CH644458A5 - Geraet fuer die betrachtung und/oder entwicklung eines kinematographischen films. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Gerät für die Betrachtung und/ oder Entwicklung eines kinematographischen Films, entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es ist bereits ein kinematographisches System bekannt, bei dem eine sogenannte Mehrzweckkassette verwendet wird, die ausser einem Filmstreifen auch einen Vorrat an Behand-lungsfluid enthält und so eingerichtet ist, dass der Film in einer Kamera belichtet und sodann in einem kombinierten Entvvicklungs- und Betrachtungsgerät entwickelt und unmittelbar darauf projiziert werden kann, ohne dass der Filmstreifen aus der Kassette herausgenommen werden muss. Beispielsweise ist dieses System in den US-PSen 3 851 958 und 3 895 862 beschrieben.
Bei dem bekannten System ist der in der Kassette enthaltene Film zuerst auf einer Vorratsspule aufgespult, und er wird bei seiner Belichtung in einer Kamera auf eine Aufnahmespule umgespult. Nach der Belichtung des Films wird die Kassette in das Entwicklungs- und Betrachtungsgerät eingesetzt, in dem die in der Kassette enthaltene Behandlungseinrichtung derart aktiviert wird, dass beim Rückspulen des Films von der Aufnahmespule auf die Vorratsspule eine gleichmässige Schicht von Behandlungsfluid auf die Emulsionsseite des Filmstreifens aufgetragen wird. Anschliessend daran können die auf diese Weise entwickelten Reihenbilder unter neuerlichem Abspulen von der Vorratsspule projiziert und betrachtet werden, worauf gegebenenfalls sofort wieder rückgespult werden kann, um eine neuerliche Projektion zu ermöglichen.
Nach dem derzeitigen Stand der Technik werden die einzelnen Windungen des Filmstreifens auf den beiden Spulen voneinander durch zwei parallele, schmale Trennschienen getrennt, die sich auf einer Oberfläche des Filmstreifens längs der beiden Ränder desselben erstrecken. Wenn das Behandlungsfluid auf die Emulsionsseite des Films aufgetragen wird und der noch feuchte Filmstreifen dabei auf die Vorratsspule rückgespult wird, dienen diese Trennschienen dazu, die benachbarten Windungen des Filmstreifens in solchem Abstand voneinander zu halten, dass eine mechanische Berührung der noch feuchten Emulsionsschicht verhindert wird. Wenn jedoch der Filmstreifen auf der Vorratsspule zu straff aufgespult und festgezogen wird, können benachbarte Spulenwindungen trotz der Trennschienen miteinander in Berührung kommen und dadurch Störungen der entwickelten Positivbilder, insbesondere störende Übertragungsbilder, hervorrufen. Aus diesem Grunde ist es wichtig, dass der Filmstreifen nach dem Auftragen des Behandlungsfluids nicht zu straff auf die Vorratsspule aufgewickelt wird. Auch durch wiederholtes rasches Rückspulen des bereits entwickelten Filmstreifens ergibt sich eine Beeinträchtigung der Bildqualität durch reibende Berührung zwischen verschiedenen Spulenwindungen, wenn der Film am Ende des Rückspulens an der Vorratsspule festgezogen wird.
In der US-PS 3 851 958 ist eine Einrichtung zum Feststellen des Endes der Filmbewegung beim Rückspulen und zum automatischen Abschalten des Spulenantriebsmotors und automatischen Ausstossen der Kassette aus dem Betrachtungsgerät beschrieben. Bei dieser bekannten Einrichtung wird von einem Bremsfühler Gebrauch gemacht, der bei Beendigung der Drehbewegung der Spulenachse im Betrachtungsgerät anspricht und nach Ablauf einer vorgegebenen Zeitspanne ein Signal liefert, welches die Abschaltung des Motors und das Ausstossen der Kassette aus dem Betrachtungsgerät bewirkt. Um eine Störung durch aus anderen Gründen erfolgendes kurzzeitiges Auftreten eines solchen Signals zu vermeiden, ist die erwähnte Zeitspanne ziemlich lang bemessen, etwa in der Grössenordnung vom 3 sec. Da die bekannte Einrichtung sowohl zum Abschalten des Motors als auch zum Ausstossen der Kassette bei Beendigung des Rückspulens dient, wird hiebei der Filmstreifen nach jedem Projektionsvorgang etwa 3 sec lang einem Festziehen auf der Vorratsspule ausgesetzt.
Die Erfindung befasst sich nun mit der Aufgabe, ein Gerät für die Betrachtung und/oder Entwicklung eines kinematographischen Films zu schaffen, bei dem die Schwierigkeiten, die sich beim Umspulen eines Filmstreifens auf eine Vorratsspule durch Festziehen des Streifens ergeben können, vermieden werden. Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt aufgrund der Merkmale des Anspruchs 1.
Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die Zeichnungen an einem bevorzugten Ausführungsbeispiel genauer erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine schematische perspektivische Ansicht eines erfindungsgemässen Gerätes und eine in dieses Gerät einsetzbare Mehrzweckfilmkassette;
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Mehrzweckfilmkassette;
Fig. 3 eine stark vereinfachte perspektivische Ansicht der wesentlichen Teile der Kassette nach Fig. 2 und der hiermit zusammenwirkenden Teile des Gerätes nach Fig. I ;
Fig. 4 eine stark vereinfachte geschnittene Seitenansicht der Kupplungsteile an der Aufnahmespulennabe und an der zugeordneten Antriebswelle beim Rückspulen;
Fig. 5 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 4, aber unmittelbar nach Beendigung des Rückspulens;
Fig. 6 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 4, aber nach der Axialverschiebung der Antriebswelle der Aufnahmespule, durch welche das Signal «Abschalten und Ausstossen» ausgelöst wird, und
Fig. 7 eine vereinfachtes Blockschaltbild, das die schal-tungsmässigen Beziehungen zwischen den Funktionen der Elemente der vorliegenden Erfindung und dem Hauptsteuerprogramm des Gerätes erkennen lässt.
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Wie Fig. 1 zeigt, soll die Erfindung bevorzugt bei einem mit Projektion von hinten arbeitenden Gerät 10 Anwendung finden, das ein kastenartiges Gehäuse 12 aufweist, von dem die Vorderseite durch den Betrachtungsschirm 14 gebildet wird. Hinter dem Schirm 14 ist anschliessend an die Deckenwand 16 des Gehäuses 12 ein Aufnahmeschacht 18 für die in Fig. 2 herausgezeichnete Filmkassette 20 vorgesehen. Dieser Aufnahmeschacht 18 erstreckt sich bis zu der Deckenwand 16 des Gehäuses 12 und ist durch eine Öffnung 22 in der Decke zugänglich. An der Vorderkante der Öffnung 22 ist eine Klapptür angelenkt, die normalerweise geschlossen ist und nach Öffnen das Einführen einer Kassette in den Schacht 18 ermöglicht.
Die Kassette 20 ist eine Mehrzweck-Filmkassette und kann beispielsweise den in der US-PS 3 608 455 beschriebenen Aufbau haben, der es ermöglicht, die Belichtung, die Entwicklungsbehandlung und die Projektion des in der Kassette enthaltenen Filmes ohne Entnahme desselben aus der Kassette durchzuführen. Vorzugsweise hat die Kassette ein im allgemeinen flaches quaderförmiges Gehäuse, das zwei Filmspulen 26 und 28 umschliesst, an denen die Enden eines Filmstreifens 30 so verankert sind, dass dieser zwischen den beiden Spulen umgespult werden kann, wobei er für die Projektion an einer Kassettenöffnung 34 vorbeiläuft.
Die Kassette 20 weist auch eine Einrichtung auf, die es ermöglicht, zur Filmprojektion ein Lichtbündel aus dem Gerät 10 in die Kassette hineinzuleiten und in dieser so umzulenken, dass es den Film 30 im Bereich der Kassettenöffnung 34 durchsetzt. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist zu diesem Zweck in einer Breitseitenwand 38 der Kassette nahe der unteren Kantenfläche 32 derselben eine Öffnung 36 vorgesehen, und innerhalb der Kassette ist ein Reflektorelement 33, etwa ein Spiegel oder ein reflektierendes Prisma vorgesehen, welches das durch die Öffnung 36 eintretende Lichtbündel zur Kassettenöffnung 34 hin reflektiert. Im Gerät 10 ist eine (nicht dargestellte) Lichtquelle, z.B. eine Projektionslampe angeordnet, die das Lichtstrahlenbündel durch die Öffnung 36 in die Kassette 20 wirft. Die Kassettenöffnung 34 ermöglicht einerseits in der Aufnahmekamera die Belichtung und anderseits im Gerät 10 die Projektion des Filmes.
Innerhalb der Kassette 20 ist ferner ein Behandlungssystem 40 vorgesehen, wie es beispielsweise in der US-PS 3 608 455 beschrieben ist. Dieses Behandlungssystem weist eine selektive betätigbare Auftragseinrichtung 41 auf, mit welcher auf die Emulsionsseite des belichteten Filmstreifens 30 beim erstmaligen Rückspulen desselben mittels einer Düse 42 ein Behandlungsfluid für die Entwicklung aufgetragen wird. Beim dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiel erstreckt sich diese Auftragseinrichtung 41 von der Ebene der Öffnung 34 derart senkrecht in das Innere der Kassette, dass das Behandlungsfluid unter der Wirkung der Schwerkraft zur Düse 42 strömt.'Der Aufnahmeschacht 18 für die Kassette ist dementsprechend so ausgebildet, dass er die Kassette 20 in senkrechter Lage hält, wobei die untere Kantenfläche 32 mit der Öffnung 34 in einer Horizontaleben liegt.
Innerhalb des Gehäuses 12 des Gerätes ist nahe dem Kassettenschacht 18 das Antriebssystem 44 vorgesehen, das einen Motor, eine Rutschkupplung und ein Getriebe umfasst, welches es ermöglicht, wahlweise eine der Spulen 26 oder 28 anzutreiben, um den Filmstreifen 30 zwischen den beiden Spulen umzuspulen, wobei die Richtung der jeweiligen Filmbewegung von der Betriebsart des Gerätes abhängt, d.h.
davon, ob eine Entwicklungsbehandlung, eine Projektion oder ein Rückspulen des in der Kassette enthaltenen Filmstreifens erfolgen soll. Überdies ist im Gerät 10 ein (nicht dargestellter) üblicher Greifermechanismus vorgesehen, der bei der Projektion des Films in der Nähe der Kassettenöffnung
34 den Filmstreifen erfasst und schrittweise um je ein Bildfeld vorschiebt.
Unter dem Kassettenaufnahmeschacht 18 ist, eingefluchtet mit der Kassettenöffnuzng 34, ein Objektiv 43 angeordnet, mit dem das Bild des jeweilis in der Kassettenöffnung 34 befindlichen Bildfeldes in gewünschtem Abstand vom Film entworfen werden kann. Der Strahlengang des Objektivs 43 verläuft zunächst längs der optischen Achse 45 nach unten zu einem Spiegel 47, von dem dann das Bild entlang einer schräg nach oben geneigten Achse 49 auf den Betrachtungsschirm 14 geworfen wird.
Das vereinfachte Blockdiagramm nach Fig. 7 soll die Arbeitsweise der erfindungsgemässen Einrichtung in Verbindung mit dem Hauptsteuersystem eines Gerätes der hier behandelten und in der US-PS 3 851 958 genauer beschriebenen Gattung erläutern. Der Betrieb des Gerätes wird in Abhängigkeit von der Stellung einer drehbaren Programmscheibe 46 gesteuert, die drei Stellungen hat, nämlich eine Stellung 48 für das Vorspulen, eine Stellung 50 für das Rückspulen und eine Stellung 52 für das Ausstossen der Kassette und das Abschalten des Gerätes.
Zwei in jeder Kassette vorgesehenen Kontakte 39 ermöglichen es, von der Kassette ein Signal abzuleiten, das erkennen lässt, ob der in der Kassette enthaltene Film bereits entwickelt worden ist oder nicht. Dieses Signal wird von den Steuerkreisen für den Filmantrieb und die Projektion ausgewertet, sobald die Kassette in das Gerät eingesetzt wird. Wenn der Film bereits entwickelt worden ist, wird die Programmscheibe 46 des Gerätes automatisch auf die Stellung 48, d.h. auf Vorlauf, eingestellt, worauf der Film zur Projektion und Betrachtung am Schirm 14 in Vorlaufrichtung umgespult wird. Nach der Projektion schaltet die Programmscheibe 46 automatisch auf die Stellung 50 weiter, und es erfolgt ein rasches Rückspulen des Films auf die Vorratsspule, und schliesslich schaltet die Programmscheibe 46 auf die Stellung 52 weiter, worauf die Kassette aus dem Gerät ausgestossen und das Gerät abgeschaltet wird. Das Ausstossen der Kassette kann beispielsweise mittels einer Feder 35 erfolgen, welche die Kassette aus der Gehäuseöffnung 22 teilweise herausschiebt.
Wenn der in der Kassette enthaltene Filmstreifen 30 noch nicht behandelt worden ist, so wird nach dem Einsetzen der Kassette in das Gerät 10 das von den Kontakten 39 ableitbare Signal wieder von den Steuerkreisen für den Filmantrieb und die Projektion ausgewertet, u.zw. diesmal als Behandlungssignals PS, das gemäss dem Bezugszeichen 54 in Fig. 7 jede der Betriebsarten 48, 50 und 52 beeinflusst und zur Folge hat,
dass das im inneren der Kassette 20 vorgesehene programmierte Behandlungssystem 40 aktiviert wird, wodurch unter Rückspulen des Filmes in der Kassette von der Aufnahmespule auf die Vorratsspule ein Behandlungsfluid auf den Film aufgetragen wird.
Wenn daher eine Kassette mit einem noch nicht entwik-kelten Film in ds Gerät 10 eingesetzt wird, wird die Programmscheibe 46 automatisch auf die Betriebsart 50, d.h. auf «Rückspulen», eingestellt, und es setzt ein durch das Behandlungsignal PS modifizierter Rückspulvorgang ein, bei dem der belichtete Filmstreifen während seiner Bewegung von der Aufnahmespule 26 zur Vorratsspule 28 durch das Behandlungssystem 40 mit Behandlungsfluid beschichtet wird. Im Anschluss hieran wird der Spulenantrieb kurze Zeit stillgesetzt, wodurch eine vollständige Entwicklung des Filmstreifens ermöglicht wird. Sodann schaltet die Programmscheibe 46 auf die Betriebsart 48, d.h. auf «Vorspulen», worauf der Film projiziert wird. Nach diesem Projektionsvorgang folgt die Betriebsart 52, d.h. ein automatisches Ausstossen der Kassette aus dem Gerät und eine Abschaltung des Gerätes.
Das Filmantriebssystem 44 enthält Getriebeteile, die über (nicht dargestellte) Rutschkupplungen mit der Vorratsspule
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und der Aufnahmespule kuppelbar sind. Wenn beim normalen Rückspulvorgang das Ende des Filmstreifens 30 an der Aufnahmespule erreicht wird, beginnt die der Vorratsspule zugeordnete Rutschkupplung zu schleifen; das nahezu gleichzeitige Stehenbleiben der Aufnahmespule 26 wird von einem Bewegungsfühler 56 festgestellt, der nach einem vorgegebenen Zeitintervall über ein Verzögerungsglied ein Signal liefert, welches die Programmscheibe 46 auf die Betriebsart 52, d.h. auf «Abschalten und Ausstossen», weiterschaltet. Während des Intervalls zwischen dem Zeitpunkt, in dem nach dem Rückspulen des gesamten Filmstreifens 30 von der Aufnahmespule 26 auf die Vorratsspule 28 die Aufnahmespule 26 stehenbleibt, und dem Zeitpunkt, in dem der Bewegungsfühler 56 das Signal für die Verstellung der Programmscheibe 46 auf die Betriebsart 52 liefert, wird weiterhin vom Antriebssystem 44 über ein Getriebe und die Schlupfkupplung ein Drehmoment auf die Vorratsspule 28 ausgeübt. Dieses Drehmoment sucht die Vorratsspule weiterhin zu drehen und hat deshalb nach vollständigem Abspulen des Filmstreifens von der Aufnahmespule und Stehenbleiben dieser Spule ein Festziehen der innersten Windungen des Filmstreifens auf der Vorratsspule zur Folge. Dadurch werden die einzelnen Spulenwindungen einander genähert und es kann zu einer gegenseitigen Berührung dieser Windungen kommen, begleitet von einer sehr störenden Abtragung und Übertragung von Teilen der entwickelten Emulsionsschicht des Filmstreifens.
Fig. 3 stellt nun die erfindungswesentlichen Elemente eines Gerätes 10 und einer mit diesem zusammenwirkenden Mehrzweckfilmkassette 20 dar. Von der Kassette 20 sind nur die um die Achse 58 drehbare Aufnahmespulen 26 und eine Umlenkrolle für den Filmstreifen 30 gezeigt. Koaxial mit der Drehachse 58 weist die Aufnahmespule 26 in ihrer Mitte eine Nabe 60 auf. Das eine Ende des Filmstreifens 30 ist an der Nabe 60 der Aufnahmespule 26 und das andere Ende ist analog an der Nabe der Vorratsspule 28 verankert, wie dies im Zusammenhang mit Fig. 2 beschrieben worden ist.
Die Nabe 60 der Aufnahmespule 26 weist einen Kupplungsteil auf, der kraftschlüssig vom Antriebssystem 44 des Betrachtungsgerätes 10 erfasst werden kann, um die Spule in vorgegebener Richtung in Drehung zu versetzen. Wie am besten in Fig. 3 erkennbar ist und durch die Fig. 4, 5 und 6 noch genauer erläutert wird, weist dieser Kupplungsteil zumindest ein an der Nabe 60 angeordnetes Widerlagerglied 62 auf. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind an der Nabe 60 zwei diametral gegenüberliegende Widerlagerglieder 62 vorgesehen. Jedes dieser Widerlagerglieder definiert eine Antriebsflanke 64, die in einer durch die Achse 58 der Spule 26 verlaufenden Radialebene liegt. Ferner weist jedes der Widerlagerglieder 62 eine schräge Steuerflanke 66 auf. Die Steuerflanke 66 ist unter einem vorgegebenen Winkel bezüglich der Achse 58 der Aufnahmespule 26 und bezüglich der zugeordneten Antriebsflanke 62 geneigt. Während diese beiden Flanken im dargestellten Ausführungsbeispiel unmittelbar aneinandergrenzen, können sie auch in Umfangsrichtung der Nabe weiter gegeneinander versetzt angeordnet sein.
Das äussere Antriebssystem 44 weist als Kupplungsteil einen Antriebskopf 68 auf, der mit den Antriebsflanken 64 an der Nabe 60 der Aufnahmespule 26 in Eingriff gebracht werden kann. Auch der Antriebskopf 68 trägt zu diesem Zweck vorspringende Widerlagerglieder 70, die mit den Widerlagergliedern 62 an der Nabe 60 der Aufnahmespule 26 vergleichbar sind. Die Widerlagerglieder 70 haben Antriebsflanken 71, die den Antriebsflanken 64 an der Nabe 60 der Aufnahmespule 26 angepasst sind und mit diesen zusammenwirken. Ferner bilden die Widerlagerglieder 70 schräge Steuerflanken 72, die mit den Steuerflanken 66 an der Nabe 70 der Aufnahmespule 26 zusammenwirken und an diesen gleiten können.
Die Nabe der Vorratsspule 28 weist einen Kupplungsteil
69 auf, der, wie in Fig. 2 angedeutet, im wesentlichen identisch mit dem Kupplungsteil an der Nabe der Aufnahmespule 26 ist und mit einem Antriebskopf 73 zusammenwirkt, der in Fig. 1 erkennbar ist. Der Kupplungsteil 69 an der Vorratsspule 28 und der zugeordnete Antriebskopf 73 sind für den Antrieb der Vorratsspule im Uhrzeigersinn ausgebildet, während die entsprechenden Teile 62, 68 für die Aufnahmespule 26 zum Antrieb dieser Spule im Gegenuhrzeigersinn dienen.
Gemäss den Fig. 4, 5 und 6 ist der Antriebskopf 68 für die Aufnahmespule an einer Antriebswelle 74 angeordnet, die in an einem Rahmenteil 78 des Betrachtungsgerätes montierten Lagern 76 axial verschiebbar ist, so dass auch der Antriebskopf 68 innerhalb gewisser Grenzen, die durch Anschlagen eines an der Welle 74 festsitzenden Bundes 80 an ortsfeste Gegenanschläge 79 bzw. 81 festgelegt sind, axial verschoben werden kann. Am äusseren Ende der Antriebswelle 74 der Aufnahmespule 26 greift eine Blattfeder 82 an, von der ein Ende am Geräterahmen 86 so befestigt ist, dass sie die Welle 74 in Richtung zur Kassette 10 hin vorspannt. Eine Stellschraube 90, die am freien Ende der Blattfeder 82 angreift, begrenzt die Einwärtsbewegung dieser Feder. Die Schraube 90 wird vorzugsweise so eingestellt, dass sie die richtige Lage des Antriebskopfes 68 bezüglich der Aufnahmespule 26 in der Kassette festlegt. Die Stellschraube 90 begrenzt auch die axiale Belastung der Welle 74 und der damit verbundenen Teile, die zu der Welle 74 und der damit verbundenen Teile, die zu einer Reibungshemmung im Antriebssystem führen könnte.
Am Geräterahmen 86 ist ferner, gegen die Achse 58 der Aufnahmespule versetzt, ein Zungenschalter 92 montiert, von dem eine auskragende Schaltzunge 94 in den Bereich hinter dem oberen Ende der Blattfeder 82 hineinragt. Am äusseren Ende der Schaltzunge 94 ist ein Bolzen 96 befestigt, der an der Rückseite der Blattfeder 82 anliegt. Die zweite Kontaktzunge 98 des Zungenschalters 92 erstreckt sich parallel zur ersten und ist bezüglich dieser so angeordnet, das bei einer Bewegung des oberen Endes der Blattfeder 82 nach hinten die erste Kontaktzunge 94 durch den Bolzen 96 in Kontakt mit der zweiten Zunge 98 gebogen wird; hierdurch wird ein Stromkreis geschlossen, über welchen der Antrieb der Programmscheibe 46 betätigt und in weiterer Folge durch diese Programmscheibe die Betriebsart des Gerätes geändert wird. Wie die hierzu erforderliche axiale Verschiebung der Antriebswelle 74 der Aufnahmespule 26 bewirkt wird, wird nachfolgend genauer erläutert.
Wie schon beschrieben worden ist, kann der Antriebskopf 73 für die Vorratsspule 28 diese Spule mittels des Kupplungsteiles 69 (Fig. 2) beim raschen Rückspulen im Uhrzeigersinn antreiben, wobei der Filmstreifen von der Aufnahmespule 26 auf die Vorratsspule 28 rückgespult wird. Während des Rückspulvorganges ist der Antriebskopf 68 der Aufnahmespule 26 nicht mit dem Antriebssystem 44 gekuppelt, er bleibt aber in Berührung mit der Nabe 60 der Aufnahmespule, weil er durch die Blattfeder 82 gegen diese gedrückt wird. Durch das Abziehen des Filmstreifens von der Aufnahmespule wird auch diese während des Rückspulens in Drehung versetzt. Durch die Antriebsflanke 64 des Widerlagergliedes 62 wird auch der Antriebskopf 68 samt der Antriebswelle 74 während des Rückspulens im Uhrzeigersinn auf Drehung mitgenommen.
Wie die Fig. 4, 5 und 6 erläutern, hat die Einheit aus Antriebskopf 68 und Antriebswelle 74, die von der Aufnahmespule 26 auf Drehung mitgenommen wird, infolge ihrer Trägheit die Tendenz, bei ihrer Drehbewegung zu beharren. Fig. 4 stellt die Relativlagen des Antriebskopfes 68 der Aufnahmespule 26 und der Nabe 60 dieser Spule während des raschen Rückspulens dar. Nach dem Rückspulen des gesamten Filmstreifens 30 von der Aufnahmespule 26 auf die Vor5
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ratsspule 28 bleibt die Aufnahmespule stehen. In diesem Zeitpunkt setzen aber der Antriebskopf 68 der Aufnahmespule und die Antriebswelle 74 desselben auf Grund ihres Beharrungsvermögens die Drehbewegung unbehindert vom Antriebssystem 44 fort. Das hat zur Folge, dass die Antriebsflanken 71 des Antriebskopfes ausser Eingriff mit den Antriebsflanken 64 an der Nabe 60 der Aufnahmespule 26 gelangen und dass die schrägen Steuerflanken 72 des Antriebskopfes an den schrägen Steuerflanken 66 der Nabe 60 der Aufnahmespule 26 gleiten. Dieser Zustand ist in Fig. 5 dargestellt.
Das Beharrungsvermögen des Antriebskopfes und der Antriebswelle für die Aufnahmespule 26 ist so gross, dass durch das Auflaufen der schrägen Steuerflanken 66 und 72 der Antriebskopf 68 und die Antriebswelle 74 in axialer Richtung aus ihrer durch den Anschlag 79 begrenzten Stellung (Fig. 4) in die zweite, durch den Anschlag 81 begrenzten Stellung (Fig. 6) verschoben werden.
Diese axiale Verschiebung der Welle 74 ist ausreichend, um das äussere Ende der Blattfeder 82 derart durchzubiegen, dass die Kontaktzunge 94 des Zungenschalters 92 in elektrischen Kontakt mit der zweiten Zunge 98 gelangt, wodurch der bereits erwähnte Stromkreis geschlossen wird, welcher die Änderung des Betriebszustandes des Gerätes herbeiführt, d.h. im betrachteten Beispielsfall die Programmscheibe 46 aus der Betriebsstellung 50 für das Rückspulen in die Betriebsstellung 52 bringt, in welcher der Antriebsmotor des Antriebssystems 44 rasch abgeschaltet wird, so dass das Drehmoment an der Vorratsspule 28 praktisch sofort aufhört, sobald der gesamte Filmstreifen 30 rückgespult worden ist.
Die praktisch sofortige Beendigung des Antriebsdrehmomentes führt zu einer wesentlichen Verminderung der weiteren Drehung der Vorratsspule 26 im Anschluss an das vollständige Rückspulen des Filmstreifens 30, wodurch das unerwünschte Festziehen des Filmstreifens 30 auf der Vorratsspule 28 vermieden wird, das auftreten würde, wenn das Antriebsdrehmoment an der Spule 28 weiterhin wirksam wäre, bis ein herkömmlicher Bremsfühler die Umschaltung des Betriebszustandes auf den Ausstossvorgang und die Abschaltung des Gerätes bewirkte.
In Fig. 7 ist erkennbar, dass der nur durch einen Block angedeutete Zungenschalter 92, welcher von der nun durch einen weiteren Block angedeuteten Antriebswelle 74 betätigt wird, mit einm Sperrschalter 102 kombiniert ist. Dieser Sperrschalter ist vorzugsweise eine elektronische Schaltung und dient dazu, den Schalter 92 während bestimmter Betriebsarten des Gerätes 10 unwirksam zu machen. Dies ist erforderlich, wenn eine Betätigung des Schalters 92 auch bei anderen Betriebsarten des Betrachtungsgerätes erfolgt, die hier nicht näher beschrieben werden, beispielsweise nach einem kurzzeitigen Rücklauf des Filmes während eines Projektionsvorganges zwecks Wiederholung einer Filmszene. Wird durch Anwendung eines Sperrschalters 102 der Schalter 92 nur während der Betriebsart «Rückspulen» in den Steuerstromkreis einbezogen, so wird eine falsche Signalgabe dieses Schalters, die zu einem unerwünschten Ausstossen der Kassette und zum Abschalten des Gerätes führen würde, vermieden.
Bei praktischen Versuchen mit einem Filmsystem, das an sich mit hoher Filmgeschwindigkeit arbeitete, aber eine Betrachtung der Relativbewegung des Filmstreifens 30 gegenüber dem Umfang der Vorratsspule gestattete, wurde beobachtet, dass sich nach vollständigem raschem Rückspulen des Filmstreifens von der Aufnahmespule auf die Vorratsspule infolge des weiter wirkenden Drehmoments an der Vorratsspule eine fortgesetzte Drehung dieser Spule um 780 bis 1100 Winkelgrade ergab, was ein entsprechendes Festziehen des Filmstreifens auf der Spule zur Folge hatte. Diese Betriebsverhältnisse ergaben sich bei einem Betrachtungsgerät, das mit einem herkömmlichen Bremsfühler für die Erzeugung eines Signals für den Übergang auf die Betriebsart «Abschalten und Ausstossen» ausgestattet war. Die Steuerung durch den Bremsfühler war so ausgelegt, dass die Abschaltung des Antriebes der Vorratsspule etwa 3 s nach dem Stehenbleiben der Aufnahmespule erfolgte. Innerhalb dieses 3-s-Intervalls konnte eine etwa 500 Mikrosekunden dauernde fortgesetzte Drehung der Vorratsspule beobachtet werden. Nach dem hie-durch bewirkten Festziehen des rückgespulten Filmstreifens auf der Vorratsspule begann die Rutschkupplung zu schleifen, so dass während der weiteren 2Vi s bis zur Abschaltung des Antriebs an der Vorratsspule ein konstantes Drehmoment wirksam war, das dem Schlupfdrehmoment der Schlupfkupplung entsprach.
Im Gegensatz hiezu wurde bei einem gemäss der Erfindung ausgebildeten Gerät unter sonst gleichen Arbeitsbedingungen die Umschaltung auf die Betriebsart «Abschalten und Ausstossen» schon in ungefähr 110 bis 115 Mikrosekunden erreicht. Während dieser Zeit drehte sich die Vorratsspule nur um ungefähr 270 Winkelgrade, bis das Drehmoment an der Vorratsspule verschwand. Hieraus ergibt sich, dass durch die vorliegende Erfindung die fortgesetzte Drehung der Vorratsspule nach dem vollständigen Rückspulen des Filmstreifens auf weniger als 1 Umdrehung der Vorrastsspule bzw. ihrer Antriebswelle 74 beschränkt werden kann.
Bei einem Vergleich der Filmstreifen aus einer grossen Anzahl von Kassetten, die teils in herkömmlicher und teils in erfindungsgemässen Entwicklungs- und/oder Betrachtungsgeräten verwendet wurde, wurde festgestellt, dass durch die Anwendung der Erfindung die bereits erläuterten Verletzungen der bildtragenden Emulsionsschicht während der Umspulvorgänge sehr wesentlich vermindert werden können. Das erfindungsgemässe System stellt daher eine bedeutsame Verbesserung gegenüber anderen Systemen zur Beendigung der Einwirkung eines Antriebsdrehmomentes beim Umspulen von Filmstreifen dar, mit dem Erfolg, dass unerwünschte Beanspruchungen des Filmstreifens vermieden werden.
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2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Gerät für die Betrachtung und/oder Entwicklung eines kinematographischen Films mit einer Vorrichtung zum Umspulen des Films von einer mit dessen einem Ende verbunden Abwickelspule auf eine mit dessen anderem Ende verbundenen Aufwicklerspule unter Vermeidung einer Wik-kelstraffung, mit einer über einen Kraftantrieb die Aufwickelspule drehenden Welle und einer über eine Freilaufkupplung mit der Abwickelspule leerlaufenden Welle, sowie einer auf das Stehenbleiben einer der Spulen ansprechenden Vorrichtung zum Abschalten des Kraftantriebes, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschaltvorrichtung ein mit der über die Freilaufkupplung (62, 68) von der Abwickelspule (26) getriebenen Welle (74) zusammenwirkender Schalter (92,94,98) ist, der umschaltet, sobald sich diese Welle (74) bei Stehenbleiben der Abwickelspule (26) infolge ihres Beharrungsvermögens weiterdreht und dass die Welle (74) axial verschiebbar gelagert ist und die Freilaufkupplung (62, 68) aus an der Abwickelspule (26) und an der Welle (74) vorgesehen und ineinanderpassenden Axialnocken (66, 72) besteht.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (74) gegen die Abwickelspule (26) federnd vorgespannt ist.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (74) an einem Kontakt (94) des Schalters (92,94, 98) anliegt.
4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontakt (94) als eine den Axialnocken (72) der Welle (74) gegen den Axialnocken (66) der Abwickelspule (26) drük-kende Feder ausgebildet ist.
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