CH656689A5 - Misch- oder verteilventil. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Misch- oder Verteilventil gemäss dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei einem bekannten Mischventil dieser Art sind die Umfangsflächen der Drosselabschnitte der beiden Ventilglieder rotationssymmetrisch in Form von Kegelstumpfflächen, Paraboloid- oder Hyperboloidflächen (DE-Gbm 1912 748). Dies hat den Vorteil preiswerter, sehr genauer Herstellmöglichkeit (z.B. Kopierdrehen), jedoch bestehen eine Reihe von Nachteilen. So tragen diese Ventilglieder, wenn sie sich gleichzeitig ausserhalb ihrer Schliessstellungen befinden, nicht zu ihrer eigenen Führung und der Führung der sie tragenden Stellstange des Steuergliedes bei, was nicht nur baulich besonders aufwendige Führung der Stellstange erforderlich macht, sondern auch die Gefahr von willkürlichen Änderungen der Ventilkennlinie - (unter Ventilkennlinie ist der funktionelle Zusammenhang zwischen der Stellung des Steuergliedes und dem Misch- oder Verteilverhältnis oder einer mit dem Misch- oder Verteilverhältnis zusammenhängenden Grösse, z.B. bei einem Heizungs-Mischventil der Heizungsvorlauftemperatur, zu verstehen) - dieses Ventils durch seitliche Auslenkungen der Ventilglieder mit sich bringt. Auch eignen sich diese Ventilglieder nicht zur Herstellung durch besonders rationelle Fertigungsmethoden, wie Pressen oder Giessen, da diese hier nicht die notwendige Präzision erbringen.
Es ist auch bei Ventilen der vorliegenden Art bekannt, eines der beiden Ventilglieder so auszubilden, dass an seine Dichtfläche ein hohlzylindrischer, stirnseitig offener Mantel anschliesst, welcher zur Erzielung der gewünschten Ventilkennlinie mit an seiner Stirnseite offen beginnenden und bis zur Dichtfläche reichenden Durchbrüchen versehen ist, so
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dass der Drosselabschnitt dieses Ventilgliedes über seinen Umfang nicht geschlossen ist, sondern durch die Durchbrüche unterbrochen ist, die also von dem zu drosselnden Medium radial durchströmt werden können (DE-AS 1 108 532). Ein solches Ventilglied ist zwar in der ihm zugeordneten Durchflussöffnung im Innenraum des Ventiles axial gleitgelagert, doch erfordert es zur Erzielung einer exakten Ventilkennlinie kostenaufwendiger Fertigungsverfahren, wie z.B. exaktes Fräsen der Ausschnitte seines Drosselabschnittes, und dennoch ist die Ventilkennlinie nicht sehr genau und u.a. empfindlich gegen unterschiedlich grosse Durchflussgeschwindigkeiten des durch das betreffende Ventilglied zu drosselnden Mediums. Es ist deshalb eine Aufgabe der Erfindung, ein Misch- oder Verteilventil der eingangs genannten Art zu schaffen, das bei kostengünstiger Herstellungsmöglichkeit besonders gute Genauigkeit seiner Ventilkennlinie erreichen lässt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch ein Mischoder Verteilventil gemäss Anspruch 1 gelöst.
Die Erfindung ergibt eine ganze Reihe von Vorteilen. Ein einen solchen Drosselabschnitt mit Längsnuten und Führungsstegen aufweisendes Ventilglied lässt sich fertigungstechnisch einfach und kostengünstig herstellen, vorzugsweise durch Giessen, Schmieden oder Pressen, und es ist dann lediglich noch eine Nachbearbeitung auf einer Drehmaschine, beispielsweise einem Kopierdrehautomaten erforderlich, da die Längsnuten bei Herstellung dieses Ventilgliedes durch Giessen, Schmieden oder Drehen nicht nachgearbeitet werden müssen, da sie selbst zur Erzielung einer genauen Ventilkennlinie keine engen Toleranzen benötigen, so dass man ohne Nachbearbeitung der Längsnuten problemlos auskommt. Dieses Ventilglied kann ferner, solange es durch seine Führungsstege geführt ist, in der zugeordneten Durchflussöffnung nicht seitlich ausweichen. Da ferner, wie bereits erwähnt, die Längsnuten keiner sehr genauen Toleranzen bedürfen, ist es entsprechend auch verschmutzungsunempfindlich. Auch ergeben die Längsnuten günstige Strömungsführung des betreffenden Mediumstromes, da dieser im wesentlichen durch den Drosselabschnitt axial geführt wird und bei den vorgesehenen Durchsätzen an Medium, bei dem es sich vorzugsweise um Flüssigkeit und in Sonderfällen auch um Gase handeln kann, die Drosselcharakteristik des Ventilgliedes unempfindlich oder zumindest weitgehend unempfindlich gegen Änderungen des Gesamtdurchsatzes an Medium durch das Ventil ist. Auch ergibt sich eine ausgezeichnete Feinsteuerung des betreffenden Mediumstromes durch diese axialen Längsnuten im an die Absperrstellung angrenzenden Bereich sehr geringer Öffnungshübe, was zur Erzielung genauen Verlaufes der Ventilkennlinie an dem betreffenden Endbereich dieser Ventilkennlinie wichtig und vorteilhaft ist.
Bei dem erfindungsgemässen Ventil können in vielen Fällen zweckmässig beide Ventilglieder Drosselabschnitte mit axialen Längsnuten aufweisen und mit in der zugeordneten Durchflussöffnung gleitgelagerten Führungsstegen versehen sein. Da jedoch bereits ein solches Ventilglied im gleitgelagerten Bereich seitliche Auslenkungen des anderen Ventilgliedes mit verhindert, kann man dieses andere Ventilglied meist ohne solche Führungsstege ausbilden, es beispielsweise in vielen Fällen besonders zweckmässig zu seiner Längsachse rotationssymmetrisch ausbilden, vorzugsweise seinen Drosselabschnitt als Kegelfläche, Kegelstumpffläche, Paraboloid-fläche oder Hyperboloidfläche ausbilden. Auch andere Ausbildungen dieses Ventilgliedes sind möglich. Wenn nur eines der beiden Ventilglieder an seinem Drosselabschnitt Längsnuten und seiner Gleitlagerung dienende Führungsstege aufweist, so kann man zweckmässig dieses Ventilglied benachbart dem freien Ende der Stellstange des Steuergliedes anordnen. Diese Stellstange ist normalerweise abgedichtet aus dem Ventilgehäuse herausgeführt.
Der Drosselabschnitt des betreffenden Ventilgliedes kann zweckmässig eine relativ geringe Anzahl von Längsnuten aufweisen, vorzugsweise 3 bis 5, besonders vorteilhaft 4 Längsnuten.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass der Längsnuten aufweisende Drosselabschnitt mindestens eines Ventilgliedes bezüglich seiner Längsachse zentralsymmetrisch ausgebildet ist, so dass alle Längsnuten unter sich gleiche Gestalt aufweisen und auch die Längsstege unter sich gleiche Gestalt haben. Es ist jedoch auch möglich, zur Erzielung einer gewünschten Kennlinie vorzusehen, dass die geschlossenen Enden von mindestens zwei Längsnuten des Drosselabschnittes mindestens eines Ventilgliedes in unterschiedlicher axialer Höhe zu sehen sind, wodurch die Feinsteuerung bei geringem Öffnungshub dieses Ventilgliedes noch weiter verbessert werden kann, da am Beginn des Öffnungshubes nicht bereits alle Längsnuten in strömungsleitende Wirkung treten, sondern zunächst nur eine oder eine Teilanzahl der Längsnuten strömungsführend wird und die übrige oder die übrigen Längsnuten erst bei weiter ansteigendem Öffnungshub dieses Ventilgliedes in strömungsleitende Wirkung kommen. Desgleichen kann zur Erzielung spezieller Kennlinien auch vorgesehen sein, dass mindestens zwei Längsnuten des Drosselabschnittes mindestens eines Ventilgliedes unterschiedliche Gestalt aufweisen, beispielsweise unterschiedlichen Breitenverlauf und/oder unterschiedlichen Tiefenverlauf. Dabei können auch ohne Verteuerung komplizierte Gestaltungen der Längsnuten vorgesehen sein, da man, wie erwähnt, dieses Drosselglied durch Giessen, Formschmieden oder Pressen herstellen kann und es dann nur noch einer Nachbearbeitung auf einer Drehmaschine bedarf, so dass man in der Ausbildung der Längsnuten ohne Auswirkung auf die Herstellungskosten mehr Freiheit hat als bei den bekannten Ventilgliedern.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen Mischventils, wobei das Steuerglied in zwei unterschiedlichen Stellungen dargestellt ist,
Fig. 2 einen Ausschnitt eines Mischventils ähnlich dem nach Fig. 1 in löngsgeschnittener Darstellung,
Fig. 3 einen Ausschnitt X aus Fig. 2 in vergrösserter Darstellung,
Fig. 4 eine Untenansicht des ersten Ventilgliedes des Ventils nach Fig. 2 in vergrösserter Darstellung,
Fig. 5 eine Seitenansicht des Ventilgliedes nach Fig. 4 gesehen in Richtung des Pfeiles A in verkleinerter Darstellung,
Fig. 6 einen Teillängsschnitt durch ein Verteilventil gemäss einem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Das in Fig. 1 längsgeschnitten dargestellte Mischventil 10 weist ein Ventilgehäuse 11 mit drei die Anschlüsse dieses Ventils 10 bildenden Anschlussstutzen 12, 13 und 14 auf. Wenn dieses Mischventil 10, wie bevorzugt vorgesehen, als Dreiweg-Ventil für eine Heizungsanlage zum Mischen von Kesselvorlaufwasser mit Heizungsrücklaufwasser zu Heizungsvorlaufwasser dient, können zweckmässig die Stutzen 12 und 13 dem Anschluss an den Kesselvorlauf und Heizungsrücklauf und der Stutzen 14 dem Anschluss an den Heizungsvorlauf dienen. Beispielsweise kann dabei der Stutzen 12 dem Anschluss an den Kesselvorlauf dienen.
Das Ventilgehäuse 11 weist ferner einen Stutzen 16 auf, in den ein von der Stellstange 15 des Steuergliedes 17 dieses Ventils 10 durchdrungener Deckel 19 abgedichtet eingeschraubt ist, der sowohl ein Gleitlager für die Stellstange 15 bildet als auch der Aufnahme von Abdichtungen 20 dient, die
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über einen Druckring 21 mittels einer sich auf einer stationär angeordneten Gleitlagerbuchse 22 für die Stellstange 15 abstützenden Druckfeder 23 axial belastet sind. Die Stellstange 15 kann beispielsweise mittels eines nicht dargestellten Stellmotors, eines Thermostaten, einer manuell bedienbaren Handhabe oder dergleichen axial verstellt werden.
Im Ventilinnenraum sind im axialen Abstand übereinander koaxial zur Stellstange 15 zwei ringförmige, Ventilsitze 39, 40 aufweisende Ventilsitzglieder 24, 25 fest angeordnet, die eine mittlere Innenkammer 26 oben- und untenseitig begrenzen, an die der Abflusskanal 27 des Stutzens 14 angeschlossen ist. Auf der Stellstange 15 sind axial übereinander ein erstes Ventilglied 30 und ein zweites Ventilglied 31 koaxial aufgeschoben, wobei das zweite Ventilglied 31 sich an einer Ringschulter der Stellstange 15 abstützt. Das erste Ventilglied 30 liegt mit seiner oberen ebenen Stirnfläche an der ebenen unteren Stirnfläche des zweiten Ventilgliedes 31 satt an, und diese beiden Ventilglieder 30,31 sind mittels einer auf ein Gewinde am freien Ende der Stellstange 15 aufgeschraubten Spannmutter 29 auf der Stellstange 15 unverrückbar befestigt.
In der linksseitig dargestellten Stellung des Steuergliedes 17 befindet sich das zweite Ventilglied 31 in seiner Absperrstellung und das erste Ventilglied 30 in seiner maximalen Offenstellung und in der rechtsseitig dargestellten Stellung dieses Steuergliedes 17 befindet sich das erste Ventilglied 30 in seiner Absperrstellung und das zweite Ventilglied 31 in seiner maximalen Offenstellung. Zwischen diesen beiden axialen Grenzstellungen des Steuergliedes 17 sind beliebige Zwischenstellungen stetig einstellbar, und in diesem Zwischenbereich wird das Mischungsverhältnis der zu mischenden Medien, also vorzugsweise das Mischungsverhältnis von Kesselvorlaufwasser mit Heizungsrücklaufwasser zur Steuerung der Heizungsvorlauftemperatur stetig verstellt, wobei man durch Ausbildung der an die konischen Dichtflächen 32,33 dieser Ventilglieder 30,31 anschliessenden, langen, axialen Drosselabschnitte 34,35 eine gewünschte Ventilkennlinie erzielen kann, beispielsweise lineare Abhängigkeit der Temperatur des Heizungsvorlaufwassers von der axialen Stellung des Steuergliedes 17 oder auch einen anderen gewünschten Verlauf dieser Ventilkennlinie. Der Drosselabschnitt 34 durchdringt in der Absperrstellung des Ventilgliedes 30 die ihm zugeordnete Durchflussöffnung 36 des Ventilsitzgliedes 24 und ragt auch in der Absperrstellung des zweiten Ventilgliedes 31 noch weit in diese Durchflussöffnung hinein, was besonders zweckmässig sowohl für die Genauigkeit der Ventilkennlinie als auch für die Führung der Stellstange 15 ist. Das zweite Ventilglied 31 ragt dagegen in seiner Absperrstellung in die zugeordnete Durchflussöffnung 37 des Ventilsitzgliedes 25 nur hinein, und sein Drosselabschnitt 35 befindet sich in seiner maximalen Offenstellung ausserhalb dieses Ventilsitzgliedes 25.
Das zweite Ventilglied 31 ist in herkömmlicher Weise als rotationssymmetrischer Körper ausgebildet, bei welchem die Umfangsfläche seines Drosselabschnittes 35 eine Paraboloid-fläche ist. Dieses zweite Ventilglied 31 kann zwar durch Kopierdrehen billig und genau hergestellt werden, doch kann es infolge seiner rotationssymmetrischen Gestalt die Stellstange 15 nicht führen, solange es von dem ihm zugeordneten Ventilsitz 40 abgehoben ist.
Das erste Ventilglied 30 ist so ausgebildet, dass es ebenfalls eine geschlossene Umfangsfläche aufweist, wobei sein Drosselabschnitt 34 jedoch anschliessend an die kegelstumpf-förmige, kurze Dichtfläche 32 durch axiale Führungsstege 41 seitlich begrenzte axiale Längsnuten 42 aufweist, welche Führungsstege 41 der axialen Gleitführung dieses ersten Ventilgliedes 30 über den gesamten Hub des Steuergliedes 17 in der kreiszylindrischen Durchflussöffnung 36 des unteren Ventilsitzgliedes 24 dienen, wobei beispielsweise vier solche axialen
Längsnuten 42 und entsprechend vier Führungsstege 41 vorhanden sein können, und wobei alle Längsnuten 42 und die die Längsnuten 42 trennende Zwischenwände bildenden Führungsstege 41 am unteren Rand der Dichtfläche 32 dieses ersten Ventilgliedes 30 beginnen können und in diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel bis zum unteren Stirnende dieses Ventilgliedes reichen, wo die Längsnuten 42 stirnseitig offen enden. Wie ersichtlich, vergrössert sich die Tiefe der Längsnuten 42 beginnend an der Dichtfläche 32 zunächst in axialer Richtung degressiv zunehmend mit bogenförmiger Längskontur der Nutböden, und diese Böden der Längsnuten 42 gehen dann in gerade, bis zum unteren Stirnende des ersten Ventilgliedes 30 reichende Längsbereiche über, in denen sich die Nuttiefe aus giesstechnischen Gründen noch geringfügig stetig vergrössert. Die Breite der Nuten 42 vergrössert sich auf mindestens einem Teilbereich ihrer axialen Länge in von der Dichtfläche 32 wegführender Richtung.
Dieses Mischventil 10 ermöglicht sehr genaue Einhaltung der vorgesehenen Ventilkennlinie. Beide Ventilglieder 30, 31 lassen sich kostengünstig herstellen, wobei das erste Ventilglied 30 die Führung der Stellstange 15 über den gesamten Hub sehr exakt macht, so dass keine seitlichen Auslenkungen der Stellstange 15 im Bereich der Ventilglieder 30,31 auftreten können, die die Ventilkennlinie unkontrolliert verfälschen würden. Auch ist dieses Ventil bezüglich seiner Ventilkennlinie nicht verschmutzungsempfindlich, betriebssicher und kostengünstig herstellbar.
In Fig. 2 ist ein Ausschnitt aus einem Mischventil 10' längsgeschnitten dargestellt, das dem nach Fig. 1 mit dem Unterschied entsprechen kann, dass die Längsnuten 42 seines ersten Ventilgliedes 30 einen kurzen ersten Teilbereich 44 ungefähr konstanter Tiefe aufweisen, der der Feinsteuerung des betreffenden Mediumstromes im Bereich geringer Öffnungshübe dient.
Das erste Ventilglied 30 dieses Ventils nach Fig. 2 ist in Fig. 3 bis 5 noch in weiteren Einzelheiten dargestellt. Dieses erste Ventilglied 30 ist bezogen auf seine Längsachse 52 zentralsymmetrisch und hat vier unter sich gleichgestaltete Längsnuten 42, die durch vier unter sich gleichgestaltete Führungsstege 41 seitlich begrenzt sind, die alle an der konischen Dichtfläche 32 beginnen und sich wie im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ebenfalls über die gesamte axiale Länge des Drosselabschnittes 34 dieses Ventilgliedes 30 erstrecken, wobei die Rücken dieser Führungsstege 41 wie auch im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 in axialer Richtung gerade verlaufen und Abschnitte einer zum Ventilglied 30 koaxialen geometrischen Kreiszylinderfläche bilden, deren Durchmesser mit Gleitlagerspiel kleiner als der Innendurchmesser des kreiszylindrischen Bereiches der Durchflussöffnung 36 des Ventilsitzgliedes 24 ist, so dass das Ventilglied 30 durch die Führungsstege 41 über den gesamten Hub des Stellgliedes 15 im Ventilsitzglied 24 mit Gleitlagerspiel axial geführt ist.
Die Längsnuten 42 haben in direkter Vorderansicht die aus Fig. 5 ersichtliche Gestalt, wobei sie anschliessend an die Dichtfläche 32 zunächst in Vorderansicht sich dreieckförmig stark erweitern mit einem Öffnungswinkel von mehr als 90°, wobei die Spitzen dieser «Dreiecke» an die Dichtfläche 32 angrenzen. Dieser dreieckförmige erste Teilbereich 44 der einzelnen Längsnut 42 hat geringe, jeweils ungefähr konstante Tiefe, und an ihn schliesst ein sich in seiner Breite nur noch langsam mit konstantem kleinen Öffnungswinkel verbreiternder zweiter Teilbereich 45 an, der mehrfach länger als der erste Teilbereich 44 ist, wobei sich die Tiefe dieses zweiten Teilbereiches 45 stetig bis zum unteren Stirnende dieses Ventilgliedes 30 degressiv vergrössert. Wie ersichtlich, fallen die Seitenwände 46 der Führungsstege 41 steil zu den angrenzenden Böden 47 der Längsnuten 42 ab. Diese Böden 47 sind im wesentlichen Abschnitte einer gemeinsamen, zur Längs5
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achse des Drosselabschnittes 34 koaxialen geometrischen Rotationsfläche.
Fig. 3 zeigt das erste Ventilglied 30 nach Fig. 2 bei einem geringen Öffnungshub, und man erkennt deutlich die günstige Strömungsführung des die betreffende Durchflussöffnung 36 durchströmenden Mediums in dem durch die drei-eckförmigen ersten Teilbereiche 44 ungefähr konstanter Tiefe der Längsnuten 42 gebildeten Teilbereich 44 des Drosselabschnittes 34. Auch bei grösserem Öffnungshub, bei dem sich dieser erste Teilbereich 44 ausserhalb des Ventilsitzgliedes 24 befindet, ist die Strömungsführung ebenfalls günstig und auch im wesentlichen axial, so dass über den gesamten Hub des Steuergliedes 17 eine genaue Drosselcharakteristik dieses ersten Ventilgliedes 30 erreicht wird.
Das in Fig. 6 dargestellte Verteilventil 10" entspricht mit nachfolgenden Unterschieden dem Mischventil 10 nach Fig. 1. Die beiden Ventilsitzglieder 24, 25 weisen ihre Ventilsitze 39,40 an ihren voneinander abgewendeten Endbereichen und nicht wie bei dem Ventil 10 nach Fig. 1 an den einander zugewendeten Endbereichen auf, und entsprechend sind das erste und das zweite Ventilglied 30, 31 bei dem Verteilventil 10" durch eine zwischen ihnen angeordnete Distanzhülse 49 auf der Stellstange 15 im axialen Abstand voneinander gehalten und umgekehrt als in Fig. 1 angeordnet. Das erste und das zweite Ventilglied 30, 31 sind in diesem Ausführungsbeispiel genau gleich wie die beiden Ventilglieder 30,31 des Ventils 10 nach Fig. 1 ausgebildet, so dass diese Ventilglieder 30,31 in entsprechend grösseren Serien hergestellt werden können und auch die Lagerhaltung verbilligt wird.
Bei diesem Verteilventil 10" dient der Stutzen 14' als Zulaufstutzen und die beiden anderen Stutzen 12', 13' als Ablaufstutzen für das in Abhängigkeit der Hubstellung des Steuergliedes 17 auf die beiden Abflussstutzen 12', 13' gemäss der durch die beiden Ventilglieder 30,31 bestimmten Ventilkennlinie verteilten Medium. Falls diese beiden Ventilglieder 30,31 in der Gestaltung nach Fig. 1 bei dem Verteilventil 10" nach Fig. 6 nicht die gewünschte Ventilkennlinie ergeben, versteht es sich selbstverständlich, dass dann diese beiden Ventilglieder 30,31 oder eines von ihnen eine andere Gestalt als das entsprechende Ventilglied nach Fig. 1 erhält, wie es die gewünschte Ventilkennlinie erforderlich macht.
In allen Ausführungsbeispielen können beide Ventilglieder 30,31 dem Absperren der jeweils durch sie zu drosselnden Mediumströme dienen, doch ist es auch möglich, vorzusehen, dass nur das erste Ventilglied 30 den betreffenden Mediumstrom absperren kann, wogegen das andere Ventil-5 glied nicht in eine Absperrstellung überführbar ist, sondern nur dem variablen Drosseln des betreffenden Mediumstromes dient. Dies kann beispielsweise bei einem Mischventil für Fussbodenheizungsanlagen zweckmässig sein, bei welcher die maximale Heizungsvorlauftemperatur niedriger als die Kes-io selvorlauftemperatur gehalten werden soll.
Obwohl es besonders vorteilhaft ist, wenn die Führungsstege 41 des Ventilgliedes 30 dieses über den gesamten Hub des Steuergliedes 17 führen, kann in manchen Fällen auch vorgesehen sein, dass diese Führungsstege das Ventilglied 30 15 nur auf einem Teilbereich des Hubweges des Steuergliedes 17 führen, beispielsweise dann, wenn das Ventilglied 30 kürzer als dargestellt so ausgebildet ist, so dass es schon vor Erreichen seiner maximalen Offenstellung vollständig aus der Durchflussöffnung 36 herausgelangt, oder wenn es ausrei-20 chend ist, das Ventilglied beispielsweise nur bei kleinen Öffnungshüben durch die Führungsstege zu führen, beispielsweise nur über den kurzen, dreieckförmigen ersten Teilbereich 44 im Falle des Ventilgliedes 30 nach Fig. 5, da sich seitliche Auslenkungen des Ventilgliedes 30 besonders stark bei 25 geringem Öffnungshub auf den Verlauf der Ventilkennlinie auswirken. Es kann deshalb in manchen Fällen auch vorgesehen sein, dass die Führungsstege des Drosselabschnittes des betreffenden Ventilgliedes sich nur über einen oder mehrere Teilbereiche des Drosselabschnittes erstrecken und minde-30 stens ein anderer axialer Teilbereich des Drosselabschnittes keine Längsnuten aufweist, sondern hier beispielsweise eine zur Längsachse des Ventilgliedes rotationssymmetrische Gestalt aufweist, oder dass in mindestens einem axialen Teilbereich die Zwischenwände der Längsnuten keine Führungs-35 stege bilden, sondern geringere Höhe haben. Wenn sowohl das erste als auch das zweite Ventilglied an ihren Drosselabschnitten Führungsstege aufweisen, kann auch zweckmässig vorgesehen sein, dass diese der Gleitführung ihrer Ventilglieder in unterschiedlichen und sich gegebenenfalls überlappen-40 den Hubbereichen des Steuerglieds dienen, oder dass sie jedes Ventilglied jeweils über den gesamten Hub des Steuergliedes führen.
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4 Blatt Zeichnungen
Claims (14)
1. Misch- oder Verteilventil vorzugsweise für Heizungsanlagen mit drei Anschlüssen für die zu- und abfliessenden Medien, die vorzugsweise flüssige Medien sind, und mit einem axial verstellbaren Steuerglied, das ein erstes Ventilglied und ein zweites Ventilglied aufweist, die axial in Reihe angeordnet sind und dem variablen Drosseln je eines Mediumstromes im Ventilinnenraum dienen, wobei zumindest eines der beiden Ventilglieder eine Dichtfläche zum Absperren des betreffenden Mediumstromes aufweist und wobei ferner zumindest eines der beiden Ventilglieder mit einem sich axial erstreckenden, eine geschlossene Umfangs-fläche aufweisenden Drosselabschnitt in der Absperrstellung dieses Ventilgliedes in eine stationäre Durchflussöffnung im Ventilinnenraum hineinragt oder sie durchdringt, dadurch gekennzeichnet, dass in der geschlossenen Umfangsfläche des Drosselabschnitts (34) des ersten und/oder zweiten Ventilgliedes des Steuergliedes (17) axiale Längsnuten (42) ausgebildet sind, wobei die sie trennenden Zwischenwände mindestens teilweise axiale Führungsstege (41) bilden, die der axialen Gleitführung des betreffenden Ventilgliedes (30) in der zugeordneten Durchflussöffnung (36) dienen und dass mindestens eine dieser Längsnuten an dem ihr benachbarten Rand der dem Absperren dienenden Dichtfläche (32) dieses Ventilgliedes beginnt und ihre lichte Breite und/oder Tiefe in axialer Richtung zumindest auf einem axialen Teilbereich in von der Dichtfläche (32) axial wegführender Richtung ver-grössert wird.
2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die lichte Breite der Längsnuten (42) des Drosselabschnittes (34) des betreffenden Ventilgliedes (30) von ihren der Dicht-fläche (32) benachbarten Enden aus in axialer Richtung auf einem kurzen ersten Teilbereich (44) der axialen Länge des Drosselabschnittes (34) vorzugsweise von Null aus stark zunimmt und diese Breite über den restlichen, mehrfach grösseren axialen Teilbereich (45) des Drosselabschnittes nicht mehr oder nur noch schwach zunimmt.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Ventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefe der Längsnuten (42) in einem der Dichtfläche (32) des Ventilgliedes (30) benachbarten ersten axialen Teilbereich (44) des Drosselabschnittes (34) gering und ungefähr konstant ist und in einem anschliessenden axialen Teilbereich des Drosselabschnittes, der länger als der erste Teilbereich ist, stetig zunimmt.
4. Ventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (46) der Führungsstege (41) des Drosselabschnittes des betreffenden Ventilgliedes (30) zu den angrenzenden Böden (47) der Längsnuten (42) abfallen.
5. Ventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Böden (47) der Längsnuten (42) des Drosselabschnittes des betreffenden Ventilgliedes (30) im wesentlichen Abschnitte einer gemeinsamen, zur Längsachse des Drosselabschnittes (34) koaxialen geometrischen Rotationsfläche sind.
6. Ventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Drosselabschnitt (34) des betreffenden Ventilgliedes drei bis fünf axiale Längsnuten (42), vorzugsweise vier Längsnuten aufweist.
7. Ventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerglied (17) eine Stellstange (15) aufweist, auf der das erste und das zweite Ventilglied (30,31) angeordnet sind und dass das Ventilglied (30), welches benachbart dem im Inneren des Ventilgehäuses befindlichen freien Ende der Stellstange (15) angeordnet ist, einen Längsnuten (42) aufweisenden Drosselabschnitt (34) besitzt.
8. Ventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass eines (31) der beiden Ventilglieder einen in seiner Absperrstellung in die ihm zugeordnete Durchflussöffnung (37) hineinragenden oder sie durchdringenden Drosselabschnitt (35) aufweist, dessen Umfangsfläche rotationssymmetrisch ausgebildet ist.
9. Ventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass beide Ventilglieder (30, 31) als gesonderte Körper ausgebildet sind, die auf einer sie koaxial durchdringenden Stellstange (15) des Steuergliedes befestigt sind.
10. Ventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Längsnuten (42) aufweisende Drosselabschnitt (34) des betreffenden Ventilgliedes (30) bezüglich seiner Längsachse zentralsymmetrisch ausgebildet ist.
11. Ventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Längsnuten des Drosselabschnittes mindestens eines Ventilgliedes in unterschiedlicher axialer Höhe beginnen.
12. Ventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Längsnuten des Drosselabschnittes mindestens eines Ventilgliedes unterschiedliche Gestalt aufweisen.
13. Ventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsstege (41) der Drosselfläche mindestens eines Führungsstege aufweisenden Ventilgliedes (30) zur Gleitführung dieses Ventilgliedes in der zugeordneten Durchflussöffnung (36) über den gesamten Hub des Steuergliedes (17) ausgebildet sind.
14. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Führungsstege nur über einen der Dichtfläche des betreffenden Ventilgliedes benachbarten Teillängsbereich des Drosselabschnittes erstrecken.
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