CH648261A5 - Vorrichtung zum herausloesen von mittels eines foerderers gefoerderten druckprodukten aus dem foerderstrom. - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herauslösen von mittels eines Förderers geförderten Druckprodukten aus dem Förderstrom gemäss Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei einer Vorrichtung dieser Art ist es bekannt, unterhalb des Förderers ein umlaufend angetriebenes Übernahmeförderband anzuordnen, das sich in gleicher Richtung wie der Förderer, aber mit einer gegenüber diesem geringem Geschwindigkeit bewegt (DE-OS 27 52 513 beziehungsweise entsprechende GB-PS 1 568 752). Die im Bereich ihrer nachlaufenden Kante auf dem Übernahmeförderband aufliegenden Druckprodukte können sich infolge der geringem Geschwindigkeit des Übernahmeförderbandes von den geöffneten Greifern lösen. Nach der Freigabe kommen die Druckprodukte auf dem Übernahmeförderband zur Auflage. Vor allem bei grossen Fördergeschwindigkeiten des Förderers muss das Übernahmeförderband für das vollständige Herauslösen der Druckprodukte einen verhältnismässig langen Übemahmetrum aufweisen, was einen entsprechenden Platzbedarf zur Folge hat.
Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit welcher mit möglichst einfachen Mitteln die Drackprodukte auch bei hohen Fördergeschwindigkeiten des Förderers einwandfrei innerhalb einer kurzen Strecke aus dem Förderstrom herausgelöst werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruches 1 gelöst.
Die von den Greifern freigegebenen Druckprodukte stos-sen mit ihrer vorlaufenden Kante am Anschlag an, der in Synchronismus m<t dem Einschalten der Auslöseeinrichtung in den Förderweg der Druckprodukte eingefahren wird. Durch diesen Anschlag werden die von den Greifern freigegebenen Druckprodukte an einer durch ihre Trägheit bewirkten Weiterbewegung in Förderrichtung gehindert. Die Druckprodukte fallen anschliessend durch ihr Eigengewicht beziehungsweise unter Einwirkung einer zusätzlichen Kraft nach unten. Das Herauslösen der Druckprodukte kann somit auf kurzer Strecke, das heisst praktisch am Ort des Anschlagelementes und nahe der Auslöseeinrichtung, erfolgen.
Vorzugsweise weist jeder Anschlag eine in dessen eingefahrener Stellung in Richtung von den Greifern weg, vorzugsweise nach unten, bewegte Anschlagfläche auf, wodurch ein noch besseres Herauslösen der freigegebenen Druckprodukte vor allem bei grossen Fördergeschwindigkeiten des Förderers sichergestellt wird.
Um ein einwandfreies Mitnehmen der an der sich bewegenden Anschlagfläche anstossenden Druckprodukte zu gewährleisten, ist es von Vorteil, wenn die Anschlagfläche mit Mitnahmeelementen versehen ist, die beispielsweise durch die Zahnung eines Zahnriemens gebildet sein können.
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Im folgenden wird anhand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes näher erläutert. Es zeigt rein schematisch:
Fig. 1 eine Vorrichtung zum Herauslösen von in einer Schuppenformation geförderten Druckprodukten aus dem Förderstrom mit ausgeschalteter Auslöseeinrichtung und ausgefahrenen Anschlägen, und
Fig. 2 die Vorrichtung gemäss Fig. 1 mit eingeschalteter Auslöseeinrichtung und eingefahrenen Anschlägen.
Der in den Figuren dargestellte Förderer ist mit 1 bezeichnet und entspricht sowohl im Aufbau wie in der Betriebsweise dem Förderer, der in der DE-OS 25 19 561 beziehungsweise der entsprechenden US-PS 3 955 667 ausführlich beschrieben ist. Aus diesem Grund wird im folgenden auf eine ausführliche Erläuterung von Aufbau und Wirkungsweise des Förderers 1 verzichtet. Wie die Figuren zeigen, weist der Förderer 1 eine Anzahl von Greifern 2 auf, von denen jeder eine feste Klemmzunge 3 und eine bewegliche Klemmzunge 4 besitzt. Bei geschlossenem Greifer 2 halten die beiden Klemmzungen 3 und 4 die Druckprodukte 5 im Bereich ihrer vorlaufenden Kante 5a (Falzkante) fest, wie das die Figur 1 zeigt. Die bewegliche Klemmzunge 4 wird mittels eines Sperrelementes 6 in ihrer Schliessstellung gehalten. Die Greifer 2 sind in Abständen an einem umlaufend angetriebenen, nicht dargestellten Zugorgan befestigt, das in einem Kanal 7 geführt ist. Das Öffnen der Greifer 2 erfolgt mittels einer Auslöseeinrichtung 8, welche ein elektro-pneumatisches Wegeventil 9 aufweist, das mit einer Steuerung 10 verbunden ist. Mittels des Wegeventils 9 wird eine nicht näher dargestellte Steuerrolle gehoben und gesenkt. In ihrer untern Endstellung ist diese Steuerrolle ausser Einwirkung auf die Sperrelemente 6, so dass die vorbeilaufenden Greifer 2 nicht geöffnet werden. Befindet sich diese Steuerrolle in ihrer obern Endstellung, so wirkt sie auf die Sperrelemente 6 der vorbeilaufenden Greifer 2 ein, wodurch die beweglichen Klemmzungen 4 entriegelt und in ihre Offenstellung verschwenkt werden. Die Druckprodukte 5 werden dabei freigegeben, wie das in Fig. 2 gezeigt ist.
Unterhalb des Förderers 1 und in dessen Förderrichtung A vor der Auslöseeinrichtung 8 ist eine Auflageschiene 11 vorgesehen, an die eine drehbar gelagerte Walze 12 an-schliesst. Die Druckprodukte 5 kommen mit ihrer nachlaufenden Kante 5b auf der Auflageschiene 11 und der Walze 12 zur Auflage, wie das die Figuren deutlich zeigen. An die durch die Auflageschiene 11 und die Walze 12 gebildete Stützeinrichtung schliesst ein Stapelschacht 13 an, der durch Führungen 14, 15 und 16 festgelegt ist. Die Führung 16 weist einen sich in Förderrichtung A erstreckenden Auflageteil 16a für die Druckprodukte 5 auf. Der Stapelschacht 13 ist unten durch einen heb- und senkbaren Auflagetisch 17 abgeschlossen.
Oberhalb des Stapelschachtes 13 und im Bereich der Auslöseeinrichtung 8 sind zwei Anschläge 18 vorhanden, die sich bezüglich des Kanals 7 gegenüberliegen und von denen in den Figuren nur der eine Anschlag sichtbar ist.
Jeder Anschlag 18 weist einen zweiarmigen Hebel 19 auf, der um eine ortsfeste Schwenkachse 20 schwenkbar gelagert ist. An den Enden des längern Armes des Hebels 19 sind zwei Umlenkrollen 21, 22 vorgesehen. Die eine Umlenkrolle 21 ist auf der Schwenkachse 20 gelagert, während die andere Umlenkrolle 22 am freien Ende des längern Armes des Hebels 19 angeordnet ist. Am kürzern Arm des Hebels 19 greift die Kolbenstange 23 einer pneumatischen Zylinder-Kolbeneinheit 24 an, welche mit dem Kanal 7 verbunden ist. Diese Zylinder-Kolbeneinheit 24 wird mittels eines elektro-pneumatischen 5/2-Wegeventils 25 gesteuert, das mit der Steuerung 10 verbunden ist. Über die beiden Umlenkrollen 21, 22 jedes Hebels 19 ist ein Zahnriemen
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26 geführt, dessen Zahnung 27 auf der aussenliegenden Seite angeordnet ist, wie das in den Figuren nur schematisch dargestellt ist. Der Zahnriemen 26 ist weiter über eine ortsfeste Umlenkrolle 28 und ein Antriebsrad 29 geführt, s Die Antriebsräder 29 für die beiden beidseits des Kanals 7 liegenden Zahnriemen 26 sitzen auf einer gemeinsamen Welle 30, die über einen Keilriemen 31 mit einem Antriebsrad 32 in Antriebsverbindung steht. Das Antriebsrad 32 wird mittels eines auf dem Kanal 7 befestigten Antriebs-lo motors 33 angetrieben. Im weitern läuft jeder Zahnriemen 26 über eine nicht dargestellte Spanneinrichtung, welche bekannter Bauart ist und den Zahnriemen 26 gespannt hält.
Durch den Antriebsmotor 33 werden die Zahnriemen 26 in Richtung des Pfeiles B umlaufend angetrieben. Der zwi-15 sehen den Umlenkrollen 21 und 22 liegende Trum 26a jedes Zahnriemens 26 bildet dabei auf noch zu beschreibende Weise eine Anschlagfläche für die Druckprodukte 5.
Auf der Unterseite des Kanals 7 ist ein Näherungsschalter 34 bekannter Bauart angeordnet, der auf die Greifer 2 20 anspricht und beim Vorbeilaufen jedes Greifers 2 einen Taktimpuls erzeugt, der der Steuerung 10 zugeführt wird. Durch diese vom Näherungsschalter 34 erzeugten Taktimpulse wird der Steuertakt festgelegt.
Im weitern ist am Kanal 7 ein Zähler 35 befestigt, der 25 ebenfalls von bekannter Bauart ist. Dieser Zähler 35 weist einen in den Förderweg der Druckprodukte 5 hineinragenden Finger 36 auf, der durch die vorlaufenden Kanten 5a der vorbeibewegten Druckprodukte 5 betätigt wird und bei jeder Betätigung einen Zählimpuls erzeugt, der ebenfalls der 30 Steuerung 10 zugeführt wird.
Die Wirkungsweise der vorstehend beschriebenen Vorrichtung ist wie folgt:
In Fig. 1 ist die Auslöseeinrichtung 8 in ihrem" ausgeschalteten Zustand dargestellt. Das bedeutet, dass sich die 35 Steuerrolle der Auslöseeinrichtung 8 in ihrer untern inaktiven Stellung befindet. Zugleich ist die Kolbenstange 23 jeder Zylinder-Kolbeneinheit 24 vollständig eingefahren, womit sich die Hebel 19 in ihrer obern Endstellung befinden, in der sie aus dem Förderweg der Druckprodukte 5 ausge-40 schwenkt sind. Die Zahnriemen 26 sind angetrieben. Bei ausgeschalteter Auslöseeinrichtung 8 und hochgeschwenkten Hebeln 19 laufen die Druckprodukte 5 an der Auslöseeinrichtung 8 und an den Anschlägen 18 vorbei, wie das aus F;g. 1 ersichtlich ist.
45 Sollen nun Druckprodukte 5 aus der Schuppenformation S herausgelöst und im Schacht 13 gestapelt werden, so wird die Auslöseeinrichtung 8 eingeschaltet und synchron dazu die Anschläge 18 in den Förderweg eingefahren. Bei einem Befehl «Herauslösen» erzeugt die Steuerung 10 aufgrund 50 der vom Näherungsschalter 17 erzeugten Taktimpulse synchronisierte Steuerbefehle für die Wegeventile 9 und 25.
Da d:e Hebel 19 im Zeitpunkt eines solchen Taktimpulses eingeschwenkt sein müssen, wird der Steuerbefehl für das Wegeventil 25 um eine der Einschwenkzeit dieser Hebel 19 55 entsprechende Zeitspanne vor diesem Taktimpuls erzeugt. Der Steuerbefehl für das Wegeventil 9 wird eine bestimmte Zeitspanne nach diesem Taktimpuls erzeugt, um zu berücksichtigen, dass die Auslöseeinrichtung 8 in Förderrichtung A gesehen in einem Abstand hinter den Hebeln 19 ange-60 ordnet ist. Durch diese von der Steuerung 10 erzeugten Steuerbefehle werden die Wegeventile 9 und 25 umgeschaltet. Das hat zur Folge, dass die Steuerrolle der Auslöseeinrichtung 8 in die obere Endstellung gebracht wird und die Kolbenstangen 23 der Zylinder-Kolbeneinheiten 24 ausge-65 fahren werden. Durch dieses Ausfahren der Kolbenstangen 23 werden die Hebel 19 von ihrer obern Endstellung nach unten in ihre Wirkstellung verschwenkt, in der sie in den Förderweg der Druckprodukte 5 ragen, wie das die Fig. 2
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zeigt. Durch die Steuerung 10 wird auf die vorstehend beschriebene Weise sichergestellt, dass das Einschalten der Auslöseeinrichtung 8 und das Einschwenken der Anschläge 18 in den Förderstrom synchron zueinander erfolgt.
Durch die Auslöseeinrichtung 8 werden nun auf die bereits erwähnte Weise die vorbeilaufenden Greifer 2 geöffnet. Die dadurch freigegebenen Druckprodukte 5 schlagen mit ihrer vorlaufenden Kante 5a auf der Anschlagfläche 26a auf, die wie bereits erwähnt durch den zwischen den Umlenkrollen 21 und 22 liegenden Trum des Zahnriemens 26 gebildet wird. Da die Zahnriemen in Richtung des Pfeiles B angetrieben werden, bewegt sich diese Anschlagfläche 26a nach unten, wie das in Fig. 2 gezeigt ist. Durch diese Abwärtsbewegung werden die Druckprodukte 5 im Bereich ihrer vorlaufenden Kante 5a nach abwärts zum Stapelschacht 13 hin bewegt. Durch die den ankommenden Druckprodukten 5 zugekehrte Zahnung 27 wird eine einwandfreie Mitnahme der Druckprodukte 5 sichergestellt.
Wie die Fig. 2 weiter zeigt, ist der Abstand zwischen der Anschlagfläche 26a bei eingeschwenktem Hebel 19 und dem Ende der durch die Auflageschiene 11 und die Walze 12 gebildete Stützeinrichtung kleiner als der Abstand zwischen der vorlaufenden Kante 5a und der nachlaufenden Kante 5b der Druckprodukte 5. Dies bedeutet, dass die Druckprodukte 5 im Moment des Anschlagens an der Anschlagfläche 26a mit ihrer nachlaufenden Kante 5b noch immer auf der Walze 12 aufliegen. Diese nachlaufende Kante 5b wird erst freigegeben, wenn die vorlaufende Kante 5a durch die umlaufenden Zahnriemen 26 bereits eine Beschleunigung nach unten erfahren hat. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Druckprodukte in etwa horizontaler Lage in den Stapelschacht 13 fallen, in dem sie auf dem Auflagetisch 17 auf bekannte Weise gestapelt werden.
Die gewünschte Anzahl von Druckprodukten in einem Stapel wird in eine Zähleinrichtung der Steuerung 10 eingegeben. Der Zähler 35 erzeugt wie bereits erwähnt bei jedem vorbeilaufenden Druckprodukt 5 einen Zählimpuls, der dieser Zähleinrichtung zugeführt wird. Diese Zählimpulse bewirken eine Rückwärtszählung der Zähleinrichtung. Hat diese Zähleinrichtung den Stand 0 erreicht, so werden in der Steuerung 10 Steuerbefehle erzeugt, durch welche die Wegeventile 9 und 25 umgeschaltet werden. Die Auslöseeinrichtung 8 wird ausgeschaltet und der Hebel 19 durch Einfahren der Kolbenstange 23 wieder aus dem Förderstrom heraus nach oben verschwenkt. Die Greifer 2 werden, wie das anhand der Fig. 1 erläutert worden ist, nicht mehr geöffnet. Der fertiggebildete Stapel wird auf bekannte Weise aus dem Stapelschacht 13 entfernt und einer Weiterverarbeitungstation zugeführt.
Durch die in den Förderweg der Druckprodukte 5 einschwenkbaren und aus diesen wieder ausschwenkbaren Anschläge 18 ist es möglich, auf kurzer Strecke Druckprodukte aus dem Schuppenverband herauszulösen. Durch die umlaufenden Zahnriemen 26 werden bei eingeschwenkten Anschlägen 18 die von den Greifern 2 freigegebenen Druckprodukte 5 nach unten beschleunigt, so dass dieses Herauslösen auf kurzer Strecke auch sichergestellt ist, wenn der Förderer 1 eine erhebliche Fördergeschwindigkeit und Förderleistung aufweist.
Die vorstehend erläuterte Vorrichtung kann in verschiedenen Teilen auch anders als wie dargestellt ausgebildet sein.
Im folgenden werden nun einige der möglichen Ausführungsvarianten erläutert.
Unter Umständen ist es denkbar, nur einen einzigen Anschlag 18 vorzusehen. Im weitern können die Zahnriemen 26 auch anders als wie gezeigt geführt und angetrieben werden. Anstelle von Zahnriemen 26 lassen sich auch andere geeignete Bänder verwenden, die anstelle der Zahnung 27 anders ausgebildete Mitnahmeelemente aufweisen. Anstelle von abstehenden Mitnahmeelementen könnte das Band auch mit einem adhäsiven Belag versehen werden. Das beziehungsweise die Anschlagelemente 18 könnten auch translatorisch in den Förderstrom einschiebbar ausgebildet werden.
Obwohl die Bewegung der Anschlagfläche 26a nach unten für ein einwandfreies Herauslösen der Druckprodukte 5 von Bedeutung ist, ist es denkbar, bei gewissen Ausführungen der Vorrichtung diese Anschlagfläche 26a feststehend auszubilden. Bei einer solchen feststehenden Anschlagfläche besteht jedoch die Gefahr, dass die an ihr anstossenden Druckprodukte nicht ohne weiteres nach unten fallen. Aus diesem Grund müssen unter Umständen noch Mittel vorgesehen werden, z.B. eine Beblasung mittels eines Luftstromes, um den Druckprodukten eine Beschleunigung nach unten zu erteilen.
Die Auslöseeinrichtung 8 und die Anschläge 18 können statt pneumatisch auch hydraulisch oder auf eine andere geeignete Weise betätigt werden.
Auch lassen sich andere Förderer geeigneter Bauart verwenden, so z.B. eine Fördereinrichtung, wie sie in der schweizerischen Patent Nr. 644 816-1 beschrieben ist. Im letztgenannten Fall ist es zweckmässig, die Walze 12 anzutreiben. Die beschriebene Vorrichtung kann auch dann eingesetzt werden, wenn jeder Greifer 2 zwei oder mehr Druckprodukte hält.
Auch lassen sich mehrere Abgabestellen für die Druckprodukte 5 vorsehen, die in Förderrichtung A hintereinander angeordnet sind, wie das aus der bereits erwähnten DE-OS 27 52 513 und der dieser entsprechenden GB-PS Nr. 1 568 752 bekannt ist. An jeder dieser Abgabestellen wäre eine Auslöseeinrichtung 8 und wenigstens ein Anschlag 18 vorzusehen, wie das anhand der Figuren 1 und 2 beschrieben worden ist.
Es versteht sich, dass die aus dem Schuppenverband S herausgelösten Druckprodukte 5 nicht unbedingt gestapelt werden müssen. So wäre es zum Beispiel denkbar, die herausgelösten Druckprodukte 5 auf ein Förderband abzulegen und in Schuppenformation für die Weiterverarbeitung wegzuführen. Die Druckprodukte 5 können auch in einer andern Formation als in einem Schuppenstrom S gefördert werden.
Da die Druckprodukte 5 beim Aufprallen auf der Anschlagfläche 26a einer Krafteinwirkung ausgesetzt sind,
lässt sich die beschriebene Vorrichtung für dünne Einzelblätter nicht ohne weiteres verwenden, da bei solchen Einzelblättern die Gefahr einer Verletzung besteht. Daher wird diese Vorrichtung vorzugsweise für mehrblättrige Druckprodukte eingesetzt, und zwar insbesondere für gefaltete, gebundene oder geheftete Produkte, die mit der Kante, an der die Blätter miteinander verbunden sind, vorlaufend gefördert werden. 1-Falz und 2-Falz-Druckprodukte 5 sind besonders geeignet, um auf die vorstehend beschriebene Weise aus dem Förderstrom herausgelöst zu werden.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (17)
1. Vorrichtung zum Herauslösen von mittels eines Förderers geförderten Druckprodukten aus dem Förderstrom, mit wenigstens einer ein- und ausschaltbaren Auslöseeinrichtung, die im eingeschalteten Zustand die einzelnen, in Abständen an einem Zugorgan befestigten, die Druckprodukte haltenden Greifer des Förderers beim Vorbeilaufen öffnet, gekennzeichnet durch mindestens einen im Bereich der Auslöseeinrichtung (8) angeordneten Anschlag (18), der synchron zum Ein- bzw. Ausschalten der Auslöseeinrichtung (8) in den Förderweg der Druckprodukte (5) einfahrbar bzw. aus diesem Förderweg ausfahrbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Auslöseeinrichtung (8) zwei sich bezüglich der Greifer (2) gegenüberliegende Anschläge (18) zugeordnet sind.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Anschlag eine feststehende Anschlagfläche für die Durckprodukte (5) aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Anschlag (18) eine in dessen eingefahrener Stellung in Richtung von den Greifern (2) weg, vorzugsweise nach unten, bewegte Anschlagfläche (26a) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagfläche durch einen Abschnitt (26a) eines umlaufend angetriebenen Bandes (26) gebildet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagfläche (26a) mit Mitnahmeelementen (27) versehen ist.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Band (26) ein Zahnriemen ist, dessen Zahnung (27) den ankommenden Druckprodukten (5) zugekehrt ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (18) schwenkbar ist.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagfläche (26a) durch den zwischen zwei Umlenkrollen (21, 22) liegenden Trum des Bandes (26) gebildet ist, wobei die eine der Umlenkrollen (22) im Bereich des freien Endes eines schwenkbaren Hebels (19) gelagert ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-9, gekennzeichnet durch einen hydraulischen oder pneumatischen Antrieb (24) für den Anschlag (18).
(11) und eine an diese anschliessende drehbar gelagerte Walze (12) aufweist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, mit einer hydraulisch oder pneumatisch betätigten Auslöseeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerventile (9, 25) für die Auslöseeinrichtung (8) und für den Antrieb (24) für den Anschlag (18) mit einer gemeinsamen Steuerung (10) verbunden sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, dass in Förderrichtung (A) gesehen vor dem Anschlag (18) und unterhalb des im wesentlichen in horizontaler Richtung verlaufenden Förderers (1) eine Stützeinrichtung (11, 12) angeordnet ist, auf der die von den Greifern (2) an der vorlaufenden Kante (5a) gehaltenen Druckprodukte (5) mit ihrer nachlaufenden Kante (5b) zur Auflage kommen.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützeinrichtung (11, 12) in einem Abstand vom sich in eingefahrener Stellung befindlichen Anschlag (18) endet, der kleiner ist als der Abstand zwischen der vorlaufenden und der nachlaufenden Kante (5a, 5b) der Druckprodukte (5).
14. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützeinrichtung eine ebene Auflage
15. Vorrichtung nach Ansprach 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Walze (12) angetrieben ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12-15, dadurch gekennzeichnet, dass an die Stützeinrichtung (11, 12) ein unterhalb des Anschlages (18) angeordneter Schacht (13) zur Aufnahme der freigegebenen Druckprodukte (5) an-schliesst.
17. Vorrichtung nach Ansprach 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Schacht als unten durch einen Auflagetisch (17) abgeschlossener Stapelschacht (13) ausgebildet ist.
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