CH648159A5 - Rohrverbinder fuer kabelschutzrohre. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Rohrverbinder gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Die in Maschinen, Apparaten und insbesondere Kraftfahrzeugen, wie zum Beispiel Lkws und Busse wie auch in sonstigen grossen Geräten verlegten elektrischen Leitungen müssen gegen äussere Einwirkungen, seien es solche mechanischer oder witterungsmässiger Natur, geschützt werden. Dazu ist es bekannt, solche elektrischen Leitungen, die meistens zu einem sogenannten Kabelbaum zusammengefasst und häufig bereits für den jeweiligen Maschinen- oder Fahrzeugtyp vorkonfektioniert sind, in Schutzrohre einzuziehen und diese dann einzubauen. Solche Kabelschutzrohre müssen entsprechend den konfektionierten Kabelbäumen abgelängt und untereinander mittels Rohrverbinder verbunden sein. Rohrverbinder können zum Beispiel einfache, gerade Muffen, gebogene Winkelstücke oder auch mehrschenklige Abzweigstücke sein, welche zwischen die einzelnen Schüsse der Kabelschutzrohre eingebaut werden.
Es ist bekannt, Kabelschutzrohre aus Kunststoff zu verwenden, vorzugsweise solche aus Polyamiden, und diese mit Rohrverbindern untereinander zu verbinden, ähnlich wie es im Wasserleitungsbau gebräuchlich ist. Hierzu ist es notwendig, dass die Rohrenden mit Gewinden versehen sind und die Rohrverbinder an ihren Endabschnitten jeweils eine Über-wurf-Schraubkappe aufweisen. In diese Schraubkappe ist ausserdem eine Dichtung eingelegt, welche dann, nach Aufschrauben der Schraubkappe auf das Rohrende, eine dichte Verbindung gewährleistet.
So ausgebildete Rohrverbinder bedingen einen gegenüber dem laufenden Kabelschutzrohr erheblich vergrösserten Durchmesser und erfordern daher einen relativ grossen Einbauraum. Insbesondere wird ein zusätzlicher Einbauraum für die Betätigung der Schraubkappen benötigt, wenn die Leitungen nicht bereits vor dem Einbau mit den Kabelschutzrohren und Rohrverbindern konfektioniert werden.
Ein wesentlicher Nachteil besteht jedoch darin, dass die Leitungen durch den geschlossenen Querschnitt der Rohrverbinder hindurchgefädelt werden müssen. Diese Arbeit ist insbesondere dann sehr zeitraubend und damit arbeitsintensiv, wenn die Leitungen sehr lang sind. Im Fahrzeugbau, beispielsweise bei Omnibussen, Anhängern und Sattelschleppern können durchaus Leitungslängen von 20 bis 40 Metern auftreten.
Bekannt ist es auch, Wellrohre als Kabelschutzrohre zu verwenden, insbesondere solche, bei denen die Rippen der Wellrohre parallel zueinander in zur Längsachse der Rohre senkrechtenEbenen angeordnet sind. Hierdurch wird erreicht, dass die Rohrenden nicht mit einem Gewinde versehen sein müssen, sondern vielmehr die Rohrverbinder anstelle der Schraubkappe ein Aussengewinde aufweisen. Auf die Rohrenden wird dann ein geschlitzter federnder Ring in die letzte oder vorletzte Rille der Rohre zum Einrasten gebracht und die Befestigung des Rohrendes am Rohrverbinder durch eine vorher auf die Rohrenden aufgebrachte Schraubkappe und eine eingelegte Dichtung erreicht.
Bei so ausgestatteten Rohrverbindungen müssen die langen elektrischen Leitungen nicht nur durch den Rohrverbinder selbst, die Schraubkappe und den Dichtungsring, sondern auch noch durch den geschlitzten, federnden Ring hindurchgefädelt werden. Weiterhin bleibt das Erfordernis, dass die Rohrverbinder jeweils an ihren Endabschnitten mit Gewinden versehen werden.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Rohrverbinders der eingangs genannten Art, um die Nachteile bekannter Ausführungen insbesondere bei der Herstellung von Kabelbäumen zu vermeiden, insbesondere das langwierige Ein- und Durchfädeln beim Rohrverbinder entbehrlich zu machen und den Rohrverbinder selbst wesentlich einfacher und kostengünstiger auszubilden, so dass gesonderte Schraubkappen, Dichtringe und Federringe sowie die Anbringung von Gewinden entfallen und der Einbauraum
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reduziert wird. Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 definierten Massnahmen gelöst.
Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen des Rohrverbinders sind in den Patentansprüchen 2 bis 9 umschrieben.
Ein solcher Rohrverbinder lässt sich vorteilhaft mit seinen Innenabmessungen auf den Mindestraumbedarf an den Ver-bindungs- bzw. Abzweigstellen abstimmen und benötigt aufgrund seiner zweischaligen Ausbildung innen keinen zusätzlichen Spielraum, der bei einstückiger Bauweise für das Durchfädeln der Leitungen erforderlich wäre. Der äussere Raumbedarf des Rohrverbinders ist vorteilhaft geringer als der der Kabelschutzrohre selbst. Die Endabschnitte des Rohrverbinders werden vorteilhaft in die zu verbindenden Rohre eingeschoben bzw. eingesteckt. Durch diese Ausbildung ergibt sich zwangsläufig, dass der Innendurchmesser der zu verbindenden Rohre um ein geringes Mass grösser sein muss, als der Durchmesser des Rohrverbinders. Hierdurch ergibt sich weiter, dass für die in den geschlossenen Querschnitt der Rohre einzuziehenden elektrischen Leitungen vorteilhaft mehr lichter Raum zur Verfügung steht, als im Rohrverbinder. Insbesondere bei sehr langen Kabelschutzrohren wirkt sich dies dahingehend aus, dass die Leitungen vorteilhaft einfacher und mit weniger Reibung einzuziehen sind.
Ein weiterer Vorteil ergibt sich dadurch, dass bei entsprechend langer Ausbildung der Endabschnitte des Rohrverbinders die Einstecklänge der Endabschnitte in die Rohre variabel sein kann und dadurch ein gewisser Längenausgleich möglich ist.
In vorteilhafter Weiterbildung weisen die die Teilungsfugen bildenden Trennkanten des Rohrverbinders Verbindungselemente auf. Dabei sind die Verbindungselemente vorzugsweise nach Art von Nut und Feder ausgebildet, wobei die Trennkanten der einen Schale die Nuten und die Trennkanten der anderen Schale die Federn aufweisen. Hierdurch wird vorteilhaft erreicht, dass die beiden Schalen eines Rohrverbinder sich nicht gegeneinander verschieben können, so dass es zu evtl. Querschnittsänderungen, insbesondere bei Abzweigungen kommen kann.
In weiterer vorteilhafter Ausbildung sind die Verbindungselemente über die ganze Länge der Trennkanten kontinuierlich durchlaufend ausgebildet. Auf diese Weise wird erreicht, dass die Trennfugen nach Zusammenbau der beiden Schalenteile besonders dicht miteinander verbunden sind und damit die Leitungen an den Verbindungsstellen bzw. Abzweigstellen gegen Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit geschützt sind.
In vorteilhafter Weiterbildung weisen die Verbindungselemente nahe zum Einsteckende der jeweiligen Endabschnitte mindestens auf einer Seite der Trennkanten der Schalen Unterbrechungen auf, welche ähnlich einer Verzahnung beim Zusammensetzen der Schalen ineinandergreifen. Diese Unterbrechungen der Verbindungsmittel, also dass auf einem kurzen Stück der Feder diese fehlt und auf der entsprechenden anderen Schalenseite ein Stück der Nut fehlt, bewirkt, dass die Lücke in der Feder beim Zusammensetzen der Schalen in das Stück der ausgefüllten Nut wie eine Verzahnung eingreift. Hierdurch wird vorteilhaft ein Verschieben der Schalen gegeneinander nach dem Zusammensetzen des Rohrverbinders mit den Kabelschutzrohren und auch bei sonstigen eventuell im Betrieb auftretenden Schubspannungen verhindert.
Weiterhin weisen die Schalen vorteilhaft mindestens in einem der Winkel zwischen den abzweigenden Endabschnitten ein Arretierungsmittel auf, wobei die untere Schale ein Sackloch aufweist und die obere Schale einen komplementären Zapfen, welche beim Zusammensetzen der Schalen ineinandergreifen. Dieses Sackloch/Zapfen-Arretierungsmittel erleichtert vorteilhaft das schnelle und genaue Zusammenbauen der beiden Schalen.
Werden als Kabelschutzrohre wellenförmige Rohre, wie sie auch bei der elektrischen Installation aus dem Hausbau bekannt sind, verwendet, so kann vorteilhafterweise mindestens eine der Schalen des Rohrverbinders an ihren Endabschnitten mindestens eine Rastnase aufweisen, welche in die Rippen der Wellrohre einrastbar ist.
Durch diese Anordnung von Rastnasen an den Endabschnitten des Rohrverbinders werden diese vorteilhaft nach Einstecken in die Wellrohre durch das Einrasten der Rastnasen in eine Rille gegen Herausziehen aus den Wellrohren geschützt. Auch ist ein Herausdrehen der Rohrverbindung nach Art einer Schraube ausgeschlossen, wenn die Wellen der Kabelschutzrohre nicht wendeiförmig angelegt sind.
In vorteilhafter Weiterbildung sind die Rastnasen als Kreisringstücke ausgebildet, die in zur Längsachse des Rohrverbinders senkrechten Ebene liegen, wobei in axialer Richtung auf beiden Seiten der Rastnasen Schlitze angeordnet sind, wobei der zur Mitte der Schale gelegene Schlitz breiter als der zum Einsteckende gelegene ist und im wesentlichen in seiner Breite der Breite der Rastnase entspricht. Das Kreisringstück steht vorteilhaft über den Aussendurchmesser der Schale hinaus und ist in Einsteckrichtung abgeschrägt.
Die vorteilhafte Anordnung der Schlitze vor und hinter jeder Rastnase gewährleistet, dass diese beim Einstecken des Rohrverbinders in das Ende eines Wellrohres elastisch nachgeben kann und insbesondere vor dem Abbrechen geschützt wird. Dadurch, dass der hinter der Rastnase zur Mitte der Schale gelegene Schlitz breiter als der zum Einsteckende gelegene ist, wird weiterhin in vorteilhafter Weise erreicht, dass die Rastnase im wesentlichen während des Einsteckvorganges nachgiebig Jedoch in entgegengesetzter Bewegungsrichtung fast unnachgiebig ist.
Das über den Aussendurchmesser der Schale hinausstehende, die eigentliche Rastnase bildende Kreisringstück ist vorteilhaft in Einsteckrichtung abgeschrägt und wirkt hierdurch bei dem Einsteckvorgang nach dem Prinzip der schiefen Ebene, erleichtert also den Einsteckvorgang wesentlich.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstands sind nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert, dabei zeigen schematisch:
Figur 1 einen einbaufertigen, Kabelschutzrohre und verschiedene Rohrverbinder enthaltenden Kabelbaum;
Figur 2 in grösserem Massstab einen in Figur 1 veranschaulichten, als Abzweigstück ausgebildeten, im Einbauzustand befindlichen Rohrverbinders, wobei die Endabschnitte der Kabelschutzrohre teilweise aufgeschnitten dargestellt sind;
Figur 3 eine Draufsicht auf die Innenseite des unteren Schalenteils des Rohrverbinders gemäss Figur 2 mit Darstellung der an den Endabschnitten vorgesehenen Rastnasen;
Figur 4 eine Ansicht auf beide, nicht miteinander verbundene Schalenteile des Rohrverbinders von der Seite des Endabschnittes her;
Figur 5 einen Schnitt gemäss V-V in Figur 1 ;
Figur 6 einen Schnitt gemäss VI-VI in Figur I ;
Figur 7 einen Schnitt gemäss VII-VII in Figur 1 ;
Figur 8 einen Schnitt gemäss Vili—VIII in Figur 1 ;
Figur 9 einen Schnitt gemäss IX-IX in Figur 1 ;
Figur 10 einen Schnitt gemäss X-X in Figur 1 ; und
Figur 11 eine perspektivische Ansicht des Endabschnittes
7.
In Figur 1 ist der Teil eines Kabelbaumes für Kraftfahrzeuge oder dgl. abgebildet, welcher eine die Leitungen A umhüllende Bewehrung aus Rohren und verschieden geformten, diese Rohre miteinander verbindenden formstabilen Rohrverbinder aufweist. Dargestellt ist ein Y-förmiger Rohr-
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verbinder 1, ein bogenförmiger Rohrverbinder 2, ein kreuzförmiger Rohrverbinder 3, ein rechtwinkliger Rohrverbinder 4 und ein dem Rohrverbinder 1 ähnlicher Rohrverbinder 5. Zwischen diesen Rohrverbindern werden die elektrischen Leitungen A von Kabelschutzrohren 6 geschützt, welche entsprechend den Abständen zwischen den einzelnen Rohrverbindern abgelängt sind. Diese Kabelschutzrohre können formstabil wie auch flexibel, z.B. aus Schläuchen hergestellt sein.
Figur 2 zeigt die vergrösserte Darstellung des Y-förmigen Rohrverbinders 1 mit verschieden grossen Querschnitten der einzelnen Endabschnitte 7, 8 und 9. Diese Endabschnitte sind in die ebenfalls einen entsprechend angepassten, unterschiedlichen Durchmesser aufweisenden Kabelschutzrohre 6', 6" und 6"' eingesteckt. Dabei ist das Kabelschutzrohr 6' als Wellrohr ausgebildet, wobei die unmittelbar am Endabschnitt 7 des Rohrverbinders 1 anliegenden Ringe 10 des wellförmi-gen Rohres 6' wie einzelne Dichtungsringe wirken. Die Endabschnitte 7, 8 und 9 des Rohrverbinders 1 können verschieden tief in die Kabelschutzrohre eingesteckt sein, und damit ist ein begrenzter Längenausgleich zwischen den zu verbindenden Kabelschutzrohren möglich.
Die Figuren 3,4 und 1 zeigen die zweiteilige Ausbildung des Rohrverbinders 1, welcher aus dem oberen Schalenteil la und dem unteren Schalenteil lb besteht. Die Teilungsfuge-11 zwischen den beiden Schalen la und lb ist bei diesem Ausführungsbeispiel in derjenigen Durchmesserebene gelegen, welche alle drei Längsachsen des Rohrverbinders enthält. Die aneinanderliegenden Trennkanten 12 des oberen Schalenteils la und 13 des unteren Schalenteils lb weisen Verbindungselemente auf, wobei das Verbindungselement 14 am oberen Schalenteil lb als Nut ausgebildet ist. Diese Verbindungselemente sind über die ganze Länge der Trennkanten kontinuierlich durchlaufend ausgebildet. In Figur 3 ist die durchlaufende Nut 15 an der Trennkante 13 des unteren Schalenteils lb dargestellt.
Nahe dem jeweiligen Einsteckende eines jeden Endabschnittes 7, 8 bzw. 9 sind die Federn 14 bzw. die Nuten 15 mindestens auf einer Seite der Trennkanten 12 bzw. 13 der Schalen la und lb unterbrochen. Bei den Federn 14 fehlt ein kurzes Stück und bildet so die Unterbrechung 14', bei den Nuten ist ein kurzes Stück, in der entsprechenden Länge zur Unterbrechung 14' der Feder so mit Material ausgefüllt, dass die Unterbrechung 15' entsteht. Beim Zusammenfügen der beiden Schaltenteile wirken die Unterbrechungen 14' und 15' wie Verzahnungen und arretieren die Schalenteile so, dass sie nicht mehr gegeneinander längsverschieblich sind.
Weiter weisen die Schal enteile la und lb ein Arretierungsmittel auf, welches ein schnelles und genaues Zusammenbauen erleichtert. Dabei ist im unteren Schalenteil lb im Winkel zwischen den beiden Endabschnitten 8 und 9 ein Sackloch 21 vorgesehen. Komplementär hierzu weist der obere Schalenteil la ebenfalls in seinem Winkel zwischen den
Endabschnitten 8 und 9 einen Zapfen 22 auf, welcher beim Zusammensetzen der beiden Schalenteile la und lb formschlüssig in das Sackloch 21 eingreift.
Die so mit Nut und Feder versehenen Trennkanten der Teilungsfuge 11 des Rohrverbinders erlauben ein genaues Zusammenfügen der beiden Schalenteile la und lb nach Einlegen der elektrischen Leitungen und gewähren gleichzeitig, dass die elektrischen Leitungen vor dem Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit geschützt werden.
Diese so zusammengesetzten Rohrverbinder, gleich welcher geometrischen Form, werden dann mit ihren Endabschnitten in die zu verbindenden Kabelschutzrohre eingeführt. Dabei sind die Durchmesser der Endabschnitte, im Falle des Rohrverbinders 1 die Endabschnitte 7, 8 und 9 so auf die Innendurchmesser der zu verbindenden Kabelschutzrohre abgestimmt, dass eine ausreichende Haftung erreicht wird und ein Herausziehen oder -fallen vermieden wird.
Um einen noch besseren Zusammenhalt zu gewährleisten, sind an den Endabschnitten der Rohrverbinder Rastnasen vorgesehen, welche in die Rippen der als Wellrohre ausgebildeten Kabelschutzrohre einrasten können. In den Figuren 3 bis 10 sind diese Rastnasen in verschiedenen Ansichten dargestellt.
Vor dem Öffnungsende eines jeden Endabschnittes 7, 8 und 9 des Rohrverbinders 1 sind in einem geringen Abstand im unteren Schalenteil 1 a kreisringstück-artige Rastnasen 16, 17 und 18 vorgesehen. Solche Rastnasen könnten auch in dem oberenSchalenteil la vorhanden sein, dies ist jedoch nicht unbedingt notwendig.
Zwischen dem Öffnungsende des jeweiligen Endabschnittes und den Rastnasen 16, 17 und 18 ist ein schmaler Schlitz 19 angeordnet, welcher aber nicht unbedingt erforderlich ist. Hinter den Rastnasen zur Mitte der Rohrverbinder hin ist ein wesentlich breiterer Schlitz 20 angeordnet. Diese beiden Schlitze geben den Rastnasen eine ausreichende Elastizität und Beweglichkeit, damit diese beim Einschieben der Rohrverbinder in die Enden der Kabelschutzrohre ohne Überbeanspruchung nachgeben können. In Einschieberichtung sind die Rastnasen 16,17 und 18 ähnlich einer schiefen Ebene ausgebildet, wodurch ebenfalls ein leichtes Einschieben in die Rohrenden gewährleistet wird. Andererseits ist durch diese Ausbildung der Rastnasen ein Herausziehen der Rohrverbinder aus den Kabelschutzrohren nur mit grosser Kraftaufwendung möglich.
Die neben dem vorstehend beschriebenen Rohrverbinder 1 ebenfalls in der Figur 1 gezeigte Rohrverbinderformen 2, 3, 4 und 5 sind abgesehen von ihrer geometrischen Form ähnlich dem Rohrverbinder 1 ausgebildet. Bezüglich der Endabschnitte der übrigen Rohrverbinder sind diese ebenfalls an den unteren Schalenteil mit Rastnasen versehen. Solche Rohrverbinder können je nach geometrischen Erfordernissen ausgebildet werden.
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5 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Rohrverbinder für Kabelschutzrohre, mit mindestens zwei Anschlussschenkeln, deren Endabschnitte für die Steckverbindung mit je einem Rohr ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Rohrverbinder (1, 2, 3,4, 5) aus zwei Schalen (la, lb) ausgebildet ist, wobei die Teilungsfugen (11) im wesentlichen parallel zu den Längsachsen der Endabschnitte (7,8,9) verlaufen, dass der Rohrverbinder an seinen freien Endabschnitten (7,8,9) am Aussenumfang im wesentlichen zylindrisch ausgebildet ist, damit er sich in das Ende eines Kabelschutzrohres einschieben und von aussen zusammenhalten lässt.
2. Rohrverbinder nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Teilungsfugen (11) bildenden Trennkanten (12,13) der beiden Schalen Verbindungselemente (14 bzw. 15) aufweisen.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Rohrverbinder nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente (14 bzw. 15) nach Art von Nut und Feder ausgebildet sind, wobei die Trennkante (12) des einen Schalenteils (la) die Federn (14) aufweist und die Trennkante (13) des anderen Schalenteils (lb) die Nuten (15) aufweist.
4. Rohrverbinder nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente (14, 15) über die ganze Länge der Trennkanten (12, 13) kontinuierlich durchlaufend ausgebildet sind.
5. Rohrverbinder nach Patenanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente (14, 15) nahe zum Einsteckende der jeweiligen Endabschnitte (7,8,9) mindestens auf einer Seite der Trennkanten (12,13) der Schalen (la, lb) Unterbrechungen (14', 15') aufweisen, welche ähnlich einer Verzahnung beim Zusammensetzen der Schalen (la, lb) ineinandergreifen.
6. Rohrverbinder nach Patentanspruch 1, mit mindestens drei Anschlussschenkeln, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalen (la, lb) mindestens in einem der Winkel zwischen zwei benachbarten Endabschnitten (8,9) ein Arretierungsmittel aufweisen, wobei die eine Schale (lb) ein Sackloch (21) aufweist und die andere Schale (la) einen zum Sackloch (21) komplementären Zapfen (22), welche beim Zusammensetzen der Schalen (la, lb) ineinandergreifen (Fig. 4).
7. Rohrverbinder nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine seiner Schalen (la) am zugeordneten Endabschnitt (7, 8, 9) mindestens eine Rastnase (18) aufweist, damit der Rohrverbinder nach dem Einschieben in ein Kabelschutzrohr (6,6', 6", 6"') mit geripptem Ende dort zwischen zwei Rippen einrasten kann.
8. Rohrverbinder nach Patentanspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastnase (16,17,18) mindestens angenähert als Kreisringsektor ausgebildet ist, der quer zur Längsachse des zugeordneten Endabschnitts (7, 8,9) angeordnet ist, dass in axialer Richtung auf beiden Seiten der Rastnase Schlitze (19,20) angeordnet sind, wobei der zur Mitte der zugeordneten Schale (lb) gelegene Schlitz (20) breiter als der zum Einsteckende gelegene Schlitz (19) ist und im wesentlichen in seiner Breite der Breite der Rastnase (16,17, 18) entspricht, und dass die Rastnase (16, 17, 18) über den Aussendurchmesser der angeordneten Schale (la, lb) hinaus nach aussen absteht und in Einsteckrichtung abgeschrägt ist (Fig. 6,8 und 10).
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