CH657679A5 - Spreizduebel. - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Spreizdübel nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Die Spreizhülse derartiger Spreizdübel besteht aus Blech, wobei der an der Spreizmutter ausgebildete Längssteg als Verdrehsicherung dient. Der grösste Aussendurchmesser der Spreizmutter ist etwa gleich oder geringfügig kleiner als der Aussendurchmesser der Spreizhülse. Der kleinste Aussendurchmesser der Spreizmutter ist etwa kleiner als der Innendurchmesser der Spreizhülse an dem freien Ende des Spreizbereiches, so dass die Spreizmutter in die noch nicht aufgespreizte Spreizhülse eingezogen werden kann. Derartige Spreizdübel haben sich in der Praxis ausserordentlich bewährt. Insbesondere bei Einsatz derartiger Spreizdübel in relativ schlecht tragendem Mauerwerk, wie z.B. insbesondere in Gitterziegeln, tritt das Problem auf, dass eine Spreizung der Spreizhülse über eine möglichst grosse Länge erreicht wird, und zwar schon mit einem verhältnismässig kurzen Anziehen der Spreizmutter.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Spreizdübel der gattungsgemässen Art so auszugestalten, dass eine besonders ausgeprägte Spreizung auch über einen grossen axialen Bereich der Spreizhülse bei einer relativ kleinen axialen Bewegung der Spreizmutter bewirkt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Dadurch dass die Spreizstege unter die Schrägflächen an der Innenseite der Spreizhülse laufen, wird diese noch zusätzlich in diesem Bereich gespreizt, was sich selbstverständlich auch in axialer Richtung erstreckt. Durch die Massnahmen nach Anspruch 2 wird hierbei erreicht, dass einerseits noch eine beträchtliche zusätzliche Spreizung erreicht wird, andererseits aber die Flächenpressung zwischen Spreizstegen und entsprechender Schrägfläche nicht zu gross werden. Dies ist deshalb von Bedeutung, weil die Spreizmutter üblicherweise aus nicht zu hartem Metall, beispielsweise Zinkdruckguss, hergestellt sind.
Durch die Massnahmen nach Anspruch 3 werden zu hohe Flächenpressungen zwischen Spreizsteg und Schrägfläche und damit eine vorzeitige Zerstörung des Spreizsteges unterbunden.
Durch die Massnahmen nach Anspruch 4 wird erreicht, dass der grösste Aussendurchmesser der Stege nicht grösser wird als der grösste Aussendurchmesser der Spreizmutter, dass andererseits aber die Stege sich auch über die volle Länge der Spreizmutter erstrecken, was zum einen hinsichtlich ihrer zusätzlichen Funktion als Verdrehsicherung von Vorteil ist und was weiterhin zur Folge hat, dass sie auch bei tief in die Spreizhülse eingezogener Spreizmutter mit grosser Fläche spreizend wirken, so dass auch insoweit wieder die Flächenpressungen zwischen Spreizstegen und Hülsenwandung nicht gross werden.
Durch die Massnahmen nach Anspruch 5 wird eine besonders gleichmässig über den Umfang verteilte Spreizung erreicht.
Die Massnahmen nach Anspruch 6 können kumulativ mit den Massnahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 5 eingesetzt werden; sie können aber auch für sich allein bei jedem Spreizdübel der gattungsgemässen Art vorteilhaft eingesetzt werden. Durch die Wulste wird ebenfalls der Spreizeffekt ver-grössert, da die Spreizmutter unter die Wulste läuft, die Spreizhülse also um die doppelte radiale Höhe eines Wulstes zusätzlich spreizt. Ausserdem wird durch diese Wulste die Biegesteifigkeit der Spreizhülse und damit deren Tragfähigkeit und Auszugsfestigkeit erfüllt. Durch die Erhöhung der Steifigkeit wird gleichzeitig erreicht, dass der Abrundungsra-dius der Spreizhülse bei in dieser eingezogener Spreizmutter im Bereich von deren grösstem Durchmesser zum freien Ende des Spreizbereiches hin vergrössert wird, so dass dort eine weitere zusätzliche Spreizung vorhanden ist.
Durch die Massnahmen nach Anspruch 7 wird erreicht, dass einerseits die Spreizmutter zu Beginn des Spreizens in die Spreizhülse eingezogen werden kann, dass andererseits aber die Spreizmutter bereits frühzeitig unter die Wulste läuft.
Durch die Massnahmen nach Anspruch 8 wird erreicht, dass die Versteifungswirkung und zusätzliche Spreizwirkung
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durch die Wulste im durch Längsschlitz und Spreizschlitze gebildeten Spreizbereich erfolgt.
Die Massnahmen nach Anspruch 9 führen dazu, dass die Spreizung über den Umfang gleichmässig erfolgt. Anspruch 10 gibt eine besonders einfache Massnahme an, wie die Wulste gebildet werden können.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. Es zeigt:
Fig. 1 einen aus Spreizhülse, Spreizschraube und Spreizmutter bestehenden Spreizdübel nach der Erfindung in auseinandergezogener Darstellung,
Fig. 2 eine Teildarstellung der Spreizmutter im axialen Längsschnitt,
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Spreizhülse in ihrem Spreizbereich entsprechend der Schnittlinie III-III in Fig. 1 grösserem Massstab und
Fig. 4 einen Teil-Längsschnitt durch die Spreizhülse gemäss der Schnittlinie IV-IV in Fig. 3.
Der in der Zeichnung dargestellte Spreizdübel weist eine in ihrer Grundform im wesentlichen zylindrische Spreizhülse 1, eine Spreizschraube 2 und eine konische Spreizmutter 3 auf.
Die Spreizhülse weist einen sich parallel zu ihrer Mittel-Längs-Achse 4 erstreckenden Durchgangschlitz 5 auf, der sich also über die volle Länge der Spreizhülse 1 erstreckt. An einem Ende, dem sogenannten Halteende 6, in dessen Bereich also ein zu tragendes Teil gehalten bzw. angeordnet wird, sind zwei aus der ansonsten zylindrischen Aussenfläche 7 hervorspringende, zum Halteende 6 hin sich in ihrer radialen Erstreckung vergrössernde nasenartige Vorsprünge 8 ausgebildet, die dazu dienen, bei Einsatz des Spreizdübels zur Befestigung von Hohlrahmenprofilen hinter deren Wand zu rasten. Um hierzu ein elastisches Zusammendrücken des Halteendes 6 zu ermöglichen, ist noch ein diametral zum Durchgangsschlitz 5 angeordneter, achsparallel verlaufender Längsschlitz 9 vorgesehen, der sich vom Halteende 6 aus bis über die Vorsprünge 8 hinaus in die Spreizhülse 1 erstreckt. Derartige Ausgestaltungen sind bekannt und handelsüblich.
An dem dem Halteende 6 gegenüberliegenden Ende der Spreizhülse ist ein Spreizbereich 10 ausgebildet, über dessen Längserstreckung sich zwei achsparallele Spreizschlitze 11 vom freien Ende des Spreizbereiches 10 her in die Spreizhülse 1 erstrecken, so dass in diesem Bereich - wie insbesondere aus Fig. 3 hervorgeht - die Hülse in gleichen Winkelabständen von 120° mit einem Schlitz durchsetzt ist. Der Bereich zwischen dem jeweiligen Fuss 12 der Spreizschlitze 11 und dem Längsschlitz 9 ist nur durch den Durchgangschlitz 5 unterbrochen.
Die Spreizmutter 3 weist eine Gewindebohrung 13 auf, in die ein enstprechendes Gewinde 14 der Spreizschraube 2 einschraubbar ist. Am entgegengesetzten Ende ist die Spreizschraube 2 mit einem Senkkopf 15 ausgebildet, der in üblicher Weise so ausgestaltet ist, dass er in verspanntem Zustand des Dübels das Halteende 6 der Spreizhülse 1 auseinanderspreizt. Zur Betätigung der Spreizschraube 2 mittels eines Schraubendrehers kann ein Schlitz oder ein Kreuzschlitz im Senkkopf 15 ausgebildet sein.
Die Spreizmutter 3 ist in ihrem Grundaufbau konisch aus-5 gebildet, wobei das verjüngte Ende in unverspanntem Zustand der Spreizhülse 1 benachbart ist, während das Ende grössten Durchmessers von der Spreizhülse 1 abgewandt ist, wie aus Fig. 1 hervorgeht. An der Aussenfläche der Spreizmutter 3 sind über deren Umfang in gleichen Winkelabstän-io den verteilt drei achsparallele Spreizstege 16 ausgebildet, die jeweils einen zylindrischen, sich also mit gleichem radialen Abstand zur Achse 4 erstreckenden Abschnitt 17 und einen in Richtung auf das verjüngte Ende der Spreizmutter 3 hin zur Achse 4 abfallenden Abschnitt 18 aufweisen. Bei teilweise 15 oder ganz in die Spreizhülse 1 eingezogener Spreizmutter 3 befinden sich diese drei Spreizstege 16 im Durchgangsschlitz 5 und den beiden Spreizschlitzen 11, wo sie unter anderem als Verdrehsicherung zwischen Spreizmutter 3 und Spreizhülse 1 dienen.
20 Vom jeweiligen Fuss 12 eines Spreizschitzes 11 ist eine Schrägfläche 19 ausgebildet, die sich von der jeweiligen Aussenfläche 7 der Spreizhülse in Richtung auf das Halteende 6 zur Innenfläche 20 hin erstreckt. Die Neigung des abfallenden Abschnittes 18 einerseits und der Schrägfläche 19 ande-25 rerseits jeweils zur Achse 4 ist gleich.
Wie anschaulich aus Fig. 4 hervorgeht, beträgt die axiale Erstreckung der Schrägfläche etwa das Fünffache der Dicke der Wand der Spreizhülse 1. Der radiale Abstand des zylindrischen Abschnittes 17 und jedes Spreizsteges 16 von der 30 Achse 4 entspricht etwa dem Aussenradius der Spreizhülse 1 in unverspanntem Zustand, so dass die Spreizstege 16 mit ihrem jeweiligen zylindrischen Abschnitt 17 radial den entsprechenden Schlitz weitestgehend ausfüllen, andererseits aber nicht radial über ihn vorstehen. Da der abfallende 35 Abschnitt 18 über die jeweilige Schrägfläche 19 in die Spreizhülse eingezogen wird, braucht der kleinste radiale Abstand des abfallenden Abschnittes 18 von der Achse 4 nur etwas geringer zu sein als der halbe Aussendurchmesser der Spreizhülse 1.
40 In der Spreizhülse 1 sind weiterhin drei sich in Längsrichtung parallel zur Achse 4 erstreckende Längssicken 21 ausgebildet, die als Wulste 22 von der Innenfläche 20 der Spreizhülse 1 radial nach innen vorspringen. Diese Längssicken 21 erstrecken sich aus dem Spreizbereich 10 mit deutlicher axia-« 1er Überlappung mit den Spreizschlitzen 11 bis in den Bereich des Halteendes 6. Die Tiefe der Längssicken 21 in der Aussenfläche 7 der Spreizhülse 1 und damit etwa auch das Erhe-bungsmass der Wulste 22 über den Innenfläche 20 entspricht etwa gut der halben Dicke der Wandung der Spreizhülse 1. 5o Die Längssicken 21 sind in gleichen Winkelabständen zueinander und in jeweils gleichen Winkelabständen zu benachbarten Schlitzen in der Spreizhülse 1 ausgebildet. Sie beginnen in einem Abstand a vom freien Ende der Spreizhülse im Spreizbereich 10, der etwas geringer ist als die wirksame 55 Länge 1 der Spreizmutter 3.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Spreizdübel, bestehend aus einer mit einem achsparal-len Durchgangsschlitz versehenen, im wesentlichen zylindrischen Spreizhülse, die an einem Ende einen Spreizbereich mit mindestens einem gegenüber dem Durchgangsschlitz am Umfang der Spreizhülse versetzt ausgebildeten achsparallelen Spreizschlitz aufweist, und aus einer die Spreizhülse von dem dem Spreizbereich entgegengesetzten Halteende her durchsetzenden Spreizschraube mit einer im Spreizbereich befindlichen, sich zum Halteende hin konisch verjüngenden Spreizmutter, die einen radial nach aussen vorstehenden, im Durchgangsschlitz befindlichen Steg aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Spreizschlitz (11) ein an der Spreizmutter (3) ausgebildeter, in Richtung zum Halteende (6) zur Achse (4) hin abfallender Spreizsteg (16) zugeordnet ist, dem jeweils am Fuss (12) des zugehörigen Spreizschlitzes (11) und in Längsrichtung fluchtend eine in der Spreizhülse (1) ausgebildete Schrägfläche (19) zugeordnet ist, die von der Aussen-fläche (7) der Spreizhülse (1) in Richtung zum Halteende (6) hin zur Innenfläche (20) abgeschrägt ist.
2. Spreizdübel nach Ansprùch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die axiale Erstreckung der Schrägfläche (19) das drei- bis zehnfache der Dicke der Wandung der Spreizhülse (1)
beträgt.
3. Spreizdübel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Neigung der Schrägfläche (19) und die Neigung des jeweiligen Spreizsteges (16) in seinem abfallenden Abschnitt (18) etwa gleich sind.
4. Spreizdübel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Spreizstege (16) jeweils einen zylindrischen Abschnitt (17) aufweisen, an den sich jeweils der abfallende Abschnitt (18) anschliesst.
5. Spreizdübel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Spreizschlitze (11) mit zugeordneten Spreizstegen (16) vorgesehen sind und dass die Spreizschlitze (11) und der Durchgangsschlitz (5) in gleichen Winkelabständen voneinander über den Umfang der Spreizhülse (1) verteilt angeordnet sind.
6. Spreizdübel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Spreizhülse (1) mit sich achsparallel erstreckenden und radial von der Innenfläche (20) nach innen vorstehenden Wülsten (2) versehen ist.
7. Spreizdübel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Wulste (22) in einem axialen Abstand (a) vom freien Ende des Spreizbereiches (10) beginnen, der kleiner ist als die Länge (1) der Spreizmutter (3).
8. Spreizdübel nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Wulste (22) mit den Spreizschlitzen (11) teilweise axial überlappend ausgebildet sind.
9. Spreizdübel nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils zwischen zwei Schlitzen (Durchgangsschlitz 5 und Spreizschlitze 11) ein Wulst (22) mit gleichem Winkelabstand zu beiden benachbarten Schlitzen angeordnet ist.
10. Spreizdübel nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Wulste (22) durch Längs-sicken (21) in der Wandung der Spreizhülse (1) gebildet sind.
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