CH639003A5 - Pressfiltervorrichtung. - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Pressfiltervorrichtung zum unter Pressdruck mindestens teilweise Trennen eines eine flüssige Phase und eines eine feste Phase enthaltenden Gemisches in ein im wesentlichen die feste Phase und ein im wesentlichen die flüssige Phase enthaltendes Produkt, welche Vorrichtung eine Anzahl parallel angeordneter zylindrischer hohler Filterwalzen mit perforierter Zylinderoberfläche umfasst, sowie eine Anzahl Umlenkrollen und/oder Spannrollen und ein endloses dichtes Pressband, das um einen Umfangsteil der Zylinderoberfläche jeder der Filterwalzen und um die Umlenk- und Spannrollen geführt ist, wobei im Berührungsgebiet des Pressbandes und des Umfangsteiles der Zylinderoberfläche der Filterwalzen unter einstellbarem Pressdruck des Pressbandes auf der Zylinderoberfläche die Trennung des Gemisches stattfinden kann, Verteilorgane zum unter einem steuerbaren Druck Zuführen des zu trennenden Gemisches zum Spalt zwischen dem Pressband und den Filterwalzen, Mittel zum unter gleichzeitiger Rotation der Filterwalzen und Umlenkrollen Umlaufenlassen des end-
50 losen Pressbandes, Mittel zum Zuführen des zu trennenden Gemisches zu den Verteilorganen und Mittel zum Abführen der abgetrennten flüssigen Phase bzw. der festen Phase.
Eine solche Vorrichtung ist aus der GB PS 1 457 000 bekannt und kann zum gegenseitigen Trennen der flüssigen 55 und der festen Phase in ein Gemisch davon, z.B. Kartoffelpulpe, Zuckerrübenpulpe, Maniokwurzelpulpe, verwendet werden. Die bekannte Vorrichtung umfasst eine Anzahl Umlenkrollen neben einer Anzahl Paare von Umlenkrollen und hohlen zylindrischen Filterwalzen, welche Walzen eine 60 glattperforierte Zylinderoberfläche aufweisen.
Die Filterwalzen sind horizontal und parallel zueinander angeordnet. Um einen Teil der Zylinderoberfläche jeder der Filterwalzen und der Umlenkrollen ist ein endloses glattes 65 dichtes Pressband, z. B. aus Kunststoffmaterial, unter Beibehaltung einer bestimmten Spannung, angeordnet. Jede der Filterwalzen wird einzeln angetrieben unter Mitnahme des endlosen Pressbandes.
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Das zu trennende Gemisch wird im Spalt zwischen Pressband und Filterwalze zugeführt und zwischen dem Band der Walze unter Ausübung eines Pressdruckes darauf, wodurch die flüssige Phase ausgepresst wird, weitertransportiert.
Die ausgepresste flüssige Phase wird über die Perforation in der Zylinderoberfläche in die hohle Walze eingelassen und strömt nach Erreichen einer bestimmten Volumenmenge über die offenen Stirnenden hinaus, um in einem unter der Filterpresse liegenden Trichter aufgefangen zu werden.
Bei der genannten bekannten Filterpressvorrichtung wird ausschliesslich dieselbe Seite des dichten Pressbandes um die Filterwalzen geführt und also als Pressseite verwendet, während alle Filterwalzen eine gleiche Drehrichtung haben.
In Anbetracht des Druckes, der auf das zu trennende Gemisch im Berührungsgebiet zwischen Pressband und Zylinderoberfläche der Filterwalze ausgeübt wird, ist auch das zu trennende Gemisch unter Druck dem Spalt zwischen dem Band und der Walze zuzuführen. Dazu zeigt die bekannte Vorrichtung eine Pumpe, eine an die Pumpe angeschlossene, im wesentlichen horizontale Hauptleitung, an die selbst wieder eine der Anzahl Filterwalzen entsprechende Anzahl im wesentlichen vertikaler Seitenleitungen mit dem einen der Enden davon angeschlossen sind, wobei das andere der Enden nahe dem Spalt zwischen Band und Walze mündet und in der Form derart zweckmässig angepasst ist, dass zusammen mit anderen Abdichtmitteln eine Zufuhr des Gemisches unter dem Einfluss des Pumpendruckes und des Gewichtes des Materials in den vertikalen Seitenleitungen zum Spalt praktisch ohne Materialverluste möglich ist. Über ein biegsames Diaphragma in der Hauptleitung kann je nach der Art des zu trennenden Gemisches die Öffnung zu jeder der vertikalen Seitenleitungen, gerechnet von der am weitesten von der Pumpe entfernten Seitenleitung, eine nach der anderen abgeschlossen werden.
Es ist wesentlich, dass die im Berührungsgebiet zwischen Pressband und Filterwalze zurückgebliebene feste Phase bei der Entfernung der Zylinderoberfläche davon noch genügend lange unter Druck gehalten wird, um zu vermeiden, dass eher entfernte Flüssigkeit wieder in das ausgepresste Material zurückgesaugt wird, was zu einer Verringerung der Trennwirkung führen würde. Die Mittel zum Entfernen der abgetrennten festen Phase von der Filterwalzenoberfläche bestehen bei der bekannten Vorrichtung aus im allgemeinen im wesentlichen tangential zur Walzenoberfläche und parallel zum Pressband einstellbaren und die Filterwalzenoberfläche nahezu berührenden Schabemessern. Das genügend lange unter Druck Beibehalten des abgetrennten festen Materials bei dessen Entfernen von der Filterwalze wird erreicht durch Beibehaltung eines möglichst langen Durchführkanals zwischen Schabemesser und Pressband, bevor das feste Material vom Pressband entfernt wird. Nach einer anderen Ausführungsform kann zur Aufrechterhaltung des Druckes eine Druckwalze angewandt werden, um das Pressband gegen das Schabemesser zu drücken und den Durchführkanal entsprechend zu verengen, während ein Verengungseffekt auch dadurch erzielt werden kann, dass man die Schabemesser mit einem Flansch versieht.
Die Mittel, das zu trennende Gemisch unter steuerbarem Druck dem Spalt zwischen Pressband und Filterwalze zuführen zu können und das abgetrennte feste Material unter Beibehaltung des Druckes von der Filterwalzenoberfläche zu entfernen, erfordern selbstverständlich einen gewissen Raum und vergrössern den Umfang der Filterpressvorrichtung.
Weiter wird bei einer eventuellen Störung während des Gebrauchs der Filterpressvorrichtung das darin vorhandene Material üblicherweise entfernt werden müssen. Dieses Material kann eine erhebliche Menge umfassen angesichts des
Volumens der Hauptleitung und der daran angeschlossenen vertikalen Seitenleitungen, die einen Teil der Mittel bilden, das zu trennende Gemisch unter steuerbarem Druck dem Spalt zwischen Pressband und Filterwalze zuführen zu können.
Die Erfindung bezweckt die Schaffung einer Filterpressvorrichtung der eingangs erwähnten Art, die unter Beibehaltung und vorzugsweise Verbesserung der Trennwirkung und der Kapazität davon mindestens hinsichtlich der obengenannten Eigenschaften verbessert ist.
Nach der Erfindung wird eine Filterpressvorrichtung geschaffen, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die Filterwalzen in zwei nebeneinander liegenden Reihen von untereinander liegenden Walzen gruppiert sind, die Walzen in den beiden Reihen in bezug aufeinander wechselweise eine entgegengesetzte Rotationsrichtung aufweisen und beide Seiten des Pressbandes zur Pressdruckausübung auf die Zylinderoberfläche benutzt sind.
Durch die erfindungsgemässe Anordnung der Filterwalzen in zwei Reihen nebeneinander und je Reihe untereinander ist es möglich, eine Filterwalze als Umlenkwalze in den bei der bekannten Vorrichtung verwendeten Paaren aus einer Filterwalze und einer Umlenkwalze zu verwenden. Dadurch allein ist schon im Vergleich zu der bekannten Filterpressvorrichtung eine Vergrösserung der Kapazität bei gleichem Umfang der Vorrichtung zu bewirken und also eine gleiche Kapazität bei einem geringeren Umfang der Filterpressvorrichtung zu verwirklichen.
Die Erfindung und die weiteren Vorteile davon werden anhand der Zeichnung, die eine Vorzugsausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung darstellt, näher erläutert.
Es zeigen in der Zeichnung:
Fig. 1 die Filterpressvorrichtung in Vorderansicht, wobei die Vorrichtung 6 Filterwalzen, also 3 Filterwalzen-Paare umfasst,
Fig. 2 die Vorrichtung in Seitenansicht über die Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 teilweise im Schnitt und teilweise weggebrochen eine Filterwalze, die in der erfindungsgemässen Vorrichtung verwendbar ist,
Fig. 4 eine Filterwalze im Schnitt, um welche Walze ein Pressband geführt ist und die weiter mit einem Verteilorgan zum Zuführen des zu trennenden Gemisches zum Spalt zwischen der Filterwalze und dem Pressband versehen ist.
In der Zeichnung ist 27 die erfindungsgemässe Filterpressvorrichtung, wobei der Rahmen 28 der Träger der verschiedenen Vorrichtungsteile zum Trennen des Gemisches, das eine flüssige und eine feste Phase umfasst, ist. Dazu lassen sich die horizontal angeordneten Filterwalzen 1,2, 3,4, 5, 6 rechnen, wobei die Walzen 1,2, 3 in einer ersten vertikalen Reihe und die Walzen 4, 5, 6 in einer zweiten, neben der ersten Reihe angeordneten, vertikalen Reihe gruppiert sind. Die Durchmesser der Walzen 1,2,3,4,5, 6 sind gleich und die Walzen sind in beiden Reihen, von unten gesehen, in bezug aufeinander wechselweise schräg übereinander angeordnet. Die Abstände zwischen den Walzen in den beiden Reihen sind gleich und, wie gezeigt, vorzugsweise kleiner als die Durchmesser der Filterwalzen. Mit 7 ist eine Spannrolle und mit 8 und 9 sind Umlenkrollen bezeichnet, während 10 ein dichtes endloses Pressband darstellt, das um die Filterwalzen und Umlenk- und Spannrollen geführt ist. Mit 17 ist ein Elektromotor bezeichnet, mit dem über Ketten, wie die Kette 18, die Walzen der in der Zeichnung linken Reihe angetrieben werden können. Dadurch, dass man die Walzen der einen Reihe, die gegenüber dem Zwischenraum von zwei Walzen in der anderen Reihe liegen, derart anordnet, dass die Ebenen durch die Längsachse der Zwischenräume zwi-
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sehen den Walzen und die Achse der entsprechenden gegenüberliegenden Filterwalze horizontale Ebenen sind, wird erreicht, dass das Berührungsgebiet zwischen dem Pressband 10 und der Zylinderfläche der Filterwalzen 1,2,3,4, 5,6 erheblich grösser ist als dem halben Umfang der Filterwalzen entspricht, so dass das sich zwischen Pressband und Filterwalze befindende, zu trennende Material dem Pressdruck länger ausgesetzt werden kann, wodurch mehr Flüssigkeit ausgepresst werden kann. Für Vorrichtungen mit derselben Anzahl Filterwalzen und etwa denselben Abmessungen dieser Filterwalzen kann die Volumenersparnis, die sich mit der erfindungsgemässen Vorrichtung erreichen lässt, 80 bis 85% betragen, bezogen auf die bekannte Vorrichtung mit horizontal angeordneten Filterwalzen.
Nach Fig. 1 können mit einem einzigen Elektromotor 17 die drei übereinander angeordneten Filterwalzen 1,2,3 angetrieben und rotiert werden, wobei über das Pressband 10 die übrigen Filterwalzen 4,5,6 und die Umlenk- und Spannrollen 7, 8,9 ebenfalls rotiert werden. Der Elektromotor 17 kann als einziges Antriebsorgan leicht innerhalb des Rahmens 28 der Filterpressvorrichtung angeordnet werden und lässt sich dadurch gut isolieren, so dass eventuelle Lärmbelästigung auf ein Minimum herabgesetzt werden kann.
Die Filterwalzen sind hohle zylindrische Körper mit einer perforierten Zylinderoberfläche 53 (Fig. 3). Es empfiehlt sich, um die Filterwalze eine Metallgaze 51 mit einer beliebigen Maschenweite anzuordnen. Mittels der Metallgaze wird die glatte Zylinderoberfläche der Filterwalze rauher, wodurch das zu trennende Gemisch leichter zwischen Pressband und Walze mitgeführt werden kann.
Die Filterwalze ist an einem Stirnende geschlossen, nämlich an dem Ende, wo die Walze angetrieben wird, und sie ist am anderen Stirnende 50 offen. Über dieses offene Stirnende kann das durch die Perforationen der Zylinderoberfläche in die hohle Filterwalze eingelaufene, ausgepresste flüssige Material abgeführt werden.
Die hohlen Filterwalzen der erfindungsgemässen Filterpressvorrichtung enthalten innen und koaxial damit hohle zylindrische Achsen 41-46, um die (Fig. 3 für die Filterwalze 1) ein Schraubenprofil 54 angeordnet ist, das einen Durchmesser mit solchen Abmessungen aufweist, dass das Profil zur Unterstützung und zur Befestigung der perforierten Wand 53 dienen kann. Auch kann dieses Profil durch die Rotation der Filterwalze einen beschleunigten Transport der flüssigen Phase zum offenen Stirnende 50 der Walze verschaffen. Entlang Teilen des Randes des Schraubenprofils 54 und seitlich davon sind der Innenseite der Zylinderwand unmittelbar benachbart eine Anzahl mit Löchern versehener Leitung 52 angeordnet, bei denen ein Ende geschlossen und das andere Ende an die hohle Achse 41 angeschlossen ist, die selbst an eine Flüssigkeitspumpe angeschlossen sein kann, durch welche Konstruktion die grösste Menge flüssiger Phase über die Achse 41 abgeführt werden kann. Die verbleibende Menge flüssiger Phase wird dann also durch das Schraubenprofil 54 nach aussen abgeführt.
Der Vorteil der Aufwendung der genannten Leitungen, deren Zone, die mit Löchern versehen ist, nahezu unmittelbar gegen die Innenseite der perforierten Wand 53 anliegt, ist vor allem darin gelegen, dass die ausgepresste Flüssigkeit nahezu sofort weggepumpt wird und die Möglichkeit des Wiederaufsaugens der abgetrennten Flüssigkeit durch die feste Phase nach der Beseitigung des auf die abgetrennte feste Phase ausgeübten Druckes dadurch vermieden wird. Gegebenenfalls können beide Stirnenden der Filterwalzen geschlossen sein, so dass alle abgetrennte flüssige Phase über die Leitungen 52 und die Achse 41 abzuführen ist.
Zum Zuführen des zu trennenden Gemisches zum Spalt zwischen Filterwand und Pressband ist die erfindungsgemässe Vorrichtung mit Verteilorganen 11,12,13,14,15,16 mit verhältnismässig kleinem Volumen versehen. Vergrössert gezeigt in Fig. 4 in der Kombination mit Filterwalze 1 umfassen die Verteilorgane 11 bis L6 eine Kammer, die an einer Seite an Zufuhrleitungen 29,30, 31,32,33,34 und an der anderen Seite an Rücldaufleitungen 35,36,37,38,39,40 angeschlossen ist Die Verteilorgane können aus einem ver-schleissfesten Kunststoffmaterial hergestellt sein. Die Form der Verteilorgane ist den Konturen des Gebietes in der Umgebung des Spaltes zwischen Pressband 10 und Filterwalze derart angepasst, dass ohne nennenswerte Materialverluste das zu trennende Gemisch unter - steuerbarem - Druck in der Kammer beibehalten werden kann. Der Druck in der Kammer kann über eine Pumpe erhalten werden, an welche die Zufuhrleitungen 29 bis 34 angeschlossen werden, während die Steuerbarkeit dieses Druckes durch Aufnahme in die Rücklaufleitungen 35 bis 40 eines Steuerventils herbeigeführt werden kann.
Aus Fig. 2 ist weiter leicht herzuleiten, dass bei der erfindungsgemässen Filterpressvorrichtung beide Seiten des Pressbandes 10 dazu benutzt werden, einen Druck auf das zu trennende Gemisch auszuüben, das sich zwischen dem Pressband 10 und der Filterwalze befindet, und dass die Drehrichtung der Filterwalzen in der vertikalen Reihen wechselweise entgegengesetzt sind. Dieser Umstand ermöglicht es in Kombination mit der längeren Verweilzeit des zu trennenden Gemisches zwischen dem Pressband 10 und den jeweiligen Filterwalzen 1 bis 6, die Abfuhr der erhaltenen festen Phase stark zu vereinfachen im Vergleich zu der bekannten Vorrichtung. Die überwiegende Menge der bei einer Filterwalze gewonnenen festen Phase wird ungefähr im Bereich der Rundung des Bandes um die folgende Filterwalze herum einfach vom Band herunterfallen, wobei noch anhängende Reste festen Materials mit Schaberorganen 19,20,21,23,24,25 vom Pressband entfernt werden können und alles feste Material schliesslich gesammelt und über die schematisch dargestellten Organe 22 und 26 abgeführt wird.
Die beiden Reihen Filterwalzen sollen bevorzugt in horizontaler Richtung zueinander verschiebbar sein. Dazu kann beispielsweise der in der Zeichnung linke Teil des Rahmens 28 in bezug auf den festen rechten Teil lose und horizontal verschiebbar ausgeführt werden, während die Reihe mit den Filterwalzen 1,2, 3 mit dem losen Rahmenteil verbunden sind. Mit Hilfe einer solchen Konstruktion können die Bedingungen, unter denen die Filterwalzen 1,2,3,4, 5,6 benutzt werden, z.B. hinsichtlich des vom Band 10 ausgeübten Druckes, leichter für alle Walzen gleich gehalten werden als möglich sein würde, wenn dieser Druck nur mit Hilfe der Spannrolle 7 geregelt werden könnte. Die bessere Beherrschung der Gleichheit der Betriebsbedingungen der Filterwalzen mit der erfindungsgemässen Vorrichtung wird noch dadurch gefördert, dass nicht, wie bei der eher beschriebenen bekannten Vorrichtung, die Walzen je einzeln angetrieben werden.
Zusammenfassend können als wichtige Vorteile der erfindungsgemässen Filterpressvorrichtung genannt werden:
a) ein verhältnismässig geringer Umfang trotz des Um-standes, dass alle die Trennung bewirkenden Komponenten innerhalb des Tragrahmens angeordnet werden können;
b) eine viel geringere Lärmbelästigung durch bessere Isoliermöglichkeiten wegen der Anordnung der Komponenten innerhalb des Tragrahmens;
c) ein geringerer Energieverbrauch dadurch, dass nicht jede Walze angetrieben wird;
d) wenig Verschleiss und dadurch billigere Wartung und Benutzung;
e) einfachere Ab- und Zuführsysteme;
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f) durch beschränkten Umfang sind die Maschinenteile zugänglicher;
g) durch einfache Konstruktion sind Montage und Demontage einfach;
h) höhere Kapazität als bei der bekannten Vorrichtung bei einer gleichen Anzahl und Abmessung der Filterwalzen;
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i) einfache Kombination mit mehreren Maschinen ist möglich;
j) weniger Produkt in der Vorrichtung.
Selbstverständlich können im Rahmen desjenigen, was 5 oben beschrieben und in der Zeichnung dargestellt wird, Änderungen vorgenommen werden, ohne den Rahmen der Erfindung zu übersteigen.
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2 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
- 639 0032PATENTANSPRÜCHE1. Pressfiltervorrichtung zum unter Pressdruck mindestens teilweisen Trennen eines eine flüssige Phase und eines eine feste Phase enthaltenden Gemisches in ein im wesentlichen die feste Phase und ein im wesentlichen die flüssige Phase enthaltendes Produkt, welche Vorrichtung eine Anzahl parallel angeordneter zylindrischer hohler Filterwalzen (1-6) mit perforierter Zylinderoberfläche (53) umfasst, sowie eine Anzahl Umlenkrollen und/oder Spannrollen (7, 8,9) und ein endloses dichtes Pressband (10), das um einen Umfangsteil der Zylinderoberfläche jeder der Filterwalzen und um die Umlenk- und Spannrollen geführt ist, wobei im Berührungsgebiet des Pressbandes (10) und des Umfangsteils der Zylinderoberfläche der Filterwalzen (1-6) unter einstellbarem Pressdruck des Pressbandes (10) auf der Zylinderoberfläche die Trennung des Gemisches stattfinden kann, Verteilorgane (11-16) zum unter einem steuerbaren Druck Zuführen des zu trennenden Gemisches zum Spalt zwischen dem Pressband (10) und den Filterwalzen (1-6), Mittel (17) zum unter gleichzeitiger Rotation der Filterwalzen (1-6) und Umlenkrollen (7,8,9) Umlaufenlassen des endlosen Pressbandes (10), Mittel (29-34) zum Zuführen des zu trennenden Gemisches zu den Verteilorganen und Mittel (35-40) zum Abführen der abgetrennten flüssigen Phase bzw. der festen Phase, dadurch gekennzeichnet, dass die Filterwalzen (1-6) in zwei nebeneinanderliegenden Reihen von untereinanderliegenden Walzen (1-3; 4-6) gruppiert sind, die Walzen (1-6) in den beiden Reihen in bezug aufeinander wechselweise eine entgegengesetzte Rotationsrichtung aufweisen und beide Seiten des Pressbandes (10) zur Pressdruckausübung auf die Zylinderoberfläche benutzt sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen der Filterwalzen (1-6) innerhalb jeder der beiden Reihen in einer vertikalen Ebene liegen, die Filterwalzen in den beiden Reihen in bezug aufeinander wechselweise schräg übereinander angeordnet sind und gegenüber den Zwischenräumen zwischen zwei Walzen (1,2; 2,3; 4, 5; 5,6) in der einen Reihe sich eine Filterwalze (4; 5; 2; 3) aus der anderen Reihe befindet.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, bei der die Filterwalzen (1-6) alle einen gleichen Durchmesser aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenräume zwischen den Filterwalzen in den beiden Reihen alle eine nahezu gleicheHöhe aufweisen, die kleiner ist als der Durchmesser der Walzen und die Ebenen durch die Längsachse der Zwischenräume zwischen den Walzen und die Achse der entsprechen-5 den gegenüberliegenden Filterwalze horizontale Ebenen sind.
- 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die perforierte Zylinderoberfläche (53) einer oder mehrerer der Filterwalzen (1-6) ringsum mit einer io Metallgaze (51 ) versehen ist.
- 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, bei der ein Stirnende (50) jeder der Filterwalzen (1-6) zum Abführen des Filtrats geöffnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das andere Stirnende der Walze geschlossen ist und Mittel zum15 Antrieb der Walze aufweist.
- 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Filterwalzen mit einer koaxialen hohlen zylindrischen Achse (41-46) versehen sind, um die ein Schraubenprofil (54) mit einer genügenden Profilhöhe zur20 Unterstützung und Befestigung der perforierten Zylinderoberfläche (53) angeordnet ist.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass entlang Teilen des Randes des Schraubenprofils (54) und seitlich davon eine Anzahl an die hohle Achse25 (41-46) angeschlossener perforierter Leitungen (52) angeordnet ist und die Achse (41-46) an eine Flüssigkeitspumpe angeschlossen ist.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass beide Stirnenden der Filterwalzen (1-6) geschlossen30 sind.
- 9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, bei der die in den beiden Reihen gruppierten Filterwalzen (1-3; 4-6) in einem Tragrahmen (28) befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragrahmen (28) einen festen Rahmenteil und35 einen in bezug auf den festen Rahmenteil in horizontaler Richtung verschiebbaren losen Rahmenteil umfasst, eine der beiden Reihen Filterwalzen (1-3; 1-6) mit dem festen Rahmenteil und die andere Reihe Filterwalzen (4-6; 1-3) mit dem losen Rahmenteil verbunden ist, wobei die mit dem lo-40 sen Rahmenteil verbundene Reihe Filterwalzen gleichzeitig mit diesem losen Filter-Rahmenteil in bezug auf die mit dem festen Rahmenteil verbundene Reihe Filterwalzen verschiebbar ist.
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