CH644814A5 - Verfahren und vorrichtung zum oeffnen von gefalteten, gebundenen oder gehefteten mehrblaettrigen erzeugnissen, insbesondere druckprodukten. - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren bzw. eine Vorrichtung zum Öffnen von gefalteten, gebundenen oder gehefteten mehrblättrigen Erzeugnissen, insbesondere Druckprodukten, gemäss Oberbegriff des Anspruches 1 bzw. des Anspruches 8.
Bei der aus der DE-OS 24 47 336 bekannten Öffnungsvorrichtung übt ein Druckelement auf das Produkt eine Druckkraft aus, die quer zur Flachseite des Produktes ver5
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läuft. Dadurch wird ein Ausbauchen eines Teils des Produktes bewirkt. In den sich dabei bildenden Spalt wird ein Trennorgan eingeführt, das das Produkt vollständig öffnet. Da die Wirkungsweise dieser Vorrichtung auf dem Vorhandensein einer durch das Falten hervorgerufenen Vorspannung im Produkt beruht, können nur gewisse Arten von Erzeugnissen auf diese Weise geöffnet werden. Zudem bildet sich bei der Vortrennung der Spalt immer zwischen den auf sich gegenüberliegenden Seiten des Falzes liegenden Blättern, so dass ein Öffnen des Produktes an einer andern Stelle nicht ohne weiteres möglich ist.
Ein Verfahren bzw. eine Vorichtung der eingangs genannten Art ist aus der CH-PS 521 911 bekannt. Hier läuft mit dem Druckprodukt eine auf einer Flachseite an dieses angepresste Rolle mit, deren Bewegungsrichtung jedoch schräg zur Bewegungsrichtung des Produktes verläuft. Durch ihre rechtwinklig zur Bewegungsrichtung des Druckproduktes verlaufende Bewegungskomponente bewirkt diese Rolle ein Verschieben eines Teils des Druckproduktes gegenüber dessen übrigem Teil in Richtung zum Falz hin. Das hat ein Ausbauchen des verschobenen Teils des Produktes zur Folge. Zum vollständigen Öffnen des Erzeugnisses wird in die gebildete Öffnung ein Trennorgan eingeführt. Ohne besondere Massnahme wird sich jedoch das Druckprodukt in der Regel in der Mitte öffnen. Falls ein Öffnen an einer beliebigen Stelle gewünscht ist, muss zwischen den an der Trennstelle liegenden Blättern die Reibung vermindert werden, z.B. durch Auftragen eines Trockenschmiermittels. Im weitem ist diese bekannte Vorrichtung mit dem Nachteil behaftet, dass durch die reibschlüssige Verbindung zwischen Rolle und Druckprodukt die Gefahr einer Beschädigung des Produktes besteht.
Die vorliegende Erfindung bezweckt nun, diese Nachteile zu beseitigen. Es stellt sich somit die Aufgabe, ein Verfahren bzw. eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, das bzw. die auf einfache und zuverlässige Weise erlaubt, gefaltete, gebundene oder geheftete mehrblättrige Erzeugnisse unterschiedlicher Dicke jederzeit an der gewünschten Stelle und unter Schonung der Erzeugnisse einwandfrei zu öffnen.
Diese Aufgabe wird gemäss den Merkmalen des kennzeichnenden Teiles des Anspruches 1 bzw. des Anspruches 8 gelöst.
Durch die Ausbildung des Vortrennorganes ist es möglich, die Anzahl der vom Vortrennorgan zu erfassenden Blätter festzulegen, so dass die Stelle, an der die Blätter voneinander getrennt werden, an sich frei wählbar ist, ohne dass das Erzeugnis einer Vorbehandlung unterworfen werden muss. Sobald das die getrennten Blätter auseinanderhaltende Halteorgan in die durch das Vortrennorgan gebildete Öffnung eingefahren ist, kann das Vortrennorgan zurückbewegt werden, ohne dass sich die vorgängig geöffneten Blätter wieder aufeinanderlegen können. Das Erzeugnis lässt sich nun weiterbewegen, z.B. gegen ein Trennorgan hin, ohne dass diese Bewegung durch das Vortrennorgan gehemmt oder anderweitig beeinflusst wird.
Im folgenden wird anhand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes näher erläutert. Es zeigt schematisch:
Fig. 1 in perspetivischer Ansicht einen Teil einer Einrichtung zum Verarbeiten von Druckprodukten mit einem Zellenrad,
Fig. 2 in einem quer zur Achse des Zellenrades verlaufenden Schnitt einige Abteile des vordersten Abschnittes des Zellenrades gemäss Fig. 1, und
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III in Fig. 2.
In der Fig. 1 ist in perspektivischer Ansicht und in den Fig. 2 und 3 in verschiedenen Schnittdarstellungen eine Einrichtung zum Verarbeiten von Druckprodukten gezeigt, die weitgehend der in den DE-OSen 24 47 336 und 26 04 101 beschriebenen Verarbeitungseinrichtung für Druckereiprodukte entspricht. Aus diesem Grund wird auf eine detaillierte Beschreibung des aus diesen Druckschriften vorbekannten Aufbaues weitgehend verzichtet. Die erwähnte Einrichtung weist ein Zellenrad 1 auf, das an seinem Umfang auf Rollen 2 abgestützt ist, welche in einem Gestell 3 gelagert sind. Mittels eines Antriebes 4 kann dieses Zellenrad 1 um seine Horizontalachse la in Richtung des Pfeiles A in Drehung versetzt werden. Das Zellenrad 1 setzt sich aus verschiedenen miteinander verbundenen Abschnitten 5, 6 und
7 zusammen, von denen jeder radial verlaufende und nach aussen offene Abteile 8 aufweist. Die einzelnen Abteile 8 sind durch Trennwände 9 voneinander getrennt. Mit dem Gestell 3 ist ferner eine Stütze 10 verbunden, an welcher zwei ortsfeste Kulissen 11 und 12 befestigt sind, deren Funktionsweise noch näher zu beschreiben sein wird.
Wie insbesondere die Fig. 2 zeigt, dienen diese Abteile
8 zur Aufnahme von gefalteten Druckprodukten 13, die auf die in der DE-OS 26 04 101 beschriebene Weise in radialer Richtung in die Abteile 8 des Eingabeabschnittes 5 eingelegt und anschliessend in Richtung der Drehachse la des Zellenrades 1 in den Abteilen 8 verschoben werden. Diese Druckprodukte 13 bestehen aus zwei Teilen 13a und 13b, von denen jeder mehrere Blätter aufweist und die durch einen Falz 14 miteinander verbunden sind. Die diesem Falz 14 gegenüberliegende Seite 15 (Blume) ist offen, d.h. die Blätter sind an dieser Seite 15 nicht miteinander verbunden. Wie aus den Fig. 2 und 3 hervorgeht, liegen die Druckprodukte 13 mit ihrem Teil auf einer durch die Trennwände
9 gebildeten Auflagefläche 9a auf. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel werden Druckprodukte 13 mit Vorfalz verarbeitet, bei denen der Teil 13b breiter ist als der Teil 13a. Es versteht sich jedoch, dass sich auf die gleiche Weise Druckprodukte ohne Vorfalz öffnen lassen.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ist am hinteren Ende jeder Abteiltrennwand 9 eine C-förmige Profilschiene 16 befestigt, in der ein nicht dargestellter Wagen geführt ist. An jedem Wagen ist eine gegen aussen offene Halterung 17 befestigt, an derem Bodenteil die Druckprodukte 13 mit ihrem Falz 14 anstehen. Diese Wagen samt den Halterungen 17 werden auf nicht näher dargestellte Weise in Richtung der Drehachse la des Zellenrades 1, d.h. rechtwinklig zur Zeichenebene der Fig. 2, verschoben, wie das in der früher erwähnten DE-OS 26 04 101 ausführlich beschrieben ist. Um bei der Drehung des Zellenrades 1 eine einwandfreie Verschiebung der Druckprodukte 13 in Achsrichtung des Zellenrades 1 zu ermöglichen, sind Greiferbacken 18 vorhanden, welche das Druckprodukt 13 gegen den mit dem Wagen verbundenen Flansch der Halterung 17 drücken. Diese Greiferbacken 18 sitzen auf einer Greiferwelle 19. Bezüglich Wirkungsweise und Steuerung dieser Greiferbacken 18 wird ebenfalls auf die genannte DE-OS 26 04 101 verwiesen.
Im Gegensatz zu den vorstehend erwähnten Vorveröffentlichungen erfolgt jedoch das Öffnen der Druckprodukte 13 mit andern Mitteln, auf die nun im folgenden näher eingegangen wird.
An der Aussenkante 9b jeder Abteiltrennwand 9 des vordersten Abschnittes 5 des Zellenrades 1 ist ein Flacheisen 20 angebracht, zwischen dem und einem Winkeleisen 21 zwei in Achsrichtung des Zellenrades 1 nebeneinander angeordnete Biegefederelemente 22 bzw. 23 mit ihrem einen Ende befestigt sind. Die Biegefederelemente 22, 23, welche aus einem Federstahlstreifen gebogen sind, ragen mit ihrem freien Ende 22a bzw. 23a ins Innere der Abteile 8. Der eingespannte hintere Teil der Biegefederelemente 22, 23 ist so geformt, dass die Biegefederelemente 22, 23 immer
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an der Steuerkurve lia bzw. 12a der ortsfesten Kulissen 11 bzw. 12 (siehe auch Fig. 1) anliegen.
Das Teil eines Vortrennorganes bildende Biegefederele-ment 22 trägt an seinem freien Ende 22a einen Mitnehmernocken 24 der auf noch zu beschreibende Weise auf einen Teil der Blätter des sich im Abteil 8 befindlichen Erzeugnisses zur Einwirkung kommt. Das als Tragarm für den Mitnehmernocken 24 dienenden freie Ende 22a des Biegefederelementes 22 erstreckt sich über den Mitnehmernocken 24 hinaus in das Abteil 8 hinein und trägt an seiner Spitze ein Gleitelement 25, mit dem dieser Arm 22a auf der Auflagefläche 9a aufliegt. Wie die Fig. 2 zeigt, bildet der Arm 22a mit der Auflagefläche 9a einen spitzen Winkel a von weniger als 10°. Beim Einlegen des Druckproduktes in das Abteil 8 kommt dieses Druckprodukt 13 im Bereich seiner Ecke E, an der eine Voröffnung erfolgen soll, auf diesem schräg zur Auflagefläche 9a verlaufenden Arm 22a zur Auflage. Im Öffnungsbereich E wird das Produkt 13 somit angehoben und liegt infolge seines Gewichtes und der Eigenspannung flach auf dem Arm 22a auf, so dass auch bei einer allfälligen Beschädigung dieses Öffnungsbereiches das Öffnen an der richtigen Stelle erfolgen kann.
Auf dem Winkeleisen 21 ist ein Führungskörper 26 befestigt, der zwei Ausnehmungen 26a und 26b aufweist (Fig. 3), in denen das Biegefederelement 22 bzw. 23 seitlich geführt sind. An der Unterseite des als Halteorgan dienenden freien Endes 23 a des Biegefederelementes 23 ist ein Abstützelement 27 angebracht, das mit einer Schrägfläche 27a auf einer gegen das Innere der Abteile 8 ansteigenden Führungsfläche 28 des Führungskörpers 26 aufliegt.
In Fig. 3 ist durch den Pfeil B die Richtung angezeigt, in der auf die bereits erwähnte Weise die Druckprodukte 13 in Längsachse des Zellenrades 1 verschoben werden. Bezüglich dieser Bewegungsrichtung B ist das Halteorgan 23a hinter dem Vortrennorgan 22a, 24 angeordnet. In Fig. 3 ist weiter ein als Spreizkeil ausgebildetes ortsfestes Trennorgan 29 gezeigt, das in Bewegungsrichtung B des Druckproduktes 13 gesehen nach dem Halteorgan 23a angeordnet ist. Dieses Trennorgan 29 dient, wie das in der DE-OS 24 47 336 näher erläutert ist, zum vollständigen Öffnen des Druckproduktes 13.
In Fig. 3 ist weiter mit den Pfeilen C bzw. D die Richtung angedeutet, in der der Arm 22a samt Mitnehmernocken 24 bzw. das Halteorgan 23a ins Innere des Abteiles 8 gegen das Druckprodukt 13 bewegt wird. Die beiden Bewegungsrichtungen C und D verlaufen im wesentlichen parallel zueinander und etwa rechtwinklig zur Vorschubrichtung B des Druckproduktes 13.
Das Offenen der Erzeugnisse geht wie folgt vor sich:
Solange die Biegefederelemente 22 und 23 während des Umlaufens des Zellenrades 1 sich ausserhalb des Wirkbereiches der Kulissen 11 und 12 befinden, befinden sich die freien Enden 22a, 23a dieser Biegefederelemente 22, 23 in ihrer zurückgezogenen, hintern Stellung, in der sie infolge der Federwirkung des entsprechend geformten und eingespannten hintern Abschnittes der Biegefederelemente 22, 23 gehalten sind. In dieser zurückgezogenen Stellung ist sowohl der Mitnehmernocken 24 wie auch das Halteorgan 23a ausser Einwirkung auf da sich im Abteil 8 befindliche Druckprodukt 13. Beim Einführen der Druckprodukte in die Abteile 8 des Eingabeabschnittes 5 des Zellenrades 1 kommen diese Druckprodukte 13 auf der Auflagefläche 9a der Trennwände 9 sowie mit der zu öffnenden Ecke E auf dem gegenüber der Auflagefläche 9a ansteigenden Arm 22a zur Auflage, wie das im obersten der drei in Fig. 2 gezeigten Abteile 8 sowie in Fig. 3 dargestellt ist. Für den nachfolgenden Öffnungsvorgang wird das Druckprodukt 13 nicht bewegt.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, läuft beim Drehen des Zellenrades 1 zuerst das Biegefederelement 22 mit seinem hintem Abschnitt auf die Steuerkurve IIa der Kulisse 11 auf (oberstes Abteil in Fig. 2). Unter Einwirkung dieser Steuerkurve IIa wird nun der Arm 22a samt Mitnehmernocken 24 in Richtung des Pfeiles C (Fig. 3) gegen die offene Seite 15 des Druckproduktes 13 bewegt Wie das anhand des mittleren Abschnittes in Fig. 2 gezeigt ist, erfasst während dieser Vorwärtsbewegung des Armes 22a der Mitnehmernocken 24 den Eckbereich E des Teiles 13b des Druckproduktes 13 und nimmt die erfassten Blätter während seiner Weiterbewegung mit. Das hat nun ein Aufwölben der vom Mitnehmernocken 24 mitgenommenen Blätter im Eckbereich E zur Folge. Durch dieses Auswölben des Teiles 13b werden die darüberliegenden Blätter des Teiles 13a angehoben, wobei sich zwischen den beiden zu trennenden Teilen 13a und 13b ein Spalt S bildet.
Da in diesem Zeitpunkt nun auch das andere Biegefederelement 23 mit seinem hintern, eingespannten Abschnitt auf die Steuerkurve 12a der andern Kulisse 12 aufzulaufen beginnt, erfolgt ein radiales Vorschieben des Halteorganes 23a in Richtung des Pfeiles D (Fig. 3). Infolge der schrägen Führungsfläche des Führungskörpers 26 erfolgt gleichzeitig mit dem Vorschieben des Halteorganes 23a ein allmähliches Anheben desselben. Mit seinem vordem Ende fährt nun das Halteorgan 23a in den Spalt S ein und untergreift den abgehobenen obern Teil 13a des Druckproduktes, wie das anhand des untersten Abteiles in Fig. 2 dargestellt ist. Beim Weiterdrehen des Zellenrades 1 läuft nun das Biegefederelement 22 von seiner Steuerkurve IIa ab, was zur Folge hat, dass sich der Arm 22a samt Mitnehmernocken 24 infolge der Rückfederwirkung des hintem Bereiches des Biegefederelementes 22 aus dem Abteil 8 in seine Ruhestellung zurückzieht. Damit verschwindet zwar die Auswölbung des untem Teils 13b im Eckbereich 8, doch wird das Druckprodukt in diesem Eckbereich durch das Halteorgan 23a offen gehalten, auf dem der obere Teil 13a aufliegt.
Nachdem sich der Arm 22a und der Mitnehmernocken 24 soweit zurückgezogen haben, dass der Nocken 24 ausser Eingriff mit dem Druckprodukt 13 steht, wird nun das Druckprodukt 13 auf die beschriebene Weise in Richtung des Pfeils B vorgeschoben. Im Zuge dieser Vorschubbewegung läuft das Druckprodukt auf das Trennorgan 29 auf, das in den durch das Halteorgan 23a offengehaltenen Spalt S einfährt und die beiden Teile 13a und 13b vollständig voneinander trennt, wie das in der DE-OS 24 47 336 ausführlich beschrieben ist. Das Biegefederelement 23 läuft nun ebenfalls von seiner Steuerkurve 12a ab und wird infolge der Rückfedereigenschaft des eingespannten hintem Abschnittes wieder in die Ruhestellung zurückbewegt. In das auf diese Weise geöffnete Dmckprodukt 13 können nun beispielsweise weitere Druckprodukte eingelegt werden, wie das in der mehrfach genannten DE-OS 24 47 336 erläutert ist.
Dadurch, dass das Druckprodukt 13 während des Öffnungsvorganges stillsteht, ist ein einwandfreies öffnen an der gewünschten Stelle ermöglicht. Da das Druckprodukt nur dann bewegt wird, wenn sich der Mitnehmernocken 24 ausserhalb der Bewegungsbahn des Druckproduktes 13 befindet, ist eine Beeinträchtigung dieser Vorschubbewegung oder gar ein Verletzen des Druckproduktes 13 durch den Nocken 24 vermieden. Das Halteorgan 23a ist mit einer glatten Auflagefläche versehen, so dass eine Verletzung des Druckproduktes 13 während der Vorwärtsbewegung vermieden wird.
Wie insbesondere aus Fig. 2 hervorgeht, erfolgt das Öffnen von Druckprodukten 13 mit Vorfalz genau in der Mitte, da der Mitnehmernocken 24 auf die Hälfte der Blätter drückt. Produkte ohne Vorfalz können jedoch an einer be5
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liebigen Stelle geöffnet werden, wozu es erforderlich, ist, durch Ausbildung des Mitnehmernockens 24 die Anzahl der Blätter festzulegen, die vom Mitnehmernocken 24 erfasst werden sollen.
Es versteht sich, dass das Vortrennorgan 22a, 24 und das Halteorgan 23a auch anders als gezeigt ausgebildet werden können. Im weitem ist es möglich, die Bewegung von Vortrenn- und Halteorgan auf andere als die gezeigte Weise zu steuern.
Anstatt eines an der offenen Seite 15 angreifenden Mitnehmernockens 24 kann das Vortrennorgan beispielsweise auch einen an eine Unterdruckquelle anschliessbaren Saugnapf aufweisen, der die mitzunehmenden Blätter unterfährt, diese durch Saugwirkung festhält und während seiner Weiterbewegung mitnimmt.
Es ist auch denkbar, das zu öffnende Erzeugnis mit einer offenen Seite auf das ortsfeste Vortrennorgan zuzubewegen. Der VoröffnungsVorgang erfolgt dabei auf entsprechende
Weise durch Ausbauchen der durch das Vortrennorgan festgehaltenen und somit an einer Weiterbewegung gehinderten Blätter. Nach dem Einfahren des Halteorganes kann das Erzeugnis in einer Richtung weiterbewegt werden, die zu 5 seiner vorherigen Bewegungsrichtung quer verläuft. Im weitem kann sowohl das Vortrennorgan wie auch das Erzeugnis aufeinander zu bewegt werden.
Anstelle eines feststehenden Trennorganes, gegen das das Erzeugnis bewegt wird, kann das beweglich ausgebildete 10 Trennorgan in die Öffnung S im stillstehenden oder bewegten Produkt eingefahren werden.
Obwohl sich die beschriebene Vorrichtung besonders zum öffnen von dünnen Produkten mit Vorfalz eignet, kön-15 nen auf die erläuterte Weise selbstverständlich auch andere mehrblättrige Erzeugnisse geöffnet werden, die gefaltet, geheftet oder gebunden sind, d.h. bei denen die Blätter auf wenigstens einer Seite miteinander verbunden sind.
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2 Blätter Zeichnungen
Claims (22)
1. Verfahren zum öffnen von gefalteten gebundenen oder gehefteten mehrblättrigen Erzeugnissen, insbesondere Druckprodukten, bei dem mittels eines Vortrennorganes ein Teil der Blätter gegenüber den übrigen Blättern des Erzeugnisses unter Bildung einer Öffnung verschoben wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Vortrennorgan (22a, 24) relativ zum Erzeugnis (13) gegen eine offene Seite (15) des letzteren bewegt wird und einen Teil (13b) der Blätter erfasst, um während der weiteren Relativbewegung diese Blätter im er-fassten Bereich (E) auszuwölben, und dass in die zwischen den ausgewölbten Blättern (13b) und den übrigen Blättern (13a) gebildete Öffnung (S) ein Halteorgan (23a) eingefahren wird, auf dem die vom Vortrennorgan (22a, 24) nicht erfass-ten Blätter (13a) zur Auflage kommen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Vortrennorgan (22a, 24) gegen das ruhende Erzeugnis (13) bewegt wird und die erfassten Blätter (13b) mitnimmt.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Einfahren des Halteorganes (23a) das Vortrennorgan (22a, 24) ausser Einwirkung auf das Erzeugnis (13) gebracht wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass das Erzeugnis (13) mit einer Flachseite auf eine Auflage (9a) aufgelegt wird und dass der auf-lageseitige Teil (13b) der Blätter vom Vortrennorgan (22a, 24) erfasst wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteorgan (23a) im wesentlichen parallel zur Bewegungsrichtung des Vortrennorgans (22a, 24) bzw. des Erzeugnisses (13) bewegt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Einfahren des Halteorganes (23a) ein Trennorgan (29) zum vollständigen Öffnen des Erzeugnisses (13) in die Öffnung (S) zwischen den Blättern (13a, 13b) eingeführt wird.
7. Verfahren nach den Ansprüchen 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Erzeugnis (13) in einer quer zur Relativbewegungsrichtung (C) von Vortrennorgan (22a, 24) und Erzeugnis (13) verlaufenden Richtung (B) gegen das ortsfeste Trennorgan (29) bewegt wird, nachdem das Vortrennorgan (22a, 24) ausser Einwirkung auf das Erzeugnis (13) gebracht worden ist.
8. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einem auf einen Teil der Blätter einwirkenden Vortrennorgan zum Verschieben dieses Teils der Blätter in bejug auf die übrigen Blätter des Erzeugnisses, dadurch gekennzeichnet, dass das Vortrennorgan (22a, 24) relativ zum Erzeugnis (13) gegen eine offene Seite (15) des letzteren bewegbar ist und einem Teil (13b) der Blätter erfasst, um während der weiteren Relativbewegung diese Blätter im erfassten Bereich (E) auszuwölben, und dass ein in die Öffnung (S) zwischen den ausgewölbten Blättern (13b) und den übrigen Blättern (13a) einfahrbares Halteorgan (23a) verhanden ist, auf dem die vom Vortrennorgan (22a, 24) nicht erfassten Blätter (13a) zur Auflage kommen.
9. Vorrichtung nach Ansprache 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Vortrennorgan (22a, 24) gegen das ruhende Erzeugnis (13) bewegbar ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Einfahren des Halteorganes (23a) das Vortrennorgan (22a, 24) in eine Stellung bewegbar ist, in der es ausser Einwirkung auf das Erzeugnis (13) ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8-10, dadurch gekennzeichnet, dass eine Auflage (9a) für das Erzeugnis (13) vorhanden ist, auf der letzteres mit einer Flachseite aufliegt, wobei das Vortrennorgan (22a, 24) auf den auflage-seitigen Teil (13b) der Blätter einwirkt.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8-11, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungsrichtung (D) des Halteorganes (23a) im wesentlichen parallel zur Bewegungsrichtung (C) des Vortrennorganes (22a, 24) bzw. des Erzeugnisses (13) verläuft.
13. Vorrichtimg nach einem der Ansprüche 8-12, gekennzeichnet durch ein Trennorgan (29) zum vollständigen Öffnen des Erzeugnisses (13), das nach dem Einführen des Halteorganes (23a) in die Öffnung (S) zwischen den Blättern (13a, 13b) einführbar ist.
14. Vorrichtung nach den Ansprüchen 10 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Erzeugnis (13) in einer Richtung (B), welche quer zur Relativbewegungsrichtung (C) von Vortrennorgan (22a, 24) und Erzeugnis (13) verläuft, gegen das ortsfeste Trennorgan (29) bewegbar ist, nachdem das Vortrennorgan (22a, 24) ausser Einwirkung auf das Erzeugnis (13) steht.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8-14, dadurch gekennzeichnet, dass das Vortrennorgan (22a, 24) einen auf einem Arm (22a) befestigten, auf einen Teil (13b) der Blätter des Erzeugnisses (13) einwirkenden Mitnehmer (24) aufweist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass zur Steuerung der Bewegung des Vortrennorganes (22a, 24) eine Steuerkurve (IIa) vorgesehen ist, an der der Arm (22a) unter Federkraft anliegt.
17. Vorrichtung nach Ansruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Arm durch das freie Ende i.22a) eines einseitig eingespannten Biegefederelementes (22) gebildet ist, das mit der Steuerkurve (IIa) in Berührung steht.
18. Vorrichtung nach den Ansprüchen 11 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Arm (22a) über den Mitnehmer (24) vorsteht und gegenüber der Auflage (9a) für das Erzeugnis (13) um einen spitzen Winkel (a) geneigt ist.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8-18, dadurch gekennzeichnet, dass zur Steuerung der Bewegung des Halteorganes (23a) eine weitere Steuerkurve (12a) vorgesehen ist, an der das längliche Halteorgan ',23a) unter Federkraft anliegt.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteorgan durch das freie Ende (23a) eines einseitig eingespannten Biegefederelementes (23) gebildet ist, das mit der weiteren Steuerkurve (12a) in Berührung steht.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8-20, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungsrichtung (D) des Halteor ganes (23a) gegenüber der Flachseite des Erzeugnisses (13) geneigt ist.
22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8-21, zum Öffnen von Druckprodukten, die in radial verlaufenden Abteilen eines um eine Achse laufenden Zellenrades in Richtung der Drehachse (la) des Zellenrades (1) bewegbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass in den einzelnen Abteilen (18) je ein Vortrennorgan und ein Halteorgan angeordnet sind.
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