CH655000A5 - Fluoridhaltiger gegenstand zur zahnbehandlung und zahnpflege. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Gegenstand zum Reinigen von interproximalen Zahnoberflächen. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf sog. «Zahnseide» in Form eines Fadens oder Bandes und mit einem Gehalt an einem Fluorid, wobei die «Zahnseide» auf den Zahnschmelz Fluorid übertragen kann.
Es wurde gezeigt, dass Karies und andere Zahnerkrankungen auf die Wirkung von Bakterien zurückzuführen sind. Diese Wirkung rührt her von der Bildung der Plaque um die Zähne herum und/oder dem Festhalten von Nahrungsmittelteilchen zwischen den Zähnen und in deren Zwischenräumen. Das Beseitigen der Plaque und der festgehaltenen Nahrungsmittelteilchen vermindert Karies, die Neigung zu Gingivitis sowie Mundgeruch und verbessert im allgemeinen die Mundhygiene. Übliches Zähnebürsten hat sich als unbefriedigend herausgestellt, um festgehaltene Nahrungsmittelteilchen aus einigen Spalten zwischen den Zähnen und/oder die Plaque, durch welche die Bakterien an die Zähne gebunden sind, wirksam zu beseitigen. Als Ergänzung des Bürstens wurden verschiedene Materialien verwendet, um den Inter-proximalraum und die Oberflächen der Zähne zu reinigen. Beispiele für solche Materialien sind Zahnseide in Faden-und Bandform. Der Ausdruck «Zahnseide» umfasst in diesem Zusammenhang sowohl ein fadenförmiges als auch ein bandförmiges Material.
Bereits in der Vergangenheit wurden Fluoride als hervorragende Mittel für den Einsatz für eine geeignete Mundhygiene bei der Bekämpfung von Karies anerkannt. Verschiedene Zahnputzmittel und Mundwässer wurden als Trägerstoffe angewandt, um ein Fluorid auf die Zahnschmelzober-fläche zu bringen. Ein fluoridhaltiges Zahnputzmittel kann auch bei geeignetem Bürsten Plaque oder Zahnbelag in den Interproximalräumen nicht beseitigen. Deshalb bewirkt auch das Bürsten mit einem solchen Putzmittel kein merkliches Einbringen von Fluoridionen in diese Räume. In ähnlicher Weise können Mundwässer aus interproximalen Bereichen keine Plaque entfernen und sind dementsprechend als Träger für die Abgabe von Fluoridionen an den interproximalen Zahnschmelz ungeeignet. Da Zahnseide in den Inter-proximalraum zwischen den Zähnen eindringen kann, beseitigt sie daraus von aussen kommendes Material und deponiert, wenn sie mit einer in der Mundflüssigkeit löslichen Fluoridquelle imprägniert ist, Fluoridionen in Mundflüssigkeiten, um die Fluoridionen dem Zahnschmelz, einschl. des interproximalen Zahnschmelzes, einzuverleiben.
Es wurden auch die Möglichkeiten untersucht, eine Fluoridquelle in verschiedene Wachse einzuarbeiten, mit denen dann eine Zahnseide beschichtet wurde. Personen mit sich eng berührenden Zähnen bevorzugen die Verwendung von wachsbeschichteter Zahnseide, weil die Wachsbeschichtung der Zahnseide eine Gleitfähigkeit verleiht und deren Anwendung zwischen den eng liegenden Zähnen erleichtert. Trotz der vorteilhaften Eigenschaften hat die fluoridhaltige, wachsbeschichtete Zahnseide einen wesentlichen Nachteil. Das Wachs ist für die Mundflüssigkeit undurchlässig und darin nicht gut löslich, und die jeweilige Anwendungszeit ist für das Wachs unzureichend, um seine Beladung an Fluorid im Kontakt mit der Mundflüssigkeit abzugeben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil zu überwinden.
Dementsprechend wird erfindungsgemäss ein mit Wachs beschichteter fluoridhaltiger Gegenstand zur Zahnbehandlung und Zahnpflege, nämlich eine Zahnseide zur Verfügung gestellt, in welchem ein aus Fasern bestehender Faden oder Band mit Wachs beschichtet ist, wobei die Wachsschicht eine Polymerbeschichtung, die ein salzartiges Fluid enthält, aufweist.
Der fluoridhaltige Gegenstand zur Zahnbehandlung und -pflege ist gekennzeichnet durch eine Mehrzahl an Fasern eines Substrates, das als Faden oder Band mit einer solchen Dicke ausgebildet ist, die ein Einführen zwischen die Zähne gestattet, eine den Faden im wesentlichen bedeckende Wachsbeschichtung sowie eine die Wachsbeschichtung im
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wesentlichen bedeckende Polymerbeschichtung mit einem Gehalt an einem salzartigen Fluorid.
Das genannte Fluid is biologisch aktiv und kann vom menschlichen Zahnschmelz aufgenommen werden.
Die erfindungsgemässe fluoridhaltige «Zahnseide» ist eine wachsbeschichtete «Zahnseide», die mit einem ein Polymer und ein wasserlösliches salzartiges Fluorid enthaltenden, filmbildenden Gemisch überschichtet ist. Beim Gebrauch der «Zahnseide» kommt die Mundflüssigkeit mit der polymeren Beschichtung in Berührung und löst das Fluorid heraus. Bei diesem Gebrauch bricht auch die polymere Beschichtung auf und gibt die wachsbeschichtete «Zahnseide» frei, die dann den interproximalen Bereich reinigen kann und sowohl eine ausreichende Schmierfähigkeit zum leichten Einführen der «Zahnseide» zwischen die Zähne als auch die nötige Haftung für ein leichtes Handhaben der «Zahnseide» aufweist. Das gelöste Fluorid bleibt an den speziellen Stellen der Anwendung und gestattet ein Eindringen des Fluorids in den benachbarten Zahnschmelz.
Der Aufbau des erfindungsgemässen Gegenstandes um-fasst eine «Zahnseide» als Substrat, eine innere Wachsbeschichtung auf dem Substrat und eine äussere Polymerbeschichtung mit einer eingearbeiteten Quelle für Fluoridionen.
Das Substrat umfasst eine Mehrzahl von Fasern oder Filamenten eines zur Verwendung als Zahnseide geeigneten Stoffes, z. B. Polyamid (Nylon 6 und Nylon 66), regenerierte Cellulose oder Celluloseester (Reyon), Polyäthylentereph-thalat (Dacron), Acetatpolymere, Polypropylen und ähnliche monophile Garne, wie Baumwolle, Wolle und andere Stapelgarne. Die Mehrzahl der kleineren Fasern können miteinander zu einem Faden oder Band grösserer Länge oder Dicke kombiniert werden. Dieses Band oder dieser Faden ist aber dünn genug, um zwischen eng aneinander liegenden Zähnen eingeführt zu werden. Gewünschtenfalls können die Fäden unter Verwendung eines Farbstoffes, wie FD & C Blau Nr. 1, FD & C Gelb Nr. 10, FD & C Grün Nr. 3, FD & C Rot Nr. 40 oder eines Gemisches aus solchen oder ähnlichen Farbstoffen, gefärbt sein.
Gemäss einer bevorzugten Art und Weise des Verbindens der Fasern werden sie zusammen zu einer «Zahnseide» verdrillt, die gegenüber einem Zerreissen und Trennen in einzelne Fasern widerstandsfähiger ist als es auf andere Weise zu erreichen wäre. Die Zahnseide kann auch mit einer geringen oder mit gar keiner Verdrillung hergestellt oder zu einem entsprechenden Streifen bzw. Band geflochten werden. Die Verdrillung kann z.B. 0 bis 6 Windungen, vorzugsweise 2 bis 4 Windungen, pro 2,54 cm aufweisen.
Die Zugfestigkeit der fertigen «Zahnseide» soll vor allem 2,27 bis 11,3 kg, vorzugsweise etwa 3,18 bis 6,80 kg betra-. gen, obwohl auch höhere Zugfestigkeiten in Betracht kommen. Ein fertiger Faden mit einer Zugfestigkeit von weniger als 2,27 kg neigt während der Benutzung leicht zum Reissen und ist deshalb als «Zahnseide» nicht geeignet, während ein Faden mit einer Zugfestigkeit von über 11,3 kg keine Vorteile bringt und hinsichtlich der Herstellung unwirtschaftlich ist. Der Faden kann 1,8 bis 18 ktex aufweisen, während eine bevorzugte «Zahnseide» für einen guten Griff 4,5 bis 14,4 ktex hat.
Die bevorzugten Wachse zur Beschichtung des Substrates der «Zahnseide» sind weiss oder farblos und haben einen Schmelzpunkt von 60 bis 93 °C. Beispiele für geeignete Wachse sind Bienenwachs, Paraffin, mikrokristalline Wachse und Polyäthylenglykole (z.B. «Carbowax» von Union Carbide Corp.) sowie Gemische aus solchen Stoffen. Das Wachs macht gewöhnlich 2 bis 30 Gewichtsprozent, vorzugsweise 10 bis 25 Gewichtsprozent, der «Zahnseide» aus.
Um die «Zahnseide» noch ansprechender zu machen, kann die Wachsschicht Duft- oder Geschmacksstoffe, z. B. in geeigneten wasserlöslichen Trägern sprühgetrocknete Öle, enthalten. Diese Duft- und Geschmackstoffe würden auf übliche Weise in das Wachs während der Herstellung der Zahnseide eingearbeitet werden. Beim Gebrauch der Zahnseide setzt das Wasser in der Mundflüssigkeit die Duft- und Geschmacksstoffe frei.
Es werden Polymere als Trägerstoffe für salzartige Fluoride eingesetzt, die als Quelle für Fluoridionen dienen. Die Polymerbeschichtung muss eine gute Haftfestigkeit, Klarheit und Zähigkeit aufweisen sowie ungiftig sein. Weiterhin ist erwünscht, dass das polymere Material ein Filmbildner ist, so dass eine einheitliche kontinuierliche Beschichtung erzielt werden kann. Auch soll dieses Material hydratisieren können, wobei der so gebildete Film vor allem wasserdurchlässig ist und ein schnelles Freisetzen von Fluoriden hieraus gestattet. Der Ausdruck «hydratisieren» bedeutet in diesem Zusammenhang den Mechanismus, durch den das polymere Material Wasser aufnimmt und sich damit verbindet.
Eine gute Haftung der Polymerbeschichtung gegenüber der Wachsbeschichtung der «Zahnseide» ist wichtig, um eine gute Einheitlichkeit der Gesamtanordnung herzustellen, so dass das in die Polymerbeschichtung eingearbeitete salzartige Fluorid an die Zahnseide gebunden bleibt. Die Klarheit der Beschichtung ist erwünscht, damit auf den Faden oder das Wachs aufgebrachte Farbstoffe sichtbar sind und so eine bessere ästhetische Anpassung möglich ist.
Die Polymerbeschichtung soll ausreichend zäh sein, um einem Abrieb der «Zahnseide» zu widerstehen und ein Brechen oder Abbröckeln und schliesslich einen Verlust des salzartigen Fluorids vor dem Einführen der Zahnseide in die Mundhöhle zu vermeiden.
Spezielle Beispiele für im Rahmen der Erfindung geeignete Polymere sind nachfolgend angegeben:
a) Alkylmonoester von Poly-(methylvinyläther-maleinsäu-re);
b) Polyvinylpyrrolidone;
c) Acrylamid-Acrylat-Butylaminoäthylmethacrylat-Poly-mere (z.B. «Amphomer» von National Starch & Chemical Corporation);
d) Vinylacetat-Crotonsäure-Vinylneodecanat-Terpolymere (z.B. «Resyn 28-2930» von National Starch & Chemical Corporation);
e) Vinylacetat-Crotonsäure-Copolymere (z. B. «Resyn 28-1310» von National Starch & Chemical Corporation);
f) Terpolyamide, enthaltend Copolymerisate aus drei Polyamid-Vorstufen, einem Reaktionsprodukt aus einer Dicarbonsäure und einem Diamin, einem zweiten, andersartigen Reaktionsprodukt aus einer Dicarbonsäure und einem Diamin sowie einem Lactam (z.B. das Terpolymer «Nylon BCI-600») von Beiding Chemical Industries);
g) Hydroxypropylcellulose (z. B. «Klucel» von Hercules In-corporated).
Die auf der Oberfläche des Wachses angeordnete Polymerbeschichtung soll insbesonders 1 bis 10 Gewichtsprozent des Endproduktes ausmachen. Liegt dieser Anteil unter 1 Prozent, kann das Produkt nicht genügend Fluorid an die «Zahnseide» gebunden halten. Liegt der Wert bei über 10 Gewichtsprozent, beeinträchtigt dies die ästhetischen Eigenschaften des Produktes als gewachste Zahnseide.
Erfindungsgemäss werden salzartige Fluoride als eine Quelle für Fluoridionen eingesetzt.
Das salzartige Fluorid soll bevorzugt in einer Konzentration von 0,0002 bis 2 mg Fluoridionen pro Zentimeter der Zahnseide vorliegen. Wenn die Fluoridmenge den unteren Wert unterschreitet, reicht sie nicht aus, um während der
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Anwendung der Zahnseide genügend Fluorid freizusetzen und für die Aufnahme durch den Zahnschmelz bereitzustellen. In diesem Fall kann die «Zahnseide» nicht als wirksame Fluoridquelle angesehen werden. Die Zahnseide soll auch die genannte Obergrenze der Fluoridmenge nicht überschreiten, da grössere Fluoridmengen keine zusätzliche therapeutische Wirkung erwarten lässt, jedoch übermässige Mengen lokal zu einer Schädigung des Gewebes führen können. Vorzugsweise trägt der erfindungsgemässe fluoridhaltige Gegenstand 0,02 bis 0,5 mg Fluoridionen pro Zentimeter.
Geeignete salzartige Fluoride sind Natriumfluorid, Zinn(II)-fluorid, Titanfluorid, Natriummonofluorophos-phat, Ammoniumfluorid oder irgendein anderes entsprechendes salzartiges Fluorid, das in einer wässerigen Umgebung leicht löslich ist und an den Zahnschmelz Fluorid abgeben kann. Diese Salze sollten vor allem aus Teilchen mit einer Korngrösse von 1 bis 200 Mikrometer, vorzugsweise weniger als 50 Mikrometer, bestehen. Teilchen kleiner Grösse gestatten ein gleichmässiges Dispergieren des Fluorids in der wachsfreien Polymerbeschichtung. Ebenso erlauben kleine Teilchen ein leichtes Auflösen des Fluorids während der praktischen Anwendung der Zahnseide in der Mundhöhle.
Zur Herstellung der erfindungsgemässen «Zahnseide», die als Faden oder Band vorliegt, wird gemäss einer bevorzugten Ausführungsform ein entsprechend der vorstehenden Beschreibung ausgewählter Faden oder ein Filament durch ein Bad aus geschmolzenem Wachs und anschliessend durch eine Kammer mit gekühlter Luft zur Verfestigung des Wachses geführt. Alternativ kann die Beschichtung auch so aufgebracht werden, dass der Faden bzw. das Band durch ein Bad aus einer Lösung des Wachses in einem geeigneten Lösungsmittel, wie Methylenchlorid, hindurchgeleitet wird. Nach dem Beschichten wird das Lösungsmittel gewöhnlich unter Verwendung eines Wärmestrahlers oder heisser Luft hoher Geschwindigkeit abgezogen. Wenn z.B. ein Farbstoff und/ oder ein Duft- oder Geschacksstoff eingearbeitet werden soll, kann dieser in das Wachsbad oder die Wachslösung gegeben und so zusammen mit dem Wachs auf den Faden aufgebracht werden.
Wenn die Wachsschicht auf das Substrat der «Zahnseide» in Form eines Fadens oder Bandes aufgetragen ist, können die Polymerbeschichtung und das salzartige Fluorid auf verschiedene Arten aufgebracht werden. Der wachsbeschichtete Faden kann durch eine Lösung des Polymers in einem flüchtigen Lösungsmittel geführt werden und dann, bevor das Lösungsmittel abgezogen worden ist, kann das salzartige Fluorid auf den nassen Faden aufgestäubt werden.
Der beschichtete Faden wird im allgemeinen durch einen Ofen oder eine Trockenkammer geleitet, um das Lösungsmittel abzuziehen.
Alternativ kann der mit dem polymeren Material beschichtete und noch mit dem Lösungsmittel durchnässte Faden durch das salzartige Fluorid in Pulverform geführt werden, so dass die klebrige Oberfläche des Fadens das Salz aufnimmt und das Haften an der Oberfläche unterstützt. Der Faden kann dann durch einen Ofen oder eine Trockenkammer geleitet werden, um das Lösungsmittel abzuziehen.
Eine andere bevorzugte Möglichkeit der Zugabe des Fluorids geschieht durch Besprühen des nassen Fadens mit dem Pulver, wenn der Faden gerade nach dem Beschichten auf die Umwickler-Vorratsspule aufgewickelt wird. Dies kann dazu führen, dass einige Fluoridteilchen aufgrund des mechanischen Zusamendrückens stärker in die Polymerbeschichtung eindringen.
Eine andere bevorzugte Methode, den Faden mit einem salzartigen Fluorid zu versehen, ist das Hinzufügen des Fluorids in den Vorratstank der Lösung des polymeren Materials. Da die Fluoridteilchen dazu neigen, sich in dem Tank abzusetzen, sollte die von den Teilchen gebildete Aufschläm-mung in der Lösung ausreichend gemischt werden, um die Teilchen in Suspension zu halten. Eine homogene Suspension ist insbesonders erforderlich, um das Fluorid so gleichförmig wie möglich auf dem Faden zu verteilen. Der Faden kann dann mittels Führungsvorrichtungen oder Rädern durch die Aufschlämmung aus Beschichtungsmasse und Fluorid hindurchgeführt werden. Der so beschichtete Faden mit einer Schicht aus der nassen Aufschlämmung kann dann wie üblich getrocknet werden, z.B. durch Hindurchleiten durch einen Ofen oder durch eine Trockenkammer, um das Lösungsmittel abzuziehen.
Der erfindungsgemässe fluoridhaltige Gegenstand ist in der Lage, Fluorid an unversehrte Oberflächen von menschlichem Zahnschmelz in solchen Mengen abzugeben, die mit jenen Mengen in den Schmelzoberflächen der Zähne verglichen werden können, die mit einem fluoridhaltigen Zahnputzmittel oder Mundwasser behandelt worden sind. Die erfindungsgemässe fluoridhaltige «Zahnseide» verliert ihre Fluoridbeladung auch durch 12wöchiges Altern bei einer Temperatur von 50 °C nicht.
Auch weist diese «Zahnseide» eine gewünschte Oberflächenstruktur auf. Die «Zahnseide» ermöglicht ein hervorragendes Reinigen der Interproximaloberflächen der Zähne und gibt gleichzeitig zur Bekämpfung von Karies eine wirksame Menge Fluorid an die Zähne des Benutzers ab.
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Claims (10)
1. Fluoridhaltiger Gegenstand zur Zahnbehandlung und -pflege, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl an Fasern eines Substrates, das als Faden oder Band mit einer solchen Dicke ausgebildet ist, die ein Einführen zwischen die Zähne gestattet, eine den Faden oder das Band im wesentlichen bedek-kende Wachsbeschichtung sowie eine die Wachsbeschich-tung im wesentlichen bedeckende Polymerbeschichtung mit einem Gehalt an einem salzartigen Fluorid.
2. Fluoridhaltiger Gegenstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Substrat aus Polyamid, regenerierter Cellulose oder Celluloseester, Polyäthylentereph-thalat, Acetat, Baumwolle, Wolle, Polyester oder Polypropylen in Form von Fasern besteht.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Fluoridhaltiger Gegenstand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Material der Wachsbeschichtung aus Bienenwachs, Paraffin, einem mikrokristallinen Wachs und/oder einem Polyäthylenglykol mit jeweils einem Schmelzpunkt von 60 bis 93 °C besteht.
4. Fluoridhaltiger Gegenstand nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Material der Polymerbeschichtung aus mindestens einem der Stoffe Al-kylmonoester der Poly-(methyl-vinyläther-maleinsäure), Po-lyvinylpyrrolidon, Acrylamid-Acrylat- Butylaminoäthylme-thacrylat-Polymer, Vinylacetat- Crotonsäure-Copolymer, Vinylacetat-Crotonsäure- Vinylneodecanat-T erpolymer, Hydroxypropylcellulose oder einem Terpolyamid aus einem Copolymerisat aus drei Polyamid-Vorstufen, einem Reaktionsprodukt aus einer Dicarbonsäure und einem Diamin sowie einem zweiten, andersartigen Reaktionsprodukt aus einer Dicarbonsäure und einem Diamin oder einem Lactam besteht.
5. Fluoridhaltiger Gegenstand nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Polymerbeschichtung mit dem salzartigen Fluorid imprägniert ist.
6. Fluoridhaltiger Gegenstand nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das salzartige Fluorid als Beschichtung auf die Oberfläche der Polymerbeschichtung aufgebracht ist.
7. Fluoridhaltiger Gegenstand nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass er als salzartiges Fluorid Natriumfluorid, Zinn(II)-fluorid, Natriummono-fluorophosphat, Ammoniumfluorid und/oder Titanfluorid enthält.
8. Fluoridhaltiger Gegenstand nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Wachsbeschichtung 2 bis 30 Gewichtsprozent des Gegenstandes ausmacht.
9. Fluoridhaltiger Gegenstand nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Polymerbeschichtung 1 bis 10 Gewichtsprozent des Gegenstandes ausmacht.
10. Fluoridhaltiger Gegenstand nach einem der Ansprüche I bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehalt an Fluoridionen 0,0002 bis 2 mg/cm des Gegenstandes beträgt, und dass das salzartige Fluorid aus Teilchen mit einer Korn-grösse von 1 bis 100 Mikrometer besteht.
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