bag, in particular for bread-like baked goods, with two opposing walls running from its opening to its bottom, connected to one another to form a bag, at least one of which is composed of three interconnected webs running from the bag opening to the floor, connected to one another, wherein the two side sheets are made of water vapor permeable, at most translucent paper, while the middle sheet consists of a transparent plastic film, characterized in that the plastic film sheet (5, 105) has a perforation (6).
2. Packaging bag according to claim 1, characterized in that the plastic film web (5, 105) is a, preferably clear, polypropylene film.
3. Packaging bag according to claim 1 or 2, characterized in that the two opposite walls (2, 102) each of two lateral, water vapor-permeable paper webs (3, 103) and one lying between them, a perforation (6) having a plastic film web (5, 105) exist.
4. Packaging bag according to one of claims 1 to 3, characterized in that it is designed as a flat bag (1), with at least one of its flat bag walls (2, 102) arranged perforated plastic film web (5, 105).
5. Packaging bag according to one of claims 1 to 3, characterized in that it is designed as a fold bag, with its fold-forming paper webs and perforated plastic film web arranged in at least one of its flat walls.
6. Packaging bag according to one of claims 1 to 5, characterized in that the plastic film web (5, 105) on its outer and inner edges (R), such as on the bag opening (9) and / or on a cutout, e.g. a mounting hole (10) is free of perforation (6).
7. Packaging bag according to one of claims 1 to 6, characterized in that the plastic film web (5, 105) in its connecting areas (4, 104) in which it is connected to the paper webs (3, 103) and / or to itself , is free of perforation (6).
8. Packaging bag according to one of claims 1 to 7, characterized in that the plastic film web (5, 105) in its printed and / or labeled marking areas (11) is free of perforation (6).
9. Packaging bag according to one of claims 1 to 8, characterized in that the plastic film web (5, 105) in its closure region (12), which is preferably provided with a cold sealing material, is free of perforation (6).
The invention relates to a packaging bag according to the preamble of claim 1.
Such a packaging bag, which is intended to allow breathing of bread and pastries packaged therein, is known from CH-A5 647209, where the two opposite walls are each formed from the three webs mentioned.
It has been shown that the paper which forms the lateral sheets of the walls is only sufficient for sufficient breathing if the middle sheet is also made of a water vapor permeable material, e.g. consists of cellophane (clear cellulose film obtained in the viscose process). Cellophane has the disadvantage, however, that when glued to the paper webs it leads to unsightly wrinkles, which also increase the susceptibility to damage of the glued seams.
It is also known to enclose bread baked goods in fully perforated film packaging. This packaging is neither hygienically perfect, nor can it always ensure adequate breathing of bread and pastries. They also do not meet the need to offer the pastries in a form that appeals to the buyer.
The invention has for its object to provide an economically producible and usable packaging bag, which equally the needs of the customer (goods control by visual contact and handle) while maintaining the hygienic requirements, as well as the needs of the manufacturer and seller (sufficient breathability and sales appeal) sufficient.
To solve this problem, the packaging bag defined in claim 1 is proposed.
It has been shown that a transparent, preferably clear plastic film web, in particular one made of clear polypropylene, can be seamlessly connected to the paper webs.
The packaging bag according to the invention can therefore be easily produced with wrinkle-free, well-presenting and solid connecting seams.
The perforated plastic film is known to be unfriendly in appearance and handle alone as a bread and pastry packaging.
Surprisingly, a perforated plastic film of the same type does not impair the good appearance or the good grip of a packaging bag according to the invention which has the desired sales appeal for bread and baked goods. This despite the fact that the perforated plastic film web in the packaging bag according to the invention acts as a kind of viewing window and is therefore an eye-catcher, that is to say it forms a prominent element of the packaging bag according to the invention.
So, contrary to expectations, it was possible not only to design the packaging bag according to the invention to be sufficiently breathable, but also to have a sales appeal for bread and baked goods.
The packaging bag according to the invention thus proves to be economically feasible, sufficiently breathable, solid, good-looking and sales-promoting at the same time, and also meets the hygienic requirements.
It is already unexpected that a packaging bag according to the invention, which has only one wall made up of two paper webs and an intermediate perforated plastic film web connected to the two paper webs, has the properties described.
In the case of a packaging bag according to the invention which has two opposite walls of the structure just mentioned, the proportion of the perforated plastic film web is naturally twice as large. This should actually lead to an unpleasant result due to the expected influence of the unpleasant properties of the plastic film web.
But even a packaging bag according to the invention with two opposite sides, which are each formed from two paper webs and a perforated plastic film web connected between them, quite unexpectedly shows sufficient breathability, good hygienic properties and sales appeal for bread and baked goods, in particular also in appearance and feel .
Fortunately, this applies not only to folded bags with a relatively high proportion of paper, but also to flat bags with a lower proportion of paper.
The advantages of the packaging bag according to the invention are retained even if the perforation is not present everywhere.
This allows the perforation to be dispensed with in sensitive areas.
The edges of the perforated plastic web in the packaging bag according to the invention are preferably left free of perforation, which can act there as a source of tearing. Such edges are not only possible on the outside, but also inside the plastic film web, e.g. on recesses, such as the so-called ,, door
Ling "hole (a hole for the engagement of a mandrel on the" Türling "packaging machine).
It is also advantageous for the connection areas, in which the perforated plastic film web is connected to the paper webs and / or to itself, to be free of perforation, so that bag parts which are not to be connected by adhesive or by other connecting means (such as sealing) are not included.
The marking areas on the perforated plastic film web that serve for marking by printing and / or labels are advantageously free of perforation, so that neither printing ink nor adhesive can undesirably grasp other bag parts.
In addition, it can be advantageous if the perforated plastic film web in the closure area of the packaging bag is free of perforation. Any type of closure can then remain unaffected by the perforation. This is particularly advantageous if cold sealing material is attached to the closure area.
The invention is discussed below with reference to the purely schematic drawing of a flat bag, for example.
The only drawing figure shows:
A diagram of a flat bag with two almost the same opposite walls.
The flat bag 1 shown has two walls 2 and 102.
Each of the walls 2 and 102 consists of two lateral paper strips 3 and 103 and a polypropylene web 5 and 105, which is glued in between along adhesive seams 4 and which has cross-hatched areas with perforation 6 (not shown).
Each paper strip 3 is connected to a paper strip 103 in one piece along a folded edge 7.
The bottom 8 of the flat bag is designed as a fold which is fixed by means of an adhesive seam 104.
The opening 9 of the flat bag 1 is opposite the bottom 8.
Nearby is a "door hinge" hole 10 in the polypropylene sheet 5.
It can be seen that the edges R of the polypropylene sheets 5, 105 as well as the bag opening 9 and the "door" hole 10 are free of perforation, so that any tearing from there is impossible.
It can also be seen that the perforation 6 leaves the adhesive seams 4, 104 free, so that no adhesive can stick undesirably. The absence of a perforation would also be useful when sealing.
A marking zone 11 used for marking by pressure or label is also free of perforation for similar reasons, as is a cold seal closure point 12 near the bag opening 9.
It goes without saying that a bag can also be constructed analogously with only one wall containing a plastic film web, and that folded bags with one or two such walls are also possible and would have a corresponding structure.