CH630514A5 - Verfahren zum herstellen von reissverschluessen. - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen getrennter Reissverschlüsse aus einem Paar kontinuierlicher Reissverschlussstreifen.
Wie bekannt, werden die Einzelteile von Reissverschlüssen in einer Reihe verschiedener Herstellungsstufen zu vollständigen Reissverschlüssen zusammengebaut. Zuerst werden Reissverschlusskuppelglieder auf den einander gegenüberliegenden Rändern zweier Tragbänder aufgebracht und dann durch Einkuppeln zu einer Kuppelgliederkette verbunden. Dann werden längs der Tragbänder in vorbestimmten Abständen von Kuppelgliedern freie Stellen geschaffen, die Tragbänder in der Mitte dieser freien Stellen quer durchgeschnitten und der Reissverschlussschieber vom abgeschnittenen Ende her auf die Kuppelgliederkette geschoben. Schliesslich werden das obere Endglied und das untere Endglied an den Tragbändern befestigt, wodurch der Schieber auf der Kuppelgliederkette gefangen und der Reissverschluss hergestellt ist. Einige dieser Herstellungsstufen umfassen zusätzliche Massnahmen zum Verhindern verschiedener Unzulänglichkeiten. Beispielsweise sollten die benachbart den kuppelgliederfreien Stellen befindlichen Kuppelglieder an ihrem Platz gesichert und die Tragbänder an ihren geschnittenen Rändern faserfrei sein, so dass die Bänder ein gutes Aussehen haben und der Schieber ohne Schwierigkeit aufgebracht werden kann.
Da ferner die Kuppelgliederkette normalerweise auf der Seite ohne Öffnungskeil in den Schieber eingeführt wird und aus dem Schieber auf der Seite mit dem Öffnungskeil austritt, werden die Kuppelgliederreihen beim Austritt aus dem Schieber voneinander getrennt, wodurch es schwierig ist, die beiden Hälften des oberen Endgliedes genau miteinander ausgerichtet auf den getrennten Tragbändern anzubringen. Nach dem Anbringen des oberen Endglieds muss der Schieber bis zu diesem Endglied bewegt werden, um die Kuppelgliederreihen wieder miteinander in Eingriff zu bringen.
Für die genannten Zwecke werden eine Mehrzahl voneinander unabhängig arbeitende Maschinen benötigt, wodurch eine genaue Qualitätskontrolle erschwert wird, so dass leicht Produkte erhalten werden, die infolge der durch diese Maschinen verursachten Herstellungsfehler ausserhalb der zulässigen Toleranzen liegen. Ausserdem ist bei den bekannten Maschinenanordnungen der Ausstoss an Artikeln relativ nieder und die hergestellten Artikel teuer.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens zur Herstellung von Reissverschlüssen, bei dem mehrere Herstellungsschritte zentral gesteuert gleichzeitig ausgeführt werden.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens zum Herstellen von Reissverschlüssen, welches relativ einfach ist und mit einer einzigen Maschine durchgeführt werden kann.
Schliesslich ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zur Herstellung von Reissverschlüssen von guter Qualität mit grösserer Herstellungsgeschwindigkeit und weniger Kosten zu schaffen.
Diese Aufgaben werden durch ein Verfahren zum fortlaufenden Herstellen getrennter Reissverschlüsse aus einem Paar kontinuierlicher Reissverschlussstreifen gelöst, wie es im Patentanspruch 1 umschrieben ist. In bezug auf weitere Besonderheiten von Ausführungsarten wird auf den abhängigen Anspruch hingewiesen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnungen beispielsweise beschrieben. In den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 eine schematische Ansicht einer Maschine zur Durchführung eines Ausführungsbeispiels des Verfahrens nach der Erfindung,
Fig. 2 eine vergrösserte Draufsicht auf einen Teil zweier Reissverschlussstreifen, die das Ausgangsmaterial zur Herstellung von Reissverschlüssen bilden,
Fig. 3 bis 5 Draufsichten auf die Reissverschlussstreifen bei verschiedenen Herstellungsschritten des erfindungsge-mässen Verfahrens,
Fig. 6 eine Draufsicht auf einen fertigen Reissverschluss und
Fig. 7 einen nach einem anderen Ausführungsbeispiel des Verfahrens nach der Erfindung hergestellten Reissverschluss.
Ein Ausführungsbeispiel des Verfahrens nach der vorliegenden Erfindung wird mit der in Fig. 1 schematisch dargestellten Maschine 10 durchgeführt. Die Maschine 10 umfasst eine erste Station 11, eine hinter der ersten Station 11 angeordnete zweite Station 12 und einen Schieberhalter 13 zwischen der ersten und zweiten Station. Der Maschine 10 wird als Ausgangsmaterial ein Paar Reissverschlussstreifen
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Die Fig. 2, 3,4 und 5 zeigen die Reissverschlussstreifen 14 und 15 in den in Fig. 1 dargestellten Stellungen A, B, C und D, in denen sie nach und nach zum fertigen Reissverschluss 17 verarbeitet werden. Wie in Fig. 2 dargestellt, umfassen die Reissverschlussstreifen 14 und 15 je ein gewobenes oder gestricktes Tragband t bzw. t' aus thermoplastischen Kunstfasern oder einem teilweise aus diesen Fasern bestehendem Garn und eine Kuppelgliederkette 18 aus zwei miteinander gekuppelten Kuppelgliederreihen 19 und 20, deren Kuppelglieder aus einem thermoplastischen Kunststoff bestehen und mit Fäden 21 aus thermoplastischen Kunst-stoffasern auf die einander gegenüberliegenden Längsränder der Tragbänder t und t' angenäht sind. Anstelle der dargestellten, mäanderförmigen oder zickzackförmigen Kuppelglieder 19 und 20 können auch schraubenlinienförmige Kuppelglieder verwendet werden. Die Reissverschlussstreifen 14 und 15 können auf bekannte Art hergestell werden. Zu diesem Zweck werden die beiden Tragbänder t und t' parallel zueinander angeordnet und in Längsrichtung bewegt, wobei die beiden miteinander gekuppelten Kuppelgliederreihen 19 und 20 fortlaufend auf die Tragbänder aufgenäht werden. Die so hergestellten Reissverschlussstreifen 14 und 15 werden ruckweise in die erste Station 11 eingeführt und dann jedesmal um eine Strecke bewegt, die der Länge der herzustellenden Reissverschlüsse entspricht.
An der ersten Station 11 werden vier Bearbeitungsschritte gleichzeitig ausgeführt. Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, umfassen diese Bearbeitungsschritte die Erzeugung einer von Kuppelgliedern freien Stelle 22 von etwa rechteckiger Form auf den Reiss verschlussstreifen 14 und 15, das Durchschneiden der Reissverschlussstreifen quer durch die Stelle 22, wodurch eine Reissverschlusslänge 23 erhalten wird, Schmelzen der Ränder 24 der Stelle 22 und der abgeschnittenen Enden 25 der Reissverschlussstreifen 14 und 15 sowie der Reissverschlusslänge 23 und Erzeugen eines oberen Endglieds 26 am durch das Schneiden erhaltenen Endteil der Reissverschlusslänge 23. Zum Durchführen dieser Bearbeitungsschritte ist an der ersten Station 11 eine Ultraschall-Bearbeitungsvorrichtung 27 vorgesehen, die einen ortsfesten Amboss 28 und ein Horn 29 umfasst, das in vertikaler Richtung zum Amboss 28 und von diesem weg bewegbar ist, wie in Fig. 1 dargestellt. Der Amboss 28 hat eine dem Horn 29 zugewandte Unterseite 30, die mit einer schleifenförmigen Rippe 31 versehen ist, deren Umriss der kuppelgliederfreien Stelle 22 entspricht sowie eine gerade Rippe 32 aufweist, die sich quer und zentral zur Rippe 31 in einer Richtung erstreckt, die quer zur Bewegungsrichtung der Reissverschlussstreifen 14 und 15 verläuft. Das Horn 29 hat eine ebene Oberseite 33, die mit den Rippen 31 und 32 auf dem Amboss 28 zum Erzeugen der kuppelgliederfreien Stelle 22 und zum Durchschneiden der Reissverschlussstreifen 14 und 15 zusammenwirkt. Der Amboss 28 enthält einen Stössel 34, der am stromabseitigen Ende der schleifenförmigen Rippe 31 angeordnet ist. Der Stössel 34 ist in einer vertikalen Bohrung 35 auf und ab bewegbar zum Abtrennen eines Stücks thermoplastischen Materials von einem Materialvorrat 36 und zum Stossen des abgetrennten Stücks durch die Bohrung 35 nach unten bis zu Unterseite 30 des Ambosses 18, um auf der Reissverschlusslänge 23 das Endglied 26 zu bilden.
Im Betrieb der Maschine wird das Horn 29 nach oben gegen den Amboss 28 bewegt, während sich die zwischen Amboss und Horn befindlichen Reissverschlussstreifen 14 und
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15 in der Ruhestellung zwischen ihren ruckweisen Bewegungen befinden. Wenn die Oberseite 33 des Horns 29 gegen die Reissverschlussstreifen 14 und 15 und damit diese gegen die Rippen 31 und 32 gehalten werden, wird das Horn 29 zum Erzeugen von Ultraschallschwingungen erregt, wodurch diejenigen Teile der Reissverschlussstreifen entfernt werden, die in Kontakt mit den Rippen 31 und 32 stehen. Auf diese Weise werden die Reissverschlussstreifen 14 und 15 mit der kuppelgliederfreien Stelle 22 versehen und gleichzeitig durchgeschnitten, wie in Fig. 3 dargestellt. Gleichzeitig wird das in Kontakt mit den Oberflächen 37 der Rippen 31 und 32 stehende thermoplastische Kunststoffmaterial an den Rändern 24 der Stelle 22 und an den abgeschnittenen Enden 25 der Reissverschlussstreifen 14 und 15 sowie der Reissverschlusslänge 23 durch die von den Ultraschallschwingungen des Horns 29 erzeugte Wärme geschmolzen und dann durch Abkühlen wieder verfestigt, wodurch ein Ausfransen der Tragbänder an den Rändern 24 und 25 verhindert wird. Die abgeschnittenen Enden der der kuppelgliederfreien Stelle benachbarten Kuppelglieder 19 und 20 werden mit dem Tragbandgewebe verschmolzen, wodurch diese Kuppelglieder gegen ein Lösen von den Tragbändern t und t' gesichert werden. Gleichzeitig mit der Bildung der kuppelgliederfreien Stelle 22 und dem Zerschneiden der Reissverschlussstreifen 14 und 15 wird das vom Materialvorrat 36 abgetrennte Stück durch den Stössel 34 nach unten bewegt, bis es auf der Reissverschlusslänge 23 in der Nähe der Stelle 22 aufliegt und dann durch die von den Ultraschallschwingungen des Horns 29 erzeugte Hitze mit dem Endteil der Reissverschlusslänge 23 verschmolzen, wodurch auf dieser das in Fig. 3 dargestellte obere Endglied 26 erhalten wird. Das obere Endglied besteht aus zwei Hälften, von denen je eine auf einem der Tragbänder t und t' befestigt ist, so dass die beiden Hälften in Richtung quer zu den Bändern miteinander ausgerichtet sind. Da die Kuppelgliederreihen beim Erzeugen des oberen Endglieds 26 miteinander gekuppelt sind, ist das Anbringen der Endgliedhälften in korrekter Ausrichtung viel leichter als bei voneinander getrennten Kuppelgliederreihen.
Anschliessend wird die Reissverschlusslänge 23 durch einen Greifer, der später beschrieben wird, von der ersten zu der zweiten Station bewegt und gleichzeitig auch die Reissverschlussstreifen durch Greifer 38 und 39 in Richtung zur zweiten Station bewegt. Jeder der Greifer 38 und 39 ergreift das abgeschnittene Ende von einem der Tragbänder t bzw. t' benachbart dem Ende der Kuppelgliederreihe 19 bzw. 20. Zu Beginn der ruckweisen Bewegung in Richtung zur zweiten Station 12 werden die Greifer 38 und 39 wie durch die Pfeile 40 in Fig. 3 angezeigt, auseinander bewegt, so dass einige der miteinander gekuppelten Kuppelglieder 19 und 20 in der Nähe der Stelle 22 voneinander entkuppelt werden und in den vom Schieberhalter 13 gehaltenen Reissverschlussschieber 16 eingeführt werden können. Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, umfasst der Schieberhalter 13 einen Trägerkörper 41, der vertikal oder im Winkel beweglich ist, und einen Trägerteil 42 mit einem Haken 43 zum Halten des Schiebers
16 auf dem Trägerkörper 41. Der Haken 43 ist zum Trägerkörper 41 und von diesem weg bewegbar, so dass der Schieber 16 festgeklemmt und freigegeben werden kann.
Der Schieber 16 hat eine Oberplatte 44 und eine Unterplatte 45, die durch einen Öffnungskeil 46 miteinander verbunden sind. Der Öffnungskeil 46 begrenzt einen Y-för-migen Führungskanal 47 für den Durchgang der Kuppelgliederreihen 19 und 20. Der Führungskanal 47 hat an einem Ende zwei Halsöffnungen 48 und 49, in die die Kuppelgliederreihen 19 und 20 im nicht gekuppelten Zustand ein-oder austreten, und am anderen Ende eine Mundöffnung 50, in die die Kuppelgliederreihen 19 und 20 im miteinander ge-
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kuppelten Zustand ein- oder austreten (Fig. 4). Der Schieber 16 wird vom Schieberhalter 13 derart gehalten, dass die Öffnungen 48 und 49 gegen die erste Station 11 gerichtet sind.
Wenn die Reissverschlussstreifen 14 und 15 durch die Greifer 38 und 39 in Richtung der Pfeile 51 in Fig. 4 vor- 5 wärts bewegt werden, werden die getrennten Kuppelgliederreihen 19 und 20 durch die Öffnungen 48 und 49 in den Führungskanal 47 eingeführt. Diese Einführung erfolgt glatt, da die abgeschnittenen Enden der Kuppelglieder durch das vorherige Schmelzen in ihrer Lage gesichert sind. Wenn sich die io Greifer 38 und 39 am Schieber 16 vorbeibewegen, werden sie einander näher gebracht, wodurch die Kuppelgliederreihen 19 und 20 wieder miteinander gekuppelt werden, wenn sie aus der Öffnung 50 des Schiebers 16 (Fig. 4) austreten. Bei der Bewegung gegen den Schieber 16 werden die Kuppel- i5 gliederreihen 19 und 20 durch den Öffnungskeil 46 gerade vor dem Schieber voneinander entkuppelt. Diese Art der Einführung einer Kuppelgliederkette in einen Schieber wird «umgekehrte Einführung» genannt, da die Kuppelgliederkette normalerweise durch die Öffnung 50 in den Führungs- 2o kanal eingeführt wird, wobei sie dann durch den Öffnungskeil in zwei getrennte Kuppelgliederreihen aufgetrennt wird und der Reissverschlussschieber zurückgeschoben werden muss, um die Kuppelgliederreihen wieder miteinander in Einklang zu bringen. Die umgekehrte Einführung ist vorteil- 2s haft, wenn ein automatisch sperrender Schieber montiert werden soll, da die Sperrzunge des Schiebers nicht aus dem Führungskanal gehoben werden muss, wenn die Kuppel-gliederreihen durch den Schieber geführt werden.
Beim Eintreffen der abgeschnittenen Enden der Reissver- 30 schlussstreifen 14 und 15 an der zweiten Station 12 werden die Greifer 38 und 39 zum Anbringen eines unteren Endglieds 52 (Fig. 5) auf den Reissverschlussstreifen angehalten. Wie in Fig. 1 dargestellt, umfasst die zweite Station 12 eine mit Ultraschall arbeitende Vorrichtung 53, die einen ortsfe- 3S sten Amboss 54 und ein Horn 55 umfasst, das in vertikaler Richtung zum Amboss 54 und von diesem weg bewegbar ist. Der Amboss 54 enthält einen Stössel 56, der in einer Bohrung 57 zum Abtrennen eines Stücks thermoplastischen Kunststoffmaterials von einem Materialvorrat 58 und zum 40
Bewegen des abgetrennten Stücks nach unten in vertikaler Richtung auf und ab bewegbar ist. Wenn sich die Reissverschlussstreifen 14 und 15 in ihrer momentanen Ruhestellung befinden, in der die der Stelle 22 benachbarten Kuppelglieder mit der Bohrung 57 im Amboss 54 ausgerichtet sind, wird das Horn 55 gehoben, bis seine Oberseite 59 die Reissverschlussstreifen 14 und 15 gegen die Unterseite 60 des Ambosses 54 presst. Gleichzeitig wird der Stössel 56 nach unten bewegt, wodurch ein Stück vom Körper 58 abgeschnitten und rittlings auf die der Stelle 22 benachbarten Kuppelglieder gedrückt wird. Das Horn 55 erzeugt Ultraschallschwingungen, die ihrerseits Hitze erzeugen, durch welche das Stück zum unteren Endglied 52 geformt und dieses mit den Reissverschlussstreifen 14 und 15 (Fig. 5) verschmolzen wird.
Das untere Endglied 52 kann auch aus Metall hergestellt werden, in welchem Falle es an seinem Platz durch Einbiegen oder Einstecken montiert werden kann.
Gleichzeitig mit dem Herstellen des unteren Endglieds 52 an der zweiten Station 12 wird auch die Ultraschall-Bearbeitungsvorrichtung 27 an der ersten Station 11 erregt, wodurch der in Fig. 5 dargestellte Reissverschluss 17 erhalten wird. Der fertige Reissverschluss 17 wird durch einen Greifer 62 (Fig. 5) in Richtung des Pfeils 61 aus der Maschine 10 bewegt. Wenn beim Bewegen der Reissverschlussstreifen 14 und 15 der Schieber 16 das obere Endglied 26 erreicht, wird der Schieber 16 vom Schieberhalter 13 freigegeben, worauf der Reissverschluss 17, wie in Fig. 6 dargestellt, mit vollständig gekuppelten Kuppelgliederreihen 19 und 20 ausgegeben wird.
Fig. 7 zeigt ein Paar Reissverschlussstreifen 63 und 64 mit einer rhombusförmigen, kuppelgliederfreien Stelle 65, die an der ersten Station gebildet wurde.
Da bei dem beschriebenen Verfahren die verschiedenen Bearbeitungsschritte an den Reissverschlussstreifen gleichzeitig an zwei Stationen und während des Stillstands der Reissverschlussstreifen zwischen den beiden Stationen ausgeführt werden, kann die Herstellung der Reissverschlüsse einfach und rasch sowie auf nur einer Maschine erfolgen.
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2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Verfahren zum fortlaufenden Herstellen getrennter Reissverschlüsse aus einem Paar kontinuierlicher Reissverschlussstreifen, von denen jeder ein Tragband mit Fasern aus einem Thermoplast und eine Reihe von Kuppelgliedern aus einem Thermoplast umfasst, welche Kuppelgliederreihen an und entlang der einander zugewandten Tragbandränder angeordnet und miteinander gekuppelt sind, dadurch gekennzeichnet, dass:
(a) die Reissverschlussstreifen ruckweise einer ersten Station in einer Länge zugeführt werden, die der Länge der herzustellenden Reissverschlüsse entspricht,
(b) in jeder Ruhestellung der Reissverschlussstreifen an der ersten Station mit durch Ultraschall betätigten Mitteln eine von Kuppelgliedern freie Stelle auf den Reissverschlussstreifen erzeugt wird,
(c) gleichzeitig mit der Erzeugung der kuppelgliederfreien Stelle die Reissverschlussstreifen an dieser Stelle durch die mit Ultraschall betriebenen Mittel quer durchgeschnitten werden, wodurch eine abgetrennte Reissverschlusslänge erhalten wird,
(d) gleichzeitig mit der Erzeugung der kuppelgliederfreien Stelle die Ränder dieser Stelle sowie die abgeschnittenen Enden der Reissverschlussstreifen und der Reissverschlusslänge durch die mit Ultraschall betriebenen Mittel geschmolzen werden,
(e) gleichzeitig mit dem Erzeugen der kuppelgliederfreien Stelle durch die mit Ultraschall betriebenen Mittel ein oberes Endglied auf einem Ende der Reissverschlusslänge erzeugt wird,
(f) dann die Reissverschlusslänge von der ersten zu einer zweiten Station transportiert wird, wobei die Kuppelgliederreihen der Reissverschlusslänge voneinander getrennt werden, so dass die Kuppelglieder der Reihen ausser Eingriff sind,
(g) die voneinander getrennten Kuppelgliederreihen in einen Reissverschlussschieber eingeführt werden, so dass die aus dem Schieber austretenden Kuppelgliederreihen wieder miteinander gekuppelt sind, und
(h) dann während der Ruhestellung der Reissverschlusslänge an der zweiten Station auf den wieder miteinander gekuppelten Kuppelgliederreihen am anderen Ende der Reissverschlusslänge ein unteres Endglied erzeugt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Endglied an der zweiten Station durch mit Ultraschall betriebene Mittel erzeugt wird.
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