CH656583A5 - Drawbar for trailers - Google Patents
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60D—VEHICLE CONNECTIONS
- B60D1/00—Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
- B60D1/24—Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions
- B60D1/42—Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions for being adjustable
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Description
656 583
Claims (3)
1. Zugdeichsel für Anhänger mit einem an ihrem vorderen Ende verschwenkbar gelagerten Zugösenträger (4) und einem zwischen der Zugdeichsel (2) und dem Zugösenträger (4) höhenverstellbar angeordneten Zwischenstück (3), welches über Stirnverzahnungen (8,9), Steckenbolzen (6) und Knebelmuttern (11) mit der Zugdeichsel (2) und dem Zugösenträger (4) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Steckbolzen (10) an seinem Gewindeende (12) einen im Durchmesser reduzierten Fortsatz (13) mit einer umlaufenden Nut (14) besitzt, in die ein Federstahlring (15) unter Vorspannung eingesetzt ist, und dass die Knebelmutter (11) in ihrer Gewindebohrung (16) einen den Federstahlring (15) untergreifenden Ansatz (17) besitzt.
2. Zugdeichsel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansatz (17) versenkt in der Gewindebohrung (16) angeordnet ist.
3. Zugdeichsel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des Fortsatzes (13) Bohrungen (18) in dem Steckbolzen (10) und im oberen Rand der Knebelmutter (11) Schlitze (19) für einen Sicherungssplint (20) angeordnet sind.
Die Erfindung betrifft eine Zugdeichsel für Anhänger mit einem an ihrem vorderen Ende verschwenkbar gelagerten Zugösenträger und einem zwischen der Zugdeichsel und dem Zugösenträger höhenverstellbar angeordneten Zwischenstück, welches über Stirnverzahnungen, Steckbolzen und Knebelmuttern mit der Zugdeichsel und dem Zugösenträger verbunden ist.
Zugdeichseln für Anhänger mit einer am vorderen Ende angeordneten Zugöse oder einer Kugelkopfkupplung sind bekannt. Es ist auch eine Kraftwagenkupplung für Anhängerwagen bekannt, bei der an dem Ende der Deichsel eine Kugelkopfkupplung und eine Zugöse in verschiedenen Höhen übereinander angeordnet sind (DE-PS 3 022 203). Weiterhin ist eine Zugdeichsel für Anhänger mit einem an ihrem vorderen Ende verschwenkbar gelagerten Zugösenträger mit Zugösen verschiedener Grösse bekannt, wobei zwischen der Zugdeichsel und dem Zugösenträger ein höhenverstellbares Zwischenstück angeordnet ist, welches aus der Zugrichtung seitlich herausgebogen wurde, um den Zugösenträger mit seinen unterschiedlichen Zugösen um 180° verschwenken und das jeweils benötigte Kupplungsteil in seine Kupplungslage bringen zu können (DE-PS 2 402 262).
Diese bekannten Zugdeichseln haben den Nachteil, dass die an der Verbindung des Zwischenstückes mit der Zugdeichsel und dem Zugösenträger beteiligten Konstruktionsteile nicht unverlierbar an der Zugdeichsel befestigt sind, sondern beim Lösen der Verbindung verlorengehen können.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Verbindung des Zwischenstückes mit der Zugdeichsel und dem Zugösenträger so auszubilden, dass der Steckbolzen und die Knebelmutter unverlierbar an den Konstruktionsteilen der Zugdeichsel gesichert sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, dass der Steckbolzen an seinem Gewindeende einen im Durchmesser reduzierten Fortsatz mit einer umlaufenden Nut besitzt, in die ein Federstahlring unter Vorspannung eingesetzt ist, und dass die Knebelmutter in ihrer Gewindebohrung einen den Federstahlring untergreifenden Ansatz besitzt.
Bei einer praktischen Ausführungsform kann der Ansatz versenkt in der Gewindebohrung der Knebelmutter angeordnet sein, damit das Ende des Steckbolzens mit dem Federstahlring beim Lösen der Knebelmutter in eine in diese ausserhalb des Ansatzes vorgesehene Bohrung eintauchen kann.
Weiterhin hat es sich als zweckmässig erwiesen, im Bereich des Fortsatzes des Steckbolzens Bohrungen und im oberen Rand der Knebelmutter Schlitze für einen Sicherungssplint anzuordnen, damit ein unbeabsichtigtes Lösen der Knebelmutter im angeschraubten Zustand vermieden wird.
Eine erfindungsgemäss ausgebildete Zugdeichsel hat den Vorteil, dass die beiden Knebelmuttern, wenn sie für eine Höhenverstellung des Zugösenträgers gelöst werden müssen, nicht mehr vollständig von den Steckbolzen abgeschraubt werden und verlorengehen können. Zum vollständigen Abschrauben der beiden Knebelmuttern ist es vielmehr notwendig, mit einem speziellen Werkzeug zunächst den Federstahlring aus der Nut des Steckbolzens zu entfernen. Dies geschieht aber nur dann, wenn die Zugdeichsel aus irgendwelchen Gründen vollständig in ihre Einzelteile zerlegt werden soll.
Weitere Einzelheiten und Vorteile des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnungen, in denen eine bevorzugte Ausführungform einer erfindungsgemäss ausgebildeten Zugdeichsel dargestellt worden ist. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 einen Anhänger mit einer erfindungsgemäss ausgebildeten Zugdeichsel in Seitenansicht;
Fig. 2 eine Verbindung mit Knebelmutter in Seitenansicht;
Fig. 3 dieselbe Verbindung mit Knebelmutter in Draufsicht.
Ein Anhänger 1 besitzt eine starre Zugdeichsel 2, an deren vorderem Ende ein höhenverstellbares Zwischenstück 3 und ein Zugösenträger 4 mit einer Zugöse 5 befestigt sind.
Die beiden Verbindungen 6 und 7 des Zwischenstückes 3 mit der Deichsel 2 und dem Zugösenträger 4 bestehen aus ineinandergreifenden Stirnverzahnungen 8 und 9, einem Steckbolzen 10 und einer Knebelmutter 11.
Der Steckbolzen 10 besitzt ausserhalb seines Gewindeendes 12 einen im Durchmesser reduzierten Fortsatz 13 mit einer umlaufenden Nut 14, in die ein Federstahlring 15 unter Vorspannung eingesetzt ist.
Die Knebelmutter 11 besitzt innerhalb einer Bohrung 16 einen Ansatz 17, dessen Innendurchmesser etwas kleiner als der Aussendurchmesser des Federstahlringes 15 ist. Dadurch kann der Ansatz 17 beim Lösen der Knebelmutter 11 den Federstahlring 15 untergreifen und die Knebelmutter 11 auf dem Steckbolzen 10 festhalten. Um die Knebelmutter 11 vollständig von dem Steckbolzen 10 entfernen zu können, ist es notwendig, zunächst den Federstahlring 15 mit einem Spezialwerkzeug aus der Nut 14 herauszunehmen.
Der Abstand des Ansatzes 17 zu dem Federstahlring 15 ist gerade so gross, um die beiden Stirnverzahnungen 8 und 9 ausser Eingriff bringen und das Zwischenstück 3 im Verhältnis zur Zugdeichsel 2 bzw. dem Zugösenträger 4 verschwenken und damit die Zugöse 5 auf verschiedene Höhenlagen einstellen zu können.
Im Steckbolzen 10 sind Bohrungen 18 und in der Knebelmutter 11 sind Schlitze 19 vorgesehen, um diese beiden Konstruktionsteile durch einen Sicherungssplint 20 gegeneinander sichern zu können. Der Sicherungssplint 20 ist seinerseits mit einer Kette 21 unverlierbar am Zwischenstück 3 befestigt.
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1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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CH656583A5 true CH656583A5 (en) | 1986-07-15 |
Family
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Family Applications (1)
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CH116882A CH656583A5 (en) | 1981-02-25 | 1982-02-25 | Drawbar for trailers |
Country Status (3)
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DE (1) | DE8105244U1 (de) |
FR (1) | FR2500376B1 (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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WO1991010574A1 (en) * | 1990-01-19 | 1991-07-25 | Rool Verkstad System Ab | Drawbar arrangement in trailers |
Families Citing this family (1)
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DE4141919C1 (en) * | 1991-12-19 | 1993-03-11 | Bpw Fahrzeugtechnik Gmbh & Co Kg, 4790 Paderborn, De | Adjustable motor vehicle tow hitch - has adjustable tow bar with towing eye mounted at rear end to trailer chassis. |
Family Cites Families (3)
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-
1981
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1982
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- 1982-02-25 CH CH116882A patent/CH656583A5/de not_active IP Right Cessation
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Also Published As
Publication number | Publication date |
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DE8105244U1 (de) | 1981-08-13 |
FR2500376A1 (fr) | 1982-08-27 |
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