CH630247A5 - Enthaarungspinzette. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Enthaarungspinzette mit den im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Pinzetten mit zwei vorgespannten Armen (US-PS 1 286 673) sowie ähnliche bekannte Konstruktionen bieten dem Benutzer zwar eine leichte Handhabung beim Erfassen und Ergreifen eines Haares, doch ist das Auszupfen des Haares wegen der langsamen Bewegung schmerzhaft. So sind auch Pinzetten mit Federn oder ähnlichen Vorrichtungen zum schnellen Zurückziehen der Arme bekannt (US-PS 979 697,1 036 725,1 714 822,1 785 919 und 1 988 219),
doch sind diese Pinzetten nicht leicht zu handhaben. Ferner sind Pinzetten bekannt (US-PS 2 025 006,2 082 263, 2113 962,2 123 870 und 2 592 484), die verschiedenen Arten von automatischen Vorrichtungen zum schnellen Auszupfen von Haaren aufweisen, doch ist die Handhabung erschwert, weil das Auswählen und Erfassen eines Haares schwierig ist. So ist es beispielsweise bekannt (US-PS 1 991 816), einen elektromagnetischen Antrieb vorzusehen, der nach Schlies-sen eines Schalters zunächst den beweglichen Arm verschwenkt und damit die Klauen in Schliessstellung bringt, worauf dann beide Arme zum Auszupfen des Haares zurückgezogen werden. Da dieser Vorgang sehr schnell abläuft, hat der Benutzer keinerlei Kontrolle darüber, ob und welches Haar er überhaupt ausgewählt hat. Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Enthaarungspinzette der eingangs geschilderten Art so auszubilden, dass vom Benutzer einfach und sicher ein gewünschtes Haar ausgewählt und erfasst werden kann, worauf dann das erfasste Haar schmerzlos ausgezupft wird.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäss durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Der wesentliche Vorteil besteht darin, dass die Schliess-bewegung der Klauen sehr langsam und sicher vorgenommen werden kann, indem das Bedienungsorgan verschoben wird, das mechanisch auf die Arme wirkt. Es ist also ein sehr sicheres Erfassen des auszuzupfenden Haares möglich, und die Schliessbewegung erfolgt so genau gesteuert, dass die Pinzette sehr nahe an die Hautoberfläche herangeführt werden kann und dass man jederzeit den Vorgang abbrechen und wiederholen kann, wenn man bemerkt, dass das Haar nicht richtig oder zu weit von der Hautoberfläche weg erfasst worden ist. Erst anschliessend wird durch die weitere Verschiebung des Bedienungsorganes der, vorzugsweise elektromagnetische, Antrieb eingeschaltet und damit automatisch das erfasste und umklammerte Haar sehr rasch ausgezupft.
Weitere vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Patentansprüchen gekennzeichnet. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Enthaarungspinzette,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Pinzette der Fig. 1 längs der Linie 2-2,
Fig. 3 einen Längsschnitt der Pinzette längs der Linie 3-3 in Fig. 2,
Fig. 4 einen Längsschnitt wie in Fig. 2 mit einem von den Klauen erfassten Haar,
Fig. 5 einen Längsschnitt ähnlich Fig. 4 mit einem von den Klauen ausgezupften Haar,
Fig. 6 einen Querschnitt durch die Pinzette längs der Linie 6-6 in Fig. 5,
Fig. 7 eine Ansicht einer abgeänderten Ausführung einer Klaue,
Fig. 8 einen Schnitt durch die Klaue längs der Linie 8-8 in Fig. 7.
Die Pinzette 10 der Fig. 1 besitzt ein Gehäuse 11 sowie eine auf diesem koaxial angeordnetes Bedienungsorgan in
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Form einer Kappe 12. Aus dem hinteren Ende des Gehäuses 11 ragt ein elektrisches Kabel 13 mit einem Stecker 14 hervor. Arme 15a, 15b mit haarerfassenden Klauen 16 ragen durch das vordere Ende des Gehäuses 11 und der Kappe 12 heraus und stehen mit den Bauteilen der Pinzette im Gehäuse 11 in Wirkverbindung, wie nachstehend näher erläutert wird.
Aus den Fig. 2 und 3 ergibt sich, dass die im Gehäuse 11 enthaltenen Bauteile der Pinzette im wesentlichen axial und in sich geschlossen angeordnet sind, um eine kompakte Pinzette zu erhalten, die leicht zu handhaben ist. Am hinteren Ende des Gehäuses 11 ist ein Schalter 17, vorzugsweise ein Schnappschalter, angeordnet. Der Schalter 17 umfasst Kontakte 17a, 17b, einen Kontaktarm 17c, eine Feder 18 sowie eine Steuerstange 19. Dieser Schalter gestattet eine Erregimg einer nicht gezeigten Spule eines Magneten 20.
Vom Vorderende des Magneten 20 ragt ein Anker 21 heraus. An dessen Vorderende ist ein Stellglied 23 (Fig. 3) befestigt. Das Stellglied 23 (Fig. 2) besitzt Vorsprünge 24 an seinem hinteren Ende, auf welchen ein Ende einer Feder 25 gelagert ist. In komprimiertem Zustand drückt die Feder 25 das Stellglied 23 von der Magnetspule hinweg, und ihr Vorderende stützt sich am Magnet 20 ab.
Die Arme 15a, 15b (Fig. 3) sind im wesentlichen in einer doppelwandigen U-förmigen Konstruktion um die Wände des Stellgliedes 23 herum angeordnet. Nahe dem hinteren Ende ist in beiden Armen je ein Schlitz 26 ausgeformt, die zueinander spiegelbildlich angeordnet sind (Fig. 2). Das Stellglied 23 führt einen Stellstift 27, der sich zwischen den Schlitzen durch die Arme erstreckt. Die Arme werden in der in Fig. 2 gezeigten Stellung durch eine zweite Feder 28 gehalten, welche teilweise zusammengedrückt an einer Beilagsscheibe 29 aufliegt, die am äussersten hinteren Ende der Arme gelagert ist, wie aus Fig. 3 zu ersehen ist. Die Federn 25,28 sind koaxial zueinander angeordnet und in entgegengesetzten Richtungen gewickelt, wodurch sie sich nicht verhängen und behindern können.
Vor dem Schlitz 26 ist in jedem Arm ein zweiter Schlitz
30 vorgesehen. Eine Schraube 31 (Fig. 3) ragt durch die Schlitze 30 in die Wandungen des Gehäuses 11 hinein. Ein gleicher Schlitz 30a ist im Stellglied 23 vorgesehen, und die Schraube 31 ragt auch durch diesen Schlitz hindurch. Bei diesem Ausführungsbeispiel der Pinzette besteht das Gehäuse 11 aus zwei Stücken, welche durch die Schraube 31 miteinander verbunden sind.
Aus dem Vorderteil des Gehäuses 11 nahe der Schraube
31 ragt eine Zunge 32 hervor (Fig. 2), die mit dem Stellglied 23 verbunden ist. Vor den Schlitzen 30 befindet sich ein Drehzapfen 33, welcher in den Armen 15a, 15b gelagert ist, um eine horizontale Bewegung des einen Armes gegenüber dem anderen Arm zu verhindern. Der Drehzapfen 33 ragt in die Wände des Gehäuses 11, und die Schlitze 30b sind in den Gehäusewänden vorgesehen, damit der Drehzapfen 33 die nachstehende Horizontalbewegung ausführen kann.
Die Kappe 12 umschliesst den Vorderteil des Gehäuses 11 und besitzt eine Öffnung 34, durch welche die Arme 15a, 15b hindurchragen. Die Kappe gleitet auf der Aussenfläche des Gehäuses 11 und besitzt einen ersten, nach innen ragenden Vorsprung 35, der am vorderen Ende der Steuerstange 19 anliegt, wenn die Pinzette betätigt wird, sowie einen zweiten, nach innen ragenden Vorsprung 36, der an der Zunge 32 anliegt (Fig. 2). Ausserdem ragen verschiedene Vorsprünge 37 von der Kappe aus nach aussen und erleichtern das Greifen der Pinzette.
Um ein Haar auszuzupfen, wird das Haar zwischen die geöffneten Klauen 16 eingeführt. Um die Klauen 16 getrennt zu halten, sind die Arme nicht über ihre gesamte Länge zueinander in waagrechter Richtung parallel geführt, sondern das hintere Ende des einen Armes ist höher als das des anderen Armes, wie aus Fig. 2 hervorgeht.
Zum Erfassen des Haares wird die Kappe 12 vom Benüt-zer gegenüber dem Gehäuse 11 nach hinten bewegt, wodurch sich die Klauen 16 wie folgt schliessen: die Rückwärtsbewegung der Kappe 12 bewirkt eine gleiche Bewegung der am Vorsprung 36 der Kappe anliegenden Zunge 32 und des Stellglieds 23. Die Feder 25 wird vom Stellglied 23 zusammengedrückt, doch die Feder 28 verhindert, dass sich die Arme 15 ebenfalls rückwärts zum Magnet 20 hin bewegen. Somit gleitet der Stellstift 27 im Stellglied 23 in den Schlitzen 26 der Arme 15a, 15b, wodurch diese um den Stift 33 gedreht werden. Somit richten sich die Hinterteile der Arme parallel zueinander aus (Fig. 4), und die Klauen 16 umklammern fest das Haar.
Der Benutzer kann die Auswahl und das Erfassen des auszuziehenden Haares vollkommen kontrollieren. Falls das Haar nicht richtig zwischen den Klauen der Pinzette zu liegen kommt oder nicht ganz fest ergriffen wird, kann der Benutzer die Pinzette lösen und den Vorgang wiederholen,
ohne dass die Pinzette betätigt worden wäre, um automatisch zu versuchen, das Haar auszuziehen. Das heisst, dass der Benutzer die Wahl hat, den Ausziehvorgang fortzusetzen oder zu unterbrechen.
Um das Haar auszuzupfen, wird die Kappe 12 gegenüber dem Gehäuse 11 noch weiter nach hinten geschoben. Diese weitere Bewegung der Kappe 12 betätigt den elektrischen Antrieb der Pinzette, so dass sie das Haar automatisch in der folgenden Weise auszieht.
Nach Fig. 5 kommt ein Vorsprung 35 der Kappe 12 mit dem vorderen Ende der Steuerstange 19 in Berührung, wobei diese aus ihrer normalen Ruhelage heraus rückwärts bewegt wird, so dass ihr umgebogenes hinteres Ende mit der Feder 18 des Schalters 17 Kontakt herstellt. Für solch einen Schalter ist es charakteristisch, dass dieser Kontakt mit der Feder 18 eine kipphebelartige Umschaltung des Kontaktarmes 17c des Schalters bewirkt und damit diesen schliesst, wodurch der Magnet 20 erregt wird.
Der Anker 21 des Magnet 20 wird zusammen mit dem Stellglied 23 verschoben, wodurch der Stellstift 27 weiter in den Schlitzen 26 gleitet, und die auf das zwischen den Klauen 16 gehaltene Haar einwirkende Klemmkraft vergrös-sert wird. Eine weitere Bewegung des Stellgliedes führt beide Arme 15a, 15b zum Magnet 20 hin und bewirkt, dass das Haar herausgezogen wird.
Die Kappe 12 wird vom Benutzer freigegeben, um den Magnet 20 abzuschalten, die Klauen 16 zu trennen und das ausgezupfte Haar zu lösen. Die Steuerstange 19 bewegt sich vorwärts, da die Feder 18 in ihre Ausgangsstellung zurückkehrt, und der Schalter 17 öffnet. Die Federn 25,28 drücken den Tauchkolben 21, das Stellglied 23 und die Greiferarme 15a, 15b vorwärts in das Gehäuse bis in ihre in den Fig. 1-3 gezeigten Ausgangsstellungen. Da während des Auszupfvorganges beide Federn zunächst komprimiert wurden, sind sie jetzt frei, wieder ihre Anfangslage mit Teilkompression einzunehmen.
Das Zurückfahren der Arme 15a 15b sowie das Ausziehen des Haares durch den Magnet 20 erfolgt so schnell, dass im wesentlichen jeder Schmerz vermieden wird, der sonst beim Auszupfen des Haares auftritt. Im Gegensatz zum haarerfassenden Teil, der vom Benutzer der Pinzette von Hand vorgenommen wird, erfolgt das Zurückziehen der Arme und das eigentliche Auszupfen erst nach Erregung des Magneten 20 automatisch.
Es sei bemerkt, dass die vorstehend beschriebene Mechanik zum Erfassen eines Haares automatisiert werden kann. Zum Beispiel könnte die Kappe von Hand bedient werden und dabei mittels des elektrischen Antriebs ein
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schrittweises oder langsames und unterbrechbares Schliessen der Klauen bewirkt werden. Dann wäre das Erfassen eines Haares durch die Klauen sowie deren Öffnung von der AnSchaltung oder Abschaltung des elektrischen Antriebes abhängig und gesteuert.
Als weiteres Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, dass eine solche automatische Vorrichtung zum Erfassen und
Auszupfen nicht nach dem oben beschriebenen doppelten Wirkprinzip arbeitet, sondern in einer einzigen, ununterbrochenen Bewegung.
Wie in den Fig. 7 und 8 dargestellt, können hochstehende s Wandteile an den Vorderteilen eines oder beider Arme längs der Mittellinie umgefaltet sein.
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2 Blatt Zeichnungen
Claims (12)
1. Enthaarungspinzette mit einem Gehäuse, mit zwei Armen, die in dem Gehäuse gelagert und mit zwei Klauen zum Erfassen eines Haares versehen sind, mit einer Vorrichtung zum Verschwenken der Arme in die Schliessstellung, mit einem Antrieb zum schnellen Zurückziehen der Arme in Längsrichtung des Gehäuses zum Auszupfen des Haares, und mit einem Schalter zum Einschalten des Antriebes, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum Verschwenken der Arme (15a, 15b) in die Schliessstellung von einem in Längsrichtung des Gehäuses (11) verschiebbar angeordneten Bedienungsorgan betätigbar ist und dass nach Erreichen der Schliessstellung durch weiteres Verschieben des Bedienungsorgans der Schalter (17) betätigbar ist.
2. Enthaarungspinzette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den den Klauen (16) gegenüberliegenden Enden der Arme (15a, 15b) Schlitze (26) vorgesehen sind, in die ein Stellstift (27) greift, der durch das Bedienungsorgan in Längsrichtung des Gehäuses verschiebbar ist.
3. Enthaarungspinzette nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stellstift (27) an einem Stellglied (23) befestigt ist, und das Bedienungsorgan eine gegenüber dem Gehäuse (11) längsverschiebbare Kappe (12) ist.
4. Enthaarungspinzette nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellglied (23) mit der Kappe (12) in deren Verschiebungsrichtung auf das Gehäuse (11) zu mittels einer Mitnehmerzunge (32) formschlüssig verbunden ist.
5. Enthaarungspinzette nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme (15a, 15b) um einen Drehzapfen (33) schwenkbar gelagert sind.
6. Enthaarungspinzette nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehzapfen (33) in Längsschlitze der Arme greift.
7. Enthaarungspinzette nach einem der Ansprüche, 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme (15a, 15b) durch eine Feder (28) entgegen der Verschiebungsrichtung beim Schwenken der Arme vorgespannt sind.
8. Enthaarungspinzette nach einem der Ansprüche 3-7, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellglied (23) mit dem Anker (21) eines elektromagnetischen Antriebs (20,21) verbunden ist, dessen Schalter (17) durch Längsverschieben der Kappe (12) betätigbar ist, sobald die der Schliessstellung der Klauen (16) entsprechende Stellung der Kappe erreicht ist.
9. Enthaarungspinzette nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Anker (21) durch eine Feder (25) entgegen der Verschiebungsrichtung beim Schwenken der Arme (15a, 15b) vorgespannt ist.
10. Enthaarungspinzette nach Anspruch 7 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass beide Federn (25,28) konzentrisch angeordnet sind.
11. Enthaarungspinzette nach einem der Ansprüche 8-10, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalter (17) auf der dem Anker (21) abgekehrten Seite des Antriebs im Gehäuse (11) angeordnet und von einer von der Kappe (12) betätigbaren Steuerstange (19) betätigbar ist.
12. Enthaarungspinzette nach einem der Ansprüche 3-11, dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe an ihrer Vorderseite (34) eine Öffnung aufweist, durch die sich die vorderen Enden der Arme (15a, 15b) erstrecken.
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