CH652617A5 - Spritzgeraet, insbesondere fuer landwirtschaftliche zwecke. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Spritzgerät nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Es sind verschiedene Ausführungen von Spritzgeräten bekannt, die im wesentlichen einen von einem Fahrzeug abgestützten Spritzmittelbehälter und ein ausserhalb des Behälters angeordnetes Gebläse aufweisen, mit welchem ein Trägerluftstrom für das Spritzmittel erzeugt wird, das einem an der hinteren Behälterstirnseite angeordneten Düsenkranz mittels einer Pumpe zugeführt wird. Bei den bekannten Konstruktionen wird die Luft vom Gebläse von hinten oder von der Seite her angesaugt und der Trägerluftstrom mit dem Spritzmittel vom Gerät im wesentlichen unter einem Winkel von 90° zur Fahrtrichtung abgegeben. Diese Ausbildung hat vor allem den Nachteil, dass infolge der Luftumlenkung um 90° oder 180° der Energieaufwand für die Erzeugung des Trägerluftstromes beträchtlich ist und dass insbesondere bei höherer Fahrtgeschwindigkeit die Eindringtiefe der Spritzmittelstrahlen in die Kulturen klein ist; dabei können auch Teile des mit Spritzmittel angereicherten Trägerluftstromes erneut angesaugt werden. Dies führt zu einem die vorbestimmte Dosierung störenden, ungleichmässigen und zu hohen Spritzmittelgehalt ini Trägerluftstrom, was Schäden an den Pflanzen ergeben kann. Das Gerät hat ausserdem infolge der Anordnung des Gebläses ausserhalb des Spritzmittelbehälters relativ grossen Platzbedarf.
Die Erfindung zielt nun darauf ab, ein kompaktes Spritzgerät zu schaffen, das mit relativ geringem Energieaufwand ein tiefes Eindringen der Spritzmittelstrahlen in die Raumkulturen ermöglicht und einen gleichmässigen Spritzmittelbelag gewährleistet.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe gelöst durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1.
Durch diese Ausbildung wird ein äusserst kompaktes und platzsparendes Gerät geschaffen, das infolge der Spritzmittelabgabe unter einem spitzen Winkel zur Gebläseachse eine hohe Eindringtiefe in die Raumkultur sichert, wobei durch das schneidende Eindringen des mit Spritzmittel angereicherten Trägerluftstromes in die Raumkultur ein beidseitiger Spritzmittelbelag auf den Blättern gesichert wird. Beim erfindungsgemässen Gerät kann vorteilhaft das Gebläse relativ geringe Saugleistung haben, weil keine scharfe Umlen-kung des Trägerluftstromes erfolgt, die mit einem beträchtlichen Energieverlust verbunden wäre.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Leiteinrichtung für den Trägerluftstrom durch einen vorzugsweise an der hinteren Stirnseite des Spritzmittelbehälters angeordneten, im wesentlichen konusartigen Körper gebildet, der vorzugsweise mit der Wandung des Gebläsetunnels den Luftaustrittskanal begrenzt. Diese Ausbildung ermöglicht auf einfache Weise einen Austausch von Leitkörpern zur Erzielung unterschiedlicher Luftaustrittswinkel. Der Leitkörper kann den Luftaustrittskanal mit einem Endabschnitt der Tunnelwandung begrenzen oder als ringförmiger Körper ausgebildet sein und selbst den Austrittskanal bilden.
In der Praxis erweist es sich zur Vermeidung von Spritzmittelverlusten als vorteilhaft, wenn nach einem weiteren Merkmal der Erfindung der ringförmige Luftaustrittskanal sich im Querschnitt über etwa einen Dreiviertelkreis erstreckt und das im wesentlichen dem Boden zugekehrte Kreisviertel durch einen Einsatz verschlossen ist.
Gemäss einer Weiterbildung der Erfindung weist der Spritzmittelbehäter einen den Gebläsetunnel bildenden axialen Behälterabschnitt und im Anschluss an diesen einen weiteren axialen Abschnitt auf, der einen Aufnahmeraum für ein Gebläsegetriebe und eine mit diesem in Antriebsverbindung stehende Pumpenanordnung bildet.
Nachfolgend wird die Erfindung an Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Stirnansicht eines Gerätes gemäss der Erfindung,
Fig. 2 einen Schnitt durch das Gerät nach der Linie II-II in Fig. 1 und
Fig. 3 einen Teilschnitt nach der Linie III-III in Fig. 1, wobei zwei verschiedene Ausführungen von Luftleiteinrich-tungen dargestellt sind.
Das gezeigte Gerät weist einen Rahmen 1 auf, mit dem es an einem Fahrzeug, z.B. einem Traktor, montierbar ist. Am Rahmen 1 ist ein Spritzmittelbehälter 2 befestigt, der insbesondere aus Kunststoff hergestellt und an seiner Oberseite mit einer Füllöffnung 3 versehen ist. Der Behälter 2 hat einen im wesentlichen ringförmigen axialen Behälterabschnitt 2', der eine tunnelartige Durehtrittsöffnungmit Kreisquerschnitt begrenzt. In diesem Tunnel 4 ist ein Axialgebläse 5 mit einem Flügelrad 5' angeordnet, das über ein zugehöriges, vom Rahmen 1 getragenes Getriebe 6 angetrieben wird.
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Von der - in Fahrtrichtung (Pfeil F in Fig. 2) gesehen — hinteren Stirnseite des Behälters 1 ragt in den Gebläsetunnel 4 ein im wesentlichen konusförmiger Luftleitkörper 7, der mit einem gewölbten, sich nach aussen erweiternden Endabschnitt der Tunnelwandung 8 einen im Querschnitt im wesentlichen kreisringförmigen Luftaustrittskanal 9 begrenzt, dessen Mündung sich beim gezeigten Beispiel in Umfangs-richtung über einen Winkel von etwa 240° erstreckt. Wie insbesondere Fig. 1 zeigt, ist der untere Abschnitt des Luftaus-trittskanales 9 durch einen zwischen dem Leitkörper 7 und der Tunnelwandung 8 angeordneten Einsatz 10 od.dgl. verschlossen, der verhindert, dass das Spritzmittel auch gegen den Boden gespritzt wird. Der Luftaustrittskanal 9 könnte natürlich auch durch weitere Einsätze, Trennwände od.dgl. in Umfangsrichtung in mehrere Sektoren unterteilt sein. Beispielsweise könnten nur zwei seitliche Öffnungsabschnitte vorhanden sein, die sich je über einen Winkel von z.B. 60° erstrecken. Ferner können verstellbare Leitbleche zur Begrenzung und zur Steuerung des Luftaustrittes nach oben und nach unten vorgesehen sein.
Der Luftleitkörper 7 trägt einen dem Gebläserad 5' benachbarten Kranz von Leitschaufeln 5", die unter einem vorbestimmten Anstellwinkel zur Gebläseachse angeordnet sind und zur Vergleichmässigung des Trägerluftstromes in der Umfangsrichtung dienen.
Im Mündungsbereich des Luftaustrittskanales 9 ist am Luftleitkörper 7 ein Kranz von mit gegenseitigem Umfangs-abstand angeordneten Spritzmitteldüsen 11 (Fig. 3) montiert, die beispielsweise hydraulische Düsen sind und über eine Leitung 12 von einer am Rahmen 1 abgestützten Pumpe 13, z.B. einer Membranpumpe, gespeist werden, welche mit dem Spritzmittelbehälter 2 in Verbindung steht. Die Antriebswelle 13' der Pumpe, die über einen Riementrieb 14 auch das Getriebe 6 antreibt, wird z.B. über die nicht gezeig-
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te, strichpunktiert angedeutete Gelenkwelle 13" eines Traktors angetrieben.
Die Pumpe 13 sowie das Gebläsegetriebe 6 und dessen Riementrieb 14 sind von einem axialen Spritzmittelbehälter-abschnitt 2" überdeckt, der sich in Umfangsrichtung, wie Fig. 1 zeigt, über etwas mehr als die Hälfte eines Kreises erstreckt und ringsektorförmigen Querschnitt hat. Im Bereich der gegenseitigen Verbindung der Behälterabschnitte 2' und 2" ist ein Schutzgitter 15 vorgesehen, das den Gebläsetunnel 4 gegen den Aufnahmeraum für die übrigen Aggregate abschirmt.
In Fig. 3 sind zwei unterschiedlich ausgebildete Luftleitkörper 7', 7" dargestellt, die verschieden grosse Austrittswinkel für den Trägerluftstrom ergeben. Die von den im Mündungsbereich des Luftaustrittskanales 9 liegenden Düsen 11 abgegebenen Spritzmittelstrahlen und der Trägerluftstrom treten aus dem Gerät seitlich unter einem spitzen Winkel a zur Gebläseachse aus. Der Austrittswinkel a weicht von 90 " beträchtlich ab und beträgt beim gezeigten Beispiel zwischen 30° und 75°. Wesentlich für die Erfindung ist, dass die Spritzmittelstrahlen in die Raumkultur schneidend eindringen, um so einerseits die Eindringtiefe zu vergrössern und anderseits einen Spritzmittelbelag sowohl auf der Oberseite als auch auf der Unterseite der Blätter sowie an Ästen und Stämmen zu gewährleisten.
Es versteht sich, dass die Erfindung niclit auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt ist, diese vielmehr im Rahmen des allgemeinen Erfindungsgédankens verschiedentlich abgewandelt werden können. So kann z. B. die Form des Luftleitkorpers den jeweiligen Strömungserfordernissen bei verschieden grossen Austrittswinkeln angepasst werden. Ferner kann das Gebläse andere als die gezeigte Ausbildung haben.
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3 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Spritzgerät, insbesondere für landwirtschaftliche Zwecke, mit einem auf einem Fahrzeug abzustützen bestimmten Spritzmittelbehälter, aus dem über eine Pumpe ein an einer Behälterstirnseite angeordneter Kranz von Düsen mit Spritzmittel gespeist wird, und einem Axialgebläse, das einen Trägerluftstrom für das von den Düsen abgegebene Spritzmittel erzeugt, dadurch gekennzeichnet, dass der Spritzmittelbehälter (2) einen tunnelartigen Aufnahmeraum (4) für das Axialgebläse (5) bildet und eine Leiteinrichtung (7) für den Trägerluftstrom vorgesehen ist, die sich in den Gebläsetunnel (4) hineinerstreckt und einen im Querschnitt ringförmigen Austrittskanal (9) für den Trägerluftstrom im Bereich des Kranzes von Spritzmitteldüsen (11) begrenzt, derart, dass der Trägerluftstrom aus dem Gerät unter einem spitzen Winkel zur Gebläseachse austritt.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiteinrichtung für den Trägerluftstrom durch einen, vorzugsweise an der hinteren Stirnseite des Spritzmittelbehälters (2) angeordneten, im wesentlichen konusartigen Körper (7) gebildet ist, der vorzugsweise mit der Wandung (8) des Gebläsetunnels (4) den Luftaustrittskanal (9) begrenzt.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der ringförmige Luftaustrittskanal (9) sich im Querschnitt über etwa einen Dreiviertelkreis erstreckt und das im wesentlichen dem Boden zugekehrte Kreisviertel durch einen Einsatz ( 10) verschlossen ist.
4. Gerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der im wesentlichen konusartige Leitkörper (7) den Kranz von Spritzmitteldüsen (11) trägt.
5. Gerät nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem im wesentlichen konusartigen Leitkörper (7) dem Gebläseflügelrad (5') benachbart ein Kranz von Luftleitschaufeln (5") montiert ist.
6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Spritzmittelbehälter (2) einen den Ge-bläsetunnel (4) bildenden axialen Behälterabschnitt (2') und im Anschluss an diesen einen weiteren axialen Abschnitt (2") aufweist, der einen Aufnahmeraum für ein Gebläsegetriebe (6) und eine mit diesem in Antriebsverbindung stehende Pumpenanordnung (13) bildet.
7. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der spitze Winkel 30° bis 75° beträgt.
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