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CH640315A5 - Aus spreizduebel und befestigungsschraube bestehender befestigungssatz. - Google Patents

Aus spreizduebel und befestigungsschraube bestehender befestigungssatz. Download PDF

Info

Publication number
CH640315A5
CH640315A5 CH700779A CH700779A CH640315A5 CH 640315 A5 CH640315 A5 CH 640315A5 CH 700779 A CH700779 A CH 700779A CH 700779 A CH700779 A CH 700779A CH 640315 A5 CH640315 A5 CH 640315A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dowel
fastening
expansion
thread
fastening screw
Prior art date
Application number
CH700779A
Other languages
English (en)
Inventor
H C Artur Dr Fischer
Original Assignee
Fischer Artur
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Filing date
Publication date
Application filed by Fischer Artur filed Critical Fischer Artur
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B33/00Features common to bolt and nut
    • F16B33/02Shape of thread; Special thread-forms
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/02Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose in one piece with protrusions or ridges on the shaft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dowels (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen aus Spreizdübel und Befestigungsschraube bestehenden, insbesondere für die Verankerung in Betonbauwerksteilen geeigneten Befestigungssatz, wobei der Spreizdübel aus Kunststoff besteht und für das Eindrehen und die Verspannung der Befestigungsschraube eine Längsausnehmung, z. B. eine Längsbohrung oder einen Spalt, aufweist.
Die Verankerung von aus Kunststoff bestehenden Spreizdübeln erfolgt allgemein durch Eindrehen von Holzschrauben, die bekanntermassen ein Gewinde mit Spritzprofil aufweisen. Beim Eindrehen dringen die Gewindespitzen sehr tief in das Dübelmaterial ein und führen somit zu einer Schwächung des Dübelquerschnittes. Ferner wird durch die Gewindeflanke zwar ein Teil des Dübelwerkstoffes zur Aussenwandung hin, jedoch der grössere Teil in Längsrichtung des Dübels verdrängt, so dass eine Strek-kung des Dübels erfolgt. Die Gewindeform der in Verbindung mit Kunststoffspreizdübeln zur Anwendung kommenden Befestigungsschrauben ist daher für die Erzielung optimaler Verankerungswerte nicht geeignet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Befestigungssatz zu schaffen, mit dem optimale Verankerungswerte erreichbar sind.
Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die Befestigungsschraube ein Rundgewinde sowie eine mit sich verjüngendem Gewindeauslauf versehene Schraubenspitze aufweist.
Durch die erfindungsgemässe Gestaltung ergibt sich bereits eine Verbesserung der Schraubenfestigkeit, da zum einen die Kerbwirkung durch die scharfkantigen Einschnitte des Gewindes wegfällt und zum anderen durch das Rundgewinde der Faserverlauf in der Befestigungsschraube verbessert wird. Im Zusammenwirken mit dem Spreizdübel wird durch das Rundgewinde eine sehr viel stärkere radiale Verdrängung des Dübelwerkstoffes zur Bohrlochwandung hin erzielt, die zu einer erheblich stärkeren Verkeilung und damit Verankerung des Dübels im Bohrloch führt. Da die abgerundeten Gewindekuppen auch nicht mehr so tief in den Dübelwerkstoff eindringen, ergibt sich darüber hinaus auch keine Schwächung des Dübelquerschnitts. Vielmehr drük-ken sich die Gewindekuppen grossflächig in das Dübelmaterial ein und wölben den Dübel an seiner Aussenfläche entsprechend der Gewindesteigung aus. Es entsteht somit eine wellenförmige
Spreizdruckverteilung mit erhöhten Spannkräften im Bereich der Gewindekuppen. Dadurch wird in sehr viel stärkerem Masse als bei den bekannten Befestigungsschrauben der in den Dübel eingreifende Teil der Befestigungsschraube mit dem Dübel verspannt, so dass trotz der geringeren Eindringtiefe des Rundgewindes in das Dübelmaterial zusätzlich zu der besseren Verkeilung des Dübels im Bohrloch auch eine bessere Verbindung zwischen Befestigungsschraube und Dübel entsteht. Wegen der geringeren Eindringtiefe des Rundgewindes in das Dübelmaterial reduziert sich auch der Eindrehwiderstand gegenüber der bekannten Gewindeform bei Holzschrauben.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann der Kerndurchmesser der Befestigungsschraube dem Innendurchmesser der Längsbohrung des Spreizdübels entsprechen. Durch diese Gestaltung wird sichergestellt, dass der gesamte durch das Gewindeprofil verdrängte Dübelwerkstoff gegen die Bohrlochwandung gepresst wird, da eine Verdrängung zur Schraube hin ausgeschlossen ist.
Schliesslich kann in einer weiteren Ergänzung der Erfindung der Aussendurchmesser des Spreizdübels etwa dem Aussendurchmesser des Gewindes entsprechen. Der gleiche Aussendurchmesser des Dübels und der Befestigungsschraube ermöglicht ein durchgehend gleichen Durchmesser aufweisendes Bohrloch im zu befestigenden Bauteil und im Mauerwerk, das in einem Arbeitsgang herstellbar ist. Die Befestigungsschraube liegt dabei unmittelbar an der Wandung des zu befestigenden Bauteiles und bei einem tiefer gesetzten Dübel auch an der Wandung der Bohrlochmündung im Mauerwerk an, so dass Biegebeanspruchungen weitgehendst ausgeschaltet sind. Durch diese Gestaltung ergibt sich ferner eine besonders starke Verspannung und Verkeilung des Dübelwerkstoffes in den Gewindegängen, so dass auch ungewöhnlich hohe Haltekräfte erreicht werden.
Schliesslich kann in einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung der Spreizdübel in seinem Mittelbereich zu den beiden Dübelenden hin begrenzte Einschiitzungen, und jeweils neben den Einschiitzungen entlang einer der längsverlaufenden Schlitzkanten einen der Länge der Einschiitzungen entsprechenden Steg aufweisen. Durch diese Gestaltung ist der Dübel auch in weichen Baustoffen verankerbar, da aufgrund der Einschlitzun-gen eine Aufspreizung im Mittelbereich des Dübels möglich ist. Ferner wird durch die sich verhakenden und darüber hinaus die Verklemmung des Dübels im Bohrloch verstärkenden Stege ein Mitdrehen des Dübels unterbunden. Durch die Nachgiebigkeit des weicheren Baustoffes wird das Dübelmaterial zusätzlich im Bereich der Gewindekuppen radial in die Bohrlochwandung eingedrückt, so dass neben der Verspannung und Verkeilung noch ein Formschluss entsteht.
In einerweiteren Ergänzung der Erfindung kann der Dübel einen verlängerten Hals aufweisen. Dieser verlängerte Hals greift bei der Türrahmen- bzw. Fensterrahmenbefestigung in den zu befestigenden Gegenstand ein und schützt den Schaft der Befestigungsschraube vor Korrosion. Ferner ergibt sich durch den verlängerten Hals eine gute Abstützung zur Aufnahme der Biegekräfte.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung im Axialschnitt dargestellt.
Die Verankerung des erfindungsgemässen Dübels 1 erfordert in der Wand 2 und im zu befestigenden Bauteil 3 ein Bohrloch 4, das einen dem Aussendurchmesser des Dübels 1 entsprechenden, durchgehend gleichen Durchmesser aufweist. Die Befestigungsschraube 5 besitzt an ihrem dem Kopf 6 abgewandten Ende ein Rundgewinde 7, das zur Verringerung des Eindrehwiderstandes zur Schraubenspitze 8 hin in einer Verjüngung ausläuft.
Nach dem Einführen des Dübels 1 in das Bohrloch 4 wird die Befestigungsschraube 5 zur Befestigung des Bauteiles 3 in den Dübel eingedreht. Da der Kerndurchmesser der Befestigungsschraube 5 dem Innendurchmessr der Längsbohrung 9 des Dü-
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bels 1 entspricht, gräbt sich das Gewindeprofil beim Einschrauben der Befestigungsschraube in den Dübelwerkstoff ein, bei gleichzeitiger Verdichtung und Verkeilung des Dübelmaterials zwischen den Gewindeflanken und der Bohrlochwandung. Bei weichem Mauerwerk kommt es durch die sich in Achsrichtung erstreckenden und zu den Dübelenden hin begrenzten Einschlit-zungen 10 zu einer die Haltekraft bewirkenden Aufspreizung zusätzlich zu den Ausbuchtungen 11 im Bereich der Gewindekuppen.
Als Drehsicherung im weichen und zur Ausfüllung der Ein-schlitzungen 10 in harten Werkstoffen sind neben den Einschlit-zungen entlang einer der längsverlaufenden Schlitzkanten Stege
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12 vorgesehen, die zur Vertiefung in Drehrichtung einerseits und bei Verankerung in harten Werkstoffen zum besseren Umknik-ken in die Einschiitzungen andererseits ein Dreiecksprofil aufweisen.
5 Für die Türrahmen- bzw. Fensterrahmenbefestigung kann der Dübel einen in das zu befestigende Bauteil 3 eingreifenden verlängerten Hals 13 aufweisen. Bei den im dargestellten Ausführungsbeispiel vorgesehenen Durchmesserverhältnissen zwischen Befestigungsschraube und Dübel ist der gewindelose i° Schaft 14 der Befestigungsschraube 5 gegenüber dem Aussendurchmesser des Gewindes 7 um die Wanddicke des verlängerten Halsteiles abgesetzt.
M
1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

640 315 PATENTANSPRÜCHE
1. Aus Spreizdübel und Befestigungsschraube bestehender, insbesondere für die Verankerung in Betonbauwerksteilen geeigneter Befestigungssatz, wobei der Spreizdübel aus Kunststoff besteht und für das Eindrehen und die Verspannung der Befestigungsschraube eine Längsausnehmung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsschraube (5) ein Rundgewinde (7) sowie eine mit sich verjüngendem Gewindeauslauf versehene Schraubenspitze (8) aufweist.
2. Befestigungssatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kerndurchmesser der Befestigungsschraube (5) dem Innendurchmesser einer Längsbohrung (9) des Spreizdübels (1) entspricht.
3. Befestigungssatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussendurchmesser des Spreizdübels (1) etwa dem Aussendurchmesser des Gewindes (7) entspricht.
4. Befestigungssatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spreizdübel (1) in seinem Mittelbereich zu den beiden Dübelenden hin begrenzte Einschiitzungen (10) aufweist, und dass jeweils neben den Einschiitzungen entlang einer der längsverlaufenden Schlitzkanten ein der Länge der Einschlitzun-gen entsprechender Steg (12) angeordnet ist.
5. Befestigungssatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spreizdübel (1) einen verlängerten Hals (13) aufweist.
CH700779A 1978-08-30 1979-07-31 Aus spreizduebel und befestigungsschraube bestehender befestigungssatz. CH640315A5 (de)

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