CH649640A5 - Zum ueben der kuenstlichen beatmung dienende menschliche puppe. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine 2tum Üben der künstlichen Be- Balg 16 eingebrachte Menge Luft genau der durch das atmung dienende menschliche Puppe, in deren Rumpfteil ein Schlauchstück 12 eingebrachten Menge Luft entspricht, da elastisch verformbarer Balg zum Nachahmen der Atembewe- die Nachgiebigkeit der Wand des ballonförmigen Blähkör-gung der Lunge und des Brustkorbes angeordnet ist, wobei pers 7 vernachlässigbar ist. Damit können die Beatmungs-der Schädelteil eine Nasenpartie einschliesslich mindestens ei- ss Übungen an der menschlichen Puppe unverfälscht durchgenes Nasenloches aufweist, innerhalb welchem mindestens ein führt werden.
Luftkanal zum Einbringen von Luft beim künstlichen Beat- Irgendwelche durch eine übende Person eingebrachten men angeordnet ist. Keime bzw. Krankheitserreger setzen sich somit ausschliess-
Zur Vehinderung einer Übertragung von Krankheitserre- lieh im Schlauchstück 12 und im Innenraum des Blähkörpers gern von einer übenden Person auf eine nachfolgende wird bei eo 7 fest. Jedoch ist es ausgeschlossen, dass solche Keime durch den bekannten Übungspuppen das Mundstück ausgewechselt das Rohrstück 14 und das Schlauchstück 15 hindurch in den und sterilisiert, weiches unmittelbar in Berührung mit dem Balg 16 eintreten können und sich dort festsetzen können.
Mund der übenden Personen gebracht wird. Bei den gemäss Wird nun ein Wechsel bei den übenden Personen durchge-
dem Stand der Technik ausgebildeten menschlichen Puppen führt, wird erstlich das Schlauchstück 12 aus dem Rohrstück ist zu diesem Zweck ein Teil der Gesichtspartie auswechsel- 6511 herausgezogen und ein neues, sterilisiertes Schlauchstück bar. Die dabei vorhandenen Stossstellen wirken unnatürlich eingebracht. Da die die Weichteile des menschlichen Körpers und beeinträchtigen die anatomische Treue des Kopfes, wel- beschreibenden Partien der menschlichen Puppe aus einem ches nachteilig und abstossend auf die übende Person wirkt. elastomeren Stoff hergestellt sind, bietet das Auswechseln des
Schlauchstückes 12 durch das Nasenloch 10 hindurch keine Schwierigkeiten. Ebenfalls wird der Blähkörper 7 ausgewechselt. Dazu wird lediglich der Schraubenbolzen 5 gelöst, welcher Schraubenbolzen 5 unverlierbar im Dichtungsteil 6 angeordnet ist. Somit lässt sich die Schädeldecke 1 vom verbleibenden Schädelteil 2 entfernen. Darauf wird der Blähkörper 7 zusammen mit dem elastomeren Verbindungsring 8 vom Ende des Rohrstückes 11 weggezogen. Der Blähkörper wird durch einen neuen, reinen Blähkörper 7 ersetzt, welcher wieder mittels des Verbindungsringes 8 mit dem Rohrstück 11 verbunden wird. Somit ist erneut ein steriler Raum zur Aufnahme (und offensichtlich Abgabe) der von einer nachfolgenden Übungsperson eingebrachten Beatmungsluft vorhanden. Darauf wird der Schraubenbolzen 5 wieder im Gewindeloch 22 festgeschraubt, derart, dass die luftdichte Kammer 19 erneut gebildet ist, worauf die menschliche Puppe zum Durchführen der weiteren Beatmungsübungen bereit ist.
Die Verbindungsstelle zwischen Schädeldeckenteil 1 und restlichem Schädelteil 2 sowie die Stelle der Schraube 5 sind derart gewählt, dass sie sich innerhalb des behaarten Bereiches eines menschlichen Körners befinden, derart, dass trotz
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der einfachen trennbaren Ausbildung des nachgeahmten Kopfes bzw. Schädels die menschliche Puppe absolut naturgetreu bleibt.
Weitere Ausbildungen sehen alternative Anordnungen 5 von Schlauchstück 12 und auch Blähkörper 7 vor. Gemäss einer Ausbildungsform des Schlauchstückes 12 ist dieses derart geformt, dass das Auswechseln desselben nicht von der beschriebenen Nasenpartie 9,10 her, sondern von innen, von der Kammer 19 her, stattfindet. Eine weitere Ausbildung io sieht ein mit dem Blähkörper 7 derart zum voraus verbundenes Schlauchstück 12 vor, dass das Auswechseln von Blähkörper 7 und Schlauchstück 12 wieder von der Kammer 19 her und in einem Arbeitsschritt stattfinden kann. Das heisst, dass die Blähkörper 7 mit bereits damit verbundenen 15 Schlauchstücken 12 gelagert werden und in dem miteinander verbundenen Zustand zum Auswechseln bereits vorliegen. Gemäss einer noch weiteren Ausbildung ist der Blähkörper 7 einstückig mit dem Schlauchstück 12 ausgebildet, welches mindestens in bezug auf die zum jeweiligen Auswechseln not-20 wendige Zeitspanne äusserst vorteilhaft ist.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
- 649640 2PATENTANSPRÜCHE Ziel der Erfindung ist, den angeführten Nachteil zu1. Zum Üben der künstlichen Beatmung dienende beheben.menschliche Puppe, in deren Rumpfteil ein elastisch verform- Die erfindungsgemässe Puppe ist durch die Merkmale des barer Balg (16) zum Nachahmen der Atembewegung der Patentanspruchs 1 gekennzeichnet.Lunge und des Brustkorbes angeordnet ist, wobei der Schä- 5 Nachfolgend wird der Erfindungsgegenstand anhand der delteil (1,2,9,10) eine Nasenpartie (9,10) einschliesslich min- Zeichnung beispielsweise näher erläutert.destens eines Nasenloches (10) aufweist, innerhalb welchem Die einzige Figur zeigt einen Schnitt, teilweise schema-mindestens ein Luftkanal (11) zum Einbringen von Luft beim tisch gezeichnet, durch ein Ausführungsbeispiel der Erkünstlichen Beatmen angeordnet ist, dadurch gekennzeich- findung.net, dass der Schädelteil (1,2,9,10) aus mindestens zwei mit- 10 Der Schädelteil ist allgemein aus einem die Schädeldecke einander lösbar und luftdicht verbundenen Teilen zusammen- beschreibenden Teil 1 und einem die restliche Schädelpartie gesetzt ist, wovon mindestens ein Teil (1) im Zusammenwir- einschliesslich des Oberkiefers beschreibenden Teil 2 zusam-ken mit dem zweiten Teil (2) eine starre Wände aufweisende mengesetzt. Entlang des Randes der Schädeldecke 1 ist eine Kammer (19) bildet, dass der Luftkanal ein mit dem zweiten Innenrippe 21 angeordnet, in der ein luftdicht dichtender O-Schädelteil (2) fest und mit einem in der Kammer (19) gelege- 15 Ring 20 eingesetzt ist. Die Innenrippe 21 ist auf einer Platte 3 nen Blähkörper (7) lösbar verbundenes Rohrstück (11) ist, der Schädelpartie 2 aufgesetzt. Diese Platte 3 ist mit einem U-welches Rohrstück (11) und welcher Blähkörper (7) relativ förmigen Bügel 4 verbunden. Im Scheitelabschnitt des Bügels zur Kammer (19) luftdicht angeordnet sind und die Kammer 4 ist ein Gewindeloch 22 ausgebildet. Im Scheitelbereich der (19) mittels einer Leitung (14,15) mit dem elastisch verform- Schädeldecke 1 ist eine Dichtung 6 eingesetzt, die von einem baren Balg (16) verbunden ist, dass im Rohrstück (11) ein ko- 20 Schraubenbolzen 5 durchsetzt ist. Der Schraubenbolzen 5 ist axialer, auswechselbarer Einsatzschlauch (12) angeordnet ist, unverlierbar in der Dichtung 6 eingesetzt und derart, dass bei der mit einem Ende zum Blähkörper (7) führt, und beim ent- angezogenem Schraubenbolzen 5 auch bei dieser Stelle luft-gegengesetzten Ende über das Rohrstück (11) hinausragt, und dicht gesperrt ist. Somit ist ersichtlich, dass die Schädeldecke dass der mindestens eine Teil (1) der Schädeldecke nachgebil- 1 zusammen mit der Platte 3 eine luftdichte Kammer 19 be-det ist und mittels einer Verbindungseinrichtung (4,5) mit der 25 schreiben. Der Schädelteil 2 weist eine Nasenpartie 9 mit minrestlichen Schädelpartie lösbar verbunden ist, wobei die destens einem Nasenloch 10 auf. Durch Nasenpartie 9, bzw. Grenzlinie zwischen der Schädeldecke (1) und der restlichen Nasenloch 10 verläuft ein starres Rohr 11, welches die Platte 3 Schädelpartie (2) und alle gegen die Aussenseite der Schädel- durchsetzt und mit ihr, wie bei 17 angedeutet, fest und luft-partie gelegenen Teile der Verbindungseinrichtung innerhalb dicht verbunden ist. Im Rohr 11 ist ein Schlauch 12 auswech-des dem behaarten Abschnitt des menschlichen Schädels ent- 30 seibar eingesetzt. Dieser Schlauch 12 ist mit einem Mundsprechenden Abschnitt des Schädelteils angeordnet sind. stück 13 versehen, mittels welchem der Schlauch 12 am Rohr
- 2. Puppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass 11 abgestützt und im eingesetzten Zustand dagegen luftdicht der der Schädeldecke nachgebildete Teil (1) eine entlang sei- abgestützt ist. In der Kammer 19 ist ein Blähkörper 7 angenes Randes verlaufende Innenumfangsrippe (21) aufweist, ordnet, welcher Blähkörper 7 ein Kunststoffsack oder ein dass die restliche Schädelpartie (2) beim gegen dem der Schä- 35 Luftballon sein kann. Dieser Blähkörper 7 ist mittels eines deldecke nachgebildeten Teil (1) durch eine Platte (3) abge- elastomeren Ringes 8 luftdicht mit dem Ende des Rohres 11 schlössen ist, dass zwischen der Innenumfangsrippe (21) und lösbar verbunden. Die Platte 3 ist von einem weiteren Rohr-der Platte (3) ein O-Ring (20) luftdichtend angeordnet ist, und stück 14 durchsetzt, welches Rohrstück 14 bei 18 mit der dass das jeweilige Rohrstück (11) und ein Abschnitt (14) der Platte 3 wieder luftdicht verbunden ist. An dieses Rohrstück zum elastisch verformbaren Balg (16) führenden Leitung (14, 40 14 schliesst ein elastomerer Schlauch 15 an, der mit einem ela-15) die Platte (3) luftdicht durchsetzen. stisch verformbaren Balg 16 verbunden ist. Dieser Balg 16
- 3. Puppe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass dient dazu, in bekannter Weise die Atembewegungen der auf der Platte (3) ein Bügel (4) aufgesetzt ist, in dessen Schei- Lunge und des Brustkorbes nachzuahmen. Der Innenraum telabschnitt ein Gewindeloch (22) angeordnet ist, und dass im des verformbaren Balges 16 steht somit durch das Rohrstück Scheitelabschnitt des der Schädeldecke nachgebildeten Teils 45 14 mit der Kammer 19 in Verbindung.(1) ein Schraubenbolzen (5) luftdicht und unverlierbar einge- Wird nun im Betrieb Luft durch das Schlauchstück 12 in setzt ist, der im Gewindeloch (22) eingeschraubt ist. den Blähkörper 7 eingebracht, dehnt sich dieser Blähkörper 7aus und verdrängt aus der Kammer 19 eine Menge Luft, wel-che der eingebrachten Menge Luft entspricht, so dass der Balg so 16 ausgedehnt wird. Dabei ist zu bemerken, dass die in den
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